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  • Werbung 2014 – Das Jahrbuch des ZAW (ZAW-Pressemeldung Nr. 5/14)
    Deutscher Werberat Deutscher Datenschutzrat Online Werbung DDOW Internationale Werbeselbstkontrolle Standpunkte Presse Pressemeldungen Pressekontakt Downloads Logo Fotos ZAW Aufgaben und Strukturen Präsidium Mitgliedsorganisationen Assoziierte Mitglieder Geschäftsstelle Publikationen Freiheit für die Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis Werbung 2014 Das Jahrbuch des ZAW ZAW Pressemeldung Nr 5 14 BERLIN Juni 2014 Anlässlich des Plenums der Werbung am 21 Mai 2014 erschien das Jahrbuch des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW mit übersichtlicherer Struktur überarbeitetem Layout mehr Grafiken und Diagrammen sowie neuem Namen Werbung 2014 Aus dem Inhalt Werbewirtschaft in Zahlen Volkswirtschaftliche Faktoren Nettoumsatzentwicklung der Werbeträger 2013 Arbeitsmarkt Werbewirtschaft deutsche Werbewirtschaft im internationalen Vergleich Werbepolitische Entwicklungen in Deutschland und der EU Wettbewerbsrecht Verbraucherpolitik Kinder Datenschutz Audiovisuelle Medien Energiekennzeichnung Lebensmittel Alkoholhaltige Getränke Tabakprodukte Glücksspiel Kosmetische Produkte Arzneimittel Finanzdienstleistungen Branchen der Werbewirtschaft Alkoholfreie Getränke Anzeigenblätter Arzneimittel Auskunfts und Verzeichnismedien Außenwerbung Out of Home Automobilindustrie Brauwirtschaft Dialogmarketing Digitale Werbewirtschaft Druck und Medienindustrie Einzelhandel Fachzeitschriften Fernsehwerbung Finanzdienstleistungen Glücksspiel Kinowerbung Kommunikationsagenturen Lebensmittelwirtschaft Markt und Sozialforschung Mediaagenturen Messewirtschaft Publikumszeitschriften Radiowerbung Spielwaren Spirituosen Industrie Sponsoring Süßwaren Systemgastronomie Tabakprodukte Werbeartikelwirtschaft Werbefilmproduktion Zeitungen Werbeberufe Berufsstände und Studienmöglichkeiten Art Directors Club für Deutschland ADC e V DWG Deutsche Werbewissenschaftliche Gesellschaft e V Kommunikationsverband e V Konferenz der Akademien für Kommunikation Marketing Medien e V

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  • ZAW: Sorge um Werbeaufschwung 2014 – Branche fordert verlässliche Rahmenbedingungen (ZAW-Pressemeldung Nr. 4/14)
    als stabil bilanziert der Dachverband anlässlich seiner Veröffentlichung des Jahresergebnisses der Branche Der Aufschwung 2014 müsse jedoch von geeigneten wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen begleitet werden Während die Investitionen in Werbung seit einigen Jahren stagnieren wird die Werbeträgerstatistik von einem deutlich unruhigeren Auf und Ab geprägt Darin spiegeln sich die strukturellen Umbrüche in der Medienlandschaft und die veränderte Mediennutzung der Konsumenten wider Fünf Werbeträger konnten 2013 einen Umsatzanstieg verbuchen sieben mussten dagegen einen Rückgang hinnehmen Fernsehen blieb werbestärkstes Medium mit einem Plus von 2 2 Prozent auf 4 13 Mrd Euro Online und Mobile Radio die Außenwerbung sowie die Fachzeitschriften gewannen ebenfalls hinzu Rückgänge in Höhe von 9 4 Prozent auf 2 93 Mrd Euro gab es beim zweitstärksten Werbeträger den Tageszeitungen Etwas geringere Verluste verzeichneten Anzeigenblätter Zeitschriften Auskunfts und Verzeichnismedien sowie Kino Unverändert fließt mit einem Anteil von 61 Prozent der überwiegende Teil der Nettowerbeeinnahmen in gedruckte Medien