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  • Arbeitsmarkt Werbewirtschaft: Parteina warnt vor Personalfalle
    die Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis Arbeitsmarkt Werbewirtschaft Parteina warnt vor Personalfalle BERLIN 5 12 2011 Das Problem wächst nachhaltig Dem deutschen Arbeitsmarkt gehen die jungen Leute und damit der Nachwuchs aus Schuld ist der demografische Trend Deutschland ist der kinderärmste Staat Europas Bundesweit geht die Anzahl der 19 bis 24 Jährigen bis zum Jahr 2025 um 1 2 Millionen zurück Der Schwund bei den Erwerbspersonen führt zum anziehenden Wettbewerb um den Nachwuchs privater Unternehmen sowie staatlicher und institutioneller Arbeitgeber Darauf hat der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW werbende Firmen Medien und Agenturen in seinem neuen Sparten Informationsdienst Basisdienst Werbeberufe aufmerksam gemacht Personalpolitik gehört in der Werbebranche jetzt ganz nach oben empfiehlt ZAW Hauptgeschäftsführer Manfred Parteina in dem Informationsdienst Er verweist auf ein Sondergutachten des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung für die Bundesregierung vom Mai 2011 Dort hätten die Wissenschaftler auf die Unumkehrbarkeit des Trends schwindender Menge an Erwerbspersonen hingewiesen aber gleichzeitig festgestellt Die Folgen des Rückgangs der Erwerbspersonen sei ökonomisch durchaus beherrschbar wenn sich die Wirtschafts und Gesellschaftspolitik der Herausforderung annimmt Diese Aufforderung der Wissenschaftler sieht Parteina vorrangig auch an die deutsche Kreativwirtschaft als Treiber der Volkswirtschaft adressiert Es müssten Konzepte für attraktive Arbeitsplätze weiterentwickelt werden Dort

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  • ZAW-Erklärung zu VIP-Einladungen: Rechtsunsicherheit kontra Kultur und Sport
    zu VIP Einladungen Rechtsunsicherheit kontra Kultur und Sport 29 11 2011 BERLIN 29 11 2011 zaw Veranstaltungswirtschaft Werbebranche Stadionbetreiber und Olympischer SportBund schlagen Alarm Immer häufiger ziehen sich Unternehmen aus der Finanzierung von Kultur und Sportveranstaltungen zurück Ihnen droht bei Einladungen Korruptionsverdacht Auch immer mehr Gäste bleiben fern Sie wollen sich gleichfalls nicht dem Vorwurf von Bestechlichkeit aussetzen den man auch ihnen durch strafrechtliche und steuerrechtliche Regelungen leicht anhängen kann Ökonomische Schäden für alle Beteiligte auch für die Fans Die wirtschaftlichen Folgen dieses Generalverdachts gegen Gastgeber und Gäste seien fatal sagte ein Sprecher des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW in Berlin Bereits jetzt hätten sich börsennotierte Konzerne interne Richtlinien gegeben die Einladungen als Gastgeber oder Gast von Sport und der Kulturveranstaltungen gar nicht oder nur unter strengen Bedingungen zuließen Schwund auch beim Engagement des ebenso verunsicherten Mittelstands der bisher mehrheitlich das Bild der Sponsoring Wirtschaft präge Verlierer sind Veranstalter von Festivals Opernhäuser und die Theater Stadien und Arenen Sie sind auf solche Hospitality Aktivitäten der Wirtschaft wegen hoher Veranstaltungskosten dringend angewiesen weil sich der Staat immer stärker aus der Finanzierung sportlicher und kultureller Veranstaltungen zurückzieht Die Verluste würden bis in die Kassen von Städten und Gemeinden durchschlagen Leidtragender des Rückgangs solcher Sponsoringmaßnahmen sei auch der Fußball Fan der bislang von der Quersubventionierung seines Tickets durch Vermarktung von Logen und sogenannten Business Seats enorm profitiert Seine Eintrittskarte ist durch Hospitality Umsätze deutlich billiger Nur deshalb könnten die Fußball Vereine den Fans in Deutschland im Vergleich zu anderen Spitzenligen in Europa wesentlich niedrigere Eintrittspreise anbieten Gemeinsame Erklärung von Betroffenen In einer Erklärung zu Einladungen im geschäftlichen Verkehr hat der ZAW Leitlinien als selbstdisziplinäre Vorgaben für die verantwortungsvolle Einladungspraxis unter Geschäftsleuten entwickelt Sie werden mitgetragen vom Bundesverband der Veranstaltungswirtschaft von der Vereinigung deutscher Stadionbetreiber sowie vom Deutschen Olympischen SportBund In den Vorgaben heißt

