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  • Skippertipps: Führerschein
    vertraut machen Was ist vor Ort beim Check in und Check out zu beachten soll man einen Crewvertrag machen und was ist bei Problemen unterwegs Solche und andere Fragen beantworten unsere Charter Tipps Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 Führerschein Der SBF See ist der notwendige Führerschein für Charter Skipper Für die meisten Reviere braucht Ihr einen Bootsführerschein Und zwar den der im Heimatland üblich ist Für Deutsche ist das der SBF See für Österreicher der FB2 Schein für Schweizer der Hochseeausweis International Certificate for Operators of Pleasure Craft für Briten der Yachtmaster etc In manchen Revieren wird zudem ein Funkschein VHS Licence verlangt so z B auf der Ostsee und auch in Kroatien Griechenland verlangt dass noch ein weiteres Crewmitglied einen Segelschein hat oder zumindest Erfahrung in der Bootsführung hat Das kann man nachweisen indem man seine Segel Erfahrung auflistet In anderen Revieren hingegen braucht man gar keinen Führerschein z B in Australien muss aber praktisch nachweisen dass man die Yacht zuverlässig handhaben kann Hier umfasst der Check in ein Vorsegeln Auch in einigen Binnen Revieren braucht man keinen Schein z B in bestimmten Gewässern Brandenburgs auf den Kanälen Frankreichs und Hollands usw An Frankreichs Küsten und weiten Teilen der Karibik ist es wieder anders da müssen Charter Skipper ein Sailing Resumee ausfüllen in dem sie ihre Erfahrung auf dem Wasser auflisten und so belegen dass Sie die Yacht verantwortungsvoll führen können Fazit wenn Ihr eine Sportboot Lizenz habt und die Yacht auch praktisch handhaben könnt seid ihr auf der sicheren Seite Themen Übersicht Auswahl der Yacht Buchung wie geht s dann weiter Charter Kaution Crewvertrag Führerschein Katamaran oder Einrumpfer Kautionsschaden Lattengroß oder Rollgroß Packliste Probleme unterwegs Proviant Transfer vor Ort lohnt sich das Versicherungen Yacht Check in Yacht
    https://www.yachten-online.de/Chartertipps/Fuehrerschein/ (2016-05-01)


  • Skippertipps: Katamaran oder Einrumpfer
    Was ist vor Ort beim Check in und Check out zu beachten soll man einen Crewvertrag machen und was ist bei Problemen unterwegs Solche und andere Fragen beantworten unsere Charter Tipps Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 Katamaran oder Einrumpfer Das Segelgefühl auf Einrumpfern und Katamaranen ist gänzlich verschieden Der Klassiker ist die Einrumpf Yacht Sie sieht so aus wie man sich ein Schiff vorstellt traditionell urig romantisch Und es fühlt sich auch so an es schaukelt und liegt teilweise ganz ordentlich schräg im Wasser Ganz anders ist das Segel Gefühl auf einem Katamaran Er liegt immer gerade im Wasser ein nicht zu unterschätzender Vorteil für zur Seekrankheit neigender Crewmitglieder Außerdem bietet er sehr viel mehr Platz als ein Einrumpfer und hat zudem weniger Tiefgang so dass man auch in flache Buchten hineinkommt Dafür schaut ein Katamaran aber nicht so nostalgisch hübsch aus wie ein Einrumpfer man braucht viel mehr Platz in der Marina der in der Hochsaison oft nicht vorhanden ist und beim Ankern und das Folgenreichste man kann unter Segel nur bestimmt Kurse fahren weil man bei weitem nicht so hoch an den Wind kommt wie mit einem Einrumpfer Kreuzen kann man vergessen Wenn also der Wind aus der falschen Richtung bläst muss man entweder motoren oder das Ziel ändern Über den Daumen gepeilt gilt folgendes wem Komfort und Platz das Wichtigste ist und wer außerdem vielleicht kleine Kinder an Bord hat der nimmt am besten einen Kat Sportliche Crews die bei Schräglage auch gerne auf der hohen Kante sitzen sollten einen Einrumpfer chartern Themen Übersicht Auswahl der Yacht Buchung wie geht s dann weiter Charter Kaution Crewvertrag Führerschein Katamaran oder Einrumpfer Kautionsschaden Lattengroß oder Rollgroß Packliste Probleme unterwegs Proviant Transfer vor Ort lohnt sich das Versicherungen Yacht
    https://www.yachten-online.de/Chartertipps/Einrumpfer-oder-Kat/ (2016-05-01)

