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  • Fakten-Studie: "Kinder / Werbung / Ernährung"
    weit ist Lebensmittelwerbung vor allem in Bezug auf Kinderschutz eingegrenzt Und gibt es darüber hinaus freiwillige Zurückhaltung der Ernährungswirtschaft Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW hat diesen Themenkreis analysiert Titel Kinder Werbung Ernährung Fakten zum gesellschaftlichem Diskurs Einige Erkenntnisse daraus Körper Übergewicht ist weltweit ein Phänomen wenn auch mit erheblichen Abweichungen Deutschland rangiert aktuell mit Platz 19 weit unterhalb des OECD Durchschnitts 16 Prozent der Erwachsenen sind adipös fettleibig Spitzenreiter USA 36 Prozent der Frauen und 32 Prozent der Männer Kinder in Deutschland 78 Prozent normalgewichtig 9 Prozent übergewichtig 6 Prozent adipös Ursachen für Übergewicht sind komplex Wissenschaft Verzahnt sind mangelnde Bewegung falsches Ernährungsverhalten Erbanlagen Bis zu 70 Prozent ist Übergewicht vererbt Je niedriger der soziale Status der Familie desto höher das Vorkommen von Übergewicht Kinder als Konsumenten sind mit einer Kaufkraft von 4 5 Mrd Euro inkl Sparguthaben ein Marktfaktor Ihre Konsumentscheidungen konzentrieren sich auf Kleidung und eigenes Zimmer Im Lebensmittelbereich dominieren die Eltern Kinder schauen am wenigsten TV 88 Min Erwachsene 212 Min An ihrem täglichen Zeitbudget hat TV Werbung einen geringen Anteil von 1 4 Prozent davon wiederum sind nur einen Bruchteil Ernährungsangebote Kinder die viel TV sehen essen von den beworbenen Produkten nicht mehr als jene die weniger Clips sehen TV Werbeverbote wirken Übergewicht nicht entgegen so Erfahrungen im Ausland Wirkung von Werbung unterliegt noch immer häufig mythischer Einordnung Dagegen differenzieren Wissenschaftler In der öffentlichen Diskussion werden Kinder gern als Opfer von Werbestrategien dargestellt Tatsächlich vermittelt Werbung emotionale Orientierung die Kinder bedürfen um in der modernen Gesellschaft zurechtzukommen Werbung mache Kinder nicht dick Rechtliche Grenzen für die Werbung bilden einausgeprägt hohes Schutzniveau durch europäische und nationale Vorgaben bezogen auf die Inhalte von Produktwerbung sowie die Art der Verbreitung der Werbung durch Medien Der Schutz von Kindern und Jugendlichen ist komplex geregelt Selbst Verantwortung der Lebensmittelwirtschaft der

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/Fakten-Studie-Kinder-Werbung-Ernaehrung.php (2016-04-25)
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  • Pressemeldungen
    Wirtschaft und Medien kommt Kritik 13 11 2009 Denkanstöße Querdenken fordert Michael Kern INGOLSTADT 12 13 11 2009 zaw Wir müssen immer wieder Mauern einreißen wenn sie ökonomischen Erfolg durch altes Denken behindern so Dr Michael Kern Vorsitzender der Geschäftsführung der A T U Gruppe sowie Präsident des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW auf dem Querdenker Kongress in Ingolstadt Innovationen seien Ordnungsstrukturen die aus Chaos geboren werden Manche Schritte müssten falsch sein um eine richtige Lösung zu erreichen Wer quer denkt distanziere sich vom Gewohnten und sichere dadurch den zukünftigen Markterfolg seines Unternehmens 08 11 2009 Bundespolitik Koalition kontra Werbeverbote BERLIN 8 11 2009 zaw Erneut hat sich die christlich liberale Bundesregierung gegen weitere Zensur von kommerzieller Kommunikation ausgesprochen und damit ihre bereits im Koalitionsvertrag zum Ausdruck gebrachte Ablehnung von Werbeverboten bekräftigt 26 10 2009 Koalitionsvertrag Berlin Kurskorrektur in Sachen Werbung BERLIN 26 10 2009 zaw Die zukünftige Bundesregierung in Deutschland setzt auf die Vorteile des Wettbewerbs und die Selbstverantwortung von Wirtschaft und Konsumenten Ebenso sind sich die Koalitionäre von CDU CSU und FDP der Bedeutung der kommerziellen Werbung für ökonomisches Wachstum bewusst Sie lehnen