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  • Web ohne Barrieren - Webbasierte Präsentationen - HTML-Slidy
    Slidemaker Tool DOMSlides Slideous HTML Slidy ist ein vom World Wide Web Konsortium W3C entwickeltes System für browserbasierte Präsentationen Auch bei Slidy werden alle Folien in einer HTML Datei zusammengefasst und dann mittels JavaScript und CSS Folie für Folie eingeblendet Ebenso wie S5 bietet Slidy die Möglichkeit neben den Folien auch die Notizen zu jeder einzelnen Folie in die HTML Datei zu integrieren Durch den Einsatz von CSS und JavaScript lassen sich unterschiedlichste Layouts realisieren Um die Vorlagen an eigene Bedarfe anzupassen sind Kenntnisse von HTML und CSS notwendig Slidy bietet CSS Klassen mit denen sich einzelne Auflistungen Punkt für Punkt einblenden lassen Einfache Animationen sind durch das aufeinander folgende Einblenden von sich überlagernden Grafiken möglich Mit einer weiteren CSS Klasse können Aufzählungspunkte in einer einfachen Baumstruktur auf und wieder ausgeblendet werden Außerdem bietet Slidy die Option die Notizen zu den einzelnen Folien in einem separaten Bereich zu jeder Folie zu hinterlegen Slidy bietet über die Verwendung der einfachen Vorlagen und der CSS Klassen hinaus keinerlei Unterstützung bei der Bearbeitung einer Präsentation Jede einzelne Folie besteht aus jeweils einem div Element für die Folieninhalte und die Notizen oder Anmerkungen zu der Folie diese beiden div Elemente sind dann in einem übergeordneten div Element angeordnet Standardmäßig wird bei der Präsentation der Inhalt der Folie angezeigt Eine Abschaltung von JavaScript oder CSS im Browser oder in dem entsprechenden Parameter in der HTML Datei bewirkt eine Darstellung aller Folien inkl Notizen Dies ist auch die Druckansicht der Präsentation Slidy wird vollständig per Tastatur oder Maus bedient Mit entsprechenden Tastenkürzeln kann die Schrift vergrößert oder verkleinert das Inhaltsverzeichnis ein oder ausgeblendet sowie innerhalb der Folien navigiert werden Beim Aufruf der HTML Datei im Browser wird aus den H1 Überschriften jeder Folie eine Liste aller Folien einer Präsentation erzeugt und als Inhaltsnavigation in einem div

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  • Web ohne Barrieren - Webbasierte Präsentationen - S5 - Simple Standards-Based Slide Show System
    Illinois Accessibility Web Publishing Wizard PP2HTML W3C Slidemaker Tool DOMSlides Slideous S5 steht für Simple Standards Based Slide Show System und bietet die Möglichkeit alle Folien einer Präsentation in einer einzigen HTML Datei abzulegen Eingebettete Bilder und andere Grafiken kommen noch dazu Die Präsentation selber kann mit jedem Werkzeug bearbeitet werden das auch für die Erstellung von HTML geeignet ist dies können ein einfacher Texteditor oder auch Anwendungen wie Adobe Dreamweaver sein Durch den Einsatz von CSS und JavaScript lassen sich unterschiedlichste Layouts realisieren Einige Vorlagen können von der Webseite zu S5 heruntergeladen werden Um die Vorlagen an eigene Bedarfe anzupassen sind Kenntnisse von HTML und CSS notwendig S5 bietet CSS Klassen mit denen sich einzelne Auflistungen Punkt für Punkt einblenden lassen Einfache Animationen sind durch das aufeinander folgende Einblenden von sich überlagernden Grafiken möglich Außerdem bietet S5 die Option die Notizen zu den einzelnen Folien in einem separaten Bereich zu jeder Folie zu hinterlegen S5 bietet über die Verwendung der einfachen Vorlagen und der CSS Klassen hinaus keinerlei Unterstützung bei der Bearbeitung einer Präsentation Lediglich das Aussehen einer Präsentation kann durch das Einstellen entsprechender Parameter in der HTML Datei angepasst werden Jede einzelne Folie besteht aus jeweils einem div Element für die Folieninhalte und die Notizen oder Anmerkungen zu der Folie diese beiden div Elemente sind dann in einem übergeordneten div Element angeordnet Standardmäßig wird bei der Präsentation der Inhalt der Folie angezeigt Eine Abschaltung von JavaScript oder CSS im Browser oder in dem entsprechenden Parameter in der HTML Datei bewirkt eine Darstellung aller Folien inkl Notizen Dies ist auch die Druckansicht der Präsentation Beim Aufruf der HTML Datei im Browser wird aus den h1 Überschriften jeder Folie eine Liste aller Folien einer Präsentation erzeugt und als Inhaltsnavigation in einer Auswahlliste abgelegt Per Tastatur Mausklick oder ein bzw ausblendbarer

    Original URL path: http://wob11.de/webbasierte-praesentationenseite3.html (2016-02-15)
