archive-de.com » DE » Z » ZAW.DE

Total: 319

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Ein Jahr Staatsvertrag Glücksspiel: Glücksspielwerbung unter Zensurbedingungen (ZAW-Pressemeldung Nr. 7/13)
    demonstrieren Das unpraktikable und verfassungswidrige Zensurverfahren behindert zentrale Instrumente zur Marktkommunikation der Anbieter von Glücksspieldienstleistern und macht sie teilweise unmöglich sagte ein Sprecher des ZAW Der Hintergrund Die Bundesländer mussten ihr Monopol aus dem alten Glücksspiel Staatsvertrag streichen um nicht mit EU Recht zu kollidieren Entsprechend sieht der im Juli 2012 in Kraft getretene Staatsvertrag die Öffnung des Markts auch für private Anbieter vor Um das Ziel des Staatsvertrags die Eindämmung des unregulierten Schwarzmarkts durch einen funktionierenden legalen Glücksspielmarkt zu erreichen sollten zudem die vorherigen Totalverbote für die Werbung der Anbieter liberalisiert werden Damit das Spielverhalten der Bevölkerung in legale sichere Bahnen gelenkt wird bedarf es einer effektiven und verantwortlichen Marktkommunikation Das ist unstreitig Die Anbieter haben sich weitreichenden selbstregulativen Beschränkungen für die Inhalte und Aussagen ihrer Marktkommunikation über den Deutschen Werberat unter worfen Die zuständigen Länder haben ihre Hausaufgaben aber nicht erfüllt stellt der ZAW fest Die Liste der Fehlleistungen und Versäumnisse ist nach der Analyse des Dachverbands der Werbewirtschaft lang Das Vergabeverfahren für Sportwettenlizenzen angesiedelt beim hessischen Innenministerium sei immer noch nicht abgeschlossen Seriöse Anbieter würden durch den mittlerweile mehrmonatigen Verzug immer noch vom legalen Markt ausgeschlossen und können rechtmäßig nicht werben Für diejenigen Marktteilnehmer die legale Glücksspielprodukte anbieten und bewerben wollen sind die Bedingungen der Werberichtlinie in weiten Teilen unbrauchbar insbesondere das Vorabgenehmigungsverfahren für Internet und TV Werbung Nach unseren Gesprächen mit den Marktbeteiligten so Bernd Nauen Geschäftsführer des ZAW müssen wir feststellen dass auch die so genannte Rahmenerlaubnis für TV und Internetwerbung nichts an dem Zensurvorwurf ändert und in praktischer Hinsicht sogar als Verschlimmerung einzustufen ist Erlaubnisse soweit sie bislang überhaupt erteilt wurden bestünden größtenteils aus Wiederholungen und Paraphrasierungen der abstrakten Vorgaben der Werberichtlinie Sie würden mit unpräzisen Nebenbestimmun gen angereichert und können auch noch nachträglich durch weitere beschränkt werden Dadurch entstünde tiefgreifende Rechtsunsicherheit Es ist

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/Ein-Jahr-Staatsvertrag-Gluecksspiel-Gluecksspielwerbung-unter-Zensurbedingungen.php (2016-04-25)
    Open archived version from archive


