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  • Archiv
    Mechthild Heil MdB Verbraucherschutzbeauftragte der CDU CSU Bundestagsfraktion und Andreas F Schubert Präsident des ZAW ihre STANDPUNKTE zu einem modernen Verbraucherbild 06 11 2015 Zum Marketing der Zukunft Seit 20 Jahren setzt sich die Organisation der Werbungtreibenden im Markenverband OWM für die Interessen ihrer Mitglieder ein Auf der 20 Fachtagung am 12 November in Berlin würdigt die OWM das Erreichte und schaut zugleich nach vorn Daher lautet das Motto 2015 Winning in the Digital Reality Perspektiven für das Marketing der Zukunft Aus diesem Anlass erläutern Prof Dr Franz Rudolf Esch Direktor des Instituts für Marken und Kommunikationsforschung an der EBS Business School und Gründer von ESCH The Brand Consultants sowie Joachim Schütz Geschäftsführer der OWM ihre STANDPUNKTE zur Zukunft des Marketings 23 10 2015 Zur aktuellen Debatte über Adblocker Die intensive Diskussion über Adblocker hat im Oktober 2015 nochmals an Fahrt gewonnen u a durch Gerichtsentscheidungen in der juristischen Auseinandersetzung zwischen betroffenen Unternehmen sowie die Anti Adblocker Initiativen von BILD de und GEO de Wichtige Branchenstimmen sehen den Gesetzgeber in der Pflicht Wie reagiert jetzt die Medienpolitik auf Adblocker Dr Carsten Brosda Bevollmächtigter des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg für Medien erläutert seine STANDPUNKTE 16 10 2015 Digitale Disruption Was tun Teil 2 Die MEDIENTAGE MÜNCHEN 2015 vom 21 bis 23 Oktober stehen unter dem Motto Digitale Disruption Medienzukunft erfolgreich gestalten In der vergangenen Woche haben Bernhard Cromm Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der ARD Werbegesellschaften und Claus Grewenig Geschäftsführer des Verbands Privater Rundfunk und Telemedien e V VPRT ihre STANDPUNKTE zu den dynamischen Herausforderungen für die Gattung TV erläutert Nun folgen Thomas Ruhfus Präsident des Fachverbands Aussenwerbung e V FAW sowie Markus Ruppe Geschäftsführer ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft mit ihren STANDPUNKTEN zu den aktuellen Aufgaben aus Sicht der Außenwerbung Out of Home bzw Zeitungen 08 10 2015 Digitale Disruption Was tun Teil 1 Die MEDIENTAGE MÜNCHEN 2015 vom 21 bis 23 Oktober stehen unter dem Motto Digitale Disruption Medienzukunft erfolgreich gestalten Bernhard Cromm Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der ARD Werbegesellschaften und Claus Grewenig Geschäftsführer des Verbands Privater Rundfunk und Telemedien e V VPRT vertreten ihre STANDPUNKTE zu den dynamischen Herausforderungen für die Gattung TV 28 09 2015 Zur aktuellen Debatte über Adblocker Das Thema ist brisant schon seit Jahren es betrifft nicht alle Online Angebote gleichermaßen aber die Branche insgesamt durchaus existenziell Adblocker Mit der Veröffentlichung von iOS9 vor wenigen Tagen öffnete Apple sein Mobile Betriebssystem für Apps die Online Werbung blockieren und gab der aktuellen Debatte weiteren Schub Wie gefährlich sind Adblocker für die digitale Werbewirtschaft Oliver von Wersch Sprecher des Online Vermarkterkreises im Bundesverband Digitale Wirtschaft BVDW e V und Geschäftsführer G J DIGITAL PRODUCTS vertritt dazu seine Standpunkte 10 09 2015 Zum Stellenwert unabhängiger Audits in der Onlinewerbung Die Dmexco am 16 und 17 September in Köln ist die größte europäische Messe für Digital Marketing Bridging Worlds lautet das Motto 2015 Schon im Vorfeld diskutiert die Branche darüber wie Ad Blocker simulierter Traffic und die zunehmend automatisierten Buchungen von Online Werbeplätzen die Transparenz in der Vermarktung digitaler Werbeträger