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  • Web ohne Barrieren - Webbasierte Präsentationen - Illinois Accessibility Web Publishing Wizard
    dem IAWPW ist es möglich ein Dokument in insgesamt fünf unterschiedlichen Varianten ausgeben zu lassen reine Textversion Version mit hauptsächlich Text eine Grafikversion eine Übersichtsvariante sowie eine Gliederungsvariante ausgeben zu lassen Getestet wurden aber nur die beiden Textversionen da die Gliederungsvariante keine Präsentation mehr darstellt und die Grafik und Übersichtsvariante hauptsächlich aus Bildern von den einzelnen Folien bestehen und damit nicht barrierefrei sind Die Ausgabe besteht aus mehreren HTML Dokumenten wobei für jede Folie und für jede Variante eine separate HTML Datei angelegt wird Dazu kommen noch die separaten Bilder die als Grafik Diagramm o ä in die Präsentation integriert werden Die Dateien in werden vom IAWPW in separaten Ordnern verwaltet wobei die gesamte Präsentation einen Wurzelordner hat Die Abwertungen beim BITV Kurztest gehen auf folgende Kritikpunkte zurück Bei der Ausgabe verzichtet der IAWPW nicht auf veraltete Elemente So wurde mehrfach das value Attribut beim li Element vergeben Bei der Steuerung per Tastatur wird der Fokus der Navigationslinks im Internet Explorer nicht korrekt dargestellt Es wird keine Hauptsprache im Dokument angegeben Nicht alle Inhalte werden gegliedert ausgegeben Vereinzelt werden einzelne Absätze nicht mit p ausgezeichnet Kritisch ist außerdem anzumerken dass es sich bei der HTML Präsentation nicht um eine Version für alle handelt Es werden unterschiedliche Varianten ein und derselben Präsentation ausgegeben Welche Varianten ausgegeben werden sollen kann allerdings festgelegt werden Der IAWPW unterstützt leider kein Markup für Abkürzungen Akronyme Zitate oder Wörter und Abschnitte in anderen Sprachen als der Primärsprache des Dokuments Hier ist sofern notwendig eine entsprechende Bearbeitung der HTML Dokumente erforderlich wobei dies je nach Ausgabeoptionen und Anzahl der Folien sehr zeitaufwändig werden kann Eine Anpassung der Ausgabe des IAWPW ist nur in einem engen Rahmen möglich So können unterschiedliche Farbschemata ausgewählt werden um Präsentationen ggf an ein vorhandenes Design anzupassen Ebenso können die Ausgabeformate bestimmt werden

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  • Web ohne Barrieren - Webbasierte Präsentationen - PP2HTML
    Tool DOMSlides Slideous Mit PP2HTML können Präsentationen aus PowerPoint direkt in verschiedene Ausgabeformate auf HTML Basis umgewandelt werden Dazu bringt das Programm Vorlagen mit die z B reine Text oder reine Bildversionen einer Präsentation ausgeben können Außerdem können eigene Vorlagen erstellt werden Für die Ausgabe in HTML stellt PP2HTML Platzhalter für die Inhaltselemente einer Präsentation zur Verfügung mit denen das Aussehen der konvertierten Präsentation gesteuert werden kann Solche Platzhalter gibt es z B für alle Bilder auf einer Folie für die Überschriften für Aufzählungslisten aber auch die Navigation zwischen den Folien kann mittels Platzhalter gesteuert werden Ähnlich der Serienbrieffunktion in Textverarbeitungsprogrammen kann damit ein Layout realisiert werden das dann durch PP2HTML mit den entsprechenden Inhalten gefüllt wird Bei der Ausgabe wird jede separate Folie als eigene HTML Datei ausgegeben so dass mit entsprechenden Platzhaltern für die Navigation zwischen den Folien gesorgt werden muss Diese weitgehende Konfigurierbarkeit der Ausgabe ist dabei gleichzeitig das größte Problem beim Umgang mit PP2HTML Für die gewünschte Ausgabevariante muss eine eigene Vorlage erstellt werden Die mitgelieferten Vorlagen stellen zwar eine gute Grundlage dar bieten aus Sicht der Barrierefreiheit aber nicht mehr als auch mit dem IAWPW möglich ist Letzterer unterstützt aber die Erstellung barrierefreier Versionen einer Präsentation durch Dialoge welche die Angabe ergänzender Alternativtexten für Grafiken Beschreibungen von Diagrammen und Beschriftungen von Tabellen ermöglicht und direkt sauber formatierte Versionen der Präsentation erzeugt PP2HTML bietet zur Unterstützung lediglich einen Dialog der die Eingabe von Alternativtexten zu Bildelementen ermöglicht und die vorhandenen Bildelemente neu sortieren kann um die Reihenfolge bei der Ausgabe mittels Screenreader zu verbessern Vom Ansatz her ist PP2HTML mit dem IAWPW zu vergleichen ist aber bei weitem nicht so leistungsfähig Die mitgelieferten Vorlagen bieten alle kein valides HTML oder XHTML so dass entsprechende Vorlagen erst erstellt werden müssen Die dazu notwendigen Kenntnisse sind vergleichbar mit

