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  • Pressemeldungen
    sagte in Berlin ein Sprecher des Dachverbands dem 40 Organisationen aller Arbeitsstufen des Wirtschaftszweigs angehören 02 02 2011 James Murdoch Werbung wichtiger Erlösanteil DÜSSELDORF 2 2 2011 zaw James Murdoch 38 Sohn des Medien Tycoons Rupert Murdoch 80 hält Zeitungen für ein attraktives Geschäft und Tablet PCs für einen unglaublich wichtigen Schritt in der digitalen Medienwelt sagte er dem Handelsblatt in einem Interview Auch zur Rolle von Konsumenten und Werbung formulierte er als Chef des Europageschäfts von Murdochs Imperium News Corp klare Positionen 12 01 2011 ZAW Prognosen 2010 und 2011 Werbemarkt dockt an BIP an BERLIN 12 1 2011 zaw Der Aufschwung im deutschen Werbemarkt hält an Nach der Prognose des ZAW Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft können die Investitionen in Werbung 2011 rund 30 29 Milliarden Euro und damit ein Wachstum von 2 7 Prozent 0 79 Mrd Euro erreichen Steigt das Volumen in dem angenommenen Ausmaß lägen die für Werbung aufgewandten monetären Betriebsmittel auf der Höhe des von den Instituten vorausgesagten Plus beim Brutto Inlandsprodukt BIP von 2 5 Prozent so die Dachorganisation der 41 Verbände der werbenden Wirtschaft Medien und Agenturen in einem in Berlin veröffentlichten Lagebericht 12 01 2011 Internet Abo Fallen sind Betrug BERLIN 12 1 2011 zaw Ganz schnell ist es passiert Webseiten versprechen beispielsweise kostenfreien SMS Versand Hilfe bei Hausaufgaben Warenproben oder Fabrikeinkauf Dann füllt man eine Anmeldeformular aus bestätigt per Klick man habe die AGB Verbraucherinformationen gelesen und schon kann man die Webseite abonniert haben Bei unseriösen Anbietern wird im Kleingedruckten und meist nur beiläufig unauffällig auf den Abo Abschluss verwiesen Bald darauf kommt die Rechnung zum Beispiel 90 Euro pro Monat Solche Abo Fallen im Internet sind als gewerbsmäßiger Betrug einzustufen sagt das Oberlandesgericht Frankfurt Was sagt dazu der ZAW 29 11 2010 Wissenschaft minus Wissenschaft Volker Nickel November 2010 Die Tageszeitung Die Welt verbreitete Auflage 262 660 weiß was in der Welt los ist In Schwellenländern nimmt Übergewicht rasant zu so überschreibt das Blatt einen Artikel über dem dann noch in fetten Lettern zu lesen ist OECD fordert Steuern auf ungesundes Essen 10 11 2010 Brüssels Tabak Pläne EU plant Marken Vernichtung BERLIN 10 11 2010 zaw Auf heftige Kritik sind in der deutschen Wirtschaft der Gewerkschaft NGG und der Werbebranche Pläne der Europäischen Kommission gestoßen Tabakwaren unter die Ladentheke zu verlagern Marken Logos zu verbieten und nur noch weiße graue oder kartonfarbene Schachteln für Zigaretten zuzulassen Manfred Parteina Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW sagte auf eine gemeinsamen Pressekonferenz der Wirtschaftsgruppen in Berlin Brüssel macht Kunden damit zu Blindgängern im Markt rückt Tabak Produkte in die Illegalität erweitert Gesundheitsgefahren und vernichtet Marken Kapital 28 10 2010 Aber Werbeberufe im Tief Image Hoch für Anzeigen und Spots BERLIN 28 10 2010 zaw Das Ansehen von Werbung in den Medien Fernsehen Zeitungen und Zeitschriften ist in der Bevölkerung ab 14 Jahren nicht nur hoch sondern hat 2010 erheblich zugenommen Deutlich geringer ist das Image der kommerziellen Werbung im Internet Das ergeben Daten der aktuellen VerbraucherAnalyse VA im Auftrag der Bauer

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  • Pressemeldungen