  • Skippertipps: Kautionsschaden
    Problemen unterwegs Solche und andere Fragen beantworten unsere Charter Tipps Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 Kautions Schaden Die Kaution wird meist per Kreditkarte hinterlegt nur noch selten in bar Bei jedem Charter hinterlegt ihr eine Kaution Bring ihr die Yacht heil zurück erhaltet ihr sie sofort zurück Gibt es jedoch während des Charters einen Schaden den ihr zu verantworten habt dann haftet ihr dafür mit maximal der Höhe der Kaution Ausnahme grobe Fahrlässigkeit In dem Fall behält der Vercharterer die Kaution zunächst einmal ein bis ermittelt ist wie hoch der Schaden ist Wichtig ihr solltet beim Check out schriftlich festhalten um welchen Schaden es sich handelt Macht ein Schadensprotokoll wenn möglich auch mit Bildern das sowohl der Skipper als auch jemand von der Charterbasis unterschreibt Vielleicht kann der Vercharterer auch schon eine grobe Schätzung zur Schadenshöhe abgeben Sobald der Vercharterer ermittelt hat wie hoch die Reparaturkosten genau sind erhaltet ihr die Differenz zurück Wenn der Schaden größer ist kann auch die ganze Kaution weg sein Um dieses Risiko auszuschließen könnt ihr eine Kautionsversicherung abschließen Dies ist besonders für unerfahrene Crews zu empfehlen oder für solche die sich untereinander nicht so gut kennen und die womöglich darüber streiten würden wer aus ihren Reihen für den Schaden verantwortlich ist Wir verschicken mit der Buchungsbestätigung standardmäßig Versicherungsunterlagen die auch eine Kautionsversicherung enthalten Manche Vercharterer bieten eine eigene Kautionsversicherung an Das Prinzip ist bei allen gleich ihr bezahlt eine gewisse Summe für die Versicherung die nicht rückerstattet wird Dann wird entweder gar keine oder eine deutlich geringere Kaution fällig Oder ihr hinterlegt dennoch die volle Kaution bekommt sie aber von der Versicherung sofort zurück falls sie wegen Schadens einbehalten wird Themen Übersicht Auswahl der Yacht Buchung wie geht s dann weiter Charter Kaution
    https://www.yachten-online.de/Chartertipps/Kautionsschaden/ (2016-05-01)

  • Skippertipps: Lattengroß oder Rollgroß
    Es wird also beim Segel Setzen vertikal nach oben gezogen Im Ruhezustand liegt es in Falten auf dem Baum Ganz anders ein Rollgroß es ist wie der Name schon sagt in den Mast eingerollt Beim Segel setzen wird es entrollt und horizontal nach hinten gezogen am Baum entlang es gibt auch Modelle die in den Baum gerollt sind Ein komplett unterschiedliches Konstruktionsprinzip also Welches man bevorzugt an dieser Frage scheiden sich die Geister Klar ist das Rollgroß ist komfortabler und man braucht weniger Hände um es zu bedienen Einmal an der Schot gezogen und raus oder rein ist es Genial einfach Außerdem lässt sich stufenlos und ganz einfach reffen Und wenn man das Segel eingefahren hat ist es auch schon verstaut Kein Ordnen und Bändseln mehr man muss keine Persenning drüber ziehen Doch natürlich gibt es auch Nachteile Einer ist dass das Segel nicht optimal geformt ist man hat also einen Leistungsverlust im Vergleich zum Lattengroß wegen der schlechteren Profilierung Der Komfort geht ganz klar auf Kosten der Geschwindigkeit Wer keine Regatten fahren will dem kann das egal sein In das Lattengroß sind Holzlatten eingearbeitet sie sorgen für die optimale Segelform Jedoch gibt es noch einen graviererenden Nachteil die Dinger haben die blöde Angewohnheit sich beim Einrollen zu verheddern und zwar vor allem dann wenn der Wind am stärksten ist Viele Skipper haben das Rollgroß bei aufkommendem Sturm schon verflucht Das Lattengroß ist hier robuster und zuverlässiger Außerdem bewirken am Segel angebrachte Latten eine bessere Segelform und damit eine bessere Leistung Sportliche Crews würden also immer ein Lattengroß wählen Auch wenn das Segelsetzen und bergen sowie das Reffen ein wenig mehr Arbeit macht Erleichterung beim Aufräumen des Lattengroß bringt ein Lazy Jack inzwischen Standard bei dieser Form des Segels Es ist im Prinzip eine Art Hängematte die am Baum gespannt
    https://www.yachten-online.de/Chartertipps/Lattengross-oder-Rollgross/ (2016-05-01)

