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  • Nettoumsatzentwicklung der Werbeträger 2014
    Telefon Branchen oder Adressbücher dazu kommt die Nutzung digitaler inkl mobiler Angebote und Apps Bei den weiteren Werbeträgern unterhalb der 1 Milliarde Euro Grenze erzielten die Außenwerbung und die Kinowerbung jeweils ein Plus in 2014 die übrigen ein Minus Die Außenwerbeumsätze stiegen um 3 9 Prozent auf 926 3 Mio Euro Vor allem die Bereiche Riesenposter Digital Out of Home Großflächen inkl Superposter sowie Ganzsäulen sorgten für positive Werbedaten die dazu führten dass die Außenwerbung erstmals die 900 Mio Euro Marke überschreiten konnte Einen ebenfalls positiven Wert konnte die Kinowerbung für sich verbuchen Sie stieg um 0 6 Prozent auf 80 59 Mio Euro 2013 80 08 Mio Euro Trotz rückläufiger Besucherzahlen 6 1 Prozent nahm zum ersten Mal seit 10 Jahren die Zahl der Leinwände wieder zu und betrug 4 637 4 Vgl Kinojahr 2014 121 7 Mio Besucher und 979 7 Mio Euro Umsatz zweithöchster Marktanteil aller Zeiten für den deutschen Film Pressemeldung vom 9 2 2015 abrufbar unter www ffa de letzter Zugriff 15 4 2015 Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Konnte die Fachzeitschriftenwerbung 2013 noch dem Trend trotzen und als einzige Printgattung neben der Außenwerbung positive Zahlen vermelden sanken 2014 auch bei ihnen die Werbeumsätze Die Anzeigenerlöse gingen um 2 3 Prozent auf 868 55 Mio Euro Vorjahr 889 Mio Euro zurück Leicht rückläufig ebenfalls die Radiowerbung Diese sank 2014 leicht um 1 1 Prozent auf 737 7 Mio Euro Die Nettowerbeentwicklung verlief beim Hörfunk unterschiedlich RMS verzeichnete ein Minus von 5 2 Prozent auf 409 7 Mio Euro Dagegen stiegen die Werbeumsätze der ARD Werbung Sales Services um plus 5 1 Prozent auf 244 1 Mio Euro ebenso wie die der weiteren privaten Sender um 2 7 Prozent auf 83 9 Mio Euro Trotz des leichten Rückgangs auf 737 7 Mio Euro bleibt dieses Ergebnis eines der besten in der Geschichte der Hörfunkwerbung überhaupt Nur 2007 und 2013 hatte es höhere Nettowerbeeinnahmen gegeben Die Wochen und Sonntagszeitungen verloren deutliche 15 2 Prozent auf 154 2 Mio Euro 2013 181 8 Mio Euro Sie sind mit dem Minus in dieser Höhe von der Entwicklung der Anzeigen um sätze der Tageszeitungen abgekoppelt Es ist vor allem die Gruppe der Sonntagszeitungen die Verluste hinnehmen musste Weitere Formen kommerzieller Kommunikation Wie erstmals 2013 veröffentlicht der

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  • Arbeitsmarkt Werbewirtschaft
    wieder Fahrt aufnehmen Daher rechnet der ZAW für 2015 mit weiter steigenden Stellen angeboten für Werbeexperten Beschäftigung nahezu konstant Die Zahl der Arbeitsplätze in der kom mer ziellen Kommunikation verän derte sich kaum Während die Mitarbeiterzahl im Agenturbereich und in der Digital wirtschaft weiter stieg sank sie in der Druckindustrie 2014 lag die Gesamtzahl bei 900 500 Arbeitsplätzen in der kommer ziellen Kommunikation Die Arbeitslosenzahlen sanken leicht analog zur guten Beschäftigungssituation der Branche Für Dezember 2014 wies die Bundesagentur für Arbeit 24 795 Arbeitslose im Bereich Werbung und Marketing aus im Vergleich zu 25 138 Personen im Vorjahresmonat Das ist ein Minus von 1 4 Prozent Digitalfachkräfte besonders begehrt Klassische Werbeberufe wie Art Director 36 Prozent Kontakter 27 Prozent oder Gestalter für visuelles Marketing 57 Prozent waren 2014 gefragt Noch deutlicher nahm die Suche zu nach Digital experten für Social Media 314 Prozent Suchwortvermarktung 567 Prozent aber auch die Nachfrage nach Webentwicklern 14 Prozent Die Werbewirtschaft wird ihre besondere Attraktivität noch deutlicher gegenüber dem Nachwuchs herausstreichen müssen damit dieser sich für unsere Branche entscheidet Auch andere Wirtschaftszweige suchen händeringend nach Digitalkräften Manfred Parteina Hauptgeschäftsführer des ZAW Während die werbenden Unternehmen als einzige der drei vom ZAW ausgewiesenen Anbieter Gruppen ihre Stellen offerten um 18 Prozent reduzierten suchten die Medien 19 Prozent und die Agenturen 25 Prozent mehr Werbefachleute Die Bedeutung der Agenturen als Arbeitsgeber zeigt sich an ihrem Anteil an der Gesamtzahl der Stellenofferten Er schraubte sich von 82 Prozent in 2013 auf 84 Prozent in 2014 hoch GWA Hoher Frauenanteil in Agenturen In Agenturen bilden die weiblichen Mitarbeiter die Mehrheit allerdings nicht in Führungspositionen Fast zwei Drittel der Agenturmitarbeiter 62 Prozent sind weiblich Aber nur 12 Prozent der Frauen arbeiten in Führungspositionen der Anteil liegt bei den Männern mit rund 27 Prozent mehr als doppelt so hoch so die

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  • Synopse