Für 2014 erwarten der ZAW und seine 41 Mitgliedsorganisationen bei den Nettowerbeeinnahmen eine leicht positive Entwicklung Dazu sollen vor allem das Fernsehen eine Stabilisierung im Printbereich und weitere Zuwächse im Digitalgeschäft beitragen Der Spitzenverband der Branche weist daraufhin dass sachgerechte wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen notwendige Voraussetzung für eine positive Marktentwicklung bei werbenden Unternehmen Medien Agenturen und anderen Dienstleistern sind Derzeit stehen umfangreiche werbewirtschaftliche Beschränkungen in der politischen Diskussion deren Umsetzung spürbare Auswirkungen auf die Funktionsfähigkeit des Markts und die Refinanzierung der Medien hätten betont Andreas F Schubert Präsident des ZAW Der Koalitionsvertrag der schwarz roten Bundesregierung enthält zwar konstruktive Elemente zur Gestaltung der kommerziellen Kommunikation Dennoch drohen der Werbewirtschaft umfassende Einschränkungen zum Beispiel im Zusammenhang mit der europäischen Datenschutzreform und mit EU Aktionsplänen in den Bereichen Lebensmittel und alkoholhaltige Getränke Werbung soll durch zusätzliche Vorgaben instrumentalisiert werden um staatlichen Einfluss auf das Verbraucherverhalten und individuelle Lebensstile zu nehmen Gleichzeitig verdeutlichen zahlreiche Äußerungen der Leitungsebene des Bundesministeriums

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  • Gemeinsames Forum von BDI, BVE, Markenverband und ZAW – Kein Populismus in der Verbraucherpolitik (ZAW-Pressemeldung Nr. 3/14)
    Präsidium Mitgliedsorganisationen Assoziierte Mitglieder Geschäftsstelle Publikationen Freiheit für die Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis Gemeinsames Forum von BDI BVE Markenverband und ZAW Kein Populismus in der Verbraucherpolitik ZAW Pressemeldung Nr 3 14 BERLIN 18 Februar 2014 Die Verbraucherpolitik ist in der Großen Koalition stärker denn je populistischem Zugriff ausgesetzt Diese Befürchtung äußerten der Bundesverband der Deutschen Industrie BDI die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie BVE der Markenverband und der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW auf dem Forum Wirtschaft und Verbraucher am Dienstag in Berlin Dies würde zur Schwächung der deutschen Wirtschaft im internationalen Wettbewerb führen Viele Aussagen im Koalitionsvertrag deuteten auf eine den Verbraucher bevormundende Gesetzgebung hin Konsumsteuerung nach politisch motivierten ethischen und ökologischen Kriterien entmündigt den Bürger Es gibt bereits ausreichend Informationspflichten die die Konsumenten in die Lage versetzten eigenverantwortlich die richtige Wahl zu treffen so BDI Hauptgeschäftsführer Markus Kerber Der Koalitionsvertrag enthält widersprüchliche Aussagen zur Umsetzung von EU Recht Einerseits sollen Brüsseler Vorgaben eins zu eins in nationales Recht übertragen andererseits als Mindestregeln jedes Mal übertroffen werden Letzteres wäre ein erheblicher Wettbewerbsnachteil für deutsche Unternehmen auf dem globalen Markt warnte Andreas Schubert Präsident des ZAW BVE Hauptgeschäftsführer Christoph Minhoff betonte Die im Koalitionsvertrag vorgesehenen neuen Kennzeichnungsvorschriften wären für

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  • ZAW-Trendanalyse Arbeitsmarkt – Werbeexperten 2013 weniger nachgefragt, 2014 wieder mehr Stellen (ZAW-Pressemeldung Nr. 2/14)
