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    zurück drucken Facebook Twitter NEUENDETTELSAU Noch im Februar dieses Jahres hatten die Eltern Schmerzensgeld in Höhe von 150 000 Euro von der Diakonie verlangt Das sieben Wochen alte Mädchen war Anfang 2011 in einem Krankenhaus des evangelischen Trägers gestorben Falsch gelegte Infusion aus Elternsicht am Kindstod schuld Die Eltern hätten das Kind aufgrund von Bauchschmerzen und Durchfall in die Nürnberger Klinik gebracht berichtet der Bayerische Rundfunk auf seiner Internetseite Wegen einer aus Elternsicht fehlerhaft gelegten Infusion sei es dann zu einer Luftembolie gekommen das Baby schließlich an einem Herz Kreislauf Stillstand gestorben ols Mehr zum Thema auf www wohlfahrtintern de Diakonie Neuendettelsau Eltern von totem Baby verlangen Schmerzensgeld zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja Nein Keine Meinung Zum Umfrage Ergebnis Leider falsch wir korrigieren Alle Menschen machen Fehler bei Journalisten sind sie leider gleich gedruckt Manchmal rutscht uns eine missglückte Formulierung durch manchmal eine falsche Zahl Das tut uns leid

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    05 08 2015 zurück drucken Facebook Twitter GÜSTROW Die innovativen Fortbewegungsmittel habe der evangelische Verband angeschafft weil in der engen Stadt kaum Platz sei mit dem Auto durchzukommen berichtet der Verband auf seiner Internetseite Umweltfreundlich und schnell beschreibt Einrichtungsleiterin Ilona Schallge den Einsatz der Elektrofahrzeuge Mehr Mobilität auf kurzen Wegen Wir sind eines der ersten Unternehmen das dies als Option anbietet und erhoffen uns davon mehr Mobilität für unsere Mitarbeiter der ambulantenDienste auf deren kurzen Wegen durch die Stadt sagt Vorstand Christoph Kupke Laufe die Testphase gut würden die Segways auch in anderen Diakoniestationen eingeführt kündigt er an ols zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja Nein Keine Meinung Zum Umfrage Ergebnis Leider falsch wir korrigieren Alle Menschen machen Fehler bei Journalisten sind sie leider gleich gedruckt Manchmal rutscht uns eine missglückte Formulierung durch manchmal eine falsche Zahl Das tut uns leid Hier finden Sie die Korrekturen Newsletter bestellen Jeden Monat

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    Twitter HEIDELBERG Die Evangelische Stadtmission Heidelberg und die Verdi haben die Arbeitsverhältnisse der rund 1500 Beschäftigten neu geregelt teilt die Stadtmission Heidelberg auf ihrer Internetseite mit Auf Basis des Kirchlichen Arbeitsrechts wurde demnachein Tarifvertrag erarbeitet und erfolgreich verhandelt Tarif soll Lage der Mitarbeiter verbessern Für alle Mitarbeiter solle dieser ein ein flexibles Arbeitszeitkonto die Fünf Tage Woche ein 13 Monatsgehalt Kinderzuschläge Betriebsrente ohne Eigenanteil verbindliche Regeln zur Dienstplangestaltung eine Holen aus dem Frei Zulage umfassende Qualifizierungsregelungen faire Zuschläge sowie eine zusätzliche Gehaltsstufe Erfahrungsstufe für langjährige Mitarbeiter bringen Darüber hinaus wird die Anrechnung von Vorerfahrungszeiten auf zehn Jahre im Bezug auf die tarifliche Eingruppierung von neu einzustellenden Mitarbeitern verdoppelt ols zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja Nein Keine Meinung Zum Umfrage Ergebnis Leider falsch wir korrigieren Alle Menschen machen Fehler bei Journalisten sind sie leider gleich gedruckt Manchmal rutscht uns eine missglückte Formulierung durch manchmal eine falsche Zahl Das tut uns

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    Andersen 12 06 2015 zurück drucken Facebook Twitter KORNTAL Das habe den Eindruck ausgelöst die Diakonie wollte die Sache an sich so nicht wahrhaben gibt Andersen gegenüber dem Evangelischen Pressedienst epd zu bedenken Stattdessen hätte man sich schneller an die Planung einer unabhängigen Aufarbeitung machen müssen So aber sei der Eindruck entstanden die Diakonie schweige und mauere Sicherheitskonzept soll Wiederholung verhindern Inzwischen aber sieht Andersen laut epd die Aufarbeitung auf einem guten Weg Nachdem erste schriftliche Berichte von Missbrauchsopfern eingegangen seien wolle die Diakonie ihnen Hilfsleistungen zukommen lassen Darüber hinaus arbeite der Träger an einem Sicherheitskonzept für seine Einrichtungen damit sich solche Vorfälle nicht wiederholten ols zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja Nein Keine Meinung Zum Umfrage Ergebnis Leider falsch wir korrigieren Alle Menschen machen Fehler bei Journalisten sind sie leider gleich gedruckt Manchmal rutscht uns eine missglückte Formulierung durch manchmal eine falsche Zahl Das tut uns leid Hier finden

