archive-de.com » DE » Z » ZAW.DE

Total: 319

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Digitale Disruption! Was tun? - Teil 2
    wie man unser Zielgruppe auch mit dieser modernen Form der Kommunikation out of home treffen kann In den vergangenen Jahren hat die Etablierung digitaler Out of Home Medien erheblich an Momentum gewonnen in nahezu allen Bereichen des öffentlichen Lebens gehören sie bereits selbstverständlich dazu Der aktuelle Auf und Ausbau digitaler Out of Home Flächen auf der Straße macht Digital Out of Home endgültig zu einem flächendeckend breit verfügbaren Medium Es erlaubt Bewegtbild im öffentlichen Raum und bringt ebenso hohe Flexibilität wie Schnelligkeit auch in die klassische Aussenwerbung mit statischen Motiven Das ist ohne Zweifel eine spannende und extrem dynamische Entwicklung die wir in der Aussenwerbung aber nie als Disruption erlebt haben So stiegen die vom ZAW veröffentlichten Nettowerbeerlöse in den letzten Jahren in allen unseren Segmenten Die Digitalisierung sehen wir damit als eine Chance unserem Portfolio erneut eine attraktive Facette hinzuzufügen Denn unser Medium ist kein einzelner Werbeträger ist nicht Großfläche City Light Poster Litfaßsäule Bus Bahn oder digitaler Screen Unser Medium ist die Kommunikation im öffentlichen Raum Hier stellt Digital Out of Home wie alle Innovationen zuvor ein weiteres Element in einer breiten Palette von Möglichkeiten dar mit der mobilen Bevölkerung Kontakt aufzunehmen Genau so wird es zunehmend von den Werbungtreibenden wahr und angenommen Immer häufiger sehen wir Kampagnen die Out of Home digital und analog optimal verzahnen und damit einprägsame unübersehbare und unverwechselbare Markenerlebnisse schaffen Sicherlich muss jedes Medium mit der Zeit gehen und sich dabei auch mit den wachsenden Ansprüchen an eine technisch hochwertige Präsentation von Inhalten auseinandersetzen Letzten Endes aber ist eine erfolgreiche Ansprache der Menschen kein Triumph der Technik Sie beruht vielmehr auf einem tiefen Verständnis von Zielgruppen das sich in der Aussenwerbung aus der besonderen Nähe unseres Mediums zu den Menschen ergibt und für die gesamte Gattung Out of Home gilt So verstehen wir zeitgemäße Kommunikation Thomas Ruhfus Präsident des Fachverbands Aussenwerbung e V FAW Fotograf Jochen Klähn Bergwerksmuseum Grube Samson Zeitungen gewinnen durch Transformation Medien sind die Kanarienvögel der Digitalisierung stellte Christoph Keese Executive Vice President Axel Springer SE beim diesjährigen Zeitungskongress in Regensburg fest Ein treffendes Bild So wie im Bergbau die Kanarienvögel vorangetragen wurden damit an ihrem Zustand die Luftqualität im Stollen beurteilt werden konnte so gehen die Medien in der Digitalisierung voran Sie waren die ersten die mit den Veränderungen umgehen mussten und sie passen sich den veränderten Gegebenheiten erfolgreich an Digitalisierung bedeutet Disruption Change Prozesse in der Unternehmenskultur sind längst auch in anderen Branchen wie der Automobilindustrie oder im Handel Realität Die digitale Grundlagenstudie von Rheingold Salon und ZMG hat die Nachrichtennutzung im Internet untersucht Klares Ergebnis Den Zeitungen ist es gelungen ihre klassischen Kompetenzen erfolgreich ins Netz zu übertragen Sie haben sogar von der Luftveränderung profitiert und ihre Kompetenzen weiterentwickelt Zeitunglesen bedeutet glaubwürdige Informationen intensiv aufzunehmen digital ist das jetzt auch on the go möglich Die aktuelle Nachricht ist über die digitalen Zeitungsseiten jederzeit verfügbar Via Internet binden die Zeitungen auch Bewegtbild ein und sprechen damit die Leser emotional an Zeitungen sind heute Breitbandmedien Die Stimme des Kanarienvogels

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/standpunkte/archiv/151016-Digitale-Disruption-Was-tun-Teil2.php (2016-04-25)
    Open archived version from archive


