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  • Am 19. September in Berlin: Workshop Kinder-Werberegeln (ZAW-Pressemeldung Nr. 13/12)
    Aufgaben und Strukturen Präsidium Mitgliedsorganisationen Assoziierte Mitglieder Geschäftsstelle Publikationen Freiheit für die Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis Am 19 September in Berlin Workshop Kinder Werberegeln ZAW Pressemeldung Nr 13 12 BERLIN 30 Juli 2012 Werbung soll keine direkten Aufforderungen zum Kauf oder Konsum an Kinder enthalten so steht es in den entsprechenden Verhaltensregeln des Deutschen Werberats geschrieben Was aber unterscheidet eine Aufforderung zum Konsum an Kinder von einem zulässigen Hinweis auf eine konkrete Kaufmöglichkeit Diese und weiteren Fragen der sachgerechten Anwendung des freiwilligen Regelwerks werden auf einem Workshop des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft am 19 September in Berlin behandelt Aus guten Gründen Ein funktionierendes System der Werbeselbstkontrolle könne gesetzliche Beschränkungen der kommerziellen Kommunikation entbehrlich machen sagte ein ZAW Sprecher in Berlin Für dessen politische Akzeptanz sei die Beachtung der Verhaltensregeln des Werberats notwendige Voraussetzung Hintergrund Zunehmend werden auf nationaler und europäischer Ebene Forderungen nach weiterer Beschränkung der Werbung vor und mit Kindern erhoben Bewusst oder unbewusst wird dabei übersehen dass die kommerzielle Kommunikation gegenüber dieser Altersgruppe detaillierten rechtlichen und selbstdisziplinären Vorgaben unterworfen ist so der ZAW Dazu zählten produktunabhängig die Werberegeln des Werberats für die Werbung mit und vor Kindern in Hörfunk und Fernsehen sowie medienübergreifend spezielle selbstdisziplinäre Vorgaben

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  • ZAW gibt Jahrbuch heraus: Alles über den deutschen Werbemarkt (ZAW-Pressemeldung Nr. 12/12)
    Fotos ZAW Aufgaben und Strukturen Präsidium Mitgliedsorganisationen Assoziierte Mitglieder Geschäftsstelle Publikationen Freiheit für die Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis ZAW gibt Jahrbuch heraus Alles über den deutschen Werbemarkt ZAW Pressemeldung Nr 12 12 BERLIN 23 Mai 2012 Werbung in Deutschland unter diesem Titel ist jetzt ein Kompendium verfügbar das detailliert über den ökonomischen medialen und gesellschaftlichen Zustand des 30 Milliarden Euro schweren Werbemarkts Auskunft gibt In den elf Abschnitten des vom Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW publizierten 550 Seiten Werks werden Analysen der Investitionen in Medienwerbung geboten das Branchenverhalten beim monetären Werbeeinsatz aufgefächert und die Ursachen für den aktuellen Werbetrend skizziert Weitere Themen sind die Diskussionen in Politik Medien und Gesellschaft zum Beispiel über Lebensmittelwerbung die Bedeutung des Sports für die werbende Wirtschaft oder Umweltschutz Der rechtspolitische Teil gibt mit einer vorangestellten Synopse Einblick in Projekte der EU in Sachen kommerzieller Werbung mit ihrem meist erheblichen dirigistischen und damit bürokratischen Charakter und ihren Folgen für das deutsche Werberecht Die aktuelle Lage der Werbeagenturen wird ebenso beleuchtet wie die Medien mit umfassenden Kerndaten über den Trend in der jeweiligen Werbeträgergruppe einschließlich Daten der Informationsgesellschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern IVW Den Abschluss bilden ein Blick auf die Arbeit der

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  • GWA-Frühjahrsumfrage: Agenturen verhalten optimistisch (ZAW-Pressemeldung Nr. 11/12)
