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  • Zur Zukunft der Videowerbung im digitalen Werbemarkt
    BVDW am 7 April in Köln sowie auf zahlreichen anderen Top Branchenevents stehen die Trends für erfolgreiche Inhalte Geschäftsmodelle und Technologien der Bewegtbild Branche im Mittelpunkt Einer der spannendsten Bereiche gerade mit Blick auf die Refinanzierung hochwertiger Inhalte ist die digitale Videowerbung Marco Zingler Geschäftsführer und Gesellschafter der Digitalagentur denkwerk sowie Vizepräsident des BVDW erläutert seine STANDPUNKTE zur Zukunft der Videowerbung im digitalen Werbemarkt Marco Zingler Geschäftsführer und Gesellschafter denkwerk GmbH und Vizepräsident Bundesverband Digitale Wirtschaft BVDW e V Digitale Videowerbung bewegt Vor einigen Jahren noch ein echtes Nischenformat drückt Videowerbung getrieben durch den Trend zum Content Marketing mit aller Wucht in den digitalen Werbemarkt Qualitativ wie quantitativ entwickelt sich das Bewegtbildsegment gerade in rasanter Geschwindigkeit Guter hochwertiger Video Content und Livestreaming Angebote sind gefragter denn je und eröffnen der Digitalwerbung ein riesiges Potenzial Doch genau das ist leider der limitierende Faktor Ein Mangel an Premiuminventar und vor allem an exklusivem Content schmälern momentan noch das wahre Potenzial von Bewegtbild Einige Hürden sind seitens der Werbebranche aber hausgemacht und vermeidbare Fehler Nicht selten stehen Länge des Contents und der Werbung in einem krassen Missverhältnis Es akzeptiert wohl kaum jemand einen inhaltlich nicht zum Content passenden 30 Sekunden Pre Roll um sich dann ein anderthalbminütiges Video ansehen zu dürfen Hier sind Agenturen Werbetreibende und Publisher gleichermaßen gefordert die Bedürfnisse des Nutzers im Auge zu behalten denn die sind in der digitalen Welt nicht sehr geduldig Aus Werbersicht ist gerade in Deutschland der Bedarf weiterer Automatisierung und damit einhergehenden Effizienzsteigerung nach überwiegend langwierigen Auftragsprozessen groß Der programmatische Handel von Videoinventar sprich Programmatic Advertising wird weiter massiv zunehmen und der Videowerbung einen kräftigen Schub verpassen Schon jetzt ist Programmatic Video hierzulande geprägt von Private Marketplaces wodurch Publisher die Kontrolle über ihr Inventare und die Preisgestaltung behalten Ein weiterer Treiber sind die vielen neuen

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/standpunkte/archiv/160324-Digitale-Videowerbung.php (2016-04-25)
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  • Zur Verbraucherpolitik zwischen Regulierung, Konsumlenkung und Eigenverantwortung
    März dem Weltverbrauchertag findet in Berlin das diesjährige Forum Wirtschaft und Verbraucher des BDI des HDE des Markenverbands und des ZAW statt Einer der thematischen Schwerpunkte ist die verbraucherpolitische Agenda der Bundesregierung für die zweite Halbzeit der Großen Koalition und das damit verbundene Verbraucherbild Eine der zentralen Fragen lautet Der mündige Verbraucher Realität oder Ziel Holger Lösch Mitglied der Hauptgeschäftsführung im BDI erläutert seine STANDPUNKTE Holger Lösch Mitglied der Hauptgeschäftsführung BDI e V Der mündige Verbraucher Realität oder Ziel Wirtschaft und Verbraucher haben ein gemeinsames Interesse an guten und sicheren Produkten an der Wettbewerbsfähigkeit des Standortes und an einem nachhaltigen Umgang mit Ressourcen Die Zufriedenheit der Verbraucher ist für die Industrie von existenziellem Interesse Wettbewerb um die besten Produkte sichert Eigenverantwortung Fortschritt und Nachhaltigkeit Permanenter Wettbewerb um die Gunst des Verbrauchers zwingt die Unternehmen Produkte und Dienstleistungen ständig zu überprüfen sowie Forschungsaktivitäten Produktentwicklung und Preisgestaltung