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  • Konjunktur: Signale der Trendwende
    Werbeselbstkontrolle Standpunkte Presse Pressemeldungen Pressekontakt Downloads Logo Fotos ZAW Aufgaben und Strukturen Präsidium Mitgliedsorganisationen Assoziierte Mitglieder Geschäftsstelle Publikationen Freiheit für die Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis Konjunktur Signale der Trendwende 16 06 2010 BERLIN 16 6 2010 zaw Gute Nachrichten von der Wirtschaft in Deutschland Europa und der Welt Es geht schneller aufwärts als mancher Prognostiker vorausgesagt hatte trotz der Folgen des Finanzdesasters mit seiner nachfolgenden Schuldenkrise Unternehmer und Arbeitnehmer haben erfolgreich die Ärmel hochgekrempelt Globaler Handel erholt sich Nach Auskunft der Welthandelsorganisation WTO gesundet die Wirtschaft besser als erwartet Die Finanzkrise und ihre Auswirkungen haben die Regierungen mehrheitlich nicht dazu verleitet Handelsbarrieren zu schaffen um die heimische Wirtschaft zu schützen Die meisten Staaten hätten dem Protektionismusdruck widerstanden und in einigen Fällen auch Maßnahmen zu einer Öffnung für den Handel ergriffen Das hätte den Warenströmen mit einsetzender Konjunktur genutzt EU Arbeitsplatzverlust verlangsamt Brüssel meldet Der Arbeitsplatzverlust in den 27 EU Staaten hat sich im ersten Quartal 2010 abgeschwächt Die Anzahl der Erwerbstätigen sank saisonbereinigt um 0 2 Prozent gegenüber noch 0 3 Prozent im Vorquartal Zur Stabilisierung in der EU trugen die Bereiche öffentliche Verwaltung Gesundheit Bildung und Finanzwirtschaft bei Aufschwung Deutschland Auch die Wirtschaft in der Bundesrepublik wird immer optimistischer Der Deutsche Industrie und Handelkammertag DIHK rechnet jetzt für das laufende Jahr mit 2 3 Prozent Wachstum und durchschnittlich nur noch 3 2 Millionen Arbeitslosen dem niedrigsten Wert sei 1992 Die Umfrage unter 22 000 Unternehmen zeigt dass jeder vierte Betrieb mehr investieren will Anfang des Jahres war es nur jeder fünfte Werbemarkt profitiert Auch die deutsche Werbebranche hofft mit stabilisierender Konjunktur in Deutschland auf eine nachhaltige Trendwende bei den Investitionen der Wirtschaft in Werbung Rutschten die Netto Werbeeinnahmen der Medien im vergangenen Jahr noch um 9 8 Prozent auf 18 37 Milliarden Euro ab rechnet der Zentralverband

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  • Kreditwerbung: Klar, klarer, am Klarsten
    Publikationen Freiheit für die Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis Kreditwerbung Klar klarer am Klarsten 10 06 2010 BERLIN 10 6 2010 In Deutschland gelten ab sofort die Bestimmungen der neuen EU Verbraucherkreditrichtlinie Damit werden Werbemaßnahmen für Darlehensverträge noch stärker reglementiert Verstöße werden mit Bußgeld geahndet Die staatlichen Vorschriften gelten für alle Werbeträger Die Werbebranche befürchtet höhere Media Kosten Die neuen Bestimmungen verlangen von den Kreditinstituten umfassende Angaben Wird gegenüber Verbrauchern für den Abschluss von Darlehensverträgen mit einem konkreten Zinssatz geworben Finanzierung ab 0 9 effektivem Jahreszins ist es nicht mehr zulässig nur eine einzige Kennzahl etwa einen niedrigen Zinssatz herauszustellen Das neue Gesetz verlangt entsprechend den Vorgaben der europäischen Richtlinie dass auch die weiteren Kosten des Vertrags z B die Kosten für den verpflichtenden Abschluss einer Ausfallversicherung in klarer verständlicher und