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    pflegebedingten Kosten im Sinne einer Mischkalkulation auf alle Bewohner gleichermaßen verteilt würden Damit blieben zwar die Eigenanteile bei Höherstufungen gleich es werde aber der Grundsatz der Leistungsgerechtigkeit geopfert Träger sieht Gefahr von Über oder Unterfinanzierung Die Einführung eines einheitlichen Zuzahlungsbetrages schaffe aber nicht nur neue Ungerechtigkeiten für Bewohner sondern auch für Pflegeheime und Kostenträger Wenn sich die Bewohnerstruktur nach dem Umrechnungszeitpunkt oder zukünftig nach einer Pflegesatzvereinbarung verändert rutscht die Einrichtung unweigerlich entweder in eine Unterfinanzierung oder in eine Überfinanzierung so die Evangelische Heimstiftung Das Verhältnis der Versicherungsleistungen in den einzelnen Pflegegraden sei nämlich ein anderes ist als zwischen den Personalschlüsseln je Pflegegrad Nähmen die hohen Pflegegrade im Pflegesatzzeitraum zu könne das Mehr an Personal nicht vollständig refinanziert werden Nehmen die hohen Pflegegrade dagegen ab erhalte die Einrichtung mehr Geld als sie für das erforderliche Personal benötige Kassen sollen kompletten Aufwand übernehmen Der Evangelische Träger wartet Gröhe mit einem Gegenvorschlage auf Um die Zielsetzung des einheitlichen Zuzahlungsbetrages zu erreichen müsse die Pflegeversicherung so ausgestattet werden dass sie für jeden Bewohner den pflegebedingten Aufwand vollständig übernehmen könne Dann würde sich der Eigenanteil der Bewohner aus dem Entgelt für Unterkunft und Verpflegung und dem Investitionskostenanteil ergeben Je nach Region seien das dann zwischen 800 Euro und 1200 Euro im Monat Das entspreche in etwa den Beträgen die auch für Miete und Haushaltkosten zu Hause anfallen dürften und die deshalb auch für den Aufenthalt im Pflegeheim angemessen und finanzierbar wären ols Den offenen Brief an Gesundheitsminister Hermann Gröhe finden Sie hier zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste

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    künftig von ihren Bewohnern unabhängig vom Pflegegrad eine einheitliche Zuzahlung verlangen Bisher ist der Eigenanteil nach Pflegestufen gestaffelt DEVAP Vorstand Bernd Schneider kritisierte im Anschluss an die Podiumsdiskussion der pflegepolitischen Sprecher der Bundestagsfraktionen die geplante Änderung Die Regelung ist ungerecht weil sie Menschen mit niedrigen Pflegegraden benachteiligt betonte Schneider Sie werde dazu führen dass nur noch Menschen mit hohen Pflegegraden in die Heime kämen weil die Pflege für niedrige Pflegegrade dort zu teuer werde Eine ambulante Versorgung sei jedoch nicht immer im Sinne des Pflegebedürftigen Ambulant vor stationär zur Ideologie erhoben Heike Baehrens SPD Bundestagsabgeordnete und Vorstandsmitglied des Diakonischen Werks Württemberg stimmte Schneider zu Viele Menschen bleiben zu lange zu Hause weil wir ambulant zur Ideologie gemacht haben sagte Baehrens und fügte selbstkritisch hinzu Mit dem Grundsatz ambulant vor stationär haben wir dieser Ideologie den Boden bereitet Pia Zimmermann von der Fraktion Die Linke befürchtet generell Leistungskürzung in den unteren Pflegestufen Zwar nicht im Bestand der Pflegebedürftigen wohl aber in Zukunft Das Gesetz steht unter Kostenvorbehalt sagte Zimmermann Das funktioniere nur solange die Pflegekassen voll sind Generalistische Ausbildung Sargnagel für die Altenhilfe Bündnis90 Die Grünen Abgeordnete Elisabeth Scharfenberg forderte ein Instrument zur Personalbemessung Ohne das gäbe es keine Grundlage für eine auskömmliche Refinanzierung Scharfenberg Aber das kommt wahrscheinlich erst im Pflegestärkungsgesetz fünf sechs oder sieben Eine Expertenkommission soll erst bis 2020 einen Vorschlag erarbeitet haben Das dauere viel zu lang Zudem kritisierte sie die geplante generalisierte Ausbildung in der Pflege Das ist ein Sargnagel für die Altenhilfe so die Grünen Politikerin irg zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der