an den Wünschen der Verbraucher auszurichten In der Politik werden Leitbilder meist von den politischen Parteien oder der Regierung formuliert wenn es darum geht einen möglichen Handlungsbedarf oder eine Handlungsrichtung abzuleiten Leitbilder fungieren somit als Steuerungsinstrumente die der indirekten Steuerung gesellschaftlichen Handelns dienen Leitbilder können dabei einerseits den gegenwärtigen Zustand des Verbraucherverhaltens beschreiben oder aber das als realisierbar eingeschätzte Ziel Im Spannungsfeld zwischen Verbraucherinformation und Regulierung gibt es unterschiedliche Meinungen darüber wie es um die Mündigkeit der Verbraucher letztendlich steht Der BDI hält auch in Zukunft am Verbraucherleitbild der Rechtsprechung fest Diese spricht vom durchschnittlich informierten situationsadäquat aufmerksamen und verständigen Durchschnittsverbraucher Dieses Leitbild des grundsätzlich souverän und selbstbestimmt handelnden Verbrauchers ist die unverzichtbare Grundlage einer freiheitlichen Wirtschaftsordnung und bietet dem Konsumenten die erforderlichen Freiräume zur Entfaltung seiner Persönlichkeit Staatliches Handeln darf diese Freiräume der Verbraucher nicht durch übertriebene Fürsorge Bevormundung oder als Information getarnte Verhaltenssteuerung beschränken soweit nicht Gesundheitsschutz und Gefahrenabwehr sowie der Schutz vor

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/standpunkte/archiv/160311-Verbraucherpolitik.php (2016-04-25)
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  • Zu 500 Jahre Reinheitsgebot
    stehen im Zeichen des Jubiläums Im Vorfeld der Feierlichkeiten erläutert Dr Hans Georg Eils Präsident des DBB und Geschäftsführer der Karlsberg Brauerei seine STANDPUNKTE zu 500 Jahre Reinheitsgebot und zur kommerziellen Kommunikation der deutschen Brauer Dr Hans Georg Eils Präsident Deutscher Brauer Bund e V und Geschäftsführer der Karlsberg Brauerei GmbH 500 Jahre Reinheitsgebot und die Renaissance des Bieres Deutschland besticht durch eine große kulturelle und regionale Vielfalt Das wird in diesem Jahr besonders deutlich da ein Jubiläum gefeiert wird das seinesgleichen in der Welt sucht Das Reinheitsgebot für Bier wird 500 Jahre alt Die Grundlage für die älteste Lebensmittelvorschrift der Welt wurde am 23 April 1516 in Bayern gelegt Als Höhepunkt einer sich über viele Jahre erstreckenden rechtlichen Entwicklung im Rahmen der Ingolstädter Landständeordnung festgehalten ist sie für nach dem Reinheitsgebot gebraute Biere bis heute in der deutschen Rechtsprechung verankert Deutsches Bier ist sogar von der EU als Traditionelles Lebensmittel geschützt Die rund 5 500 verschiedenen aus über 1350 deutschen Brauereien stammenden Biere dürfen wenn sie nach Reinheitsgebot gebraut sind nur aus Wasser Malz Hopfen und Hefe bestehen und keine nach der EU zugelassenen künstlichen Aromen Enzyme Farbstoffe oder Konservierungsstoffe enthalten Dieser Qualitätsvorsprung ist ein Pfund mit dem die Brauer zu Recht und voller Stolz werben Für die Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland hat das Reinheitsgebot einen hohen Stellenwert 85 Prozent sprechen sich in Umfragen dafür aus dass es weiterhin Bestand haben soll Bemerkenswert ist dass gerade 89 Prozent der jüngeren Menschen hinter dem Reinheitsgebot stehen Ein Ansporn sich nicht auf dem Erreichten auszuruhen sondern das Kulturgut Bier täglich von Neuem mit Leben zu füllen Wenngleich jede Brauerei die kommerzielle Kommunikation auf die eigenen Marken ausrichtet ist und bleibt unser Reinheitsgebot als Kernbotschaft online wie offline ein wichtiger Qualitätsaspekt auf den es hinzuweisen gilt Was wir zurzeit in Deutschland

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/standpunkte/archiv/160226-Zu-500-Jahre-Reinheitsgebot.php (2016-04-25)