    der Werbebranche dessen Entwicklung stark konjunkturabhängig ist Parallel zur wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland und damit auch zum werbekonjunkturellen Verlauf in 2013 die der ZAW in seiner Herbstprognose bereits dargestellt hatte veränderte sich die Arbeitsmarktsituation Die ZAW Stellenangebotsanalyse ergibt für das 1 Halbjahr 2013 ein sehr deutliches Minus von 48 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum Die Gesamtbilanz für 2013 zeigt ein Minus von 29 Prozent da mit dem Anziehen der Werbekonjunktur im 2 Halbjahr wieder mehr Werbefachexperten gesucht und damit Stellenangebote veröffentlicht wurden Beschäftigte nahezu konstant mehr Arbeitslose in der Werbebranche Für 2013 bleibt nach ZAW Angaben die Beschäftigtensituation in der Werbebranche nahezu konstant Im Kernbereich ging die Zahl auf 187 235 geringfügig zurück 2012 188 020 im Zuliefererbereich stieg die Mitarbeiterzahl in der Digitalwirtschaft leicht und sank etwas in der Papierwirtschaft und Druckindustrie insgesamt beträgt die Beschäftigtenzahl 936 617 0 1 Prozent Vorjahr 935 568 Zum Jahresende 2013 gab es 11 657 Werbefachexperten die arbeitslos gemeldet waren eine Arbeitslosenquote von 6 2 Prozent die unter dem Bundesdurchschnitt im Dezember von 6 7 Prozent liegt 2012 lag die Arbeitslosenquote der Werbeexperten noch bei 5 3 Prozent Arbeitsplatzangebote rückläufig Die Jobangebote der Arbeitgeber für Werbefachleute sind 2013 um 29 Prozent auf 3 049 Angebote in den vom ZAW analysierten überregionalen Tageszeitungen Fachmedien und Online Diensten gesunken Deutlich fuhren die Werbeagenturen ihre Suche nach Mitarbeitern mit 31 Prozent zurück gefolgt von den werbenden Warenproduzenten und Dienstleistern 23 Prozent die ihre Suche nach Fachkräften für ihre Werbeabteilungen reduzierten sowie den Medien 18 Prozent Betroffen von den rückläufigen Jobangeboten waren alle Berufsbereiche von Textern 33 Prozent über Anzeigenfachleute 15 Prozent Marketingexperten 34 Prozent bis zu Praktikanten 20 Prozent Positiver Ausblick auf 2014 Weniger Jobangebote eine gestiegene Arbeitslosenquote und geringfügige Änderungen bei den Beschäftigtenzahlen in der kommerziellen Kommunikation Diese Entwicklung bestätigt ein schwieriges Jahr 2013 für

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  • Interessenvertretung der Media-Agenturen wird ZAW-Mitglied - OMG tritt Werbe-Dachverband bei (ZAW-Pressemeldung Nr. 1/14)
    in Deutschland 2014 Nettoumsatzentwicklung der Werbeträger 2014 Arbeitsmarkt Werbewirtschaft Werbepolitik Synopse Wettbewerbsrecht Verbraucherpolitik Datenschutz Audiovisuelle Medien Kinder Lebensmittel Alkoholhaltige Getränke Tabakprodukte Glücksspiel Energiekennzeichnung Finanzdienstleistungen Kosmetische Produkte Arzneimittel Selbstregulierung Vorteile freiwilliger Selbstkontrolle Deutscher Werberat Deutscher Datenschutzrat Online Werbung DDOW Internationale Werbeselbstkontrolle Standpunkte Presse Pressemeldungen Pressekontakt Downloads Logo Fotos ZAW Aufgaben und Strukturen Präsidium Mitgliedsorganisationen Assoziierte Mitglieder Geschäftsstelle Publikationen Freiheit für die Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis Interessenvertretung der Media Agenturen wird ZAW Mitglied OMG tritt Werbe Dachverband bei ZAW Pressemeldung Nr 1 14 BERLIN 16 Januar 2014 Seit Jahresbeginn 2014 ist die Organisation der Media Agenturen OMG neues Mitglied im ZAW Damit ist auch die zentrale Interessenvertretung