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  • Zu-Fuß-Geh-Zeit ist jederzeit
    Themas im Kindergarten im Schul Unterricht als Projekt oder im Rahmen eines Elternabends könnten sein neue Kinder im Kindergarten die Zeit vor dem Übergang von der Kita zur Vorschule bzw Schule direkt nach der Einschulung also nach den Sommerferien am oder in der Nähe des Aktionstages Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten I walk to school Day in Deutschland ist der Starttag jeweils am 22 September des Jahres 2007 Freitag der 21 9 eingeschränkte Bewegungsmöglichkeiten der Kinder durch z B Schlechtwetterperioden oder im Winter und nicht zuletzt aktuelle Gründe wie z B die Autobringedienste nehmen in der Schule zu es gibt Ärger über morgendlichen Autoverkehr vor dem Schuleingang es gab Verkehrskonflikte oder gar einen Unfall eine Meldung in den Medien mit der sich eines der Argumente für mehr Bewegung aktuell aufgreifen lässt z B Bewegungsmangel der Kinder im Sportunterricht ist eine zunehmende Unbeweglichkeit zu beklagen die morgendliche Unkonzentriertheit durch Überaktivitäten oder Schläfrigkeit der Schü ler ist auffallend usw Zu Fuß zur Schule ist also ein Alltagsthema FUSS e V Fachverband Fußverkehr Deutschland Exerzierstraße 20 13 357 Berlin Tel 030 492 74 73 Fax 030 492 79 72 Diese E Mail Adresse ist vor Spambots geschützt Zur Anzeige muss JavaScript
    http://www.zufusszumkindergarten.de/aktionen/aktionsboerse/39-1/aktionstipps/76-zu-fuss-geh-zeit-ist-jederzeit.html (2016-04-30)


  • Grundlagen sind: Information und Diskussion
    gegen das zu Fuß Gehen geführt werden kann Deshalb werden Sachzwänge oder gar Scheinargumente die entscheidende Rolle spielen Hierzu gibt es nur zwei Auswege entweder die Akzeptanz oder aber die gemeinsame Suche nach Möglichkeiten die evtl sogar gemeinschaftliche Hilfsangebote einschließen können siehe Möglichkeiten der Kinder Begleitung Die einfachste Form der Aktivitäten ist die Verteilung der Lese und Vorlese Faltblätter an andere Eltern die ihre Kinder mit dem Auto zur Schule fahren an Eltern deren Kindern auffällige Bewegungs oder Konzentrationsmängel im Unter richt aufweisen und die ihre Kinder mit dem Auto zur Schule fahren an alle Schülerinnen und Schüler im Unterricht zum Weitergeben auch an die Eltern an alle Eltern beim Elternabend oder sonstigen Zusammenkünften oder zusammen mit anderen Materialien als Begrüßung zur Einschulung Gut geführte Einzelgespräche sind mindestens ebenso wertvoll wie ein Gruppengespräch Die Verteilung an alle Kinder oder Eltern ist anonymer und kann erst einmal der bessere Weg sein damit sich niemand bedrängt fühlt Der Appell an die Eltern ihre Kinder nicht mit dem Auto zur Schule zu bringen kann im Rahmen des ersten Elternabends erfolgen wenn der Schulweg ohnehin auf der Tag esordnung steht Erfahrungsgemäß sind die Elternabende direkt nach der Einschulung vergleichsweise auch gut besucht Damit der Appell Wirkung zeigt sollten die Eltern über die Hintergründe des Anliegens informiert werden Das FUSS e V Anschreiben für eine Einladung zum Elternabend enthält die wesentlichen Aussagen aus der Sicht der Eltern und kann als Kopiervorlage verwendet ergänzt oder abgeändert werden Ein guter Einstieg in eine Schul Diskussion kann auch das Einbringen des Themas in Schulgremien darstellen Elternbeiräte Gesamtelternvertretungen Pflegschaften etc Für ein Kurzreferat eignen sich als verkürz und veränderbare Vorlage die 10 Fragen und 10 Antworten Möchten Sie als Schulleiterin Schulleiter oder auch z B Elternvertreterin Elternvertreter die Diskussion über eine Information der Lehrerinnen und Lehrer anregen können Sie
    http://www.zufusszumkindergarten.de/aktionen/aktionsboerse/39-1/aktionstipps/77-grundlagen-sind-information-und-diskussion-.html (2016-04-30)

  • Behandlung des Themas im Unterricht
    ein Ausflug zu Fuß zu ei ner kritische n Auseinandersetzung mit Erscheinungen Bedingungen und Folgen des gegenwärtigen Verkehrs und seiner zukünftigen Gestaltung werden Wir haben für Sie in folgenden Rubriken ein paar Ideen zusammengestellt 1 Gehend unterrichten 2 Gehen als Unterrichtsthema und 3 Projekt oder Aktionstag Zu Fuß zur Schule und würden uns freuen wenn Sie helfen diese Anregungen für Ihre Kolleginnen und Kollegen zu erweitern Nehmen Sie bitte mit
    http://www.zufusszumkindergarten.de/aktionen/aktionsboerse/39-1/aktionstipps/78-behandlung-des-themas-im-unterricht.html (2016-04-30)

  • Projekt- oder Aktionstag "Zu Fuß zur Schule"
