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  • Daten zur Werbeakzeptanz: Absolute Mehrheit pro Werbung
    auf den letzten Plätzen Doch das vermeintliche Schmuddel Image entpuppt sich als Denkfehler wenn man von der Oberfläche etwas in die Tiefe geht Es verwundert kaum wenn Leben schützende rettende und sichernde Berufe wie Feuerwehrmann Krankenpfleger Pilot Arzt und Richter die Spitzengruppe im Ansehen bei den Deutschen pdf bilden Die Macher der bunten Werbewelt werden in der Relevanz weit unten eingestuft wer hat schon die Effekte der Werbung für das System der Marktwirtschaft im Kopf wenn er nach der Wichtigkeit der Berufsgattungen gefragt wird Selbst Politiker sind da nicht immer sattelfest Was das Volk von Werbearbeiten hält Fragt man aber die Bevölkerung nach ihrer Einstellung zu dem was die Fachleute in den Agenturen erarbeitet und die werbenden Unternehmen zur Veröffentlichung freigegeben haben dreht sich die Meinung um 180 Grad Werbung erreicht hohe Zustimmungsraten Und die wachsen wie die Auswertung der VerbraucherAnalyse pdf ergibt der größten repräsentativen Stichprobe der deutschen Bevölkerung mit 32 709 befragten Personen ab 14 Jahren Stimmten im Jahr 2006 erst 44 Prozent der Deutschen der Aussage zu Werbung ist eigentlich ganz hilfreich für den Verbraucher stieg diese Einschätzung bis zur letzten Erhebung für das Jahr 2009 auf 58 6 Prozent Auch bei dem Statement Werbung gibt manchmal recht nützliche Hinweise über neue Produkte stimmen jetzt 60 8 Prozent zu vier Jahre zurück waren es erst 52 5 Prozent Ebenso ist der Unterhaltungswert der kommerziellen Marktkommunikation gestiegen Unterhaltsam finden heute 43 6 Prozent die Werbung damals 35 4 Prozent Selbst die aus welchen Gründen auch immer gescholtenen TV Spots steigerten ihre Zustimmung Ich sehe mir eigentlich ganz gern Fernsehwerbung an sagen nun 37 2 Prozent gegenüber 33 1 Prozent im Jahr 2006 Noch besser kommt der Informationsgehalt der Spots mit unterdessen 43 2 Prozent an vorher 38 4 Prozent In einem ebenso günstigen Klima können Print Anzeigen ihre

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  • Medien-Nutzung: Deutschland in der digitalen Nacht?
    digitalen Nacht 23 03 2010 BERLIN 23 3 2010 zaw Alarm Alarm Große Mehrheit der Deutschen ist nicht Teil der digitalen Gesellschaft meldet eine Studie von Infratest im Auftrag des Vereins Initiative D21 ein Zusammenschluss von Unternehmen politischen Gruppen und gesellschaftlichen Institutionen Die Typologie zeige dass mit 35 Prozent digitalen Außenseitern und 30 Prozent Gelegenheitsnutzern eine deutliche Mehrheit der Deutschen gar nicht oder nur bedingt an einer digitalen Gesellschaft teil hat Stimmt s Wäre es so dann müssten viele Studien über Internetnutzung keine solche sein sondern PR Aussagen Was viele auch sind draußen Studie innen Interessengeleitetes Denn war nicht eben noch lauthals Rede vom Umzug der Deutschen aus den klassischen Medien ins Internet Eine Dublette von Erkenntnissen Die Befragungsergebnisse von Infratest liefern durchaus auch zutreffende Hinweise Es stimmt Digitale Außenseiter welch ein Begriff sind überwiegend Ältere mit Durchschnittsalter 62 5 Jahre und weiblich 66 Prozent Das aber weiß die deutsche Öffentlichkeit seit der ARD ZDF Onlinestudie 2009 publiziert im vergangenen Sommer in MEDIA PERSPEKTIVEN Danach nutzt ein Drittel der Bevölkerung das Internet nicht Ab 60 jährige Frauen bilden den Kern der Offliner Auweia Der tiefe digitale Graben in der Gesellschaft könnte ein Indiz sein warum sich Deutschland auf dem Weg in die Informationsgesellschaft so schwertut sinniert jetzt eine überregionale Tageszeitung über den Infratestdaten brütend Da muss man sich Sorgen machen Oder doch nicht Schauen wir genauer hin Die Digitalen Außenseiter sind nicht nur zu zwei Drittel weiblich Sie sind auch überwiegend gering formal gebildet und verfügen nur über ein unterdurchschnittliches Einkommen so Infratest Die entscheidende Erkenntnis aber lieferte bereits die ARD ZDF Studie Diese Bevölkerungsgruppe holt bei der Internetnutzung nicht weiter auf aber die mittlere Generation Also Mit steigendem Bildungsgrad wachsenden beruflichen Ansprüchen bei der Bedienung digitaler Techniken und zunehmenden Einkommen wird der digitale Graben an Tiefe verlieren Die Digitalen

