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  • Web ohne Barrieren - Evaluationsverfahren für Lernmangementsysteme
    Lernmanagementsystems erfasst und bewertet werden die nicht von den Kursentwicklern oder Lehrenden angepasst und verändert werden können Dazu gehört bspw die Navigation oder der allgemeine Aufbau einer typischen Kursseite Diese Elemente können in der Regel nur dann verändert werden wenn die Vorlagen oder sogar Quelltexte des Lernmanagementsystems bearbeitet werden Die Original Items des Bereichs ICF basieren auf einem Dokument des World Wide Web Consortiums W3C welches Techniken zur automatischen Überprüfung von HTML Dokumenten auf die Konformität mit der WCAG 1 0 beschreibt AbI Projekt 2007 Dieses Dokument ist allerdings nie über den Entwurfsstatus hinausgekommen weshalb die Items nicht einfach übernommen worden sind Für die Bundesrepublik Deutschland gilt zudem der rechtliche Rahmen der Barrierefreie Informationstechnik Verordnung BITV vorgegeben Entsprechend wurden die Items der ICF Prüflisten angepasst Die Prüflisten entsprechen den Prüfschritten des BITV Kurztests der vom AbI Projekt für die Beurteilung der Barrierefreiheit von Internetseiten empfohlen wird Alle Prüfschritte des BITV Kurztests wurden 1 1 übernommen Allerdings erfolgt die Beurteilung mit einer anderen Skala und die Items wurden anders gewichtet Der Bereich ICF wird mit insgesamt 52 Items überprüft Zudem wird zwischen der Ansicht für Studierende und für Lehrende unterschieden Viele Lernmanagementsysteme bieten ein Rollenkonzept wobei sich die Rechte und damit die Bearbeitungsmöglichkeiten je nach Rolle unterscheiden Um zu erfassen wie zugänglich ein Lernmanagementsystem für Studierende Teilnehmendenrolle bzw für Lehrende ist wurde die Software für beide Rollen getrennt überprüft Designer Controlled Utilities and Functions DCUF Die Items der Prüfliste Designer Controlled Utilities and Functions beziehen sich auf die Elemente eines Lernmanagementsystems die von der Kursverwaltung zu beeinflussen sind Dazu gehört bspw die Möglichkeit ein Bild oder eine Datei hochzuladen sowie die Eingabe von Textdokumenten mit Überschriften Listen und Absätzen Die Original Items dieses Bereichs orientieren sich ebenfalls an dem veralteten und nicht weiter verwendeten Dokument des W3C weshalb auf die einfache Übernahme der Items verzichtet wurde Es geht bei dem Bereich DCUF schlussendlich um die Möglichkeit barrierefreie Inhalte zu erstellen Daher haben wir uns dazu entschieden in der Anpassung des SNOW Verfahrens auf die Authoring Tool Accessibility Guidelines ATAG zurückzugreifen und haben die ersten vier Anforderung mit insgesamt 10 Items operationalisiert Dabei konzentrieren wir uns auf die Anforderungen die ein Werkzeug grundlegend erfüllen muss um barrierefreie Inhalte erstellen zu können Das Werkzeug unterstützt zugängliche Redaktionsverfahren Das Werkzeug erzeugt standardkonformes Markup Das Werkzeug unterstützt die Erstellung barrierefreier und strukturierter Inhalte Möglichkeiten zur Überprüfung und Korrektur nicht barrierefreier Inhalte sind vorhanden Courseware Components Die Original Items des Bereichs Courseware Components untersuchen die Barrierefreiheit und Zugänglichkeit bestimmter Inhaltskomponenten wie der Kursstartseite von Werkzeugseiten Inhaltsseiten und Navigation sowie die Barrierefreiheit von Kommunikationskomponenten Diskussionsforen internes Nachrichtensystem Chat Dazu wurden einzelne Items der ICF Prüfliste übernommen und die einzelnen Komponenten damit überprüft Für die Überprüfung im Rahmen des AbI Projekts haben wir uns für ein anderes Vorgehen entschieden Da die ICF Prüfliste unseres Evaluationsverfahrens bereits die Bewertung einzelner Komponenten enthält haben wir auf die erneute Überprüfung von Kursstartseite Werkzeugseite etc verzichtet und uns im Bereich Courseware Components auf die Kommunikationselemente der Lernmanagementsysteme konzentriert Dazu wurden jeweils das

