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  • Weltverbrauchertag: Bedeutung der Werbung für Markt-, Medien- und Kreativwirtschaft anerkennen – für eine Verbraucherpolitik mit Augenmaß (ZAW-Pressemeldung Nr. 2/15)
    Weltverbrauchertags Für den amerikanischen Präsidenten John F Kennedy auf den der am 15 März begangene Aktionstag zurückgeht war die Autonomie der Verbraucher unverbrüchlicher Teil ihrer schützenswerten Belange ein ökonomisches Bürgerrecht Werbung ist ein wesentlicher Faktor für dieses Recht Sie ermöglicht dass Anbieter und Kunden zueinander finden Märkte transparent sind Preise im Wettbewerb stehen hochwertige Produkte angeboten und die Innovations und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen gesichert werden Werbung und kommerzielle Kommunikation sind unverzichtbar für die soziale Marktwirtschaft Mit Netto Investitionen von 15 24 Mrd Euro sind sie essenzieller Träger der Medien Kultur und Kreativwirtschaft Werbung bewirkt gesamtgesellschaftliche Vorteile und die Gesellschaft beansprucht diese fasst Andreas F Schubert Präsident des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW anlässlich des Weltverbrauchertags zusammen Doch die politische Debatte über Werbung wird immer stärker ausschließlich risiko und technologiegetrieben geführt stellt Manfred Parteina Hauptgeschäftsführer des ZAW fest Die Akteure auf nationaler und europäischer Ebene zielen so Parteina auf die paternalistische Steuerung des Konsums nach politisch gesetzten Kriterien ab Durch Einschränkungen und Verbote kommerzieller Kommunikation und aktuell weit oben auf der politischen Agenda die Beeinflussung der Entscheidungsbedingungen von Verbrauchern neudeutsch Nudging Staatliche Steuerung des Konsumverhaltens schränkt Freiheiten der Verbraucher ein Die Steuerung des Konsumverhaltens durch eine wohlmeinende politische Agenda basiert jedoch auf denkbar schwacher Legitimationsgrundlage Wer bestimmt über die Richtigkeit von Konsumentenentscheidungen Und wer kann entscheiden was Produkte und Dienstleistungen den Verbrauchern wert sind Sicher ist dagegen Jeder Eingriff in Gestalt von Zwangsangaben Kommunikationsverboten und einschränkungen beschneidet das Recht der Umworbenen auszuwählen führt unmittelbar zu Einnahmeeinbußen bei den privat wirtschaftlichen Medien und hat direkte Auswirkungen auf den Bestand der Meinungspluralität Es ist unstreitig dass Verbraucher vor gesundheitlichen Gefahren und unseriösen Machenschaften geschützt werden müssen Wo es um die Abwehr nachweisbarer Gefahren geht sind staatliche Gebote und Verbote nachvollziehbar bekräftigt Andreas F Schubert und zieht zugleich eine klare Grenze Wer Werbung überreguliert

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/Weltverbrauchertag-Bedeutung-der-Werbung-fuer-Markt-Medien-und-Kreativwirtschaft-anerkennen-fuer-eine-Verbraucherpolitik-mit-Augenmass.php (2016-04-25)
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  • ZAW-Trendanalyse Arbeitsmarkt: Digitalexperten dringend gesucht (ZAW-Pressemeldung Nr. 1/15)
    e V IVW Zitat Suchergebnis ZAW Trendanalyse Arbeitsmarkt Digitalexperten dringend gesucht ZAW Pressemeldung Nr 1 15 BERLIN 12 Februar 2015 Digitalfachleute werden 2014 händeringend gesucht klassische Werbeberufe wie Art Director Kontakter oder Schauwerber bleiben ebenfalls gefragt so das Fazit der Arbeitsmarktanalyse des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW Die Stellenangebote der Branche sind 2014 um deutliche 22 Prozent gestiegen die Arbeitslosenzahlen leicht gesunken Für 2015 erwartet der Dachverband eine weiter deutliche Nachfrage nach Werbefachleuten Nach einer extremen Nachfrage im ersten Halbjahr 2014 normalisierten sich die Jobofferten im Verlauf des Jahres und erreichten den sehr guten Gesamtwert von 22 Prozent