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    der Bezirksverband AWO Hessen Süd einen Investitionsbedarf von 50 Millionen Euro Der Verband war damals in einer sehr misslichen Lage Der Verkauf unserer Häuser war notwendig weil wir nicht über ausreichend Eigenkapital verfügten Also standen wir vor der Wahl Entweder wir ziehen uns aus der Altenhilfe zurück oder wir gehen den Weg mit Investoren weiter Zu dieser Zeit waren inhaltliche und konzeptionelle Änderungen in unseren Häusern notwendig Wir mussten unser Angebot für an Demenz erkrankte Menschen anpassen und die mobilen Angebote für alte Menschen neu schaffen Lesen Sie diesen Artikel in unserem aktuellen Heft zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja Nein Keine Meinung Zum Umfrage Ergebnis Leider falsch wir korrigieren Alle Menschen machen Fehler bei Journalisten sind sie leider gleich gedruckt Manchmal rutscht uns eine missglückte Formulierung durch manchmal eine falsche Zahl Das tut uns leid Hier finden Sie die Korrekturen Newsletter bestellen Jeden Monat kostenlos informiert sein zur Anmeldung

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  • NewsDetails
    und arbeitsteilige Prozesse steigern die Effizienz und Professionalität in der Bewirtschaftung von Immobilien Nicht immer ist Fremdvergabe dabei die beste Lösung 25 01 2016 zurück drucken Facebook Twitter Grundsätzlich ist es immer überlegenswert Fachaufgaben auf diejenigen zu übertragen dessen Kerngeschäft es ist Meistens sind das qualifizierte Fachunternehmen die über alle rechtlichen technischen und wirtschaftlichen Prozesse und Befähigungen verfügen Dies stellt das Grundprinzip arbeitsteiliger Prozesse dar für die das Facility Management als eine herausragende Dienstleistungsbranche steht Lesen Sie in unserer aktuellen Ausgaben weiter zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja Nein Keine Meinung Zum Umfrage Ergebnis Leider falsch wir korrigieren Alle Menschen machen Fehler bei Journalisten sind sie leider gleich gedruckt Manchmal rutscht uns eine missglückte Formulierung durch manchmal eine falsche Zahl Das tut uns leid Hier finden Sie die Korrekturen Newsletter bestellen Jeden Monat kostenlos informiert sein zur Anmeldung Probleme auf der Webseite Falsche Darstellung fehlerhafter Link fehlende Funktion Bitte melden

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  • NewsDetails
    Energiemanagementsystem 25 01 2016 zurück drucken Facebook Twitter Viele Unternehmen standen im vergangenen Jahr vor der Wahl Schnelles Audit oder langwieriges Managementsystem Viel Zeit zum Nachdenken blieb nicht denn erst im April 2015 wurde das Energiedienstleistungsgesetz an die EURichtlinie angepasst Bis zum 5 Dezember mussten die Unternehmen eine der Varianten umsetzen Aufschub erhielt jedoch wer glaubhaft darlegen konnte dass er aufgrund der knappen Beraterkapazitäten kein Energieaudit durchführen konnte Die Deutsche Industrie und Handelskammer DIHK geht von 50 000 bis 120 000 betroffenen Unternehmen aus die beim Energieaudit noch nachliefern müssen Lesen Sie den Artikel in unserer aktuellen Ausgabe weiter zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja Nein Keine Meinung Zum Umfrage Ergebnis Leider falsch wir korrigieren Alle Menschen machen Fehler bei Journalisten sind sie leider gleich gedruckt Manchmal rutscht uns eine missglückte Formulierung durch manchmal eine falsche Zahl Das tut uns leid Hier finden Sie die Korrekturen Newsletter bestellen Jeden Monat

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  • Heftinhalt
    Träger integriert weiter Big Data Transparenz hilft Kosten sparen Genaue Datenerfassung und Analyse identifiziert Kostenfresser weiter Controlling 4 0 Wohnungslose helfen per App Eine App übermittelt Daten zur Angebotsnachfrage weiter Zertifizierung Vom Verband serviert Viele Sozialunternehmen schmücken sich mit manigfaltigen Zertifikaten Immer öfter kommen die Auszeichnungen vom eigenen Verband Doch das Papier ist nicht nur Zierde sondern auch Symbol für die hohen Standards weiter DIN ISO 9001 Besser wirken Die neue Version der ISO 9001 rückt das Wissen der Mitarbeiter in den Fokus und reduziert die Pflichten bei der Dokumentation weiter Treffer 13 bis 18 von 364 Erste Vorherige 1 6 7 12 13 18 19 24 25 30 31 36 37 42 Naechste Letzte Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja Nein Keine Meinung Zum Umfrage Ergebnis Leider falsch wir korrigieren Alle Menschen machen Fehler bei Journalisten sind sie leider gleich gedruckt Manchmal rutscht uns eine missglückte Formulierung durch manchmal eine falsche Zahl Das tut uns leid Hier finden Sie die Korrekturen Newsletter bestellen Jeden Monat kostenlos informiert sein zur Anmeldung Probleme