    soll EU Aktionsplan gegen Fettleibigkeit bei Kindern Juni 2014 der zu schützenden Personenkreis wird definiert als Kinder und junge Menschen unter 18 Jahren Beratungen des Aktionsplans innerhalb der EU Mitgliedstaaten Schutzräume für Kinder vor Werbung für Lebensmittel mit hohem Fett Zucker oder Salzgehalt u a an Schulen Sportplätzen oder Freizeitzentren Entwicklung von Nährwertkriterien an denen Werbeverbote ausgerichtet werden sollen Weitere Werbebeschränkungen für ungesunde Lebensmittel u a für TV Internet Sportveranstaltungen mit Fokus auf Kinder unter 12 Schlussfolgerungen des Rates Juni 2014 Unter Bezugnahme auf WHO Aktionspläne und Empfehlungen sowie den EU Aktionsplan gegen Fettleibigkeit bei Kindern fordert der Rat von EU Kommission und Mitgliedstaaten weitere Aktionen damit Kinder weniger Werbung für Produkte mit einem zu hohen Anteil an Fett Zucker und Salz ausgesetzt sind Weitere Werbebeschränkungen insbesondere mit Blick auf die Bewerbung von Lebensmitteln gegenüber Kindern Definition Kinder unklar EU Verordnung über nährwert und gesundheitsbezogene Angaben bei Lebensmitteln so genannte Claims Verordnung in Kraft seit Januar 2007 Erster Teil einer Gemeinschaftsliste zulässiger gesundheitsbezogener Angaben in Kraft seit Dezember 2012 Überprüfung weiterer gesundheitsbezogener Aussagen z B über pflanzliche Wirkstoffe die von EU Kommission derzeit noch als so genannte pending claims bezeichnet und noch in Eigenverantwortung des Lebensmittelunternehmens verwendet werden Vorschlag für Nährwertprofile von der EU Kommission mehrfach angekündigt bislang aber nicht erfolgt Massive Einschränkungen der Werbefreiheit Lebensmittel produzierender Unternehmen Starke Behinderungen bei der Werbegestaltung durch bürokratisches zeitaufwändiges Genehmigungsverfahren EU Lebensmittelinformations Verordnung in Kraft seit Dezember 2011 Geltungsbeginn der europaweit gültigen Informations pflichten ab Dezember 2014 Verschärfung des allgemeinen Irreführungsverbots in der Lebensmittelwerbung Art 7 Abs 1 lit d enthält das auf der Diskussion um Lebensmittelimitate beruhende Verbot durch das Aussehen die Bezeichnung oder die bildliche Darstellung den Verbraucher über den Einsatz natürlich vorhandener Bestandteile oder normalerweise verwendeter durch andere Zutaten zu täuschen EU Verordnung über Lebensmittel für Säuglinge und Kleinkinder Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke und Tagesrationen für gewichts kontrollierende Ernährung Revision der Diätrahmenrichtlinie in Kraft seit Juli 2013 Geltungsbeginn der europaweit gültigen Verordnung und Ablösung nationaler Vorschriften ab Juli 2016 Erarbeitung detaillierter Vorschriften delegierte Rechtsakte durch EU Kommission über die von der Verordnung erfassten Lebensmittel und ihre Bewerbung bis Juli 2015 vorgesehen Beschränkung nicht nur für die Bewerbung von Säuglings anfangsnahrung ersten vier bis sechs Lebensmonate sondern auch die Verpackungsgestaltung von Folgenahrung zwischen sechs und zwölf Monate keine Verwendung von Kinder Bildern die diese Nahrung idealisieren könnten Beschluss des SPD Parteikonvents auf Antrag des Themenforums Verbraucherpolitik September 2014 Verbot der an Kinder gerichteten Werbung für problematische Produkte wie Süßigkeiten Softdrinks Fast Food Verbot der Werbung für diese Produkte nicht nur innerhalb von Kindersendungen bereits verboten sondern auch im Umfeld von Kindersendungen bei Sportveranstaltungen oder online Stand März 2015 zum Seitenanfang diese Tabelle vom Druck ausschließen Sachgebiet Kosmetika Bisherige Maßnahmen Verfahrensstand Mögliche Konsequenzen EU Verordnung über kosmetische Mittel in Kraft seit Januar 2010 unmittelbar geltendes Recht d h Ablösung der deutschen KosmetikVO seit Juli 2013 ClaimsVO ebenfalls Juli 2013 Definition kosmetischer Mittel Liste hierin verbotener und zugelassener bzw unter bestimmten Bedingungen zugelassener Mittel Festlegung gemeinsamer Kriterien zur Begründung von Werbeaussagen im Zusammenhang mit kosmetischen Mitteln Kommission erarbeitet bis 2016 Bericht zur Darlegung ob Werbeaussagen zu Kosmetika mit gemeinsamen Kriterien in Einklang stehen Tendenz branchenspezifischer Werbeverbote und insbesondere Irreführungsregelungen trotz umfassender Abdeckung der Problematik durch allg Wettbewerbsrecht erhebliches Bürokratisierungspotenzial in ClaimsVO durch weitere Konkretisierung Leitlinien zu Teilaspekten der Kosmetikwerbung je nach Ergebnis des Berichts 2016 Abkehr vom Missbrauchsprinzip und Systemwechsel zu Verbot mit Erlaubnisvorbehalt ähnlich Health Claims VO nicht ausgeschlossen Stand September 2014 zum Seitenanfang diese Tabelle vom Druck ausschließen Sachgebiet Automobile Kfz Bisherige Maßnahmen Verfahrensstand Mögliche Konsequenzen Richtlinie über die Bereitstellung von Verbraucherinformationen über Kraftstoffverbrauch und CO2 Emissionen beim Marketing für neue Personenkraftwagen Januar 2000 Revision durch neue KOM weitere Einschränkung der Kommunikationsfreiheit von Unternehmen durch umfangreiche Informationspflichten zum CO2 Ausstoß und Treibstoffverbrauch in der Print und Online Werbung drohende Überfrachtung der Werbung mit weiteren bürokratischen Zwangsangaben EU Verordnung über die Kennzeichnung von Reifen in Bezug auf Kraftstoffeffizienz und andere wesentliche Parameter in Kraft seit November 2012 differenzierender Ansatz bei Informationsvermittlung Pflichtangaben hinsichtlich energierelevanter