    von Bund und Ländern erklärte ein Sprecher des ZAW Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft in Berlin 08 09 2010 Deutsches Glücksspiel Monopol gekippt ZAW begrüßt EuGH Urteil BERLIN 8 9 2010 zaw Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW hat das Urteil des Europäischen Gerichtshofs EuGH gegen das deutsche Monopol für Glücksspiel und Sportwetten als Entscheidung für Wettbewerb und Lebenskompetenz der Bürger bewertet Die höchsten EU Richter hatten festgestellt Das deutsche Monopol sei nicht mit europäischem Recht vereinbar 04 08 2010 Werbebranche sorgt sich um Nachwuchs Arbeitsmarkt zieht an BERLIN 4 8 2010 zaw Werbeexperten sind auf dem deutschen Arbeitsmarkt wieder gesuchte Fachkräfte Laut Analyse des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW haben sich die Arbeitsplatzofferten der Agenturen werbenden Firmen und Medien für diesen Berufsbereich im ersten Halbjahr des laufenden Jahres um 31 Prozent auf 2 147 erhöht Im Krisenjahr 2009 war die Suche nach Werbefachleuten noch um 37 Prozent abgesackt 28 07 2010 Sicherheit für kommerzielle Kommunikation Diversa nutzt freiwilligen Werbe Check BERLIN 28 7 2010 zaw Die Diversa Spezialitäten GmbH die gemeinsame Vertriebsgesellschaft der Spirituosenhäuser Underberg und Rémy Cointreau nutzt seit Juli 2010 das vom Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW angebotene System der gutachterlichen Vorbewertung von Werbemaßnahmen Das Unternehmen reiht sich damit in die stetig wachsende Allianz besonders verantwortungsbewusster werbender Firmen der Alkoholwirtschaft ein 09 07 2010 Konjunktur Druckindustrie sucht Aufschwung FRANKFURT M 9 7 2010 zaw Die deutsche Druckindustrie hatte 2009 in der größten Wirtschaftskrise aller Zeiten weniger starke Einbrüche zu verzeichnen als die meisten anderen bedeutenden Industriebranchen Die Krise ist beendet ein Aufschwung ist für das Jahr 2010 dennoch noch nicht in Sicht so der Bundesverband Druck und Medien bvdm in Frankfurt am Main Für 2010 erwartet der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie einen weiteren Umsatzrückgang von 2 5 Prozent 16 06 2010 Konjunktur Signale der Trendwende BERLIN 16 6

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  • Pressemeldungen
    Auftrag des BDZV Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger 15 04 2010 Daten zur Werbeakzeptanz Absolute Mehrheit pro Werbung BERLIN 15 4 2010 zaw Anzeigen Spots und Plakate haben ein schlechtes Image so steht es selbst in manchem Fachblatt Beweis Umfragen zeigten beim Ansehen von Berufen in der Bevölkerung die Werbefachleute regelmäßig auf den letzten Plätzen Doch das vermeintliche Schmuddel Image entpuppt sich als Denkfehler wenn man von der Oberfläche etwas in die Tiefe geht 23 03 2010 Medien Nutzung Deutschland in der digitalen Nacht BERLIN 23 3 2010 zaw Alarm Alarm Große Mehrheit der Deutschen ist nicht Teil der digitalen Gesellschaft meldet eine Studie von Infratest im Auftrag des Vereins Initiative D21 ein Zusammenschluss von Unternehmen politischen Gruppen und gesellschaftlichen Institutionen Die Typologie zeige dass mit 35 Prozent digitalen Außenseitern und 30 Prozent Gelegenheitsnutzern eine deutliche Mehrheit der Deutschen gar nicht oder nur bedingt an einer digitalen Gesellschaft teil hat Stimmt s 16 03 2010 Freiwilliges Prüfsystem Werbe Check erfolgreich angelaufen BERLIN 16 3 2010 zaw Das vom Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW angebotene System der gutachterlichen Vorbewertung von Werbemaßnahmen wird von Unternehmen immer häufiger genutzt So haben sich bereits fast alle national werbenden Firmen der Alkoholwirtschaft dem ZAW als assoziierte Mitglieder angeschlossen 09 03 2010 GWA Umfrage Werbeagenturen Leichte Erholung FRANKFURT M 9 3 2010 zaw Der Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA rechnet damit dass sich die Umsätze der Kommunikationsagenturen erholen werden Nach einem Umsatzminus von 5 Prozent im Vorjahr prognostiziert er für die Werbe und Kommunikationsagenturen ein Wachstum von 3 Prozent 11 02 2010 Stellenangebote Arbeitslose Beschäftigte Arbeitsmarkt Werbebranche unter Druck BERLIN 11 2 2010 zaw Der Arbeitsmarkt des Branchensektors Werbewirtschaft ist leicht geschrumpft die Suche nach Werbeexperten spürbar zurückgegangen und die Quote der arbeitslosen Werbefachleute gestiegen So lautet das Fazit der Marktanalyse des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW für das Rezessionsjahr