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  • Anlässlich der 66. Berlinale
    aber Spectre hat weltweit auch um die 900 Mio Dollar eingespielt Davon sind wir mit deutschen Produktionen noch etwas entfernt Aber auch unter Berücksichtigung des viel kleineren Marktes sind integrierte Film Werbeformen in deutschen Produktionen absolut unterentwickelt Eine der Ursachen liegt in der Rechtslage Die verbreitetste Film Werbeform ist Product Placement Meine Heldin trägt eine bestimmte Uhr die auch den Kinozuschauern gefallen soll weshalb der Uhrenfabrikant dem Produzenten Geld zahlt Weil aber an sehr vielen Produktionen öffentlich rechtliche Sender beteiligt sind und bezahltes Product Placement im öffentlich rechtlichen Fernsehen in Deutschland nicht zulässig ist fällt diese Möglichkeit in diesen Fällen aus Es gibt in diesem Land auch Produktionsfirmen die aufwendige Filme ohne die Beteiligung öffentlich rechtlicher Sender finanzieren können oder mit den Privaten für die das Placement Verbot nicht gilt In diesen Produktionen müssten allerdings so viele Produkte gezeigt werden dass der Zuschauer schnell die Lust verlieren würde Der Grund Die deutschen Werbetreibenden haben das Potential dieser Werbeform offenkundig noch nicht in vollem Umfang realisiert Natürlich gibt es dazu keine amtlichen Statistiken aber man spricht von Beträgen im unteren bis mittleren fünfstelligen Bereich die für ein Product Placement in Filmen mit realistischem Blockbuster Potential und Budgets ab fünf Millionen Euro gezahlt werden Ohne überheblich klingen zu wollen Das lohnt sich kaum weil ein gut gemachtes Placement auch viel Arbeit macht Lediglich eine Uhr ins Bild zu halten reicht nicht Nachspann Auch für Filme muss geworben werden Für das Marketing steht bei deutschen Filmen im internationalen Vergleich relativ wenig Geld zur Verfügung Und hier ergibt sich tatsächlich eine Möglichkeit die Werbung für Filme und Produkte zum beidseitigen Nutzen zu kombinieren indem zum Beispiel unsere Heldin auch in der Uhrenkampagne aufritt und damit nicht nur für die Uhr sondern auch für den Film wirbt Film und Werbung könnten voneinander deutlich mehr profitieren als es heute praktiziert wird Bei den Werbetreibenden wäre ein besseres Bewusstsein für den wahren Wert erweiterter Werbeformen wünschenswert Und die Regulierer sollten überkommene Regelungen abschaffen die nur das unternehmerische und kreative Potential der deutschen Produzenten abschnüren Das Publikum nämlich weiß sehr wohl zwischen Schleichwerbung und Product Placement zu unterscheiden Schließlich läuft James Bond auch im ZDF Alexander Thies Vorsitzender der Produzentenallianz Martin Wolff Vorsitzender der Produzentenallianz Sektion Werbung Stephan Birkenholz 1 Vorsitzender FDW Werbung im Kino e V Kein Film ohne Kino und kein Kino ohne Werbefilm DIE BERLINALE eines der bedeutendsten Filmfestivals weltweit findet in den nächsten 12 Tagen in den Berliner Filmtheatern statt KEIN FILM OHNE KINO Kino ist über die Jahrzehnte das Leitmedium für den Spielfilm geblieben und wird es in Zukunft auch bleiben Alle anderen Bewegtbildformate wie TV Video DVD VoD und zuletzt Online sind gekommen teils geblieben teils verschwunden haben aber niemals das Kino ersetzt Die Einzigartigkeit der Rezeption im Kino die ständige Qualitätssteigerung der technischen Bild und Tonformate die Vielfalt des Film und Kinoangebots wie Mainstream Filmkunst und Luxuskinos all das sind die Gründe Allein in dieser Vielfalt liegt die Kultur ein Aspekt der heute aktueller ist als je zuvor Voraussetzung für eine

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/standpunkte/archiv/160212-Zur-66ten-Berlinale.php (2016-04-25)
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  • Zur Spielwarenmesse 2016 in Nürnberg
