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    vergangenen September haben wir systematisch ausgewertet nach welchem Tarifvertrag oder welcher Arbeitsvertragsrichtlinie AVR Beschäftigte in der Sozialwirtschaft langfristig am besten bezahlt werden Berechnet wurden die Gesamteinkommen nach fünf 15 sowie 30 Jahren in 21 Berufen und Tätigkeiten Nach sechs Vergleichsrunden stehen die Gewinner fest In zwei von drei Kategorien hat im Tarifgebiet West der Tarifvertrag des Bayerischen Roten Kreuzes die Nase vorn Nach 15 sowie nach 30 Jahren haben die Träger ihren Beschäftigten dort den jeweils höchsten Gesamtbetrag überwiesen Lediglich nach fünf Jahren verweisen die Johanniter mit ihrer AVR J die Bayern auf Platz zwei Im Tarifgebiet Ost ist die AVR der Caritas einsamer Spitzenreiter in allen drei Zeitabschnitten Lesen Sie in unserer aktuellen Ausgabe den ganzen Artikel zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja Nein Keine Meinung Zum Umfrage Ergebnis Leider falsch wir korrigieren Alle Menschen machen Fehler bei Journalisten sind sie leider gleich gedruckt Manchmal rutscht uns eine missglückte

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    Franziska Giffey dass sozialer Aufstieg von einem breiten Bildungsangebot abhängt Die Campus Idee sei eine Chance der Vernetzung und damit auch zur Integration die jedoch angesichts der klammen Kassen nicht einfach zu stemmen sei Der Bezirkshaushalt umfasst etwa 800 Millionen Euro im Jahr Drei Viertel davon geben wir für Sozialleistungen aus so die SPD Frau solange ein Großteil des Etats für die Abfederung der akuten sozialen Problemlagen eingesetzt werden muss ist unsere Handlungsfähigkeit in anderen Bereichen begrenzt Für innovative Projekte sind wir auf Fördermittel angewiesen aus dem laufenden Haushalt geht das kaum Seit 2002 in Berliner Verwaltung aktiv Anders als ihr Vorgänger ist Giffey kein Kind Neuköllns Geboren in Frankfurt an der Oder begann ihre Berliner Verwaltungskarriere jedoch direkt nach dem Studium Zunächst unterstützte sie den Bezirksbürgermeister in Treptow Köpenick 2002 wechselte sie ins Neuköllner Rathaus zunächst als Europabeauftragte des Bezirks und als Bezirksstadträtin für Bildung Schule Kultur und Sport Jedes politische Handeln beginnt damit dass man die Probleme offen anspricht lautet ihre Devise Bessere Bezahlung soll Kita Ausbau sichern Und so will sie dafür sorgen dass auch Neuankömmlinge in Deutschland sich nicht an Parallelgesellschaften orientieren Dazu etabliert sie aktuell etwa ein Volkshochschulhaus und bildet Stadtteilmütter aus Dass jedoch gerade im Kita Bereich ein starker Personalmangel reicht der dem Ausbau des Angebots für Familien mit kleinen Kindern im Weg steht will sie gar nicht wegdiskutieren Um bis 2018 die aus ihrer Sicht benötigten 2300 zusätzlichen Plätze zu schaffen will sie für die Erzieher finanzielle Anreize schaffen Grundsätzlich muss es darum gehen langfristig und flächendeckend die Bezahlung der Erzieherinnen und Erzieher zu verbessern und ihnen unbefristete Anstellungsverhältnisse zu ermöglichen ist sie sich sicher Bildung gegen Verdrängung Denn nur so könne Neukölln dem gesellschaftlichen Wandel meistern der dem Stadtteil gerade bevorstehe Es bilde sich eine Kultur und Kreativszene und dadurch kämen viele

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    Wertebindung und Wirkung punkten Außerdem soll die Wahrnehmung verbessert werden 25 02 2016 zurück drucken Facebook Twitter Innovativ und Nachhaltig unter diesem Leitsatz stand die Tagung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege BAGFW am 28 Januar in Berlin Rund 140 Teilnehmer aus Verbänden Politik und Wissenschaft diskutierten im Humboldt Carrée zukünftige Herausforderungen In Vorträgen Diskussionsrunden und Arbeitsgruppen wurden die Besonderheiten der Freien Wohlfahrtspflege ihre Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit behandelt Auch die Möglichkeiten der interkulturellen Öffnung war ein Thema Lesen Sie den ganzen Artikel in unserer aktuellen Ausgabe zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja Nein Keine Meinung Zum Umfrage Ergebnis Leider falsch wir korrigieren Alle Menschen machen Fehler bei Journalisten sind sie leider gleich gedruckt Manchmal rutscht uns eine missglückte Formulierung durch manchmal eine falsche Zahl Das tut uns leid Hier finden Sie die Korrekturen Newsletter bestellen Jeden Monat kostenlos informiert sein zur Anmeldung Probleme auf der Webseite Falsche Darstellung fehlerhafter Link fehlende