auffallender Weise angegeben werden Außerdem müssen die Kreditgeber bei der Werbung für Verbraucherkredite neben dem eigentlichen detaillierten Zinsangebot auch ein realistisches Kreditbeispiel aufführen Es darf nur noch mit Zinskonditionen geworben werden die mindestens zwei Drittel aller Antragsteller tatsächlich erhalten Mit den neuen Vorschriften will der Gesetzgeber für mehr Transparenz bei der Kreditwerbung sorgen Wird der effektive Jahreszins nicht richtig angegeben oder gegen die Pflichtangaben in der Werbung verstoßen droht ein Bußgeld von bis zu 25 000 Euro Die Werbebranche bemängelt die fehlende Differenzierung zwischen den einzelnen Werbeträgern So müssten beispielsweise in Radiospots ebenso ausführlich Daten über den offerierten Kredit gegeben werden wie in gedruckten Prospekten Beide Medien unterscheiden sich in ihrer Funktion Hörfunk schafft für das Angebot Nähe zum Kunden die ein Prospekt durch Details vertieft erläuterte ein Sprecher der Dachorganisation der Branche ZAW Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft in Berlin Spots in TV und Radio müssten wegen der staatlich verlangten Beispielrechnungen nun zeitlich länger gestaltet werden was sowohl Produktion und Schaltkosten verteuere Nicht ausgeschlossen sei auch dass punktuell

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  • Analyse Ökonomie, Werberecht, Medien - Neu: Werbung in Deutschland '10
    Neu Werbung in Deutschland 10 01 06 2010 BERLIN 1 6 2010 Werbung in Deutschland unter diesem Titel veröffentlicht der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft pro Jahr seine umfassende Untersuchung des Werbemarkts Die jetzt im Verlag edition zaw vorgelegte Studie könnte retrospektiv von Markt Analysten als Wendepunkt in der Werbegeschichte der Bundesrepublik gewertet werden Der Nutzer des Handbuchs findet auf 544 Seiten neben umfassenden Real Daten über den heftigsten Absturz der Werbeinvestitionen in Deutschland durchgängig auch Hinweise auf den Aufbruch in die Neuzeit der Markt Kommunikation den Durchbruch zu noch stärkerer Effizienz und Effektivität des betriebswirtschaftlich unentbehrlichen Instruments der Werbung Die in elf Abschnitten systematisierte Analyse startet mit einer fakten und datenreichen Momentaufnahme der monetären Lage der Branche 2009 stürzten die Werbeausgaben durch die von der globalen Finanzkrise ausgelöste Rezession dramatisch ab Allein die Medien verloren 2 Mrd Euro netto in ihrem Geschäft als Werbeträger Die Prognose 2010 signalisiert die Wende Der zweite Block Werbung und Gesellschaft setzt sich unter vielem anderen mit dem Fakten Wirrwarr in Sachen Klimawandel sowie dem aufziehenden Problemfeld Demografie auseinander und ihren Folgen für die Werbewirtschaft Um Ethik der Branche geht es im Teil Werbeselbstdisziplin Dort präsentiert der ZAW das neu eingeführte System der Vorbewertung von Werbung und berichtet über die Arbeit des Konfliktreglers Deutscher Werberat Unter Werbeberufe finden sich Arbeitsmarktdaten des Wirtschaftszweiges sowie Kurzporträts der Akademien für Kommunikation Marketing Medien Wie tief die EU in das Werbegeschehen reglementierend eingreift wird im Abschnitt Europa sichtbar Eine den Einzelanalysen vorangestellte Synopse vermittelt einen gerafften Überblick Wie insbesondere EU Recht auf das deutsche Recht abstrahlt zeigt aktuell Kapitel Nationales Werberecht Danach werden die Werbende Wirtschaft sowie die Agenturen in den analytischen Fokus genommen Umfangreichster Teil ist die Zustandsstudie der Medien als Werbeträger 20 Arbeitsbereiche werden konzentriert in ihren Trends und Zukunftsaussichten ihren Problemen und Innovationen betrachtet und bewertet

