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  • Umweltschutz - Ökonomie plus Ökologie!
    IVW Zitat Suchergebnis Umweltschutz Ökonomie plus Ökologie 16 08 2011 BERLIN 16 8 2011 zaw Wie passt das zusammen der grüne Begriff der Nachhaltigkeit und die bunte Welt der Werbung Ist nicht der Eine Gegner des Anderen Welche überraschenden Einblicke und Zusammenhänge sich bei dem Thema ergeben können ist jetzt nachlesbar Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW hat seine Jahresveranstaltung Plenum der Werbung 2011 unter den nüchtern brisanten Titel gestellt Werbung und Nachhaltigkeit Gesellschaftliche Verantwortung und ökonomische Ziele Die Texte der Vorträge sind jetzt als Broschüre beim ZAW kostenfrei abrufbar ZAW Präsident Dr Michael Kern appelliert dort an alle Verantwortungsträger dass Ökonomie und Ökologie aus der sozialpolitischen Kampfzone heraus müssten Industrie und Handel hätten eine Mitverantwortung für Umwelt schonende Produkte Ohne geeignete Werbung sind neue und entsprechend verbesserte Waren beim Kunden kaum durchsetzbar Das sei die Nahtstelle von Ökonomie und Ökologie Kommerzielle Werbung nicht als Erziehungsinstrument nicht als Grüne Propaganda sondern als wirkungsvolle Offerte ökologisch durchdachter Erzeugnisse Das Vorstandsmitglied der Daimler AG Wilfried Porth bestätigte diese Sicht aus dem Blickwinkel des Produzenten Sein Unternehmen fasse unter dem Begriff Nachhaltigkeit den Einklang von ökologischen ökonomischen und sozialen Belangen zusammen Wer keine ökologisch akzeptablen Produkte entwickelt der wird irgendwann keine mehr verkaufen so Porths Credo Dr Hans Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie plädierte für die Verbindung von Freiheit und Verantwortung Nachhaltigkeit sei keine Frage des staatlich verordneten Du sollst Vielmehr gehe es um das individuelle Ich will Werbung spiele in diesem Zusammenhang eine wesentliche Rolle Was nutzt der energieeffizienteste Kühlschrank das neu entwickelte Elektrofahrzeug oder die kompostierbare Verpackung wenn niemand davon weiß oder niemand sie haben will Otto warnte davor die Werbung immer enger zu reglementieren Es sei unstrittig dass es auch für die Werbung Grenzen geben müsse Aber diese Linie muss nicht zwangsläufig der Staat setzen

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  • Pressemeldungen
    Bund und Ländern erklärte ein Sprecher des ZAW Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft in Berlin 08 09 2010 Deutsches Glücksspiel Monopol gekippt ZAW begrüßt EuGH Urteil BERLIN 8 9 2010 zaw Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW hat das Urteil des Europäischen Gerichtshofs EuGH gegen das deutsche Monopol für Glücksspiel und Sportwetten als Entscheidung für Wettbewerb und Lebenskompetenz der Bürger bewertet Die höchsten EU Richter hatten festgestellt Das deutsche Monopol sei nicht mit europäischem Recht vereinbar 04 08 2010 Werbebranche sorgt sich um Nachwuchs Arbeitsmarkt zieht an BERLIN 4 8 2010 zaw Werbeexperten sind auf dem deutschen Arbeitsmarkt wieder gesuchte Fachkräfte Laut Analyse des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW haben sich die Arbeitsplatzofferten der Agenturen werbenden Firmen und Medien für diesen Berufsbereich im ersten Halbjahr des laufenden Jahres um 31 Prozent auf 2 147 erhöht Im Krisenjahr 2009 war die Suche nach Werbefachleuten noch um 37 Prozent abgesackt 28 07 2010 Sicherheit für kommerzielle Kommunikation Diversa nutzt freiwilligen Werbe Check