    Lebensmittel Alkoholhaltige Getränke Tabakprodukte Glücksspiel Energiekennzeichnung Finanzdienstleistungen Kosmetische Produkte Arzneimittel Selbstregulierung Vorteile freiwilliger Selbstkontrolle Deutscher Werberat Deutscher Datenschutzrat Online Werbung DDOW Internationale Werbeselbstkontrolle Standpunkte Presse Pressemeldungen Pressekontakt Downloads Logo Fotos ZAW Aufgaben und Strukturen Präsidium Mitgliedsorganisationen Assoziierte Mitglieder Geschäftsstelle Publikationen Freiheit für die Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis GWA Frühjahrsumfrage Agenturen verhalten optimistisch ZAW Pressemeldung Nr 11 12 FRANKFURT M 20 März 2012 Die im Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA zusammengeschlossenen Unternehmen gehen von einem Wachstum ihrer Netto Umsätze überwiegend aus Projekt und Pauschalhonoraren sowie Provisionen Gross Income von durchschnittlich 4 4 Prozent im laufenden Jahr aus Mit diesen verhalten optimistischen Erwartungen liegen die Werbedienstleister zwar unter dem Ergebnis des Vorjahres mit 6 4 Prozent Netto Umsatz rechnen aber mit einer höheren Rendite von 10 4 Prozent gegenüber 9 Prozent in 2011 Wie der Frühjahrsmonitor des GWA mit seiner Befragung von Geschäftsführern der Mitgliedsagenturen weiter ergab geht man auf den Chefetagen nicht von besonders spürbaren Impulsen für das Geschäft durch die beiden Großereignisse des Jahres aus Die Fußball Europameisterschaft in Polen Ukraine und die Olympischen Spiele in London seinen Werbethemen aber kaum zusätzliche Investitionen in Werbung Chancen für Umsatzwachstum ergäben sich 2012 dagegen vor allem im Ausbau der digitalen Markt Kommunikation und neuen Trends und Produkten in Zusammenhang mit Social Media Netzwerken Positiv entwickelte sich auch der Personalbestand in den GWA Agenturen 2011 haben 63 Prozent der Agenturchefs Neueinstellungen vorgenommen 51 Prozent der Agenturen beschäftigen gegenüber dem laufenden Jahr mehr und 40 Prozent gleich viele Mitarbeiter Personal wird allerdings zunehmend zum entscheidenden Engpassfaktor für das Agenturgeschäft Befragt nach den größten Herausforderungen für ihr Geschäft aus dem wirtschaftlichen Umfeld im laufenden Jahr nannten die befragten Agenturen Fachkräftemangel und wachsende Personalkosten an erster Stelle Andere Faktoren wie die Auswirkungen der Eurokrise mögliche Kreditklemmen Absatzprobleme auf Kundenseite oder neue Wettbewerber aus dem In und

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  • Werbung für Lebensmittel: ZAW fordert sachgerechte Debatte (ZAW-Pressemeldung Nr. 10/12)
    von Nahrungsgütern speziell für Kinder führen die deutsche Öffentlichkeit offensichtlich gezielt in die Irre und vernachlässigen den existierenden umfassenden Konsumentenschutz durch staatliche Rechtsvorschriften zusätzlich vorgelagerter Werbeselbstdisziplin und der Lebenspraxis sagte Manfred Parteina Hauptgeschäftsführer des ZAW in Berlin Es sei an der Zeit die Hintergründe der rabulistischen Informationsstrategie von Foodwatch zu hinterfragen Vordergründige Foodwatch Argumente Die kürzlich von dem Verein als Studie deklarierte Betrachtung von 1 514 kindernahen Produkten im Lebensmitteleinzelhandel komme zu dem Schluss Fast alle Kinderlebensmittel seien zu süß und zu fett deshalb gebe es immer mehr dicke Kinder sie würden generell zu Süchtigen Junk Food Junkies Der einseitige Fokus auf die willkürlich ausgewählten Lebensmittel blendet komplett die tatsächlichen Verzehrsgewohnheiten in Familien aus und unterstellt generalisierend den Erziehungsberechtigten Versagen bei der Ernährung von Kindern sagte