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  • Bundesministerin Leutheusser-Schnarrenberger: "Staat keine Super-Nanny"
    Plenum der Werbung veranstaltet vom Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW Eigenverantwortung dürfe nicht durch Bevormundung ersetzt werden Das gelte auch für den Verbraucherschutz Für diese Leitlinie werden wir uns mit aller Macht auch auf europäischer Ebene einsetzen sagte die Bundesjustizministerin unter Hinweis auf die Möglichkeit des Bundestags gegebenenfalls von der Subsidiaritätsrüge Gebrauch zu machen Statt immer neue Rechtsakte anzukündigen würden jetzt bestehende auf ihre Tauglichkeit hin überprüft Rolle der Gesetzgebung Leutheusser Schnarrenberger bekräftigte in diesem Zusammenhang die Position der Regierung aus dem Koalitionsvertrag Die Bundesregierung sehe weder bei der Werbung für Tabakprodukte Alkohol oder Lebensmittel weiteren Regulierungsbedarf Gesetzgebung sei ein wichtiger Faktor um die ökonomische Leistungsfähigkeit auch der Werbewirtschaft zu stärken Regeln seien zwar auch für die Werbung erforderlich Die Herausforderung bestehe darin das richtige Maß an Regulierung zu schaffen Überregulierung zu verhindern und immer genau zu prüfen wer etwas reguliert Das muss keineswegs immer der Staat sein Vieles können die Beteiligten in eigener Verantwortung selbst regeln sagte die Bundesjustizministerin vor 200 Gästen aus Wirtschaft Politik Werbung und Gesellschaft in der Berliner Repräsentanz des Medienunternehmens Bertelsmann Absage an Datenbrief Zustimmung zum Werberat Im innenpolitischen Teil ihrer Berliner Rede plädierte sie mit Blick auf das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb UWG für gesetzgeberische Ruhe zu Gunsten des Tests der Praxistauglichkeit geltender Regelung Die Einführung von Sammelklagen lehne sie ab Die wird es nicht geben In Sachen Telefonwerbung sei wegen der erheblich gewordenen Belästigung eine Regelung erforderlich gewesen Es sei dabei aber auch wichtig gewesen überzogene bürokratische Regeln zu verhindern die Vertragsabschlüsse am Telefon generell unmöglich gemacht hätten Auch beim Datenschutz dürfe der Gesetzgeber nicht über das Ziel hinausschießen Zunächst müsse man dort die Praxistauglichkeit erproben In Bezug auf das Internet forderte die Bundesjustizministerin Respekt vor persönlichen Daten insbesondere in Zusammenhang mit sozialen Netzwerken Die Einführung eines vom einzelnen Unternehmen an die Bürger

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/Bundesministerin-Leutheusser-Schnarrenberger-Staat-keine-Super-Nanny.php (2016-04-25)
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  • Pressemeldungen
    bestimmte Vorschriften Übergangsregelungen vorsieht die zum Teil bis in das Jahr 2012 reichen sind die grundlegenden Neuregelungen in ihren wesentlichen Teilen nunmehr umzusetzen so der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW Sollen künftig personenbezogene Daten für die direkte werbliche Ansprache verwendet werden gilt grundsätzlich dass dafür die Einwilligung des Beworbenen erforderlich ist Damit wird eine Wende vollzogen jedoch ohne die gänzlich unpraktikablen Vorstellungen die zu Beginn des Gesetzgebungsverfahrens vertreten wurden sagte ein