    B konkrete Absprachen zu treffen und diese einhalten oder auch eine Presseerklärung zu schreiben und zu verteilen Gestaltung Entweder übernimmt eine Klasse die Ausgestaltung des Aktionstages oder es findet z B in der gesamten Schule ein Malwettbewerb statt Es können Handzettel erstellt werden oder auch Plakate die dann in der Umgebung verteilt werden Befragungen Die vom FUSS e V entwickelten Fragebogen Vorschläge haben in der Praxis gezeigt dass Schüler und Elternbefragungen eine gute Methode sind die Diskussion in der Schule anzuregen Sie können zudem den Vorteil haben dass sich anschließend die Wir kungen von Aktivitäten besser einschätzen lassen Evaluation Eine Schulbefragung kann z B von interessierten Eltern mit Unterstützung einer Klasse durchgeführt und ausgewertet werden Selbst wenn die Idee für einen Projekt oder Aktionstag Zu Fuß zur Schule nur aus einer Klasse kommt sollte sie in die Schulkonferenz oder entsprechende Gremien getragen oder dem Direktorium vorgestellt werden In den letzten Jahren haben sich zahlreiche Schulen am Internationalen Aktionstag beteiligt allein in Hamburg waren es z B im Jahr 2003 über 100 Schulen und Kindergärten Sie alle haben sich ernsthafte Aktionen ausge dacht die allen Beteiligten großen Spaß gemacht haben Ein solcher Bewegungstag kann Schwung bringen in die Beziehung zwischen Kindern
    http://www.zufusszumkindergarten.de/aktionen/aktionsboerse/40-1/unterricht/81-projekt-oder-aktionstag-zu-fuss-zur-schule.html (2016-04-30)

  • Aktivitäten zur Verbesserung der Schulweg-Sicherheit
    Verkehrsmittel ein Problem Es folgen ein paar Hinweise für diese vier Punkte 1 Angemessene Geschwindigkeiten setzen nach der Straßenverkehrs Ordnung StVO 3 Absatz 2a voraus Die Fahrzeugführer müssen sich gegenüber Kindern Hilfsbedürftigen und älteren Menschen insbesondere durch Verminderung der Fahrgeschwindigkeit und durch Bremsbereitschaft so verhalten dass eine Gefährdung dieser Verkehrsteilnehmer ausgeschlossen ist In der Nähe von Schulen ist mit der Anwesenheit von Kindern zu rechnen und auch damit dass diese hinter einem parkenden Fahrzeug hervorkommen Autofahrer müssen einkalkulieren dass nach der Querung eines Kindes plötzlich ein weiteres nachläuft So die Rechtsprechung Die Situation ist eindeutig Die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km h mit einem Anhalteweg von 35 Metern ist hier keineswegs angemessen und selbst Tempo 30 Anhalteweg 17 m kann immer noch deutlich zu schnell sein Deshalb sollten die zulässigen Höchstgeschwindigkeiten grundsätzlich heruntergesetzt werden um damit das gesamte Geschwindigskeitsniveau zu senken Tempo 30 ist seit vielen Jahren eine Forderung die leider noch immer als umstritten dargestellt wird obwohl die positiven Wirkungen auf die Unfallhäufigkeit die Unfallschwere und auch auf Lärm und Luftverschmutzung eindeutig feststehen Einige Städte oder Bundesländer bemühen sich darum generell zumindest in der Schulnähe Tempo 30 Regelungen einzuführen Andere sind relativ aufgeschlossen wenn es um eindeutige Schulwegsicherungs Maßnahmen geht weil die gesetzliche Verpflichtung letztlich auch nicht umgangen werden kann Es gibt aber immer noch Widerstände in Kommunen die einen langen Atem erforderlich machen um derartige Maßnahmen umzusetzen Wichtige Argumentationshilfen finden Sie in der Broschüre TEMPO 30 Wege zu menschenfreundlichen Städten und Dörfern die Sie in unserem Online Shop unter Rubrik Broschüren Verkehrsberuhigung bestellen können Zum Thema Tempo 30 bieten wir Ihnen darüber hinaus zu sehr günstigen Preisen eine ganze Palette von ansprechenden Plakaten und lustigen Aufklebern als Aktionshilfen Diese finden Sie in unserem Online Shop unter Rubrik Plakate sowie unter der Rubrik Aufkleber Da Autofahrer in der Regel ihre Bremswege nicht einschätzen können bevor es zu einem Unfall kam bietet der VerkehrsClubDeutschland VCD eine Methode an zur Visualisierung der tatsächlichen Anhaltewege bei verschiedenen Geschwindigkeiten Netzbahnen 2 Fahrbahn Überquerungshilfen für Fußgänger sind in Deutschland erst sehr spät in ihren Wirkungen untersucht worden sodass sich bei Laien der Eindruck herausbildete dass nur Ampeln die Verkehrssicherheit verbessern und Zebrastreifen unsicher sind Das ist nicht der Fall Umfangreiche Städtevergleiche ergaben dass die Anzahl der Querungshilfen in einer Stadt deutlich mehr Einfluss auf das Unfallgeschehen hat als die Art der Querungshilfe Mittelinseln Gehwegvorziehung Zebrastreifen Ampeln