Parteina Die Lebenspraxis sei aber genau umgekehrt Noch nie habe es eine derartige fürsorgliche Ernährung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland gegeben denen ein weltweit beeindruckendes Lebensmittelangebot von rund 100 000 Artikel je Supermarkt zur Seite stünde Dies werde auch von der Bundesregierung anerkannt so der ZAW Hauptgeschäftsführer der Ilse Aigner Bundesverbraucherschutzministerin zitiert Wir haben erstklassige hervorragende Lebensmittel in Deutschland Lebensmittel mit hoher Qualität und Sicherheit egal wie teuer oder wie preisgünstig in einer Vielfalt die unglaublich ist Foodwatchs Klassifizierung von Kinderlebensmittel sei sachwidrig Kindernahe Süßwaren würden auch von Erwachsenen verzehrt Frühstücksflocken zu fast 80 Prozent Auch seien der größte Anteil der Lebensmittel Erwachsenenprodukte weil sie ebenso Teil der Ernährung von Kindern ausmachten Gleichfalls abgerückt von der Realität sei der von Foodwatch konstruierte Zusammenhang von dicken Kindern und Lebensmitteln Es sei in den vergangenen zwei Jahrzehnten wissenschaftlich nachgewiesen dass Kern des Übels nicht sogenannte ungesunde Lebensmittel seien weil es die nicht gebe sondern nur unausgewogene Ernährung und mangelnde Bewegung Phänomene die insbesondere in sozial schwierigen Zonen der Gesellschaft und in Familien mit Migrationshintergrund aufträten

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  • Realitäts-Check der Umweltpolitik: Ökofibel der Vernunft (ZAW-Pressemeldung Nr. 9/12)
    Kanalisation Fäkalien Urin und Speisereste fließen nicht mehr ausreichend ab ebenso wie giftige Schwermetalle wie Kupfer Nickel und Blei Dem Gestank versuchen die Wasserwerke durch Geruchsfilter und Duftgel beizukommen vergeblich Was wir oben mit der WC Stopptaste beim Duschen und Wäsche waschen eingespart haben pumpen die Wasserwerke zusätzlich in ihre Kanäle und Rohre um die notwendige Fließgeschwindigkeit zu gewährleisten Sonst stinkt es aus den Gullys Zwei Drittel des getrennten Mülls wird verbrannt Oder Mülltrennung Was die Bürger sorgsam für die gelben Säcke und Tonnen täglich an Plastikmüll sammeln wird nur zu 36 Prozent recycelt also vom Dualen System wertstofflich verwertet Der große Rest von 64 Prozent Darf rechtlich einwandfrei in die Verbrennungsanlage zur thermischen Verwertung wie es verschämt verschleiernd heißt Damit verendet dann der angestrebte Kreislauf im Feuer Riskanter Wandel der Ökolampe zum Ökokiller So landet Vieles im Umweltdesaster wie das von Brüssel verordnete Verbot der Glühbirnen Ohnehin unsinnig Licht hat am Endenergieverbrauch in Deutschland und Europa nur einen äußerst geringen Anteil Neubacher aber macht Schlimmeres bewusst Der lebensbedrohliche Quecksilbergehalt der neuen Energiesparleuchten ist hochgefährlich Die vermeintliche Ökolampe werde zum Ökokiller wenn sie auf den Boden fällt oder im Hausmüll bei der Müllentsorgung zerbricht Äpfel aus Neuseeland umweltfreundlicher Und wer hätte gedacht dass ein Elektroauto weit mehr umweltschädliches Kohlendioxid verursacht wenn es mit herkömmlichen Strom betrieben wird oder Dämmplatten an den Häuserwänden bis zum Abriss eines Gebäudes führen durch Schimmel im tragenden Gebälk der sich bei mangelnder Durchlüftung bildet Und von wegen Kauft heimische Äpfel um die Umwelt zu schonen Neubacher zitiert das Institut für Nutzpflanzenwissenschaft und Ressourcenschutz an der Universität Bonn Die monatelange Lagerung deutscher Äpfel benötigt viel Energie verursacht CO2 Emmissionen und verschlechtert so die Ökobilanz gegenüber dem Apfeltransport um die halbe Welt zum Beispiel aus Neuseeland Was tun gegen den falschen Eifer Der Spiegel Autor spürt aber