Reifendaten über Produktkennzeichnung hinaus lediglich in Katalogen Broschüren und entsprechenden Veröffentlichungen im Internet wenn spezifische technische Parameter Bestandteil der werblichen Aussage sind ausdrückliche Ausnahme für die Medien und Plakatwerbung bzgl werblicher Pflichtinformationen EU Verordnung zur Festsetzung von Emissionsnormen für neue leichte Nutzfahrzeuge in Kraft seit Juni 2011 Gefahr weiterer Werbebeschränkungen in den Medien Hinweis in Erwägungsgründen dass Anwendungsbereich der Richtlinie über Bereitstellung von Verbraucherinformationen über Kraftstoffverbrauch und CO2 Emissionen beim Marketing für neue Personenkraftwagen auf leichte Nutzfahrzeuge ausgedehnt wird Verordnung über Verbraucherinformation zu Kraftstoffverbrauch und CO2 Emissionen neuer Personenkraftwagen Pkw EnVKV Mai 2004 geändert durch Änderungsverordnung zur Pkw EnVKV in Kraft seit Dezember 2011 keine zusätzliche Beschränkung der Werbung in den Medien quantitative Erweiterung der Pflichtangaben um einen Hinweis auf die Effizienzklasse bei im Wege des Fernabsatzes in Katalogen oder in sonstiger gedruckter Form angebotenen Pkw wobei das Wort Effizienzklasse sowie der entsprechende Buchstabe zu nennen sind quantitative und qualitative Erweiterung der Pflichtangaben um die Angabe des Labels mit Farbskala im Falle des Ausstellens oder Anbietens eines Pkw im Internet durch Hersteller oder Händler obligatorische Angabe der Energieeffizienzklasse nebst grafischer Darstellung am PoS auf Basis relativer auf Fahrzeugmasse beruhender Berechnungsmethode für Effizienzklasse Stand September 2014 zum Seitenanfang diese Tabelle vom Druck ausschließen Sachgebiet Energieverbrauchsrelevante Produkte Bisherige Maßnahmen Verfahrensstand Mögliche Konsequenzen Richtlinie über die Angabe des Verbrauchs an Energie und anderen Ressourcen durch Haushaltsgeräte mittels einheitlicher Etiketten und Produktinformationen in Kraft seit Juni 2010 Rahmenrichtlinie die laufend durch produktspezifische so genannte delegierte Rechtsakte seitens der EU Kommission konkretisiert werden wird Durchführungsverordnungen zu Fernsehgeräten Kühlschränken Geschirrspülern Waschmaschinen Wäschetrocknern elektrischen Lampen und Leuchten Heizkesseln und Kombiboilern Backöfen und Dunstabzugshauben sowie zu Raumklimageräten in Kraft Produktübergreifende Durchführungsverordnung zur Kennzeichnung energieverbrauchsrelevanter Produkte im Internet in Kraft seit Juni 2014 Weitere Durchführungsverordnungen werden in Konsultationsforen vorbereitet Evaluierung der Wirksamkeit der Richtlinie und der auf ihr basierenden delegierten Verordnungen bis Ende 2014 Beschränkung der Markt Kommunikation durch verpflichtende Angabe der Energieklasse in der Werbung wenn für ein konkretes Produktmodell geworben wird für das energierelevante Angaben gemacht werden oder eine Preisnennung erfolgt ursprünglicher Anwendungsbereich von

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/werbepolitik/synopse/?navid=514368514368 (2016-04-25)
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  • Synopse
    soll EU Aktionsplan gegen Fettleibigkeit bei Kindern Juni 2014 der zu schützenden Personenkreis wird definiert als Kinder und junge Menschen unter 18 Jahren Beratungen des Aktionsplans innerhalb der EU Mitgliedstaaten Schutzräume für Kinder vor Werbung für Lebensmittel mit hohem Fett Zucker oder Salzgehalt u a an Schulen Sportplätzen oder Freizeitzentren Entwicklung von Nährwertkriterien an denen Werbeverbote ausgerichtet werden sollen Weitere Werbebeschränkungen für ungesunde Lebensmittel u a für TV Internet Sportveranstaltungen mit Fokus auf Kinder unter 12 Schlussfolgerungen des Rates Juni 2014 Unter Bezugnahme auf WHO Aktionspläne und Empfehlungen sowie den EU Aktionsplan gegen Fettleibigkeit bei Kindern fordert der Rat von EU Kommission und Mitgliedstaaten weitere Aktionen damit Kinder weniger Werbung für Produkte mit einem zu hohen Anteil an Fett Zucker und Salz ausgesetzt sind Weitere Werbebeschränkungen insbesondere mit Blick auf die Bewerbung von Lebensmitteln gegenüber Kindern Definition Kinder unklar EU Verordnung über nährwert und gesundheitsbezogene Angaben bei Lebensmitteln so genannte Claims Verordnung in Kraft seit Januar 2007 Erster Teil einer Gemeinschaftsliste zulässiger gesundheitsbezogener Angaben in Kraft seit Dezember 2012 Überprüfung weiterer gesundheitsbezogener Aussagen z B über pflanzliche Wirkstoffe die von EU Kommission derzeit noch als so genannte pending claims bezeichnet und noch in Eigenverantwortung des Lebensmittelunternehmens verwendet werden Vorschlag für Nährwertprofile von der EU Kommission mehrfach angekündigt bislang aber nicht erfolgt Massive Einschränkungen der Werbefreiheit Lebensmittel produzierender Unternehmen Starke Behinderungen bei der Werbegestaltung durch bürokratisches zeitaufwändiges Genehmigungsverfahren EU Lebensmittelinformations Verordnung in Kraft seit Dezember 2011 Geltungsbeginn der europaweit gültigen Informations pflichten ab Dezember 2014 Verschärfung des allgemeinen Irreführungsverbots in