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  • Neue ZAW-Broschüre – „Deutschland hat die Wahl“ (ZAW-Pressemeldung Nr. 15/13)
    von EU Kommissar Günther Oettinger Professor Manfred Güllner Geschäftsführer des Forschungsinstituts forsa und Dr Michael Kern ehemaliger Präsident des ZAW auf dem Plenum der Werbung des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft Thema der Jahresveranstaltung 2013 Deutschland hat die Wahl Die Diskussionsbeiträge liegen jetzt gedruckt vor Der deutsche EU Kommissar Günther Oettinger hob die Bedeutung des 41 Verbände umfassenden ZAW als Dachverband hervor und unterstrich die sehr hohe Qualität von Werbung in Deutschland Auch für die Konsumenten denn Werbung macht Verbraucher stark In diesem Zusammenhang übte Oettinger mit Blick auf die EU deutliche Selbstkritik Wir regulieren zu viel Das sei eine Fehlentwicklung Bevormundung spiele in Brüssel eine zunehmende Rolle auch mit Blick auf die Werbebranche Der nach sechs Amtsjahren im Mai 2013 ausgeschiedene ZAW Präsident Dr Michael Kern beleuchtete in seinem Diskussionsbeitrag den Widerspruch der beiden Leitbilder hier der angeblich werbedumme Konsument dort der selbstverständlich umfassend kompetente Wahlbürger Sein Resümee mit Blick auf den 22 September 2013 Die Bürger in Deutschland dürfen sich ein neues Parlament wählen Oder wäre es angesichts der überforderten Verbraucher nicht sachgerechter die Parteien wählten sich mit Bert Brecht gesprochen ein neues Volk Dann allerdings ginge es nicht mehr darum welcher Partei die Bürger vertrauen sondern welche Partei dem Volk vertraut Seinen großen Respekt vor der politischen Kompetenz der Wähler in Deutschland betonte Manfred Güllner Gründer und Geschäftsführer des Meinungsforschungsinstituts forsa in Berlin Ich kann keine Wahl entdecken wo man sagen müsste Da hat der Wähler unklug entschieden Der immer weitere Rückgang der Wahlbeteiligung in Deutschland entspringe nicht dumpfen Desinteresse sondern der Unzufriedenheit mit der Art und Weise wie viele politische Akteure heute Politik machten Güllner wies auf einen wichtigen Zusammenhang hin In Deutschland würden gerne Horrorszenarien zelebriert die von Medien begierig aufgegriffen werden so dass die Politik glaube sie muss darauf reagieren Der forsa Geschäftsführer fasste die

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/Neue-ZAW-Broschuere-Deutschland-hat-die-Wahl.php (2016-04-25)
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  • Kommunikationsarbeit - Wachwechsel beim ZAW (ZAW-Pressemeldung Nr. 14/13)
    Publikationen Freiheit für die Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis Kommunikationsarbeit Wachwechsel beim ZAW ZAW Pressemeldung Nr 14 13 BERLIN 30 August 2013 Maik Luckow 46 ist neuer Leiter des Bereichs Kommunikation im Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW Ihm zu Seite steht Anne Grote 48 als stellvertretende ZAW Sprecherin mit ihrer langjährigen Erfahrung Luckow war zuvor verantwortlich für die Abteilung Presse und Politik des Deutschen Atomforums Er folgt auf Volker Nickel der sich Ende August nach 41 Jahren als Sprecher des ZAW des Deutschen Werberats und Geschäftsführer des Vereins Freiheit für die Werbung von seinen Positionen zurückgezogen hatte Außerdem wird Julia Busse 42 Geschäftsführerin des Deutschen Werberats künftig als Pressesprecherin des Gremiums zur Verfügung stehen sagte Manfred Parteina Hauptgeschäftsführer