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  • Freiwilliges Prüfsystem: Werbe-Check erfolgreich angelaufen
    entbürokratisieren sollten alle anerkannten Systeme der Selbstkontrolle genutzt werden Selbstdisziplin sei per se nicht nur kostengünstiger und flexibler sondern auch empathischer als ein bürokratischer Apparat Ihre Schlüsselkompetenz sei die Nähe zur Sache das Einfühlen sowohl in die von Protesten betroffenen Unternehmen als auch in die gegen Werbung protestierender Verbraucher Freiwillige Vorprüfung von kommerzieller Werbung sei auch praktizierter Verbraucherschutz Je mehr Unternehmen sich dem Verfahren der Vorprüfung ihrer Markt Kommunikation anschließen desto gewisser wird ihr Effekt die Verhinderung von Werbung die den vielgestaltigen Anforderungen normengetreuer Wirtschaftskommunikation widerspricht oder aus der Bevölkerung heraus als unzuträglich eingestuft wird so ZAW Hauptgeschäftsführer Parteina Reaktionen aus der Wirtschaft Die Resonanz auf das neue Service Angebot des Dachverbands gibt zu der Hoffnung Anlass dass auch andere Branche die Vorteile der Vorbewertung von kommerziellen Werbeaktivitäten nutzen werden so Parteina der folgende Stellungnahmen zitiert BACARDI GmbH Hamburg Das ist ein gutes und wichtiges Tool für die Branche Es hilft großen wie kleinen Spirituosenherstellern Brauern und Winzern dabei die Verhaltensregeln über die kommerzielle Kommunikation von alkoholhaltigen Getränken einzuhalten BACARDI Deutschland hat bereits im Jahr 2005 einen Kodex für die verantwortungsvolle Vermarktung seiner Produkte eingeführt der deutlich über alle gesetzlichen Regelungen und vergleichbaren Kodizes hinausgeht Dazu ist das ZAW Tool eine sinnvolle Ergänzung Bitburger Braugruppe GmbH Bitburg Die Bitburger Braugruppe fördert den verantwortungsvollen Konsum ihrer Produkte und begrüßt daher die Initiative der ZAW Neben unseren eigenen Selbstverpflichtungen die die Vermarktung und den Verkauf unserer Produkte umfassend regeln ist die freiwillige Vorprüfung ein zusätzlicher Kontrollmechanismus der unseren internen Kodex sinnvoll ergänzt CAMPARI Deutschland GmbH Oberhaching Unser Haus steht für verantwortungsvollen Genuss von Spirituosen ab 18 Jahre und hat von Anfang an das ZAW Angebot für eine freiwillige Vorprüfung von Werbemaßnahmen genutzt Carlsberg Deutschland GmbH Hamburg Wir halten die Einrichtung der freiwilligen Vorprüfung beim ZAW für den genau richtigen Schritt und wir hoffen sehr darauf dass dieses Angebot von der Industrie rege genutzt wird Nur durch unseren aktiven Beitrag können wir weitere politische Regulierungen verhindern DIAGEO Deutschland GmbH Wiesbaden DIAGEO hat im März 2009 als erstes Unternehmen in Deutschland das Angebot des Deutschen Werberates zur Vorprüfung genutzt Wir wollen damit ein Zeichen setzen Denn wir halten eine freiwillige Selbstkontrolle wenn sie effektiv umgesetzt wird für wichtig und richtig Dazu gehört dass alle Hersteller an einem Strang ziehen Es nützt nichts wenn nur einige wenige sich freiwillig selbst verpflichten ihre Werbung angemessen zu gestalten Aus diesem Grund freuen wir uns sehr dass auch weitere Unternehmen aus der Bier und Spirituosenbranche mittlerweile ihre Kampagnen beim ZAW zur Vorprüfung einreichen Wir wünschen uns noch viele weitere Nachahmer InBev Deutschland Vertriebs GmbH Co KG Bremen Unser Unternehmen ist sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung bewusst Aus diesem Grunde entwickeln wir nachhaltige Konzepte und Programme die über die gesetzlichen Verpflichtungen hinausgehen Ein Bestandteil unserer Arbeit ist die freiwillige Vorprüfung von Marketingmaßnahmen durch den ZAW Krombacher Brauerei Bernhard Schadeberg GmbH Co KG Kreuztal Wir treten dabei unter anderem ein für eine verantwortungsvolle Kommunikation Deshalb ist die Krombacher Brauerei im Jahr 2009 selbstverständlich der ZAW Initiative zur Freiwilligen Vorprüfung Copy Advice