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  • Web ohne Barrieren - Webbasierte Präsentationen - W3C Slidemaker Tool
    Standards Based Slide Show System Illinois Accessibility Web Publishing Wizard PP2HTML W3C Slidemaker Tool DOMSlides Slideous Das W3C Slidemaker Tool ist ein kleines in Perl geschriebenes Programm das aus einer HTML Datei ein Set an Einzeldateien erzeugt und diese mit einer Navigation versieht Ausgangsbasis ist dabei eine HTML Datei mit allen Inhalten die später in der Präsentation enthalten sein sollen Dabei muss die Ausgangsdatei nach einer festgelegten Systematik aufgebaut sein damit das Skript daraus eine Präsentation erzeugen kann Die Präsentation selber ist relativ einfach aufgebaut Die erste Folie enthält ein Inhaltsverzeichnis von dem aus zu direkt zu einzelnen Folien navigiert werden kann Jede Einzelfolie enthält darüber hinaus eine identisch aufgebaute Navigation mit der eine Folie vor oder zurück sowie zum Inhaltsverzeichnis navigiert werden kann Außerdem kann mit einem Mausklick zu einer Variante mit einem anderen Stylesheet gewechselt werden Die Präsentation basiert auf einfachem HTML und CSS Animationseffekte oder eine automatische Schriftskalierung sind nicht vorgesehen Dadurch können relativ einfach HTML Präsentationen erstellt werden Allerdings bietet das Werkzeug daher auch nicht viele Möglichkeiten Die Präsentationen schneiden im BITV Kurztest sehr gut ab allerdings ist die Schrift schon zu groß so dass sehr viel gescrollt werden muss Auch der aktuelle Fokus könnte sowohl

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  • Web ohne Barrieren - Webbasierte Präsentationen - DOMSlides
    Startseite Lösungen und Hinweise Leitfäden barrierefreies E Learning Präsentationen Webbasierte Präsentationen DOMSlides Webbasierte Präsentationen DOMSlides Beitragsseiten Alle Seiten Webbasierte Präsentationen HTML Slidy S5 Simple Standards Based Slide Show System Illinois Accessibility Web Publishing Wizard PP2HTML W3C Slidemaker Tool DOMSlides Slideous Der Autor von DOMSlides sieht sein System als direkte Alternative zu S5 Es ist vom Ansatz her ähnlich da auch bei DOMSlides sämtliche Folien in einer HTML Datei integriert werden Allerdings ist DOMSlides weniger komplex als S5 oder Slidy Aus Sicht der Barrierefreiheit ist das größte Problem bei der Arbeit mit DOMSlides die fehlerhafte Tastaturbedienung Um nicht mit JavaScript die Tastatureingaben abfangen zu müssen setzt DOMSlides auf eine versteckte Auswahlliste in die per JavaScript beim ersten Laden der Präsentation alle Folientitel eingetragen werden Anschließend wird der Fokus fest auf dieses Formularelement gesetzt Jede Betätigung der Cursor Auf oder Ab Taste soll nun zur nächsten Folie navigieren Diese Eigenart verhindert aber die problemlose Bedienung per Tastatur da nun die herkömmlichen Links zur Navigation und zum Aufruf des Inhaltsverzeichnisses nicht mehr angesprungen werden können Positiv Präsentation basiert lediglich auf HTML CSS und JavaScript Anpassbarkeit an individuellen Bedarfe des der Nutzer in valides XHTML eine Datei beinhaltet alle Folien und Notizen Negativ Anpassung

    Original URL path: http://wob11.de/webbasierte-praesentationenseite7.html (2016-02-15)
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  • Web ohne Barrieren - Webbasierte Präsentationen - Slideous
    Präsentationen Slideous Beitragsseiten Alle Seiten Webbasierte Präsentationen HTML Slidy S5 Simple Standards Based Slide Show System Illinois Accessibility Web Publishing Wizard PP2HTML W3C Slidemaker Tool DOMSlides Slideous Slideous ähnelt S5 und Slidy da auch hier alle Folien einer Präsentation in einer einzigen HTML Datei zusammengefasst werden So ist es mit Slideous nicht möglich auch den Notizbereich einer Folie mit abzulegen Der Text wird nicht automatisch skaliert statt dessen kann der die Nutzer in die Größe der Schrift über den Navigationsbereich in der Fußzeile der Präsentation anpassen Weiter ist eine vollständige Bedienung der Präsentation inkl Größenanpassung der Schrift über die Tastatur möglich Beim Aufruf einer Präsentation wird automatisch ein Inhaltsverzeichnis erzeugt welches als Auswahlliste aufgerufen werden kann Über Variablen kann die Präsentation konfiguriert werden so kann die Mausbedienbarkeit an oder abgeschaltet oder die Größenanpassung der Schrift pro Skalierungsschritt eingestellt werden Slideous wird seit September 2005 nicht mehr weiterentwickelt Außerdem verhindern ein paar Probleme eine barrierefreie Nutzung der Präsentation Positiv Präsentation basiert lediglich auf HTML CSS und JavaScript hohe Anpassbarkeit an individuellen Bedarfe des der Nutzer in Präsentationen kann per Maus oder Tastatur skaliert werden valides XHTML eine Version für alle Negativ Anpassung erfordert gute Kenntnisse in HTML CSS und JavaScript es

