archive-de.com » DE » Z » ZAW.DE

Total: 319

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Stellenangebote / Arbeitslosenquote / Beschäftige: Werbebranche investiert in Personal
    gesamten Bereich der Werbebranche erwartet der ZAW weiterentwickelte Berufsprofile bei den technischen Dienstleistungen insbesondere durch neue Kommunikationsformen des Mobilfunks und der aufkommenden elektronischen Bezahltechniken Auch die Bedeutung von Markt und Sozialforschung werde als Effizienz Disziplin weiter wachsen und entsprechende berufliche Voraussetzungen fordern Die zunehmende Komplexität der Werbeträgerstruktur in Deutschland bietet die Chance Investitionen in Markt Kommunikation betriebswirtschaftlich noch effizienter zu gestalten Das Management von kommerzieller Werbung erfordere mehr denn je hochqualifizierte Fachkräfte mit theoretischem als auch praktischem Rüstzeug so der ZAW Hinderlich sei dabei nach wie vor die Randrolle der Werbung im universitären Studium Sie komme noch immer nicht über nur punktuelle Werbewirkungsforschung hinaus und belaste die Studiengänge durch Theorieüberhang in der Marketing Lehre Abhilfe könnte dort unter anderem durch ein stärkeres Zusammenrücken von Werbefach Akademien und Hochschulen erreicht werden Personalstrategie spiegelt Aufwärtstrend Von den insgesamt 4 670 vom ZAW untersuchten Arbeitsplatzangeboten für Werbefachkräfte in ausgewählten Zeitungen Fachzeitschriften und Online Börsen kamen drei Viertel von Werbeagenturen 3 558 Inserate Steigerung gegenüber Vorjahr 47 Prozent Neben der verstärkten Suche nach Kreativen Grafikern und Textern fielen insbesondere die spürbar zugenommenen Arbeitsplatzangebote für Account Manager auf Sie müssen für effiziente Zusammenarbeit aller projektbezogenen Prozessstellen sorgen wie die Einhaltung von Budgets Zeitplänen und anderen Vorgaben des Auftraggebers einer Kampagne einschließlich der Konkurrenzbeobachtung Offensichtlich entsprechen die Agenturen mit dieser personellen Strategie der ansteigenden Komplexität des Werbegeschäfts das an der Nahtstelle Agentur Auftraggeber möglichst reibungslos gestaltet wird Auch die Medien bauen ihre personellen Kapazitäten weiter aus Ihre Arbeitsplatzangebote erweiterten sie 2010 um 33 Prozent auf 766 erfasste Ausschreibungen motiviert durch zunehmenden Wettbewerbsdruck bei Mediennutzern und Werbekunden und durch Ausweitung des Werbeträgerbereichs auf die Varianten kommerzieller Kommunikation mit Hilfe digitalisierter Funktechnik Zurückhaltender sind in ihrer Personalstrategie die werbenden Unternehmen mit einem Plus von 7 Prozent verstärkter Offerten für Werbefachexperten 346 Angebote Es ist zu früh im Konjunkturverlauf

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/Stellenangebote-Arbeitslosenquote-Beschaeftige-Werbebranche-investiert-in-Personal.php (2016-04-25)
    Open archived version from archive


  • James Murdoch : "Werbung wichtiger Erlösanteil"
    Pressekontakt Downloads Logo Fotos ZAW Aufgaben und Strukturen Präsidium Mitgliedsorganisationen Assoziierte Mitglieder Geschäftsstelle Publikationen Freiheit für die Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis James Murdoch Werbung wichtiger Erlösanteil 02 02 2011 DÜSSELDORF 2 2 2011 zaw James Murdoch 38 Sohn des Medien Tycoons Rupert Murdoch 80 hält Zeitungen für ein attraktives Geschäft und Tablet PCs für einen unglaublich wichtigen Schritt in der digitalen Medienwelt sagte er dem Handelsblatt in einem Interview Auch zur Rolle von Konsumenten und Werbung formulierte er als Chef des Europageschäfts von Murdochs Imperium News Corp klare Positionen Der Konsument werde künftig mehr Kontrolle über die Medienprodukte haben über Inhalte und darüber wie er sie nutzen will Er entscheidet allein Er sei überzeugt davon dass der Kunde journalistische Internet Angebote bezahlen werde wenn das Angebot stimmt Äußerst positiv sieht James Murdoch der als Kronprinz seines Vaters für die Nachfolge im Medienkonzern gilt die Technik der Tablets PCs Man könne sie als Fernsehbildschirm nutzen als Browser und als Gerät für das geschriebene Wort für eine neue Form der Tageszeitung Das sei eine aufregende Entwicklung Auf die Frage der beiden Handelsblatt Redakteure Hans Peter Siebenhaar und Gabor Steingart nach der Rolle der Werbung im Medien Geschäftsmodell sagte Murdoch Junior