ZAW Sprecher in Berlin 31 07 2009 Energie Verordnung Autohandel wirbt gesetzestreu BAD HOMBURG Juli 2009 wz zaw Die rund 17 000 Autohäuser in Deutschland halten die rechtlichen Vorschriften über Angaben zu Kraftstoffverbrauch und CO2 Ausstoß von Neuwagen in ihren Verkaufsräumen ein Verstöße sind die Ausnahme berichten gemeinsam die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW sowie der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbes ZDK in Bad Homburg 31 07 2009 BUNDESDATENSCHUTZGESETZ ZAW halbwegs zufrieden BERLIN Juli 2009 zaw Nach der Verabschiedung des verschärften Bundesdatenschutzgesetzes durch den Bundestag bleibt die Werbebranche in Deutschland zwar bei ihren ordnungspolitischen und ökonomischen Bedenken Wir erkennen aber an dass viele Parlamentarier die Bedenken der Wirtschaft nachvollzogen haben und so zumindest ein wirtschaftliches Desaster verhindert werden konnte wie ein Sprecher des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft in Berlin sagte 27 07 2009 Online Werbung IVW startet Kategorien Visit BERLIN 27 7 2009 zaw Ab Dezember erweitert die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e V IVW ihr Angebot standardisierter Daten zur Nutzung von Online Angeboten Kernpunkt der Reform der IVW Ausweisung ist die Einführung eines weiteren Parameters Der Kategorien Visit gibt künftig Aufschluss über die Häufigkeit in der einzelne Bereiche Kategorien eines Online Angebots aufgesucht werden 23 07 2009 UMSATZRÜCKGANG ERWARTET Werbepausen belasten Druckindustrie WIESBADEN 23 7 2009 zaw Die deutsche Druckindustrie rechnet wegen der Wirtschaftskrise dieses Jahr mit deutlich sinkenden Umsätzen und

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/presse/pressemeldungen/?navid=204095204095&pageId89b7c0d8=16 (2016-04-25)
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  • Dachorganisationen Werbebranche - Präsidium und Werberat neu gewählt
    Standpunkte Presse Pressemeldungen Pressekontakt Downloads Logo Fotos ZAW Aufgaben und Strukturen Präsidium Mitgliedsorganisationen Assoziierte Mitglieder Geschäftsstelle Publikationen Freiheit für die Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis Dachorganisationen Werbebranche Präsidium und Werberat neu gewählt 27 05 2010 BERLIN 27 5 2010 zaw Auf der Mitgliederversammlung der 40 im Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW verbundenen Organisationen wählten sich die Delegierten auf drei Jahre ein neues Präsidium mit Dr Michael Kern erneut an der Spitze Aus diesem Gremium wurde gleichfalls die Entscheidergruppe des Deutschen Werberats gewählt Vorsitzender Dr Hans Henning Wiegmann Die neue ZAW Spitze Das ZAW Präsidium führt die Arbeit des Dachverbands überwacht die Beschlüsse der Mitgliederversammlung und bestimmt die Geschäftsführung der Organisation Die Zusammensetzung Präsident Dr Michael Kern Vorsitzender der Geschäftsführung A T U Auto Teile Unger Vizepräsidenten Jürgen Doetz Präsident des Verbands Privater Rundfunk und Telemedien VPRT e V Peter John Mahrenholz CEO Draftfcb Deutschland GmbH Gerald Odoj Siemens AG Leiter Industry Communications Rolf Wickmann Geschäftsführender Gesellschafter Tigermedia Verlag und Verwaltungsgesellschaft mbH Mitglieder Clemens Bauer Vorsitzender Geschäftsführung Mediengruppe Rheinische Post Wolfgang Burgard Mitglied Vorstand Holsten Brauerei Andreas Fuhlisch Sprecher Geschäftsführung RMS Radio Marketing Service Markus Gotta Geschäftsleitung Deutscher