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  • Neue Vergütungssätze für die AOK im Saarland - Newsartikel: Deutscher Verband für Podologie (ZFD) e. V.
    bei podologischen Behandlungen Neues zur Umsatzsteuer Erster Erfolg zum Thema Umsatzsteuer Umsatzsteuer auf podologische Leistungen Weitere Zwischeninformation zum Thema Umsatzsteuerbefreiung podologischer Leistungen Aktuelles Bundesverband Landesverbände Mitglieder Bereich Online Shop FUSS 2016 DER FUSS Sie sind hier Aktuelle ZFD News Newsartikel Dienstag 08 Dezember 2015 Neue Vergütungssätze für die AOK im Saarland Für die Behandlung von AOK Versicherten im Saarland haben wir neue Vergütungssätze abgeschlossen Diese Vergütungsvereinbarung ersetzt die bisherige Vergütungsvereinbarung Anlage 2 wirksam ab 01 05 2014 zum Vertrag gemäß 125 Abs 2 SGB V über die Versorgung mit podologischen Leistungen Sie regelt die Vergütung der Versicherten der AOK für alle im Saarland zugelassenen Leistungserbringer Diese Vereinbarung tritt am 01 10 2015 in Kraft alle Verordnungen ab dem Ausstellungsdatum 01 10 2015 werden zu diesen Sätzen vergütet Die Verzögerung hat sich aus der schwierigen Verhandlung heraus ergeben hat Die Vergütungsvereinbarung und die aktuelle Vergütungsübersicht finden ZFD Mitglieder im geschützten Bereich unserer Webseite Hierzu loggen Sie sich bitte mit den bekannten Logindaten ein und klicken dann auf den nachstehenden Link http www zfd de mitglieder bereich vertraege und verguetungen saarland html Zurück zur Übersicht Anmeldung Anmeldung ZFD Mitglieder und Benutzer unserer Pinnwand melden sich für den Zugriff auf exklusive Inhalte hier

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  • KV Berlin verunsichert Therapeuten - Newsartikel: Deutscher Verband für Podologie (ZFD) e. V.
    nachträglichen Änderungen der Verordnung so lautet eine Überschrift im Newsletter der Kassenärztlichen Vereinigung KV Berlin vom September 2015 und sorgt damit für Verunsicherung unter den Therapeuten Anhand einer Checkliste werden die Vertragsärzte aufgefordert bestimmte Änderungen auf einer Heilmittelverordnung HMV zu unterlassen Diese Aussage ist eindeutig als grobe Fehlinformation zu werten und entbehrt jeglicher Rechtsgrundlage Die Heilmittel Richtlinie ist entscheidend An die Regularien der Heilmittel Richtlinie sind alle an der Versorgung der gesetzlich Versicherten beteiligten Personenkreise wie Krankenkassen Therapeuten und Ärzte gebunden Detailgenau werden hier die Anforderungen an die Ausstellung einer HMV beschrieben ohne dass daraus ein Änderungsverbot abzuleiten wäre Vielmehr ist das Gegenteil der Fall 13 1 Satz 3 ist folgende Aussage zu entnehmen Änderungen und Ergänzungen der Heilmittelverordnung bedürfen einer erneuten Arztunterschrift Das ist auch richtig und wichtig passieren doch immer wieder einmal Fehler sei es eine unzureichende Diagnose ein Kreuz an der falschen Stelle oder der Patient ist sich über die Gültigkeit ein HMV nicht bewusst Gerade im Hinblick auf eine optimale Versorgung der Anspruchsberechtigten ist eine Zusammenarbeit zwischen Vertragsarzt und Therapeut sogar zwingend erforderlich und so sieht es auch 14 HeilM RL vor Fazit Eine richtlinienkonforme Änderung und Ergänzung von Heilmittelverordnungen auch von Datumsangaben ist wie bisher