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/James-Murdoch-Werbung-wichtiger-Erloesanteil.php (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • ZAW-Prognosen 2010 und 2011: Werbemarkt dockt an BIP an
    Werbung 2011 rund 30 29 Milliarden Euro und damit ein Wachstum von 2 7 Prozent 0 79 Mrd Euro erreichen Steigt das Volumen in dem angenommenen Ausmaß lägen die für Werbung aufgewandten monetären Betriebsmittel auf der Höhe des von den Instituten vorausgesagten Plus beim Brutto Inlandsprodukt BIP von 2 5 Prozent so die Dachorganisation der 41 Verbände der werbenden Wirtschaft Medien und Agenturen in einem in Berlin veröffentlichten Lagebericht 2010 in die grüne Zone Im Jahr 2010 hat sich die verbesserte Lage der deutschen Volkswirtschaft in der Belebung der Werbeaktivitäten widergespiegelt Der ZAW erwartet als Ergebnis der laufenden Betriebserhebungen ein Wachstum der gesamten Investitionen in Werbung von 2 3 Prozent auf 29 5 Mrd Euro Damit wäre der Sprung aus dem starken Abschwung des Vorjahres 2009 mit 6 Prozent in die grüne Zone des Aufschwung gelungen Profitiert daran haben auch die Medien als Werbeträger mit einer Steigerung ihrer Netto Werbeumsätze von 1 9 Prozent auf 18 7 Mrd Euro nach einem desaströsen Vorjahr mit 9 8 Prozent und einem Verlust von 2 Mrd Euro Netto Werbeeinnahmen Verlängerung des Aufschwungs in 2011 Die volkswirtschaftlich starke Anschubkraft von 2010 produziert ausreichend Werbedynamik in 2011 Die erwartete Steigerung der Werbeinvestitionen von 2 7 Prozent über die 30 Milliarden Euro Hürde hinaus wird den Medien voraussichtlich davon 19 19 Mrd Euro Netto Werbeumsatz bringen vorausgesetzt es kommt nicht zu erneuten volkswirtschaftlichen Verwerfungen Der ZAW listet mögliche Marktstörungen unter anderem auf mit den Schuldenproblemen in EU Ländern drohenden Vermögensverlusten durch Druck auf den Euro den global labilen deutschen Export Fragezeichen über der Inflationsrate und der zunehmenden Alterung sowie dem Bevölkerungsrückgang in der Bundesrepublik Aktuell gute Stimmung in der Branche Die Trendwende Richtung Aufschwung im zurückliegenden Jahr sowie die grundsätzlich guten Perspektiven für 2011 haben die gegenwärtige Stimmung unter den 41 ZAW Mitgliedsverbänden gehoben Der statistische

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/ZAW-Prognosen-2010-und-2011-Werbemarkt-dockt-an-BIP-an.php (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • Internet: Abo-Fallen sind Betrug
    DDOW Internationale Werbeselbstkontrolle Standpunkte Presse Pressemeldungen Pressekontakt Downloads Logo Fotos ZAW Aufgaben und Strukturen Präsidium Mitgliedsorganisationen Assoziierte Mitglieder Geschäftsstelle Publikationen Freiheit für die Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis Internet Abo Fallen sind Betrug 12 01 2011 BERLIN 12 1 2011 zaw Ganz schnell ist es passiert Webseiten versprechen beispielsweise kostenfreien SMS Versand Hilfe bei Hausaufgaben Warenproben oder Fabrikeinkauf Dann füllt man eine Anmeldeformular aus bestätigt per Klick man habe die AGB Verbraucherinformationen gelesen und schon kann man die Webseite abonniert haben Bei unseriösen Anbietern wird im Kleingedruckten und meist nur beiläufig unauffällig auf den Abo Abschluss verwiesen Bald darauf kommt die Rechnung zum Beispiel 90 Euro pro Monat Solche Abo Fallen im Internet sind als gewerbsmäßiger Betrug einzustufen sagt das Oberlandesgericht Frankfurt Was sagt dazu der ZAW Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW begrüßt nachdrücklich die Entscheidung des Strafsenats AZ 1Ws 29 09 die nun die Möglichkeit eröffnet gegen die Betreiber von Abo Fallen im Internet vorzugehen wie im vorliegenden Fall Die Beschuldigten sollen Besucher ihrer Webseite kostenpflichtige Abonnements untergeschoben haben zum Beispiel von Routenplanern Gedichten oder Grußkarten bei einem Preis für die Nutzungsdauer von 69 95 Euro für drei bis sechs Monate Zahlten die User nicht übten die Web Betreiber mit Mahnungen und Schreiben ihres Rechtsanwalts Druck aus Bisher ist eine strafrechtliche Verfolgung dieser Internet Abzocker unterblieben Kein Gericht sah darin eine kriminelle Täuschung der Verbraucher wenn irgendwo im Kleingedruckten der Abo Preis versteckt war sagte ein Sprecher des Branchenverbands in Berlin Nun könnten die Staatsanwalten in ganz Deutschland gegen ähnliche Abo Fallen im Internet vorgehen und damit Verbraucher vor ungewollten und teuren Verträgen schützen Endlich kann das geltende Recht nachhaltig auch durchgesetzt werden so der ZAW und ergänzt Jetzt sei auch die Idee des Bundesjustizministeriums nicht mehr erforderlich mit einem Button auf jeder Webseite kommerzieller Angebote noch