Darüber hinaus ergaben diffe renziertere Unfallanalysen erst in den letzten Jahren dass Zebrastreifen keineswegs unsicherer sind als Ampeln Das alles macht die Entscheidung welche Querungshilfe man denn nun für die Sicherheit der Kinder fordern sollte nicht einfacher Nach einer Abwägung aufgrund der örtlichen Situation kommt man aber dadurch dem gewünschten Ziel näher Der FUSS e V Fach verband Fußverkehr Deutschland bietet in Zweifelsfällen eine Beratung an nehmen Sie mit uns Kontakt auf Wir bieten Ihnen aktuelle Informationen zu Fußgängerüberwegen Zebrastreifen auch zu den Einsatzgrenzen nach den neuen Richtlinien und den Einführungserlassen in den Bundesländern Wenn Sie die Anlage oder Verbesserung eines Zebrastreifens erreichen möchten müssen Sie die Rahmenbedingungen
    http://www.zufusszumkindergarten.de/aktionen/aktionsboerse/39-1/aktionstipps/83-aktivitaetenzur-verbesserung-der-schulweg-sicherheit.html (2016-04-30)

  • Fragebogen-Vorschläge
    die Einschätzung Setzen wir voraus dass etwa 1 der angesprochenen Chauffeure der In formation nicht nur zustimmen sondern danach handeln gäbe es in ganz Deutschland 1 232 Menschen die jetzt zusätzlich ihre Kinder zu Fuß zur Schule begleiten Bei 200 Schultagen im Jahr und durchschnittlich jeweils 2 Kilometer Fahr Weg für das Hinbringen und Abholen wären das annähernd 1 Million vermiedener Auto Kilometer pro Jahr Das ist vergleichbar mit 1 200 Autofahrten von Berlin nach München und dadurch werden etwa 400 Tonnen Kohlendioxid CO2 pro Jahr weniger in die Luft geblasen Da man vielleicht auch gerne wüsste ob die Kampagne vom finanziellen Aufwand her gesehen effektiv war Für jeden so vermiedenen Auto Kilometer wurden 3 5 Cent Steuer Mittel verwendet Für den Ausbau einer Park and ride Anlage in München wurden ver gleichsweise für jeden vom Auto auf öffentliche Verkehrsmittel verlagerten Kilometer 82 5 Cent aus der Stadtkasse eingesetzt und zusätzlich die Kosten für die dann unentgeltliche Weiterfahrt mit dem ÖV Wettbewerb Am erstmals von der Behörde für Bildung und Schule in Hamburg durchgeführten Wett bewerb Welche Schule hat am 2 Oktober 2003 die meisten Fußgänger haben sich 26 Schulen beteiligt Die Schulen erhielten einen Teilnahmebogen mit der Bitte ihn ausgefüllt an das Amt für Schule zu faxen Wir nehmen teil Schule Ansprechpartner Bitte schicken Sie uns Faltblätter Wir nehmen am Wettbewerb teil Bitte senden Sie uns weitere Informationen und Unterrichtsmaterialien Die Kindertagesstätten wurden in ähnlicher Form von der Unfallkasse Hamburg angesprochen Die Teilnehmer erhielten zwar Hilfestellung durch Informationen mussten sich aber um die Erreichung des Zieles durch Elterninformationen selbst kümmern Angegeben werden musste die Gesamtzahl der Kinder in der Schule bzw in der Kita Ge zählt wurden alle vor der Schule Kita aus dem Auto aussteigenden Kinder und zwar etwa eine Woche vor dem Aktionstag und am Aktionstag noch
    http://www.zufusszumkindergarten.de/aktionen/aktionsboerse/40-1/unterricht/82-fragebogen-vorschlaege.html (2016-04-30)

  • Aktionsbörse
    dem Kind wenn sie es zur Schule zu Fuß begleiten Nur so lernen Kinder mit den Gefahren des Straßenverkehrs umzugehen Wenn Eltern nicht mit dem Auto zur Schule fahren mindern sie außerdem die Gefährdung der anderen Kinder Da die Eltern häufig keine Lust oder keine Zeit haben ihre Kinder täglich zu Fuß zur Schule zu begleiten gibt es andere Möglichkeiten wie den Walking bus oder Mobikids aus Bayern Was ist ein Walking Bus Mit dem Bus werden 8 bis 14 Kinder zu Fuß zur Schule von zwei Erwachsenen begleitet Die vorderen beiden Kinder sind die Busfahrer die letzten beiden die Schaffner Die erwachsenen Begleitpersonen haben nur Kontrollfunktion Die Kinder werden an sogenannten Bus Stops abgeholt Der walking bus läuft täglich bei jedem Wetter Die Eltern müssen sich selbst organisieren absprechen und abwechseln Eine andere Formation nennt sich MOBIKIDS oder Ameisen 8 Bei diesem MOBINET Pilotprojekt kommen vier bis fünf Gruppen Ameisen aus allen Himmelsrichtungen auf die Schule zu auf festgelegten Routen An Sammelpunkten stoßen neue Schüler dazu So wachsen die Häufchen an und werden sicher von einem Elternteil auf das Schulgelände gebracht Mit dem Projekt Mobikids wurden erstmals in Deutschland die Effekte einer maßgeschneiderten Mobilitätsberatung an einer Grundschule untersucht Der Anteil gefahrener Schulkinder hat sich innerhalb eines Jahres um 15 Prozent verringert Beide Modelle bedeuten für die Kinder