  • Skippertipps: Packliste
    diesen Auf einem Charter Törn braucht man wenig vor allem in einem warmen Sommer Revier Die meisten Leute packen zu viel ein Das ist der erste Tipp beschränkt Euch auf das Wesentliche Eine Handvoll T Shirts Shorts Segelschuhe einen Pullover für nicht ganz so laue Nächte eine Badehose sehr viel mehr braucht man nicht Anzug Abendkleider oder gar Stöckelschuhe sind überflüssig Man sollte sich auch deshalb einschränken weil der Stauraum auf einer Yacht begrenzt ist Aus dem gleichen Grund bringt man auch keinen Hartschalen Koffer mit denn es gibt schlicht keinen Platz wo man ihn verstauen kann Stattdessen eine faltbare Stofftasche die man während des Törns zusammengefaltet in einem Schapp lassen kann ist da viel sinnvoller Natürlich gibt es auch einige wesentliche Dinge die man unbedingt mitbringen sollte Dazu zählt zunächst einmal natürlich Pass Geld Kreditkarten Für den Check in der Chartervertrag und der Bordpass Voucher Ausweise aller Crewmitglieder sowie der Segelschein des Skippers Im Sommer sollten ein Sonnenhut und Sonnencreme nicht fehlen Außerdem sinnvoll ist eine Reiseapotheke Bücher und Reiseführer Revierführer Foto Adapter Ladegeräte für Foto Handy usw CDs Spiele ein Geldbeutel für die Bordkasse Sinnvoll ist auch eine vorbereitete Proviantliste damit der Einkauf vor Ort schneller geht Ölzeug ist bei kälterem Wetter Pflicht bei sommerlichen Temperaturen sollte man zumindest eine gute Regenjacke mit Kapuze mitnehmen Bordschuhe mit heller Sohle sind Pflicht Wenn vorhanden kann auch ein Taschenmesser und Seglermesser gute Dienste leisten Wer eine eigene Automatik Rettungsweste hat bringt die mit denn auf den meisten Schiffen sind nur Feststoff Westen vorhanden Schließlich sollte man abklären ob Bettwäsche und Handtücher auf der Yacht vorhanden sind oder vor Ort zu leihen sind Das variiert von Anbieter zu Anbieter und nimmt ggf viel Platz im Gepäck weg Schaut in den Bordpass da ist das angegeben Sinnvoll sind auch einige Geschirrtücher denn
    https://www.yachten-online.de/Chartertipps/Packliste/ (2016-05-01)

  • Skippertipps: Probleme unterwegs
    unterwegs Solche und andere Fragen beantworten unsere Charter Tipps Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 Probleme unterwegs Bei gravierenden Probleme unterwegs schickt Euch die Charterbasis ein Reparatur Team Wenn Ihr während des Törns Probleme mit der Yacht habt dann müsst ihr zuallererst die Charterbasis informieren Ein Ansprechpartner mit Mobilnummer steht im Bordpass Zudem enthalten die Schiffsunterlagen in der Regel Anweisungen wen Ihr in solchen Fällen benachrichtigt Normalerweise gibt es eine 24 h Notrufnummer Wenn es Defekte sind die keine sofortige Reparatur erfordern dann reicht es den Vercharterer kurz zu informieren Damit er schon mal Vorbereitungen treffen kann die Reparatur zu organisieren Denn in der Hochsaison ist die Yacht ja nur für wenige Stunden in der Basis bevor sie mit der nächsten Crew wieder rausgeht Wenn es gravierendere Probleme sind dann kann Euch die Charterbasis instruieren was zu tun ist Zum Beispiel nennt sie Euch einen geeigneten Hafen oder eine Ankerbucht in der Nähe wo sie ein Reparaturteam vor Ort hat oder auch eigens für Euch einen Mechaniker hinschickt Normalerweise lassen sich die allermeisten Probleme vor Ort lösen Sollte das ausnahmsweise einmal nicht der Fall sein dann informiert uns bitte Wir schalten uns dann selbstverständlich ein und vermitteln Grundsätzlich ist wichtig dass ihr die Charterbasis über jeden Mangel am Schiff informiert Spätestens beim Check out Die Mitarbeiter der Charterbasis sind auf diese Information angewiesen und werden Euch dankbar sein Denn während der Saison ist wenig Zeit die Yacht gründlich zu überprüfen Die Charter Crews hingegen kennen die Yacht nach wenigen Tagen wie ihre Westentasche Euer Feedback nach der Charter ist also hoch geschätzt damit Problemen rechtzeitig vorgebeugt werden kann und die nächste Crew ebenfalls ein tiptop funktionierendes Schiff erhält Themen Übersicht Auswahl der Yacht Buchung wie geht s dann weiter Charter
    https://www.yachten-online.de/Chartertipps/Probleme-unterwegs/ (2016-05-01)

