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    drucken Facebook Twitter BERLIN Die Zuversicht jedes Einzelnen hänge vom Verdienst ab so die Ergebnisse des AWO Sozialbarometers So fühlen sich 26 Prozent der Befragten mit einem Nettoeinkommen von unter 1 500 Euro monatlich für ihr künftiges Leben nicht ausreichend abgesichert Die Teilnehmer mit einem Nettohaushaltseinkommen über 3 000 Euro blicken hingegen zu 76 Prozent positiv in die Zukunft Wenig Hillfe vom Staat erwartet Vielleicht seien die Menschen inzwischen so durch öffentliche Diskurse über den schlanken Staat sparen bei den Staatsausgaben der schwarzen Null und leere Kassen beeindruckt dass sie von Staatsseite immer weniger Unterstützung erwarteten erklärt AWO Bundesvorsitzender Wolfgang Stadler Nur 41 Prozent aller Befragten meint dass der Staat für die soziale Absicherung sorgen müsse jek zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja Nein Keine Meinung Zum Umfrage Ergebnis Leider falsch wir korrigieren Alle Menschen machen Fehler bei Journalisten sind sie leider gleich gedruckt Manchmal rutscht uns eine missglückte Formulierung

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    Ausbildung beginne mit einer tarifgerechten Vergütung und münde in einen allgemeinverbindlichen Tarifvertrag Altenhilfe in Niedersachsen für den die AWO bereits seit Jahren kämpfe so der Vorstandsvorsitzende einer Mitteilung der AWO Braunschweig zufolge Signal gegen Lohndumping Verdi und die AWO sehen den Tarifvertrag als starkes Signal und einen ersten Schritt um Lohndumping in der Pflege in Niedersachsen zu beenden Die Wohlfahrtsverbände teilten mit Verdi die Sorge um gesicherte Perspektiven für das Berufsfeld Pflege und speziell die Altenpflege Die Nachwuchssicherung im Pflegesektor sei vom demografischen Wandel der Gesellschaft zunehmendem Fachkräftemangel Preiswettbewerb und Lohndumping betroffen Ziel ist die Allgemeinverbindlichkeit Dieser bundesweit erste Tarifvertrag in der Altenpflege für ein ganzes Bundesland regele die Ausbildungsentgelte und den Erholungsurlaub Künftig erhielten Schülerinnen und Schüler in der Altenpflege im ersten Ausbildungsjahr 975 Euro und im dritten Ausbildungsjahr 1 138 Euro Allen Auszubildenden stünden 29 Urlaubstage zur Verfügung Ziel der Sozialpartner sei es den Tarifvertrag branchenweit für allgemeinverbindlich erklären zu lassen um gemeinsame Standards in der Pflegeausbildung zu gewährleisten jek zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets

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    05 02 2015 zurück drucken Facebook Twitter NEUWIED Die Nachricht über die Schließung der elf Dorfläden erreichte die Mitarbeiter am Montag AWO Kreisverbands Geschäftsführer Jürgen Borniger erklärt im Neuwied Rhein Kurier dass alle elf Dorfläden teils hohe Verluste produzierten Mitarbeiter können übernehmen Die AWO hat den Mitarbeitern angeboten die Läden in eigener Regie weiterzuführen An einem Standort haben sich Mitarbeiter dazu schon bereit erklärt Geschäftsführer Borniger bedauert den Entschluss die Läden zu schließen Doch die Kunden vor Ort hätten die Läden nicht angenommen Diese kauften lieber bei den günstigeren Discountern ein Auch der Versuch die Waren per Online Handel an die Kunden zu liefern scheiterte jek zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja Nein Keine Meinung Zum Umfrage Ergebnis Leider falsch wir korrigieren Alle Menschen machen Fehler bei Journalisten sind sie leider gleich gedruckt Manchmal rutscht uns eine missglückte Formulierung durch manchmal eine falsche Zahl Das tut uns leid Hier finden