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  • Archiv
    Präsident des bvdm seine Standpunkte 21 05 2015 Anlässlich des Plenums der Werbung 2015 Am 6 Mai 2015 verabschiedete die Europäische Kommission ihre Strategie für einen digitalen Binnenmarkt Die damit verbundenen Maßnahmen sollen bis Ende 2016 umgesetzt werden Auf dem Plenum der Werbung 2015 stellt EU Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft Günther Oettinger Schwerpunkte der Digitalen Agenda vor und erläutert seine Standpunkte 08 05 2015 Wie kreativ muss Werbung sein Am 8 Mai feiert der DDV in Berlin mit seinem diesjährigen Deutschen Dialogmarketing Preis ddp gleichermaßen effiziente wie kreative Kampagnen seiner Branche Im Rahmen des ADC Festivals 2015 verleiht der Art Directors Club für Deutschland ADC am 21 Mai in Hamburg seine begehrten Nägel Und schon jetzt ist die Branche gespannt auf die reformierten GWA Effie Awards am 5 November in Frankfurt M Mit Blick auf diese renommierten Preise vertreten Dr Ralf Nöcker GWA Geschäftsführer und Patrick Tapp Präsident des DDV ihre Standpunkte Wie kreativ muss Werbung sein 23 04 2015 Warum brauchen Lebensmittel Werbung Die Ernährungsindustrie versorgt zuverlässig 80 Mio Verbraucherinnen und Verbraucher mit hochwertigen preiswerten Lebensmitteln ist der viertgrößte Industriezweig Deutschlands und eine der größten werbungtreibenden Branchen Der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e V BLL Spitzenverband der deutschen Lebensmittelwirtschaft begeht am 23 April 2015 sein 60jähriges Jubiläum Aus diesem Anlass äußern Dr Maria Flachsbarth Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft sowie Stephan Nießner Präsident des BLL und Mitglied der Geschäftsführung von Ferrero Deutschland ihre Standpunkte zur Frage Warum brauchen Lebensmittel Werbung 10 04 2015 Der Kunde naiv oder souverän Der 10 Effizienztag am 23 April in Berlin stellt Konsumentenbilder auf dem Prüfstand Namhafte Praktiker und Wissenschaftler diskutieren Perspektiven für die Werbekommunikation im 21 Jahrhundert Die renommierte werbewissenschaftliche Fachtagung wird von der 1919 gegründeten DWG Deutschen Werbewissenschaftlichen Gesellschaft organisiert Zu den Top Referenten in diesem

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/standpunkte/archiv/?pageId0ad80a6c=3 (2016-04-25)
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  • ZAW-Stellenanalyse für das erste Halbjahr 2015: Jobangebote eilen Werbeumsätzen voraus (ZAW Pressemeldung Nr. 8/15)
    sich im ersten Halbjahr 2015 positiv entwickelt und stiegen um 24 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum Werbende Unternehmen Medien und Agenturen suchen neues Personal und zeigen sich optimistisch trotz der etwas verhalteneren Entwicklung der Werbeumsätze in den ersten sechs Monaten des Jahres Analog zu den positiven ZAW Ergebnissen sinken auch die Arbeitslosenzahlen in der Werbebranche um rund 3 Prozent Bereits das zweite Halbjahr in Folge kann der ZAW auf Basis seiner Stellenangebotsanalyse eine positive Entwicklung für die Branche melden Anders als noch bei der Abschlussbilanz 2014 ziehen alle drei Bereiche mit Neben den Medien und Agenturen stellen jetzt auch die werbenden Unternehmen Fachpersonal ein Traditionell