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    Thema 2016 The Power of Fans auf der Bewegtbild Konferenz des Bundesverbands Digitale Wirtschaft BVDW am 7 April in Köln sowie auf zahlreichen anderen Top Branchenevents stehen die Trends für erfolgreiche Inhalte Geschäftsmodelle und Technologien der Bewegtbild Branche im Mittelpunkt Einer der spannendsten Bereiche gerade mit Blick auf die Refinanzierung hochwertiger Inhalte ist die digitale Videowerbung Marco Zingler Geschäftsführer und Gesellschafter der Digitalagentur denkwerk sowie Vizepräsident des BVDW erläutert seine STANDPUNKTE zur Zukunft der Videowerbung im digitalen Werbemarkt 11 03 2016 Zur Verbraucherpolitik zwischen Regulierung Konsumlenkung und Eigenverantwortung Am 15 März dem Weltverbrauchertag findet in Berlin das diesjährige Forum Wirtschaft und Verbraucher des BDI des HDE des Markenverbands und des ZAW statt Einer der thematischen Schwerpunkte ist die verbraucherpolitische Agenda der Bundesregierung für die zweite Halbzeit der Großen Koalition und das damit verbundene Verbraucherbild Eine der zentralen Fragen lautet Der mündige Verbraucher Realität oder Ziel Holger Lösch Mitglied der Hauptgeschäftsführung im BDI erläutert seine STANDPUNKTE 26 02 2016 Zu 500 Jahre Reinheitsgebot Es kann für sich in Anspruch nehmen das älteste Verbraucherschutzgesetz der Welt zu sein Das Reinheitsgebot für Bier 2016 feiern die deutschen Brauer sein 500 jähriges Jubiläum Höhepunkt der Feierlichkeiten wird ein zentraler Festakt in Ingolstadt am 22 April sein Auch der traditionelle Brauertag des Deutschen Brauer Bunds DBB Anfang Juni in Berlin sowie ein großes Festival vom 22 bis 24 Juli mit rund 100 bayerischen Brauereien im Herzen Münchens stehen im Zeichen des Jubiläums Im Vorfeld der Feierlichkeiten erläutert Dr Hans Georg Eils Präsident des DBB und Geschäftsführer der Karlsberg Brauerei seine STANDPUNKTE zu 500 Jahre Reinheitsgebot und zur kommerziellen Kommunikation der deutschen Brauer 12 02 2016 Anlässlich der 66 Berlinale Mit den am 11 Februar eröffneten 66 Internationalen Filmfestspielen Berlin wird erneut deutlich wie dicht Kunst und Kommerz in der Filmwirtschaft beieinander liegen sich nicht ausschließen und oft sogar bedingen Im komplexen Filmgeschäft dessen Produkte wie die aller kreativen Industrien ohne Erfolgsgarantien geschaffen werden hat die kommerzielle Kommunikation in mehrfacher Hinsicht eine große Bedeutung Stephan Birkenholz 1 Vorsitzender des FDW Werbung im Kino e V sowie Alexander Thies Vorsitzender der Produzentenallianz und Martin Wolff Vorsitzender der Produzentenallianz Sektion Werbung erläutern dazu ihre STANDPUNKTE anlässlich der 66 Berlinale 29 01 2016 Zur Spielwarenmesse 2016 in Nürnberg The Spirit of Play belebt vom 27 Januar bis 1 Februar wieder die Nürnberger Messehallen Die Spielwarenmesse ist das weltweit größte Branchenevent 70 000 Fachbesucher aus 120 Ländern 25 000 Einkäufer für mehr als 1 Million Produkte in 12 Produktgruppen darunter 75 000 Neuheiten Doch die Messe ist nicht nur ein Pflichttermin für Hersteller und Handel sondern auch für Kindermedien Claude Schmit Geschäftsführer von SUPER RTL erläutert die Bedeutung für seinen Sender in den STANDPUNKTEN zur Spielwarenmesse 2016 15 01 2016 Zur Internationalen Grünen Woche 2016 Vom 15 bis 21 Januar findet in der deutschen Hauptstadt zum 81 Mal die Internationale Grüne Woche IGW statt Die Premiere der Messe war vor 90 Jahren im Februar 1926 Die IGW ist mit 415 000 Besuchern im vergangenen Jahr nicht nur die größte Verbrauchermesse

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  • ZAW kritisiert Kabinettsbeschluss zum Totalverbot der Tabakwerbung (ZAW-Pressemeldung Nr. 05/16) - Dammbruch in der Werbewirtschaft
