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    ihrer Internetseite Jedoch sei kein anderer Sozialverband gebeten worden ein Konzept für diese Leistung abzugeben Der Landkreis habe die AWO im Alleingang mit dieser Aufgabe betraut Kreis unter Zeitdruck Die Integrationslotsen der AWO sollen in den nächsten zwei Jahren Flüchtlingen und Asylbewerbern bei ihren ersten Schritten in der neuen Heimat unterstützen 200 000 Euro bekomme der Kreisverband Wismar dafür Auf SVZ Nachfrage verweist der Kreis auf den Zeitdruck Es hätte gehandelt werden müssen denn die ersten Flüchtlinge seien schon im Kreis gewesen so die Zeitung Zudem habe die Verwaltung die Erfolglosigkeit eines Vergabeverfahrens verhindern wollen Keine genaue Vorstellung von Leistungen Als der Kreis der AWO den Lotsendienst übertrug habe es in der Verwaltung keine genaue Vorstellung gegeben wie der eigentlich aussehen sollte Die Betreuungsaufgabe wurde so noch nicht durchgeführt berichtet Kreissprecherin Petra Rappen gegenüber der SVZ ols zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja Nein Keine Meinung Zum Umfrage Ergebnis Leider

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    Beschäftigungsgruppen in Pflegeeinrichtungen gesetzlich geregelt wird Nichts ist passiert Wir haben den Eindruck dass eine Anpassung der Personalrichtwerte genauso blockiert wird wie auch die Entwicklung eines Personalbemessungsinstruments Verantwortlich dafür sind aus unserer Sicht in erster Linie die Kostenträger insbesondere die Kommunen mit den Trägern der Sozialhilfe so die Unterzeichner des Aufrufs der Wohlfahrt Intern vorliegt Die Politik tue nichts um den Pflegeeinrichtungen und deren Mitarbeiterinnen zu helfen so Thomas Kaczmarek Geschäftsführer und Hajo Schneider Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats der AWO Seniorendienste Niederrhein gGmbH sowie die Geschäftsführenden des AWO Bezirksverbands Niederrhein Elke Hammer Kunze und Jürgen Otto Maßnahmen die helfen Um die Personalnot in den Pflegeerinrichtungen zu beenden fordern sie eine gesetzliche Personalbemessung einzuführen sodass die Kostenträger dazu verpflichtet sind die Kosten zu refinanzieren Zudem müssten die Fachseminare für Auszubildende ausreichend finanziert werden Dafür sollte eine Umlagefinanzierung wie in Nordrhein Westfalen bereits vorhanden bundesweit eingeführt werden jek Der Aufruf kann per E Mail an aufruf at awo niederrhein de unterstützt werden zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage

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    AWO meldet Unterstützung für Bedürftige 69 Prozent sehen die Hauptaufgabe von Wohlfahrtsverbänden darin Bedürftige zu unterstützen und soziale Hilfen zu leisten Weitere Aufgaben sehen die Befragten bei der Altenhilfe der Hilfe für Menschen mit Behinderung der Kinder und Jugendhilfe der Gesundheitshilfe und der Familienhilfe Damit deckt sich das Bild mit den Aufgaben die Wohlfahrtsverbände erfüllen Gefestigt werde dieses Ergebnis da sich die positiven Einstellungen gegenüber Wohlfahrtsverbänden unabhängig von Altersgruppe der Einkommensschicht und der Parteipräferenz zeigten Wohlfahrtsverbände sind ein wesentliches Konsenselement im deutschen Sozialstaat konstatiert Stadler Wille zum Engagement ist hoch Die AWO fragte auch ob sich die Teilnehmenden in Wohlfahrtsverbänden engagieren Das bejahten 22 Prozent Immerhin 19 Prozent haben schon einmal darüber nachgedacht Doch 59 Prozent haben sich weder engagiert noch überlegt das zu tun Für Wolfgang Stadler sind die Zahlen ermutigend Wenn jeder Fünfte in der Bevölkerung einmal in einem Wohlfahrtsverband ehrenamtlich tätig war oder immer noch ist dann sei das eine beachtlich hohe Zahl so der Bundesvorstand Junge Menschen haben keine Zeit Sorgen bereitet der AWO indes das Engagement von Menschen zwischen 18 und 29 Jahren In dieser Gruppe waren oder sind zwar zwölf Prozent ehrenamtlich tätig 62 Prozent haben sich jedoch nie engagiert oder je darüber nachgedacht Diese Zahlen zeigten dass junge Menschen kaum noch Zeit hätten sich freiwillig zu engagieren gibt Stadler zu bedenken Wir müssen uns alle fragen ob der Alltag von der Schule bis zum Studium so unter dem Druck von Erwartungen der Arbeitswelt stehen muss Bürgerschaftliches Engagement setzt auch ein gewisses Maß an Zeit und Muße in der Gesellschaft voraus Beides droht leider verloren zu gehen so Stadler jek zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden

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    Wohlfahrtsverbände profitieren indirekt von der Aufwertung der Berufe dürften rechtlich aber nicht streiken erklärte die Gewerkschaft Verdi Letztlich geht es aber um die Aufwertung der Arbeit aller Berufsgruppen des Sozial und Erziehungsdienstes unabhängig davon wer der Arbeitgeber ist Auch die Arbeit von Erzieherinnen und Sozialarbeiterinnen bei der AWO in NRW ist deutlich mehr wert sagte der Verdi Fachbereichsleiter für Soziale Dienste und Wohlfahrt in NRW Wolfgang Cremer heute in einer Presseerklärung Bürgermeister fordert Angebot Wie Verdi berichtet forderte der Dortmunder Oberbürgermeister Ullrich Sierau die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände schriftlich auf schnellstmöglich wieder Verhandlungen mit den Gewerkschaften aufzunehmen Ein verhandlungsfähiges Angebot sollte doch vorzulegen sein heißt es in dem Schreiben an den VKA Präsidenten Dr Thomas Böhle Der Rat der Stadt Oberhausen forderte Oberbürgermeister Klaus Wehling auf beim VKA aktiv einzuwirken den Gewerkschaften endlich ein verhandlungsfähiges Angebot vorzulegen damit der Streik beendet werden kann jek zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja