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  • GWA-Umfrage - Werbeagenturen: Leichte Erholung
    Nettoumsatzentwicklung der Werbeträger 2014 Arbeitsmarkt Werbewirtschaft Werbepolitik Synopse Wettbewerbsrecht Verbraucherpolitik Datenschutz Audiovisuelle Medien Kinder Lebensmittel Alkoholhaltige Getränke Tabakprodukte Glücksspiel Energiekennzeichnung Finanzdienstleistungen Kosmetische Produkte Arzneimittel Selbstregulierung Vorteile freiwilliger Selbstkontrolle Deutscher Werberat Deutscher Datenschutzrat Online Werbung DDOW Internationale Werbeselbstkontrolle Standpunkte Presse Pressemeldungen Pressekontakt Downloads Logo Fotos ZAW Aufgaben und Strukturen Präsidium Mitgliedsorganisationen Assoziierte Mitglieder Geschäftsstelle Publikationen Freiheit für die Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis GWA Umfrage Werbeagenturen Leichte Erholung 09 03 2010 FRANKFURT M 9 3 2010 zaw Der Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA rechnet damit dass sich die Umsätze der Kommunikationsagenturen erholen werden Nach einem Umsatzminus von 5 Prozent im Vorjahr prognostiziert er für die Werbe und Kommunikationsagenturen ein Wachstum von 3 Prozent Auch die Rendite Entwicklung bei den Mitgliedsagenturen verläuft laut GWA nach einem Einbruch von durchschnittlich fast 27 Prozent 2009 wieder positiv und soll sich am Jahresende bei einem Plus von 16 5 Prozent befinden GWA Präsident Peter John Mahrenholz CEO Draftfcb Deutschland zieht auf Basis dieser Zahlen Bilanz Agenturen brauchen eine solide wirtschaftliche Basis um strategisch und kreativ ein hohes Niveau zu halten Das gilt angesichts der steigenden Komplexität der Märkte immer mehr Nur mit Investitionen beispielsweise in Top Talente können Agenturen auch in Zukunft ihre maßgebliche Rolle zwischen

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  • Stellenangebote/Arbeitslose/Beschäftigte: Arbeitsmarkt Werbebranche unter Druck
    die Dachorganisation keinen Bedeutungsverlust für Werbeberufe Unser Arbeitsmarkt ist stark an den allgemeinen Wirtschaftsverlauf in Deutschland gekoppelt sagte ein Sprecher des Verbandes in Berlin Gehe es mit der Konjunktur wieder organisch aufwärts werde die Nachfrage nach Werbefachkräften erneut steigen Mit diesem Impuls rechnet der ZAW spätestens im kommenden Jahr 2011 Grundlage für den ZAW Optimismus sei nicht nur die Erfahrung aus zurückliegenden Aufschwungphasen des Werbemarkts und der deutschen Wirtschaft Vielmehr sicherten auch strukturelle Effekte wie die zunehmende Komplexität der Märkte Medien und Konsumentenwünsche die Zukunft dieses Berufsbereichs Der Erfolg von Unternehmen hänge auch von effizienter Werbung ab die von professionellen Experten der Markt Kommunikation gestaltet werden muss Der Trend zur Akademisierung sei ein klares Signal der Wertsteigerung von Werbeberufen Stabilisierend wirke sich im Arbeitsmarkt der Werbewirtschaft ohnehin aus dass insbesondere die Agenturen ihr Stammpersonal halten wollen Sie operieren lieber mit Kurzarbeit als mit Entlassungen soweit es die individuelle betriebswirtschaftliche Situation zulässt Weniger Beschäftigte in der Werbebranche Für das Jahr 2009 bilanziert der ZAW einen Rückgang der Beschäftigten seiner Branche von 0 6 Prozent auf 552 630 Vorjahr 555 851 Am stärksten betroffen vom Arbeitsplatzabbau war der Bereich der Werbegestaltung Beschäftigte in Agenturen Grafik Ateliers Fotografen Schauwerber Film und Lichtwerbung Dort reduzierte sich die Anzahl auf 134 137 Beschäftigte 1 3 Prozent Auch die Menge der Arbeitnehmer in der Werbemittelverbreitung schrumpfte ähnlich stark mit 1 2 Prozent auf 37 204 Mehr arbeitslose Werbefachleute Zum Jahresende 2009 waren 9 446 Werbefachexperten arbeitslos gemeldet Das entspricht einer Arbeitslosenquote von 5 1 Prozent und damit deutlich geringer als der Bundesdurchschnitt im Dezember 7 8 Prozent Der Vergleich mit dem Vorjahr zeigt aber den Zusammenhang mit dem Arbeitsplatz Abbau 2008 hatte Ende des Jahres die Quote der Arbeitslosen in der Werbewirtschaft erst 4 Prozent betragen und war ein Jahr später 2009 um 1 1 Punkte