ist der Bedarf der Agenturen an Fachkräften am größten ihr Anteil an den Stellenangeboten betrug im ersten Halbjahr 2015 rund 80 Prozent Vorjahreszeitraum 84 Prozent Positive Grundstimmung in der Werbebranche Die deutliche Zunahme der Jobangebote um 24 Prozent für das erste Halbjahr 2015 spiegelt die positive Grundstimmung und Erwartung der Branche für das Werbejahr 2015 wider die sich unbeeindruckt von aktuell noch zurückhaltenden Werbeumsätzen zeigt analysiert Manfred Parteina Hauptgeschäftsführer des Dachverbands ZAW erfreut Analog zu den positiven ZAW Daten weisen die Arbeitslosenzahlen der Bundesagentur für Arbeit ein Minus von 3 2 Prozent für den Fachbereich Werbung und Marketing aus Juni 2015 Content Fachkräfte neu in ZAW Statistik Gefragt waren im ersten Halbjahr 2015 vor allem die Berufe Texter 60 Prozent Grafiker Mediendesigner 34 Prozent Mediaexperten 28 Prozent sowie Fachleute für Marketing und Werbung 69 Prozent Erstmals weist der ZAW in seiner Statistik die Berufe Konzeptioner Planner und Account Manager separat aus neu aufgenommen wurde aufgrund steigender Zahlen der Berufsbereich der Content Experten Zweites Halbjahr 2015 Ungeachtet der etwas verhalteneren Entwicklung der Werbeumsätze im ersten Halbjahr 2015 hält der ZAW an seiner Frühjahrsprognose von 1 Prozent für die Investitionen in Werbung 2015 fest und geht auch

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/halbjahresbilanz-stellenangebote.php (2016-04-25)
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  • Bundeslandwirtschaftsministerium plant Totalverbot der Tabakwerbung - ZAW gegen Absage an die Souveränität der Bürger (ZAW Pressemeldung Nr. 7/15)
    Pressekontakt Downloads Logo Fotos ZAW Aufgaben und Strukturen Präsidium Mitgliedsorganisationen Assoziierte Mitglieder Geschäftsstelle Publikationen Freiheit für die Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis Bundeslandwirtschaftsministerium plant Totalverbot der Tabakwerbung ZAW gegen Absage an die Souveränität der Bürger ZAW Pressemeldung Nr 7 15 BERLIN 30 Juni 2015 Als Bevormundung und Absage an die Souveränität der Bürger hat der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW die Pläne kritisiert ein Totalverbot der Tabakwerbung in Deutschland einzuführen Ein entsprechender Vorschlag des Bundeslandwirtschaftsministeriums sieht vor die noch verbliebenen Kommunikationsmöglichkeiten der Branche auf Plakaten und im Kino zu untersagen Damit würden für den betroffenen Wirtschaftszweig Grundregeln freier Märkte außer Kraft gesetzt so der ZAW Tabakunternehmen produzieren und vertreiben legale Erzeugnisse Eine vollständige Kappung des werblichen Kontakts zum erwachsenen Kunden stellt die Branche außerhalb des Systems der Marktwirtschaft warnt ZAW Hauptgeschäftsführer Manfred Parteina Das Bundeslandwirtschaftsministerium verweist auf gesundheits und jugendschutzpolitische Effekte die ein Komplettverbot der Tabakwerbung angeblich bewirken soll Dazu Parteina Offenbar misstraut das Ministerium der Kompetenz der Bürger mit Tabakwerbung sachgerecht umzugehen Aber ob mit oder ohne Werbung jeder weiß dass Tabakerzeugnisse Produkte der besonderen Art sind Etwas anderes anzunehmen wäre realitätsfremd Diese Erkenntnis bestätigt auch die Statistik Der Tabakkonsum der 12 bis 17 Jährigen hat sich in

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/150630-ZAW-zum-BMEL-Plan-Totalwerbeverbot-Tabak.php (2016-04-25)