des ZAW in Berlin Er betonte Wir wollen damit den künftigen politischen und öffentlichen Ansprüchen in Zusammenhang mit der Selbstverantwortung der Kommunikationsbranche gerecht werden Maik Lukow 1986 1991 Hochschule für Ökonomie Berlin 1991 Diplomarbeit zu den Auswirkungen der Werberegulierung der EU auf die deutschen Zeitungs und Zeitschriftenverlage 1991 1993 Assistent des Geschäftsführers des Berliner Verlags 1993 1995 Berliner Journalisten Schule 1995 1998 Autor und Reporter 1999 2008 Redakteur und CvD beim Fernsehen der Deutschen Welle DW TV 2006 MBA Abschluss der Universiteit NIMBAS Graduate School of Management Utrecht und der Schulich School of Business der York University Toronto 2008 2013 Bereichsleiter Presse und Politik sowie Pressesprecher DAtF Anne Grote 1992 Abschluss Magister Artium in Romanistik Geschichte an der Universität Bonn Studium an den Universitäten Bonn Bochum und Dijon 1992 1993 Mitarbeiterin Öffentlichkeitsarbeit bei der Bundeszentrale für politische Bildung 1994 1995 Volontärin bei der Bundeszentrale für politische Bildung Ausbildung als Redakteurin Print 1995 2000 Medienarbeit als freie Redakteurin bei Print und TV u a für Bundeszentrale für politische Bildung Politikredaktion Deutsche Welle TV Seit 2001 Referentin Kommunikation beim Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/Kommunikationsarbeit-Wachwechsel-beim-ZAW.php (2016-04-25)
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  • Übergewichtige Kinder – Eltern stehen zu ihrer Verantwortung (ZAW-Pressemeldung Nr. 13/13)
    repräsentativen Studie über Kinder und Ernährung im Auftrag des ZAW Nur vier Prozent aller Befragten weisen der Gesellschaft eine Führungsrolle bei diesem Thema zu drei Prozent den Herstellern von Lebensmitteln ein Prozent den Schulen sowie ebenfalls ein Prozent der Politik Selbst Eltern mit übergewichtigen Kindern stehen mit 85 Prozent zu ihrer Hauptverantwortung Lediglich 6 Prozent von ihnen delegieren diese Verantwortung an die Lebensmittelproduzenten 5 Prozent an die Gesellschaft 3 Prozent an die Schulen sowie 1 Prozent an die Politik Auch unter den Eltern mit fettleibigen adipösen Kindern ist das Meinungsbild deutlich 79 Prozent sehen zuallererst die Eltern als zuständig Acht Prozent weisen der Lebensmittelindustrie die Hauptrolle zu sieben Prozent der Politik und fünf Prozent den Schulen Eltern erkennen die Gründe für Übergewicht Realistisch und alltagsnah bewerten die Mütter und Väter gleichfalls die Ursachen für Übergewicht von Kindern Dazu konnten die Befragten in der Studie aus einem Katalog von Gründen die für sie drei wichtigsten Faktoren auswählen An der Spitze der Nennungen rangiert mit 66 Prozent das Vorbildverhalten der Eltern Umgang mit Ernährung im Elternhaus Mit deutlichem Abstand folgen zu wenig Bewegung durch fehlende Spielplätze und zu wenig Schulsport 29 Prozent zu wenig Zeit für gemeinsame Mahlzeiten 26 geringes Wissen der Erziehungsberechtigten über Ernährung 25 und zu viel Fernsehen 23 Auch die nachrangigen Einflussfaktoren auf das Übergewicht von Kindern spiegeln die Realität aus dem täglichen Zusammensein in der Familie wider zu viel Computernutzung 19 Kinder wissen zu wenig über Ernährung 17 persönliche Probleme des Kindes 17 finanzielle Situation in der Familie 17 und Qualität des Essens in der Schule Kita Betreuung 10 Lediglich 7 Prozent von den Befragten meinen dass von der Lebensmittelwerbung wesentliche Impulse für das Übergewicht von Kindern kommen Dies belegt wie sehr die Sichtweise der Eltern abweicht vom Tenor der öffentlichen Debatte zu Übergewicht von Kindern und den