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  • Werbedynamik global: Krise bremst große Werbemärkte
    e V IVW Zitat Suchergebnis Werbedynamik global Krise bremst große Werbemärkte 10 02 2010 LONDON 10 2 2010 zaw Die im Jahr 2008 einsetzende weltweite Finanz und Wirtschaftskrise hat Dellen in nationale Werbemärkte geschlagen Nach einer jetzt veröffentlichten globalen Länder Studie des britischen Instituts World Advertising Research Center WARC gingen im US Markt die Investitionen in Medien Werbung um 7 Prozent auf 159 Milliarden Dollar zurück ein Verlust von fast 11 Milliarden Dollar im Vorjahresvergleich In Großbritannien verringerte sich die Werbedynamik um 11 Prozent auf 26 8 Milliarden Dollar das entsprach einem Rückgang um 3 Milliarden Dollar Die Amerikaner führen aber mit großem Abstand nach wie vor weltweit die Rangliste der werbestärksten Länder an Auf der zweiten Position steht China mit rund zwei Dritteln geringeren Werbeinvestitionen als die USA 57 Mrd Dollar gefolgt von Japan 41 Mrd Dollar Durch den starken Rückgang der britischen Werbeausgaben rangiert Deutschland auf Rang vier 28 5 Mrd Dollar dann Großbritannien 26 8 Mrd Dollar Frankreich belegt Platz fünf der werbeintensivsten Länder der Erde 17 Mrd Dollar Differenzen in der Medien Nutzung als Werbeträger Wie der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW zusätzlich mitteilt lässt sich aus den Daten der Studie ablesen Es gibt in den einzelnen Ländern teilweise sehr unterschiedliche Schwerpunkte beim Einsatz der Werbeträger was offensichtlich mit abweichender Mediennutzung zusammenhängt So entfielen in Indien 48 Prozent der Werbeinvestitionen auf Zeitungen in China dagegen nur 9 Prozent Führend bei Anzeigenschaltungen in Zeitschriften sind die Schweiz Niederlande Anteil je 18 Prozent und Deutschland 15 Prozent während die Werbeumsätze in Argentinien 5 Prozent Anteil Japan und Spanien je 9 Prozent spürbar darunter liegen Diese globalen Differenzen in der Nutzung von Werbeträgern spiegeln sich auch in Europa wider So sei die Werbung per Anzeigen in Tageszeitungen vor allem in Irland Finnland und Österreich besonders dominant währen Portugiesen Russen

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  • Lizenz-Fußball: Bundesliga mit Werbe-Rekord
    Downloads Logo Fotos ZAW Aufgaben und Strukturen Präsidium Mitgliedsorganisationen Assoziierte Mitglieder Geschäftsstelle Publikationen Freiheit für die Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis Lizenz Fußball Bundesliga mit Werbe Rekord 10 02 2010 FRANKFURT M 10 2 2010 zaw Bei den Einnahmen aus dem Werbegeschäft ist die Bundesliga in neue Dimensionen vorgestoßen Erstmals überschritten die Erlöse in der Saison 2009 die 500 Millionen Grenze und kamen auf 573 Millionen Euro Das waren 17 7 Prozent oder fast 87 Millionen Euro mehr für die Clubs Damit ist die Werbung nach den Einnahmen aus der medialen Verwertung der Spiele mit 594 Mio Euro zweitgrößte Geldquelle für den Lizenz Fußball berichtet der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW auf der Grundlage von Daten der Deutschen Fußball Liga GmbH Frankfurt M Im Spieljahr 2008 09 hatte der deutsche Lizenz Fußball insgesamt erstmals 2 04 Milliarden Euro umgesetzt Die Anteile der einzelnen Sparten am Gesamterlös Mediale Verwertung 29 Prozent 594 Mio Euro Werbung 28 Prozent 573 Mio Euro Spiel Ertrag 21 Prozent 425 Mio Euro Transfer 8 Prozent 168 Mio Euro Merchandising 4 Prozent 75 Mio Euro und sonstige Einnahmen 10 Prozent 201 Mio Euro Auf die 1 Bundesliga entfielen 1 7 Milliarden Euro der Gesamtumsätze und auf