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  • Erklärung der Werbewirtschaft zum Mediendialog Hamburg 2015: wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wert der Werbung anerkennen, liberale Rahmenbedingungen umfassend ermöglichen (ZAW Pressemeldung Nr. 6/15)
    Thema in Hamburg aufgegriffen wird Die Qualität um die es geht Das Recht aus einer Vielfalt von Produkten mit marktgerechten Preisen auszuwählen ist grundlegend für die soziale Marktwirtschaft Werbung und kommerzielle Kommunikation ermöglichen dies Sie sind zudem essenzieller Bestandteil der Refinanzierungsfreiheit von Medien und Kommunikationsunternehmen und damit wesentlicher Faktor um die Vielfalt und Qualität im Bereich der Medien Kultur und Kreativ wirtschaft erhalten zu können Deutschland ist noch immer das werbestärkste Land in Europa In 2014 beliefen sich die Nettowerbeinvestitionen in Deutschland auf über 25 Mrd EUR davon flossen 2 3 den Medien zu Bereits diese Wirklichkeit ist Beleg für die positiven Effekte von Werbung für das Gemeinwesen Werbung und kommerzielle Kommunikation bewirken gesamtgesellschaftliche Vorteile und die Gesellschaft beansprucht diese Grundlegende Positionen der Werbewirtschaft Medien und Kommunikationsunternehmen erwarten ihre Entscheidung Angebote und Dienste auch werbewirtschaftlich zu refinanzieren effektiv verwirklichen zu können Optimale Rahmenbedingungen hierfür zu setzen ist eine zentrale Aufgabe der Medienpolitik Kernaufgabe des Verbraucherschutzes ist es Verbraucher vor gesundheitlichen Gefahren und wirtschaftlicher Übervorteilung zu schützen Die Steuerung des Konsumverhaltens durch eine wohlmeinende politische Agenda ist hingegen kein Aktionsfeld für eine Werberegulierung Die vorhandenen nationalen und europäischen Regelungen tragen dem Verbraucher und Gesundheitsschutz bereits auf hohem Niveau Rechnung Ein weiterer gesetzgeberischer Regulierungsbedarf besteht daher nicht Die Unternehmen und Verbände der Medien und Kommunikationswirtschaft lehnen weitere Werbebeschränkungen verbote und kommunikative Zwangsangaben auf nationaler oder europäischer Ebene strikt ab Medienpolitische Erwartungen der Werbewirtschaft Die politische Debatte über Werbung und kommerzielle Kommunikation darf nicht vorrangig risiko und technologiegetrieben geführt werden Der übergreifende ökonomische Wert der Werbung für Wirtschaft und Gesellschaft muss auf nationaler und europäischer Ebene ins Zentrum der politischen Betrachtung gerückt werden und dabei praktische Berücksichtigung finden Die nationale Medienpolitik ist aufgefordert positiv gestaltend diesem Gedanken Rechnung zu tragen insbesondere auf europäischer Ebene Es bleibt Aufgabe der Politik allen weiteren Werbebeschränkungen auf

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/Erklaerung-der-Werbewirtschaft-zum-Mediendialog-Hamburg-2015.php (2016-04-25)
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  • Werbewirtschaft: Stabilität in 2014 und positive Prognose für 2015 (ZAW Pressemeldung Nr. 5/15)