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/ZAW-Erklaerung-zu-VIP-Einladungen-Rechtsunsicherheit-kontra-Kultur-und-Sport.php (2016-04-25)
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  • Trendanalyse deutscher Werbemarkt: "Digitaltechnik Schmelztiegel der Werbung"
    im Verlauf des Jahres deutlich gestiegen sind Offensichtlich wollen Firmen Vertrauen in unsicheren Zeiten schaffen Ebenso lasse sich bereits vor Jahresabschluss als Ergebnis festhalten dass Online Dienstleister zu immer stärkeren Investoren von Werbung in traditionellen Medien heranwachsen Daraus leite sich zweierlei ab so der ZAW Werbekanäle im Internet brauchen die Werbequalitäten der traditionellen Medien für die Hinlenkung auf ihr eigenes Angebot womit sie gleichzeitig als Effekt einen monetären Beitrag für die Stabilität des vorhandenen Mediensystems lieferten Dieser Trend verändere die deutsche Medienstruktur gleichzeitig rasant Im Schmelztiegel der Digitalwirtschaft zerfließen Begriffe wie traditionelle Medien und klassische Werbung zur Markt Kommunikation zwischen Anbieter und Kunden mit neuen dialogisch geprägten Systemen des Verhältnisses zwischen beiden Marktpartnern Werbung von oben nach unten Top down System habe keine Zukunft Von Herstellern und Handel werde größte Beweglichkeit in Produktion Distribution und Markt Kommunikation abverlangt Das große Thema unseres Jahrhunderts werde die Bottom up Welt sein die Welt von unten nach oben Das zeige sich im Sektor Werbung deutlich durch den wachsenden Einfluss von Konsumentengruppen auf konkrete Werbeprojekte Prognose Werbeinvestitionen 2012 Für das kommende Jahr rechnet der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW laut Umfrage unter seinen 41 Mitgliedsorganisationen trotz konjunktureller Unwägbarkeiten nur mit einer leichten Delle bei den Investitionen der Unternehmen in ihre Werbung von 0 4 Prozent 29 83 Mrd Euro und einem Rückgang der Medienumsätze aus dem Werbegeschäft von 1 5 Prozent 18 66 Mrd Euro Die Stimmung bei den werbenden Unternehmen den Medien und Agenturen sei gedämpft optimistisch Rechneten im Frühjahr noch 56 Prozent der ZAW Verbände mit steigendem Wirtschaftswachstum in Deutschland sind es nun im Herbst nur noch 27 Prozent Von stabilen Verhältnissen der Konjunktur gehen 63 Prozent Frühjahr 41 Prozent aus während jetzt 10 Prozent die Wirtschaftslage absinken sehen 3 Prozent Bei der Einschätzung des Trends von Investitionen in Werbung sagen ein Drittel oder 33 Prozent der ZAW Mitglieder für die kommenden sechs Monate wachsende Werbebudgets voraus Frühjahr 54 Prozent 63 richten sich auf Stagnation ein 46 Prozent und 4 Prozent auf schrumpfenden Werbeetats Ausgewählte Zukunftssorgen Die ZAW Herbstumfrage erbrachte gleichfalls eine Rangliste von neun ausgewählten Problemfeldern für die Werbewirtschaft An der Spitze steht gegenwärtig mit 74 Prozent der Mehrfachnennungen die Sorge um immer tieferer Eingriffe der Politik in die ohnehin bereits sehr eingeschränkte und von bürokratischen Vorschriften durchzogene kommerzielle Kommunikation Allein die EU habe mit unterdessen 22 Richtlinien und 4 Verordnungen den Spielraum der Markt Bewerbung von Unternehmen eingeschränkt ergänzt der ZAW Zukunftssorgen bereitet den Investoren von Werbung Medien und Agenturen neben