    Audiovisuelle Medien Kinder Lebensmittel Alkoholhaltige Getränke Tabakprodukte Glücksspiel Energiekennzeichnung Finanzdienstleistungen Kosmetische Produkte Arzneimittel Selbstregulierung Vorteile freiwilliger Selbstkontrolle Deutscher Werberat Deutscher Datenschutzrat Online Werbung DDOW Internationale Werbeselbstkontrolle Standpunkte Presse Pressemeldungen Pressekontakt Downloads Logo Fotos ZAW Aufgaben und Strukturen Präsidium Mitgliedsorganisationen Assoziierte Mitglieder Geschäftsstelle Publikationen Freiheit für die Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis ZAW kritisiert Kabinettsbeschluss zum Totalverbot der Tabakwerbung ZAW Pressemeldung Nr 05 16 Dammbruch in der Werbewirtschaft BERLIN 20 April 2016 Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft kritisiert den heutigen Kabinettsbeschluss zum vollständigen Verbot der Tabakwerbung scharf Die Politik traut dem Bürger offenbar nicht zu mit Tabakwerbung umgehen zu können sagt ZAW Hauptgeschäftsführer Manfred Parteina Das ist ein realitätsferner Rückfall in die Zeiten staatlicher Bevormundung ohne gesundheitspolitische Effekte Gleichzeitig sieht der ZAW die Gefahr einer ordnungspolitischen Signalwirkung für die gesamte Werbewirtschaft Das Fundament des Werbemarkts wird sich ändern wenn das Verbotsgesetz vom Bundestag verabschiedet wird befürchtet Parteina Bislang gehörte es zu den Grundfreiheiten der Unternehmen mit erwachsenen Kunden kommunizieren zu können Tabakerzeugnisse sind legal hergestellte und vertriebene Produkte Es ist unvereinbar mit den Eckpfeilern unseres Wirtschaftssystems wenn der Tabakmarkt künftig nur noch im Verborgenen stattfinden darf so Parteina Der ZAW appelliert an alle Beteiligten des Gesetzgebungsverfahrens dem Verbot der Tabakwerbung

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/160420-ZAW-kritisiert-Kabinettsbeschluss-zum-Totalverbot-der-Tabakwerbung.php (2016-04-25)
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  • ZAW kritisiert Pläne für ein Totalverbot der Tabakwerbung: Ein Ordnungspolitischer Sündenfall mit branchenübergreifender Signalwirkung (ZAW-Pressemeldung Nr. 04/16)
    Finanzdienstleistungen Kosmetische Produkte Arzneimittel Selbstregulierung Vorteile freiwilliger Selbstkontrolle Deutscher Werberat Deutscher Datenschutzrat Online Werbung DDOW Internationale Werbeselbstkontrolle Standpunkte Presse Pressemeldungen Pressekontakt Downloads Logo Fotos ZAW Aufgaben und Strukturen Präsidium Mitgliedsorganisationen Assoziierte Mitglieder Geschäftsstelle Publikationen Freiheit für die Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis ZAW kritisiert Pläne für ein Totalverbot der Tabakwerbung Ein Ordnungspolitischer Sündenfall mit branchenübergreifender Signalwirkung ZAW Pressemeldung Nr 04 16 BERLIN 11 April 2016 Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft hat die Pläne der Bundesregierung für ein Totalverbot der Tabakwerbung scharf kritisiert Nach Äußerungen von Bundesernährungsminister Christian Schmidt wird ein entsprechender Gesetzentwurf in Kürze im Kabinett behandelt Erstmals soll in Deutschland die Marktkommunikation für ein legal hergestelltes und gegenüber Erwachsenen frei handelbares Produkt vollständig ausgeschaltet werden Ein Totalverbot der Tabakwerbung wäre ein Eingriff in den Werbemarkt von bislang nicht gekannter Tiefe sagt ZAW Hauptgeschäftsführer Manfred Parteina Dem stünden keine gesundheits oder verbraucherschützenden Wirkungen gegenüber Ein Werbeverbot wird niemanden veranlassen mit dem Rauchen aufzuhören oder gar nicht erst anzufangen Gleichzeitig sieht der ZAW die Gefahr einer erheblichen Signalwirkung auch auf andere Branchen Bei der Debatte über das Tabakwerbeverbot geht es auch um eine branchenübergreifende ordnungspolitische Grundsatzentscheidung so Parteina Der ZAW appelliert an die Bundesregierung von unverhältnismäßigen und nicht zu rechtfertigenden