  • Skippertipps: Proviant
    alles Nötige haben für Frühstück und Zwischenmahlzeiten ganz zu schweigen von den riesigen Mengen von Getränken von Wasser und Softdrinks bis Bier und Wein die eine Charter Cew innerhalb weniger Tage wegtrinkt Wer dazu noch an Bord kochen möchte bekommt eine umfangreiche Liste zusammen Koordination und eine gute Planung sind hier das A und O Denn kauft man zuviel sitzt man am Törnende auf Bergen von Resten die man weder konsumieren noch mit nach Hause nehmen kann Hat man zuwenig gekauft muss man ständig für Nachschub sorgen was je nach Charter Revier mitunter schwierig ist Es ist also ratsam sich schon vor Törnbeginn mit seinen Mitseglern zu besprechen was man an Bord haben möchte Und sich Zeit zu nehmen eine Einkaufsliste zusammenzustellen vor allem auch im Hinblick auf die Mengen Damit man nicht erst im Supermarkt überlegen und absprechen muss was man alles braucht und wie viel Und dabei womöglich Essentielles vergisst Die andere Frage die sich stellt ist wie sind die Einkaufsmöglichkeiten vor Ort Gibt es in der Nähe der Charterbasis einen großen gut sortierten Supermarkt Das ist natürlich von Charterbasis zu Charterbasis und auch von Revier zu Revier ganz unterschiedlich Schaut in den Bordpass da sind die Einkaufsmöglichkeiten angegeben Ansonsten hilft natürlich auch die Charterbasis vor Ort weiter Und wie bekommt man die Waren vor dort aufs Schiff Einige Supermärkte bieten einen Lieferservice ansonsten nimmt man am besten ein Taxi Eine wichtige Frage ist auch wie die Versorgungslage während des Törns ist Wenn ihr in eine einsame Gegend segelt dann ist es umso wichtiger umfassend zu bunkern und gut vorauszuplanen In belebten Gegenden reicht eine Grundversorgung die ihr in jedem Hafen ergänzen könnt Viele Vercharterer bieten inzwischen einen Einkaufs Service Hier füllt ihr rechtzeitig vor Törnbeginn die Einkaufsliste des Vercharterers aus Der geht dann für Euch einkaufen bzw
    https://www.yachten-online.de/Chartertipps/Proviant/ (2016-05-01)

  • Skippertipps: Transfer vor Ort - lohnt sich das?
    großen Crews oder großen Distanzen Wie komme ich vom Flughafen Bahnhof Fährhafen zur Charterbasis Für alle die nicht mit dem Auto anreisen stellt sich diese Frage Fast alle Vercharterer bieten einen organisierten Transfer an Doch lohnt sich das Viele Charter Crews glauben dass das ein besonders günstiger Service ist z B im Vergleich zum Taxi Das ist falsch Ganz einfach deshalb weil der Fahrer nicht selten ein vorgebuchtes Taxi extra für die Crew zum Flughafen fährt dort wartet und sie dann zur Charterbasis fährt Das ist deutlich mehr Aufwand als eine Fahrt mit einem x beliebigen Taxi und deshalb entsprechend teurer Dafür erhält man den Service dass man abgeholt wird und sich um nichts kümmern muss Vielen Charter Crews ist das den Mehrpreis wert Ob sich ein Transfer lohnt hängt natürlich auch davon ab wie weit die Strecke ist Bei einer Distanz von 10 km oder weniger empfehlen wir immer das Taxi Bei größeren Strecken und noch dazu bei größeren Crews kann sich ein Transfer lohnen insbesondere wenn für größere Gruppen ein Minibus zur Verfügung steht Fragt uns wir beraten euch gerne und nennen Euch in Rücksprache mit der Charterbasis die jeweils aktuellen Preise Auch das Revier spielt eine große Rolle Die Türkei nimmt eine Sonderstellung dort sollten Crews immer einen Transfer buchen Ausnahme so kurze Strecken wie z B Dalaman Göcek Nicht nur weil er genauso günstig ist wie ein Taxi sondern weil die Strecken oftmals so weit sind dass Taxis die gar nicht fahren dürfen Die Lizenzen sind nämlich auf bestimmte Gebiete beschränkt Eine Sonderstellung hat auch der Flughafen Mallorca mit Start in Palma dort werden generell keine Transfers angeboten weil die Strecke einfach zu kurz ist es lohnt sich nicht Und Taxis gibt es am Flughafen rund um die Uhr en masse Schließlich ist noch Griechenland zu
    https://www.yachten-online.de/Chartertipps/Transfer/ (2016-05-01)