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    für das Gesundheitssystem ergeben so die Diakonie auf ihrer Internetseite Denn die pflegerische Berufsqualifikation stehe unter Reaktionszwang Einrichtungen des Gesundheitswesens versorgten zunehmend hochbetagte und pflegebedürftige Menschen Durch eine kürzere Verweildauer im Krankenhaus müssten immer mehr ältere Menschen in stationären Pflegeeinrichtungen und durch ambulante Pflegedienste auch medizinisch weiterversorgt werden Gleichzeitig steige die Zahl älterer und demenzkranker Patienten in den Krankenhäusern Neuer Pflegeberuf schafft laut Diakonie Flexibilität Auf diese veränderten Anforderungen bereite eine generalistische Pflegeausbildung die Fachkräfte umfassend vor Der neue Pflegeberuf ermögliche Pflegefachkräften einen flexiblen Wechsel zwischen den verschiedenen pflegerischen Tätigkeitsfeldern Die Attraktivität des Pflegeberufs werde gestärkt und wirke so dem Fachkräftemangel entgegen Das Pflegeberufsgesetz sichere zudem die Anerkennung des Berufsabschlusses in allen EU Mitgliedstaaten Mit ihrem jüngst getroffenen Referentenentwurf will die Bundesregierung die bisherigen getrennten Ausbildungen in der Alten Kranken und Kinderkrankenpflege zusammenführen ols zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja Nein Keine Meinung Zum Umfrage Ergebnis Leider falsch wir korrigieren

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    Euro 20 11 2015 zurück drucken Facebook Twitter BERLIN Das besagt ein Bericht den das Evangelische Werk fu r Diakonie und Entwicklung anlässlich der EKD Synode in Bremen vorgestellt hat Demnach wu rden sich die Kosten der Fusion voraussichtlich innerhalb von sechs Jahren bezahlt machen Denn immerhin ha tten sich die gefahrenen Kilometer fu r innerdeutsche Dienstreisen halbiert Trotz Überschreitung im Plan Die Kosten der Fusion wu rden mit 29 9 Millionen Euro veranschlagt 42 Prozent mehr als 2008 bei der Planung der Fusion angenommen wurde so der Bericht Dennoch sei der Zusammenschluss der Werke mit den Standorten Berlin Bonn und Stuttgart im Zeit und Budgetplan geblieben ols zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja Nein Keine Meinung Zum Umfrage Ergebnis Leider falsch wir korrigieren Alle Menschen machen Fehler bei Journalisten sind sie leider gleich gedruckt Manchmal rutscht uns eine missglückte Formulierung durch manchmal eine falsche Zahl Das tut uns leid

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    seiner Homepage Medizinische und hygienische Versorgung problematisch Das Angebot soll obdachlosen Menschen während der kalten Wintermonate Hilfe Unterkunft und Schutz bieten Ein besonderes Problem ist die hygienische und medizinische Versorgung dieser Menschen so Robert Veltmann Geschäftsführer der GEBEWO Soziale Dienste Berlin der eine deutliche Erweiterung und eine verlässliche Finanzierung der medizinischen Angebote fordert Im letzten Winter mussten sogar schwer behinderte Menschen wie Rollstuhlfahrer in Notübernachtungen untergebracht werden berichtet er Diakonie fordert mehr Hilfen für Kinder Ein weiteres Problem sei die Notübernachtung von Familien mit Kindern Es ist ein Alarmzeichen dass Kinder in der Kältehilfe auftauchen sagt Barbara Eschen Direktorin des Diakonischen Werkes Berlin Brandenburg schlesische Oberlausitz Es sei gut dass in diesem Jahr erstmals eine Auffanglösung für obdachlose Familien in Not geschaffen werde Um das Kindeswohl zu erhalten bedürfe es mittelfristig aber eines umfangreicheren Beratungs und Hilfsangebots Darüber sind wir mit dem Senat im Gespräch so die Diakonie Direktorin ols zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten

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    der Palliativversorgung nicht aus so der Diakonie Chef Über das Gesetz stimmt der Bundestag in dieser Woche ab Eine abgestimmte Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase wie sie der Gesetzgeber vorsehe sei zwar ein viel versprechendes Instrument Aber der entscheidende Faktor ist die Personalausstattung Pflegeheime brauchen koordinierende palliativ ausgebildete Fachkräfte Damit würde die Sterbebegleitung in den Pflegeheimen einen Quantensprung machen gibt Lilie zu bedenken Palliativpflege soll Angst nehmen Umfragen zeigten dass viele Menschen in Deutschland Angst vor einem langen qualvollen Sterbeprozess in hohem Alter hätten und deshalb Sterbehilfe befürworteten so die Diakonie Diese Angst können wir ihnen nur nehmen wenn sie sich auch am Lebensende gut versorgt wissen Dazu müssen wir dringend die palliative Begleitung von Schwerstkranken und Sterbenden in Altenpflegeheimen verbessern so Lilie ols zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja Nein Keine Meinung Zum Umfrage Ergebnis Leider falsch wir korrigieren Alle Menschen machen Fehler bei Journalisten sind sie leider gleich

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    teilt die Diakonie Baden auf ihrer Homepage mit Über einen Fonds sollen Initiativen der Kirchengemeinden so schnell und unbürokratisch finanziert werden so die Diakonie TVöD für Erzieher Auch die 626 evangelischen Kindergärten und Kindertagesstätten in Baden will die Landessynode stärken mit einer strategischen Planung die der Evangelische Oberkirchenrat der Synode im Frühjahr 2016 vorlegen soll Als Eckpunkte forderte die Synode in ihrer Herbsttagung bereits den moderaten Ausbau zusätzlicher Gruppen für die kommenden Jahre sowie eine regional auf die Kirchenbezirke ausgerichtete Steuerung der Kita Angebote Außerdem so der Beschluss solle die 2015 für Erzieher im Öffentlichen Dienst vereinbarte Tariferhöhung für die auch für die Träger vor Ort übernommen werden 672 Millionen Euro Kirchensteuer für 2016 und 2017 Durch der Kirchensteuerbeiträge ihrer 1 2 Millionen Kirchenmitglieder kann die badische Landeskirche laut Diakonie für 2016 mit knapp 329 Millionen Euro und 2017 mit 343 Millionen Euro Kirchensteueraufkommen rechnen ols zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker

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    Bericht vorgestellt werden solle kritisiert der Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg auf seiner Homepage Ärgerlich für die beiden Verbände Sie sehen durch die Verzögerung ein bedeutsames sozialpolitisches Vorhaben der Landesregierung gefährdet Denn der Armuts und Reichtumsbericht solle wegweisend sein für eine neue Armutspolitik in Baden Württemberg indem er Familien und Menschen die von Armut bedroht sind noch in dieser Legislaturperiode eine Perspektive aufzeige Verbände fordern konkreten Termin Daher fordern Diakonie und Caritas das Sozialministerium auf einen baldigen Termin zu benennen wann der Bericht publiziert wird Falls noch keiner feststehe sei es insbesondere im Interesse der Betroffenen wichtig zu erfahren welche Gründe der Veröffentlichung konkret entgegenstehen so die Verbände Das baden württembergische Sozialministerium unter Leitung von Ministerin Katrin Altpeter hingegen kündigt auf seiner Internetseite an den Bericht im Herbst dieses Jahres herauszugeben ols zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja Nein Keine Meinung Zum Umfrage Ergebnis Leider falsch wir korrigieren Alle Menschen