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  • Web ohne Barrieren - Anleitungen und Hinweise für barrierefreie Textdokumente
    Verständnis während das Video läuft Verständlichkeit ohne Farbe und Textdokumente BITV Anforderung 2 Texte und Graphiken müssen auch dann verständlich sein wenn sie ohne Farbe betrachtet werden Stellen Sie sicher dass die Textdokumente auch ohne Farbe nutzbar ist Für Menschen mit Farbfehlwahrnehmung oder anderen Sehschwächen ist die Verständlichkeit der Inhalte auch ohne die Wahrnehmung von Farben wichtig Bilder und andere grafischen Elemente sollen so gestaltet sein dass die Kontraste auch für Betrachtung auf einem Schwarz Weiß Bildschirm oder für Menschen mit Farbfehlsichtigkeiten ausreichend sind Drucken Sie ein Textdokument auf einem Schwarz Weiß Drucker aus und überprüfen Sie die Lesbarkeit Ist farbiger Text in diesem Ausdruck schlecht zu lesen dann haben viele Menschen Schwierigkeiten bei der Informationsentnahme Passen Sie dann die Kontraste durch eine andere Farbwahl entsprechend an Verwenden Sie möglichst die automatisch zugewiesenen Schriftfarben Damit ist sichergestellt dass bei einer Anpassung des Farbschemas in den Einstellungen des Betriebssystems auch die Farben in der Textverarbeitung geändert werden Dies erleichtert sehbehinderten und farbfehlsichtigen Menschen den Umgang mit Textdokumenten Nutzen Sie zur Darstellung von Links vorhandene Formatvorlagen Links sollten immer unterstrichen dargestellt werden auch wenn es sich nicht um aktive also anklickbare Hyperlinks handelt Wenn Informationen mittels Farbe transportiert werden dann muss ein angemessener Ersatz für diese Informationen bereitgestellt werden Beispielsweise sollten negative und positive Werte nicht nur per Farbgebung dargestellt werden 300 EUR bzw 200 EUR sondern entsprechend mit Vorzeichen versehen werden 300 EUR bzw 200 EUR Sorgen Sie außerdem für einen hohen Kontrast zwischen Hintergrund und Textfarben Wählen Sie helle Textfarben auf einem dunklen Hintergrund oder dunkle Textfarben auf hellem Hintergrund Achten Sie darauf Informationen z B in Diagrammen nicht nur über die Farbgebung Kombinieren Sie unterschiedliche Linienstile Farben Schraffuren oder Muster miteinander um die Daten voneinander zu unterscheiden Geben Sie nach Möglichkeit die Werte im Diagramm an So können auch farbenblinde oder farbfehlsichtige Betrachterinnen und Betrachter die Informationen erfassen Außerdem müssen Diagramme mit einem Textäquivalent versehen werden damit auch blinde oder sehbehinderte Menschen alle Informationen erhalten Strukturierung und Auszeichnung Korrekte Verwendung von Markup BITV Anforderung 3 Markup Sprachen insbesondere HTML und Stylesheets sind entsprechend ihrer Spezifikationen und formalen Definitionen zu verwenden Strukturieren Sie das Textdokument Grundlage für ein barrierefreies Textdokument ist ein korrekt strukturiertes Ausgangsdokument Nutzen Sie Überschriften und andere Formatvorlagen um den Inhalt eines Dokuments klar kenntlich zu machen Dies erleichtert die Navigation durch ein Textdokument und erlaubt das rasche Auffinden der gesuchten Informationen Außerdem werden in einem Inhaltsverzeichnis nur die Überschriften aufgelistet die auch mit den Formatvorlagen für Überschriften ausgezeichnet sind Nutzen Sie die Vorlagen um ein einheitliches Layout und eine konsequente Gestaltung des Textdokuments zu erreichen Verwenden Sie die gleichen Schriften die gleichen Aufzählungszeichen usw Dies erleichtert das Verständnis da sich die Betrachterinnen und Betrachter auf den Inhalt konzentrieren können und nicht durch wechselnde Layouts abgelenkt werden Achten Sie daher darauf mit Formatvorlagen und Absatzformaten z B für Aufzählungslisten zu arbeiten Verwenden Sie Überschriften in einer logischen und durchgehenden Reihenfolge Auf Überschrift 1 sollte eine untergeordnete Überschrift 2 keinesfalls aber eine Überschrift 4 folgen Die Schriftgröße der Überschriften sollte mit jeder Hierarchiestufe abnehmen wenn die Formatvorlage Überschrift 1 beispielsweise die Schriftgröße 16 hat dann muss die Überschrift 2 eine kleinere Schriftgröße haben aber sich trotzdem deutlich vom Fließtext absetzen Passen Sie die Formatvorlagen ggf an Verwenden Sie die automatischen Aufzählungszeichen und Nummerierungen um Listen und Gliederungen anzulegen Nutzen Sie dazu keinesfalls manuell