  • Wahlen beim Dachverband der Werbewirtschaft: Andreas Schubert neuer ZAW-Präsident - Präsidium auf drei Jahre neu bestimmt (ZAW-Pressemeldung Nr. 6/13)
    2013 Andreas F Schubert Vorsitzender der Geschäftsleitung des Hamburger Familienunternehmens Carl Kühne KG ist von den Delegierten der 41 Mitgliedsorganisationen des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW in Berlin für die Dauer von drei Jahren einstimmig zum Präsidenten des Verbands gewählt worden Er folgt auf Dr Michael Kern der nach sechsjähriger Amtszeit turnusgemäß nicht mehr kandidierte Der ZAW vertritt die Interessen der werbenden Unternehmen Medien und Agenturen in der Bundesrepublik sowie auf europäischer und internationaler Ebene Schubert hatte nach seinem Studium der Wirtschaftswissenschaft eine rasche Karriere in der Lebensmittelindustrie gemacht Sie führte ihn über die Bahlsen KG Leiter der Geschäftseinheit Kuchen Hannover über die Bahlsen Tochter Flessner GmbH Vorsitzender der Geschäftsführung bis 1990 Neu Isenburg in die Geschäftsführung der Bahlsen KG später als Mitglied der Unternehmensleitung der Lorenz Bahlsen Snack World Holding GmbH Seit 2005 steht Andreas F Schubert dem Essig und Feinkosthersteller Carl Kühne KG vor Der neue ZAW Präsident bringt reiche Verbandserfahrung durch verschiedene Positionen in zahlreichen Fachverbänden mit Seit 2005 ist er zudem Mitglied im Vorstand des Markenverbands Berlin und im Vorstand der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie BVE Berlin Der scheidende ZAW Präsident Dr Michael Kern lenkte die Dachorganisation von 2007 an Er engagierte sich insbesondere für den Erhalt des Spielraums der Unternehmen im betriebswirtschaftlichen Feld der Markt Kommunikation ein Feld in dem vor allem die Europäische Union immer mehr Hürden errichten will Die Delegierten bestimmten auf ihrer Mitgliederversammlung in Berlin gleichzeitig die weitere Zusammensetzung des ZAW Präsidiums Neben Präsident Schubert gehören dem Lenkungsgremium der Dachorganisation folgende Persönlichkeiten an Gruppe werbende Unternehmen Dr Hans Georg Eils für Deutscher Brauer Bund Oliver Lux für Deutscher Sparkassen und Giroverband Stephan Nießner für Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie Gerald Odoj Vizepräsident für Bundesverband der Deutschen Industrie Elisabeth Schick für Bundesverband der Deutschen Industrie Michael Wiedmann für Handelsverband Deutschland Dr Hans H Wiegmann

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/Wahlen-beim-Dachverband-der-Werbewirtschaft-Andreas-Schubert-neuer-ZAW-Praesident-Praesidium-auf-drei-Jahre-neu-bestimmt.php (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • Neue Marktstudie der deutschen Werbebranche: Online-Werbung über 1 Milliarde - Aber Werbemarktanteil gedruckter Medien 68 Prozent (ZAW-Pressemeldung Nr. 5/13)
    der Medien führen laut ZAW Studie die Fernsehveranstalter mit einem Volumen von 4 051 Mio an 1 8 Prozent Davon verteilen sich 93 Prozent 3 762 Mio auf das Privatfernsehen die restlichen 7 Prozent auf die ARD Sender 154 Mio und das ZDF 135 Mio Die Tageszeitungen büßten erhebliche Anzeigenumsätze ein Sie kamen auf 3 233 Mio 9 1 Prozent An dritter Stelle der Medienmilliardäre im Werbegeschäft steht die Werbung per Post Dort schrumpften die Werbeeinnahmen auf 2 864 Mio 4 1 Prozent Auch die Anzeigenblätter auf Platz vier mussten Rückgänge verkraften ihr Werbeumsatz schmolz auf 2 001 Mio zusammen 2 9 Prozent Bedeutsam war der Werbeeinbruch bei den Publikumszeitschriften Ihre Anzeigenerlöse rutschten auf 1 281 Mio 11 1 Prozent Die Auskunfts und Verzeichnismedien erzielten nur einen Netto Betrag von 1 096 Mio 3 8 Prozent Werbung in Online Angeboten konnten ihr Werbegeschäft 2012 erfolgreich abschließen Das Netto Werbevolumen betrug 1 079 Mio 9 Prozent und befindet sich damit diesseits der Milliardensumme Dass die Zuwachsrate nicht mehr zweistellig ausfiel erklärt der ZAW mit der Konjunkturdelle die sich belastend auch auf den Werbemarkt gelegt hatte und zyklische Werbeplanung forcierte Die weiteren Arten von Werbeträgern lagen 2012 mit ihren Werbeerlösen unter 1 Mrd Umsatz im Werbegeschäft Außenwerbung erreichte 868 Mio 3 2 Prozent Fachzeitschriften 858 Mio 1 9 Prozent Hörfunk 720 Mio 1 5 Prozent Wochenzeitungen 199 Mio 6 7 Prozent Kino 88 Mio 4 3 sowie Supplements 82 Mio 3 8 Prozent Gesamte Investitionen in Werbung im Minus Die Medieninvestitionen für die Verbreitung von Werbung sind mit 62 Prozent der größte betriebswirtschaftliche Kostenfaktor im Bereich Markt Kommunikation Hinzu kommen 38 Prozent Aufwendungen für die Produktion von Spots Anzeigen Prospekten Katalogen sowie für Honorare und Gehälter Aus der Addition beider Kostengruppen ergibt sich ein Gesamtaufwand für mediale Werbung im Jahr 2012 von