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  • Pressemeldungen
    2010 Online Werbeträger IVW Wunderweib die Tausendste BERLIN 8 2 2010 zaw Mit dem Angebot Wunderweib de verzeichnet die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern IVW das 1000 Internet Angebot zur Teilnahme an ihrem Kontrollverfahren für Online Medien Seine Arbeit aufgenommen hat der Bereich Online Medien vor zwölf Jahren 02 02 2010 Online Werbung ZAW Plattform für Selbstregulierung BERLIN 2 2 2010 zaw Die im Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW zusammengeschlossenen Organisationen haben sich darauf verständigt im laufenden Jahr Maßnahmen auf den Weg zu bringen um die Transparenz beim Umgang mit Nutzerdaten und Nutzer Informationen bei der Onlinewerbung zu stärken Gerade bei der verhaltens und zielgruppenspezifischen Online Werbung müssen die legitimen Kommunikationsinteressen der Werbewirtschaft sowie die berechtigten Erwartungen der Nutzer gleichermaßen berücksichtigt werden sagte ein ZAW Sprecher in Berlin 29 01 2010 ZAW zu illegalen Telefonanrufen Bundesnetzagentur umsichtig BERLIN 29 1 2010 zaw Die Bundesnetzagentur macht umsichtigen Gebrauch von ihrer Tätigkeit als Bußgeldbehörde für unerlaubte Telefonanrufe Darauf hat der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW in Berlin hingewiesen nachdem die Behörde eine erste Zwischenbilanz ihrer Arbeit auch in diesem Bereich jetzt veröffentlicht hatte 21 01 2010 Dienstleistungen über die Grenze helfen Neues Angebot www portal21 de BERLIN 21 1 2010 zaw Welche rechtlichen Rahmenbedingungen muss man beachten wenn man als Konsument in anderen Ländern der EU Dienstleistungen erwerben oder als Unternehmen offerieren will Hilfe bietet das nagelneue www portal21 de 20 01 2010 EU Strategie bis 2020 ZAW Werbefreiheit ergänzen BRÜSSEL 20 1 2010 zaw Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW hat die Europäische Kommission dazu aufgefordert im Arbeitspapier zur neuen EU Strategie bis 2020 den Wert der kommerziellen Kommunikation für die Weiterentwicklung des Wettbewerbs in Europa aufzunehmen Die von der Behörde geplante sogenannte Ökologisierung der Wirtschaft durch integrierte Industriepolitik sei darauf angewiesen dass Unternehmen für ihre Innovationen bei möglichen Kunden werben können Nur wenn Aussicht besteht neue Käufer zu gewinnen existiert ein Anreiz zu Investitionen in technische Neuerungen schreibt der ZAW in einem Positionspapier 15 01 2010 Verbraucherschutz EU schadet der Europa Idee FRANKFURT M 15 1 2010 zaw Drei herausragende Analytiker der EU Politik haben an die Mitgliedstaaten in einem ganzseitigen Zeitungsbeitrag appelliert sich endlich mit der gebotenen Tiefe und Ernsthaftigkeit der europäischen Politik zu widmen Angesichts der eingeschlagenen Richtung Brüssels drohe ein Scherbenhaufen historischen Ausmaßes schreiben Roman Herzog Bundespräsident 1994 bis 1999 und Verfassungsrechtler Lüder Gerken Leiter des Centrums für Europäische Politik Freiburg sowie Frits Bolkestein EU Binnenmarktkommissar 1999 bis 2004 in der FAZ 15 Januar S 14 15 01 2010 Preisausschreiben Gewinnspiele Striktes Kopplungsverbot EU widrig LUXEMBURG 15 1 2010 zaw Das nach dem deutschen Gesetzt gegen unlauteren Wettbewerb UWG bestehende generelle Verbot die Teilnahme an einem Preisausschreiben oder Gewinnspiel vom Erwerb einer Ware abhängig zu machen verstößt gegen Europa Recht Nach einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs EuGH muss im Einzelfall jeweils geprüft werden ob die entsprechende Werbung nach europäischem Recht als unlauter einzustufen ist Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW begrüßte das Votum des EuGH Der Schutz der Konsumenten wird damit auch in Deutschland auf

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  • Glücksspielmarkt im Umbruch?