der Lebensmittelwerbung Art 7 Abs 1 lit d enthält das auf der Diskussion um Lebensmittelimitate beruhende Verbot durch das Aussehen die Bezeichnung oder die bildliche Darstellung den Verbraucher über den Einsatz natürlich vorhandener Bestandteile oder normalerweise verwendeter durch andere Zutaten zu täuschen EU Verordnung über Lebensmittel für Säuglinge und Kleinkinder Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke und Tagesrationen für gewichts kontrollierende Ernährung Revision der Diätrahmenrichtlinie in Kraft seit Juli 2013 Geltungsbeginn der europaweit gültigen Verordnung und Ablösung nationaler Vorschriften ab Juli 2016 Erarbeitung detaillierter Vorschriften delegierte Rechtsakte durch EU Kommission über die von der Verordnung erfassten Lebensmittel und ihre Bewerbung bis Juli 2015 vorgesehen Beschränkung nicht nur für die Bewerbung von Säuglings anfangsnahrung ersten vier bis sechs Lebensmonate sondern auch die Verpackungsgestaltung von Folgenahrung zwischen sechs und zwölf Monate keine Verwendung von Kinder Bildern die diese Nahrung idealisieren könnten Beschluss des SPD Parteikonvents auf Antrag des Themenforums Verbraucherpolitik September 2014 Verbot der an Kinder gerichteten Werbung für problematische Produkte wie Süßigkeiten Softdrinks Fast Food Verbot der Werbung für diese Produkte nicht nur innerhalb von Kindersendungen bereits verboten sondern auch im Umfeld von Kindersendungen bei Sportveranstaltungen oder online Stand März 2015 zum Seitenanfang diese Tabelle vom Druck ausschließen Sachgebiet Kosmetika Bisherige Maßnahmen Verfahrensstand Mögliche Konsequenzen EU Verordnung über kosmetische Mittel in Kraft seit Januar 2010 unmittelbar geltendes Recht d h Ablösung der deutschen KosmetikVO seit Juli 2013 ClaimsVO ebenfalls Juli 2013 Definition kosmetischer Mittel Liste hierin verbotener und zugelassener bzw unter bestimmten Bedingungen zugelassener Mittel Festlegung gemeinsamer Kriterien zur Begründung von Werbeaussagen im Zusammenhang mit kosmetischen Mitteln Kommission erarbeitet bis 2016 Bericht zur Darlegung ob Werbeaussagen zu Kosmetika mit gemeinsamen Kriterien in Einklang stehen Tendenz branchenspezifischer Werbeverbote und insbesondere Irreführungsregelungen trotz umfassender Abdeckung der Problematik durch allg Wettbewerbsrecht erhebliches Bürokratisierungspotenzial in ClaimsVO durch weitere Konkretisierung Leitlinien zu Teilaspekten der Kosmetikwerbung je nach Ergebnis des Berichts 2016 Abkehr vom Missbrauchsprinzip und Systemwechsel zu Verbot mit Erlaubnisvorbehalt ähnlich Health Claims VO nicht ausgeschlossen Stand September 2014 zum Seitenanfang diese Tabelle vom Druck ausschließen Sachgebiet Automobile Kfz Bisherige Maßnahmen Verfahrensstand Mögliche Konsequenzen Richtlinie über die Bereitstellung von Verbraucherinformationen über Kraftstoffverbrauch und CO2 Emissionen beim Marketing für neue Personenkraftwagen Januar 2000 Revision durch neue KOM weitere Einschränkung der Kommunikationsfreiheit von Unternehmen durch umfangreiche Informationspflichten zum CO2 Ausstoß und Treibstoffverbrauch in der Print und Online Werbung drohende Überfrachtung der Werbung mit weiteren bürokratischen Zwangsangaben EU Verordnung über die Kennzeichnung von Reifen in Bezug auf Kraftstoffeffizienz und andere wesentliche Parameter in Kraft seit November 2012 differenzierender Ansatz bei Informationsvermittlung Pflichtangaben hinsichtlich energierelevanter Reifendaten über Produktkennzeichnung hinaus lediglich in Katalogen Broschüren und entsprechenden Veröffentlichungen im Internet wenn spezifische technische Parameter Bestandteil der werblichen Aussage sind ausdrückliche Ausnahme für die Medien und Plakatwerbung bzgl werblicher Pflichtinformationen EU Verordnung zur Festsetzung von Emissionsnormen für neue leichte Nutzfahrzeuge in Kraft seit Juni 2011 Gefahr weiterer Werbebeschränkungen in den Medien Hinweis in Erwägungsgründen dass Anwendungsbereich der Richtlinie über Bereitstellung von Verbraucherinformationen über Kraftstoffverbrauch und CO2 Emissionen beim Marketing für neue Personenkraftwagen auf leichte Nutzfahrzeuge ausgedehnt wird Verordnung über Verbraucherinformation zu Kraftstoffverbrauch und CO2 Emissionen neuer Personenkraftwagen Pkw EnVKV Mai 2004 geändert durch Änderungsverordnung zur Pkw EnVKV in Kraft seit Dezember 2011 keine zusätzliche Beschränkung der Werbung in den Medien quantitative Erweiterung der Pflichtangaben um einen Hinweis auf die Effizienzklasse bei im Wege des Fernabsatzes in Katalogen oder in sonstiger gedruckter Form angebotenen Pkw wobei das Wort Effizienzklasse sowie der entsprechende Buchstabe zu nennen sind quantitative und qualitative Erweiterung der Pflichtangaben um die Angabe des Labels mit Farbskala im Falle des Ausstellens oder Anbietens eines Pkw im Internet durch Hersteller oder Händler obligatorische Angabe der Energieeffizienzklasse nebst grafischer Darstellung am PoS auf Basis relativer auf Fahrzeugmasse beruhender Berechnungsmethode für Effizienzklasse Stand September 2014 zum Seitenanfang diese Tabelle