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    Verdi dass mit dem neuen Tarifvertrag eine Allgmeinverbindlichkeitserklärung ereicht werden soll Die Politik unterstützt die Forderungen Bezahlung im Fokus Die anderen Wohlfahrtsverbände seien eingeladen an den Verhandlungen teilzunehmen Bis Ende dieses Jahren wollen sich die Tarifpartner um bessere Arbeitsbedingungen der 105 000 Pflkegekräfte in Niedersachsen bemühen Verdi Verhandlungsführer Joachim Lüddecke erklärte Die Pflegekräfte leisten eine wichtige Tätigkeit für die Gesellschaft Die Arbeitsbedingungen sind geprägt durch körperliche und psychische Belastungen Die Pflegekräfte haben Anspruch auf einen fairen und gerechten Tariflohn Nur so kann das Berufsfeld weiterhin attraktiv sein Das sieht die Arbeitgeberseite ähnlich Rüdiger Becker Vorsitzender des Dienstgeberverbands der Diakonie möchte auch die Kostenträger in die Pflicht nehmen und die Refinanzierungsbedigungen die Niedersachsen besonders schlecht seien verbessern Gero Kettler Geschäftsführer des Arbeitegeberverbands der AWO machte deutlich dass das Ziel einheitlicher Löhne für die Altenpflege in Niedersachsen nur erreicht werden kann wenn der angestrebte Tarifvertrag für alle Anbieter in der Pflege verbindlich wird jek zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der

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    Landkreis Göttingen geschlossen die die Notarztversorgung sichern soll 08 05 2015 zurück drucken Facebook Twitter GÖTTINGNEN Der Landkreis hatte die AWO GSD mit der Versorgung im Notfall beauftragt Anfang Mai monierten die Ärzte seit der Insolvenz am 21 April auf ihre Honorare zu warten Sie drohten ihren Dienst einzustellen Nun einigten sich Landkreis AWO GSD der Insolvenzverwalter sowie die Notärzte Künftig soll die AWO die Dienstpläne von den Notärzten bestätigen lassen und dem Landkreis monatlich vorab vorlegen Daran sei die Überweisung des Landkreises an die AWO GSD für den Rettungsdienst gekoppelt erläutert der Landkreis Sprecher jek zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja Nein Keine Meinung Zum Umfrage Ergebnis Leider falsch wir korrigieren Alle Menschen machen Fehler bei Journalisten sind sie leider gleich gedruckt Manchmal rutscht uns eine missglückte Formulierung durch manchmal eine falsche Zahl Das tut uns leid Hier finden Sie die Korrekturen Newsletter bestellen Jeden Monat kostenlos informiert sein

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    einem Übergangswohnheim für psychisch Kranke sowie dem Bereich Hilfen zur Erziehung werden ab morgen für bessere Arbeitsbedingungen streiken Verdi fordert dass das Personal der 100prozentigen Tochter des AWO Landesverbands Berlin 15 Prozent mehr Gehalt bekommt Weitere zentrale Streitpunkte seien eine Regelung zum Holen aus dem Frei die Erhöhung der Schicht und Wechselschichtzulagen und die Verbesserung der Altersversorgung Daneben gehe es darum noch bestehende Ungleichbehandlungen zwischen Alt und Neubeschäftigten aufzuheben wie Verdi mitteilt Notdienste vereinbart Am 29 und 30 April 2015 werden alle Einrichtungen der AWO pro Mensch bestreikt Mehrere Einrichtungen werden voraussichtlich geschlossen In den Bereichen in denen es notwendig ist wie etwa das Übergangswohnheim und Hilfen zur Erziehung würden Notdienste abgesprochen so Meike Jäger Fachbereichsleiterin und Verhandlungsführerin von Verdi jek zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja Nein Keine Meinung Zum Umfrage Ergebnis Leider falsch wir korrigieren Alle Menschen machen Fehler bei Journalisten sind sie leider gleich gedruckt Manchmal rutscht

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    der Arbeiterwohlfahrt ist zahlungsunfähig Wie das SWR berichtet muss die AWO in dieser Woche beim Amtsgericht Montabaur Insolvenz anmelden Grund für die Insolvenz sind falsch abgerechnete Fördergelder des Kuratoriums für Altenhilfe Stiftung will Geld zurück Eine ehemalige Mitarbeiterin des AWO Kreisverbands habe mehrere hundertausend Euro Fördergeld der Stifuntung Kuratorium für Altenhilfe falsch abgerechnet Nun will die Stiftung das zu viel gezahlte Geld zurükhaben Die AWO kann die Summe allerdings nicht zurückzahlen Arbeit teilweise eingestellt Dem SWR zufolge berichtete AWO Vostand Jocachim Jösch dass Seniorenhelfer ihre Arbeit bereits einstellen mussten weil die AWO sie nicht mehr bezahlen könne Am vergangenen Freitag beschloss die Kreisversammlung in dieser Woche die Insolvenz anzumelden jek zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja Nein Keine Meinung Zum Umfrage Ergebnis Leider falsch wir korrigieren Alle Menschen machen Fehler bei Journalisten sind sie leider gleich gedruckt Manchmal rutscht uns eine missglückte Formulierung durch manchmal eine falsche Zahl Das tut

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