    in einem Spiel sorgte Hannover 96 im letzten Jahr für einen unrühmlichen Bundesliga Rekord Doch auch abseits vom Fußballfeld gibt es solche Fehlschüsse Der Glücksspielstaatsvertrag der in Deutschland den Sportwettenmarkt regeln soll ist gleich dreimal in Folge vor den Gerichten und der Wirklichkeit gescheitert Nachdem Bundesverfassungsgericht und Europäischer Gerichtshof 2006 und 2010 die ersten beiden Staatsverträge für rechtswidrig befunden hatten hat nun der Hessische Verwaltungsgerichtshof das Glücksspielkollegium für verfassungswidrig erklärt Dem zentralen Entscheidungsgremium der Länder in Sachen Glücksspiel fehle es an der demokratischen Legitimation Sportwettenkonzessionen wird es mit diesem Staatsvertrag keine mehr geben Doch während im Sport erfolglose Teams auf die Bank verwiesen werden bleiben im Bereich der Glücksspielregulierung immer wieder die selben Player am Ball mit fatalen Folgen Bis heute findet die 2011 von der Politik beschlossene Konzessionierung des Sportwettenmarktes nur auf dem Papier statt Man klammert sich an Richtlinien und Vollzugskonzepte die auch in den letzten Jahren nie dazu geführt haben den Schwarzmarkt in den Griff zu bekommen Es ist ein regulatorisches Totalversagen Der Staat hat keinerlei Kontrolle über das Marktgeschehen Dabei zeigen andere europäische Länder wie Dänemark oder Großbritannien dass ein gut regulierter Sportwettenmarkt zu einem reibungslosen Zusammenspiel zwischen Sport Wettanbietern und Behörden führt Schwarzmarktprobleme wie in Deutschland gibt es kaum Sinnvolle Werberegularien tragen ihren Teil dazu bei die Kunden auf die lizenzierten Anbieter hinzuweisen Auch bei den Verbrauchern herrscht Klarheit welche Angebot legal genutzt werden können Die aktuellen Gerichtsbeschlüsse und weitere drohende Verfahren aus Brüssel sollten Anlass für eine politische Neuausrichtung der gescheiterten deutschen Glücksspielpolitik sein Eine Rückkehr zum Monopol wie sie von manchem Verwaltungsbeamten hinter vorgehaltener Hand gefordert wird ist politisch nicht durchsetzbar Ein weiteres Eigentor können wir uns nicht leisten Es bedarf dringend einer neuen sinnvollen Rechtsgrundlage auf der seriöse Unternehmen Sportwetten anbieten und bewerben können Ein neuer Staatsvertrag sollte insbesondere die Bekämpfung des Schwarzmarkts die Integrität des Sports und eine sinnvolle steuerliche Neuregelung beinhalten Neben dem Fiskus und den Verbrauchern könnten so auch der deutsche Sport sowie die Medien und Werbewirtschaft profitieren Mathias Dahms Präsident des Deutschen Sportwettenverbands DSWV Norman Faber Präsident des Deutschen Lottoverbands DLV Am Ast sägen auf dem man sitzt Während die Spieleinsätze im Lotteriebereich hierzulande wegen der Überregulierung des Sektors einbrechen und der Marktanteil der Lotterien dramatisch schrumpft sind die Lotterieumsätze in europäischen Nachbarländern wie England Frankreich oder Italien um bis zu 65 Prozent gewachsen Durch massive Werbe und Vertriebsbeschränkungen sind den deutschen Lotterien dagegen in den vergangenen Jahren über 20 Prozent der Einnahmen weggebrochen sind rund 20 Milliarden Euro seit 2008 Und die Talfahrt geht ungebremst weiter Für soziale Projekte und den Breitensport fehlen dadurch Millionenbeträge Die Bundesländer sägen ohne Not an dem Ast auf dem sie sitzen Aber warum Aus Angst dass das lukrative Lotteriemonopol nur mit Suchtprävention rechtlich gehalten werden kann hatten die Länder vor acht Jahren mit dem Glücksspielstaatsvertrag die Lottosucht erfunden Ungeachtet dessen dass unabhängige wissenschaftliche Studien und selbst Gerichte attestieren dass von deutschen Lotterien keinerlei Suchtrisiko ausgeht halten die Länder mit dem neuen Staatsvertrag weiter daran fest die Beschränkungen für unabhängige Lotterievermittler mit