und insgesamt 3 724 Stellenangeboten für 2014 Diese Entwicklung lief parallel zur Werbekonjunktur Dem guten Start und positiven Schwung durch die Fußball WM folgte eine schwächere zweite Jahreshälfte mit Unsicherheiten ausgelöst durch den Russland Ukraine Konflikt aber auch durch die wirtschaftlich schwierige Situation einiger europäischer Märkte so dass die Konjunktur und damit auch der Werbemarkt erst zum Jahresende aufgrund der stabilen Binnennachfrage wieder an Fahrt aufnehmen konnte Daher rechnet der ZAW für 2015 mit weiter steigenden Stellenangeboten für Werbeexperten Beschäftigtenzahl nahezu konstant weniger Arbeitslose Die Zahl der Arbeitsplätze in der kommerziellen Kommunikation veränderte sich kaum Während die Mitarbeiterzahl im Agenturbereich und der Digitalwirtschaft weiter stieg sank sie in der Druckindustrie 2014 lag die Gesamtzahl bei 900 500 Arbeitsplätzen in der kommerziellen Kommunikation Die Arbeitslosenzahlen veränderten sich leicht nach unten Für 2014 weist die Bundesagentur für Arbeit 24 795 Arbeitslose im Bereich Werbung und Marketing aus zu 25 138 Personen im Vorjahresmonat das ist ein Minus von 1 4 Prozent Buhlen um Digitalfachkräfte Klassische Werbeberufe wie Art Director Kontakter oder Schauwerber waren 2014 gefragt Noch deutlicher gestiegen ist die Suche nach Digitalexperten für Social Media Suchwortvermarktung oder die Nachfrage nach Webentwicklern Die Werbewirtschaft wird ihre besondere Attraktivität noch deutlicher gegenüber dem Nachwuchs herausstreichen

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  • ZAW-Umfrage zum Werbemarkt: Herantasten an ein positives Jahresergebnis (ZAW-Pressemeldung Nr. 10/14)
    ZAW Aufgaben und Strukturen Präsidium Mitgliedsorganisationen Assoziierte Mitglieder Geschäftsstelle Publikationen Freiheit für die Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis ZAW Umfrage zum Werbemarkt Herantasten an ein positives Jahresergebnis ZAW Pressemeldung Nr 10 14 BERLIN 9 Dezember 2014 Für das Jahr 2014 geht der ZAW von Gesamtinvestitionen in Werbung von 25 08 Mrd Euro aus Das ist ein hauchdünner Zuwachs von 0 2 Prozent gegenüber dem Vorjahr so das Ergebnis der aktuellen Mitgliederbefragung des Dachverbands Nach gutem Start und positivem Schwung durch die WM folgte jedoch eine schwächere zweite Jahreshälfte Parallel zum sinkenden Bruttoinlands produkt und der sich eintrübenden Konjunktur entwickelte sich auch der Werbemarkt Wirtschaftliche Probleme in einigen europäischen Ländern spielten dafür ebenso eine Rolle wie der Russland Ukraine Konflikt Leicht rückläufig waren 2014 die Netto Werbeumsätze der Medien Die Einnahmen der zwölf erfassten Werbeträger werden nach Berechnungen des ZAW um 0 6 Prozent auf insgesamt 15 15 Mrd Euro sinken Das zurückhaltende Werbeverhalten der Unternehmen in den beiden letzten Quartalen und vor allem der Prozess struktureller Veränderungen einiger Medien waren ausschlaggebend für diese Entwicklung Beim Arbeitsmarkt gab es kaum Veränderungen In den vergangenen sechs Monaten beobachteten 68 Prozent der ZAW Mitglieder keine wesentlichen Personalentwicklungen und 71 Prozent rechnen damit auch nicht im nächsten Halbjahr Mindestens stabil aber mit Chancen auf mehr fasst Manfred Parteina Hauptgeschäftsführer des ZAW die Erwartungen der Branche an das Werbejahr 2015 zusammen Mit der Aussicht auf eine Steigerung der realen Konsumausgaben der Verbraucher kann die Werbewirtschaft weiter Fahrt aufnehmen begründet Parteina die Zuversicht der ZAW Organisationen Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW e V vertritt seit 1949 mit seinen zurzeit 41 Verbänden und Organisationen die Interessen der werbenden Wirtschaft des Handels der Medien Agenturen und Marktforschung sowie der Werbeberufe gegenüber Politik Verwaltung und Gesellschaft Dies geschieht sowohl auf nationaler wie europäischer Ebene Als Dachverband repräsentiert