    Nürnberger Messehallen Die Spielwarenmesse ist das weltweit größte Branchenevent 70 000 Fachbesucher aus 120 Ländern 25 000 Einkäufer für mehr als 1 Million Produkte in 12 Produktgruppen darunter 75 000 Neuheiten Doch die Messe ist nicht nur ein Pflichttermin für Hersteller und Handel sondern auch für Kindermedien Claude Schmit Geschäftsführer von SUPER RTL erläutert die Bedeutung für seinen Sender in den STANDPUNKTEN zur Spielwarenmesse 2016 Claude Schmit Geschäftsführer von SUPER RTL Der wichtigste Branchentreff des Jahres Die Spielwarenmesse ist mittlerweile ein fester Termin in unseren Kalendern Dafür gibt es gute Gründe Zunächst haben wir gleich zu Jahresbeginn die optimale Gelegenheit einen großen Teil unserer wichtigsten Werbekunden zu treffen Wir können uns gemeinsam über Trends und Entwicklungen austauschen und die Weichen für das vor uns liegende Jahr stellen Die Spielware besitzt für uns eine überaus hohe Relevanz Deshalb ist unser vorrangiges Ziel unseren Partnern aus der Spielwarenindustrie einen signifikanten Mehrwert zu bieten Dafür investieren wir regelmäßig in Medienforschung und gewinnen zu Themen im Kontext von Werbewirkung Wunschbildung oder Shopper Verhalten umfassende Erkenntnisse die wir gezielt an unsere Partner der Spielwarenbranche zurückspielen Schon seit geraumer Zeit treten wir nicht nur als Medienunternehmen in Erscheinung sondern auch als Lizenzagentur In enger Zusammenarbeit mit unseren Partnern haben wir das Lizenzgeschäft in den vergangenen Jahren spürbar ausgeweitet die Resonanz darauf ist ausgesprochen positiv und zeigt uns dass wir auf dem richtigen Weg sind Auch in diesem Geschäftsfeld von SUPER RTL dominiert der Bereich Spielwaren Ein weiter Grund also warum die Nürnberger Messe auch für uns eine wichtige Plattform ist Werbung im Kinderumfeld ist und bleibt eine tragende Säule unseres Geschäftsmodells dabei steht außer Frage dass wir den Sehgewohnheiten und Bedürfnissen unserer kleinen Zuschauer stets höchste Priorität beimessen In enger Abstimmung mit unseren Partnern aus der Industrie und im Verbund mit unserem Vermarkter IP Deutschland haben

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/standpunkte/archiv/160129-Zur-internationalen-Spielwarenmesse-2016.php (2016-04-25)
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  • Zur Internationalen Grünen Woche 2016
    Gesellschafter der Unternehmensgruppe Dornseifer Kunden mit Qualitätswettbewerb überzeugen 2016 begann mit einer guten Nachricht Rekordjahr für den Einzelhandel titelten die Medien Circa drei Prozent betrug das reale Umsatzplus 2015 im Vergleich zum Vorjahr Auch für die Lebensmitteleinzelhändler war das zurückliegende ein gutes Jahr Die amtliche Statistik weist für die Monate Januar bis November ein reales Umsatzplus von 2 5 Prozent aus Der wichtigstes Grund dafür lautet Die Kunden gönnen sich wieder etwas Nachdem lange vor allem der Preis die Kaufentscheidung bestimmt hat sehen wir mehr und mehr eine Tendenz zu hochwertigen Produkten Dass die Verbraucher mehr Geld in den Konsum stecken ist das eine Es braucht aber auch Anreize es in Qualität zu investieren Und welche Triebkraft wäre besser dafür geeignet als die des Wettbewerbs Auf diesem Gebiet treiben sich die Handelsunternehmen gegenseitig voran Wie es aussieht wird das Vollsortiment auch 2015 wieder stärker gewachsen sein als der Discount Auch deshalb haben die beiden größten Lebensmitteldiscounter Deutschlands große Qualitätsoffensiven gestartet die mithilfe von multimedialen PR Kampagnen an die Verbraucher kommuniziert werden Für die Kunden macht sich das unter anderem im Ausbau eines höherwertigen Produktangebotes bemerkbar Hinzu kommt dass sich die bisher als verschwiegen geltenden Discounter mehr und mehr öffnen Der wachsende Einfluss