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/Internet-Abo-Fallen-sind-Betrug.php (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • Wissenschaft minus Wissenschaft
    zertifiziert verboten werden sonst platz das Volk das westlich der Ostküste noch überwiegend in Armut lebt Verlassen wir die weltweit agierende OECD die neben der Weltgesundheitsorganisation WHO offenkundig auch nach neuen Existenz rettenden politischen Betätigungsfeldern sucht und sie in der Rettung der Menschheit durch deren Umerziehung ortet Der Vorgang weist indessen auf einen Trend hin der auch im kleinen Deutschland zu beobachten ist die politische und mediale Jagd auf die Lebensmittelwirtschaft und ihren werbenden Wettbewerb Werte der Lebensmittelwirtschaft Konsumentenschutz pur Wie geht das Die Lebensmittelwirtschaft ist einer der wichtigsten Industriezweige Deutschlands Umsatz zusammen Produktion Handel im Inland 240 Mrd Euro Beschäftigte 1 4 Millionen Medien Investitionen in Werbung rund 1 6 Prozent vom Umsatz oder 2 Mrd Euro Die von diesem Wirtschaftszweig produzierten Werte hätten doch geradezu Anerkennung verdient Nicht nur für ihren wesentlichen Beitrag zur Volkswirtschaft zum Einkommen eines Teils der Bevölkerung und der Staatskasse sowie der Medien als Werbeträger sondern vor allem auch deshalb Die Lebensmittelbranche hilft mit ihrem Warenangebot entscheidend dabei dass die Lebenserwartung der Bürger stetig wachsen kann dass die Auswahl an Nahrungsgütern kaum Wünsche bei der persönlichen und genussvollen Lebensgestaltung offen lässt dass Produkte ständig verbessert werden dass der Wettbewerb der Hersteller und Händler die Preise im Lebensmittelhandel so günstig hält wie nirgendwo und dass die Konsumenten über Beschaffenheit der angebotenen Waren und die Orte ihrer Verfügbarkeit durch werbende Informationen Bescheid wissen Verbraucherschutz pur Gründe genug dass Politik Wissenschaft und Medien trotz unterschiedlicher Sichtweisen und Streitpunkte anständig miteinander umgehen Ein jüngster medialer Vorgang lässt Zweifel wachsen ob die inszenierten Methoden einer Redlichkeitsprüfung in Einzelfällen standhalten Es geschah am helllichten Morgen des 7 November 2010 Rufmord am Sonntag Eltern die nach dem morgendlichen Gang zum Briefkasten die Welt am Sonntag Auflage 412 192 auf den Frühstückstisch legten bescherte das Blatt ein vorweihnachtliches Geschenk in Form einer Entlastung von der Verantwortung für die Ernährung und den damit in Zusammenhang stehenden Gesundheitszustand ihrer Kinder Auf der Titelseite prangte ein über vier Spalten reichendes Bild eines Kleinkindes die rechte Hand verschmiert mit Erdnuss Creme an der ausgestreckten Zunge in der linken das Glas mit der Leckerei im Hintergrund Überschrift Das dicke Ende kommt nach der TV Werbung Text dazu Kinder lieben Süßes und werden deshalb von der Fernsehwerbung ins Visier genommen 90 Minuten Kinderprogramm liefern bis zu 33 Werbespots Die Produkte sind oft problematisch Aha konnten nun Mama und Papa denken Nicht wir sind mit unseren Einkaufsgewohnheiten und Formen der Ernährung unserer Kinder problematisch es sind zwei andere das Fernsehen und dort die Anbieter von zuckerhaltigen Produkten Vielleicht war dieser Denkschritt aber noch zu intellektuell Deshalb Holzhammer auf der Seite 8 Noch größeres Foto über fünf Spalten wieder ein Kleinkind nun kurz vor dem Biss in einen Schokokuss Überschrift Süße Werbung dicke Folgen Dazu gestellter Tremolo Text Es gibt zu viele dicke Kinder in Deutschland und zu viel Reklame für Naschwerk im Fernsehen Jetzt will die Politik die Werbung einschränken um die Kinder zu schützen und schlanker zu machen Überspringen wir hier den langen Artikel der Redakteurin Claudia Ehrenstein