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/ZAW-Umfrage-zum-Werbemarkt-Herantasten-an-ein-positives-Jahresergebnis.php (2016-04-25)
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  • ZAW: Gesetzentwurf bevormundet Bürger und schädigt Medienunternehmen (ZAW-Pressemeldung Nr. 9/14)
    Mitglieder Geschäftsstelle Publikationen Freiheit für die Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis ZAW Gesetzentwurf bevormundet Bürger und schädigt Medienunternehmen ZAW Pressemeldung Nr 9 14 BERLIN 12 November 2014 Das Bundeskabinett hat heute den Entwurf eines Kleinanlegerschutzgesetzes verabschiedet Danach darf für Produkte des sogenannten Grauen Kapitalmarkts nur noch in der Presse und darüber hinaus in solchen Medien geworben werden bei deren Nutzern der Gesetzgeber gewisse Vorkenntnisse über wirtschaftliche Zusammenhänge vorausgesetzt Für alle Medien gilt die Verpflichtung hervorgehobene Warnhinweise in die Werbung aufzunehmen In jenen Medien bei denen der Gesetzgeber von wirtschaftsunkundigen Nutzern ausgeht wird die Werbung für diese Finanzprodukte verboten Der ZAW weist die geplanten Regelungen zum Kleinanlegerschutz als unvereinbar mit den Grundlagen einer freien Gesellschaft zurück bdquo Es ist nicht akzeptabel dass der Staat die Bürger aufgrund ihres redaktionellen Medienkonsums in intellektuell fähige und unfähige Gruppen einteilt ldquo kritisiert Manfred Parteina Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft Der Gesetzentwurf steht zudem im Widerspruch zum aktuellen Koalitionsvertrag sowie zu wiederholten Äußerungen der Bundeskanzlerin und des Bundeswirtschaftsministers die Geschäftsgrundlagen der privaten Medien zu stärken bdquo Freie private Medien sind existenziell auf Werbeeinahmen angewiesen Diese Existenzgrundlage würde nun beschädigt werden ohne den Verbraucherschutz effektiv zu verbessern ldquo betont Parteina In den letzten zehn

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/ZAW-Gesetzentwurf-bevormundet-Buerger-und-schaedigt-Medienunternehmen.php (2016-04-25)
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  • Pressemeldungen
    Stellen angebote der Branche sind um 18 Prozent gestiegen Das zweite Jahr in Folge weist die Arbeitsmarktanalyse des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW positive Zahlen aus Auch für 2016 erwartet der Dachverband die weitere Nachfrage nach Werbefachleuten ZAW Werbeverbote sind kein Mittel gegen frauenfeindliche Übergriffe ZAW Pressemeldung Nr 01 16 BERLIN 18 Januar 2016 Der Dachverband der deutschen Werbewirtschaft verurteilt scharf die massenhaften Übergriffe gegen Frauen in der Silvesternacht in Köln und anderen deutschen Städten Es ist aber sachwidrig diese Vorkommnisse mit der Werbewirtschaft in Verbindung zu bringen und aus diesem Anlass ein gesetzliches Verbot geschlechterdiskriminierender Werbung zu fordern so wie es der SPD Parteivorstand auf seiner Jahresauftaktklausur heute beschlossen hat Neues EU Datenschutzrecht Einheitliche Regeln gehen auf Kosten der Rechtssicherheit in Europa ZAW sieht Gefahren für die Wettbewerbsgleichheit im Werbemarkt und kritisiert erhebliche Bürokratie ZAW Pressemeldung Nr 13 15 BERLIN 17 Dezember 2015 Die zwischen den Verhandlungsführern des Europäischen Parlaments der Mitgliedstaaten und der Kommission erzielte und heute vom federführenden Ausschuss des Europäischen Parlaments bestätigte Einigung auf die Datenschutzgrundverordnung DSVO wird für die Werbewirtschaft erhebliche Rechtsunsicherheit produzieren Die Zulässigkeitsbedingungen für seit langem etablierte Geschäftsmodelle etwa im Bereich Direktmarketing aber auch beim datengetriebenen digitalen Werbegeschäft werden ab 2018 unmittelbar davon abhängen