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  • Aufhebung der Grundlohnsummenbindung erneut gescheitert - Newsartikel: Deutscher Verband für Podologie (ZFD) e. V.
    an die Grundlohnsummenentwicklung gekoppelt bleiben Dies entschied der Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages Anfang Dezember in seiner Sitzung im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens zum sog eHealth Gesetz Der ZFD als maßgebliche Berufsorganisation von Podologinnen und Podologen in Deutschland kritisiert diese Entscheidung ausdrücklich betont Mechtild Geismann Präsidentin des ZFD Damit wurde eine der Kernforderungen unseres Verbandes erneut abgewiesen und der angemessenen leistungsgerechten Vergütung von Heilmittelberufen eine Absage erteilt Allen Beteiligten sei klar so Geismann dass angesichts der demografischen Entwicklung eine flächendeckende interdisziplinäre Gesundheitsversorgung der Bevölkerung durch Ärzte und Gesundheitsfachberufe unverzichtbar sei und künftig immer wichtiger werde Gerade vor diesem Hintergrund sei die Entscheidung nicht nachvollziehbar Hohe gesetzliche Anforderungen unzureichende Vergütung Das Gesundheitswesen gehört bereits jetzt zu den personalintensivsten Branchen mit einem entsprechend hohen Bedarf an qualifizierten Fachkräften wie z B Podologinnen und Podologen In vielen Regionen ist schon heute ein deutlicher Personalmangel spürbar mit entsprechenden Folgen für die Patienten Wie soll es gelingen junge Menschen für einen Heilmittelberuf zu interessieren wenn die Voraussetzungen für eine angemessene leistungsgerechte Bezahlung nicht endlich geschaffen werden so Geismann Wie der ZFD in einem separaten Positionspapier ausführt sind die Ansprüche an die Leistungserbringer einer podologischen Praxis in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen sowohl in Bezug auf die Kassenzulassung als auch hinsichtlich gesetzlicher Hygienevorgaben die mit den Anforderungen an Zahnarztpraxen vergleichbar sind Die gesetzlichen Regelungen gelten bundesweit und sind mit einem immensen finanziellen und zeitlichen Aufwand verbunden Der Bereich der Podologie unterscheidet sich hier deutlich von den Anforderungen an andere Heilmittelerbringer Auf der anderen Seite steht ein Vergütungssystem das bei gleichen Anforderungen gleiche Leistungen immer noch stark differenziert Stichwort Ost West Gefälle Die starre Grundlohnsummenbindung ist einer der wesentlichen Gründe dafür dass ein angemessenes und leistungsgerechtes Vergütungsniveau bisher blockiert wird Die Preissteigerungen um gesetzlich fixierte Maximalbeträge führten in den letzten Jahren verglichen mit der Inflationsrate zu einer Negativsteigerung Der

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  • Positionspapier des ZFD: Leistungsgerechte Vergütung für podologische Therapie - Newsartikel: Deutscher Verband für Podologie (ZFD) e. V.
    hat sich seit Inkrafttreten des Podologengesetzes kontinuierlich weiterentwickelt Podologinnen und Podologen nehmen bereits jetzt eine verantwortungsvolle Stellung in der Gesundheitsversorgung ein Dennoch oder gerade deshalb warten auch in Zukunft große Herausforderungen auf den Berufsstand Angesichts der gesundheitspolitischen Diskussion um Themen wie demografischer Wandel Qualitätssicherung der Gesundheitsversorgung stärkere Einbindung der Heilmittelerbringer in die Versorgungsstruktur und Neuregelung der Gesundheitsberufe wird eine flächendeckende interdisziplinäre Gesundheitsversorgung der Bevölkerung durch Ärzte und Gesundheitsfachberufe immer wichtiger Strenge Gesetzesvorgaben unzureichende Vergütung Parallel zu dieser Entwicklung sind auch die Anforderungen an die Leistungserbringer einer podologischen Praxis kontinuierlich gestiegen sowohl in Bezug auf die Kassenzulassung als auch hinsichtlich gesetzlicher Hygienevorgaben die mit den Anforderungen an Zahnarztpraxen vergleichbar sind Die gesetzlichen Regelungen gelten bundesweit und sind mit einem immensen finanziellen und zeitlichen Aufwand verbunden Auf der anderen Seite steht immer noch ein Vergütungssystem das bei gleichen Anforderungen gleiche Leistungen stark differenziert Stichwort Ost West Gefälle Außerdem blockiert die starre Grundlohnsummenanbindung ein angemessenes und leistungsgerechtes Vergütungsniveau Beratung im Gesetzgebungsverfahren zum eHealth Gesetz Die generelle Problemlage bei der Leistungsvergütung der Heilmittelerbringer hat durch eine Stellungnahme des Deutschen Pflegerates erfreulicherweise den Weg in das aktuelle Gesetzgebungsverfahren zum eHealth Gesetz gefunden und muss jetzt weiter beraten werden Positionspapier des ZFD Zum Thema leistungsgerechte Vergütung