    vor den Medien zu Andreas F Schubert Präsident des Spitzenverbands der Werbewirtschaft weist auf einen immer wichtigeren Grund für die hohe Wettbewerbsintensität hin Die Unternehmen treffen heute mehr denn je auf einen umfassend informierten Kunden Die Vielzahl der Informationsquellen hat zu einem spürbar veränderten Informations und Rezeptionsverhalten in der Gesellschaft geführt Anders als früher hat der Verbraucher heute die Möglichkeit über soziale Medien selbst zum Massenkommunikator über Marken Firmen oder Produkte zu werden Diese neuen Bedingungen verändern viel doch monokausale Erklärungen und einseitige Prognosen sind so unangebracht wie fehlerhaft Die strategische Bedeutung einzelner Gattungen resultiert unverändert aus den jeweiligen Kommunikationszielen der Unternehmen und bedingt den Media Mix insgesamt Im Jahr 2014 verzeichneten vier der vom ZAW erfassten Werbeträger einen Anstieg ihrer Nettoumsätze und sieben einen Rückgang Die Ergebnisse im Detail Die Fernsehwerbung wuchs um deutliche 4 0 Prozent auf 4 289 16 Mio Euro Sowohl die öffentlich rechtlichen Sender als auch die privaten konnten ihre Werbeumsätze steigern Die ARD verzeichnete ein Plus von 9 5 Prozent auf 171 2 Mio Euro das ZDF um 12 2 Prozent auf 155 5 Mio Euro und die Privaten um 3 5 Prozent auf 3 962 50 Mio Euro Die Fernsehwerbung wächst damit das fünfte Jahr in Folge und hat den Einbruch der Werbeumsätze in der Medienkrise 2008 2009 mehr als ausgeglichen Die Tageszeitungen der nach wie vor zweitstärkste Werbeträger in Deutschland konnten 2014 den jahrelangen Rückgang ihrer Anzeigenumsätze abfangen die Talsohle scheint erreicht Die Nettowerbeeinnahmen der Tageszeitungen sanken um 2 8 Prozent auf 2 835 Mio Euro Vorjahr 2 917 7 Mio Euro ein deutlich besserer Wert als 2012 und 2013 als der Rückgang 9 1 bzw 9 7 Prozent betragen hatte Zeitungssupplements konnten ihr Vorjahresergebnis halten Die Wochen und Sonntagszeitungen mussten in 2014 Verluste von 15 2 Prozent verkraften Online und Mobile Werbung haben 2014 einen deutlichen Anstieg um 6 6 Prozent auf 1 344 2 Mio Euro erzielt Vorjahr 1 261 3 Mio Euro und sind damit zum viertstärksten Werbeträger aufgerückt hinter den Nettowerbeumsätzen von 1 847 Mio Euro der Anzeigenblätter Gerade der große Anstieg der Mobile Werbung dürfte sich auch 2015 fortsetzen wenngleich dieser mit einer Reihe von Unsicherheiten verbunden ist Die Publikumszeitschriften mussten 2014 einen Rückgang von 3 6 Prozent auf 1 190 Mio Euro 2013 1 235 Mio Euro hinnehmen Doch ihre Verlage blicken optimistisch in die Zukunft unter anderem durch die anhaltend positive Titelentwicklung Ende Februar 2015 erreichte die Anzahl der mindestens quartalsweise erscheinenden Publikumszeitschriften mit 1 595 einen neuen Rekordwert Die Außenwerbung Out of Home konnte ihre Nettoumsätze um 3 9 Prozent auf 926 3 Mio Euro steigern und die Kinowerbung um 0 6 Prozent auf 80 6 Mio Euro Rückgänge verzeichneten dagegen auch die Verzeichnismedien 4 8 Prozent auf 970 1 Mio Euro Fachzeitschriften 2 3 Prozent auf 868 6 Mio Euro und die Radiowerbung 1 1 Prozent auf 737 7 Mio Euro Der ZAW ermittelt zweimal im Jahr die aktuelle Stimmung innerhalb der 43 ZAW Verbände der werbenden Wirtschaft Medien Agenturen Werbeberufe sowie der

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/Werbewirtschaft-Stabilitaet-in-2014-und-positive-Prognose-fuer-2015.php (2016-04-25)
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  • Selbstregulierung zur Eindämmung von Werbung auf illegalen Webseiten vor dem Bundeskartellamt in der Sackgasse (ZAW Pressemeldung Nr. 4/15)