wie die Vielzahl unbestimmter Rechtsbegriffe und Generalklauseln der Verordnung von den Aufsichtsbehörden interpretiert werden Bis Gerichte bis hin zum Europäischen Gerichtshof die Verordnung in Rechtssicherheit geklärt haben werden nach Einschätzung des ZAW Jahre vergehen ZAW prognostiziert Werbeplus für 2015 Schwarze Null bei den Netto Werbeeinnahmen ZAW Pressemeldung Nr 12 15 BERLIN 17 Dezember 2015 Der ZAW geht von rund ein Prozent plus auf 25 47 Mrd Euro bei den Investitionen in Werbung für 2015 aus prognostiziert für die Netto Werbeeinnahmen der Medien eine schwarze Null und bestätigt damit seine Frühjahrsprognose vom Mai dieses Jahres Das dritte Jahr in Folge

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/presse/pressemeldungen/?navid=204095204095&pageId89b7c0d8= (2016-04-25)
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  • ZAW-Analyse der Stellenangebote im 1. Halbjahr 2014 - Werbeaufschwung wird zum Jobmotor (ZAW-Pressemeldung Nr. 8/14)
    freiwilliger Selbstkontrolle Deutscher Werberat Deutscher Datenschutzrat Online Werbung DDOW Internationale Werbeselbstkontrolle Standpunkte Presse Pressemeldungen Pressekontakt Downloads Logo Fotos ZAW Aufgaben und Strukturen Präsidium Mitgliedsorganisationen Assoziierte Mitglieder Geschäftsstelle Publikationen Freiheit für die Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis ZAW Analyse der Stellenangebote im 1 Halbjahr 2014 Werbeaufschwung wird zum Jobmotor ZAW Pressemeldung Nr 8 14 BERLIN 31 Juli 2014 Die Stellenangebote in der Werbewirtschaft haben sich im ersten Halbjahr 2014 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr als verdoppelt Sie stiegen insgesamt über alle Berufsbereiche um 117 Prozent von 1 139 auf 2 472 Stellenausschreibungen In einigen Bereichen ist die Steigerungsrate noch deutlich größer als die der Gesamtbranche Besonders erfreulich ist die Nachwuchsarbeit der Werbewirtschaft Die Zahl der Auszubildenden und Trainees stieg im Vergleichszeitraum von 2013 zu 2014 um 336 Prozent Die stabile Konjunktur in Deutschland verbunden mit einer sehr positiven Inlandsnachfrage haben im ersten Halbjahr nicht nur die Werbeumsätze beflügelt Mit ihrer Unterstützung konnten die Jobangebote in der Werbewirtschaft richtig abheben freut sich Manfred Parteina Hauptgeschäftsführer des Dachverbands ZAW Neben der werbenden Wirtschaft den Medien und den Marktforschungs instituten sind die Kommunikationsagenturen zentrale Stütze des Arbeitsmarkts der Branche Der Anteil der Stellenangebote von Werbe und Kommunikations agenturen an der Gesamtnachfrage der Werbewirtschaft

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/ZAW-Analyse-der-Stellenangebote-im-1.-Halbjahr-2014-Werbeaufschwung-wird-zum-Jobmotor.php (2016-04-25)
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  • Ungarn verabschiedet Werbesteuer - ZAW: Angriff auf Werbefreiheit und Medienvielfalt (ZAW-Pressemeldung Nr. 7/14)
    Medien Kinder Lebensmittel Alkoholhaltige Getränke Tabakprodukte Glücksspiel Energiekennzeichnung Finanzdienstleistungen Kosmetische Produkte Arzneimittel Selbstregulierung Vorteile freiwilliger Selbstkontrolle Deutscher Werberat Deutscher Datenschutzrat Online Werbung DDOW Internationale Werbeselbstkontrolle Standpunkte Presse Pressemeldungen Pressekontakt Downloads Logo Fotos ZAW Aufgaben und Strukturen Präsidium Mitgliedsorganisationen Assoziierte Mitglieder Geschäftsstelle Publikationen Freiheit für die Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis Ungarn verabschiedet Werbesteuer ZAW Angriff auf Werbefreiheit und Medienvielfalt ZAW Pressemeldung Nr 7 14 BERLIN 13 Juni 2014 In Ungarn werden die Werbeeinnahmen der Medien künftig besteuert Bei Werbeumsätzen ab 1 6 Mio Euro sind bis zu vierzig Prozent der Erlöse an den Staat abzuführen Das hat das