Frühsport In Gruppen zur Schule zu gehen kommt vor allem bei den Erst und Zweitklässlern gut an Den Spaziergang zur Schule nutzen sie zum Reden Die Dritt und Viertklässler kommen lieber mit dem Fahrrad zur Schule Diese Aktionen kosten kaum Geld Der Erfolg hängt vom persönlichem Engagement der Eltern und der Lehrer ab Der Schulweg als Freiraum Kinder zu Fuß erleben mehr als Kinder die mit dem Auto gebracht werden Das zeigen Kinderzeichnungen aus Hamburg mit aller Deutlichkeit 9 Ein Kind das täglich mit dem Auto zur Schule gefahren wird bringt nichts anderes auf das Papier als einen gebogenen Strich zwischen Wohnung und Schule Das Kind das mit dem Bus fährt zeichnet zumindest außerdem noch den Bus und die Haltestellen ein Ein Kind das täglich zu Fuß zur Schule geht bringt sehr viel auf das Papier Die Sparkasse Aldi Container Ampeln Das Schulgebäude ist deutlich gemalt Um Kinder zu ermuntern zu Fuß zur Schule zu gehen und auch die Eltern zu ermutigen ihr Kind gehen zu lassen hat der FUSS e V mit Unterstützung der Ministerien Flyer erstellt und bundesweit ca 500 000 Stück an Grundschulen verteilt Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten 10 Hier wird in ansprechender Form auf die Vorteile des Schulweges zu Fuß hingewiesen Was sind denn nun die Vorteile Vorteile des Zu Fuß Gehens Die Bewegung aus eigener Kraft stärkt das Selbstwertgefühl Kinder die sich bewegen können besser lernen Durch den täglichen Frühsport sind Kinder fitter im Unterricht Die Kinder können sich mit ihrer Umgebung vertraut machen verlieren Ängste tragen ihre Konflikte untereinander aus Kinder haben die Möglichkeit beim Gehen mit Freunden zu reden Auch das Gespräch mit der zu Fuß das Kind begleitenden Mutter ist intensiver als wenn die Mutter sich als Autofahrerin ausschließlich auf das Verkehrsgeschehen konzentrieren muß Kinder brauchen den Freiraum zwischen Schule und Elternhaus sie erobern sich damit ihre Umgebung und entwickeln ein Identitätsgefühl Heimatgefühl Kinder lernen auf das Verkehrsgeschehen angemessen zu reagieren das ist der beste Schutz den man den Kindern bieten kann Die Eltern als Kinderlobby Was ist zu tun Man muß sich im klaren darüber sein dass die Kinder so gut wie keine Lobby haben Kinder können noch nicht wählen Wäre es so würde der Bürgermeister als erstes das Verkehrsgeschehen verändern siehe oben Also müssen sich die Eltern für die Belange der Kinder einsetzen Was können sie tun Es ist den Eltern zu raten sich zusammenzuschließen um abwechselnd die Kinder in Gruppen zur Schule zu bringen Dadurch haben Eltern auch die Chance den Blickwinkel der Kinder einzunehmen eine andere Wahrnehmung Das ermöglicht es ihnen besser sich dafür einzusetzen dass gefährliche Stellen entschärft werden der Schulweg angenehmer wird Was genau kann gefordert werden Tempo 30 im Bereich der Schule des Kindergartens Zebrastreifen überall dort wo die Kinder über die Straße gehen wollen Die neue Richtlinie für Fußgängerüberwege R FGÜ 2001 11 gibt den Ländern und Gemeinden die Möglichkeit überall dort Zebrastreifen einzurichten wo es sinnvoll ist Fahrbahnverschmälerung und Gehwegeverbreiterung Bei Tempo 30 braucht die Fahrbahn nicht so breit zu sein Mittelinseln an sehr breiten Straßen Sicherung der Bushaltestellen durch Querungshilfen Zebrastreifen Mittelinsel Fußgängerampel vorgezogener Bürgersteigbereich Freie und sichere Bürgersteige der Radverkehr gehört auf die Fahrbahn bei Tempo 30 kein Problem Parkraumüberwachung gegen Gehwegparken und Aufhebung von Parkplätzen direkt vor der Schule bessere Sicht angenehme Umgebung und Spielmöglichkeiten am Rande Mitarbeit der Schulen Die Einbindung der Schulen ist wichtig hinsichtlich der Kontinuität über die vier Grundschuljahre hinaus Sie sollten nicht nur Stundenpläne sondern auch Verkehrspläne aufstellen d h Vorhaben entwickeln bzw auflisten die für die Sicherheit und das Wohlbefinden der Kinder durchgeführt werden müssen Parallel und am Beispiel des Schulweges sollten sich Schulen für eine andere Verkehrserziehung stark machen Dabei können sie sich auf einen Beschluß der Kultusministerkonferenz von 1994 berufen Verkehrserziehung ist neu definiert worden Sie soll neben der Sicherheitserziehung auch Fragen der Umwelt der Gesundheit und des Sozialverhaltens behandeln Ziel sollte sein die Kinder zu rücksichtsvollen und umweltbewußten Verkehrsteilnehmern zu erziehen Das Verkehrsgeschehen selbst sollte im Unterricht thematisiert werden beispielsweise die Kosten und Flächenverbrauch