eingefügte Gliederungspunkte wie Sternchen oder Bindestriche Erstellen Sie Aufzählungslisten automatisch Dazu wählen Sie die entsprechenden Einträge in dem AutoFormat Dialog aus Sprachliche Besonderheiten Kenntlichmachung sprachlicher Besonderheiten BITV Anforderung 4 Sprachliche Besonderheiten wie Wechsel der Sprache oder Abkürzungen sind erkennbar zu machen Machen Sie sprachliche Besonderheiten erkennbar Jede Änderung der verwendeten Primärsprache eines Textdokuments sollte deutlich angezeigt und ein angemessenes Textäquivalent bereitgestellt werden Einzelne anderssprachige Wörter sollten mit einer Übersetzung unmittelbar hinter dem Wort versehen werden Bspw au revoir französisch Auf Wiedersehen Anderssprachige Sätze oder Absätze sollten mit einem Hinweis und einer Übersetzung versehen werden Bei umfangreichen Texten oder Fachtexten ist zu überlegen ob an den Anfang des Dokuments eine Liste mit allen verwendeten Fremdwörtern und Abkürzungen gestellt wird Erleichtern Sie den Umgang mit sprachlichen Besonderheiten Machen Sie die Primärsprache eines Dokuments deutlich sichtbar Am besten mit einem kurzen Hinweis zu Beginn des Dokuments Die Primärsprache kann zudem in den Metadaten zum Dokument angegeben werden Nutzerinnen und Nutzer eines Screenreaders oder einer Braillezeile können ihre Geräte dann entsprechend einstellen Stellen Sie eine Übersicht aller verwendeten Abkürzungen und Akronyme bereit Sobald eine Abkürzung oder ein Akronym erstmals im Text auftaucht sollte es ausgeschrieben und erläutert werden Zum Beispiel BITV Barrierefreie Informationstechnik Verordnung Tabellen Nutzung und Beschreibung von Tabellen BITV Anforderung 5 Tabellen sind mittels der vorgesehenen Elemente der verwendeten Markup Sprache zu beschreiben und in der Regel nur zur Darstellung tabellarischer Daten zu verwenden Kennzeichnen Sie Datentabellen deutlich Fügen Sie einer Datentabelle Kopfzellen für Spalten und Zeilen hinzu die das Verständnis der Tabelle erleichtern Stellen Sie sicher dass die Kopfzellen eindeutig erkennbar sind Setzen Sie dazu beispielsweise Fettdruck oder eine größere Schrift ein Dies verbessert die Orientierung in Tabellen Geben Sie die Breite von Tabellenspalten in prozentualen Werten anstelle von festen nummerischen Werten an Dies ist besonders hilfreich wenn Textdokumente aus einer Textverarbeitung heraus als HTML Dateien exportiert werden Screenreader lesen Tabellen meist zeilenweise vor Gestalten Sie Tabellen daher so dass die Erfassung der Inhalte möglich ist wenn sie zeilenweise gelesen werden Erstellen Sie Tabellen und Diagramme direkt in der Textverarbeitung Tabellen und Diagramme sollten nach Möglichkeit direkt in der Textverarbeitung erstellt und in das Dokument eingefügt werden Eine solche Vorgehensweise erleichtert die Umwandlung in barrierefreie Formate da die Objekttypen klar differenziert sind und so z B Tabellen auch wieder als Tabellen in einem HTML Dokument auftauchen können Die Erstellung von Tabellen und Diagrammen direkt in der Textverarbeitung hat außerdem den Vorteil dass Änderungen nur mit einem Programm vorgenommen werden müssen So können Anpassungsarbeiten leichter bewerkstelligt werden da Änderungen an Tabellen und Diagrammen nicht zuerst in einem separaten Dokument vorgenommen und das Ergebnis anschließend in das Textdokument einkopiert werden muss Stellen Sie Alternativen für Tabellen und Diagramme bereit Tabellen in Textdokumenten können von Screenreadern gelesen werden Trotzdem sollten Sie ggf alternative Formate für Tabellen und Diagramme in Form von ausführlichen Textäquivalenten bereitstellen Weitere Hinweise entnehmen Sie bitte dem Abschnitt zu Alternativtexten Ältere Technologien Nutzbarkeit ohne neuere Technologien BITV Anforderung 6 Internetangebote müssen auch dann nutzbar sein wenn der verwendete Benutzeragent neuere Technologien nicht unterstützt oder diese deaktiviert sind Erstellen Sie Textdokumente die auch mit älteren Programmversionen funktionieren Mittlerweile gibt es Büroanwendungen in vielen unterschiedlichen Versionen Stellen Sie daher sicher dass Ihre Textdokumente auch mit älteren Programmversionen oder mit Programmen anderer Hersteller geöffnet werden können OpenOffice org OOo Writer kann beispielsweise mit Microsoft Word erstellte Textdokumente öffnen wobei zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Leitfadens nur die Formate von Microsoft Office 97 2000 XP und 2003 unterstützt werden Microsoft Office wiederum kann die Dateiformate von OOo nicht bzw nur mit Zusatzprogrammen öffnen und wiedergeben Das neu erschienene Microsoft Office 2007 