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    Polizei der Caritasverband Köln die Kölner Syrienhilfe der Frauenrat und Flüchtlinge zu den Folgen der Silvesternacht für die Flüchtlinge und ihrer Helfer zu sagen hatten Besonders um die eigene Sicherheit war das Publikum besorgt Das zeigt einmal mehr dass die Flüchtlingshelfer nicht im luftleeren Raum agieren und sie ein wesentlicher Faktor der Integration und Interaktion sind Bei den Willkommensinitiativen die sich in Köln ehrenamtlich um die Neuankommenden kümmern habe es nach der Silvesternacht ein Umdenken gegeben berichtet Susanne Rabe Rahman die Leiterin des Bereichs Integration und Beratung beim Caritasverband Köln Die Ehrenamtlichen dächten nun darüber nach wie sie den Flüchtlingen näher bringen können was Demokratie und Frauenrechte bedeuten Unsere Helfer wollen jetzt Lerneinheiten anbieten um zwischen den Kulturen zu vermitteln so Rabe Rahman In unserer aktuellen Ausgabe können Sie den Artikel weiter lesen zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja Nein Keine Meinung Zum Umfrage Ergebnis Leider falsch wir korrigieren Alle

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    drucken Facebook Twitter Als Ingo Graffe ans Rednerpult tritt hören die Vertreter der gemeinnützigen Organisationen ganz genau hin Der Ministerialrat leitet im rheinland pfälzischen Finanzministerium das Referat für Körperschaftssteuer und ist dort auch mit der Besteuerung gemeinnütziger Organisationen vertraut Graffe referiert über gemeinnützigkeitsrechtliche Entwicklungen aus Verwaltungssicht Das Thema klingt zwar trocken hat es aber in sich Er erläutert wo die Finanzbehörden bei freigemeinnützigen Trägern in Zukunft ganz genau hinschauen werden etwa bei der Personalüberlassung Die sei stets steuerpflichtig unterstreicht der Ministerialrat Den ermäßigten Steuersatz dürfen Sozialunternehmen nur berechnen wenn die verliehenen Arbeitskräfte unmittelbar für Hilfsbedürftige arbeiten Lesen Sie den ganzen Artikel in unserer aktuellen Ausgabe zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja Nein Keine Meinung Zum Umfrage Ergebnis Leider falsch wir korrigieren Alle Menschen machen Fehler bei Journalisten sind sie leider gleich gedruckt Manchmal rutscht uns eine missglückte Formulierung durch manchmal eine falsche Zahl Das tut uns leid Hier finden Sie

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    einer der jüngeren Bezirke Dieser Eindruck verstärkt sich im Norden des Stadtteils wo der Altersdurchschnitt noch geringer ist Der Anteil junger Erwachsener ist doppelt so hoch der Anteil an Menschen über 65 nur halb so groß 42 2 Prozent der Bewohner haben einen Migrationshintergrund Platz zwei in Berlin Neukölln ist ein Stadtteil der Extreme Kein Viertel wurde häufiger in Talkshows diskutiert über keine deutsche Schule wurde mehr berichtet als über die Rütli Schule und kein Bezirksbürgermeister war bekannter als Heinz Buschkowsky 2015 ging der 67 Jährige in den Ruhestand die mediale Aufmerksamkeit ließ er in Neukölln zurück Sein Credo war Wer in den Medien präsent ist erhält auch Geld für soziale Projekte Tatsächlich gibt es viele Projekte und Vereine in Neukölln doch die Zahl der Probleme ist mindestens genauso groß Sieben Beispiele finden Sie in unserer aktuellen Ausgabe zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja Nein Keine Meinung Zum Umfrage Ergebnis

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    Werkstätten Gottessegen zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja Nein Keine Meinung Zum Umfrage Ergebnis Leider falsch wir korrigieren Alle Menschen

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    seit 2002 Kostensätze Rund 400 Mal war der Referent für Betriebswirtschaft im Bereich Rettungsdienst vom DRK Hessen für die 30 Untergliederungen des Landesverbands aktiv Die Verhandlungen können dann zwei Wege nehmen Entweder nimmt er ein Pauschalangebot an oder er geht in die Einzelverhandlung Reicht die Pauschale nicht verhandelt er für den Träger mit der Krankenkasse über jeden einzelnen Kostenpunkt Kommt es zu keiner Einigung kann Jäger die Schiedsstelle anrufen Doch hier ist noch nicht Schluss Im Härtefall zieht er sogar bis vor das Verwaltungsgericht 2005 waren wir damit erfolgreich sagt der Referent Seitdem übernimmt die Kasse die Kosten für die Bergrettung Lesen Sie den ganzen Artikel in unserer aktuellen Ausgabe zurück drucken Artikel weiterempfehlen Email this to a friend Share this on Facebook Tweet This Post on XING Share this on Linkedin Die aktuelle Ausgabe Unternehmenssteuerung Erfolgreich lenken Moderne Werkzeuge Alternative Kennzahlen Neue Methoden weiter Unsere Tweets Tweets von WohlfahrtIntern Frage des Monats Nach dem Betrugsskandal in der Pflege Sollten Krankenkassen ambulante Pflegedienste stärker kontrollieren Ja Nein Keine Meinung Zum Umfrage Ergebnis Leider falsch wir korrigieren Alle Menschen machen Fehler bei Journalisten sind sie leider gleich gedruckt Manchmal rutscht uns eine missglückte Formulierung durch manchmal eine falsche Zahl Das tut

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