des Autoverkehrs im Vergleich zu den Kosten des Bahnverkehrs oder des Rad und Fußverkehrs Kinder müssen Gelegenheit bekommen das Verkehrsgeschehen in seiner gegenwärtigen Form zu hinterfragen Und hier noch ein best practice Beispiel Eine Initiative in Bremen Habenhausen will erreichen dass die Straße direkt vor der Schule für die Mamma und Papataxis tabu ist 12 Hier soll zumindest der Weg bzw die Straße vor der Schule den Kindern Gelegenheit geben zu spielen zu hüpfen zu balancieren oder einfach nur das letzte Stück zur Schule zu gehen Schon im Vorfeld ist erreicht worden dass die Habenhauser Dorfstraße Tempo 30 bekommen soll Dazu gab es einen Ortstermin An dem Projekt sind neben der Grundschule zwei Kirchengemeinden und ein Sportverein beteiligt Das wirkt Eine Elternhaltestelle gibt es bereits Sie wurde vom frischgekührten Innensenator eingeweiht Eltern können nach wie vor ihre Kinder mit dem Auto zur Schule zu bringen aber sie sollten sie nicht mehr bis zum Schultor fahren Diese Initiative wird als nächstes eine Schüler und Elternbefragung je nach Alter der Kinder durchführen um über dieses Medium miteinander zu kommunizieren und eine Datenbasis zu schaffen Möglicherweise ist nach einem Jahr u a nachzuweisen dass sich die Verkehrssituation vor der Grundschule entspannt hat und viel mehr Kinder den ganzen Weg von zu Hause aus zu Fuß gehen Dipl Ing Angelika Schlansky Stadtplanerin Liebensteiner Straße 36 28205 Bremen Tel Fax 0421 44 64 57 email Diese E Mail Adresse ist vor Spambots geschützt Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein Alle Rechte liegen bei den Verfassern und dem Herausgeber FUSS e V Nachdruck ist auch auszugsweise nur bei genauer Angabe der Quelle und bei Zusendung eines Belegexemplars erlaubt Die Verwendung von Texten im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit oder zu gewerblichen Zwecken ist genehmigungspflichtig Quellenangaben Zu den Angaben und Zitaten auf dieser Seite finden Sie hier die Quellenangaben Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten Hintergrundinformationen Drucken E Mail Eine ansprechend gestaltete 24seitige Broschüre Zu Fuß zur Schule Verfasserin Heike Wohltmann planungsgruppe Vor Ort Herausgeber FUSS e V ist in unserem Online Shop unter Rubrik Broschüren Fußverkehr Kinder erhältlich Sie gibt einen thematischen Überblick beschreibt die derzeitige wissenschaftliche Diskussion fasst die aktuelle Daten zusammen bietet Informationen aus dem In und Ausland und eine ausführliche Literatur Übersicht Auf der Grundlage dieser Schrift und den Erfahrungen aus der Öffentlichkeitsarbeit des FUSS e V in den vergangenen Jahren bieten wir Ihnen als einen thematischen Einstieg 10 Fragen und 10 Antworten von Eltern und für Eltern Vertiefend wird dann das Thema in folgende drei Themenkomplexe gegliedert Schulweg Schritte für mehr Gesundheit Schulweg Ein Bildungs Weg und Schulweg Entscheidung für die Umwelt 10 Fragen und 10 Antworten 1 Ist die gesundheitliche Situation der Schulkinder ein Problem Nach Aussage der Weltgesundheitsorganisation WHO vom Frühjahr 2002 sterben jährlich 2 Millionen Menschen an den Folgen von Bewegungsmangel Laut WHO besitzen 40 der Grundschulkinder bereits einen schwachen Kreislauf oder erniedrigte Blutdruckwerte Die Zahl der übergewichtigen Schulanfänger hat sich in den letzten 10 Jahren in Deutschland verdoppelt Eine im Auftrag der Bundesregierung erstellte Untersuchung untermauerte die These des Bewegungsmangels 60 Prozent der untersuchten Kinder in Kindergärten hatten Haltungsschwächen oder schäden 30 Prozent Übergewicht 40 Prozent litten unter einem schwachen Herz Kreislauf System und an etwa 35 Prozent mussten muskuläre Schwächen und Koordinierungsprobleme diagnostiziert werden Die motorischen Leistungen von vier bis sechsjährigen Kindern haben in den letzten 15 Jahren um 10 abgenommen 2 Muss man die Kinder nicht vorrangig vor der schlechten Außen Luft schützen Ja aber grundsätzlicher durch Reduzierung des Kfz Verkehrs Anteiles in den Städten insbesondere durch Abbau der kurzen Auto Fahrten wie sie die Schulwege in der Regel darstellen Übrigens ist die Luft im Auto häufig noch schlechter als auf dem Gehweg Messungen ergaben im Vergleich zum Bürgersteig um ca 40 bis 60 höhere Kohlen monoxid und Stickstoff Konzentrationen im Innenraum der Autos 3 Aber atmen sie nicht gerade als Fußgänger den Schmutz verstärkt ein Nein denn die Luft im Auto ist häufig noch schlechter als auf dem Gehweg Messungen ergaben im Vergleich