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/160411-ZAW-kritisiert-Plaene-fuer-ein-Totalverbot-der-Tabakwerbung.php (2016-04-25)
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  • ZAW: Werbeverbote helfen nicht gegen Sexismus (ZAW-Pressemeldung Nr. 03/16)
    Internationale Werbeselbstkontrolle Standpunkte Presse Pressemeldungen Pressekontakt Downloads Logo Fotos ZAW Aufgaben und Strukturen Präsidium Mitgliedsorganisationen Assoziierte Mitglieder Geschäftsstelle Publikationen Freiheit für die Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis ZAW Werbeverbote helfen nicht gegen Sexismus ZAW Pressemeldung Nr 03 16 BERLIN 11 April 2016 Das Bundesjustizministerium plant mit einer Novellierung des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb sexistische Werbung zu verbieten Der Dachverband der deutschen Werbewirtschaft wendet sich scharf gegen Gesetze die vorschreiben sollen welche Bilder in der Werbung noch erlaubt sind Es geht aktuell um einen geplanten Missbrauch des Wettbewerbsrechts für Werbezensur Aber kein Werbeverbot kann das Fehlverhalten von Einzelnen oder Gruppen verhindern Das gilt auch für die schlimmen Vorfälle in der Silvesternacht in Köln und anderen Städten die der ZAW aufs Schärfste verurteilt betont Manfred Parteina Hauptgeschäftsführer des ZAW Laut einem Bericht des NRW Innenministers Ralf Jäger SPD an den Düsseldorfer Landtag zu den ersten Ermittlungsergebnissen handelt es sich bei den Tatverdächtigen der massenhaften Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht in Köln fast ausschließlich um ausländische Männer Diese kamen aus einem Kulturkreis der durch ein rückständiges Rollenbild aber nicht durch Werbung in Deutschland geprägt wird Jeder Zusammenhang zwischen den massenhaften frauenfeindlichen Übergriffen und der Werbung in Deutschland ist absurd Die

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/160411-ZAW-gegen-Werbeverbotsplaene-des-BMJV.php (2016-04-25)
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  • ZAW-Trendanalyse Arbeitsmarkt 2015 - Jobsituation der Werbewirtschaft gut (ZAW-Pressemeldung Nr. 02/16)
    sind um 18 Prozent gestiegen Das zweite Jahr in Folge weist die Arbeitsmarktanalyse des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW positive Zahlen aus Auch für 2016 erwartet der Dachverband die weitere Nachfrage nach Werbefachleuten Bereits das erste Halbjahr 2015 deutete mit 24 Prozent ein gutes Ergebnis für das Jahr insgesamt an Die Jobofferten erreichten für 2015 dann auch den positiven Gesamtwert von 18 Prozent und 4 386 Stellenangebote 2014 3 726 Jobs Parallel zur guten Werbekonjunktur bleibt der Arbeitsmarkt der Branche weiter auf Kurs der ZAW rechnet daher auch für 2016 mit steigenden Stellenangeboten für Werbeexperten Die wirtschaftliche Situation unserer Branche ist gut der Werbemarkt nimmt weiter Fahrt auf und die Beschäftigtensituation spiegelt dies wieder stellt Manfred Parteina Hauptgeschäftsführer des ZAW zufrieden fest Beschäftigtenzahl nahezu konstant Rückgang bei Arbeitslosen Die Zahl der Arbeitsplätze in der kommerziellen Kommunikation veränderte sich wenig Die Mitarbeiterzahl stieg vor allem im Agenturbereich aber gleichzeitig ging die Beschäftigtenzahl in der Druckindustrie zurück 2015 lag die Gesamtzahl bei 897 800 Arbeitsplätzen in der kommerziellen Kommunikation Die Arbeitslosenzahl sank das zweite Jahr in Folge Die Bundesagentur für Arbeit weist 24 550 Arbeitslose im Bereich Werbung und Marketing aus zu 24 795 Personen im Vorjahresmonat das ist ein Minus von 1 Prozent Heterogenes Bild bei Werbefachleuten Verstärkt gesucht wurden Fachkräfte in klassischen Agenturberufen wie Konzeptioner 51 Prozent Texter 43 Prozent oder Planner 35 Prozent Deutlich nachgefragt wurden von den Agenturen auch Account Manager mit 77 Prozent Die komplexen Agentur Kunde Strukturen erfordern viel Professionalität Ein Rückgang zeigt sich dagegen bei den Anzeigenfachleuten mit 7 Prozent oder bei den Gestaltern für visuelles Marketing mit deutlichen 64 Prozent Weiter gesucht werden Digitalexperten und hier vor allem Gestalter mit IT Wissen Unsere Branche blickt positiv erwartungsvoll auf das Jahr 2016 Dies natürlich immer unter der Voraussetzung dass sich die Gesamtwirtschaft weiter gut entwickelt