spezifischen Problemen einzelner Fachbereiche die Datenflut in der Werbebranche 72 Prozent wachsende Komplexität der Struktur von Werbeträgern 70 Prozent Herausforderungen an die Werbeselbstdisziplin sowie der Mangel an Nachwuchs beide 52 Prozent Dass sich die Markt Kommunikation der Unternehmen über klassische Marktforschung hinaus zusätzlich mit anschwellender Verbrauchermeinung durch Impulse von Digitalmedien auseinandersetzen muss Konsumentenrauschen erreichte einen Wert von 50 Prozent bei der Umfrage Den demografischen Trend zu mehr alten Menschen und weniger Einwohnern ordnen 49 Prozent als problematisch ein Werbekosten rangieren dagegen an vorletzter Stelle 46 Prozent Die zunehmende Menge

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/Trendanalyse-deutscher-Werbemarkt-Digitaltechnik-Schmelztiegel-der-Werbung.php (2016-04-25)
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  • Konjunktur 2012: OWM legt Ohr an die Markenwirtschaft
    dass sich der Aufschwung verlangsamen wird sie befürchten aber offensichtlich keine Rezession Denn die meisten bewerten ihre Aussichten für 2012 gleich oder besser als in diesem Jahr sagte der OWM Vorsitzende Uwe Becker bei der Präsentation der Umfrage auf der 16 Fachtagung des Verbandes in Berlin Eine Mehrheit der Mitglieder von 88 Prozent glaubt der Umsatz werde sich 2012 bei ihnen genauso gut oder besser entwickeln als 2011 Vorjahr 95 Prozent der Anteil derjenigen die eine bessere Entwicklung erwarten ist sogar von 39 auf 44 Prozent gestiegen Beim Ertrag prognostizieren 90 Prozent Vorjahr 85 Prozent eine gleich gute oder bessere Entwicklung Investitionen in Werbung auf hohem Niveau Die noch immer positive Einschätzung der konjunkturellen Entwicklung macht sich auch im Werbemarkt bemerkbar Fast die Hälfte der werbenden Unternehmen 47 Prozent will die Werbeinvestitionen im nächsten Jahr erhöhen Vor 12 Monaten sagten dies 56 Prozent Auf 22 Prozent Vorjahr 29 Prozent gesunken ist der Anteil derjenigen die ein stagnierendes Werbevolumen erwarten 31 Prozent Vorjahr 14 Prozent rechnen mit sinkenden Werbeausgaben Neue Medien wachsen weiter Laut Umfrage berichten 87 Prozent Vorjahr 76 Prozent der Unternehmen von zunehmenden Anteilen für Online Werbung gleichzeitig bleiben die traditionellen Medien relevant 23 Prozent Vorjahr 22 Prozent haben den Print Anteil im Mediamix erhöht nur 36 Prozent Vorjahr 39 Prozent haben ihn reduziert In TV haben 21 Prozent Vorjahr 15 Prozent mehr investiert 33 Prozent Vorjahr 32 Prozent haben ihre Ausgaben in TV gesenkt Auf die Frage welche Bedeutung Social Media für ihre Marketing Kommunikation hat gaben 49 Prozent hohe oder sehr hohe Relevanz an 51 Prozent messen diesem Thema dagegen nur geringe Relevanz zu 13 Prozent glauben eine Marke werde stark geprägt durch das was dort kommuniziert wird 64 Prozent meinen der Einfluss sei nicht höher als bei anderen Werbeformen 18 Prozent gehen von gar keinem Einfluss

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/Konjunktur-2012-OWM-legt-Ohr-an-die-Markenwirtschaft.php (2016-04-25)
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  • ZAW-Präsident Kern appelliert an Brüssel: "Werbefreiheit bestes Förderprogramm"