zum Bürgersteig um ca 40 bis 60 höhere Kohlenmonoxid und Stickstoff Konzentrationen im Innenraum der Autos 4 Ist das Zu Fuß Gehen für Kinder heutzutage nicht lebensgefährlich Stimmt deshalb ist es wichtig den Autoverkehr in den Städten zu reduzieren und zu verlangsamen 5 Ist mein Kind nicht erst einmal im Auto sicherer als zu Fuß Nein die Verkehrssicherheit ist im Auto keineswegs größer Der Anteil der als Pkw Insasse verunglückten Grundschulkinder steigt seit Jahren und lag im Jahr 2000 schon bei 32 Beinah 60 aller getöteten Kinder bis 6 Jahre und 46 aller Kinder zwischen 6 und 10 starben im Jahr 2000 im Auto 6 Ist es nicht klüger mein Kind erst dann zur Schule gehen zu lassen wenn es ein wenig älter und erfahrener ist Das ist nachgewiesenermaßen ein falscher Ansatz Dadurch verschieben sich lediglich die Unfälle Schon heute liegt der Unfallgipfel von Schulwegunfällen bei den neun bis zehn jährigen Ähnliches ist übrigens beim Radfahren zu beobachten Der Unfallgipfel liegt bei zwölf bis vierzehnjährigen wenn sie ihre Radfahrprüfung abgelegt haben und die Routine eintritt wie bei jungen Autofahrern auch 7 Hat mein Kind auf dem Schulweg nicht mit Belästigungen insbesondere durch größere Kinder zu rechnen Zuerst werden Sie mit Ihrem Kind gemeinsam zur Schule gehen dabei werden Sie erfahren wie stark mit Belästigungen zu rechnen ist Danach wird Ihr Kind möglicherweise gemeinsam mit anderen Kindern zur Schule gehen Sie soziale Sicherheit nimmt zu wenn möglichst viele Menschen auf den Gehwegen unterwegs sind Im übrigen werden Sie Ihr Kind nicht vor unliebsamen Kontakten mit anderen bewahren können der Umgang damit gehört zur Sozialisation 8 Schulmappen sind heute schwer in der Schule gibt es keine gesicherte Ablage Soll mein Kind einen krummen Rücken bekommen In der Einschulungsklasse ist das in der Regel gar kein Problem Danach sollte Ihr Kind durchaus einen bequemen Rucksack mit vertrebarem Gewicht tragen können Halten Sie das Büchergewicht für unvertretbar sollte dies nicht zum Eltern Taxi führen sondern zur Lösung der Ursache Sprechen Sie das beim Elternabend an 9 Hat denn die Begleit Mobilität überhaupt einen bemerkenswerten Anteil am Verkehrsgeschehen Die Begleitung durch Erwachsene hat enorm zugenommen Legten zu Beginn der 70er Jahre noch 91 der Erstklässler den Schulweg allein oder zusammen mit anderen Kindern zurück so waren es im Jahr 2000 nur noch 17 In Großbritannien ist der Anteil der Schulwege mit dem Auto in den letzten 20 Jahren von 10 auf 35 angestiegen während er Fußwegeanteil von 80 auf 60 abfiel In Deutschland ist der Wegezweck Holen und Bringen von Personen erstmals in der Mitte 2003 veröffentlichten kontiv 2002 Mobilität in Deutschland als eine eigene Kategorie aufgeführt In Haushalten mit Kleinkindern entstehen ca 25 der zurückgelegten Wege durch Begleitungen Bundesweit ist mittlerweile jeder zehnte Wegezweck die Begleitung wobei er bei den Fußwegen nur halb so groß ist 8 wie bei den Autofahrten 16 10 Hätte denn der Verzicht auf solche Autofahrten überhaupt einen bemerkenswerten positiven Umwelteffekt Ja selbstverständlich Im Jahr 2000 stammten rund 22 der CO2 Emissionen aus dem motorisierten Individualverkehr und dieser steigt seit Jahren an Ganz konkret Bei einem Schulweg von 2 Kilometern Länge und 200 Schultagen im Jahr werden ca 160 Kilogramm CO2 pro Schulkind weniger in die Luft geblasen Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten ist eine Gemeinschaftsaktion des Bundesministeriums für Umwelt Naturschutz und Reaktorsicherheit BMU Umweltbundesamtes UBA Bundesministeriums für Verkehr Bau und Wohnungswesen BMVBW Bundesministeriums für Gesundheit und Soziales BMGS Bundesministeriums für Familie Senioren Frauen und Jugend BMFSFJ und des FUSS e V Fachverband Fußverkehr Deutschland Dezember 2003 Bernd Herzog Schlagk Möglichkeiten der Kinderbegleitung Drucken E Mail Der FUSS e V verfolgt das Ziel das Verkehrsgeschehen in einer Weise zu entschärfen dass Kinder auf ihrem Weg zur Schule nicht mehr ihr Leben riskieren Eine kleine Unachtsamkeit darf nicht eine schwere Verletzung oder gar den Tod eines Kindes zur Folge haben Mehr Sicherheit im Straßenverkehr lässt sich nur durch eine flächendeckende Geschwindigkeitsreduzierung des Kfz Verkehrs erreichen Bremsweg Verkürzung Minderung des Aufpralls Im Umfeld der Schulen sollte damit begonnen werden Mehr dazu Schulwegsicherung Solange die Verkehrssituation jedoch so ist wie sie ist sollten Schulen den Eltern raten ihre Kinder in