der sozialen Medien spielt dabei ebenso eine Rolle wie die gestiegene Bedeutung einer glaubwürdigen und transparenten Kommunikation insgesamt In der öffentlichen Wahrnehmung nähert sich der Discount dadurch mehr und mehr dem Vollsortiment an Supermarktbetreiber reagieren mit noch mehr Service und Produktqualität Frische Vielfalt Nachbarschaft und regionale Verantwortung gehören zu den Kernwerten die in den jeweiligen Markenauftritten kommuniziert werden Überhaupt spielt das Thema Nachhaltigkeit im Marketing der Handelsunternehmen eine hervorgehobene Rolle sowohl in der übergeordneten Unternehmens als auch in der Produktkommunikation So ist es dem Handel gelungen die Themen Bio Fairtrade und Regionalität stark mit seinen Eigenmarken zu verknüpfen und damit eine hohe Preisbereitschaft bei seinen Kunden zu erzeugen Das Streben nach der besten Qualität zu einem vernünftigen Preis wird auch künftig ein wichtiges Element im Wettbewerb des Lebensmittelhandels sein Wem es gelingt dieses Anliegen glaubwürdig an Verbraucher zu kommunizieren schafft damit die besten Voraussetzungen dass auch 2016 ein gutes Jahr wird Friedhelm Dornseifer geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensgruppe Dornseifer Die Unternehmensgruppe betreibt 18 Supermärkte und vier Betriebe für die Herstellung und Verarbeitung von Lebensmitteln Seit 2010 ist Friedhelm Dornseifer Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Lebensmittelhandels BVLH Stephan Nießner Präsident des Bunds für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e V BLL und Mitglied der Geschäftsführung der Ferrero Deutschland GmbH Lebensmittelwirtschaft im Dialog Zum vierten Mal in Folge laden der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e V BLL und die Bundesvereinigung der deutschen Ernährungsindustrie zum Dialog Lebensmittel auf die Internationale Grüne Woche in Berlin ein Das Gespräch zu aktuellen Lebensmittelthemen mit Politik und Verbrauchern steht im Mittelpunkt des Messeauftritts Informationswände und Publikationen zu den beiden Schwerpunktthemen Lebensmittelsicherheit und Lebensmittelverschwendung tragen ebenso zur Aufklärung bei wie die Showküche Hier ist für die Besucherinnern und Besucher aktives Mitkochen mit den Spitzenköchen angesagt zu Themen wie Reste Kochen und die Kombination aus frischen Zutaten und verarbeiteten

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/standpunkte/archiv/160115-Zur-Internationalen-Gruenen-Woche-2016.php (2016-04-25)
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  • Markenwirtschaft 2016: Ausblick und Schwerpunkte
    haben dabei auch die vielen erfolgreichen Markenunternehmen denn Vertrauen ist die Basis jedes Konsums Franz Peter Falke Präsident des Markenverbands erläutert seine STANDPUNKTE zur Markenwirtschaft 2016 Ausblick und Schwerpunkte Franz Peter Falke Präsident des Markenverbands und Geschäftsführender Gesellschafter der Falke KGaA Die Zukunft der Marke aktiv gestalten Der Erfolg und die Glaubwürdigkeit einer Marke sind unmittelbar mit der souveränen Entscheidung der Verbraucher verbunden So ist Marke einzig das Ergebnis der Wertschätzung und der Verbundenheit seitens der Verbraucher Das macht die Marke zum gelebten Verbraucherschutz und zwar zu einem Verbraucherschutz der die Freiheiten in unserer Gesellschaft respektiert und zur Entfaltung kommen lässt Von daher stellen wir Marken Unternehmer uns auch im Jahr 2016 mit aller Entschiedenheit den aktuellen Bestrebungen entgegen die individuelle Freiheit den freien Wettbewerb und die Eigenverantwortlichkeit des Einzelnen durch zunehmend mehr Staat einzuschränken Aus der tiefen Überzeugung dass die Kommunikation mit und an den Kunden ein essenzieller Bestandteil der sozialen Marktwirtschaft und eines freien und fairen