Fachverlag Dr Dietmar Kendziur Geschäftsführer Ferrero Deutschland Stefan Knieß Geschäftsführer argonauten G2 Dr Rainhardt Freiherr von Leoprechting Bereichsleiter Corporate Relations Metro AG Oliver Lux Geschäftsführung Deutscher Sparkassenverlag Thomas Rufuhs Geschäftsführender Gesellschafter Ruhfus Außenwerbung Stefan Rühling Vorsitzender Geschäftsführung Vogel Business Media Elisabeth Schick Senior Vice President Communications Government Relations BASF Group Hans Georg Schnücker Sprecher Geschäftsführung Verlagsgruppe Rhein Main Rolf Schwarz Geschäftsführender Gesellschafter Druck und Verlagshaus Thiele Schwarz Hans Joachim Strauch Geschäftsführer ZDF Werbefernsehen Dieter Weng Präsident Deutscher Dialogmarketing Verband Dr Hans Henning Wiegmann Sprecher Geschäftsführung Henkell Co Sektkellerei Martina Winicker IFAK Institut Ehrenmitglieder Dr Dankwart Rost München Jürgen Schrader Hamburg Der Deutsche Werberat Die aus dem ZAW Präsidium gewählten Mitglieder des Werberats

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  • Medien verlieren 2 Milliarden Werbe-Euro netto: Werbemarkt sackt um 6 Prozent
    Mediennutzung Stimmung hellt sich auf Der aktuelle ökonomische Mix aus spürbaren Tendenzen des Aufschwungs und fundamentalen Problemen wie der wachsenden Staatsverschuldung spiegelt sich in den Ergebnissen der Frühjahrsumfrage des ZAW bei seinen 40 Verbänden der werbenden Unternehmen Medien und Agenturen wider Sahen vor einem Jahr noch 63 Prozent von ihnen ihre Branche auf Talfahrt sind es jetzt nur 4 Prozent Stagnierende Verhältnisse melden für die kommenden sechs Monate 63 Prozent gegenüber 27 Prozent im Vorjahr Optimistisch schätzen heute 33 Prozent der Organisationen die Konjunktur ein 10 Prozent erst im Vorjahr Stimmungsaufschwung auch bei der Prognose der Investitionen in Werbung Wachsende Werbeausgaben sagen 27 Prozent Vorjahr 14 Prozent der ZAW Verbände voraus 67 Prozent rechnen mit Stabilität und lediglich 6 Prozent sehen die Fortsetzung der Werberezession 43 Prozent Einnahmen der Medien wie 1995 Aber kein Richtungswechsel beim Medien Einsatz Noch nie sind die Netto Werbeeinnahmen der Medien so stark zurückgefallen wie 2009 Der Verlust von 1 998 66 Mio führte auf das monetäre Niveau des Jahres 1995 hinunter Am stärksten war der Schwund beim monetären Spitzenreiter im Werbegeschäft den Tageszeitungen Die Netto Werbeerlöse der 351 in Deutschland erscheinenden Tageszeitungen inklusive 10 überregionaler Blätter und 8 Straßenverkaufszeitungen schrumpften um 679 Mio auf 3 694 Mio Dabei zeigte sich dass die Rückgänge kaum struktureller Art waren sondern der Finanzkrise und der daraus resultierenden Wirtschaftsrezession anzulasten sind Markenartikler verminderten um mehr als ein Fünftel oder stärker ihre Anzeigenschaltungen in allen drei Gruppen Noch drastischer war der Schwund der Stellenofferten Die zweite Gruppe in der Umsatz Rangreihe das Fernsehen verlor exakt auf dem Durchschnitt des monetären Verlustes der 13 vom ZAW erfassten Werbeträger Die Netto Werbeeinnahmen der privaten sowie der öffentlich rechtlichen TV Veranstalter schmolzen um 9 8 Prozent 396 Mio auf 3 640 Mio ab Die gesendeten Werbeminuten verringerten sich um 3 Prozent auf 1 56 Millionen und die Spot Anzahl um 8 Prozent auf 3 68 Millionen Auch hier hinterließ die allgemeine Wirtschaftskrise ihre Löcher in den Netto Werbeumsätzen zum Beispiel durch spürbar eingeschränkte Schaltung von Spots der Automarken