Werbeverbote als Gegenmittel bei Produktmissbrauch ab weil sie offensichtlich die tatsächlichen Ursache für menschliches Fehlverhalten wie beispielsweise falsche Ernährung erkannt hätten sagte Manfred Parteina Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW in Berlin 09 10 2009 Deutscher Werbemarkt GWA rechnet mit Belebung Frankfurt M 9 10 2009 zaw Schlechte Nachrichten aus dem deutschen Werbemarkt für das laufende Jahr aber Lichtblicke für 2010 Der GWA Gesamtverband Kommunikationsagenturen meldet für seine Mitgliedsunternehmen einen Rückgang der Umsätze im Werbegeschäft von 7 8 Prozent 2009 Das soll im kommenden Jahr deutlich besser werden schätzen die Chefs der Agenturen 21 09 2009 Bestattungskultur Werbespagat in Sachen Abschied BERLIN 21 9 2009 zaw Warum leben wenn Sie schon für 10 Dollar

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/presse/pressemeldungen/?navid=204095204095&pageId89b7c0d8=15 (2016-04-25)
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  • Kommunikationsinitiative gestartet: Markt- und Sozialforscher nutzen
    Publikationen Freiheit für die Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis Kommunikationsinitiative gestartet Markt und Sozialforscher nutzen 13 10 2010 BERLIN 13 10 2010 zaw Die Verbände der Markt und Sozialforschungsbranche wollen offensiver über ihre Arbeit informieren und Menschen für die Teilnahme an Befragungen motivieren Hartmut Scheffler Vorstandsvorsitzender des ADM Arbeitskreis Deutscher Markt und Sozialforschungsinstitute machte den Anlass für die Aktion deutlich Der Nutzen von Markt und Sozialforschung für die Gesellschaft wird viel zu wenig wahrgenommen Daran wird sich nur dann langfristig etwas ändern wenn wir diesen Nutzen für Politik und Wirtschaft aber vor allem auch für die Verbraucher klar aufzeigen Der Vorsitzende des BVM Berufsverband Deutscher Markt und Sozialforscher Wolfgang Dittrich präsentierte das Kommunikationskonzept mit dem Siegel Sag ja zu Deutschlands Markt und Sozialforschung als Kernstück der Initiative Markt und Sozialforschung Um ihr Anliegen wirksamer vorzutragen haben die Branchenverbände ADM BVM und DGOF Deutsche Gesellschaft für Online Forschung e V die Initiative Markt und Sozialforschung gegründet Es ist das erste Mal dass unsere Branche sich mit einer solchen Initiative zu Wort meldet so Wolfgang Dittrich bei der Vorstellung der Kommunikationsinitiative in Berlin Kernstück ist das Gütesiegel Sag ja zu Deutschlands Markt und Sozialforschung Die Kernbegriffe Anonym Datengeschützt und Kein Verkauf benennen die wichtigsten Erkennungszeichen seriöser Markt und Sozialforschung Mit diesem Siegel und darüber hinaus auch mit einem akustischen Erkennungszeichen soll es den Menschen leichter gemacht werden zu erkennen wann es sich um tatsächliche Marktforschung handelt Die Verbände planen ihre Botschaft über Anzeigen und Plakatmotive Radiospots und das akustische Erkennungszeichen bei telefonischen Interviews sowie über die Website www deutsche marktforscher de zu verbreiten Für Mai nächsten Jahres bereitet die Initiative bundesweit einen Tag der Marktforschung vor um Instituten den direkten Kontakt und das Gespräch mit der Bevölkerung zu ermöglichen Es sei kein Wunder so der ADM Vorsitzende dass immer weniger Menschen

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/Kommunikationsinitiative-gestartet-Markt-und-Sozialforscher-nutzen.php (2016-04-25)
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  • Deutsches Glückspiel-Monopol - ZAW empfiehlt Kurskorrektur
