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    Euro aus Eigenmitteln in den Betrieb der Einrichtungen gesteckt schreibt die Zeitung weiter Diese Zahlungen könne der Verband nicht mehr lange aufrecht halten Wenn wir das bis Mitte des Jahres so machen ist es vorbei zitiert die Rheinische Post AWO Sprecher Jürgen Otto 47 Kreisverbands Mitarbeitern darunter auch Geschäftsführer Hans Joachim Olgemann solle nun gekündigt werden Die Verhandlungen mit dem Betriebsrat laufen Rahmenbedingungen an Finanzmisere schuld Grund für die Finanzmisere seien der AWO zufolge Rahmenbedingungen die es immer schwieriger machen wirtschaftlich zu arbeiten so die Zeitung In der Altenpflege habe sie viele ältere Beschäftigte mit alten Tarifverträgen deren Gehalt die AWO nicht mehr stemmen könne Pflegedienste ohne Tarifbindung könnten wirtschaftlicher arbeiten Bei Ausschreibungen im Bereich der erzieherischen Hilfen habe die AWO zuletzt mehrfach nicht den Zuschlag erhalten tow zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja Nein Keine Meinung Zum Umfrage Ergebnis Leider falsch wir korrigieren Alle Menschen machen Fehler bei Journalisten

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    ist sich der Verantwortung dieser Präsidentschaft durchaus bewusst und nimmt sie gerne an so der neue BAGFW Präsident anlässlich seines Amtsantritts Die AWO übernimmt die Federführung in der Gremienarbeit der Bundesarbeitsgemeinschaft und steuert die Zusammenarbeit in den gemeinsamen Themenfeldern der sechs Spitzenverbände Kampf gegen soziale Ungerechtigkeit Die Rolle der Freien Wohlfahrtspflege muss gestärkt werden denn sie leistet einen unverzichtbaren Bestandteil zur Bekämpfung des sozialen Ungleichgewichts in Deutschland beschreibt Stadler die vordringliche Herausforderung seiner BAGFW Präsidentschaft Ziel müsse es sein Chancengerechtigkeit für alle Bürger herzustellen Bedürfnisse von Familien im Fokus Stadler will den Blick vor allem für die Bedürfnisse von Familien schärfen So lange Kinder in Deutschland ein Armutsrisiko sind gibt es in der bundesdeutschen Arbeits und Familienpolitik noch viel zu tun tow zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja Nein Keine Meinung Zum Umfrage Ergebnis Leider falsch wir korrigieren Alle Menschen machen Fehler bei Journalisten sind sie leider gleich gedruckt Manchmal

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    Post sollen die Mittel der Landesregierung für die Verbände der freien Wohlfahrt von 7 2 auf 2 8 Millionen Euro zusammengestrichen werden Die Kürzungen stünden im krassen Widerspruch zu allen politischen Verlautbarungen der Vergangenheit so Zaum Noch im Mai hatte Hannelore Kraft betont die Gesellschaft sei ohne die Mithilfe der Wohlfahrtsverbände nicht funktionsfähig Diakonie erwartet Qualitätseinbußen Enttäuscht zeigte sich auch der Vorstand der Kaiserswerther Diakonie Hans Georg Lauer über das Sparvorhaben der Landesregierung Er bedauere dass gerade eine rot grüne Regierung den Verbänden die Mittel kürze so Lauer gegenüber der Rheinischen Post Langfristig werde das zu Qualitätseinbußen führen Paritäter fordern Rücknahme des Sparvorhabens Der Landesvorsitzende des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes in NRW Cord Wellhausen appelliert derweil so der Evangelische Pressedienst epd an die rot grüne Landesregierung die Sozialleistungskürzungen zurückzunehmen Diese will 2013 rund 150 Millionen Euro in Deutschlands bevölkerungsreichstem Bundesland einsparen In der kommenden Woche soll über den Etat Entwurf im Düsseldorfer Landtag entschieden werden zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in