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/Neue-Marktstudie-der-deutschen-Werbebranche-Online-Werbung-ueber-1-Milliarde-Aber-Werbemarktanteil-gedruckter-Medien-68-Prozent.php (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • Jahresstudie zum Werbemarkt: Werbung in Deutschland '13 (ZAW-Pressemeldung Nr. 4/13)
    Datenschutz Audiovisuelle Medien Kinder Lebensmittel Alkoholhaltige Getränke Tabakprodukte Glücksspiel Energiekennzeichnung Finanzdienstleistungen Kosmetische Produkte Arzneimittel Selbstregulierung Vorteile freiwilliger Selbstkontrolle Deutscher Werberat Deutscher Datenschutzrat Online Werbung DDOW Internationale Werbeselbstkontrolle Standpunkte Presse Pressemeldungen Pressekontakt Downloads Logo Fotos ZAW Aufgaben und Strukturen Präsidium Mitgliedsorganisationen Assoziierte Mitglieder Geschäftsstelle Publikationen Freiheit für die Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis Jahresstudie zum Werbemarkt Werbung in Deutschland 13 ZAW Pressemeldung Nr 4 13 BERLIN 22 Mai 2013 In Deutschland werben fast 5 Millionen Unternehmen um Aufmerksamkeit für ihre Waren und Dienstleistungen beraten von rund 28 000 Agenturen unterschiedlicher Größe Sie schalten ihre Anzeigen Spots und Plakate in einer der weltweit vielfältigsten Medienlandschaften die ihre Dienste als Werbeträger verkaufen Jeweils im Frühjahr publiziert der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft seine Studie über den ökonomischen Zustand des Wirtschaftszweigs die Arbeitsmarktsituation werberechtliche Trends national und in der EU die Einnahmen der Medien aus dem Werbegeschäft die Ergebnisse der Medienkontrolle IVW Trends bei den Agenturen und über ethische Debatten zur Werbewirkung im Zusammenhang mit gesellschaftspolitischen Vorgängen Dieses Werk liegt jetzt als Paperback mit 558 Seiten vor einschließlich eines hilfreichen Stichwortverzeichnisses und eines Organisationsteils mit Auskünften Wer Was Wo in ZAW und IVW Werbung in Deutschland 2013 558 Seiten 16 zzgl Versandkosten Journalisten kostenfrei

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/Jahresstudie-zum-Werbemarkt-Werbung-in-Deutschland-13.php (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • Spiegel-Titelstory "Die Menschen-Mäster" "Unverantwortlicher Journalismus" (ZAW-Pressemeldung Nr. 3/13)
    Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis Spiegel Titelstory Die Menschen Mäster Unverantwortlicher Journalismus ZAW Pressemeldung Nr 3 13 BERLIN 12 April 2013 Der Spitzenverband der Lebensmittelwirtschaft BLL hat dem Magazin Der Spiegel wegen dessen Titelgeschichte Die Suchtmacher Die Menschen Mäster Nr 10 4 3 13 oberflächliche und mit Vorurteilen durchsetzte Darstellung der Arbeit der Nahrungsmittelproduzenten in Deutschland vorgeworfen Sie belegen nicht Sie vermuten Sie beweisen nicht sondern unterstellen Und Sie recherchieren nicht sondern schreiben altbekannte und mehrfach widerlegte Vorwürfe ab schreibt der Hauptgeschäftsführer der Organisation Christoph Minhoff in einem Leserbrief an die Redaktion der Zeitschrift Die Position und das Engagement der Lebensmittelbranche werden kaum in dem Beitrag berücksichtigt obwohl die Fakten dem Magazin bekannt seien Dazu gehörten unter anderem Investitionen von Millionen Euro in Entwicklungskosten für weiterentwickelte Rezepturen bei denen es auch um weniger Salz weniger Fett oder weniger Zucker gehe Statt wissenschaftlich basierter Fakten zitieren Sie einen Mediziner der im Selbstversuch einem Schoko Keks nicht widerstehen kann und daraus Rückschlüsse auf das Suchtverhalten der Menschen schließt Dass veränderte Lebensstile der Bürger auch die passende Palette an Nahrungsmitteln erfordern ignoriere die Zeitschrift Zusammenfassend mahnt Minhoff Bei allem Verständnis für die schwierige Situation der Print Ausgabe des Spiegel und der Suche