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  • Junkfood von Foodwatch (ZAW-Pressemeldung Nr. 8/12)
    Wieder Internet Originalton hat sich Foodwatch als politisch aktive Organisation zur Aufgabe gemacht die gesetzlichen Rahmenbedingungen im Sinne der Verbraucher zu ändern Foodwatch als Gesetzgeber Denn Mutter und Vater Staat sind Müll der Staat versagt nicht nur bei der Anwendung und Durchsetzung bestehender Verbrauchergesetze sondern auch bei der Gesetzgebung Und die Verbraucher sind im Lebensmittelmarkt weitgehend rechtlos Halten wir letzteren Satz doch einmal ans Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb UWG Dort steht sinngemäß Wer wissentlich in der Werbung die Unwahrheit sagt kann sich bis zu zwei Jahren Gefängnis einhandeln Glück gehabt Foodwatch Solche die Werbefreiheit sinnvoll beschränkenden rechtlichen Vorschriften gelten nur für die Wirtschaft Hinzukommen im Sektor Lebensmittel strenge generelle und spezielle Rechtsvorschriften medienspezifische insbesondere Kinder und Jugendliche schützende Vorgaben des Staates sowie zusätzlich der Filter von Werbeselbstdisziplin Stichwort Deutscher Werberat bei dem sich jeder Bürger über kommerzielle Werbung beschweren kann Das passt natürlich nicht in die Existenz von Foodwatch Daher muss man die Sache anders inszenieren Kinder ziehen immer Also schaut sich Foodwatch mehr als 1 500 kindernahe Lebensmittel an gibt dem Ganzen die Anmutung einer wissenschaftlichen Arbeit die Presse schreibt Studie und veranstaltet wie alle paar Monate variiert ein Medientrommelfestival Fast alle Kinderlebensmittel sind zu süß und zu fett Immer mehr Kinder zu dick Hauptschuldiger die Lebensmittelindustrie und deren Werbung Lassen wir hier mal solche Dinge dort liegen wohin sie gehören links Also wissenschaftlich unhaltbare Etikettierungen wie Kinderlebensmittel ungesund und gesunde Lebensmittel Und ja Es gibt sie leider dicke Kinder bis gesundheitlich gefährdete Weil sie in sozialen Schwierigkeiten stecken und weil sie sich zu wenig bewegen Auf vier Fünftel der Kinder in Deutschland bis zum 17 Lebensjahr trifft das aber nicht zu Statt Hysterie wären effiziente Aufklärung und vorbeugende Informationsarbeit gesünder Spendenwerbung aber braucht Paniktrommeln Die Lebensmittelindustrie macht Kinder krank Unterhalb der lärmenden Hatz auf die Wirtschaft kommt

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  • Studie im Auftrag der Bundesregierung: Wirtschaftsfaktor Sport 5,5 Mrd. Euro (ZAW-Pressemeldung Nr. 7/12)
    Euro von Unternehmen der Wirtschaft sowie 1 11 Mrd Euro aus Medienrechten so die Ergebnisse einer Studie im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums die jetzt in Berlin vorgestellt wurde Mit den Untersuchungsergebnissen können nun Fragen zur Verhältnismäßigkeit oder zu den Konsequenzen rechtlicher Eingriffe in die Märkte anhand valider Daten beantwortet werden sagte der Hauptgeschäftsführer des ZAW Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft Manfred Parteina bei der Präsentation der Studie Wichtiger Beitrag zur Sportförderung Parteina nannte zwei zentrale Erkenntnisse der Untersuchung So helfe der Sport der Wirtschaft Märkte durch Werbung transparent zu halten was den Wettbewerb fördere von dem die Verbraucher profitierten Die Wirtschaft hilft mit ihrem beträchtlichen Anteil am monetären Volumen von 5 5 Mrd Euro dem Sport sich mit seinem breiten Angebot in der Gesellschaft zu verwurzeln Den Nutzen dieser monetären Investitionen hätten werbende Wirtschaft Medien und Bürger