    mag den wenigen Begünstigten der bisherigen Monopolstrukturen nützlich sein für die klare Mehrheit der Betroffenen würden aber nur Nieten ausgegeben so der ZAW Folgen des Staatsmonopols Nach den vorliegenden Informationen spreche eine Beschlussvorlage der Bundesländer zwar von einer Fortentwicklung des Glücksspielstaatsvertrags In der Sache sperrten sich eine Reihe von ihnen aber noch gegen einen dringend gebotenen Ausgleich sämtlicher Schutz und Förderungszwecke im Bereich von Sportwetten und Lotterien Die bisher offensichtlich nicht bedachten Folgen seien nach aktuell veröffentlichten Marktstudien dagegen klar absehbar Der Markt unreglementierter Angebote würde weiter faktisch gestärkt Die fiskalische Situation im Bereich der Sportwetten würde sich weiter verschlechtern Im Sektor Lotterien drohten in Folge der diskutierten Werbeverbote und Vertriebsbeschränkungen Besorgnis erregende Einnahmeverluste Die Unterstützung gemeinnütziger Projekte würde zukünftig daher noch mehr leiden als dies in Folge der derzeitigen Regulierung bereits der Fall ist sagte der ZAW Sprecher So weise eine aktuelle Untersuchung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte nach dass die Spieleinsätze im Lottomarkt von 10 Milliarden Euro in den Jahren 2005 bis 2008 um 19 Prozent auf 8 1 Milliarden Euro zurückgegangen sind Im gleichen Zeitraum hätten sich die Umsätze der staatlichen Wettangebote um 41 Prozent auf 170 Millionen Euro verringert während der in Deutschland steuerlich nicht erfasste unregulierte Online Wettmarkt stetig gewachsen ist vom Jahr 2005 mit erst 103 Mio Euro auf 323 Mio Euro Bruttospielertrag im Jahr 2008 Die Daten sprechen nach Ansicht des ZAW eine klare Sprache Während der unter Suchtgesichtspunkten nach allen Erkenntnissen unbedenkliche Lotteriemarkt rückläufig sei prosperiere der faktisch bislang unreglementierte Wett Schwarzmarkt erheblich an allen Schutzaspekten für eine Glücksspielregulierung vorbei Für den Fall einer regulierten Marktöffnung dieses Segments würden die Steuereinnahmen so Deloitte dagegen für den Zeitraum zwischen 2012 2015 also nach einem regulären Auslaufen des derzeit geltenden Staatsvertrags je nach Ausgestaltung des Abgabenmodells von über 800 Millionen bis hin zu rund 2 Milliarden

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/Deutsches-Glueckspiel-Monopol-ZAW-empfiehlt-Kurskorrektur.php (2016-04-25)
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  • Deutsches Glücksspiel-Monopol gekippt: ZAW begrüßt EuGH-Urteil
    Kosmetische Produkte Arzneimittel Selbstregulierung Vorteile freiwilliger Selbstkontrolle Deutscher Werberat Deutscher Datenschutzrat Online Werbung DDOW Internationale Werbeselbstkontrolle Standpunkte Presse Pressemeldungen Pressekontakt Downloads Logo Fotos ZAW Aufgaben und Strukturen Präsidium Mitgliedsorganisationen Assoziierte Mitglieder Geschäftsstelle Publikationen Freiheit für die Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis Deutsches Glücksspiel Monopol gekippt ZAW begrüßt EuGH Urteil 08 09 2010 BERLIN 8 9 2010 zaw Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW hat das Urteil des Europäischen Gerichtshofs EuGH gegen das deutsche Monopol für Glücksspiel und Sportwetten als Entscheidung für Wettbewerb und Lebenskompetenz der Bürger bewertet Die höchsten EU Richter hatten festgestellt Das deutsche Monopol sei nicht mit europäischem Recht vereinbar Die deutsche Regelung beschneide die Glücksspiele wie auch Sportwetten nicht in kohärenter und systematischer Weise Sie verstoße damit gegen die Niederlassungsfreiheit in der EU Werbebranche sieht Schattenwirtschaft beendet Ein Sprecher des ZAW in Berlin sagte dass die EuGH Entscheidung dem Bestreben der deutschen Werbebranche entspreche den privaten Glücksspielsektor aus der Schattenwirtschaft heraus in einen lauteren und fairen Wettbewerb zu überführen Der ZAW habe sich immer für eine kontrollierte Marktöffnung des Glücksspielwesens mit einer wettbewerbsorientierten Werberegulierung eingesetzt Den Bürgern müssten legale und sichere Spielmöglichkeiten angeboten werden um ihnen die Motivation zu nehmen am illegalen Markt wie für Sportwetten

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/Deutsches-Gluecksspiel-Monopol-gekippt-ZAW-begruesst-EuGH-Urteil.php (2016-04-25)