  • Digitale Disruption! Was tun? - Teil 1
    zwar nachhaltig Das vielzitierte Disruptions Beispiel vom Übergang von der Vinylplatte zur CD zum Streaming mag veranschaulichen wie tiefgreifend die vertrauten Mechanismen in Produktion Nutzung Konsum und Freizeitverhalten durch ebendiese Disruptionen verändert worden sind Selbstverständlich spielen die Veränderungen der digitalen Infrastruktur für die Vermarktung von Bewegtbild und Audioinhalten eine nicht minder wichtige Rolle Die klassische stationäre und zeitgebundene Nutzung von Fernsehen und Radio ist schon länger erweitert worden durch zusätzliche Nutzungen vor allem auf mobilen Endgeräten wobei die klassischen Absendermarken weiterhin mit großem Abstand eine bestimmende Rolle spielen Für sie steckt in der Digitalisierung eine große Chance zumal sie anders als die Printmedien keinen Medienbruch vom Papier in digitale Produkte durchlaufen müssen Alle relevanten großen Mediennutzungsstudien wie die ARD ZDF Massenkommunikation oder die ARD ZDF Onlinestudie belegen die Dynamik der Digitalisierung sie zeigen aber auch dass die klassische lineare Nutzung von TV und Radioprogrammen via Endgeräten in den eigenen vier Wänden oder dem Autoradio nach wie vor bestimmend sind und Ausgangspunkt für digitale Ergänzungswege beispielsweise in den sozialen Netzwerken geworden sind Die Erweiterung der großen Landscape Marken wie Tagesschau oder Sportschau mögen anschaulich machen dass die Strahlkraft bekannter Medien und Vermarktungs Brands bei sorgfältiger Markenführung auch aus digitalen Disruptionsbewegungen nicht nur unbeschadet sondern auch gestärkt hervorgehen können Für eine optimale Ausschöpfung der Mischfinanzierung des öffentlich rechtlichen Rundfunks durch Beitrag und Werbung sind die aktuellen rigiden Einschränkungen in der digitalen Vermarktung von ARD Inhalten allerdings problematisch Hier wird Wertschöpfung und Zielgruppenansprache verhindert die in einer digitalen Wirtschaft von großer Bedeutung sind Bernhard Cromm Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der ARD Werbegesellschaften Claus Grewenig Geschäftsführer Verband Privater Rundfunk und Telemedien e V VPRT Handeln bitte Digitaler Wandel trifft analoge Regulierung Die Digitalisierung trifft alle Lebensbereiche Sie prägt schon heute den Großteil unserer Kommunikation und Mediennutzung Und sie eröffnet gerade für die Verbreitung von Inhalten enorme Potenziale für mehr Spezialisierung und Interaktivität und damit mehr Vielfalt Die privaten Radio und Fernsehanbieter sind für mögliche Verschiebungen bei der Mediennutzung gut gerüstet und investieren seit Jahren in digitale Innovationen Die Konsumenten freuen sich Nie zuvor konnten sie aus einem vergleichbaren medialen Angebotsportfolio schöpfen Um es kurz zu machen Der Rundfunk neben den klassischen Übertragungswegen längst multimedial ausgerichtet ist auch inhaltlich und technisch konvergent Anders beim Ordnungsrahmen Hier heißt es Digitaler Wandel trifft analoge Regulierung Die Rundfunkanbieter sind davon besonders stark tangiert Obwohl lineare und non lineare Angebote längst nebeneinander auf denselben Geräten genutzt werden unterliegen linear verbreitete Inhalte deutlich strengeren Vorgaben Unterbrecherregeln und das Minutenzählen im Werbeblock gehören nach wie vor nicht der Vergangenheit an Für das Radio bestehen ebenso kleinteilige Verpflichtungen auf Länderebene oder in der Lizenz Während an anderer Stelle die früheren Privilegien des Rundfunks weitgehend entwertet sind zum Beispiel beim privilegierten Zugang zu Frequenzen bleiben die Restriktionen unverändert erhalten Dies erschwert den zunehmenden internationalen Wettbewerb und verhindert was Europas Wirtschaft dringend braucht vergleichbare Ausgangsbedingungen im Wettbewerb um die Gunst der Zuhörer Zuschauer und Nutzer Die Politik steht dabei vor der Frage Steuern oder von der Entwicklung überrannt werden Mit der Einrichtung einer Bund Länder