gleichermaßen sagte Parteina Für die Werbebranche bedeute die Studie mehr Transparenz in einem komplexen Marktsegment und generell ein wertvoller Beitrag zur Förderung des Wirtschaftsfaktors Sport in Deutschland Hauptträger des Sponsorings kleinere Unternehmen Spitzen und Breitensport spielen laut Studie im Bereich Werbung Sponsoring und Medienrechten in der deutschen Volkswirtschaft eine bedeutende Rolle 33 Prozent der Unternehmen geben an Sportbezug zu haben entweder unmittelbar durch die Herstellung von Sportwaren und Sportdienstleistungen oder durch Sponsoring und sportbezogene Werbung Von den 5 5 Mrd Euro Wirtschaftsfaktor Sport hat Sponsoring der Unternehmen hat mit 2 5 Mrd Euro den größten Anteil am Gesamtvolumen Davon fördert die Wirtschaft den Breitensport mit 2 05 Mrd Euro Überwiegend sind es kleinere Unternehmen die sich finanziell engagieren Auf sie entfallen 75 Prozent der Gesamtausgaben in diesem Sponsoringsektor Aus dem Engagement des Sponsorings ergeben sich für Unternehmen und Sportvereine zusätzliche Aktivierungskosten in Höhe von 1 12 Mrd Euro so die Studie Die Sportgüterhersteller investieren in ihre Produkte ein Werbevolumen von 727 Mio Euro Durch die

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  • Sport hält gesund, aber wen oder was? (ZAW-Pressemeldung Nr. 6/12)
    in Bewegung bringen Auf körperliche und geistige Wettkämpfe einlassen Gesund bleiben durch Springen Laufen Rennen Ringen Rad oder Formel 1 fahren Eine allgemein gültige Definition fehlt Aber es gibt Hoffnung Zunächst aber das zweite Wort im Licht Transparenz Der Bürger will Politik durchsichtig haben und weis doch um die Grenzen Wenn alles hinausposaunt wird kann das schädlich sein siehe Bewältigung der europäischen Finanzkrise Geheimdienste oder Sitzungen des Bundeskabinetts Oder gar die Unternehmen Welche Firma lässt sich schon in seine Marktstrategie schauen dann könnte man den Laden ja gleich dicht machen im rauen Wettbewerb mit der Konkurrenten Doch gibt es in Sachen Sport und Transparenz höchst Gutes zu vermelden Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie wie es korrekt heißt hat eine Glanzleistung in Sachen Sport und Transparenz produziert die mehr als Schulternklopfen verdient Erstmals wird auf exzellent solider Grundlage die wirtschaftliche Bedeutung des Spitzen und Breitensports in den Sektoren Werbung Sponsoring und Medienrechte systematisch durchleuchtet professionell inszeniert und durchgeführt von der Mainzer Forschungs und Beratungsgesellschaft 2hm Associates GmbH Gesamtergebnis Sport ist mit 5 5 Milliarden Euro ein ökonomisches Schwergewicht Davon kamen 4 3 Milliarden Euro von Unternehmen der Wirtschaft Was an Daten aus der Studie quillt bedarf für werbende Unternehmen Agenturen und Medien der intensiven Analyse Die dort ermittelten Realitäten eignen sich dazu sie an die eigene Marktrealität betriebswirtschaftlicher Ziele zu halten abzugleichen also wo optimiert werden kann Für politische Entscheidung ist die Untersuchung gleichfalls bedeutsam Wenn der Staat gesamtgesellschaftliche Anliegen fördern will zum Beispiel wenn seine Mannen und Frauen über neue gesetzliche Rahmenbedingungen im Sport nachdenken erst im Geheimen dann öffentlich dann können jene nun Fragen zur Verhältnismäßigkeit oder zu den Folgen rechtlicher Eingriffe die Studie mit den validen Daten dranhalten zur sachgerechten Folgeabschätzung wie es Manfred Parteina Hauptgeschäftsführer des ZAW Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft auf der Präsentationsveranstaltung der Untersuchung

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