vom Druck ausschließen Sachgebiet Energieverbrauchsrelevante Produkte Bisherige Maßnahmen Verfahrensstand Mögliche Konsequenzen Richtlinie über die Angabe des Verbrauchs an Energie und anderen Ressourcen durch Haushaltsgeräte mittels einheitlicher Etiketten und Produktinformationen in Kraft seit Juni 2010 Rahmenrichtlinie die laufend durch produktspezifische so genannte delegierte Rechtsakte seitens der EU Kommission konkretisiert werden wird Durchführungsverordnungen zu Fernsehgeräten Kühlschränken Geschirrspülern Waschmaschinen Wäschetrocknern elektrischen Lampen und Leuchten Heizkesseln und Kombiboilern Backöfen und Dunstabzugshauben sowie zu Raumklimageräten in Kraft Produktübergreifende Durchführungsverordnung zur Kennzeichnung energieverbrauchsrelevanter Produkte im Internet in Kraft seit Juni 2014 Weitere Durchführungsverordnungen werden in Konsultationsforen vorbereitet Evaluierung der Wirksamkeit der Richtlinie und der auf ihr basierenden delegierten Verordnungen bis Ende 2014 Beschränkung der Markt Kommunikation durch verpflichtende Angabe der Energieklasse in der Werbung wenn für ein konkretes Produktmodell geworben wird für das energierelevante Angaben gemacht werden oder eine Preisnennung erfolgt ursprünglicher Anwendungsbereich von

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/werbepolitik/synopse/?navid=429933429933 (2016-04-25)
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  • Wettbewerbsrecht
    bestehende Praxisproblem im Bereich der sogenannten Impressumspflicht des 5a Absatz 3 UWG durch eine Klarstellung im Gesetzestext zu lösen Regierungsentwurf zur Novellierung des UWG Nach der Verbändeanhörung zum Referentenentwurf hat die Bundesregierung im Februar 2015 einen überarbeiteten Regierungsentwurf im Kabinett verabschiedet Dieser berücksichtigt bereits Anmerkungen der Werbewirtschaft Zum einen wurde das generelle Gewinnspielkoppelungsverbot des 4 Nr 6 UWG wie vom ZAW gefordert ersatzlos gestrichen zum anderen soll der neu eingeführte 4a UWG E zu aggressiven Geschäftspraktiken nur noch bei geschäftlichen Handlungen gegenüber Verbrauchern und nicht mehr in Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmern gelten Schließlich wurden die Anregungen der Werbewirtschaft die Impressumspflicht nach 5a Absatz 3 UWG praxistauglicher zu formulieren aufgegriffen Der Gesetzestext selbst verweist ausdrücklich darauf dass auch Informationen die auf andere Weise als in dem räumlich oder zeitlich beschränkten Werbemedium bereitgestellt werden in die Beurteilung ob eine wesentliche Information in der Werbung vorenthalten wurde und damit ein Wettbewerbsverstoß vorliegt einbezogen werden müssen Zudem wird die Möglichkeit die wesentlichen Informationen nach 5a Absatz 3 UWG im Internet bereit zu halten und darauf in der Werbemaßnahme zu verweisen ausdrücklich in der Gesetzesbegründung erwähnt Im Unterschied zum Referentenentwurf wird im Regierungsentwurf der Begriff der fachlichen Sorgfalt einheitlicher Maßstab für die Lauterkeit einer geschäftlichen Handlung sowohl bei Handlungen gegenüber Verbrauchern wie auch zwischen Unternehmen Die Fallbeispiele des 4 UWG die nach geltendem Recht Unlauterkeitstatbestände sind wären dann Beispielsfälle bei deren Vorliegen ein Verstoß gegen die fachliche Sorgfalt vermutet wird Empfehlungen des Bundesrates zum UWG E Der Bundesrat hat seine Möglichkeit zur Stellungnahme zum Regierungsentwurf genutzt und weite Bereiche des UWG mit teilweise sehr weitgehenden und einseitigen Handlungsempfehlungen versehen Hierzu gehört die Empfehlung das in Nr 28 der schwarzen Liste des UWG normierte Verbot der direkten Kaufansprache von Kindern ein absoluter Unlauterkeitstatbestand ohne Wertungsmöglichkeit als Ordnungswidrigkeit hochzustufen und mit einem Bußgeld zu belegen Bußgeldbehörde soll nach der Empfehlung des Bundesrates die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien BPjM werden Der ZAW lehnt diese unverhältnismäßige und systemwidrige Regulierung ab Der BPjM die Rolle einer Werbeaufsichtsbehörde für Werbung gegenüber Kindern zu übertragen und damit eine neue staatliche Werbeaufsichtsbehörde zu schaffen würde einen Paradigmenwechsel hin zu einer staatlichen Werbeaufsicht begründen der nicht mit dem Grundgedanken des in Deutschland bestehenden Systems eines freiheitlichen Wettbewerbs vereinbar ist Diese Position der Werbewirtschaft wird der ZAW sowohl gegenüber der Bundesregierung wie auch gegenüber dem Bundestag im weiteren Gesetzgebungsverfahren und in der Öffentlichkeit vertreten Weiterhin hat der Bundesrat empfohlen die Gewinnabschöpfung nach 10 UWG neu zu regeln und die Beweislast für eine vorsätzliche Verletzung des Lauterkeitsrechts den Unternehmern und nicht den abschöpfungsberechtigten Verbänden aufzuerlegen Zudem soll nach 10 UWG abgeschöpfter Gewinn zwar noch an den Bundeshaushalt ausgekehrt werden nach Empfehlung des Bundesrates soll dies aber zweckgebunden geschehen zur Finanzierung der Verbraucherarbeit der Verbraucherschutzorganisationen Auch gegen diese nicht erforderliche Verschärfung des Sanktionssystems verwehrt sich die Werbewirtschaft Die mittelbare Auskehrung der Gelder an klagende Verbraucherschutzverbände erhöhe zusätzlich die Gefahr Prozesse aus sachfremden Erwägungen anzustrengen Die Bundesregierung hat bis Mitte April 2015 Zeit mit einer Gegenäußerung auf die Empfehlungen des Bundesrates zu reagieren bevor das Gesetzgebungsverfahren dem Bundestag übergeleitet