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  • NewsDetails
    der Online Plattform Der Westen Mummel ist Geschäftsführer der Katholischen Kindertageseinrichtungen Siegerland Südsauerland Schon jetzt sei der Betrieb von Kindertagesstätten für freie Träger ein Zuschussgeschäft Während die Kindpauschalen die das Land Nordrhein Westfalen bezahle jährlich nur um 1 5 Prozent erhöht würden seien die Personalkosten für Erzieher in den vergangenen Jahren teils um mehr als drei Prozent gestiegen Kitas als Zuschussgeschäft Um das auszugleichen schieße das Bistum Paderborn ebenso Geld hinzu wie die Kirchengemeinden und die Kommunen so Mummel Wenn sich aber an der Finanzierung nicht bald etwas ändert dann bekommen wir ein Problem mahnt er Auch auf evangelischer Seite wird geklagt 15 Prozent lägen die tatsächlichen Kosten mittlerweile über den Pauschalen die das Land bezahle so Christian Heine Göttelmann Vorstand der Diakonie Westfalen gegenüber Der Westen Wir freuen uns wenn unsere Mitarbeiter angemessen entlohnt werden betont er aber die Belastung steigt jedes Jahr mehr ols zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker

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  • Diakonie
    Westerwald Kliniken Vernetzung nach Johanniter Ausstieg Die westerwäldische Krankenhausgesellschaft Dierdorf Selters will sich nach dem Ausstieg der Johanniter neu vernetzen und damit einen Gegenpol zu den Klinikverbünden im Rhein Main Gebiet bilden weiter Johanniter Duisburg Lohnverzicht soll Klinik retten Die Mitarbeiter eines Duisburger Johanniter Krankenhauses müssen ihre Einrichtung mit einem teilweisen Lohnverzicht vor der Pleite bewahren Das berichtet die Online Plattform Der Westen weiter Diakonie Rantzau Münsterdorf Geschäftsführung für 21 Kitas übernommen Der Kirchenkreis Rantzau Münsterdorf will sein Kita Management professionalisieren Dafür hat seine gleichnamige Diakonie mit Sitz in Elmshorn Schleswig Holstein zum Jahresbeginn die Geschäftsführung von 21 Kindertagesstätten weiter Pestalozzi Stiftung Ärger wegen Spenden Betrügerin Die Pestalozzi Stiftung hat Ärger mit betrügerischen Haustürgeschäften In zwei Städten rund um Hannover sei versucht worden angebliche Grußkarten an gutgläubige Menschen zu verkaufen so der evangelische Träger weiter Treffer 49 bis 54 von 214 Erste Vorherige 31 36 37 42 43 48 49 54 55 60 61 66 67 72 Naechste Letzte Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja Nein Keine Meinung Zum Umfrage Ergebnis Leider

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    05 2015 zurück drucken Facebook Twitter HAMBURG Auf einer Bruttogrundfläche von rund 6700 Quadratmetern sind in vier Vollgeschossen mehr als 200 neue Räume entstanden berichtet der evangelische Träger Weitere 1300 Quadratmeter Bruttogrundfläche umfassen einen neuen Wirtschaftshof sowie die ebenfalls bereits abgeschlossenen Modernisierungen im Bestandsgebäude Träger verspricht sich Qualitätssprung Die Stadt Hamburg hat das Bauvorhaben mit knapp 36 Millionen Euro gefördert weitere zehn Millionen Euro hat das Albertinen Diakoniewerk für die Modernisierung selbst in die Hand genommen Der Träger verspricht sich einen Qualitätssprung in der Patientenversorgung Unter anderem setze eine neue Zentrale Notaufnahme mit zwei Schockräumen sieben Untersuchungs und Behandlungszimmern sowie einem Isolationsraum neue Maßstäbe so seine Hoffnung ols zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja Nein Keine Meinung Zum Umfrage Ergebnis Leider falsch wir korrigieren Alle Menschen machen Fehler bei Journalisten sind sie leider gleich gedruckt Manchmal rutscht uns eine missglückte Formulierung durch manchmal eine falsche Zahl Das tut uns leid

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    der GRN Gesundheitszentren Rhein Neckar gGmbH einer kommunalen Tochtergesellschaft des Rhein Neckar Kreises Da der Kreis jedoch die Altenpflege nicht als seine Aufgabe betrachtet will er das Heim nun veräußern wie die Internet Plattform MRN News berichtet Träger will investieren Demnach wolle die Evangelische Heimstiftung mit der Übernahme auch kräftig investieren Derzeit verfüge das Pflegeheim über 80 Plätze in Einzel und Doppelzimmern sowie betreute Wohnungen Im Zuge der Betriebsübernahme wolle die Evangelische Heimstiftung das Seniorenzentrum baulich modernisieren wie deren Geschäftsführer Bernhard Schneider betont In einem Anbau entstünden demnach 20 Einzelzimmer die bestehenden Doppelzimmer im Altbau würden in Einzelzimmer umgewandelt Insgesamt werde das Haus mit dem Altbau und dem Neubau ein Zuhause für 84 pflege und betreuungsbedürftige Menschen bieten ols zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja Nein Keine Meinung Zum Umfrage Ergebnis Leider falsch wir korrigieren Alle Menschen machen Fehler bei Journalisten sind sie leider gleich gedruckt Manchmal rutscht uns eine

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