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    früheren Geschäftsführer der AWO in Stockach Der Verurteilte habe sich wegen gewerbsmäßiger Untreue in 38 Fällen davon in 24 Fällen in Tateinheit mit Urkundenfälschung sowie in 13 Fällen des Nichtabführens von Sozialbeiträgen schuldig gemacht so das Urteil Wie der Südkurier berichtet habe der Ex Chef seine Taten bereits am zweiten Verhandlungstag überraschend gestanden Schnelles Ende Fünf Verhandlungstage waren ursprünglich angesetzt Jetzt ist der Prozess schon nach zwei Tagen beendet In der ersten Sitzung habe der Beklagte noch alle Vorwürfe aus der Anklageschrift bestritten wonach er mit gefälschten Belegen unberechtigte Zuwendungen aus dem AWO Konto erhalten oder Gelder die er für Zahlungen an Dritte erhalten habe für sich vereinnahmt habe wie der Reporter des Südkuriers berichtet Der Mann habe dann aber doch schnell zugegeben Spendengelder privat vereinahmt zu haben Er habe Belege gefälscht die beweisen sollten dass die Spenden für Einkäufe wie medizinische Geräte verwendet wurden Geld für AWO und Pestalozzi Der Angeklagte muss nun 3000 Euro an seinen ehemaligen Arbeitgeber als Wiedergutmachung zahlen Weitere 3000 Euro gehen als Geldstrafe an das Pestalozzi Kinderdorf Die 3000 Euro für die AWO machen indes den verursachten Schaden von geschätzten 24 000 Euro nicht wett Allerdings so gab die Richterin zu bedenken müsse sich die AWO Stockach den Schuh anziehen es dem Geschäftsführer leicht gemacht zu haben dass Geld zu veruntreuen Er habe über vier Jahre Belege vorgelegt ohne Empfänger oder Grund zu nennen jek zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja Nein Keine Meinung Zum Umfrage Ergebnis Leider falsch wir korrigieren Alle Menschen machen

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    jemand kündigt oder freiwillig seine Arbeitszeit kürzt Die Zuwendungen des Kostenträgers dem Landschaftsverband Westfalen Lippe reichten nicht aus um die Erhöhung der Löhne und Gehälter zu finanzieren so Winter in der WAZ Einingung in Runde sechs Nach fünf ergebnislosen Verhanldungsrunden und mehreren Streiks der AWO Beschäftigten in ganz Nordrhein Westfalen einigten sich Arbeitgeber und Verdi am Freitag bei den Tarifverhandlungen zum Tarifvertrag der AWO in Nordrhein Westfalen Ab Januar 2015 steigen die Entgelte um 2 4 Prozent Im August 2015 um weitere 1 7 Prozent Ein Jahr später folgt der letzte Schritt mit 1 6 Prozent Auch die Ausbildungsvergütungen werden erhöht Zunächst um 40 Euro ab Januar 2015 ein Jahr später um weitere 20 Euro Die Beschäftigten der Entgeltgruppen 1 bis 9 erhalten eine Einmalzahlung von 275 Euro Ab kommenden Jahr haben die AWO Mitarbeitenden 30 Tage Urlaub pro Jahr Verdi Mitglieder bekommen zusätzlich einen freien Tag Der Tarifvertrag kann zum 30 November 2016 gekündigt werden jek Die Zuwendungen durch das Land und den Landschaftsverband Westfalen Lippe reichten nicht aus um die Erhöhung von Löhnen und Gehältern zu refinanzieren AWo will im Kreis Stellen streichen WAZ de Lesen Sie mehr auf www derwesten de staedte nachrichten aus wetter und herdecke awo will im kreis stellen streichen aimp id10153405 html Die Zuwendungen durch das Land und den Landschaftsverband Westfalen Lippe reichten nicht aus um die Erhöhung von Löhnen und Gehältern zu refinanzieren AWo will im Kreis Stellen streichen WAZ de Lesen Sie mehr auf www derwesten de staedte nachrichten aus wetter und herdecke awo will im kreis stellen streichen aimp id10153405 html Die Zuwendungen durch das Land und den Landschaftsverband Westfalen Lippe reichten nicht aus um die Erhöhung von Löhnen und Gehältern zu refinanzieren AWo will im Kreis Stellen streichen WAZ de Lesen Sie mehr auf www derwesten de staedte nachrichten