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  • NewsDetails
    Arbeitsministerin bereitet gerade ein Gesetz gegen den Missbrauch von Leiharbeit und Werkverträgen vor in dem es für die Sozialwirtschaft keine Ausnahme geben wird Nach 18 Monaten soll für Leiharbeitnehmer und damit auch für entleihende Unternehmen Schluss sein Dann dürften ausgeliehene Arbeitskräfte nicht wieder im Unternehmen eingesetzt werden auch wenn ein Arbeitnehmer mit Unterbrechung für eine Firma tätig war Die Verbände und Träger der freien Wohlfahrtspflege sind alarmiert Das wäre eine große Einschränkung für Träger in der Wohlfahrtspflege moniert Reinhold Schirren Geschäftsführer der CareFlex Personaldienstleistungen GmbH CareFlex ist eine Gesellschaft im Unternehmensverbund der Evangelischen Stiftung Alsterdorf und verleiht seit zehn Jahren Personal an Unternehmen der Sozialwirtschaft Lesen Sie in unserer aktuellen Ausgabe weiter zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja Nein Keine Meinung Zum Umfrage Ergebnis Leider falsch wir korrigieren Alle Menschen machen Fehler bei Journalisten sind sie leider gleich gedruckt Manchmal rutscht uns eine missglückte Formulierung durch manchmal eine falsche Zahl

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    vorbei 25 01 2016 zurück drucken Facebook Twitter In allen drei Berufsgruppen gibt es Lebenseinkommensmillionäre doch nicht in jeder Wache können sich Rettungsassistenten und sanitäter sowie Rettungswachenleiter über ein solches Einkommen für 30 Jahre Lebenretten freuen Bei den Rettungswachenleitern sind die Einkommensdifferenzen am höchsten Das gilt in Ostwie in West 485 400 Euro Gehaltsunterschied in 30 Jahren liegen zwischen den Leitern von Rettungswachen bei den Johannitern und denen beim DRK in Thüringen Mit jeweils rund 274 000 Euro in 30 Jahren sind die Rettungssanitäter und assistenten nach DRK Reformtarif besser gestellt als diejenigen beim DRK in Thüringen oder in Sachsen Lesen Sie den ganzen Artikel in unserer aktuellen Ausgabe zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja Nein Keine Meinung Zum Umfrage Ergebnis Leider falsch wir korrigieren Alle Menschen machen Fehler bei Journalisten sind sie leider gleich gedruckt Manchmal rutscht uns eine missglückte Formulierung durch manchmal eine falsche Zahl Das tut uns

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    Jahres Vorsitzender des Bundes der Steuerzahler und seit Juni zudem Vorsitzender des neu gegründeten bpa Arbeitgeberverbandes Die Forderung von Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt nach einem Vetorecht der Politik im Falle zu niedrig angesetzter Pflegesätze kann er nicht nachvollziehen Das niedersächsische Sozialministerium wäre als überörtlicher Träger seit Jahr und Tag in der Lage jede notwendige Verbesserung herbeizuführen Als Vertragspartner in der Selbstverwaltung besteht die Möglichkeit sowohl ein deutliches Signal bei den Pflegesätzen zu geben als auch bei den Personalschlüsseln Beides ist unterblieben Gewinnerzielung als elementarer Unternehmensgrundsatz Für ihn ist es kein Ding der Unmöglichkeit eine auskömmliche Finanzierung zu sichern ohne gleichzeitig in die Verhandlungsautonomie von Trägern und Kassen einzugreifen An tariflichen Gehältern angelehnte prospektive Kalkulationen müssten unstrittig anerkannt werden fordert das FDP Urgestein Für ihn sei es schwer nachzuvollziehen warum bestens abgesicherte Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes in den Entgeltverhandlungen tarifliche Gehälter als absolute Obergrenze der zu erwirtschaftenden Kosten betrachteten Hierbei darf nicht übersehen werden dass es zu den elementaren Grundsätzen eines jeden Betriebes gehört Anteile für Gewinn und Wagnis nicht zur anzustreben sondern auch zu erzielen Einheitliche Pflegeausbildung birgt Gefahren für die Träger Die generalistische Pflegeausbildung sieht Brüderle wie die AWO als Gefahr für die Pflegebranche Wir setzen uns konsequent für die Weiterentwicklung des Altenpflegeberufes ein und wehren uns aus besten Gründen gegen den befürchteten Kompetenzverlust aber auch gegen den absehbaren massiven Verlust an Ausbildungsplätzen Bliebe es bei den derzeitigen Überlegungen so Brüderle sei absehbar dass weder ausgesuchte Krankenpflegefunktionäre noch Politik oder Ministerien die Folgen ausbadeten sondern die Träger vor Ort Kein Verständnis für die Privilegien Freigemeinnütziger Die Privilegien der freigemeinnützigen Träger gegenüber den privaten indes hält Brüderle für absurd und vergleicht die Steuervorteile mit den Rundfunkgebühren welche die öffentlich rechtlichen Sender im Bereich Fernsehen und Radio bekommen Die Privaten zahlen bei gleichen Bedingungen ein Vielfaches an Gebühren so seine Kritik

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    minderjährigen Flüchtlingen entlastet werden Die Träger zweifeln an der Wirkung 25 11 2015 zurück drucken Facebook Twitter Ende Oktober haben die Diakonie Saarland und die Pallottiner Jugendhilfe Neunkirchen eine Wohneinrichtung für 18 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge eröffnet In der Clearingsstelle werden sie betreut in ihrem täglichen Leben unterstützt und asylrechtliche Fragen geklärt Es wird wohl die letzte Stelle dieser Art im Saarland sein Ursache ist das neue Gesetz zur Verbesserung der Unterbringung Versorgung und Betreuung ausländischer Kinder und Jugendlicher das seit 1 November in Kraft ist Lesen Sie den kompletten Artikel im neuen Heft weiter zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja Nein Keine Meinung Zum Umfrage Ergebnis Leider falsch wir korrigieren Alle Menschen machen Fehler bei Journalisten sind sie leider gleich gedruckt Manchmal rutscht uns eine missglückte Formulierung durch manchmal eine falsche Zahl Das tut uns leid Hier finden Sie die Korrekturen Newsletter bestellen Jeden Monat kostenlos informiert sein zur Anmeldung

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