der Branche nunmehr im Dachverband der Werbewirtschaft repräsentiert Der OMG sind 17 Media Agenturen angeschlossen Der Beitritt der OMG bedeutet eine wichtige Erweiterung des runden Tisches der Werbewirtschaft hebt ZAW Hauptgeschäftsführer Manfred Parteina hervor Die gemeinsamen Interessen der Werbebranche werden so noch effektiver im ZAW gebündelt Mit der ZAW Mitgliedschaft unterstreichen wir die seit vielen Jahren wachsende Bedeutung der Media Agenturen in der deutschen Werbe und Kommunikationsin dustrie und tragen der Notwendigkeit Rechnung bei der Behandlung wichtiger werbe und wettbewerbspolitischer Themen unmittelbar beteiligt zu sein betont OMG Sprecher Hans Georg Stolz Kontakt Maik

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  • Erste Analyse des ZAW - Differenzierte Bewertung des Koalitionsvertrags (ZAW-Pressemeldung Nr. 18/13)
    Presse Pressemeldungen Pressekontakt Downloads Logo Fotos ZAW Aufgaben und Strukturen Präsidium Mitgliedsorganisationen Assoziierte Mitglieder Geschäftsstelle Publikationen Freiheit für die Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis Erste Analyse des ZAW Differenzierte Bewertung des Koalitionsvertrags ZAW Pressemeldung Nr 18 13 BERLIN 27 November 2013 Der Dachverband ZAW sieht im neuen Koalitionsvertrag für die Werbebranche sowohl konstruktive Rahmenbedingungen als auch belastende Einschränkungen und das manchmal sogar in den gleichen Politikfeldern Zum Beispiel bei der EU Gesetzgebung Wir begrüßen sehr dass EU Vorgaben eins zu eins in nationales Recht umgesetzt werden sollen und sie sich nicht widersprechen dürfen Aber dem Prinzip eins zu eins wird gleich wieder eine Absage erteilt wenn das EU Verbraucherrecht auf Grundlage einer Mindestharmonisierung weiterentwickelt werden soll und Deutschland jedes Mal diese Mindestregeln übertreffen will betont Manfred Parteina Hauptgeschäftsführer des ZAW Einerseits verzichten die zukünftigen Regierungsparteien auf weitere konkrete Werberestriktionen oder Zwangsinformationen via kommerzielle Kommunikation Positiv ist auch dass die hohe Bedeutung der Werbung für die Refinanzierung der Medien ausdrücklich anerkannt wird Darauf beruhende Geschäftsmodelle sollen erhalten bleiben Andererseits ermöglichen die Aussagen im Koalitionsvertrag zu überforderten Verbrauchern einen Schwenk hin zu bevormundender Gesetzgebung Der Verbraucher möchte aber nicht in jeder Lebenssituation an die Hand genommen werden So interpretiert wären die

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  • Deutscher Werbemarkt wird 2014 wieder wachsen - LEICHTES MINUS IN 2013, POSITIVE SIGNALE FÜR 2014 (ZAW-Pressemeldung Nr. 17/13)
    der Investitionen in Werbung Honorare Werbemittelproduktion Medien Schaltkosten von 0 5 Prozent auf 29 59 Mrd Euro aus Das entspricht einem Minus von 0 15 Mrd Euro Die leicht negative Gesamtbilanz des Werbejahrs 2013 hängt mit der Entwicklung der Netto Umsätze der Medien zusammen denn sie machen knapp zwei Drittel der gesamten Investitionen in Werbung aus Der ZAW rechnet für die 13 von ihm erfassten Werbeträger mit einem Rückgang der Netto Werbeumsätze um 1 4 Prozent oder 0 26 Mrd Euro auf 18 16 Mrd Euro Der Schwung der letzten Wochen des laufenden Jahres könnte der kommerziellen Kommunikation einen guten Start ins Jahr 2014 verschaffen wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sich in und außerhalb Europas nicht entscheidend verschlechtern Die