    Fotos ZAW Aufgaben und Strukturen Präsidium Mitgliedsorganisationen Assoziierte Mitglieder Geschäftsstelle Publikationen Freiheit für die Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis Selbstregulierung zur Eindämmung von Werbung auf illegalen Webseiten vor dem Bundeskartellamt in der Sackgasse ZAW Pressemeldung Nr 4 15 BERLIN 22 April 2015 Die Initiative der Kultur Kreativ und Werbewirtschaft zur Eindämmung von Werbung auf illegalen Webseiten ist an den Vorstellungen des Bundeskartellamts gescheitert Unter dem Dach des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW hatten die Beteiligten ein transparentes System für eine Selbstregulierung entwickelt nach dem strukturell urheberrechtswidrige Internetangebote definiert und auf einer Liste zusammengefasst werden sollten Damit wäre es der Werbewirtschaft möglich gewesen Werbeschaltungen auf diesen Webseiten zurückzudrängen In vielen Ländern sind vergleichbare Initiativen mit dem Ziel keine Werbung auf illegalen Download und Streaming Portalen auszuliefern bereits etabliert Der auch von EU Kommission und Bundesregierung begrüßte Follow the money Ansatz hätte jetzt ebenfalls in Deutschland umgesetzt werden können Das Bundeskartellamt mit dem die Beteiligten frühzeitig den Dialog suchten und dem sie Kompromissvorschläge präsentierten entdeckt in der Selbstregulierung jedoch vorrangig kartellrechtliche Probleme Besonders stört sich das Amt an der aktiven Beteiligung der Werbewirtschaft Ohne die Werbetreibenden ist es jedoch schon begrifflich keine gemeinsame Selbstregulierung mehr und widerspricht zudem grundsätzlich dem Ansatz

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/ZAW-Pressemeldung-Nr-4-15.php (2016-04-25)
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  • Verbände und Unternehmen gegen neue Werbebeschränkungen und Werbezwangshinweise (ZAW-Pressemeldung Nr. 3/15)
    Online Werbung DDOW Internationale Werbeselbstkontrolle Standpunkte Presse Pressemeldungen Pressekontakt Downloads Logo Fotos ZAW Aufgaben und Strukturen Präsidium Mitgliedsorganisationen Assoziierte Mitglieder Geschäftsstelle Publikationen Freiheit für die Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis Verbände und Unternehmen gegen neue Werbebeschränkungen und Werbezwangshinweise ZAW Pressemeldung Nr 3 15 BERLIN 16 März 2015 Anlässlich der heute stattfindenden öffentlichen Anhörung des Finanzausschusses im Deutschen Bundestag zum Kleinanlegerschutzgesetz warnen zehn Organisationen der Werbewirtschaft vor den schwerwiegenden Konsequenzen des geplanten Gesetzes Erstmals soll ein Verbot der Werbung gegenüber erwachsenen Bürgern in Abhängigkeit von deren Intellekt und redaktionellem Medienkonsum eingeführt werden Damit wären nicht zu rechtfertigende Kommunikationsverbote in einer bislang nicht gekannten Eingriffstiefe festgeschrieben Die geplanten Werbeverbote misstrauten der Kompetenz der Bürger Sie basierten auf sachfremden Kriterien und seien in der Praxis nicht justitiabel Abzulehnen sei auch der geplante Zwangshinweis für die danach nur noch in einigen Medien erlaubte Werbung In dieser Fassung würde das Gesetz nicht nur ein schwerwiegender Eingriff in die Rahmenbedingungen privatwirtschaftlicher Medienproduktion sein sondern auch auf europäischer Ebene ein fatales Signal setzen protestiert Manfred Parteina Hauptgeschäftsführer des ZAW Gerade auch durch die klare Position Deutschlands gegen weitere Werberestriktionen hat die EU in den letzten zehn Jahren von den meisten Werbebeschränkungen letztlich abgesehen Die ZAW Mitgliedsorganisationen

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/Verbaende-und-Unternehmen-gegen-neue-Werbebeschraenkungen-und-Werbezwangshinweise.php (2016-04-25)
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