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    entscheiden müssten Frauen und vor allem Mütter arbeiteten häufiger befristet und in Teilzeit Dazu verdienten sie meist deutlich weniger als Männer Gäbe es bessere Möglichkeiten der Kinderbetreuung müssten Frauen nicht unter so schlechten Arbeitsbedingungen tätig sein ist Stadler überzeugt Damoklesschwert Altersarmut Auch wenn die Erwerbsbeteiligung von Müttern in den letzten Jahren stieg sind nur 57 Prozent aller Mütter 91 Prozent der Väter berufstätig Mütter seien nur schlecht in das Arbeitsleben integriert erklärt Stadler denn viele würden ungewollt in Minijobs oder im Niedriglohnbereich arbeiten So bekämen 27 Prozent der Frauen Niedriglöhne Männer 14 Prozent Der von der Bundesregierung geplante Ausbau der Minijobs werde dazu führen dass noch mehr Frauen in geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen tätig seien Altersarmut sei die derzeit noch völlig unterschätzte Folge der Minijobs warnt Stadler Auch in Sachen Arbeitslosenversicherung seiend Frauen nach den Angaben des Statistischen Bundesamtes schlecht abgesichert 80 Prozent Männer 92 Prozent Lösung ist in Sicht Seit nunmehr zehn Jahren verdienen Frauen rund 23 Prozent weniger als Männer Eine große Rolle spielen dabei die Lücken oder Brüche die bei Frauen durch Kindererziehung oder andere familiäre Verpflichtungen entstehen Auch hier sieht Stadler die Lösung in einer verlässlichen und qualitativ hochwertigen Kinderbetreuung damit Frauen nicht gezwungen würden ihren Beruf ganz oder teilweise aufzugeben Die Ergebnisse zeigten leider dass eine wirkliche Vereinbarkeit von Familie und Beruf aufgrund der unzureichenden Möglichkeiten der Kinderbetreuung nach wie vor nicht gegeben sei kritisiert Stadler Frauen würden viel zu häufig zu Abstrichen gezwungen Der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr werde die beruflichen Perspektiven für Frauen deutlich verbessern ist Stadler überzeugt zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern

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    zu niedrig und nicht jeder sei für den Arbeitsmarkt aktivierbar Trotzdem sei einiges an der Reform durchaus richtig gewesen wie zum Beispiel der generelle Anspruch sich mit den Menschen zu beschäftigen und sie wieder in die Gesellschaft zu integrieren statt sie einfach zu alimentieren Ulrich Schneider Hauptgeschäftsführer des Paritätischen bewertet die Reform drastischer Insbesondere Hartz IV sei getragen von einem zutiefst negativem Menschenbild Hartz IV sei geprägt von Misstrauen Kontrolle und Drangsalierung In der Praxis sei der Anspruch des Förderns und Forderns nie erfüllt worden Das Fördern sei von Anfang auf der Strecke geblieben Dreiviertel aller Betroffenen verbleibe langfristig in Hartz IV Es sei eine perspektivlose Sackgasse kein Sprungbrett so Schneider Forderungen an die Politik Der Paritätische warnt vor der Zementierung eines Vier Klassen Arbeitsmarktes und legt mit seiner Bilanz zugleich einen eigenen Forderungskatalog zur Arbeitsmarktpolitik vor Neben einer bedarfsgerechten Anhebung der Hartz IV Regelsätze seien insbesondere der Ausbau öffentlich geförderter dauerhafter und sozialversicherungspflichtiger Beschäftigungsangebote sowie eine Reform des Arbeitslosengeldes notwendig Darüber hinaus fordert der Verband mehr Perspektiven für Kinder und Jugendliche aus Hartz IV Familien Unter anderem spricht er sich für die Einführung einen verbindlichen Rechtsanspruch auf Teilhabe im Kinder und Jugendhilfegesetz aus Der AWO Bundesvorsitzende ist überzeugt wenn man sich mit den Menschen auseinandersetzen würde und nicht nur versuchte sie in einen Minijob zu pressen könnte man etwa mit öffentlich geförderten Jobs oder gezielten Qualifizierungsmaßnahmen noch viel mehr erreichen Mit Blick auf die Jugendlichen fordert Stadler die verschärften Sanktionsmöglichkeiten durch das Amt aufzuheben denn Jugendlichen könnten die Bezüge bis auf Null gekürzt werden Dass zum Teil in die Obdachlosigkeit sanktioniert werde sei weder verantwortungsbewusst noch zielführend erklärt Stadler Jugendliche Hartz IV Bezieher würden besonders intensive Beratung und Betreuung benötigen sonst drohen sie im System abzutauchen und für immer verloren zu gehen In der Höhe des Beitragssatzes sieht Stadler