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/standpunkte/archiv/151009-Digitale-Disruption-Was-tun-Teil1.php (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • Zur aktuellen Debatte über Adblocker
    Werbung blockieren und gab der aktuellen Debatte weiteren Schub Wie gefährlich sind Adblocker für die digitale Werbewirtschaft Oliver von Wersch Sprecher des Online Vermarkterkreises im Bundesverband Digitale Wirtschaft BVDW e V und Geschäftsführer G J DIGITAL PRODUCTS vertritt dazu seine Standpunkte Oliver von Wersch Sprecher des Online Vermarkterkreises im BVDW und Geschäftsführer G J DIGITAL PRODUCTS Wie gefährlich sind Adblocker Kostenlose werbefinanzierte Inhalte und Services im Internet wie redaktionelle News und Special Interest Angebote E Mail Dienste oder Videoportale etc belaufen sich laut einer Studie der Unternehmensberatung McKinsey aus dem Jahr 2010 in 2015 auf einen wirtschaftlichen Wert von geschätzt 190 Milliarden Euro Dies entspricht nahezu 80 Euro pro Monat pro Haushalt in Europa und den USA Diese so genannte Konsumentenrente die den Verbrauchern bei der Nutzung werbefinanzierter Internetdienste quasi als Gewinn zufließt ist ein wichtiger Beitrag zur Verhinderung bzw Überwindung des Digital Divide Sie verhindert dass die Chancen auf Zugang zum Internet und auf die Nutzung von digitalen Angeboten gesellschaftlich ungleich verteilt sind als Folge dessen dass sie von sozialen Faktoren wie insbesondere der individuellen Finanzkraft abhängen Diese Bedeutung der Konsumentenrente im Digitalbereich unterstreicht auch der Umstand dass Nutzer nur in sehr begrenztem Umfang bereit oder ggfs auch in der Lage sind für digitale Inhalte und Services Geld aufzuwenden laut McKinsey zahlen nur ca 20 Prozent der Internetnutzer tatsächlich für mindestens einen Internetdienst Werbung ist also eine wenn nicht die wesentliche Refinanzierungsquelle hochwertiger digitaler Inhalte und Services im Internet Derzeit so eine aktuelle Messung des Online Vermarkterkreises OVK im Bundesverband Digitale Wirtschaft BVDW wird auf durchschnittlich 21 5 Prozent der Page Impressions Online Werbung geblockt Adblocker fügen der werbetreibenden Industrie wie der Medienwirtschaft damit einen erheblichen nicht zuletzt auch wirtschaftlichen Schaden zu Wird die Refinanzierbarkeit von digitalen Angeboten über Werbung eingeschränkt hat dies zwangsläufig auch negative Auswirkungen auf die

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/standpunkte/archiv/150928-Wie-gefaehrlich-sind-Adblocker.php (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • Zum Stellenwert unabhängiger Audits in der Onlinewerbung
    Andreas F Schubert ist Vorsitzender der Geschäftsführung der aquaRömer GmbH Co KG und als Präsident des ZAW zugleich auch Präsident der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e V IVW Andreas F Schubert Präsident des ZAW und Präsident der IVW Prinzipientreue zu gemeinsamen Währungsstandards Voraussetzung für einen funktionierenden Markt Das Onlinemedium hat wie kein Werbeträger zuvor in nur zwei Jahrzehnten eine rasante Entwicklung genommen und dabei den Werbemarkt grundlegend verändert Technisch erscheint heute vieles möglich was früher undenkbar war wie etwa die permanente Begleitung eng definierter Zielgruppen mit einer Werbebotschaft bei ihrer Reise über die unterschiedlichsten Webangebote Hierfür bieten die Vermarkter automatisierte Buchungen an die in Echtzeit das Werbemittel auf der Website platzieren die gerade von Nutzern aus der Zielgruppe besucht werden Dieses Programmatic Advertising stellt die Marktpartner vor neue Herausforderungen zum einen wird den Werbekunden und ihren Agenturen ein erheblicher Vertrauensvorschuss abverlangt wenn bei Vertragsabschluss nicht klar ist in welche digitalen Medienangebote die Werbegelder