der Anfangszeit regelmäßig zu Fuß zur Schule zu begleiten und sie nicht mit dem Auto zu bringen Der Schulweg zu Fuß bietet die Möglichkeit aufmerksames Verhalten dem Verkehrsgeschehen gegenüber einzuüben und auch die körperliche Fähigkeit notfalls abrupt stehen zu bleiben oder zurückzuspringen Werbekampagnen für den Schulweg zu Fuß müssen wiederholt durchgeführt werden um zu verhindern dass Eltern in alte Verhaltensweisen zurückfallen oder sich dem Zug der Zeit anschließen Wichtig ist die ständige direkte Kommunikation vor Ort zwischen Schule Eltern Polizisten und Kommunalpolitikern um diesen Prozess der auch für die Eltern ein Lernprozess ist in Gang zu halten und dann auch Verbesserungen auf dem Schulweg zu erreichen Tempo 30 Zebrastreifen Verhinderung von Gehwegparken Der Schulweg ist auch ein Thema der Schule Der Schulweg zu Fuß bietet Möglichkeiten die Ziele der Neuen Verkehrserziehung Kultusministerkonferenz 1994 umzusetzen Verkehrserziehung beschränkt sich nicht nur auf das Verhalten von Schülerinnen und Schülern und an ihre Anpassung an bestehende Verkehrsverhältnisse sie schließt vielmehr auch die kritische Auseinandersetzung mit Erscheinungen Bedingungen und Folgen des gegenwärtigen Verkehrs und seiner zukünftigen Gestaltung mit ein Verkehrserziehung in der Schule leistet insofern Beiträge gleichermaßen zur Sicherheitserziehung Sozialerziehung Umwelterziehung und Gesundheitserziehung Die Schulen sollten die Eltern auf diese Vorteile hinweisen und möglichst selbst versuchen die Neue Verkehrserziehung in den Unterricht mit aufzunehmen Die Hamburger Schulbehörde hat hierzu beispielhafte Materialien für alle Jahrgangsstufen ausgearbeitet Die Eltern oder Großelternbegleitung ist am Anfang für die Kinder ganz sicher die schönste Begleitform wegen der gemeinsamen Bewegung und der angenehmen Gelegenheit miteinander zu reden Noch mehr Spaß macht es dann sehr bald wenn Mitschüler hinzukommen Fragen Sie Ihre Kinder Gerne machen Kinder einen kleinen Umweg um dann die richtigen Gesprächspartner zu haben Sehr bald brauchen Sie den Schulweg nur noch jeden zweiten oder dritten Tag mitzugehen wenn Sie sich mit anderen Eltern absprechen Es sei denn Sie investieren diese Zeit gerne weil es Ihnen Spaß macht und Sie damit direkt an einer der spannendsten Lebensphasen Ihres Kindes teilnehmen Viele Eltern vergessen dabei auch dass sie gerade ihr Kind begleiten weil sie sich gerne auch mit anderen Müttern oder Vätern austauschen Begleitmobilität kann zu einem Bestandteil des Tages werden den Sie nicht mehr missen möchten Und dennoch Irgendwann ist diese schöne Zeit vorbei Sie nehmen nur noch beobachtend teil und später gehen die Kinder lieber alleine Berücksichtigen Sie bei der Abwägung ob Ihr Kind alleine zur Schule gehen kann nicht nur die Verkehrssituation Beachten Sie dass das Kind stufenweise lernen muss mit einer Verkehrssituation auch selbständig zurecht zu kommen Eine zu lange Begleitung nimmt dem Kind die Möglichkeit das gemeinsam geübte Verhalten bewusst anzuwenden Eine organisierte Einzel Begleitung kann notwendig sein wenn Ihr Tagesablauf die Begleitung nicht regelmäßig oder gar nicht zulässt Einfacher ist es sicherlich wenn Sie nur an bestimmten Tagen keine Zeit haben und damit einen Wechsel anbieten können Aber geben Sie auch nicht auf wenn Sie z B als berufstätige r alleinerziehende r Mutter Vater diese Möglichkeit nicht haben und Ihr Arbeitgeber sich auch auf eine Verlegung der Arbeitszeit nicht einlässt Der Auto Transport ist für das Kind die allerungünstigste Alternative Überwinden Sie sich und sprechen Sie Eltern von Nachbarkindern an oder äußern Sie Ihren Wunsch und Ihre verständlichen Probleme an einem Elternabend Sie werden sehen es findet sich eine Lösung Ganz sicher sind Eltern dazu bereit neben ihrem eigenen Kind auch Ihr Kind beim Schulweg dabei zu haben wenn Sie diese Hilfsbereitschaft mal mit einem Blumenstrauß etc anerkennen Ein Versicherungs Problem ist das nicht denn die Kinder sind alle auf dem Schulweg versichert Eine organisierte Begleitung für den Einzugsbereich einer Schule ist sicherlich aufwändiger durch die notwendigen Absprachen der Begleitung nach einem Dienstplan und der Festlegung von Routen kann aber den Kindern Spaß bringen und die Eltern letztlich entlasten Sie setzt ein en Koordinator in oder besser eine kleine Koordinationsgruppe voraus und verlangt die aktive Beteiligung der Eltern Der große Vorteil ist die Sogwirkung die das Gehen in Gruppen auch auf die Kinder hat