Politik trägt dabei eine große Verantwortung Die neue Regierungskoalition in Deutschland darf den zarten Werbefrühling nicht durch weitere Beschränkungen der kommerziellen Kommunikation ausbremsen warnt Manfred Parteina Hauptgeschäftsführer des ZAW Unter den Mitgliedern des Dachverbands der Werbewirtschaft befürchten 85 Prozent in den nächsten vier Jahren weitere Einschnitte durch staatliche Regulierungen aus Berlin und Brüssel Vor den Konsequenzen in Wirtschaft und Gesellschaft warnt der ZAW ausdrücklich Es gilt mehr denn je Nur so viel Regulierung wie nötig und nicht so viel wie möglich das ist effektiver Verbraucherschutz betont Parteina Mit 88 Prozent ist sich die weit überwiegende Mehrheit der ZAW Mitglieder sicher dass Aspekte des Verbraucherschutzes bei politischen Entscheidungen ein größeres Gewicht erhalten werden Die positive Prognose für das Jahr 2014 stützt sich auf die Herbstumfrage des ZAW bei seinen Mitgliedsverbänden Fast ein Drittel der Befragten 32 Prozent geht von steigenden oder leicht steigenden Werbeumsätzen aus Das ist eine Verbesserung um zwei Prozentpunkte gegenüber der Frühjahrsbefragung im April 2013 47 Prozent rechnen mit stabilen 15 Prozent mit leicht sinkenden und nur 3 Prozent mit sinkenden Werbeumsätzen Bei den konjunkturellen Erwartungen ist der Optimismus unter

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/Deutscher-Werbemarkt-wird-2014-wieder-wachsen-LEICHTES-MINUS-IN-2013-POSITIVE-SIGNALE-FUeR-2014.php (2016-04-25)
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  • ZAW warnt vor Nebenwirkungen der EU-Tabakprodukt-Richtlinie: „Keine Ausschaltung von Grundregeln freier Märkte!“ (ZAW-Pressemeldung Nr. 16/13)
    Publikationen Freiheit für die Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis ZAW warnt vor Nebenwirkungen der EU Tabakprodukt Richtlinie Keine Ausschaltung von Grundregeln freier Märkte ZAW Pressemeldung Nr 16 13 BERLIN 30 September 2013 Die geplante EU Tabakprodukt Richtlinie hätte gravierende Nebenwirkungen für die Unternehmen und Kunden der Tabakbranche der ihr zugeschriebene Nutzen für Jugendschutz und Gesundheitspolitik ist hingegen nicht ersichtlich Das Europäische Parlament wird in den nächsten Tagen über den Richtlinien Entwurf der EU Kommission abstimmen u a über millimetergenaue Vorschriften für übergroße Warnhinweise sowie weitere völlig überzogene Gestaltungsvorgaben für Verpackungen Und mit welchem Ziel Für den behaupteten Jugend und Gesundheitsschutz gibt es keine belastbaren wissenschaftlichen Belege Die Folgen wären jedoch nicht nur für die Tabakbranche enorm Marken würden unumkehrbar beschädigt und entwertet werden Die EU würde so den Wettbewerb der Anbieter eines legalen Produktes faktisch beenden der ohnehin durch Werbeverbote in TV und Printmedien bereits stark beschränkt ist Die geplanten Maßnahmen verletzen die betroffenen Unternehmen ohne sachliche Rechtfertigung in ihren Grundfreiheiten Die rund 8 000 Fachhändler befürchten zudem den Verlust von bis zu 25 000 Jobs gerade bei kleineren und mittleren Unternehmen Der Zigarettenschmuggel in der EU würde noch mehr zunehmen und weitere Steuerverluste in Milliardenhöhe verursachen Zielführende und

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/ZAW-warnt-vor-Nebenwirkungen-der-EU-Tabakprodukt-Richtlinie-Keine-Ausschaltung-von-Grundregeln-freier-Maerkte.php (2016-04-25)
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