bietet ein neues Dateiformat welches von älteren Versionen von Microsoft Office nicht bzw wiederum nur mit einem Zusatzprogramm geöffnet und wiedergegeben werden kann Wenn Sie Textdokumente verteilen möchten dann ist es eine gute Idee diese Textdokumente im Format von Word 97 2003 abzuspeichern Dieses Format kann dann sowohl in aktuellen und älteren Versionen von Microsoft Office als auch in OpenOffice org geöffnet werden Sie sollten auch überlegen ob Sie Links zum kostenlosen Word Viewer bereitstellen mit dem in Word erstellte Textdokumente betrachtet werden können ohne die Software kaufen zu müssen Mit dem Microsoft Office Kompatibilitätspaket können mit dem Word Viewer 2003 auch Dokumente geöffnet werden die mit Microsoft Word 2007 erstellt wurden Der Word Viewer steht nur für Microsoft Windows zur Verfügung Hier die aktuellen Links Stand März 2007 Word Viewer 2003 für Microsoft Windows http www freeware de download word viewer 2003 3983 html Microsoft Office Kompatibilitätspaket http www microsoft com downloads details aspx FamilyID 941b3470 3ae9 4aee 8f43 c6bb74cd1466 DisplayLang en Für andere Betriebssysteme liegen keine aktuellen Versionen des Word Viewer vor Hinweis Aussagen zur Nutzbarkeit der Betrachtungsprogramme in Verbindung mit einem Screenreader oder anderen assistiven Technologien liegen nicht vor Kontrolle zeitgesteuerter Inhalte Kontrolle zeitgesteuerter Änderungen des Inhalts BITV Anforderung 7 Zeitgesteuerte Änderungen des Inhalts müssen durch die Nutzerin den Nutzer kontrollierbar sein Bildschirmflackern und blinkende Inhalte sind zu vermeiden Vermeiden Sie aufflackernde Elemente in einem Textdokument Flackern kann bei Menschen mit lichtindizierter Epilepsie Anfälle auslösen und wirkt häufig ablenkend Bedenken Sie das bei der Integration von Flash Elementen Videos und anderen Steuerelementen Aber auch gestreifte Bilder mit starken Kontrasten können beim Bildlauf flackern Zugänglichkeit von Benutzerschnittstellen Zugänglichkeit von Benutzerschnittstellen BITV Anforderung 8 Die direkte Zugänglichkeit der in Internetangeboten eingebetteten Benutzerschnittstellen ist sicherzustellen Stellen Sie die Zugänglichkeit eingebetteter programmierter Objekte sicher Eingebettete Steuerelemente und programmierte Objekte in einem Textdokument sollen zugänglich sein Wenn Sie bspw ein Flash Video mit integriertem Wiedergabeelement in ein Textdokument integrieren dann muss die Zugänglichkeit dieses Wiedergabeelementes sichergestellt werden Andernfalls sollte eine alternative zugängliche Lösung bereitgestellt werden Alternative Formate Öffentlichkeit und Dokumentation verwendeter Technologien BITV Anforderung 11 Die zur Erstellung des Internetangebots verwendeten Technologien sollen öffentlich zugänglich und vollständig dokumentiert sein wie z B die vom World Wide Web Consortium entwickelten Technologien HTML Export von Textdokumenten Die folgenden Punkte sollten beachtet werden wenn ein vorhandenes Textdokument im HTML Format gespeichert werden soll Microsoft Word 2007 Schaltfläche Office Speichern unter Andere Formate wählen Sie in der Auswahlliste für den Dateityp den Eintrag Webseite gefiltert Die ungefilterte HTML Variante ist nicht zu empfehlen da das erzeugte Markup fehlerhaft ist und nicht in allen Browsern korrekt angezeigt wird OpenOffice org Writer 2 2 Hier haben Sie zwei Möglichkeiten Menü Datei Speichern unter wählen Sie als Dateiformat HTML Dokument Menü Datei Exportieren wählen Sie als Dateiformat XHTML Die so erzeugte XHTML Datei ist zwar valide aber die Datei lässt sich beispielsweise im Internet Explorer nicht anzeigen Lediglich die XHTML Variante von OpenOffice org Writer führt zu einem validen Dokument das sich aber leider nicht in jedem Browser öffnen lässt Die anderen HTML Exporte sollten mit einem Filter wie HTML Tidy http tidy sourceforge net bearbeitet werden um bessere Resultate zu erhalten Die so erzeugten HTML Dokumente müssen außerdem auf ihre Barrierefreiheit gemäß BITV überprüft werden Stellen Sie eine barrierefreie PDF Version zur Verfügung Sie hierzu den Artikel Textdokumente in barrierefreie PDF Dokumente umwandeln Kontext und Orientierungsfunktionen Kontext und Orientierungsinformationen BITV Anforderung 12 Der Nutzerin dem Nutzer sind Informationen zum Kontext und zur Orientierung bereitzustellen Gruppieren Sie wichtige Informationen Unterteilen Sie große Abschnitte an Informationen in mehrere kleinere Abschnitte die leichter zu erfassen sind Das erleichtert die Navigation innerhalb des Dokuments und erleichtert das Auffinden der gesuchten Informationen Das