BERLIN 28 7 2010 zaw Die Diversa Spezialitäten GmbH die gemeinsame Vertriebsgesellschaft der Spirituosenhäuser Underberg und Rémy Cointreau nutzt seit Juli 2010 das vom Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW angebotene System der gutachterlichen Vorbewertung von Werbemaßnahmen Das Unternehmen reiht sich damit in die stetig wachsende Allianz besonders verantwortungsbewusster werbender Firmen der Alkoholwirtschaft ein 09 07 2010 Konjunktur Druckindustrie sucht Aufschwung FRANKFURT M 9 7 2010 zaw Die deutsche Druckindustrie hatte 2009 in der größten Wirtschaftskrise aller Zeiten weniger starke Einbrüche zu verzeichnen als die meisten anderen bedeutenden Industriebranchen Die Krise ist beendet ein Aufschwung ist für das Jahr 2010 dennoch noch nicht in Sicht so der Bundesverband Druck und Medien bvdm in Frankfurt am Main Für 2010 erwartet der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie einen weiteren Umsatzrückgang von 2 5 Prozent 16 06 2010 Konjunktur Signale der Trendwende BERLIN 16 6 2010

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/presse/pressemeldungen/?navid=204095204095&pageId89b7c0d8=12 (2016-04-25)
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  • Neue Studie "KidsVA" - Kinder wachsen multimedial auf
    Pressemeldungen Pressekontakt Downloads Logo Fotos ZAW Aufgaben und Strukturen Präsidium Mitgliedsorganisationen Assoziierte Mitglieder Geschäftsstelle Publikationen Freiheit für die Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis Neue Studie KidsVA Kinder wachsen multimedial auf 09 08 2011 BERLIN 9 8 2011 zaw Kinder wachsen multimedial auf aber das Interesse am Gedruckten ist und bleibt bei der jungen Generation sehr hoch Dies ergibt die jährlich im Auftrag des Egmont Ehapa Verlages erstellte KidsVerbraucherAnalyse KidsVA zum Medien und Konsumverhalten der 6 13 Millionen Kinder und Jugendlichen im Alter von 6 bis 13 Jahren in Deutschland 5 9 Millionen 96 Prozent der Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren geben an in ihrer Freizeit in Zeitschriften zu schauen und 5 5 Millionen 91 Prozent schmökern in Büchern Dabei nimmt im Vergleich zum Vorjahr der Anteil derjenigen zu die gerne häufig lesen Fast 5 Millionen der 6 bis 13 Jährigen 81 Prozent verfügen über Computererfahrung und 4 5 Millionen 74 Prozent waren bereits Online 32 Prozent dieser User sind sogar täglich im Internet unterwegs Kinder sind auch Konsumenten die im Monat durchschnittlich 25 Euro zur Verfügung haben 86 Prozent der 10 bis 13 Jährigen dürfen sich so kleiden wie es ihnen gefällt 71 Prozent der 6 bis 9 Jährigen und 85 Prozent der älteren Kinder ihr Taschengeld ganz selbstständig ausgeben 65 Prozent der Jüngeren Dennoch dominieren die Eltern weiter bei wichtigen Konsumentscheidungen Allein Sachen zum Anziehen kaufen dürfen 32 Prozent der 10 bis 13 Jährigen 9 Prozent der 6 bis 9 Jährigen und allein Sachen kaufen die teurer als 50 Euro sind 10 Prozent der älteren Kinder und 3 Prozent der jüngeren Immerhin 81 Prozent der Kinder sparen und 75 Prozent haben bereits ein eigenes Sparbuch In puncto Werbung sind die 6 bis 13 Jährigen aufgeschlossen 71 Prozent finden Werbung im Fernsehen gut oder sehr gut

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  • Kopf aus dem Werbesand