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  • Zum modernen Verbraucherbild
    und auf dieser Informationsbasis eine Kaufentscheidung zu treffen In der Informationsflut ist es aber für den Verbraucher wichtig die für ihn entscheidenden Informationen zu finden Deshalb ist es notwendig dass der Verbraucher auch Einfluss darauf haben kann welche Informationen er bekommt bzw ihm präsentiert werden Nur so kann das nötige Vertrauen aufgebaut werden das für Marken Produkte wichtig ist In der Praxis gibt es hier sicherlich noch Verbesserungsbedarf Neben Qualität kommt es den meisten Verbrauchern auch darauf an ein Produkt zu einem günstigen Preis angeboten zu bekommen Neben den klassischen verbraucherpolitischen Fragestellungen der Preistransparenz und versteckter Kosten kommen in der digitalen Welt auch neue Herausforderungen auf Verbraucher und den Wettbewerb zu Neben wettbewerbsrechtlichen Fragen bei Vergleichsportalen und Ad Blockern stellt sich immer auch die Frage wie der Verbraucher in seiner Informations Blase zurechtkommt Es ist Aufgabe der Politik sicherzustellen dass Verbraucher die Möglichkeiten bekommen ihre eigenverantwortlichen Entscheidungen zu treffen Transparenz Verbraucherinformation Verbraucherbildung Rechtsrahmen und Rechtsdurchsetzung sind hier die Mittel der Wahl Auch Verbraucherforschung kann Anhaltspunkte dafür geben in welchen Märkten oder Situationen der Verbraucher gestärkt werden könnte Es geht darum den Verbraucher auf Augenhöhe mit den Unternehmen zu bringen Nach diesem Leitbild wird die eigenverantwortliche Entscheidung des Verbrauchers gefordert und gefördert Die freie Entfaltung der Persönlichkeit hat viele Facetten Dem wird man im Verbraucherschutz durch ein differenziertes Verbraucherbild gerecht Zu einem transparenten Markt gehört zum Beispiel auch dass nicht nur die Unternehmen ein klares Bild vom Verbraucher haben sondern auch umgekehrt der Verbraucher sich über die Unternehmen informieren kann In digitalen Märkten ist die Situation noch komplexer Dort gibt es vermehrt Schnittmengen von Verbraucherschutz und datenschutzrechtlichen Fragen Zwar muss der Verbraucher nicht die verschiedenen Geschäftsmodelle des Marketings im Detail verstehen um eine Entscheidung zu einem Produkt für sich zu treffen Aber er sollte schon noch Einfluss darauf haben was ihm als Werbung und Marketing dargeboten wird Wenn auch viele Verbraucher sich von einer maßgeschneiderten Werbung weniger belästigt fühlen stellt sich immer noch die Frage wie und unter welchen Umständen Verbraucher die Datenerhebung zur Werbung beeinflussen oder die Werbung beispielsweise durch Wechsel zu Bezahldiensten ausblenden können Hier ist die Verbraucherpolitik ebenso wie der Markt stetig im Fluss und die Herausforderung für die Politik besteht darin mit hergebrachten Werkzeugen neue Lösungen zu schmieden Persönlich glaube ich dass die Politik mit Verbrauchern und der Wirtschaft auf einem guten Weg ist Aber noch nicht am Ziel Eine nahtlose geräteübergreifende Nutzererfahrung kann einen Vorteil für Verbraucher darstellen Wenn jedoch beispielsweise über für Menschen nicht hörbare Tonsignale aus dem Fernseher eine