ist besonders hilfsreich für Menschen die assistive Technologien einsetzen Diese bewegen sich meist von Überschrift zu Überschrift und von Absatz zu Absatz durch ein Dokument Navigationsmechanismen Gestaltung von Navigationsmechanismen BITV Anforderung 13 Navigationsmechanismen sind übersichtlich und schlüssig zu gestalten Machen Sie das Ziel eines Links erkennbar Das Ziel eines Hyperlinks muss auf eindeutige Weise identifizierbar sein Phrasen wie Hier klicken sind verwirrend für Menschen die Screenreader nutzen Diese lassen sich meist alle Hyperlinks eines Dokuments auflisten Daher sollte ein Hyperlink das Linkziel Ziel bzw Aktion des Links eindeutig beschreiben Stellen Sie außerdem sicher dass die Links eine Beschreibung oder Beschriftung haben die die Funktion der Links erläutert Wenn mehrere Links aufeinander folgen sollten diese durch ein nicht druckbares Zeichen voneinander getrennt werden Viele Screenreader oder andere assistive Technologien haben Schwierigkeiten mit der Unterscheidung von Links wenn diese unmittelbar aufeinander folgen Mehrere Links könnten dann als ein Link identifiziert werden was den Umgang mit dem Textdokument erschwert Trennen Sie Links daher durch Zeichen wie oder Aufzählungszeichen voneinander ab Stellen Sie außerdem sicher das Links immer unterstrichen dargestellt werden Nutzen Sie dazu die entsprechende Formatvorlage Stellen Sie Metadaten zum Textdokument bereit Dokumenteigenschaften werden auch als Metadaten Daten die andere Daten beschreiben bezeichnet Das sind Details zu einer Datei mit denen eine Datei und deren Inhalt genaue beschrieben wird Zu den Dokumenteigenschaften gehören Angaben zum Titel der Name des Autors oder der Autorin das Thema und Stichwörter mit denen das Thema oder der Inhalt des Dokuments angegeben wird Die Angabe von Metadaten ist wichtig für die Zugänglichkeit und Barrierefreiheit eines Textdokuments In den Metadaten können z B Angaben zur Sprache des Dokuments zum wesentlichen Inhalt zum Bearbeitungsstand der Version eines Dokuments oder zu Besonderheiten der Barrierefreiheit gemacht werden Außerdem erleichtern Metadaten allen Nutzenden das Auffinden von Textdokumenten Stellen Sie ein Inhaltsverzeichnis bereit Erstellen Sie ein Inhaltsverzeichnis mit Links zu den einzelnen Kapiteln und Abschnitten Auch wenn nicht jedes Textdokument ein separates Inhaltsverzeichnis benötigt hilft ein temporäres Inhaltsverzeichnis bei der Überprüfung ob die Dokumentenstruktur logisch und consistent ist Wenn das Inhaltsverzeichnis Lücken aufzeigt dann korrigieren Sie die Struktur des Dokuments entsprechend Förderung des allgemeinen Verständnisses von Textdokumente Förderung des allgemeinen Verständnisses BITV Anforderung 14 Das allgemeine Verständnis der angebotenen Inhalte ist durch angemessene Maßnahmen zu fördern Erleichtern Sie das Verständnis des Textdokumentes Verwenden Sie die einfachste und klarste angemessene Sprache die für den Inhalt des Dokuments angemessen ist Dies erleichtert das Textverständnis für Menschen mit kognitiver Behinderung Dyslexie jüngeren Menschen sowie Menschen deren Muttersprache eine andere ist als die Primärsprache des Dokuments Vermeiden Sie Slang Ausdrücke oder Umgangssprache in einem Textdokument Das wirkt nicht nur unprofessionell und unangemessen es erschwert auch das Textverständnis für die Menschen die nicht mit den Ausdrücken vertraut sind Erleichtern Sie die Lesbarkeit durch eine angemessene Gestaltung Nutzen Sie keine Kapitälchen Beispiel da diese Schriftgestaltung nur schlecht lesbar ist Verwenden Sie stattdessen sofern notwendig einen Großbuchstaben am Wortanfang mit darauf folgenden Kleinbuchstaben Dieser Hinweis bezieht sich vor allem auf solche natürlichen Sprachen die keine so komplexe Groß Kleinschreibung kennen wie das Deutsche Setzen Sie jede Art der Schriftgestaltung sparsam ein Eine Vergrößerung der Laufweite oder Leerzeichen im Wort sind zu vermeiden Eine größere Laufweite Spatium erschwert für sehbehinderten Menschen die Lesbarkeit eines Textes bei Leerzeichen im Wort wird dieses von einem Screenreader buchstabiert und nicht als Ganzes vorgelesen Verwenden Sie serifenlose Schrifttypen Arial Helvetica Lucida Sans Verdana Diese sind in Großdruck einfacher zu lesen als Schrifttypen mit Serifen Times New Roman Georgia Cambria Einige Hersteller bieten auch Schrifttypen an die für den Bildschirmeinsatz optimiert wurden Stellen Sie den Zeilenabstand auf mindestens 1 5 fachen Abstand ein Verwenden Sie besser linksbündigen Flattersatz da er die Lesbarkeit für verbessert Blocksatz streckt oder staucht den Text und