    Kern appelliert an Brüssel Werbefreiheit bestes Förderprogramm 09 11 2011 FRANKFURT M 9 11 2011 zaw Michael Kern Präsident des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW hat die Institutionen der Europäischen Union dazu aufgefordert ihre in einem Grünbuch angekündigte Strategie zur Förderung der Kreativwirtschaft zu erfüllen durch Abrüstung ihrer Eingriffe in die Werbung der Unternehmen in Deutschland Werbefreiheit ist das beste Förderprogramm für die Kultur und Kreativwirtschaft sagte Kern auf dem Jahreskongress Werbung der Fachzeitung Horizont in Frankfurt Wenn die EU Kommission die Leistung auch der Werbebranche zu Recht als eine Kraft analysiert die zu dynamischen Impulsen für Wachstum Beschäftigung und den sozialen Zusammenhalt in Europa erkennt müsse sie sich vom Widerspruch ihrer Werbeverbotspolitik lösen Unterdessen reglementierten 22 EU Richtlinien und vier Verordnungen die Markt Kommunikation der Unternehmen in Europa Punktgenaue Markenführung und politischer Overkill widersprächen sich Der Fabrikant von Erzeugnissen müsse gleichzeitig Produzent von Märkten sein Werbung sei eine entscheidende Investition in die Zukunft eines Unternehmens und damit in seine Existenz im Getümmel des Wettbewerbs Politisch inszenierte Sprechverbote in den Märkten seien das Gegenteil Marktanteile erodieren Produktinnovationen lohnen immer weniger Preiswettbewerb funktioniert nicht mehr Kern verwies darauf dass EU Beitrittskandidaten wie Kroatien und Island 120 000 Seiten europäische Rechtsvorschriften in ihre nationalen Gesetze einbauen müssten das sind 700 Bücher normalen Umfangs Die zehn Gebote seien in 122 Worte niedergelegt die amerikanische Unabhängigkeitserklärung komme mit 300 Worten aus doch die EU Verordnung für den Import von Karamell Erzeugnissen umfasse 26 911 Wörter Als Beispiele zum Teil tiefer politischer Eingriffe in die Werbearbeit der Unternehmen skizzierte der ZAW Präsident die Vorgänge im Sektor Tabak Lebensmittel alkoholhaltige Getränke und Umweltpolitik Brüssels Dort und in anderen Zonen der Markenwirtschaft droht die Überfrachtung der Werbung mit weiteren bürokratischen Zwangsangaben sagte Kern Wenn die EU die Kreativwirtschaft nach eigener Bekundung nach Kräften fördern und entsprechende Rahmenbedingungen

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  • Branchenstudie: Markenwirtschaft auf gutem Umsatzweg
    die Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis Branchenstudie Markenwirtschaft auf gutem Umsatzweg 03 11 2011 BERLIN 3 11 2011 zaw Positive Signale von den deutschen Markenunternehmen Sie konnten die Krisenjahre 2008 2009 mehrheitlich unbeschadet überstehen und setzten 2010 rund 900 Milliarden Euro mit Markenartikeln und Markendienstleistungen um Wachstumstreiber war der Export Die Auslandsumsätze der Markenartikler erhöhten sich seit 2001 im verarbeitenden Gewerbe durchschnittlich um 5 5 Prozent jährlich Die Hälfte der Umsätze stammt aus dem Verarbeitenden Gewerbe weitere 20 Prozent der Markenumsätze entfallen auf Finanzdienstleistungen 15 Prozent auf Verkehr und Telekommunikation 11 Prozent auf Energieversorgung und 3 Prozent auf Verlage Film und Rundfunk Die Bedeutung der Markenartikelindustrie für die deutsche Volkswirtschaft ist hoch Sie erwirtschaftet insgesamt rund ein Fünftel aller Umsätze in Deutschland Rund 11 Prozent aller Erwerbstätigen werden von Markenunternehmen beschäftigt Der Anteil der Markenwirtschaft an der der Bruttowertschöpfung Deutschlands erreichte 2010 rund 14 Prozent Im verarbeitenden Gewerbe lag der Wert sogar bei 29 Prozent deutlich höher als vor der Finanz und Wirtschaftskrise 2007 24 Prozent Dies sind zentrale Ergebnisse einer aktuellen Studie die der Markenverband mit der Unternehmensberatung McKinsey Company durchgeführt hat Die Untersuchung beleuchtet seit 1999 die volkswirtschaftliche Bedeutung der Markenartikelindustrie in Deutschland anhand gesamtwirtschaftlicher Kennziffern und

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  • Realo-Wissenschaft: Wenn Ideen und Zahlen Sex haben