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/Spiegel-Titelstory-Die-Menschen-Maester-Unverantwortlicher-Journalismus.php (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • Kommunikationswirtschaft: Stellenangebote rückläufig, aber Mangel an Spezialisten (ZAW-Pressemeldung Nr. 2/13)
    sagte ein Sprecher des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW in Berlin anlässlich der Vorlage der aktuellen Arbeitsmarktanalyse der Branche Offerten überwiegend in Onlinediensten Für das Jahr 2012 erfasste die Trendbeobachtung des ZAW insgesamt 4 310 Arbeitsplatzofferten für Werbeberufe in ausgewählten Zeitungen Fachzeitschriften und Internetdiensten Die meisten Angebote kamen mit 84 Prozent von Werbeagenturen 11 Prozent von Medien und 5 Prozent von werbenden Firmen Meistgenutzte Ausschreibungsplattform waren zu fast zwei Drittel Onlinedienste und ein Drittel Printmedien Ein klare Verlagerung ins Internet so der Dachverband Verkürzten die Werbeagenturen ihre Arbeitsplatzangebote nur um 9 Prozent auf 3 630 Ausschreibungen fuhren die Medien ihre Suche um 21 Prozent auf 459 und die werbenden Unternehmen um 27 Prozent auf 221 Offerten herunter Es bleibe zu beobachten so der ZAW ob sich daraus eine weitere Kompetenzverlagerungen auf die Agenturen angesichts komplexer Verhältnisse in den meisten Sektoren von Markt Kommunikation ergibt Strategie Kreation und Medien dominieren Auffällig bei den Stellenangeboten war 2012 die betonte Suche nach Experten der strategischen Kundenberatung der kreativen Gestaltung von Kommunikationsmaßnahmen in den Märkten und der Medienberatung Am Gesuchtesten waren Account Manager Art Direktoren Texter Projektleiter Marketing mit Schwerpunkt Werbung Medienberater Planner und Kundenbetreuer Flaue Werbekonjunktur wirkt auf Arbeitsmarkt Der Langzeitvergleich von Investitionen in Werbung im deutschen Markt und Stellenausschreibungen für Werbeexperten bestätigt die These vom inneren Zusammenhang Geringere Werbeausgaben dämpfen auch die aktuelle Suche nach Fachleuten der Markt Kommunikation Der ZAW aber warnt Solche Kurzfristeffekte verdecken den bereits vor allem in Agenturen nachhaltig spürbaren Mangel an geeigneten Experten in den generalistischen Arbeitsbereichen Strategie und integrierter Kommunikation Der sich abzeichnende Rückgang der erwerbsfähigen Personen in Deutschland durch den einsetzenden Bevölkerungsschwund werde zu einem Hauen und Stechen um qualifizierte Fachkräfte und den Nachwuchs in allen Arbeitsbereichen der bundesdeutschen Wirtschaft führen Darauf sollten sich werbende Unternehmen Medien und insbesondere die Agenturen jetzt einstellen so der