Einbußen musste auch die Werbung per Post registrieren Die Netto Werbeeinnahmen der Direktwerbung büßten 6 4 Prozent auf 3 081 Mio ein Das waren 211 Mio weniger als im Vorjahr Dort haben offenkundig konjunkturelle aber auch politische Entscheidungen den Umsatzverlust bewirkt Die überzogene Gesetzgebung im Datenschutz hat Anteil am Rückgang der Postwurfsendungen von mehr als 7 Prozent sowie der personalisierten Werbepost von über 9 Prozent Die Anzeigenblätter kamen mit einem Umsatzrückgang von 2 1 Prozent im Werbegeschäft am moderatesten von den Krisen geschädigten Werbeträgergruppen davon Sie mussten im Vergleich zum Vorjahr lediglich auf insgesamt 42 Mio verzichten und erreichten 1 966 Mio Netto Werbeumsatz Umgekehrt die Publikumszeitschriften Ihr Werbegeschäft stufte sich um 16 8 Prozent auf 1 409 Mio und damit um 284 Mio zurück Ursache dieses dramatischen Einbruchs war vor allem die ökonomische Schwäche Deutschlands die sich insbesondere in der Werbeabstinenz der Automobilindustrie und der Finanzwirtschaft zeigte Die Verzeichnismedien hielten ihren Werbeumsatz knapp mit 3 3 Prozent auf 1 184 Mio 41 Mio

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  • Zeitungsmärkte USA - Deutschland: Germany liebt Zeitungen mehr
    weniger in ihnen gelesen wenden sich die Jüngeren stärker von dem Medium ab sind die Vertriebserlöse deutlich geringer und ist die Positionen als Werbeträger viel schwächer als in der Bundesrepublik Und es gibt weitere Ergebnisse aus einer Studie im Auftrag des BDZV Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger Der Studie zufolge verloren die US amerikanischen Tageszeitungen 2008 etwa 23 Prozent ihres Anzeigenumsatzes Massiv waren auch die Auflagenverluste Hinzu kamen Probleme die aus der weltweiten wirtschafts und Finanzkrise resultierten Die von den US Titeln bei den Banken aufgenommenen Kredite wurden immer teurer und rissen Finanzierungslücken Erste Titel wurden eingestellt z B die Rocky Mountain News in Denver oder der Tucson Citizen in Tucson oder erscheinen nur noch im Internet wie The Christian Science Monitor Gerade einmal 40 Prozent der Amerikanern lesen überhaupt noch die gedruckte Zeitung Zum Vergleich In Deutschland greifen gut 70 Prozent der erwachsenen Bevölkerung regelmäßig zur Tageszeitung Die Titelzahl blieb in den vergangenen zehn Jahren stabil 1999 355 2009 351 Und die Notwendigkeit der Refinanzierung aus dem auch hierzulande schrumpfenden Anzeigen und Werbemarkt 2008 4 2 Prozent ist deutlich geringer als in den USA In Deutschland werden jeweils etwa 50 Prozent des Umsatzes aus Anzeigen Werbung und aus dem Vertriebserlös erzielt in den USA ist das Verhältnis 80 Anzeigen 20 Vertrieb Der Autor der Studie der Bonner Medienberater Ralf Siepmann Während die Zeitungshäuser in Deutschland typischerweise mittelständische und inhabergeführte Unternehmen sind dominierten in den USA Aktiengesellschaften den Zeitungsmarkt Sie aber seien dem Shareholder Value verpflichtet und müssten in viel kürzeren Investitions und Renditezyklen denken Dagegen werden als große Vorzüge des deutschen Zeitungsmarkts in der Studie die starke lokale und regionale Verwurzelung der Zeitungen sowie das ausgefeilte Vertriebssystem beschrieben ferner die hohe Qualität der redaktionellen Inhalte und jener von Druck und Papier BDZV Hauptgeschäftsführer Dietmar Wolff bezeichnete die Ergebnisse als wichtige Botschaft

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