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  • Kampf gegen sexistische Werbung – Werberegulierung und Selbstkontrolle funktionieren (ZAW-Pressemeldung Nr. 12/13)
    ZAW Aufgaben und Strukturen Präsidium Mitgliedsorganisationen Assoziierte Mitglieder Geschäftsstelle Publikationen Freiheit für die Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis Kampf gegen sexistische Werbung Werberegulierung und Selbstkontrolle funktionieren ZAW Pressemeldung Nr 12 13 BERLIN 14 August 2013 Alle fünf Parteien im Bundestag erklären im Bundestagswahlkampf dass Werbeverbote nicht helfen um geschlechterdiskriminierende Werbung zu verhindern und gegebenenfalls zu stoppen Das geht aus einer Veröffentlichung von Antworten auf Wahlprüfsteine der Kampagnenorganisation Pinkstinks hervor Die Anwendung der bestehenden umfangreichen gesetzlichen Regelungen z B zum Kinder und Jugendschutz die Stärkung der Selbstkontrolle durch den Deutschen Werberat die aktive Unterstützung der gesellschaftlichen Debatte über Formen und Inhalte von Werbebotschaften sind in den Augen der Bundestagsparteien die tatsächlich wirkungsvollen Mittel gegen geschlechterdiskriminierende Werbung Aktuelle Forschungsergebnisse wie die Analyse Geschlechterbilder in der Werbung 2012 von Prof Susanne Stark Hochschule Bochum belegen dass sowohl moderne Rollenbilder als auch klassische Klischees die Werbung heute prägen Einseitige Interpretationen von Werbekritikern widersprechen den Fakten Das gilt insbesondere für den Vorwurf Werbung beeinflusse die Einstellung und das Verhalten hinsichtlich der Geschlechter gerade bei Kindern Die Persönlichkeitsbildung und das menschliche Verhalten werden vom komplexen Zusammenspiel einer Vielzahl sehr dynamischer Einflussfaktoren bestimmt Die Wahrnehmung von Werbebotschaften ist dabei nur ein Faktor und bei den allermeisten

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  • Kommunikationsmarkt rückt weiter zusammen - Sportsponsoring-Vermarkter im ZAW (ZAW-Pressemeldung Nr. 11/13)
    Internationale Werbeselbstkontrolle Standpunkte Presse Pressemeldungen Pressekontakt Downloads Logo Fotos ZAW Aufgaben und Strukturen Präsidium Mitgliedsorganisationen Assoziierte Mitglieder Geschäftsstelle Publikationen Freiheit für die Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis Kommunikationsmarkt rückt weiter zusammen Sportsponsoring Vermarkter im ZAW ZAW Pressemeldung Nr 11 13 BERLIN 18 August 2013 Die Vereinigung der Sportsponsoring Anbieter VSA ist neues Mitglied im Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW Der 2012 gegründete VSA repräsentiert die Inhaber von Sponsoringrechten der Profi Ligen von Fußball Handball Basketball und Eishockey Angeschlossen sind ihm ebenso der Spitzenverband Deutscher Olympischer Sportbund der Deutsche Fußball Bund mit seiner Vermarktungsgesellschaft sowie weitere auf Sportvermarktung spezialisierte Unternehmen und Agenturen Das Geschäftsvolumen im Sportsponsoring beträgt annähernd 3 Mrd Die gesamten wirtschaftlichen Effekte des Sports in den Sektoren Werbung Sponsoring und Medienrechte summieren sich nach einer Studie des Bundeswirtschaftsministeriums von 2010 auf 5 5 Mrd Hinzu kommen Ausgaben der Bevölkerung für aktiven Sport von rund 78 Mrd sowie knapp 10 Mrd für passiven Sport wie Eintrittsgelder Medien und Reiseaufwand Mit dem Beitritt des VSA www vsa ev de erweitert der Sponsoringbereich seine Werkbank im ZAW in dessen Gremien bereits seit 2002 der FASPO Fachverband für Sponsoring und Sonderwerbeformen als Mitglied tätig ist Wir werten den erneuten Mitgliederzuwachs gleichzeitig als