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/Wissenschaft-minus-Wissenschaft.php (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • Brüssels Tabak-Pläne: EU plant Marken-Vernichtung
    Ladentheke zu verlagern Marken Logos zu verbieten und nur noch weiße graue oder kartonfarbene Schachteln für Zigaretten zuzulassen Manfred Parteina Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW sagte auf eine gemeinsamen Pressekonferenz der Wirtschaftsgruppen in Berlin Brüssel macht Kunden damit zu Blindgängern im Markt rückt Tabak Produkte in die Illegalität erweitert Gesundheitsgefahren und vernichtet Marken Kapital Die von der EU Kommission angestrebte Revision der Tabak Produktrichtlinie aus dem Jahr 2001 hat laut Parteina ein offiziell erklärtes Ziel Der Binnenmarkt soll besser funktionieren und ein hohes Maß an Gesundheitsschutz sichergestellt werden Gegenwärtig werden aber von der Behörde in rabulistischer Manier Maßnahmen erwogen die sämtlich unter dem Oberbegriff eines Behinderungsprogramm von Tabakwaren im EU Binnenmarkt zu stellen sind Die Behörde wolle Einheitspackungen für Zigaretten und weitere Tabakprodukte in weiß grau oder kartonfarben Plain Packaging Der Markenname ist nur in schwarzer Schrift und vorgeschriebener Größe wiederzugeben Auch sollen Tabakwaren als legale Erzeugnisse nicht mehr in Geschäften sichtbar sein also unter die Ladentheke verbannt werden Jegliche Werbung im oder am Verkaufsraum wäre unzulässig Erklärtes Ziel Brüssels Rauchen soll insgesamt unattraktiver werden und als Folge der Maßnahmen dazu führen dass weniger junge Menschen anfangen zu rauchen In der Konsequenz bedeuten diese Pläne der EU Kommission ein Verbot und damit die Zerstörung von Logos Markenbildern und Produktnamen und damit die Vernichtung von Markenkapital der Unternehmen Die EU Maßnahmen würde den ohnehin durch Werbeverbote in TV und Pressemedien bereits stark behinderten Wettbewerb der Anbieter um Marktanteile weitgehend zum Erliegen bringen und damit die vorgeblich von Brüssel angestrebte Förderung des Binnenmarkts in das Gegenteil verkehren sagte Parteina Auch gesundheitspolitisch seien die werberelevanten Projekte Brüssels äußerst bedenklich Organisierte Kriminalität mit gefälschten Produkten nähme erheblich zu wie infolge dessen wachsendes Gesundheitsrisiko durch nicht zugelassene Inhaltsstoffe von Tabakwaren Auch bliebe den Anbietern ohne differenzierende Markenbilder nur noch der Preis als Wettbewerbsmittel