    Original URL path: http://www.zfd.de/aktuelles/artikel/Positionspapier-des-ZFD-veroeffentlicht.html (2016-02-09)
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  • Gesundheitstage von Special Olympics - Newsartikel: Deutscher Verband für Podologie (ZFD) e. V.
    Vom 15 bis 16 Oktober 2015 veranstaltete Special Olympics Berlin Brandenburg e V zwei Gesundheitstage mit dem Gesundheitsprogramm Fitte Füße in der VfJ Werkstätten GmbH Die Veranstaltung fand im Rahmen des Gesundheitsprojektes Selbst bestimmt gesünder statt das von der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales finanziert und im Rahmen des Aktionsprogramms Gesundheit durchgeführt wird Die Gesundheitstage boten 160 Teilnehmern aus drei Berliner Werkstätten die Möglichkeit sich im Bereich der Podologie kostenlos zu informieren und Gesundheitsberatungen wahrzunehmen Im Mittelpunkt des Gesundheitsprogramms Fitte Füße steht die Förderung der Fußgesundheit Die Füße der Teilnehmer werden in Bezug auf Fußfehlstellungen und damit verbundene Fehlbelastungen auf Hautveränderungen und die Fußbekleidung beurteilt Hierbei werden die Teilnehmer aufgeklärt wie Fußbeschwerden und Hauterkrankungen vorgebeugt werden können Bei nicht vor Ort deutbaren und behandelbaren Fuß bzw Hautproblemen wird eine interdisziplinäre Weiterbehandlungsempfehlung ausgesprochen Die Nachhaltigkeit des Programms soll auf diese Weise gewährleistet werden Zum Abschluss konnten die Teilnehmer ihre taktile Wahrnehmung auf dem neuen Fußparcours testen Die anonymisiert erhobenen Daten werden zudem für nationale und internationale Studien zum Gesundheitszustand von Menschen mit geistiger Behinderung verwendet Unterstützt wird das Programm durch den Zentralverband der Podologen und Fußpfleger Deutschlands e V der für jede Veranstaltung die Materialien bereitstellt und Ansprechpartner bei Fragen ist Die Durchführung des Gesundheitsprogramms machen zahlreiche ehrenamtliche Helfer unter der Leitung der regionalen Koordinatorin Magdalena Schneider möglich Personell engagierten sich der Bereich der Podologie der D B gGmbH der Zentralverband der Podologen und Fußpfleger Deutschlands Landesverband Berlin und Brandenburg der Orthopädieschuhtechnik Meister der Seeger Orthopädie Schuhtechnik Michael Bärmann und sein Gehilfe sowie weitere ehrenamtliche Helfer Das Fazit der Podologieschüler viel aufgrund der vielfältigen Praxiserfahrung sehr positiv aus Auf diese Weise konnten sie an mehreren Stationen ihr Wissen praktisch an 160 Fußpaaren erproben und vertiefen Zusätzlich schauten die Helfer dem orthopädischen Schuhmacher bei der Arbeit über die Schulter und stellten diesbezüglich

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  • Anpassung der Rahmenempfehlungen und Anlagen - Versorgungsstärkungsgesetz - Newsartikel: Deutscher Verband für Podologie (ZFD) e. V.
    Website Inhalte suchen Suchbegriff Suchen Alles zur Umsatzsteuer Bundesfinanzhof entscheidet zur Umsatzsteuer bei podologischen Behandlungen Neues zur Umsatzsteuer Erster Erfolg zum Thema Umsatzsteuer Umsatzsteuer auf podologische Leistungen Weitere Zwischeninformation zum Thema Umsatzsteuerbefreiung podologischer Leistungen Aktuelles Bundesverband Landesverbände Mitglieder Bereich Online Shop FUSS 2016 DER FUSS Sie sind hier Aktuelle ZFD News Newsartikel Dienstag 27 Oktober 2015 Anpassung der Rahmenempfehlungen und Anlagen Versorgungsstärkungsgesetz Zum 01 09 2015 tritt eine Anpassung der Rahmenempfehlungen nebst deren Anlagen in Kraft Die Änderungen betreffen den Empfehlungstext die Anlage 2 Fortbildung und Anlage 3 Notwendige Angaben auf Heilmittelverordnungen Mit dem in diesem Jahr verabschiedeten Versorgungsstärkungsgesetz wird für gesetzlich Versicherte eine verbesserte flächendeckende Versorgung ermöglicht und weiter ausgebaut werden Daneben wurden zu einem kleinen Teil auch Belange der Heilmittelerbringer berücksichtigt Ab sofort finden Mitglieder im internen Bereich unserer Webseite wichtige inhaltlichen Neuerungen der Rahmenempfehlungen und relevanten Punkten der Gesetzgebung Hierzu loggen Sie sich bitte mit den Ihnen bekannten Daten ein und klicken dann auf diesen Link http www zfd de mitglieder bereich aktuelle mitteilungen html Zurück zur Übersicht Anmeldung Anmeldung ZFD Mitglieder und Benutzer unserer Pinnwand melden sich für den Zugriff auf exklusive Inhalte hier an Anmelden Benutzername Passwort Veranstaltungen Mitglied werden Podologenliste Podologieschulen Veranstaltungen 13 Februar