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/Kommunikationswirtschaft-Stellenangebote-ruecklaeufig-aber-Mangel-an-Spezialisten.php (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • Glücksspielwerbung: Zensur-Behörde für TV und Internet - Deutsche Werberichtlinie verfassungswidrig (ZAW-Pressemeldung Nr. 1/13)
    1 13 BERLIN 15 Januar 2013 Unternehmen der Glücksspieldienstleister sollen ab dem 1 Februar ihre Fernseh und Internetwerbung einer Behörde zur Vorabprüfung vorlegen Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW hat dieses in der sogenannten Werberichtlinie vorgesehene Verfahren als verfassungswidrige Zensur von Werbemaßnahmen bewertet die auch europarechtlich keinen Bestand haben kann Schwerwiegende verfassungsrechtliche Bedenken Das vorgesehene Verfahren stellt einen Verstoß gegen das Zensurverbot des Artikel 5 Absatz 1 Satz 3 GG dar Werbung unterfällt nach der langjährigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts der Meinungsfreiheit Zensur ist jede inhaltliche Vorabkontrolle von der die Erlaubnis zu einer Veröffentlichung abhängig gemacht wird Bereits die Existenz eines entsprechenden Verfahrens stellt nach der Rechtsprechung des BVerfG einen Verstoß gegen das Zensurverbot dar Weiter ist es verfassungsrechtlich bereits äußerst fragwürdig ob das die Werberichtlinie beschließende Glücksspielkollegium als Gremium von Behördenvertretern der Bundesländer außer Schleswig Holstein im Bereich der Länderkompetenzen im Mehrheitsverfahren derartige Vorschriften erlassen kann Faktisches Werbeverbot Das Erlaubnisverfahren ist zudem so langwierig und komplex dass mittel und erst recht kurzfristigen Werbeaktivitäten von vorneherein faktisch der Boden entzogen wird Bereits die zur Prüfung vorzulegenden Informationen zu den geplanten Werbemaßnahmen sind von den Unternehmen vorab kaum zu erbringen Auf die notwendigen Bedingungen für die Kreation Produktion und Schaltung effizienter Markt Kommunikation nimmt die Richtlinie keinerlei Rücksicht Der Glücksspielstaatsvertrag gibt das gewählte Procedere auch nicht vor Mit dem unpraktikablen behördlich gesteuerten Zensurverfahren wird außerdem das Ziel des Staatsvertrags die Eindämmung des unregulierten Schwarzmarkts durch einen funktionierenden legalen Glücksspielmarkt nicht zu erreichen sein stellt ein Sprecher des ZAW fest Die deutschen Länder mussten ihr Monopol aus dem alten Glücksspiel Staatsvertrag streichen um nicht mit EU Recht zu kollidieren Entsprechend sieht der im Juli 2012 in Kraft getretene neue Staatsvertrag die Öffnung des Markts auch für private Anbieter vor Mit dem Zensurverfahren der Werberichtlinie wollen sich die Bundesländer offensichtlich Einblick in die Kommunikationsaktivitäten

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/Gluecksspielwerbung-Zensur-Behoerde-fuer-TV-und-Internet-Deutsche-Werberichtlinie-verfassungswidrig.php (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • "Pleite des Zigarettenwerbeverbots": ZAW wirft EU-Kommission Versagen vor (ZAW-Pressemeldung Nr. 22/12)
    und Strukturen Präsidium Mitgliedsorganisationen Assoziierte Mitglieder Geschäftsstelle Publikationen Freiheit für die Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis Pleite des Zigarettenwerbeverbots ZAW wirft EU Kommission Versagen vor ZAW Pressemeldung Nr 22 12 BERLIN 19 Dezember 2012 Der Plan der EU Kommission mit einer Quasi Enteignung der Markenrechte der Tabakindustrie Gesundheitspolitik durch Verbraucherlenkung zu betreiben verdeckt das Scheitern der Werbeverbotspolitik der Europäischen Kommission Weil der fast totale Werbe Bann nicht den angestrebten Konsumrückgang erreicht hat sollen nun noch schärfere Sanktionen gegen den restlichen Spielraum in der Markt Kommunikation die Pleite der Brüsseler Politik kaschieren sagte ein Sprecher des ZAW Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft in Berlin Die Absicht der Brüsseler Behörde Verbrauchererziehung durch hoheitliche Verpackungsgestaltung zu betreiben demonstriert den Irrweg der Kommission Sie soll den Wettbewerb fördern und nicht abwürgen so der ZAW Auch in anderen Markenbereichen wie bei Lebensmitteln mobilisiere sich ein immer stärkerer Werbedirigismus der EU Behörde Der geht insbesondere zu Lasten der vielen mittelständischen Unternehmen die nicht die monetäre Potenz von Ausweichmöglichkeiten haben Auch die sinkenden Werbeeinnahmen der Medien hingen mit der restriktiven EU Politik zusammen Entgegen der beschönigenden Rhetorik der EU Behörde ist das Signal das von ihrer heutigen Entscheidung ausgeht eindeutig weg vom Erfolgsmodell des marktwirtschaftlichen Wettbewerbs hin

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/Pleite-des-Zigarettenwerbeverbots-ZAW-wirft-EU-Kommission-Versagen-vor.php (2016-04-25)
    Open archived version from archive



  •