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  • Kein Konsumrausch – Kinder-Taschengeld: 92 Cent pro Tag (ZAW-Pressemeldung Nr. 10/13)
    Werbung DDOW Internationale Werbeselbstkontrolle Standpunkte Presse Pressemeldungen Pressekontakt Downloads Logo Fotos ZAW Aufgaben und Strukturen Präsidium Mitgliedsorganisationen Assoziierte Mitglieder Geschäftsstelle Publikationen Freiheit für die Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis Kein Konsumrausch Kinder Taschengeld 92 Cent pro Tag ZAW Pressemeldung Nr 10 13 BERLIN 12 August 2013 Das durchschnittliche Taschengeld der 6 bis 13 Jährigen in Deutschland 5 92 Mio Kinder liegt in diesem Jahr pro Monat bei 27 56 und damit geringfügig über dem Vorjahr mit 27 18 Das geht aus der neuen KidsVerbraucheranalyse im Auftrag des Egmont Ehapa Verlags hervor Die Studie analysiert jährlich das Konsum und Medienverhalten von Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen 6 und 13 Jahren sowie seit drei Jahren zusätzlich auch das der 4 und 5 Jahre alten Kinder 1 37 Mio Die Ausgaben der Kinder verteilen sich auf vielfältige Konsumwünsche Auf einen Monat umgerechnet stehen den Kindern pro Tag durchschnittlich 92 Cent Taschengeld zur Verfügung Auf die Frage der Konsumforscher Wofür gibst Du Dein Geld normalerweise aus erinnerten sich die befragten Kinder zuerst an Ausgaben für Süßigkeiten Kekse und Kaugummis 66 Prozent Nennungen an zweiter Stelle liegen Käufe von Zeitschriften Comics und Manga 49 Prozent gefolgt von Eis 39 Prozent Getränken 38 Prozent und Essen unterwegs 37 Prozent Alle weiteren Konsumbereiche liegen unter 25 Prozent der Angaben der befragten Kinder Das Sparguthaben der 6 bis 13 Jährigen liegt gegenwärtig bei 2 32 Mrd Geldgeschenke zu Geburtstag Weihnachten und Ostern betragen insgesamt 0 78 Mrd Jeder Zweite 49 Prozent der Altersgruppe besitzt ein eigenes Handy aber 82 Prozent von ihnen 4 8 Mio greifen mindestens einmal wöchentlich zu Zeitschriften 81 Prozent zu einem Buch 10 Prozent lesen elektronische Bücher und 73 Prozent 4 4 Mio nutzen das Internet 90 Prozent der 10 bis 13 Jährigen dürfen mitbestimmen was die Familie gemeinsam unternimmt bei den

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/Kein-Konsumrausch-Kinder-Taschengeld-92-Cent-pro-Tag.php (2016-04-25)
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  • Nutzungsbasierte Online-Werbung: Online-Werbewirtschaft startet Aufklärungskampagne (ZAW-Pressemeldung Nr. 9/13)
    Kennzeichnung von OBA Anzeigen Per Klick auf die Anzeigen werden Nutzer auf ein spezielle Webseite geleitet die in verständlicher Weise über OBA und das gesamteuropäische Selbstregulierungsprogramm informiert Anschaulich erläutert werden die Kennzeichnung entsprechender Anzeigen und die hiermit zur Verfügung gestellten Transparenz und Steuerungsinstrumente für die Nutzer Für weitergehende Informationen oder Beschwerden über OBA vermittelt die Kampagne den Zugang zum DDOW der zentralen Institution zur Koordinierung und Durchsetzung der Selbstverpflichtung der Unternehmen in Deutschland Vor allem aber Über die angeklickten