die bisher mit dem Auto zur Schule gefahren wurden Beim Projekt MOBIKIDS in München verringerte sich z B der Anteil gefahrener Schulkinder im Verlaufe nur eines Jahres um ca 15 Der zweite Vorteil ist ebenfalls nicht zu unterschätzen Das Gehen in Gruppen schafft mehr Aufmerksamkeit der Autofahrer und führt das Gehen allgemein vor Augen Der Weg wird damit zum Ziel d h die Kinder und Eltern beweisen dass es geht Es gibt verschiedene auch nur regional verwendete Namen für diese Begleitmobilität und ein breites Spektrum der Organisationsformen von denen hier nur zwei herausgegriffen werden Ameisenzüge kommen aus allen Himmelsrichtungen auf festgelegten Routen auf die Schule zu Die Eltern begleiten ihre Kinder bis zur Route die Kinder gehen den Weg bis dahin alleine oder treffen sich bereits mit anderen Kindern Die Routen
    http://www.zufusszumkindergarten.de/aktionen/aktionsboerse/37-1/unser-anliegen.html (2016-04-30)

  • Möglichkeiten der Kinderbegleitung
    verwendete Namen für diese Begleitmobilität und ein breites Spektrum der Organisationsformen von denen hier nur zwei herausgegriffen werden Ameisenzüge kommen aus allen Himmelsrichtungen auf festgelegten Routen auf die Schule zu Die Eltern begleiten ihre Kinder bis zur Route die Kinder gehen den Weg bis dahin alleine oder treffen sich bereits mit anderen Kindern Die Routen werden aufgrund der Verteilung der Wohnorte der Kinder und möglicherweise im Zusammenhang mit den Schulwegsicherungs Plänen festgelegt Sie sollten so geführt werden dass die Gruppen kurz vor der Schule nicht zu groß werden und die nicht ausgebildeten Begleiter innen nicht überfordern Für die einzelnen Kinder muss eine Zeit festgelegt werden Hat eine Schule z B wie beim Projekt MOBIKIDS vier bis fünf Routen müssen täglich nur acht bis zehn Elternteile die Begleitung vor und nach der Schule übernehmen Die Ameisenzüge erlauben das Sich anschließen von Kindern deren Eltern eine Begleitung nicht durchführen können Derartige Ungleichheiten lassen sich als Problem aber nicht mehr zwischen wenigen Personen lösen sondern müssen durch die Elternschaft geregelt werden Geregelt werden muss auch welche Rolle die Eltern von der jeweiligen Begleitperson erwarten beobachtend oder leitend Ein großer Vorteil dieser Ameisenzüge ist sein Name der überzeugend ausdrückt um was es geht und den die Kinder verstehen und lieben Lehrerinnen und Lehrer werden das Thema Ameisen auch gerne aufgreifen und damit die Kinder bestärken mit diesen starken Tieren Ameisenzüge werden größer je mehr sie sich der Schule nähern und damit im Schulumfeld immer auffälliger auch für die Autofahrer Ameisenzüge haben den sozialen Vorteil dass die Kinder mit immer den gleichen Partnern im Zug reden können sich aber auch im Laufe der Zeit neue Bekanntschaften und Freundschaften ergeben können die über den Klassenverband hinausgehen walking bus oder Pedi Bus Die Begriffe kommen aus England und Frankreich und wurden übernommen weil ein Geh Bus oder ein Fuß Bus nicht so gut klingen Wie die Namen erahnen lassen handelt es sich bei diesen Bussen nicht um richtige Busse sondern um Gruppen von Kindern die zu Fuß zur Schule gehen und auf ihrem Weg alle Kinder einsammeln die an den festgelegten Haltestellen stehen Grundsätzlich organisieren die Eltern ihren Walking oder Pedibus selbst Sie verabreden untereinander welche zwei Elternteile wann die Kinder zur Schule begleiten genaue Zeitpläne und wo sich die Kinder zum Einsammeln am besten treffen Haltestellen Sie ist eine effektive Methode hinsichtlich der tatsächlich Zu Fuß zurückgelegten Wege der Kinder Bewegung und auch hinsichtlich der Konkurrenz mit dem Eltern Taxi Evaluation ist möglich durch die Erfassung der Gruppen Teilnehmer Diese festgelegten Gruppen sind besonders dann geeignet wenn mehrere Kinder z B aus einer Siedlung heraus den fast gleichen Schulweg haben Beim walking bus in Hallbergmoos bei München z B gehen die Kinder dadurch etwa 2 Kilometer pro Schulweg gemeinsam und können sich in dieser kontinuierlichen Situation kennenlernen Hier wurde im übrigen erreicht dass auch die begleitenden Erwachsenen in die Schulweg Versicherung aufgenommen wurden Sie ist eine effektive Methode hinsichtlich der tatsächlich zu Fuß zurückgelegten Wege der Kinder Bewegung und auch hinsichtlich der Konkurrenz mit dem Eltern
    http://www.zufusszumkindergarten.de/aktionen/aktionsboerse/37-1/unser-anliegen/65-moeglichkeiten-der-kinderbegleitung.html?tmpl=component&print=1&page= (2016-04-30)