    Matt Ridley britischer Zoologe Ökonom und Journalist streitet in seiner Analyse unter dem deutschen Titel Wenn Ideen Sex haben für einen Optimismus der auf klaren Fakten beruht Entgegen dem global verbreiteten Kulturpessimismus sei die Welt im Verlauf der Menschheitsgeschichte eine immer bessere geworden Und das sei wissenschaftlich beweisbar das tut der Brite dann beeindruckend auf 534 klugen Seiten Der Grund für seinen rationalen Optimismus ist die wachsende Vernetzung der Ideenaustausch der durch den Handel gefördert wird Beispiel aus den vielen Obwohl sich die Weltbevölkerung verdoppelt hat ist die Anzahl der in absoluter Armut lebenden Menschen seit den 1950er Jahren gesunken ihr Anteil hat sich halbiert auf weniger als 18 Prozent Oder Seit dem Jahr 1800 hat sich die Weltbevölkerung sogar versechsfacht die durchschnittliche Lebenserwartung verdoppelt und das Realeinkommen ist um das Neunfache gestiegen Die Qualität der Umwelt nehme nicht ab sondern zu An Orten wie Peking vielleicht noch nicht Doch in Europa und den USA werden die Flüsse Seen das Meer und die Luft immer sauberer In der Themse gibt es weniger Abwasser und mehr Fische In Amerika ist die Verschmutzung der Luft durch Kraftfahrzeuge in 25 Jahren um 75 Prozent zurückgegangen Ein mit Höchstgeschwindigkeit gefahrenes Auto produziert heute weniger Schadstoffe als 1970 ein geparktes durch seine Lecks in der Leitung Das Buch schließt mit der Aufforderung Ridleys Wagen Sie es ein Optimist zu sein Matt Ridley Wenn Ideen Sex haben Deutsche Verlagsanstalt 534 Seiten 24 99 Euro Wider die irrationalen Ängste Auf die Ängste der Deutschen schaut analytisch der Dortmunder Statistik Professor Walter Krämer in seine Untersuchung Die Angst der Woche Die Liste der Umwelt und Gesundheits Skandale die sich in der Bundesrepublik zu regelrechten Paniken steigere sei lang Pestizide im Gemüse Dioxin im Frühstücksei radioaktive Strahlen Luftverschmutzung oder der sogenannte Rinderwahn BSE Bis heute ist an dieser Krankheit

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/Realo-Wissenschaft-Wenn-Ideen-und-Zahlen-Sex-haben.php (2016-04-25)
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  • Staatsmonopol aufgehoben: Kiel öffnet Glücksspielmarkt
    Online Werbung DDOW Internationale Werbeselbstkontrolle Standpunkte Presse Pressemeldungen Pressekontakt Downloads Logo Fotos ZAW Aufgaben und Strukturen Präsidium Mitgliedsorganisationen Assoziierte Mitglieder Geschäftsstelle Publikationen Freiheit für die Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis Staatsmonopol aufgehoben Kiel öffnet Glücksspielmarkt 14 09 2011 KIEL 14 9 2011 zaw Der Landtag von Schleswig Holstein hat für dieses Bundesland das staatliche Glücksspiel Monopol mit der Mehrheit der Regierungsfraktionen CDU und FDP gekippt Für den Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW ist das ein Schritt in die richtige Richtung sagte ein Sprecher der Organisation in Berlin Auf der neuen angemessenen Rechtsbasis regulierter Glücksspielstrukturen könne der Schwarzmarkt nun staatlich abgebaut werden Der Verband hatte sich für die von der Landesregierung in Kiel verfochtene und nun durchgesetzte regulierte Marktöffnung eingesetzt Es gehe nun darum auch für die Werbung eine Rahmenordnung zusetzen Sie müsse den legalen Wettbewerb der Anbieter ermöglichen und verantwortungsvolle Werbung im Blick habe Jetzt seien die anderen 15 Bundesländer gefordert dem Beispiel Schleswig Holsteins zu folgen und ihre Variante der Aufrechterhaltung des Staatsmonopols aufzugeben Das Staatsmonopol hatte in den vergangenen Jahren zu einem starken Rückgang der Steuereinnahmen im Lotteriemarkt geführt weil unterhalb der zulässigen Glücksspiele der Schwarzmarkt für Kunden attraktiver war Der Europäische Gerichtshof hatte das deutsche Staatsmonopol

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/Staatsmonopol-aufgehoben-Kiel-oeffnet-Gluecksspielmarkt.php (2016-04-25)
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