im Einzelnen später tatsächlich investiert werden Zum anderen sind die Vermarkter herausgefordert permanent die Qualität ihres gesamten Werbeinventars zu gewährleisten was heißt sie müssen lückenlose Nachweise liefern können mit welchen digitalen Werbeträgern die abgerechnete Leistung schließlich erbracht wurde Die Frage ob eine Werbebotschaft von einem Medium zuverlässig verbreitet wird und den Adressaten erreicht begleitet seit jeher das Werbegeschäft Um Zweifeln an der grundlegenden Werbeträgerleistung für das Onlinemedium entgegenzuwirken haben sich die Marktpartner bereits 1997 unter dem Dach der IVW auf ein unabhängiges Kontrollverfahren zur Verbreitung von digitalen Werbeträgern verständigt Mit nachhaltigem Erfolg denn seither sind die monatlich von der IVW bereitgestellten Kennziffern der Branchenstandard für die quantitative Werbeträgerleistung digitaler Medienangebote Mit den automatisierten Buchungen hat das digitale Werbegeschäft eine weitere Komplexitätsstufe erreicht neue Fragen hinsichtlich der Zuverlässigkeit von Onlinewerbung sind dadurch aufgeworfen worden Zu diesen Bedenken gehört auch die Diskussion um Robot Traffic mit

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/standpunkte/archiv/150911-Zum-Stellenwert-unabhaengiger-Audits-in-der-Onlinewerbung.php (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • Zum HORIZONT-Beitrag über Werbemarktstatistiken
    Fotos ZAW Aufgaben und Strukturen Präsidium Mitgliedsorganisationen Assoziierte Mitglieder Geschäftsstelle Publikationen Freiheit für die Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis Zum HORIZONT Beitrag über Werbemarktstatistiken 03 09 2015 Die Fachzeitung für Marketing Werbung und Medien HORIZONT veröffentlicht in ihrer Ausgabe 36 2015 vom 3 September 2015 die Titelstory Werbung Der Markt ist doppelt so groß wie die gängigen Statistiken vermuten lassen mit neuen Annahmen über die Größe des Werbemarkts In diesem Zusammenhang werden die seit Jahrzehnten vom ZAW erhobenen und mit größter Akzeptanz im Markt etablierten Branchendaten kritisiert HORIZONT bezeichnet die jährlichen Werbemarktstatistiken zu den Nettoumsätzen der vom ZAW erfassten Werbeträger sowie weiterer Formen kommerzieller Kommunikation als irreführend und schlicht falsch Dazu äußert sich ZAW Hauptgeschäftsführer Manfred Parteina Manfred Parteina Hauptgeschäftsführer ZAW ZAW stellt Fakten klar Die Behauptung von HORIZONT die ZAW Branchendaten seien irreführend und falsch weil sie den Werbemarkt nicht annähernd vollständig erfassen entbehrt jeder Grundlage Diese Unterstellung basiert auf einer unvollständigen und damit unzutreffenden Darstellung der Fakten Anders als im Fachblatt ausgeführt weist der ZAW in seinen Veröffentlichungen bereits seit 2013 zusätzlich zu den Werbeeinnahmen der zwölf erfassten Medien auch Umsatz Daten zu weiteren Formen kommerzieller Kommunikation aus So sind auch für 2014 Sponsoring 4 80 Mrd Werbeartikel 3 48 Mrd Direktwerbung über die Post 3 06 Mrd und Suchmaschinen Marketing 2 79 Mrd erfasst worden Übersehen wurde zudem dass der ZAW in seinem Gesamtüberblick zum Wert der Werbung die Investitionen in kommerzielle Kommunikation im Jahr 2014 auf mindestens 40 Mrd beziffert eine Summe aus Honoraren Werbemittelproduktionskosten und Medienkosten der zwölf erfassten Werbeträger sowie den Umsätzen weiterer Formen kommerzieller Kommunikation Die vom ZAW veröffentlichten Daten sind das Ergebnis aufwendiger auch von Wirtschaftsprüfern attestierter Erhebungen bei seinen Mitgliedsorganisationen und den von ihnen vertretenen Unternehmen Das Erfassungssystem und die Methodik der Datenerhebung unterliegen einer stetigen Weiterentwicklung und Optimierung Neue

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/standpunkte/archiv/150903-HORIZONT-zum-Werbemarkt-ZAW-stellt-Fakten-klar.php (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • Zur EU-Strategie für bessere Rechtssetzung