    Online Werbung DDOW Internationale Werbeselbstkontrolle Standpunkte Presse Pressemeldungen Pressekontakt Downloads Logo Fotos ZAW Aufgaben und Strukturen Präsidium Mitgliedsorganisationen Assoziierte Mitglieder Geschäftsstelle Publikationen Freiheit für die Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis Kopf aus dem Werbesand 31 07 2011 Kommentar von Volker Nickel Juli 2011 Eigentlich ist doch alles prima im Arbeitsmarkt für Werbefachexperten Die Arbeitslosenquote ist mit 4 Prozent erleichternd niedrig die rund 190 000 Arbeitsplätze im Kernbereich der Werbebranche beruhigend stabil und die Nachfrage aus den drei Arbeitgeberbereichen Werbeagenturen Medien und Investoren in Markt Kommunikation noch immer mit einem Plus von 7 Prozent im ersten Halbjahr 2011 beachtlich Wäre da nicht ein Haken Einerseits ist die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt für unsere Branche erfreulich andererseits deutet sich bereits jetzt an was schon in wenigen Jahren zum Kernproblem nicht nur der Kommunikationsagenturen werden wird Das qualifizierte Personal wird knapp So Ralf Nöcker Geschäftsführer des GWA Gesamtverband Kommunikationsagenturen Wie zutreffend seine Sorge um den Nachwuchs insgesamt ist hat der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in einem Sondergutachten für die Bundesregierung an die Wand geschrieben weitgehend unbeachtet von der deutschen Öffentlichkeit Die Anzahl der Personen im erwerbsfähigen Alter geht durch den eingesetzten Bevölkerungsschwund in Deutschland schleichend zurück von heute 43 Millionen um ein Drittel bis 2060 auf 31 Millionen Da braucht es kaum Fantasie was die Folgen sind Dem deutschen Arbeitsmarkt gehen die jüngeren Arbeitskräfte aus Um sie entbrennt ein heftiger Wettbewerb der Arbeitgeber in sämtlichen Bereichen der Privatwirtschaft und des Staates Illusionen über diesen Trend sind solche Demografische Trends lassen sich nicht so schnell ändern wenn überhaupt Aber ihre ökonomischen Grenzen sind beherrschbar wenn sich die Wirtschafts und Gesellschaftspolitik der Herausforderung annimmt mahnen die Wissenschaftler des Gutachtens Eine Herausforderung die vor allem auch die Werbebranche mit ihren Spezialistenberufen betrifft Aber nicht nur grundsätzlich Denn zusätzlich belastet den Arbeitsmarkt für Werbeberufe

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  • Arbeitsmarkt Werbebranche: Agenturen suchen händeringend Digital-Experten
    Publikationen Freiheit für die Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis Arbeitsmarkt Werbebranche Agenturen suchen händeringend Digital Experten 28 07 2011 BERLIN 28 7 2011 zaw Werbeagenturen suchen verzweifelt nach Fachleuten für Digital Kommunikation Das ist ein handfester Notstand im Arbeitsmarkt der Werbebranche sagte ein Sprecher des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW in Berlin Es erfordere erhebliche Anstrengungen der jeweiligen Agenturen den Bedarf zu decken In den Branchen der deutschen Wirtschaft fehlten gegenwärtig 25 000 IT Experten Zwar hätte sich die Gesamtnachfrage nach Werbefachleuten laut ZAW Analyse bei Agenturen Medien und werbenden Unternehmen in der ersten Hälfte 2011 im Vergleich zum Vorjahr von 31 Prozent auf 7 Prozent abgeschwächt Ursache dafür seien insbesondere die vorsichtigen Investitionen in Werbeetats Der Rückgang sei aber auch von den Medien beeinflusst 34 Prozent Vor allem Verlage schränkten ihre Stellenangebote für Werbeexperten ein Die Werbeagenturen hätten dagegen ihre Offerten um 18 Prozent mit den Schwerpunkten Digital Kommunikation Kreativsektor und Marketing verstärkt Auch die werbenden Unternehmen intensivierten ihre Stellenausschreibungen um 9 Prozent Die gegenwärtige Lücke offener Stellen im Bereich der Digital Kommunikation sei nach Einschätzung des ZAW nur ein Vorbote des generellen Problems bei der Rekrutierung von Personal Dem gesamten deutschen Arbeitsmarkt gingen mit steigendem Tempo die