Profilbildung erfolgt indem vom Mikrofon des Mobiltelefons registrierte Töne dazu führen dass Cookies erstellt werden die eine Zuordnung im Internet ermöglichen muss darüber nachgedacht werden wie man damit umgeht Dann folgen den primären datenschutzrechtlichen Fragen auch verbraucherpolitische Diskussionen Mechthild Heil Verbraucherschutzbeauftragte der CDU CSU Bundestagsfraktion Andreas F Schubert Präsident ZAW Macht und Verantwortung Sie stehen mächtig und unangefochten im Mittelpunkt der Marktwirtschaft die Verbraucher Für jeden der hier erfolgreich ist oder sein will trägt dieser Mittelpunkt einen angemesseneren Namen die Kunden Diese verbrauchen nicht einfach

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  • Zum Marketing der Zukunft
    ist kein Selbstzweck Sie muss den Menschen und der Marke dienen Letztendlich geht es im Marketing darum durch die Erfüllung von Wünschen und Bedürfnissen Wert für den Kunden zu schaffen für den dieser Zahlungsbereitschaft hat Auch und gerade im digitalen Umfeld muss sich Marketing darauf besinnen dieser originären Aufgabe gerecht zu werden Die Marke dient auch weiterhin dazu Orientierung im Meer der Angebote zu schaffen und als Vertrauensanker zu dienen Damit Unternehmen von der Digitalisierung profitieren können muss deren Rolle im Zusammenhang mit Kundenbedürfnissen und der Marke analysiert werden Aus der direkten Gegenüberstellung können Manager die Auswirkungen der Digitalisierung ableiten Bleiben diese darauf beschränkt neue und relevante Kommunikations und Interaktionskanäle mit Kunden zu schaffen um so die Marke stärker in deren Lebens und Erfahrungswelt zu integrieren Oder hat die Digitalisierung sogar Auswirkungen auf das Geschäftsmodell Oder wird sogar eine Änderung des normativen Gerüsts d h von Unternehmensleitbild Markenidentität und Markenpositionierung erforderlich Marke und Wertegerüst sind also gleichzeitig mit dem Geschäftsmodell auf den Prüfstand zu stellen um zu sehen inwiefern diese mit den Anforderungen der digitalen Welt synchronisierbar sind Um die Auswirkungen von Digitalisierung einzuschätzen muss zunächst ein klares Bild über Kundenbedürfnisse Erwartungen und zentrale Kontaktpunkte entlang der Kundenreise geschaffen werden Wenn bspw 80 Prozent der Kunden zwischen Online und Offline Kontaktpunkten wechseln reicht allein das Tracking der digitalen Reise anhand kurzfristig orientierter quantitativer Größen nicht aus Gerade Langfristeffekte sind für die Markenführung essentiell weil sich Markenimages und Einstellungen nur langfristig ändern dann aber erhebliche Auswirkungen auf das Verhalten der Kunden haben Die Schaffung einer Seamless Experience an den relevanten Kontaktpunkten spielt dabei eine zunehmend wichtigere Rolle Um dort wirklich nahtlos aufzutreten darf der Kunde nicht überfordert werden Stattdessen sind genau die Inhalte zur Verfügung zu stellen die er braucht Schließlich bleibt es Ziel und Herausforderung des Marketing die digitale Welt in die Unternehmen zu tragen und den dafür notwendigen kulturellen Wandel einzuläuten Silos sind aufzubrechen die Kultur zu entwickeln und konkrete Maßnahmen zur Operationalisierung des Leitbildes einzuleiten Ansonsten gilt Peter Druckers Motto Culture eats strategy for breakfast Prof Dr Franz Rudolf Esch Direktor des Instituts für Marken und Kommunikationsforschung an der EBS Business School Oestrich Winkel und Gründer von ESCH The Brand Consultants Saarlouis Joachim Schütz Geschäftsführer der