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/werbepolitik/wettbewerbsrecht/ (2016-04-25)
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  • Verbraucherpolitik
    den Verbraucher nicht als verständigen Akteur des Wirtschaftslebens ansehen So haben sich unter anderem drei Mitglieder des Sachverständigenrats bereits vor dessen Gründung 2013 in einem gemeinsamen Plädoyer für eine systematische Evidenzbasierung der Verbraucherpolitik 4 WISO direkt Ausgabe April 2013 Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken vom Bild des mündigen Verbrauchers verabschiedet Ihre Ansicht Gewohnheiten und strukturelle Machtungleichgewichte zwischen Anbietern und Konsumenten setzen der Mündigkeit von Verbraucherinnen und Verbrauchern klare Grenzen Die Werbewirtschaft wartet gespannt auf die erste offizielle Äußerung des Sachverständigenrates für Verbraucherpolitik Erweiterung des Unterlassungsklagengesetzes Im aktuellen Koalitionsvertrag von CDU CSU und SPD ist die Erweiterung der kollektiven Rechtsdurchsetzungsmöglichkeiten für den Bereich des Datenschutzes vorgesehen Das BMJV hat daraufhin im Sommer 2014 einen Referentenentwurf zu einem Gesetz zur Verbesserung der zivilrechtlichen Durchsetzung von verbraucherschützenden Vorschriften des Datenschutzrechts vorgelegt Der Referentenentwurf sah vor sämtliche datenschutzrechtlichen Normen die für die Erhebung Verarbeitung und Nutzung von personenbezogenen Daten eines Verbrauchers durch einen Unternehmer gelten als Verbraucherschutzgesetze im Sinne des 2 Absatz 1 Unterlassungsklagengesetz UKlaG einzustufen womit Verstöße gegen diese datenschutzrechtlichen Normen von den nach UKlaG klagebefugten Verbänden zivilrechtlich durchgesetzt werden können Diese Schaffung eines neuartigen zivilrechtlichen parallelen Rechtsdurchsetzungssystems für einen bislang im deutschen Recht nicht existierenden Verbraucherdatenschutz wurde vom ZAW in der Verbändeanhörung als system und europarechtswidrig kritisiert Die unterschiedlichen Schutzgüter und ziele des Datenschutzrechts auf der einen und des Verbraucherschutzrechts auf der anderen Seite werden in unzulässiger Weise vermischt Hieraus resultieren ganz praktische Probleme die vermeidbar sind weil die bestehenden datenschutzbezogenen Rechtsschutzmöglichkeiten für Verbraucher bereits angemessen geregelt sind Die unabhängigen staatlichen Aufsichtsbehörden haben weitreichende Befugnisse Datenschutzverstöße zu ahnden und effizient zu unterbinden Sie werden auch auf Hinweise der Verbraucher hin tätig Allgemeine Geschäftsbedingungen die gegen das Datenschutzrecht verstoßen können bereits seit Langem von Verbraucherschutz wie Wirtschaftsverbänden im Wege der kollektivierten Unterlassungsklage unterbunden werden wovon insbesondere die Verbraucherschutzorganisationen Gebrauch machen Darüber hinausgehende rein nationale Regelungen sehen sich zugleich dem Vorwurf der Europarechtswidrigkeit ausgesetzt und konterkarieren die Bestrebungen auf europäischer Ebene ein einheitliches Datenschutzrecht zu verabschieden 5 Vgl hierzu ZAW Jahrbuch Werbung 2015 Kap Datenschutz Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Im Februar 2015 hat das Kabinett einen Regierungsentwurf zur Erweiterung des UKlaGs verabschiedet der zwar gegenüber dem Referentenentwurf hinsichtlich des Anwendungsbereichs etwas nachgebessert wurde der aber die Kritikpunkte keinesfalls ausräumt Er sieht eine kollektive Rechtsdurchsetzung für klagebefugte Verbraucher und Wirtschaftsverbände bei Verstößen gegen datenschutzrechtliche Vorschriften vor die für Unternehmer gelten wenn sie Daten von Verbrauchern zu Zwecken der Werbung der Markt und Meinungsforschung des Betreibens von Auskunfteien des Erstellens von Persönlichkeits und Nutzungsprofilen des Adresshandels des sonstigen Datenhandels oder zu vergleichbaren kommerziellen Zwecken erheben verarbeiten oder nutzen Zudem soll den Datenschutzaufsichtsbehörden ein Anhörungsrecht im zivilrechtlichen Verfahren gewährt werden das die Aufsplitterung des Rechts verhindern soll Die europarechtliche Zulässigkeit dieses deutschen Alleingangs im Bereich der datenschutzrechtlichen Rechtsdurchsetzung soll durch eine Öffnungsklausel in der noch im Entwurf befindlichen Datenschutzgrundverordnung sichergestellt werden Inwieweit die anderen Mitgliedstaaten das Europäische Parlament und die

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/werbepolitik/verbraucherpolitik/ (2016-04-25)
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  • Datenschutz