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  • BVDW tritt Werbedachverband ZAW bei
    die vom BVDW und den ZAW Verbänden unter dem Dach des ZAW angesiedelt werden soll BVDW Präsident Arndt Groth und ZAW Hauptgeschäftsführer Manfred Parteina begrüßen diesen Schritt In der Pflicht gegenüber Politik und Gesellschaft Der BVDW komplementiert den wichtigen Sektor der Online Werbung im ZAW der bereits mit einzelnen Mediengattungen und deren Internet Aktivitäten vertreten war Der Beitritt des BVDW zeigt den Willen der Online Branche Effizienz und Nutzen digitaler Medien transparent zu machen und zu fördern Wir sehen uns gegenüber Politik und Gesellschaft in der Pflicht innerhalb der vielgliedrigen Werbebranche mit ihren nun 41 Organisationen zu generellen Fragen der Markt Kommunikation Positionen zu erarbeiten und gemeinschaftlich zu vertreten sagt in Berlin Manfred Parteina Hauptgeschäftsführer der Dachorganisation Stärkeres Gewicht der gesamten deutschen Werbewirtschaft Wir begrüßen die zukünftig enge Zusammenarbeit mit dem ZAW da unsere Mitgliedsunternehmen und ihre Interessen durch diesen Schritt ein stärkeres Gewicht im Gesamtkontext der deutschen Werbewirtschaft und eine breitere Verankerung in der gesamten Werbebranche erhalten Gleichzeitig stärken wir somit die Online Branche als wichtige Säule für den Wirtschaftsstandort Deutschland Gemeinsam werden wir umso intensiver die Rahmenbedingungen zur Selbstverpflichtung der Internetwirtschaft fokussieren qualitative Leistungsnachweise entwickeln sowie die Optimierung und Harmonisierung von Geschäftsprozessen für die stetige Marktentwicklung weiter optimieren betont Arndt Groth BVDW Präsident Appell an die deutsche Politik Wir appellieren an die deutsche Politik die staatsentlastenden Effekte dieser Leistung des Solidarverbunds der Kreativwirtschaft in Entscheidungen zu berücksichtigen Werbeselbstdisziplin nun auch im Internet unter dem ZAW Dach der Verbände der werbenden Wirtschaft aller Mediensektoren sowie der Agenturen ist leistungsfähiger als jeder statische bürokratische Kontrollgang insbesondere im Sektor Internet so Manfred Parteina Wichtiges Signal für Wirtschaft Politik und Gesellschaft Mit diesem Schritt setzen BVDW und ZAW ein wichtiges Signal für Wirtschaft Politik und Gesellschaft Deutschland verfügt im globalen Ländervergleich somit über den höchsten und in Europa aktuellsten nationalen Organisationsgrad der

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/BVDW-tritt-Werbedachverband-ZAW-bei.php (2016-04-25)
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  • ZAW-Expertengruppe sieht Mangel bei Digital-Werbung: "Werbebranche muss Nachwuchs sichern"
    Publikationen Freiheit für die Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis ZAW Expertengruppe sieht Mangel bei Digital Werbung Werbebranche muss Nachwuchs sichern 20 06 2011 BERLIN 20 6 2011 zaw Die deutsche Werbewirtschaft hat mit einer Diskussion über die Folgen des einsetzenden Bevölkerungsschwunds in Deutschland für die Personalpolitik von Werbeagenturen Medien als Werbeträger und werbenden Unternehmen begonnen Auf der konstituierenden Konferenz der neu vom Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW eingerichteten Arbeitsgruppe