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    zweijährige Initiative läuft noch bis 2017 Demografiefeste Angebote gestalten Unterstützt von bundesweiten Multiplikatoren bündelt und verbreitet die DCV Zentrale Good Practice Ansätze Dabei geht es um demografiefeste Angebote in allen Feldern der Caritas wie die Gestaltung attraktiver und gesundheitspräventiver Arbeitsbedingungen und die Gewinnung von Fachkräften Zudem geht es darum gemeinsam mit den Bürgern vor Ort ein gutes Leben in Zeiten des demografischen Wandels zu gestalten Die Themenschwerpunkte Leben auf dem Land Generationengerechtigkeit und Offene Gesellschaft stehen dabei besonders im Mittelpunkt Preisgeld geht an Familienprojekt Das Preisgeld von 2500 Euro erhält das Familienpatenprojekt des Caritasverbandes Frankfurt Oder In diesem Projekt betreuen Senioren ehrenamtlich einige Stunden pro Woche Kinder und ermöglichen so deren Eltern eine Auszeit Erster in seiner Kategorie Der Demografie Exzellenz Award wird vom Bundesverband Deutscher Unternehmensberater und dem Demographie Netzwerk ausgelobt Dabei werden Lösungen für die betrieblichen Auswirkungen des demografischen Wandels ausgezeichnet Der DCV wurde mit dem 1 Platz in der Kategorie Unternehmen 50 bis 500 Mitarbeiter ausgezeichnet dh Weitere Informationen erhalten Sie unter www caritas de initiative und www demografie exzellenz de zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung

    Original URL path: http://www.wohlfahrtintern.de/NewsDetails.1685.0.html?&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=3089&cHash=d8acdd784dbbe987120a4278a6f1f2a6 (2016-04-30)
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    Bundestag verabschiedet wird Nachbesserungen in der Verhinderungspflege angemahnt Die Situation für pflegende Angehörige wird durch das Gesetz deutlich verbessert Durch die bessere Kombinierbarkeit von Kurzzeit und Verhinderungspflege können Angehörige die meist sehr belastet sind eine Auszeit von der Pflege nehmen so Neher Nachgebessert werden müsse jedoch noch bei der maximalen Dauer der Verhinderungspflege Diese betrage nur sechs Wochen während die Kurzzeitpflege acht Wochen in Anspruch genommen werden kann Die unterschiedliche Leistungsdauer ist für die Versicherten unverständlich und intransparent Auch die Verhinderungspflege sollte acht Wochen lang möglich sein so Neher Einheitlicher Eigenanteil problematisch Kritisch ist die Einführung einheitlicher Eigenanteile für die Pflegegrade 2 bis 5 für pflegebedürftige Menschen in vollstationären Einrichtungen denn gleichzeitig werden die Leistungsbeträge aus der Pflegeversicherung für Menschen in Pflegegrad 2 und 3 gesenkt Damit werden die Kosten für die Versorgung von Heimbewohnern in höheren Pflegegraden auf die Bewohner mit niedrigen Pflegegraden verschoben so Neher Es gelte daher genau zu beobachten wie sich die Bewohnerstruktur und der Eigenanteil in den Pflegeheimen künftig entwickeln um gegebenenfalls nachzujustieren dh zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative

    Original URL path: http://www.wohlfahrtintern.de/NewsDetails.1685.0.html?&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=3087&cHash=afa6bd674921bedc51114f74abf099ac (2016-04-30)
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    das Gesetz zur Krankenhausstrukturreform endlich gelöst betont Caritas Generalsekretär Georg Cremer Nachsorge bisher nicht finanziert Versicherte standen nach einem Krankenhausaufenthalt oder einer ambulanten Therapie wie beispielsweise einer Chemotherapie häufig vor dem Problem einen Bedarf an Pflege und hauswirtschaftlicher Versorgung in den eigenen vier Wänden zu haben der nicht durch die Krankenversicherung finanziert wurde Besonders betroffen waren alleinlebende Personen und ältere Paare bei denen der Partner aufgrund von Alterseinschränkungen den pflegebedürftigen Partner nicht versorgen konnte Wenn dann keine Familienangehörigen Freunde oder Nachbarn Hilfe anbieten konnten war die Versorgung nicht sichergestellt Dieses Problem hatte sich in den letzten Jahren verschärft weil die Verweildauer in den Kliniken nach Einführung der Fallpauschalen kürzer geworden ist Ambulante Versorgung wird Pflichtleistung Nach der heutigen Entscheidung im Bundestag ist dieses Problem endlich behoben Die Krankenkassen müssen die ambulante Versorgung zukünftig als Pflichtleistung finanzieren Dies gilt auch für den Einsatz von Haushaltshilfen die in solchen Fällen Unterstützung leisten Wir begrüßen ganz besonders dass die Haushaltshilfe im ambulanten Bereich endlich als Pflichtleistung statuiert wurde Dafür hat sich die Caritas lange eingesetzt so Cremer Eine weitere Erleichterung für die Betroffenen ist die Möglichkeit eine Kurzzeitpflege in einem Pflegeheim in Anspruch zu nehmen wenn im eigenen Haushalt niemand ist der Pflege und Grundversorgung sicherstellen kann Entlastung für Betroffene Die Caritas hatte sich intensiv für die Übernahme der ambulanten Versorgung in den Katalog der Pflichtleistungen der Krankenkassen eingesetzt Dass dies jetzt sichergestellt ist bedeutet für betroffene Menschen eine große Entlastung und Erleichterung so Cremer dh zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja Nein