    well designed non regulatory means as part of the policy process I believe EASA s model of effective ad self regulation is a good example of a well designed non regulatory means The industry funds ad self regulation not the tax payer Ad Standards codes complement the legal frameworks in place at European and national level ensuring a level playing field for businesses a cut to red tape and helping to drive innovation and competition across the digital single market The model works because businesses buy into it with credibility dependent on them putting their commitment to responsible advertising into practice on a day to day basis Ad standards codes are designed by business practitioners at the national level where necessary reflecting European law and are quick to be updated in response to changes in technology and society That ensures the right balance of sensitivity to local culture consistency across Europe and agility Ad self regulation protects citizens and consumers and provides a free and user friendly way for them to voice their concerns 1 14 080 complaints were handled by the German self regulatory system in 2013 Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken safe in the knowledge that they ll be handled quickly 2 On average 95 of complaints in Germany are handled within one month Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/standpunkte/archiv/150710-Self-Regulation-Is-Better-Regulation-EASA.php (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • Archiv
    Cannes Thema 2016 The Power of Fans auf der Bewegtbild Konferenz des Bundesverbands Digitale Wirtschaft BVDW am 7 April in Köln sowie auf zahlreichen anderen Top Branchenevents stehen die Trends für erfolgreiche Inhalte Geschäftsmodelle und Technologien der Bewegtbild Branche im Mittelpunkt Einer der spannendsten Bereiche gerade mit Blick auf die Refinanzierung hochwertiger Inhalte ist die digitale Videowerbung Marco Zingler Geschäftsführer und Gesellschafter der Digitalagentur denkwerk sowie Vizepräsident des BVDW erläutert seine STANDPUNKTE zur Zukunft der Videowerbung im digitalen Werbemarkt 11 03 2016 Zur Verbraucherpolitik zwischen Regulierung Konsumlenkung und Eigenverantwortung Am 15 März dem Weltverbrauchertag findet in Berlin das diesjährige Forum Wirtschaft und Verbraucher des BDI des HDE des Markenverbands und des ZAW statt Einer der thematischen Schwerpunkte ist die verbraucherpolitische Agenda der Bundesregierung für die zweite Halbzeit der Großen Koalition und das damit verbundene Verbraucherbild Eine der zentralen Fragen lautet Der mündige Verbraucher Realität oder Ziel Holger Lösch Mitglied der Hauptgeschäftsführung im BDI erläutert seine STANDPUNKTE 26 02 2016 Zu 500 Jahre Reinheitsgebot Es kann für sich in Anspruch nehmen das älteste Verbraucherschutzgesetz der Welt zu sein Das Reinheitsgebot für Bier 2016 feiern die deutschen Brauer sein 500 jähriges Jubiläum Höhepunkt der Feierlichkeiten wird ein zentraler Festakt in Ingolstadt am 22 April sein Auch der traditionelle Brauertag des Deutschen Brauer Bunds DBB Anfang Juni in Berlin sowie ein großes Festival vom 22 bis 24 Juli mit rund 100 bayerischen Brauereien im Herzen Münchens stehen im Zeichen des Jubiläums Im Vorfeld der Feierlichkeiten erläutert Dr Hans Georg Eils Präsident des DBB und Geschäftsführer der Karlsberg Brauerei seine STANDPUNKTE zu 500 Jahre Reinheitsgebot und zur kommerziellen Kommunikation der deutschen Brauer 12 02 2016 Anlässlich der 66 Berlinale Mit den am 11 Februar eröffneten 66 Internationalen Filmfestspielen Berlin wird erneut deutlich wie dicht Kunst und Kommerz in der Filmwirtschaft beieinander liegen sich nicht ausschließen und oft sogar bedingen Im komplexen Filmgeschäft dessen Produkte wie die aller kreativen Industrien ohne Erfolgsgarantien geschaffen werden hat die