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    und Syrien unterstützten die Johanniter eigenen Angaben zufolge Menschen die vor Kriegen und bewaffneten Konflikten Menschenrechtsverletzungen Verfolgung und Hungersnöten geflohen seien Tätig in weltweit 24 Ländern Insgesamt hätten die Johanniter rund 1 4 Millionen Menschen in 24 Ländern weltweit den Zugang zu medizinischer Versorgung und präventiven Maßnahmen ermöglicht so der Bericht Knapp 160 000 syrische Flüchtlinge in Jordanien Libanon und in Syrien hätten Hilfsgüter Nahrungsmittel und medizinische Hilfe erhalten Zugang zu medizinischer Versorgung Die Organisation sichere zudem mit regelmäßigen Medikamentenlieferungen die kostenlose oder kostengünstige Behandlung für die Patienten auch in entlegenen Gegenden Rund 541 000 Menschen seien von den Johannitern mit Nahrungsmitteln oder therapeutischer Zusatznahrung versorgt worden Mehr als 106 000 Menschen hätten von Wasser Sanitär und Hygienemaßnahmen profitiert Auch Aufklärungskurse zu gesunder Ernährung Hygiene und Mutter Kind Gesundheit unterstützten die medizinische Versorgung langfristig ols Den Jahresbericht zum Download im pdf Format gibt es hier zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren

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    Auch die Wege aus dem Krankenhaus in die Nachbehandlung und Pflege müssten ihrer Meinung nach verlässlich geregelt sein Patientenorientiert und wirtschaftlich Die Krankenhausreform müsse sich daran messen lassen inwieweit sie dazu beitrage dass alle Menschen gut versorgt würden Dies gelte insbesondere auch für Menschen mit wenigen Ressourcen und umfangreichen Hilfebedarfen zum Beispiel alleinstehende ältere sozial benachteiligte Patienten Ein Krankenhaus das seinen Versorgungsauftrag umfassend erfülle müsse auch ohne Leistungsausweitung wirtschaftlich betrieben werden können Ambulante Lücken schließen Krankenhäuser existieren nicht für sich allein sie müssen Teil der Behandlungskette sein und weiterentwickelt werden so Loheide Im Rahmen der Gesetzgebung müssten daher die bestehenden ambulanten Versorgungslücken nach Krankenhausaufenthalt geschlossen werden wie beispielsweise die Grund und Kurzzeitpflege oder auch Haushaltsdienste Nur wenn die Nachsorge gesichert ist können Krankenhäuser nachhaltige Behandlungserfolge erzielen betont Loheide ols zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja Nein Keine Meinung Zum Umfrage Ergebnis Leider falsch wir korrigieren Alle Menschen machen Fehler bei

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  • NewsDetails
    sei nur statthaft wenn sich der Beschwerdeführer in seinen Grundrechten verletzt sähe oder behaupten könne gegenwärtig und unmittelbar in einem Grundrecht oder gleichgestellten Recht verletzt zu sein Keine Beschwerde zulässig Das sei bei Verdi indes nicht der Fall so die Karlsruher Richter Denn Die gegen Verdi gerichtete Klage der Diakonie bei der es um die Zulässigkeit von Streiks in kirchlichen Unternehmen und Einrichtungen ging sei 2012 abgeschmettert worden Damals entschied das Erfurter Bundesarbeitsgericht pro Verdi allerdings mit der Einschränkung das kirchliche Selbstordnungsrecht behalte eine höhere Priorität als das Streikrecht Schafften es die Kirchen also sich in paritätisch besetzen Kommissionen arbeitsrechtlich zu einigen habe die Gewerkschaft keine Berechtigung zum Streikaufruf BAG Urteil als Beschwerdegrund Das Urteil war für Verdi Chef Frank Bsirske Grund für die Beschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht Weil das Bundesarbeitsgericht beim Arbeitskampfrecht als eine Art Ersatzgesetzgeber fungiert halten wir es für zwingend notwendig die vom Bundesarbeitsgericht vorgenommene Einschränkung des Streikrechts für mehr als 1 2 Millionen Beschäftigte verfassungsrechtlich überprüfen zu lassen so Bsirske auf der Verdi Homepage Freude beim VdDD Beim Verband Diakonischer Dienstgeber in Deutschland VdDD sorgte der Beschluss aus Karlsruhe indes für Freude Durch die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts werden auch zukünftig Tarifstreitigkeiten in der Diakonie nicht auf dem Rücken von Patienten Klienten Kindern und anderen Hilfebedürftigen ausgetragen sagt Vorstandsvositzender Christian Dopheide in einer Mitteilung des Verbandes Der Dritte Weg werde bestätigt Wir setzen auch zukünftig auf das Miteinander von Dienstnehmern und Dienstgebern und friedliche Lösungen bei Konflikten so Dopheide ols zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja Nein