    Original URL path: http://www.wohlfahrtintern.de/NewsDetails.1685.0.html?&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=3082&cHash=f8056c9d56cd887fc9a820e142f4a3d7 (2016-04-30)
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    sich wandelnden sozial und gesellschaftspolitischen Bedingungen sicherzustellen nannte Neher als Ziel seiner dritten Amtszeit Dialog über zukünftige Aufgaben In dem von ihm initiierten Zukunftsdialog Caritas 2020 diskutieren Führungskräfte und Mitarbeitende aus Mitgliedsorganisationen der Caritas und ihren Einrichtungen und Diensten darüber wie die Caritas als Arbeitgeber attraktiv bleibt wie Betroffene in verbandlichen Prozessen beteiligt werden können und welche neue Formen der Vernetzung mit sozial Engagierten und anderen zivilgesellschaftlichen Akteuren entwickelt werden können Verbandliche Identität stärken Ich bin überzeugt dass die Caritas als sozial und gesellschaftspolitischer Akteur mit einem besonderen Blick für Menschen am Anfang und am Ende ihres Lebens sowie an den Rändern unserer Gesellschaft zukunftsfähig ist so Neher Dazu gehöre auch bei aller Vielfalt die die Caritas auszeichne das Bewusstsein der verbandlichen Identität durch gemeinsame Erlebnisse Positionen und Anliegen zu fördern und zu stärken Auch dazu wolle er in den kommenden sechs Jahren weiter beitragen Caritas gestaltet Sozialstaat mit Dass die Caritas ihre Rolle als Mitgestalter des Sozialstaats aktiv wahrnehme zeige sich aktuell in den vielen Caritasaktivitäten in der Flüchtlingshilfe Gemeinsam mit vielen Menschen in den Pfarrgemeinden stellen sich die beruflich und ehrenamtlich tätigen Frauen und Männer der Caritas mit ungeheurem Einsatz den Fragen und Problemen die sich durch die Not der Flüchtlinge ergeben und ringen um Lösungen Dieses engagierte Handeln zeichnet die Caritas aus würdigte Neher den Einsatz der Caritas auf Orts und Diözesanebene und in den Fachverbänden dh zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja Nein Keine Meinung Zum Umfrage Ergebnis Leider falsch wir korrigieren Alle Menschen machen Fehler

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    geht auch um Wertschätzung Das wurde beim Pflegesymposium 2015 der St Franziskus Stiftung Münster deutlich Zukunft der Krankenpflege Zu der Fachveranstaltung kamen rund 150 Teilnehmer ins Marienhaus am St Franziskus Hospital Führungskräfte der Pflege wie etwa Stations und Funktionsleitungen aus den 13 Allgemeinkrankenhäusern und Fachkliniken der Franziskus Stiftung Die Stiftung zählt zu den größten konfessionellen Krankenhausträgern Deutschlands Bearbeitet wurden Fragen rund um Selbstverständnis und Zukunft der Krankenpflege Pflegerische Qualität weiterentwickeln Um sich für die Zukunft zu wappnen hat Barbara Köster Leiterin der Stabsstelle Pflege und Prozessmanagement der Franziskus Stiftung den Aktionsplan Pflege 2020 erarbeitet Damit wollen wir die pflegerische Qualität sichern und weiterentwickeln insbesondere angesichts der großen Herausforderungen der nächsten Jahre so Köster Es gehe darum Projekte und Maßnahmen sowohl für einzelne Krankenhäuser und Berufsgruppen als auch hausübergreifend und interprofessionell umzusetzen Ein zentrales Ziel ist die Stärkung der Attraktivität der Pflegeberufe hob die Expertin hervor Pflege soll Flagge zeigen Das Pflegesymposium sei als klares Zeichen der Wertschätzung für die Pflege zu verstehen unterstrich Daisy Hünefeld vom Vorstand der Franziskus Stiftung in ihrem Grußwort Von den rund 10 000 Mitarbeitern in den Hospitälern Einrichtungen und Gesellschaften der Stiftung sei mit 3 287 Beschäftigten die mit Abstand größte Berufsgruppe in der Pflege tätig Sie arbeiten überaus engagiert und verfügen über eine hohe Fachkompetenz so Hünefeld Die Pflege könne und solle selbstbewusst auftreten Zeigen Sie Flagge arbeiten Sie das spezifisch pflegerische Profil heraus und stehen Sie dafür ein gab sie ihren Zuhörern mit auf den Weg dh zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja

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    31 08 2015 zurück drucken Facebook Twitter MÜNSTER Die Franziskus Stiftung blickt mit ihren Einrichtungen auf ein erfolgreiches Jahr 2014 zurück In den 13 Krankenhäusern der in Münster ansässigen katholischen Hospitalgruppe wurden im Vorjahr insgesamt 447 499 Patienten ambulant und stationär behandelt heißt es in einer Pressemeldung der Unternehmensgruppe Patienten und Mitarbeiterzahlen wachsen Das sind 8 187 mehr als 2013 Weiter gestiegen ist auch die Zahl der Mitarbeiter In den Krankenhäusern Behinderten und Senioreneinrichtungen sowie den Dienstleistungsgesellschaften der Franziskus Stiftung waren 2014 insgesamt 10 695 Beschäftigte tätig genau 489 mehr als im Jahr 2013 Der Gesamtumsatz stieg ohne zusätzliche Akquisitionen und nach Konsolidierung von 619 Millionen Euro in 2013 auf 645 Millionen Euro im Jahr 2014 Das entspricht einem Zuwachs von 26 Millionen Euro dh zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja Nein Keine Meinung Zum Umfrage Ergebnis Leider falsch wir korrigieren Alle Menschen machen Fehler bei Journalisten sind sie leider

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    angebliche Auftraggeber Eine finanziell angeschlagene Klinik der Alexianer berichtet die Kreiszeitung Gesunde Leidensfähigkeit vorausgesetzt Die Klinik suche Patienten m w tot oder lebendig heißt es in der ganzseitigen Stellenanzeige in einem Heft das die Oldenburgische Volkszeitung herausgibt Vorausgesetzt werden eine gesunde menschliche Leidensfähigkeit und eher unauffällige Diagnosebefunde Dafür bietet die Klinik laut der Ausschreibung wohltuende Entspannungsmassagen besonders am offenen Herzen Alexianer nehmen Annonce mit Humor Die vermeintliche Stellenanzeige der Alexianer Kliniken Landkreis Diepholz erfuhr offenkundig unterschiedliche Reaktionen Während kritische Betrachter die Veröffentlichung irritiert zur Kenntnis nahmen erfreuten sich die mit Humor gesegneten Leser an der satirisch angehauchten Präsentation die durchaus dem Stil und der Tradition der Stoppelmarktzeitung entspricht erklärt die Geschäftsführung der Alexianer in einer Stellungnahme Man betrachte die Anzeige daher mit einem Augenzwinkern dh zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja Nein Keine Meinung Zum Umfrage Ergebnis Leider falsch wir korrigieren Alle Menschen machen Fehler bei Journalisten sind sie leider

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    zu agieren um Großes zu bewegen Er habe bei der Rettung vietnamessicher Boat People Ender 70er Jahre auch halblegale Wege gehen müssen um den Menschen zu helfen Caritas Präsident Neher meinte dazu dass es eine Stärke der Caritas sei Ideen und Initativen von unten nach oben aufzunehmen Das Engangement auf der Graswurzelebene sei wichtig und fruchtbar für die administrative Ebene Neher auf einer Linie mit Politk Beim Thema Flüchtlinge zeigte sich Neher auf einer Linie mit der Politik die sich dafür einsetzt die Fluchtursachen in den Herkunftsländern zu bekämpfen Er lobte auch die gute Zusammenarbeit zwischen der Caritas und den Ehrenamtlichen in den Gemeinden die die Geflüchteten unterstützen Köln ist ein gutes Beispiel für die große Hilfe der Menschen sagt Neher Der Caritasverband Köln setzt sich dafür ein dass Deutschland zu einem anerkannten Einwanderungsland wird Asylanträge müssten zügiger bearbeitet werden Die Menschen müssten schneller die Erlaubnis bekommen in Deutschland zu arbeiten Pflege und Quatiersmanagement im Blick Weitere Zukunftsthemen sind die Pflege und das Zusammenleben in den Kölner Stadtteilen Christiane Woopen sagte es sei peinlich wie lange über den Begriff der Pflegebedürftigkeit diskutiert werde und plädierte für den Bau von Demenzdörfern nach holländischem Vorbild Peter Neher sagte es gebe nicht die eine Lösung für die Probleme der Pflege und dem Umgang mit an Demenz erkrankten Menschen Er sprach sich für einen Pflegemix aus So könnten kleinere Wohnformen und stationäre Einrichtungen nebeneinander existieren Peter Krücker beklagte die Organisation und die Finanzierungsbedingungen von Pflege 50 Prozent der Regelungen im Wohn und Teilhabegesetz können gestrichen werden appelierte er an die Politik Die Politik solle auch beim Thema Quartiersmanagement vom Kopf auf die Füße gestellt werden Statt zentraler Lokalpolitik sollten Entscheidungen und die Ausgaben dezentral in den Stadtteilen erfolgen Dazu müssten die Gelder umgeschichtet werden meinte Krüger jek zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to

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