erschwert die Lesbarkeit Zentrierter Satz erschwert sehbehinderten Nutzerinnen und Nutzern sowie Legasthenikern den Zeilenanfang zu finden da jede Zeile an einer anderen Position auf der Seite beginnt Vermeiden Sie außerdem die Worttrennung am Zeilenende Zahlen Adressen Telefonnummern Internet und E Mail Adressen sollten angemessen gestaltet werden siehe Hinweise dazu im Typolexikon Stellen Sie sicher dass Internet und E Mail Adressen auch verlinkt sind wobei externe Links nach Möglichkeit durch ein Symbol oder einen Hinweis zu kennzeichnen sind Vergleich des PDF Exports Vergleich des PDF Exports von Textdokumenten Mit Hilfe eines Testdokuments wurde der PDF Export von Adobe Acrobat PDFMaker 8 Microsoft Word 2007 und OpenOffice org Writer 3 0 verglichen Die Kriterien für den Vergleich wurden dem BITV Prüfschritt 11 1 1 Angemessene Formate entnommen Das Testdokument enthielt verschiedene Absätze Überschriften unterschiedlicher Gliederungsebene eine Abbildung mit Alternativtext und Bildunterschrift eine Tabelle sowie eine Seite mit Spaltensatz Adobe Acrobat PDFMaker 8 Microsoft Word 2007 OpenOffice org Writer3 0 Tag Struktur Tag Struktur vorhanden Tag Struktur vorhanden Tag Struktur vorhanden Schriftvergrößerung Schriftvergrößerung möglich Text bricht korrekt um Schriftvergrößerung möglich Text bricht korrekt um Schriftvergrößerung möglich Text bricht korrekt um Bild wird an das Ende des Absatzes gesetzt Formale Mängel Keine Mängel gefunden Keine Mängel gefunden Keine Mängel gefunden Reihenfolge der Tagstruktur Reihenfolge der Tagstruktur brauchbar Position des Bildes in der Tag Struktur fehlerhaft in der Lesereihenfolge aber korrekt Reihenfolge der Tagstruktur sinnvoll Reihenfolge der Tagstruktur sinnvoll Alternativtext Alternativtext vorhanden Alternativtext vorhanden Alternativtext vorhanden Tabellen Tabellen sind mit TR und TD ausgezeichnet TH fehlt Tabellen sind mit TR und TD ausgezeichnet TH für Spaltenkopf ist vorhanden Tabellen sind mit TR und TD ausgezeichnet TH für Spalten und Zeilenkopf ist vorhanden Lesezeichen Lesezeichen vorhanden Lesezeichen vorhanden Lesezeichen vorhanden Strukturiert Fehlerhafte Rollenzuordnung Überschriften haben als Rolle p Absatz Struktur vorhanden Struktur vorhanden Hauptsprache angegeben Hauptsprache angegeben Hauptsprache angegeben Hauptsprache angegeben Anmerkungen zu den Ergebnissen Die mit Microsoft Word 2007 automatisch erstellten PDF Dokumente sind gemäß den BITV Prüfschritten für PDF Dokumente zumindest eingeschränkt barrierefrei und damit brauchbar Die angemerkten Mängel bewirken keine grundlegende Unbrauchbarkeit der Dokumente da die Inhalte zugänglich sind Die Qualität des PDF Exports von OpenOffice org Writer in der Version 3 0 erfüllt beim Export des Testdokuments alle Anforderungen der BITV Microsoft Office 2007 als auch Adobe Acrobat PDFMaker 8 zeichnen Tabellen nicht mit den korrekten Tags für Spalten und Zeilenkopf TH aus Microsoft Office 2007 stellt lediglich Header Informationen für jede Spalte bereit Im Gegensatz dazu gibt OpenOffice org Writer 3 0 die Tags für Spalten und Zeilenkopf TH korrekt aus eine manuelle Nachbearbeitung der Tabellen ist damit nicht nötig Die so erzeugten Tabellen in den PDF Dokumenten werden von Screenreadern dann zeilenweise vorgelesen Außerdem stellt bspw JAWS bei allen drei getesteten Varianten Informationen über die Tabelle bereit Die Lesereihenfolge des Absatzes mit Bild ist bei den mit Microsoft Word 2007 und OpenOffice org Writer erstellten Dokumenten identisch obwohl das mit OOo Writer erstellte Dokument das Bild bei Darstellung im Umfließen Modus an das Ende des Absatzes stellt Das mit dem PDFMaker erstellte Dokument setzt das Bild und die Beschriftung an das Ende der Seite Dadurch kommt es zu einer falschen anderen Reihenfolge in der Tag Struktur JAWS liest dann das Bild auch erst nach der Tabelle vor obwohl es sich logisch vor dieser befindet Anmerkungen zu anderen Exportmöglichkeiten Neben den getesteten Exportmöglichkeiten gibt es eine Reihe an Programmen die sich beispielsweise als Druckertreiber in das System integrieren und die Druckausgabe als PDF Datei speichern Damit können aus beliebigen Anwendungen PDF Dateien erzeugt werden Nachteil dieser Vorgehensweise ist dass bei einer Druckausgabe in der Regel keine barrierefreien PDF Dateien erstellt werden Informationen zu Überschriften Alternativtexten Hyperlinks und anderen Dokumentelementen gehen verloren und können nicht in die PDF Ausgabe übernommen werden So erstellte PDF Dokumente müssen daher

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