ungarische Parlament jetzt im Eilverfahren beschlossen mit der Behauptung insbesondere kommerzielle TV Sender und Werbung würden bedeutende gesellschaftliche Schäden verursachen Der ZAW wertet das neue Werbesteuergesetz in Ungarn als direkten Angriff auf die Werbefreiheit und damit auf die Medien und Meinungsvielfalt Ungarn entfernt sich mit dem Parlamentsbeschluss von Grundprinzipien offener Gesellschaften und freier Märkte warnt ZAW Hauptgeschäftsführer Manfred Parteina Für den Bestand freier und unabhängiger Medien seien Werbeeinnahmen unverzichtbarer Bestandteil der Finanzierungsgrundlage Werbung als gesellschaftsschädigend einzuordnen bedeute gleichzeitig eine Abkehr von Wettbewerb und marktwirtschaftlichen Strukturen Die Entwicklung in Ungarn tangiert demokratische Werte von allgemeiner Gültigkeit in der Europäischen Union Sie darf

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/Ungarn-verabschiedet-Werbesteuer-ZAW-Angriff-auf-Werbefreiheit-und-Medienvielfalt.php (2016-04-25)
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  • EuGH-Entscheidung zum Glücksspielstaatsvertrag - Sonderweg Schleswig-Holsteins kein Verstoß gegen Kohärenzgebot, aber ... (ZAW-Pressemeldung Nr. 6/14)
    Freiheit für die Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis EuGH Entscheidung zum Glücksspielstaatsvertrag Sonderweg Schleswig Holsteins kein Verstoß gegen Kohärenzgebot aber ZAW Pressemeldung Nr 6 14 BERLIN 13 Juni 2014 Der Europäische Gerichtshof EuGH hat gestern entschieden dass das im Glücksspielstaatvertrag festgelegte Internet verbot für Glücksspielangebote trotz abweichender Regelungen in Schleswig Holstein nicht gegen das europarechtliche Kohärenzgebot verstößt Auffällig dabei Bestimmte Sachverhaltsaspekte wurden bei der Beurteilung der Glücksspielregulierung der deutschen Bundesländer offenbar ausgeklammert Der Bundesgerichtshof BGH hatte dem EuGH die Frage zur Entscheidung vorgelegt ob das Verbot der Glücksspielveranstaltung und vermittlung im Internet gemäß 5 Abs 3 GlüStV gegen das europarechtliche Kohärenzgebot verstoße wenn zeitgleich in einem Bundesland weitaus liberalere Regelungen Geltung hätten Der EuGH hat einen Verstoß mit Verweis auf die räumliche Begrenzung des schleswig holsteinischen Glücksspielgesetzes sowie seine zeitliche Beschränkung bis zum Beitritt Schleswig Holsteins zum Glücksspiel staatsvertrag im Februar 2013 verneint Der EuGH geht im Hinblick auf die spezifische Fragestellung die ihm zur Beantwortung vorgelegt wurde von einer Geltung des schleswig holsteinischen Glücksspielgesetzes bis zum 8 Februar 2013 aus Nicht näher thematisiert wurde dass die in Schleswig Holstein erteilten Lizenzen für Internetangebote teilweise noch für mehr als fünf Jahre Bestand haben und entsprechend genutzt werden so eine Sprecherin des ZAW Unabhängig davon ob und gegebenenfalls wie diese Situation rechtlich beurteilt wird bleibt damit auch in Deutschland in den nächsten Jahren ein zweispuriges System der Glücksspielregulierung mit unterschiedlichen Werberegeln bestehen Ein umfassendes oder gar abschließendes Urteil über die Europarechtskonformität des Glücksspielstaatsvertrags ist mit dem Urteil vom gestrigen Tag ohnehin noch nicht gefällt Der BGH hat nunmehr zu prüfen ob die in Rede stehende Regelung allen weiteren Anforderungen des Europarechts insbesondere der Verhältnismäßigkeit genügt Es wird sich noch vielfach zeigen dass das von der EU Kommission bereits als europarechtskonform bewertete schleswig holsteinische Modell der Werberegulierung das auf den Verhaltensregeln

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/EuGH-Entscheidung-zum-Gluecksspielstaatsvertrag-Sonderweg-Schleswig-Holsteins-kein-Verstoss-gegen-Kohaerenzgebot.php (2016-04-25)
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