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/20160218-ZAW-Trendanalyse-Jobsituation-der-Werbewirtschaft-gut.php (2016-04-25)
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  • ZAW: Werbeverbote sind kein Mittel gegen frauenfeindliche Übergriffe (ZAW Pressemeldung Nr. 01/16)
    Kosmetische Produkte Arzneimittel Selbstregulierung Vorteile freiwilliger Selbstkontrolle Deutscher Werberat Deutscher Datenschutzrat Online Werbung DDOW Internationale Werbeselbstkontrolle Standpunkte Presse Pressemeldungen Pressekontakt Downloads Logo Fotos ZAW Aufgaben und Strukturen Präsidium Mitgliedsorganisationen Assoziierte Mitglieder Geschäftsstelle Publikationen Freiheit für die Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis ZAW Werbeverbote sind kein Mittel gegen frauenfeindliche Übergriffe ZAW Pressemeldung Nr 01 16 BERLIN 18 Januar 2016 Der Dachverband der deutschen Werbewirtschaft verurteilt scharf die massenhaften Übergriffe gegen Frauen in der Silvesternacht in Köln und anderen deutschen Städten Es ist aber sachwidrig diese Vorkommnisse mit der Werbewirtschaft in Verbindung zu bringen und aus diesem Anlass ein gesetzliches Verbot geschlechterdiskriminierender Werbung zu fordern so wie es der SPD Parteivorstand auf seiner Jahresauftaktklausur heute beschlossen hat Rechtswidriges Verhalten wie in Köln hat nichts mit Werbung zu tun betont Manfred Parteina Hauptgeschäftsführer des ZAW Neue gesetzliche Regelungen zur Werbung wären eine Scheinlösung im Rahmen einer großen gesellschaftlichen Herausforderung Parteina verweist in diesem Zusammenhang auf die effektive Arbeit der Selbstkontrolleinrichtung Deutscher Werberat die seit Jahrzehnten geschlechterdiskriminierender Werbung erfolgreich entgegenwirkt Diese Arbeit gelte es auch politisch zu stärken Auf die positiven Wirkungen der funktionierenden Werbeselbstkontrolle hatte auch die Bundesregierung im Juni 2015 hingewiesen In ihrem Bericht zum UN Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/160118-Werbeverbote-sind-kein-Mittel-gegen-frauenfeindliche-UEbergriffe.php (2016-04-25)
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  • ZAW prognostiziert Werbeplus für 2015 - Schwarze Null bei den Netto-Werbeeinnahmen (ZAW Pressemeldung Nr. 12/15)
    Lebensmittel Alkoholhaltige Getränke Tabakprodukte Glücksspiel Energiekennzeichnung Finanzdienstleistungen Kosmetische Produkte Arzneimittel Selbstregulierung Vorteile freiwilliger Selbstkontrolle Deutscher Werberat Deutscher Datenschutzrat Online Werbung DDOW Internationale Werbeselbstkontrolle Standpunkte Presse Pressemeldungen Pressekontakt Downloads Logo Fotos ZAW Aufgaben und Strukturen Präsidium Mitgliedsorganisationen Assoziierte Mitglieder Geschäftsstelle Publikationen Freiheit für die Werbung e V IVW Zitat Suchergebnis ZAW prognostiziert Werbeplus für 2015 Schwarze Null bei den Netto Werbeeinnahmen ZAW Pressemeldung Nr 12 15 BERLIN 17 Dezember 2015 Der ZAW geht von rund ein Prozent plus auf 25 47 Mrd Euro bei den Investitionen in Werbung für 2015 aus prognostiziert für die Netto Werbeeinnahmen der Medien eine schwarze Null und bestätigt damit seine Frühjahrsprognose vom Mai dieses Jahres Das dritte Jahr in Folge verzeichnet der Dachverband der Werbewirtschaft positive Werbewerte für die Branche Die aktuelle Stimmung innerhalb der 43 ZAW Verbände der werbenden Wirtschaft Medien Agenturen Werbeberufe und Forschung ist vorsichtig optimistisch Die Trendumfrage signalisiert