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  • Werbebranche sorgt sich um Nachwuchs: Arbeitsmarkt zieht an
    Werberat Deutscher Datenschutzrat Online Werbung DDOW Internationale Werbeselbstkontrolle Standpunkte Presse Pressemeldungen Pressekontakt Downloads Logo Fotos ZAW Aufgaben und Strukturen Präsidium Mitgliedsorganisationen Assoziierte Mitglieder Geschäftsstelle Publikationen Freiheit für die Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis Werbebranche sorgt sich um Nachwuchs Arbeitsmarkt zieht an 04 08 2010 BERLIN 4 8 2010 zaw Werbeexperten sind auf dem deutschen Arbeitsmarkt wieder gesuchte Fachkräfte Laut Analyse des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW haben sich die Arbeitsplatzofferten der Agenturen werbenden Firmen und Medien für diesen Berufsbereich im ersten Halbjahr des laufenden Jahres um 31 Prozent auf 2 147 erhöht Im Krisenjahr 2009 war die Suche nach Werbefachleuten noch um 37 Prozent abgesackt Dreiviertel der Beschäftigungsangebote kamen von den Werbeagenturen mit 1 604 Offerten 46 Prozent Auch die Medien suchten für ihr Werbegeschäft verstärkt nach Werbefachkräften 391 Angebote 30 Prozent Dagegen hielten sich die Auftrag gebenden Unternehmen mit ihren Arbeitsplatzangeboten noch spürbar zurück 152 Angebote 7 Prozent Drei Trends für Werbeberufe Der ZAW beobachtet im deutschen Werbemarkt mehrere Trends aus denen Rückschlüsse auf den Wandel im Sektor Markt Kommunikation und dort die berufliche Situation gezogen werden können Deutlich zugelegt hat die Suche insbesondere von Werbeagenturen nach Kundenbetreuern so genannten Account Managern und Projekt Managern Offensichtlich weiten die Agenturen ihre Dienstleistungen für die werbenden Unternehmen über die kommunikative Betreuung der Marken hinaus auf Produktentwicklung und Markenmanagement aus Bisher nicht bestätigt haben sich Einschätzungen nach denen klassische Werbeberufe wie Kontakter Grafiker Art Directoren oder Texter an Boden verlieren Das Interesse der Arbeitgeber sei an solchen Leistungen nicht nur ungebrochen sondern steige wieder Gewachsen sei deren Interesse aber auch an Experten des digitalen Zeitalters wie die zunehmende Suche beispielsweise nach Web Designern andeute Die zunehmende Komplexität der Werbearbeit insbesondere durch die Weiterentwicklung der elektronischen Medien forciert strategische Konzepte integrierter Markt Kommunikation mit ihrem Bedarf an Spezialisten aber auch an Generalisten

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/Werbebranche-sorgt-sich-um-Nachwuchs-Arbeitsmarkt-zieht-an.php (2016-04-25)
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  • Sicherheit für kommerzielle Kommunikation: Diversa nutzt freiwilligen Werbe-Check
    Selbstkontrolle Deutscher Werberat Deutscher Datenschutzrat Online Werbung DDOW Internationale Werbeselbstkontrolle Standpunkte Presse Pressemeldungen Pressekontakt Downloads Logo Fotos ZAW Aufgaben und Strukturen Präsidium Mitgliedsorganisationen Assoziierte Mitglieder Geschäftsstelle Publikationen Freiheit für die Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis Sicherheit für kommerzielle Kommunikation Diversa nutzt freiwilligen Werbe Check 28 07 2010 BERLIN 28 7 2010 zaw Die Diversa Spezialitäten GmbH die gemeinsame Vertriebsgesellschaft der Spirituosenhäuser Underberg und Rémy Cointreau nutzt seit Juli 2010 das vom Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW angebotene System der gutachterlichen Vorbewertung von Werbemaßnahmen Das Unternehmen reiht sich damit in die stetig wachsende Allianz besonders verantwortungsbewusster werbender Firmen der Alkoholwirtschaft ein Sie lassen als assoziierte Mitglieder des ZAW ihre jeweiligen Projekte der Markt Kommunikation vor Veröffentlichung in den Medien von Experten des Dachverbands auf rechtliche Vorschriften freiwillige Verhaltensregeln