kommerzielle Kommunikation in mehrfacher Hinsicht eine große Bedeutung Stephan Birkenholz 1 Vorsitzender des FDW Werbung im Kino e V sowie Alexander Thies Vorsitzender der Produzentenallianz und Martin Wolff Vorsitzender der Produzentenallianz Sektion Werbung erläutern dazu ihre STANDPUNKTE anlässlich der 66 Berlinale 29 01 2016 Zur Spielwarenmesse 2016 in Nürnberg The Spirit of Play belebt vom 27 Januar bis 1 Februar wieder die Nürnberger Messehallen Die Spielwarenmesse ist das weltweit größte Branchenevent 70 000 Fachbesucher aus 120 Ländern 25 000 Einkäufer für mehr als 1 Million Produkte in 12 Produktgruppen darunter 75 000 Neuheiten Doch die Messe ist nicht nur ein Pflichttermin für Hersteller und Handel sondern auch für Kindermedien Claude Schmit Geschäftsführer von SUPER RTL erläutert die Bedeutung für seinen Sender in den STANDPUNKTEN zur Spielwarenmesse 2016 15 01 2016 Zur Internationalen Grünen Woche 2016 Vom 15 bis 21 Januar findet in der deutschen Hauptstadt zum 81 Mal die Internationale Grüne Woche IGW statt Die Premiere der Messe war vor 90 Jahren im Februar 1926 Die IGW ist mit 415 000 Besuchern im vergangenen Jahr nicht nur die größte

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/standpunkte/archiv/?pageId0ad80a6c= (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • Anlässlich der Cannes Lions 2015
    Lions 2015 19 06 2015 Das weltweit größte Kreativfestival fand 2015 vom 21 bis 27 Juni statt das Cannes Lions Festival Für die begehrten Löwen in 20 Kategorien waren 40 133 Arbeiten eingegangen Deutschland gewann 74 Löwen an der Côte d Azur Das sind 31 mehr als im Vorjahr Aber wer braucht warum Kreativpreise Martin Wolff Vorstand Produzentenallianz Sektion Werbung Vorstand Deutsche Werbefilmakademie und Geschäftsführer Wolff Brothers GmbH vertritt dazu seine Standpunkte Martin Wolff Vorstand Produzentenallianz Sektion Werbung Zehn Punkte warum die Welt Kreativpreise braucht 1 Kreativpreise als Bewertungsmaßstab Kreativität unterliegt keiner klaren und beständigen Definition Ihre Bewertung ist geprägt durch Subjektivität und stets abhängig vom jeweiligen sozialen kulturellen und politischen Kontext Kreativpreise helfen dabei Kreativität zu operationalisieren und ihre Messung zu objektivieren 2 Kreativpreise als Grundlage für Studien Eine systematische Bewertung von Kreativität ermöglicht es sie auch unter Effizienz und Wirkungsaspekten zu analysieren Studien belegen dass kreative Kampagnen eine 11 mal höhere Effektivität aufweisen 3 Kreativpreise als Kommunikationsmultiplikator Kreativpreise fördern Markenbewusstsein und soziale Kommunikation Prämierte Werbung beschäftigt nicht nur Fach und Publikumsmedien sondern lässt auch die Menschen auf der Straße darüber diskutieren 4 Kreativpreise zur Standortbestimmung Kreativpreise wirken als Koordinatensystem Sie helfen jedem der in der Werbung tätig ist die Qualität seiner Arbeiten und Ideen in einem nationalen und internationalen Kontext einzuordnen und zu bewerten 5 Kreativpreise als Motivator Kreativpreise motivieren Kreative und Markenverantwortliche das Besondere das Einzigartige zu suchen Sie geben Ansporn Belohnung und Anerkennung und fördern mutige Entscheidungen bei werbetreibenden Unternehmen 6 Kreativpreise als Entscheidungshilfe Auszeichnungen sind ein hilfreiches Mittel zur Entscheidungsfindung bei der Suche nach Mitarbeitern kreativen Dienstleistern oder einer Etatvergabe 7 Kreativpreise sorgen für Akzeptanz Ohne Kreativwettbewerbe wäre Werbung weniger vielseitig effizient und unterhaltsam Kreativ prämierte Werbung erhöht die generelle Akzeptanz von Werbung beim Konsumenten 8 Kreativpreise als Zeitdokument Kreativpreise sind eine Momentaufnahme ein Spiegel

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/standpunkte/archiv/150619-Zehn-Punkte-fuer-Kreativpreise.php (2016-04-25)
    Open archived version from archive