    sichergestellt sein dass erlaubte Datenverarbeitungsvorgänge nicht durch ein Verbot von sogenanntem Profiling ausgeschlossen oder durch unangemessene Bedingungen hierfür faktisch unmöglich gemacht werden Wie bei den Erlaubnistatbeständen gilt es auch hier die auch aus Betroffenensicht ganz unterschiedlichen Datenverarbeitungsvorgänge differenziert zu regeln Speziell für die Datenverarbeitung im Online Bereich sollten dabei bewährte technische Verfahren zur Datenvermeidung und Datensparsamkeit wie Anonymisierungs und Pseudonymisierungsmaßnahmen angemessen berücksichtigt werden Anonymisierung und Pseudonymisierung sind Kernbestandteile des Konzepts Privacy by Design 7 Das Konzept Privacy by design eingebauter Datenschutz zielt darauf ab den Schutz der Privatsphäre und den Datenschutz von Anfang an in die Spezifikationen und die Architektur von Informations und Kommunikationssystemen und technologien zu integrieren um die Einhaltung der Grundsätze des Schutzes der Privatsphäre und des Datenschutzes zu erleichtern vgl Glossar unter www secure edps europa eu target new letzter Zugriff 31 3 2015 Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken und müssen als Instrumente eines modernen Datenschutzrechts gefördert werden für einen praktikablen Ausgleich zwischen der informationellen Selbstbestimmung der Bürger und den notwendigen Kommunikationsvorgängen im Internet Für ein funktionierendes Direkt und Onlinemarketing in Europa ist es schließlich bedeutsam die Informations und Auskunftspflichten des Regelwerks praktikabel und angemessen auszugestalten Ausufernde Informations und Begründungspflichten können ganze Geschäftsmodelle auch dann unmöglich machen wenn die zugrunde liegende Datenverarbeitung an sich zulässig wäre Transparenz bei der Datenverarbeitung ist für den Verbraucher von großer Bedeutung Sein Informationsbedürfnis sowie formale bzw technische Beschränkungen bestimmter Informationsmedien müssen bei der Ausgestaltung der Informationspflichten jedoch gleichermaßen berücksichtigt werden Was macht der EU Ministerrat Die Änderungsvorschläge des EU Parlaments zum Kommissionsvorschlag haben in einigen Punkten wichtige Verbesserungen gebracht Die strukturellen Unzulänglichkeiten des Behördenvorschlags wurden aber nicht beseitigt Im Gegenteil die Vorschläge des Parlaments enthalten eine Reihe von neuen nicht minder besorgniserregenden Änderungen 8 Vgl zu den Einzelheiten der Analyse der Vorschläge von EU Kommission und EU Parlament ZAW Jahrbuch 2014 S 36 Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Vor diesem Hintergrund ist die Position der EU Mitgliedstaaten von entscheidender Bedeutung Die Verhandlungen im EU Ministerrat schreiten unter Hochdruck voran Seit Juni 2014 haben die Justiz und Innenminister der Mitgliedstaaten zu drei Bereichen des Verordnungsvorschlags sogenannte partielle allgemeine Ausrichtungen verabschiedet Hierzu zählen u a die Regeln zum Datentransfer in Drittstaaten das sogenannte Marktortprinzip und das Kapitel zu den Pflichten des für die Datenverarbeitung Verantwortlichen und die Vorgaben zur Auftragsdatenverarbeitung Im Dezember 2014 haben sich die Minister auch auf bestimmte Voraussetzungen für den Datenumgang im öffentlichen Bereich sowie für spezifische Verarbeitungssituationen z B für die Datenverarbeitung zu journalistischen oder wissenschaftlichen Zwecken vorläufig geeinigt 9 Überblick zum Stand des Verfahrens zum 28 1 2015 im Fact Sheet Data Protection Day 2015 Concluding the EU Data Protection Reform essential for the Digital Single Market der EU Kommission abrufbar unter www europa eu letzter Zugriff 31 3 2015 Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Die etappenweise Verhandlung und Einigung zu den unterschiedlichen Kapiteln und Themenbereichen des komplexen Regelwerks stehen damit unter dem Vorbehalt dass nichts vereinbart ist solange nicht alles vereinbart ist und horizontale Fragen des EU Datenschutzrahmens noch ausgeklammert sind Die partiellen allgemeinen Ausrichtungen stellen damit auch noch kein Mandat für den Ratsvorsitz dar den informellen Trilog über den Text mit dem EU Parlament und der EU Kommission aufzunehmen Die Internettauglichkeit der Datenschutz Grundverordnung ist von entscheidender Bedeutung Wir brauchen die richtige Balance zwischen dem Datenschutz für den Einzelnen und einer Lage die auch europäische Anbieter in den Stand setzt im Internet der Zukunft eine Rolle zu spielen Wenn wir das falsch machen gewinnen nur amerikanische Unternehmen Aber diese entscheidende Frage wird erst in der Schlusssitzung des Rates eine Rolle spielen 10 Das Zitat des Bundesinnenministers stammt aus einem Interview anlässlich der Sitzung des JI Rats der Europäischen Union vom 12 13 3 2015 vgl Pressemeldung des BMI Bundesinnenminister auf dem JI Rat der Europäischen Union vom 13 3 2015 abrufbar unter www bmi bund de letzter Zugriff 13 3 2015 Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Dr Thomas de Maizière Bundesinnenminister Die Bundesregierung versucht bei den Ratsverhandlungen eine aktiv gestaltende Rolle einzunehmen unter anderem durch eigene Formulierungsvorschläge und Änderungsanträge Den Verlautbarungen nach verfolgt sie das Ziel die deutschen Datenschutzstandards nach Europa zu transportieren und die Internettauglichkeit des Regelwerks zu gewährleisten Der Koalitionsvertrag der Regierungsparteien trifft die Aussage die Refinanzierungsmöglichkeiten für redaktionelle Medien bei der Ausgestaltung der europäischen Datenschutzregeln erhalten zu wollen 11 Deutschlands Zukunft mitgestalten Koalitionsvertrag zwischen CDU CSU und SPD 18 Legislaturperiode S 149 abrufbar unter www bundestag de letzter Zugriff 31 3 2015 Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken

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  • Audiovisuelle Medien
    in Kinderformaten vorgestellt und mit weiteren Teilnehmern aus Wirtschaft Verbraucherschutz und Politik kritisch diskutiert 10 Präsentationen des Workshops abrufbar unter ec europa eu letzter Zugriff 12 05 2015 Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Der ZAW hat ebenfalls an dem Workshop teilgenommen Die Verhaltensregeln des Deutschen Werberats über die kommerzielle Kommunikation für Lebensmittel hatte er bereits in den letzten Jahren anlässlich des zweiten Workshops erörtert Hintergrund der Treffen ist die in der AVMD Richtlinie enthaltene Verpflichtung der EU Kommission und der Mitgliedstaaten die Erarbeitung von Verhaltenskodizes für diesen Bereich durch die Anbieter von audiovisuellen Mediendiensten zu fördern Artikel 9 Absatz 2 Sowohl im ersten Anwendungsbericht zur AVMD Richtlinie 11 1 Anwendungsbericht vom 4 5 2012 COM 2012 203 final abrufbar unter eur lex europa eu letzter Zugriff 12 05 2015 Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken als auch im Evaluierungsbericht der EU Kommission über die Umsetzung der EU Ernährungsstrategie aus dem Jahr 2007 12 Vgl Evaluierungsbericht Evaluation of the implementation of the Strategy for Europe on Nutrition Overweight and Obesity related health issues vom 29 4 2013 S 90 f abrufbar unter www ec europa eu letzter Zugriff 12 05 2015 Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken war vorgesehen die Entwicklung von Verhaltensregeln auf dem Gebiet der audiovisuellen kommerziellen Kommunikation für HFSS Lebensmittel gegenüber Kindern zu beobachten Die Erkenntnisse aus dem dritten Workshop sollen zusätzlich in den zweiten Anwendungsbericht zur AVMD Richtlinie einfließen Dieser wird von der EU Kommission derzeit vorbereitet die Veröffentlichung wird noch in der ersten Jahreshälfte 2015 erwartet Während die EU Kommission die AVMD Richtlinie in ihren Wirkungen also noch überprüft wird sie von den EU Mitgliedstaaten zunehmend aufgefordert das Regelwerk zu überarbeiten In seinen Schlussfolgerungen zur audiovisuellen Politik im digitalen Zeitalter vom 25 11 2014 13 Vgl Council conclusions on European Audiovisual Policy in the Digital Era abrufbar unter www consilium europa eu letzter Zugriff 12 05 2015 Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken fordert der Ministerrat die Kommission auf die Überprüfung der AVMD Richtlinie zügig abzuschließen und auf deren Basis einen Vorschlag für die Überarbeitung der AVMD Richtlinie vorzulegen Im Rahmen der Evaluierung soll nach Ansicht der Mitgliedstaaten insbesondere geprüft werden ob es im digitalen Zeitalter noch angemessen ist regulatorisch zwischen linearen und nicht linearen audiovisuellen Mediendiensten zu unterscheiden und die Funktionsweise der Werberegeln bewertet werden Auch auf dieser Ebene werden jedoch immer wieder Verbots und Einschränkungstendenzen sichtbar Die EU Mitgliedstaaten haben im Juni 2014 einen EU Aktionsplan gegen Fettleibigkeit bei Kindern beschlossen der unter anderem Vorschläge für zusätzliche Beschränkungen der kommerziellen Kommunikation für HFSS Lebensmittel im Fernsehen und Internet gegenüber Kindern hier mit dem Fokus auf die unter 12 Jährigen enthält 14 Siehe ZAW Jahrbuch Werbung 2015 Abschn Werbepolitische Entwicklungen in Deutschland und der EU Kap Lebensmittel S 51 54 Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Der ZAW wird sich auch künftig in die öffentliche und politische Debatte zum Thema Medienkonvergenz einbringen und sich hierbei zentral gegen Werbebeschränkungen einsetzen Dies gilt auch für die nationale Ebene auf der die Diskussionen zu einer neuen Medienordnung ebenfalls in vollem Gange sind Überarbeitung der Medienordnung auf nationaler Ebene geplant Die Große Koalition hat im Koalitionsvertrag erklärt sich für eine Revision der AVMD Richtlinie einzusetzen die den Entwicklungen einer konvergenten Medienwelt gerecht wird und unter anderem Werberegeln dereguliert 15 Vgl Deutschlands Zukunft mitgestalten Koalitionsvertrag zwischen CDU CSU und SPD 18 Legislaturperiode S 135 abrufbar unter www cdu de letzter Zugriff 05 03 2015 Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Dieses Vorhaben wurde erneut bekräftigt in der Digitalen Agenda der Bundesregierung die im August 2014 verabschiedet wurde 16 Vgl Digitale Agenda 2014 2017 S 29 Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Für Fußnote Klicken Zu diesem Zweck wurde zwischenzeitlich

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