Anzeigen können Nutzer ihre Präferenzen in Bezug auf OBA direkt umsetzen Die paneuropäische Informations und Steuerungsplattform unter www youronlinechoices com de wurde hierfür umfänglich modernisiert und noch nutzerfreundlicher gestaltet Bei den laufenden Debatten über den Datenschutz im Internet sind zwei Punkte von besonderer Bedeutung wenn es um die Rolle der Online Werbewirtschaft geht erläutert der Sprecher des DDOW Matthias Wahl Erstens Online Werbung ist eine unverzichtbare Finanzierungsgrundlage für vielfältige gerade auch kostenlose Dienste und Inhaltsangebote im Internet Dabei ist die Schaltung von Werbemitteln in Online Medien aufgrund der spezifischen Kommunikationsbedingungen des Internets in besonderer Weise auf die Beachtung von Zielgruppenpräferenzen angewiesen Zweitens mit Blick auf Missverständnisse die in puncto Datenschutz immer wieder entstehen OBA Anzeigen basieren auf anonymen beziehungsweise pseudonymen Nutzungsdaten über besuchte Webseiten nicht aber über die Nutzer Unsere bisherigen Erfahrungen als DDOW belegen eindrücklich Nutzer die um diese Zusammenhänge wissen und sich ihrer Steuerungsmöglichkeiten bewusst sind gehen souverän mit OBA um Über 1 6 Mio Nutzer haben im Juni vor dem Start der Kampagne die zentrale Informations und Steuerungsplattform der Selbstregulierung besucht sich kundig gemacht und ihre Wahl getroffen Die Kampagne wird initial für acht Wochen geschaltet Eine begleitende Marktforschung wird ihre Wirkung messen und Grundlage nachfolgender Kommunikationsmaßnahmen des DDOW sein Ziel ist es in einem ersten Schritt mindestens jeden zweiten deutschen Internetnutzer zu erreichen Durch die Bereitstellung von

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/Nutzungsbasierte-Online-Werbung-Online-Werbewirtschaft-startet-Aufklaerungskampagne.php (2016-04-25)
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  • Jahrespressekonferenz 2013 - Zeitungen erreichen immer mehr Menschen (ZAW-Pressemeldung Nr. 8/13)
    für die Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis Jahrespressekonferenz 2013 Zeitungen erreichen immer mehr Menschen ZAW Pressemeldung Nr 8 13 BERLIN 2 Juli 2013 Gedruckt online oder mobil lesen 80 Prozent der Deutschen über 14 Jahren Zeitung Auch die so genannten Digital Natives sind Zeitungsleser 65 Prozent der unter 30 Jährigen nutzen regelmäßig die digitalen Angebote mehr als 50 Prozent lesen die gedruckten Ausgaben Zeitungen erreichen mehr Leser als je zuvor so der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger BDZV heute bei seiner Jahrespressekonferenz in Berlin Gedruckten Zeitungen lesen 71 Prozent der Deutschen über 14 Jahren davon 67 Prozent täglich Und auch die Jüngeren sind Printleser 37 Prozent der 14 bis 19 Jährigen lesen täglich Zeitung sowie 50 Prozent der 20 bis 29 Jährigen Die rund 660 Online Portale der Zeitungen besuchen 41 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren regelmäßig Die Bezahlung im Netz haben laut BDZV inzwischen 40 Zeitungstitel eingeführt 450 Apps für Tablets und Smartphones gibt es derzeit von den Zeitungsverlagen von denen knapp 290 kostenpflichtig sind Bei den gedruckten Zeitungen stiegen 2012 die Vertriebsumsätze um 1 4 Prozent während die Netto Werbeumsätze im gleichen Zeitraum um 9 Prozent zurückgingen Der Gesamtumsatz von Tages Wochen Sonntagszeitungen und Supplements lag damit um

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