    Original URL path: http://www.wohlfahrtintern.de/NewsDetails.1684.0.html?&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=2794&cHash=184b4ec4716cf5aba843e22902f7a774 (2016-04-30)
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    und verzichtete auf zwei Sitze Antipathien dominieren die Streits Im Streit um die besten Lösungen ging es nicht mehr um die soziale Sache sondern um Antipathien der Akteure und deren freundschaftliche und familiäre Verbindungen begründete Ortsvereinschef Frank Götzel das Fernbleiben in der Sächsischen Zeitung Götzel beklagte die mangelnde Unterstützung des Döbelner Ortsvereins der nicht nur der größte sondern auch der aktivste im Kreisverband sei Persönliche Befindlichkeiten verletzt Es ist schade dass Döbeln nicht mehr im Vorstand vertreten ist Davon geht aber die Welt nicht unter sagte Olav Chemnitz Vorsitzender des AWO Kreisverbandes Es seien auch persönliche Befindlichkeiten die bei der Entscheidung eine Rolle spielten Ich beteilige mich nicht mit Schuldzuweisungen wenn Menschen miteinander Probleme haben Da spielen vermutlich auch ein paar Eitelkeiten eine Rolle sagte Chemnitz dh zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja Nein Keine Meinung Zum Umfrage Ergebnis Leider falsch wir korrigieren Alle Menschen machen Fehler bei Journalisten sind

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    sollen viele Einrichtungen geschlossen bleiben 12 11 2014 zurück drucken Facebook Twitter DÜSSELDORF In der Tarifauseinandersetzung zwischen der AWO in NRW hat die Gewerkschaft Verdi erneut zum Streik aufgerufen Am 19 November einen Tag vor der nächsten Verhandlungsrunde sollen Beschäftigte in Kitas Seniorenheimen Behinderteneinrichtungen und offenen Ganztagsschulen in den Ausstand treten teilte die Gewerkschaft am Montag mit Verdi verlangt Gleichbehandlung Verdi fordert für die insgesamt 36 000 AWO Beschäftigten in NRW unter anderem eine Einkommenserhöhung von 100 Euro monatlich als Sockelbetrag plus 3 5 Prozent Die AWO Mitarbeiter sollten nicht schlechter gestellt werden als die Angestellten des Öffentlichen Dienstes in vergleichbaren Einrichtungen dh zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja Nein Keine Meinung Zum Umfrage Ergebnis Leider falsch wir korrigieren Alle Menschen machen Fehler bei Journalisten sind sie leider gleich gedruckt Manchmal rutscht uns eine missglückte Formulierung durch manchmal eine falsche Zahl Das tut uns leid Hier finden Sie die Korrekturen

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    Gewerkschaft Verdi die gestern stattfand Wie Verdi mitteilt wurde die Verhandlung auf den 6 November vertagt Bis dahin wollen die rund 36 000 Beschäftigten der AWO auf Streiks verzichten Verdi bereit zu Kompromissen Verdi wolle nicht mehr unbedingt an der Ursprungsforderung über eine Sockelerhöhung von 100 Euro plus 3 5 Prozent mehr Lohn festhalten Als Kompromiss habe die Gewerkschaft angeboten den Abschluss des öffentlichen Dienstes zu übernehmen Über die zeitliche Anpassung sei man verhandlungsbereit erklärte Verdi Verhandlungsführer Wolfgang Cremer Dies hätten die Arbeitgeber abgelehnt und zunächst ein erweitertes Angebot vorgelegt dass eine Erhöhung der Löhne und Gehälter ab 1 Oktober 2014 um zwei Prozent und ab 1 August 2015 um 1 8 Prozent vorsah Diese Abkopplung vom üblichen Tarifniveau ist für uns keine Option so Cremer jek Dazu auch AWO Nordrhein Westfalen Warnstreiks als Zeichen der Ablehnung zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja Nein Keine Meinung Zum Umfrage Ergebnis Leider

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