eine positivere Grundausrichtung der ZAW Mitglieder als im Herbst 2014 Konkret erreicht der Wert mit 4 9 Herbst 2014 4 7 knapp ein befriedigend und liegt damit im oberen Mittel der Skala von 1 bedrohlich bis 8 ausgezeichnet Basis für das Werbeplus sind die stimmigen konjunkturellen Rahmenbedingungen Die Beschäftigtenzahlen sind so hoch wie nie das Konsumklima gut die Reallöhne gestiegen die Rohölpreise niedrig und das Bruttoinlandsprodukt entwickelt sich insgesamt positiv Dennoch gibt es innerhalb der Werbewirtschaft auch aktuell sehr unterschiedliche Entwicklungen Während einige Medien ein deutliches Wachstum verzeichnen holen andere Werbeträger die in der so genannten 2 Medienkrise 2008 2009 verlorenen Werbeerlöse nicht wieder auf im Gegenteil ihre Werbeeinahmen sinken weiter Diese Unterschiede innerhalb der Werbeträger führen bei den Netto Werbeeinnahmen zu einem abgebremsten Werbeplus Für 2016 sieht der ZAW weiter steigende Werbebudgets zeitweise auch angetrieben von Sportereignissen wie der Fußball Europameisterschaft in Frankreich und den Olympischen Spielen in Rio Dennoch warnt Manfred Parteina

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/151217-ZAW-Prognose-2015-und-2016.php (2016-04-25)
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  • Native Advertising – umfassend beleuchtet (ZAW Pressemeldung Nr. 11/15)
    umfassend beleuchtet ZAW Pressemeldung Nr 11 15 BERLIN 22 Oktober 2015 ZAW Reader untersucht native Werbeformen und versachlicht Diskussionen Die Debatte um Native Advertising wird intensiv geführt Dabei werden oftmals unversöhnliche Positionen eingenommen Dies passiert branchenintern wie berufsübergreifend Gibt es nur Befürworter oder Gegner schwarz oder weiß und worüber wird hier eigentlich gestritten Für den ZAW als Dachverband der Werbewirtschaft bestand somit Anlass genug im Sommer Herbst 2014 einen Round Table zum Thema zu veranstalten der aufgrund der Komplexität in mehreren Round Tables mündete Zusammen mit seinen Mitgliedern sowie externen Fachleuten Praktikern und Kritikern hat der ZAW die digitalen Werbeformen die unter Native Advertising firmieren über mehrere Monate aus vielfältiger Sicht beleuchtet Der aktuelle Reader der fortgeschrieben werden soll ist das Ergebnis dieser konstruktiven Diskussion Ziel der ZAW Initiative Mit dem Reader will der ZAW die Debatte zu dieser digitalen nicht standardisierten neueren Werbeform Native Advertising strukturieren und versachlichen Wesentliches Ziel dabei eine Beschreibung Charakterisierung des Typus Native Advertising auch in Abgrenzung zu anderen Formen kommerzieller Kommunikation vorzustellen inklusive Erläuterungen und Praxiscases im Reader Bernd Nauen Geschäftsführer des ZAW dazu Die unter der Bezeichnung Native Advertising zu subsumierenden Werbeformen sind überaus vielfältig Mit dem Reader steht den Marktbeteiligten erstmals eine umfassendere auf übergreifender Ebene angestellte Betrachtung der Thematik zur Verfügung Wir richten uns damit an Werbung Treibende Marketer Verantwortliche der Medienseite wie auch Agenturen die bereits mit dem Thema umgehen oder sich ihm nähern wollen Die Rechtslage Auch auf die rechtliche Situation geht der Reader ein Sie gestaltet sich wie bei anderen Werbeformen auch im Grundsatz eindeutig Unabhängig davon auf welcher Plattform Native Advertising ausgespielt wird gilt in Deutschland für das Verhältnis werblicher und redaktioneller Bestandteile der Trennungsgrundsatz respektive das Erkennbarkeitserfordernis Niedergelegt und näher ausgeformt in einer ganzen Reihe gesetzlicher und selbstregulativer Bestimmungen verläuft die Grenze für Native Advertising prinzipiell

    Original URL path: http://zaw.de/zaw/aktuelles/meldungen/Native-Advertising-vom-ZAW-umfassend-beleuchtet.php (2016-04-25)
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