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    sich um eine echte Innovationsförderung die sich auf viele Bereiche übertragen lasse Gerade einem derzeit noch einzigartigen Projekt soll mit diesem Preis ein Anschub und eine Chance gegeben werden heißt es in der Begründung weiter Der ConSozial Managementpreis wird alle zwei Jahre auf der Kongressmesse ConSozial in Nürnberg vergeben Das Beratungsunternehmen Ernst Young stiftet ein Preisgeld von 5000 Euro Das LaDu soll künftig nicht nur Mitarbeitern der Mission Leben offen stehen sondern auch anderen Unternehmen Dachverbänden und Trägern Das erweiterte Zentrum für Social Intrapreneurship soll 2016 starten Das Diakonische Werk Baden sowie die Stiftung Liebenau hätten bereits Interesse angemeldet berichtet Projektleiterin Petra Fetzer Wohlfahrt Intern hatte das LaDu bereits im Oktober 2014 als Idee des Monats vorgestellt Mitarbeiter entwickeln eigene soziale Dienste Mit dem Labor für diakonisches Unternehmertum LaDU will die Mission Leben aus Darmstadt innovative Ideen aus den eigenen Reihen fördern In Zusammenarbeit mit der Evangelischen Hochschule Darmstadt gibt das diakonische Unternehmen Mitarbeitern die Chance eigene soziale Projekte zu verwirklichen Jedes Unternehmen beschäftigt Innovateure die motiviert sind kreative Ideen umzusetzen sagt Projektmanagerin Petra Fetzer In mehreren Workshops konnten Mitarbeiter gesellschaftliche Probleme analysieren und unternehmerische Lösungen dafür entwickeln Bis Ende des Jahres werden die mittlerweile sechs Projektideen in zwei weiteren Workshops zu Business Plänen ausgearbeitet Bisher wurden Vorschläge wie eine mobile Kinderbetreuung oder ein Stromsparfonds eingereicht Am Ende wird eine Jury die zwei erfolgversprechendsten Projekte ermitteln und mit einer Anschubfinanzierung ausstatten Gelder dafür kommen zunächst von der Mission Leben Aktuell hat auch die Suche nach Kooperationspartnern möglichen Förderern und sozialen Investoren begonnen Die Stiftung Innere Mission Darmstadt stellt 200 000 Euro zur Verfügung primär um den Verdienstausfall der Mitarbeiter während der Workshops zu kompensieren www mission leben de Wohlfahrt Intern Ausgabe 10 14 zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on

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    tun können damit unsere Bewohner und Beschäftigten in den Werkstätten ein eigenes Konto führen können sagt Dirk Semrau Bereichsleiter von Annastift Leben und Lernen Nun gehöre man zu den ersten Einrichtungen für behinderte Menschen in Deutschland die dieses Thema angeschoben hätten so Semrau Geldgeschäfte und Beratung vor Ort Bewohner und Werkstattbeschäftigte des Annastiftes können zukünftig zu bestimmten Zeiten Barabhebungen an einem mobilen Cash Terminal der Evangelischen Bank direkt im Annastift vornehmen teilen die Diakonischen Dienste Hannover mit Außerdem beraten und unterstützen Mitarbeitende des Sozialen Dienstes des Annastiftes bei der Eröffnung eines Kontos Auf eine monatliche Gebühr zur Kontoführung werde bei diesem speziellen Angebot der Evangelischen Bank verzichtet Es falle lediglich ein jährlicher Betrag von sechs Euro für die Bankkarte an Außerdem gebe es eine Anleitung in einfacher Sprache wie ein Konto eröffnet und benutzt werden kann Auch außerhalb des Annastiftes an Geldautomaten und in Geschäften sowie beim Online Banking könne das Konto genutzt werden Banken oft nicht barrierefrei Hinter dem Angebot steht die Überlegung dass Kontoführung und Bankgeschäfte für behinderte Menschen oft nicht barrierefrei möglich sind Sie kämen oft nicht in Bankfilialen oder an den Geldautomaten weil sie als Rollstuhlbenutzer keine Treppen steigen können oder die Filialen zu weit von ihrem Wohnort entfernt seien Auch blieben viele von Bankgeschäften ausgeschlossen weil sie die komplizierte Sprache der Verträge und Geschäftsbedingungen nicht verstünden und deshalb gar nicht erst ein Konto eröffneten ols zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja Nein Keine Meinung Zum Umfrage Ergebnis Leider falsch wir korrigieren Alle Menschen machen Fehler

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