Organisation Werbungtreibende im Markenverband OWM Fertig war gestern Seit Jahren prägt die Digitalisierung Wirtschaft und Gesellschaft Sie bestimmt wesentliche Teile unseres Arbeitslebens und dringt selbst in entlegenste Winkel unseres privaten Alltags vor Traditionelle Geschäftsmodelle werden von innovativen Startups herausgefordert klassische Medienangebote stehen völlig neuen Content Angeboten gegenüber Menschen kommunizieren mit Maschinen die Interaktion vollzieht sich global und in Echtzeit Getrieben vom technologischen Fortschritt nimmt das Tempo der Veränderungsprozesse immer weiter zu und revolutioniert ganze Geschäftsmodelle Das Marketing ist von dieser Entwicklung besonders betroffen denn die Kommunikation mit dem Verbraucher hat sich fundamental gewandelt Über Soziale Medien kommuniziert er auf Augenhöhe mit dem Unternehmen Gleichzeitig sind die Menschen in einer fragmentierten Medienlandschaft immer schwerer erreichbar Deshalb müssen etablierte Zielgruppenmodelle einer individualisierten Ansprache weichen der aktive Dialog mit dem Kunden ist gefordert Der Anspruch

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  • Zur aktuellen Debatte über Adblocker
    Anti Adblocker Initiativen von BILD de und GEO de Wichtige Branchenstimmen sehen den Gesetzgeber in der Pflicht Wie reagiert jetzt die Medienpolitik auf Adblocker Dr Carsten Brosda Bevollmächtigter des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg für Medien erläutert seine STANDPUNKTE Dr Carsten Brosda Bevollmächtigter des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg für Medien Wie reagiert die Medienpolitik auf Adblocker Aktuell wirkt es wie ein Wettlauf Adblock Plus blockt Werbung auf Bild de Bild de blockt den Zugang über Adblocker und während die Netzgemeinde kreative Wege findet das Adblock Blocking von Bild de zu umgehen oder kräftig für den Adblock Anbieter spendet arbeiten die Adblock Hersteller daran der Gegenwehr der Seitenbetreiber neue Filterlösungen entgegen zu setzen Da ist es nur allzu verständlich dass sich die Fragen zunehmend auch an die Medienpolitik wenden Während paid content Strategien bis heute nicht flächendeckend zum Erfolg geführt haben greifen die Blocker nun den zweiten Refinanzierungsstrom für digitale Inhalte frontal an die Werbeerlöse Im Gestus der Verbrauchersouveränität versprechen sie dass niemand Werbung rezipieren muss der sie nicht rezipieren möchte Und das Angebot scheint attraktiv Seitenbetreiber verweisen darauf dass ihre Werbeeinnahmen im Netz die sich ja gerade erst langsam entwickeln bereits deutlich zurückgehen Medienpolitik hat ein nahe liegendes Interesse daran die Möglichkeit journalistisch redaktionelle Angebote über Werbung zu finanzieren strukturell zu erhalten Die dafür zur Verfügung stehenden rechtlichen Möglichkeiten haben Winfried Kluth und Wolfgang Schulz in ihrem Gutachten zu den regulatorischen Folgen der Medienkonvergenz aufgezeigt Sie reichen vom wettbewerbsrechtlichen Verbot des Adblockings bis hin zur medienrechtlich formulierten Pflicht bestimmte Anbietertypen kostenlos in die Whitelists aufzunehmen Keine dieser Optionen ist leicht zu operationalisieren sie führen zudem alle tief hinein in den Abwägungskonflikt zwischen Medienpolitik und Verbraucherschutz Welche medienpolitischen Akzente gesetzt werden können könnte in den laufenden Bund Länder Gesprächen sorgfältig besprochen werden Ob das geschieht müssen Bund und

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