Leistungswettbewerbs ist setzt sich der Markenverband unabhängig von der Produktgruppe für die Freiheit der Kommunikation ein Dass die CDU auf ihrem Karlsruher Parteitag im Dezember 2015 einen Antrag angenommen hat in dem sie sich generell gegen weitere Werbeverbote ausspricht ist Verpflichtung und Ansporn in unserem Einsatz dafür dass dies nun durchschlagende Auswirkungen auf das im Entwurf vorgelegte Außenwerbeverbot für Tabakprodukte haben wird gegen das wir uns schon seit dem Sommer engagiert einsetzen Unser aktives Engagement für die Zukunft der Marke werden wir auch im Jahr 2016 mit Nachdruck in den allseits bekannten Markenverbandsthemen fortsetzen Bei den nationalen Themen liegt ein Schwerpunkt auf der Haftung von Internetverkaufsplattformen Hier möchten wir endlich eine gesetzliche Verantwortung der Betreiber erreichen pro aktiv gegen Fälschungen vorzugehen Darüber hinaus kämpfen wir vehement gegen eine weitere Machtkonzentration im Handel und für ein faires Miteinander von Händlern und Herstellern Neben

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/standpunkte/archiv/160108-Die-Zukunft-der-Marke-aktiv-gestalten.php (2016-04-25)
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  • Was wird das Supersportjahr 2016 bringen?
    die sportlichen Highlights elektrisiert verfolgen vom Start mit der Handball Europameisterschaft im Januar über die Highlights Fußball EM und Olympische Spiele bis zu den Jahresrückblicken im Dezember Sportübertragungen erzielen Rekorde bei den Einschaltquoten Die Berichterstattung entwickelt sich dynamisch mit der Kommunikationstechnik Die Wiedergaben erzeugen beim Zuschauer das Gefühl hautnah am Geschehen teilzunehmen Der Einzug der Digitalisierung führt zur Macht selbst Regie zu führen der Wahl zwischen parallelen Wettkämpfen oder Kameraeinstellungen unterschiedlichsten Kanälen und Abrufzeiten Multiscreening ist weiter auf dem Vormarsch Second und Third Screens ergänzen das herkömmliche Fernsehen Die Diskussionen in den sozialen Medien schaffen einen zweiten Erlebnisraum Zuschauer werden zu handelnden Personen das Engagement transportiert die Emotionen Diese neue Qualität in der Sportrezeption lässt die Unternehmensbotschaften stärker wirken Plattform und medienübergreifender Kommunikation eröffnen sich neue Möglichkeiten Wir werden Geschichten über Helden Sieger Verlierer und unvorhersehbare Überraschungen erleben wie sie in dieser Vielfalt nur der Sport schreibt über den Wettkampf hinaus auch unzählige Begleitstorys Das virale Potential ist längst nicht ausgeschöpft Storytelling Content Marketing und die Emotionalisierung von Werbebotschaften geschehen aus sich heraus Sieg und Niederlage Empathie Enttäuschung und Freude haben dem Sport seit jeher eine einzigartige öffentliche Wahrnehmung und Teilhabe gesichert So finden sich für Marken und Botschaften im Sport in seiner gesamten Vielfalt auch 2016 einzigartige Presentingplattformen Gleichzeitig bietet das kommende Jahr dem Sport die Chance eine schwierige Phase zu überwinden und das Vertrauen der Menschen zurückzugewinnen und nach intensiver Aufarbeitung gestärkt die vielfältigen Aufgaben des Sports anzugehen Insgesamt wird es sehr spannend welche kreativen und aufregenden Werbe und Sponsoringformate das Erlebnis Sport begleiten Andreas Jung Präsident der Vereinigung Sportsponsoring Anbieter e V VSA und Vorstand beim FC Bayern München Hans Joachim Strauch Geschäftsführer ZDF Werbefernsehen Fußball Fest und ein olympischer Abschied War die Fußballeuropameisterschaft schon immer ein Zuschauermagnet wird sie das 2016 in Frankreich auf eine ganz

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/standpunkte/archiv/151218-Was-bringt-das-Supersportjahr-2016.php (2016-04-25)
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