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    attestiert IAT Direktor Josef Hilbert der häufig schlechten Organisation der Beziehungen zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern in der Sozialwirtschaft Das Forscherteam zählte 1 430 Tarifverträge und arbeitsrechtliche Vereinbarungen in der Sozialbranche fast zwei Drittel davon auf betrieblicher Ebene also dezentral Als Quellen nennt die Studie einschlägige Publikationen wie etwa die Tarifregister des Wirtschafts und Sozialwissenschaftlichen Instituts WSI und Verdi Die Löhne und Arbeitsbedingungen lägen unterhalb des gesamtwirtschaftlichen Durchschnitts in Deutschland was vor allem in der Altenhilfe zu wachsenden Schwierigkeiten bei der Personalrekrutierung führe Sog nach unten Verhandlungen würden durch die Aufsplittung in mindestens acht Verhandlungsarenen erschwert die von zahlreichen Arbeitgeberverbänden repräsentiert werden Nur die Hälfte der Beschäftigten sei derzeit durch einen Branchentarifvertrag erfasst In einer Branche in der viele Anbieter nicht zuletzt aufgrund der knappen öffentlichen und halböffentlichen Mittel mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu kämpfen hätten entstünde so durch Sparmaßnahmen bei den Einkommens und Arbeitsbedingungen die Gefahr eines Sogs nach unten warnt die IAT Wissenschaftlerin Michaela Evans Geschlossener agieren Der Branche fehle die Schlagkraft nicht nur bei der Suche nach zukunftsfähigen Tarifverträgen sondern auch bei der Interessenvertretung nach innen und außen bemängeln die Wissenschaftler Die Sozialwirtschaft könnte einige Probleme effektiver angehen wenn sie geschlossener agiere Die Befunde zeigten dass es einen hohen Reformbedarf gebe der gemeinsam mit anderen Verbänden angegangen werde müsse kommentiert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler den Bericht Er fordert einen allgemein verbindlichen Entgelttarifvertrag Soziales Der Bericht zeige dass die Arbeitgeber ihre Kräfte bündeln müssten um bessere Rahmenbedingungen einfordern zu können Man wisse dass man nicht in der Lage sein werde die guten Chancen der Branche zu nutzen wenn es nicht gelinge attraktive Arbeitsplätze zu bieten sagt Stadler Studie als Download zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne

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    der Bundesagentur für Arbeit erhalten so der NDR Beim Landes und Bundesverband schien man bis dato über die Praktiken in Neumünster überhaupt nicht informiert zu sein Angesichts des plötzlichen öffentlichen Interesses erfolgte die Reaktion aber nun zeitnah Das Projekt wird beendet so Volker Andresen Geschäftsführer des AWO Landesverbandes Schleswig Holstein Auch der Bundesverband kommt zu dem Ergebnis dass das Projekt nicht dem notwendigen Transparenzgebot gerecht werde Auch wenn das Projekt der Service GmbH in Neumünster von der zuständigen Arbeitsagentur und der örtlichen Handelskammer genehmigt und geprüft wurde sei doch der Eindruck entstanden dass dabei arbeitslose Menschen nicht gefördert sondern ausgebeutet wurden Solche Einzelfälle müssen sofort gestoppt werden erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler Denn solche Konstruktionen seien keinesfalls mit den Grundwerten der AWO vereinbar und schaden den vielen guten Initiativen für die Qualifizierung und Vermittlung von Hartz IV Empfängern Die AWO wolle keinesfalls auch nur den Anschein erwecken dass sie möglicherweise nicht transparent arbeitee so Stadler weiter Von höchster Stelle werden bei der AWO nun Maßnahmen in die Wege geleitet dass sich Fälle wie in Neumünster nicht wiederholen So soll es bald einen Leitfaden geben welcher der AWO vor Ort einen Orientierungsrahmen gebe Projekte mit Langzeitarbeitslosen will die AWO indes nicht in Frage stellen Sie seien ein wichtiges Instrument um Hartz IV Empfänger über eine öffentlich geförderte Beschäftigung wieder in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren Als Musterbeispiel nennt der Wohlfahrtsverband hierbei die AWO Duisburg mit ihrer Gesellschaft Zukunft Arbeit Sie sei ein gutes Beispiel für den sogenannten Klebeeffekt Ausgehend von zusätzlichen Hilfsdiensten in Pflegeheimen würden geeignete Ein Euro Jobber in die Entgeltvariante überführt also in einer sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit qualifiziert Damit haben wir allein im vergangenen Jahr 72 Langzeitarbeitslose zu einer festen Anstellung verholfen sagt Wolfgang Krause Geschäftsführer der AWO Duisburg zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share

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    AWO Kreisverband Braunschweig Träger des Fanprojekts des dortigen Drittligisten Eintracht 24 02 2010 zurück drucken Facebook Twitter BRAUNSCHWEIG Gefördert wird die Trägerschaft jährlich mit je 30 000 Euro vom Deutschen Fußball Bund der Stadt Braunschweig sowie dem Land Niedersachsen Ziel ist es die Fankultur in geregelte Bahnen zu lenken und dabei besonders die jugendlichen Eintracht Anhänger anzusprechen Gewalt und rechte Parolen haben nichts mit Fußball zu tun daher wollen wir solche Auswüchse aus den Stadien fernhalten so Geschäftsführer Gunther Kröger Die Arbeiterwohlfahrt ist der bundesweit größte Träger von Fanprojekten zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja Nein Keine Meinung Zum Umfrage Ergebnis Leider falsch wir korrigieren Alle Menschen machen Fehler bei Journalisten sind sie leider gleich gedruckt Manchmal rutscht uns eine missglückte Formulierung durch manchmal eine falsche Zahl Das tut uns leid Hier finden Sie die Korrekturen Newsletter bestellen Jeden Monat kostenlos informiert sein zur Anmeldung Probleme auf der Webseite Falsche

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