    Original URL path: http://www.zfd.de/aktuelles/artikel/Anpassung-der-Rahmenempfehlungen-und-Anlagen-Versorgungsstaerkungsgesetz.html (2016-02-09)
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  • Gespräch im deutschen Bundestag! - Newsartikel: Deutscher Verband für Podologie (ZFD) e. V.
    2015 in Berlin ein ca 1 1 2 stündiges Gespräch mit Vertretern der AOK Nordost im deutschen Bundestag unter Moderation der Bundestagsabgeordneten Dr Roy Kühne CDU sowie Dietrich Monstadt CDU beide Mitglied des Bundesausschusses Gesundheit und Pflege der CDU Deutschland statt Seitens des ZFD waren beteiligt deren Präsidentin Mechtild Geismann die Vizepräsidentin Jeannette Polster und Dr Peter Ellefret als Justiziar Vorrangiges Thema war die seit langem überfällige Anpassung der Preise Ost West aber auch die allgemein desolate Vergütungsstruktur bei den Heilmittelerbringern Beide Politiker bestärkten den ZFD in dem Gedanken dass nach über 25 Jahren Wiedervereinigung ein Preisabschlag Ost schlicht nicht mehr argumentativ zu rechtfertigen ist Leider zeigten sich die Vertreter der AOK in der Diskussion gewohnt hartnäckig wenn es um eine Anhebung der Preise gehen soll Ein kleiner Grundkonsens war allerdings dahin zu erzielen dass das Versorgungsstärkungsgesetz jedenfalls ein Schritt in die richtige Richtung ist Dies alles ändert und auch hier erhielt der ZFD Rückendeckung aus der Politik jedoch nichts daran dass die gezahlten Vergütungen insgesamt weiterhin zu gering sind um den Beruf jedenfalls im Bereich der gesetzlich versicherten Patienten attraktiv zu halten Ob da die Grundlohnsummenanbindung noch zeitgerecht ist und auch zukünftig den Krankenkassen genügend Leistungserbringer zur Verfügung stellt

    Original URL path: http://www.zfd.de/aktuelles/artikel/Gespraech-im-deutschen-Bundestag.html (2016-02-09)
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  • FUSS 2015 - gelungener Start am neuen Standort - Newsartikel: Deutscher Verband für Podologie (ZFD) e. V.
    lautet das Resümee von Mechtild Geismann Präsidentin des Zentralverbandes der Podologen und Fußpfleger Deutschlands e V ZFD zur 21 FUSS Forum für Podologie und Fußpflege in Bielefeld Knapp 2 500 Fachbesucher nutzten am 02 und 3 Oktober das Weiterbildungsprogramm im Fachsymposium und die Fachausstellung mit 93 Firmen um sich zu informieren und den Überblick über das aktuelle Marktangebot rund um den Fuß zu gewinnen Positives Fazit von Ausstellern und Fachbesuchern Aussteller und Fachbesucher zogen eine positive Bilanz Die ausstellenden Firmen die zum größten Teil seit vielen Jahren an der FUSS teilnehmen waren begeistert von der Ausstellungs und Veranstaltungshalle Bielefeld und der übersichtlichen Messeaufplanung auf einer Etage Sie lobten das hohe professionelle Niveau der Veranstaltung und bezeichneten den Umzug nach Bielefeld als richtigen Schritt der viel Potenzial eröffnet Die Mehrzahl der Aussteller hob die hohe Qualifikation und gute Vorbereitung der Fachbesucher sowie das ausgeprägte Interesse an neuen Entwicklungen hervor Gut besuchtes Fachsymposium Die ideale Plattform zur Weiterbildung zum fachlichen Austausch mit Kollegen und Ausstellern und zur Information über Branchenthemen so lautete das Fazit auf Besucherseite Das Fachsymposium das kontinuierlich gut bis sehr gut frequentiert war umfasste mehr als zwanzig verschiedene Programmpunkte von Vorträgen und Präsentationen zu podologischen medizinischen und betriebswirtschaftlichen Themen bis hin zu Tipps aus der Praxis für die Praxis Besonders einige praxisorientierte Vorträge wie zum Beispiel Podotaping Hallux valgus und Nagelkorrektur mit Spangen fanden großen Zuspruch so dass am zweiten Tag zusätzlich auch die Empore im Kleinen Saal geöffnet wurde Erfolgreiche Sonderaktion Gemeinsam für den Nachwuchs Ein Erfolg war auch die zum zweiten Mal vom ZFD initiierte Sonderaktion Gemeinsam für den Nachwuchs an der sich in diesem Jahr über 30 Unternehmen und Kooperationspartner des Berufsverbands beteiligt hatten Im Rahmen eines Gruppenreiseangebots konnten über 500 Podologieschüler die FUSS als wichtigste Fachveranstaltung der Branche kennen lernen Kontakte zur ausstellenden Industrie knüpfen

    Original URL path: http://www.zfd.de/aktuelles/artikel/FUSS-2015-gelungener-Start-am-neuen-Standort.html (2016-02-09)
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