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  • Pressemeldungen
    Bild Für den Deutschen Werberat geht solche Gewalt verherrlichende Präsentation eines Laptops zu weit 31 05 2009 DEUTSCHE WERBEBRANCHE Der ZAW in 60 Jahren BERLIN Mai 2009 zaw Noch vor dem Inkrafttreten des Grundgesetzes 24 Mai gründeten am 19 Januar 1949 zwölf nationale und regionale Organisationen den Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW Was vor sechzig Jahren auf Initiative des Markenverbands in Wiesbaden begann ist heute eine 43 Mitglieder umfassende Dachorganisation wie sie in dieser Geschlossenheit weltweit nicht anzutreffen ist Manfred Parteina Hauptgeschäftsführer des Spitzenverbands sagte anlässlich des Jahrestags der Gründung in Berlin An unserem runden Tisch verwirklichen wir das Prinzip der Selbstverantwortung eines sehr vielfältigen Wirtschaftssektors und entlasten dadurch den Staat 26 05 2009 ZAW BILANZ Werbemarkt kämpft mit Rezession BERLIN 26 5 2009 zaw Der Werbemarkt in Deutschland hat Verluste gemacht Der Anteil der Investitionen in Werbung Gehälter Werbemittel Produktion Verbreitung von Werbung sank um 0 5 Prozent auf 30 67 Mrd Besonders betroffen von der Werbeschwäche waren die Medien Ihre Netto Werbeeinnahmen PDF gingen um 2 2 Prozent auf 20 36 Mrd zurück Dabei zeige auch das Wachstum der Werbeeinnahmen von Online Diensten eine Delle berichtete ZAW Präsident Michael Kern auf der Bilanz Pressekonferenz in Berlin 13 05 2009 ALKOHOL UND MARKEN WERBUNG DAK Studie lenkt auf Irrweg BERLIN 13 5 2009 zaw Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW hat die Studie der Deutschen Angestellten Krankenkasse DAK über den vermeintlichen Zusammenhang von steigendem Alkoholkonsum Jugendlicher durch zunehmende Aufnahme von Werbung als wissenschaftlich falsch und gesundheitspolitisch bedenklichen Irrweg bezeichnet Bereits der gesunde Menschenverstand hätte die Denk Falle in der Schlussfolgerung der Studien Autoren bemerkbar machen können 31 03 2009 KONJUNKTUR Druckindustrie Dramatische Lage FRANKFURT MAIN März 2009 zaw Als so dramatisch wie noch nie hat der Vizepräsident des Bundesverbands Druck und Medien BVDM Wolfgang Pütz die Lage der deutschen Druckindustrie bezeichnet Im Gespräch mit der FAZ sagte er die Branche leide unter der Rezession und stehe zudem in einem strukturellen Umbruch Die digitale Welt dringt zunehmend in unser Geschäftsmodell ein 30 03 2009 GESAMTVERBAND KOMMUNIKATIONSAGENTUREN Konjunkturelle Lage der Agenturen stabil FRANKFURT MAIN März 2009 zaw Der Gesamtverband Kommunikationsagenturen rechnet damit dass sich die Umsätze der Werbeagenturen 2009 auf Vorjahresniveau bewegen werden Im zurückliegenden Jahr erwirtschafteten die GWA Agenturen ein Plus von 5 5 Prozent Auch die Renditen sind 2009 stabil Auf der Basis des GWA Frühjahrsmonitors 2009 sieht GWA Präsident Peter John Mahrenholz keinen Grund zur Beunruhigung beobachtet aber ein hohes Maß an Unsicherheit 27 02 2009 BUNDESRAT FORDERT NOCH ENGERE DATEN FESSELN ZAW erwartet Umsatzeinbrüche Staatliches Vollzugsdefizit auf dem Rücken der werbenden Firmen BERLIN zaw Der Bundesrat hat heute eine drastische Beschneidung der direkten Kommunikation der Unternehmen mit Neukunden beschlossen In seiner Stellungnahme zum Regierungsentwurf für ein neues Datenschutzrecht fordert die Länderkammer die Abschaffung des sogenannten Listenprivilegs Die Nutzung von Daten für Werbezwecke soll künftig nur mit ausdrücklichen Einverständnis des Betroffenen zulässig sein 04 02 2009 DOSSIER ARBEITSMARKT WERBUNG 2008 09 Praktikanten stürmen in die Agenturen BERLIN 4 2 2009 zaw Gute Nachrichten zumindest aus dem Arbeitsmarkt der

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