des Deutschen Werberats sowie auf gesellschaftliche Akzeptanz analysieren und sich im Einzelfall Korrekturempfehlungen geben Wir begrüßen es außerordentlich dass die DIVERSA Spezialitäten GmbH ein Joint Venture der Firmen Underberg und Rémy Cointreau mit seinem breiten Portfolio von mehr als 40 Spirituosen Marken darunter zum Beispiel Underberg Rémy Martin Asbach Cointreau Metaxa Averna Glenfiddich Bushmills Pitú Amarula Piper Heidsieck Moskovskaya Stolichnaya Grasovka Hendrick s und XuXu an der Vorprüfung teilnimmt so ZAW Geschäftsführer Dr Bernd Nauen in Berlin Durch eine Vorprüfung können nicht nur Werbekritik und Regelverstöße und damit das Risiko kostenintensiver Folgen niedrig gehalten werden Auch der Staat zieht Nutzen aus der weiterentwickelten Werbeselbstdisziplin der deutschen Wirtschaft Sie ist nicht nur kostengünstiger und flexibler sondern auch empathischer und effektiver als ein bürokratischer Apparat so Nauen Für das neue ZAW Mitglied ist die freiwillige Vorprüfung von kommerzieller Werbung praktizierter Verbraucherschutz Je mehr Unternehmen sich dem effektiven Verfahren der Vorprüfung anschließen desto nachhaltiger ist ihr Effekt der Verhinderung von Werbung die den vielgestaltigen Anforderungen normengetreuer Wirtschaftskommunikation widerspricht sagte Tim Nentwig Marketing Director der Diversa

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/Sicherheit-fuer-kommerzielle-Kommunikation-Diversa-nutzt-freiwilligen-Werbe-Check.php (2016-04-25)
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  • Konjunktur: Druckindustrie sucht Aufschwung
    Werberat Deutscher Datenschutzrat Online Werbung DDOW Internationale Werbeselbstkontrolle Standpunkte Presse Pressemeldungen Pressekontakt Downloads Logo Fotos ZAW Aufgaben und Strukturen Präsidium Mitgliedsorganisationen Assoziierte Mitglieder Geschäftsstelle Publikationen Freiheit für die Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis Konjunktur Druckindustrie sucht Aufschwung 09 07 2010 FRANKFURT M 9 7 2010 zaw Die deutsche Druckindustrie hatte 2009 in der größten Wirtschaftskrise aller Zeiten weniger starke Einbrüche zu verzeichnen als die meisten anderen bedeutenden Industriebranchen Die Krise ist beendet ein Aufschwung ist für das Jahr 2010 dennoch noch nicht in Sicht so der Bundesverband Druck und Medien bvdm in Frankfurt am Main Für 2010 erwartet der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie einen weiteren Umsatzrückgang von 2 5 Prozent Im Jahr 2009 erwirtschafteten die rund 15 000 Unternehmen der Branche einen Umsatz von ca 21 7 Milliarden Euro 6 Prozent weniger als noch im Jahr zuvor 23 1 Mrd Euro Die Kapazitätsauslastung der Betriebe sank im Jahresdurchschnitt 2009 auf 78 6 Prozent das sind 3 4 Prozent weniger als 2008 Außenhandel schrumpft Zahl der Beschäftigten rückläufig Das Exportvolumen der Druck und Verlagserzeugnisse sank bedingt durch die globale Krise 2009 jeweils um 13 Prozent Auch das Importvolumen ist geschrumpft um 9 Prozent für Druckerzeugnisse und um 7 Prozent für Verlagserzeugnisse Insgesamt bleibt die deutsche Druckindustrie aber weiter Nettoexporteur Exporten in Höhe von 4 2 Milliarden Euro stehen Importe in Höhe von 1 9 Milliarden Euro gegenüber In der deutschen Druckindustrie arbeiteten im Jahr 2009 rund 165 800 Mitarbeiter das sind 4 1 Prozent weniger als 2008 172 000 Angesichts des noch fehlenden Aufschwungs befürchtet der bvdm dass die Zahl der Beschäftigten in der Druckindustrie im Jahr 2010 weiter abnimmt Werbewirtschaft sieht erste positive Signale Die Werbekonjunktur hat mit über 60 Prozent Anteil von werbeabhängigen Erzeugnissen eine große Bedeutung für die Druckindustrie Die aktuelle Lage der Werbebranche ist von positiven

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/Konjunktur-Druckindustrie-sucht-Aufschwung.php (2016-04-25)
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