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/Bruessels-Tabak-Plaene-EU-plant-Marken-Vernichtung.php (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • Aber Werbeberufe im Tief: Image-Hoch für Anzeigen und Spots
    von Werbung in den Medien Fernsehen Zeitungen und Zeitschriften ist in der Bevölkerung ab 14 Jahren nicht nur hoch sondern hat 2010 erheblich zugenommen Deutlich geringer ist das Image der kommerziellen Werbung im Internet Das ergeben Daten der aktuellen VerbraucherAnalyse VA im Auftrag der Bauer Verlagsgruppe und der Axel Springer AG bei 31 000 Bundesbürgern ab 14 Jahren Im Kontrast zum weiter aufstrebenden Image der Werbung steht das Ergebnis einer Umfrage Werbeberufe rangieren im Meinungskeller des Volkes wie das Institut Forsa für den dbb Beamtenbund und Tarifunion herausgefunden haben will Das Institut hatte den Bundesbürgern eine Liste mit 29 Berufsgruppen vorgelegt und nach deren Ansehen gefragt Danach liegen Mitarbeiter in Werbeagenturen mit einem repräsentativen Ansehen von 14 Prozent auf den vorletzten Platz vor Versicherungsvertretern 10 Prozent Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW kommentiert die Daten gelassen Natürlich wünschten wir uns eine Würdigung der Leistung von Werbefachexperten für die Existenzfähigkeit von Unternehmen die Information der Konsumenten die Finanzierung der Medien und die Einnahmen des Staates sagte ein Sprecher der 41 Verbände umfassenden Dachorganisation der Branche in Berlin Es sei aber nachvollziehbar das bei den Bundesbürgern volkswirtschaftlich komplexe Zusammenhänge weniger bei solchen oberflächlichen PR Umfragen präsent seien wie bei den Spitzenreitern im Ansehen in der Bevölkerung dem Feuerwehrmann Krankenpfleger Pilot und Arzt Blende man den Werbeberuf aus und frage nach dem Ansehen der Arbeitsergebnisse im Bereich der kommerziellen Markt Kommunikation erreiche die Zustimmung bei den Bundesbürgern markante Positiv Werte mit spürbar wachsender Tendenz in den letzten Jahren So seien unterdessen fast zwei Drittel der Bürger der Meinung Werbung gebe nützliche Hinweise über neue Produkte 63 Prozent sei hilfreich für den Verbraucher 61 Prozent und meist recht unterhaltsam 46 Prozent Selbst die in der Presse immer wieder gescholtenen Spots im Fernsehen kommen bei den Bundesbürgern immer besser weg berichtet der ZAW Schauten sich

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/Aber-Werbeberufe-im-Tief-Image-Hoch-fuer-Anzeigen-und-Spots.php (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • ZAW: "Verbraucherverein vzbv verunsichert Konsumenten" - Nicht Werbung macht Kinder dick
    Ernährungswirtschaft und ihre Marken Werbung sei wissenschaftlich nicht haltbar widerspreche den Erkenntnissen der Bundesregierung sowie den Erfahrungen aus dem Ausland sagte der Hauptgeschäftsführer der Dachorganisation Manfred Parteina am Mittwoch in Berlin So habe die Bundesregierung in ihrem von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung herausgegebenen Ernährungsbericht festgestellt dass ein negativer Effekt der TV Lebensmittelwerbung auf das Ernährungsverhalten wissenschaftlich nicht belegt ist Zusätzliche Beschränkungen der Lebensmittelwerbung über den ohnehin bereits engen Rahmen hinaus sind ungeeignet das komplexe Problem des Übergewichts bei Kindern zu bekämpfen so Parteina Das zeigten auch Erfahrungen aus Ländern mit Werbeverboten wie der Provinz Quebec in Kanada oder Schweden In Deutschland seien nach wissenschaftlicher Erkenntnis 78 Prozent der Kinder normalgewichtig 8 7 Prozent übergewichtig und 6 3 Prozent adipös Ein wesentlicher Teil der deutschen Wissenschaft sehe den Schwerpunkt der Ursachen für Fehlernährung von Kindern in sozio ökonomischen Faktoren wie Bildungsstand insbesondere der Eltern der sozialen Schicht sowie der Herkunft Verbunden mit solchen Ursachen seien mangelnde Bewegung falsches Ernährungsverhalten und genetische Veranlagung Auch die Bundesregierung habe die wissenschaftlichen Erkenntnisse für die Entstehung von Übergewicht im Blick gehabt als sie im Koalitionsvertrag eine politische Steuerung des Konsums durch Werbeverbote für vermeintlich ungesunde Lebensmittel als nicht zielführend ablehnte Hohes Schutzniveau durch rechtliche und selbstdisziplinäre Grenzen Völlig außer Acht gelassen werde bei der von Verbraucherschützern emotional gelenkten Debatte dass gerade die Lebensmittelwerbung gegenüber Kindern durch europäische und nationale Vorgaben rechtlich sehr eingeschränkt ist Eine Markt Aufsichtsbehörde ist komplett entbehrlich angesichts der strengen Rechtslage aus der sich ohnehin die Klagebefugnis der Verbraucherorganisationen von Vereinen wie der Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs sowie der Wettbewerber bei irreführender Werbung ableitet so Parteina Irreführend sei auch die Behauptung des vzbv die freiwilligen Werberegeln der Wirtschaft in diesem Arbeitssektor beträfen lediglich Werbemittel wie Anzeigen Plakate und TV Spots Tatsächlich gelten seit 2009 zusätzlich zu den umfassenden gesetzlichen Bestimmungen

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/ZAW-Verbraucherverein-vzbv-verunsichert-Konsumenten-Nicht-Werbung-macht-Kinder-dick.php (2016-04-25)
    Open archived version from archive



  •