Werbeberufe waren sich die Experten aus dem Kreis der ZAW Verbände einig dass der Wettbewerb um die besten Talente in der gesamten deutschen Wirtschaft angesichts des bereits eingesetzten Fachkräftemangels noch an Schärfe gewinnen wird Dieser Trend lasse sich bereits generell aus dem neuesten Gutachten des Sachverständigenrats für die Bundesregierung ableiten Danach werde das Arbeitsangebot aus der Bevölkerung in der Basisvariante um fast 30 Prozent von jetzt 43 Millionen auf 31 Millionen Erwerbstätigen im Jahr 2060 sinken Der Jugendquotient liege bereits jetzt auf niedrigem Niveau während die Anzahl der über 65 Jährigen ständig mit zunehmender Geschwindigkeit steige so die Wirtschaftswissenschaftler Dem deutschen Arbeitsmarkt gehen die jüngeren Arbeitskräfte aus warnte der ZAW auf der Konferenz Die Werbebranche mit ihren rund 190 000 Spezialisten in Agenturen Medien und werbenden Unternehmen werde wie alle Sektoren der Wirtschaft um den Nachwuchs zu kämpfen haben um ihre für die Wettbewerbswirtschaft unentbehrliche Markt Kommunikation erwartungsgerecht leisten zu können Die ZAW Arbeitsgruppe sieht zusätzlich Druck auf den Arbeitsmarkt der Werbebranche durch die wachsende Komplexität der Werbearbeit Dort entwickelten sich neue Tätigkeitsfelder insbesondere im Bereich der digitalen Markt Kommunikation für die entsprechende Fachleute gebraucht werden Bereits jetzt gäbe es in Deutschland eine gesamte Lücke von rund 25 000 IT Experten was die Rekrutierung insbesondere für die Agenturen erschwere Die ZAW Arbeitsgruppe will nun mit innerhalb der Werbewirtschaft über die Folgen des Wandels bei der Quote und Zusammensetzung der Erwerbstätigen

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  • Deutsch-französische Anzeigenkampagne: Unternehmer pro Euro
    Arzneimittel Selbstregulierung Vorteile freiwilliger Selbstkontrolle Deutscher Werberat Deutscher Datenschutzrat Online Werbung DDOW Internationale Werbeselbstkontrolle Standpunkte Presse Pressemeldungen Pressekontakt Downloads Logo Fotos ZAW Aufgaben und Strukturen Präsidium Mitgliedsorganisationen Assoziierte Mitglieder Geschäftsstelle Publikationen Freiheit für die Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis Deutsch französische Anzeigenkampagne Unternehmer pro Euro 20 06 2011 PARIS BERLIN 20 6 2011 zaw 47 Konzernlenker aus Deutschland und Frankreich haben sich per Anzeige in überregionalen Zeitungen beider Länder für die europäische Währung eingesetzt Unter der Überschrift Der Euro ist notwendig plädieren sie für kurzfristige Hilfe für Länder die von der Verschuldungskrise betroffen sind Die Rückkehr zu stabilen finanziellen Verhältnissen wird viele Milliarden Euro kosten aber die Europäische Union und unsere gemeinsame Währung sind diesen Einsatz allemal wert heißt es dort Durch den Euro seien Wohlstand und Beschäftigung geschaffen worden Die Unternehmen profitierten von besseren Finanzierungsmöglichkeiten und hätten ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit deutlich erhöht Nach der Krise sollen indessen strengere Regeln erneute Probleme vermeiden Die Konzernchefs empfehlen eine stärkere Fiskal EU Die Mitgliedstaaten müssten ihre Wirtschafts und Haushaltspolitik enger als bisher koordinieren und nach außen mit einer gemeinsamen Stimme sprechen Auf deutscher Seite gehören zu den Unterzeichnern unter anderem Hubert Burda Siemens Chef Peter Löscher Daimler Lenker Dieter Zetsche René

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