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  • NewsDetails
    der Thoraxchirurgie erweitern 31 08 2015 zurück drucken Facebook Twitter DÜSSELDORF Ab sofort gibt es am Florence Nightingale Krankenhaus zwei chirurgische Kliniken teilt Krankenhausdirektor und Diakonievortand Holger Stiller in einer Pressemitteilung mit Passend dazu stellt er auch zwei neue Chefärzte für die Kliniken im Düsseldorfer Norden ein Patienten gezielter versorgen Damit können wir unser Operations und Behandlungsspektrum deutlich erweitern und unsere Patienten besser und gezielter versorgen hofft der Klinik Chef Die neue Klinik ist auf den Bereich der Thoraxchirurgie spezialisiert dabei werden Erkrankungen und Fehlbildungen der Lunge der Pleura des Bronchialsystems des Mediastinums sowie der Thoraxwand behandelt ols zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja Nein Keine Meinung Zum Umfrage Ergebnis Leider falsch wir korrigieren Alle Menschen machen Fehler bei Journalisten sind sie leider gleich gedruckt Manchmal rutscht uns eine missglückte Formulierung durch manchmal eine falsche Zahl Das tut uns leid Hier finden Sie die Korrekturen Newsletter bestellen Jeden Monat kostenlos

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  • Diakonie
    Leichen weiter Evangelische Heimstiftung Träger investiert 45 Millionen Euro in Bauprojekte Rund 45 Millionen Euro will die Evangelische Heimstiftung in diesem Jahr in ihre Bauvorhaben stecken Laut Geschäftsführer Bernhard Schneider geht ein großer Teil des Geldes in die Sanierung vorhandener Gebäude weiter Diakonie Heilbronn Vier Mitarbeiter vor Gericht Vier Mitarbeiter der Diakonie Heilbronn müssen sich vor Gericht für den Tod eines Jungen verantworten Das berichtet die Pforzheimer Zeitung weiter Sexuelle Gewalt Bayerische Landeskirche will Opfer entschädigen Die bayerische evangelische Landeskirche will künftig die Opfer von sexueller Gewalt in ihren Einrichtungen entschädigen weiter Diakonie Neuendettelsau Eltern von totem Baby verlangen Schmerzensgeld Die Diakonie Neuendettelsau muss sich ab Juni vor Gericht für den Tod eines Säuglings verantworten Die Eltern verlangen ein Schmerzensgeld von 155 000 Euro weiter Treffer 43 bis 48 von 214 Erste Vorherige 25 30 31 36 37 42 43 48 49 54 55 60 61 66 Naechste Letzte Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja Nein Keine Meinung Zum Umfrage Ergebnis Leider falsch wir korrigieren Alle Menschen machen Fehler bei Journalisten sind

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  • NewsDetails
    Förderverein Sternstunden e V 21 08 2015 zurück drucken Facebook Twitter SCHWARZENBRUCK Mit der Zuwendung will der evangelische Träger einerseits in einer Nürnberger Einrichtung 20 neue Plätze für die jugendliche Flüchtlinge schaffen Konkret werde die Spende für die Ausstattung mit einer Küche Betten Matratzen Schränken und Tischen verwendet berichtet die Diakonie auf ihrer Homepage Rund 58 000 Euro seien dafür geplant Aufnahme von Flüchtlingskindern ohne Eltern Mit dem restlichen Geld haben die Rummelsberger eine Unterkunft mit zwölf Plätzen in Marktoberdorf Rieder im Landkreis Ostallgäu mit Mobiliar ausgestattet Hier würden ebenfalls Kinder und Jugendliche aufgenommen die als Flüchtlinge ohne Eltern nach Deutschland kommen so der Träger ols zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja Nein Keine Meinung Zum Umfrage Ergebnis Leider falsch wir korrigieren Alle Menschen machen Fehler bei Journalisten sind sie leider gleich gedruckt Manchmal rutscht uns eine missglückte Formulierung durch manchmal eine falsche Zahl Das tut uns leid Hier finden

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