    Original URL path: http://wob11.de/evaluationsverfahren-fuer-lernmangementsystemeshowall.html (2016-02-15)
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  • Web ohne Barrieren - Evaluationsverfahren für Lernmangementsysteme - Beschreibung des Evaluationsverfahrens
    rechtliche Rahmen der Barrierefreie Informationstechnik Verordnung BITV vorgegeben Entsprechend wurden die Items der ICF Prüflisten angepasst Die Prüflisten entsprechen den Prüfschritten des BITV Kurztests der vom AbI Projekt für die Beurteilung der Barrierefreiheit von Internetseiten empfohlen wird Alle Prüfschritte des BITV Kurztests wurden 1 1 übernommen Allerdings erfolgt die Beurteilung mit einer anderen Skala und die Items wurden anders gewichtet Der Bereich ICF wird mit insgesamt 52 Items überprüft Zudem wird zwischen der Ansicht für Studierende und für Lehrende unterschieden Viele Lernmanagementsysteme bieten ein Rollenkonzept wobei sich die Rechte und damit die Bearbeitungsmöglichkeiten je nach Rolle unterscheiden Um zu erfassen wie zugänglich ein Lernmanagementsystem für Studierende Teilnehmendenrolle bzw für Lehrende ist wurde die Software für beide Rollen getrennt überprüft Designer Controlled Utilities and Functions DCUF Die Items der Prüfliste Designer Controlled Utilities and Functions beziehen sich auf die Elemente eines Lernmanagementsystems die von der Kursverwaltung zu beeinflussen sind Dazu gehört bspw die Möglichkeit ein Bild oder eine Datei hochzuladen sowie die Eingabe von Textdokumenten mit Überschriften Listen und Absätzen Die Original Items dieses Bereichs orientieren sich ebenfalls an dem veralteten und nicht weiter verwendeten Dokument des W3C weshalb auf die einfache Übernahme der Items verzichtet wurde Es geht bei dem Bereich DCUF schlussendlich um die Möglichkeit barrierefreie Inhalte zu erstellen Daher haben wir uns dazu entschieden in der Anpassung des SNOW Verfahrens auf die Authoring Tool Accessibility Guidelines ATAG zurückzugreifen und haben die ersten vier Anforderung mit insgesamt 10 Items operationalisiert Dabei konzentrieren wir uns auf die Anforderungen die ein Werkzeug grundlegend erfüllen muss um barrierefreie Inhalte erstellen zu können Das Werkzeug unterstützt zugängliche Redaktionsverfahren Das Werkzeug erzeugt standardkonformes Markup Das Werkzeug unterstützt die Erstellung barrierefreier und strukturierter Inhalte Möglichkeiten zur Überprüfung und Korrektur nicht barrierefreier Inhalte sind vorhanden Courseware Components Die Original Items des Bereichs Courseware Components untersuchen die

    Original URL path: http://wob11.de/evaluationsverfahren-fuer-lernmangementsystemeseite2.html (2016-02-15)
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  • Web ohne Barrieren - Evaluationsverfahren für Lernmangementsysteme - Prüfumfang
    barrierefreies E Learning Getestete Lernplattformen Evaluationsverfahren für Lernmangementsysteme Prüfumfang Evaluationsverfahren für Lernmangementsysteme Prüfumfang Beitragsseiten Alle Seiten Evaluationsverfahren für Lernmangementsysteme Beschreibung des Evaluationsverfahrens Prüfumfang Bewertung und Skalierung Literatur Getestet wurden folgende Seiten bzw Seitenbestandteile Inherent Courseware Features Loginseite Kursstartseite Inhaltsseite Navigation Forum Mail Chat Getestet wurde sowohl die Studierenden als auch die Lehrendenansicht Wenn ein Element eines Lernmanagementsystems aus mehreren Subseiten besteht beispielsweise ein Forum welches beim Schreiben von neuen Nachrichten

    Original URL path: http://wob11.de/evaluationsverfahren-fuer-lernmangementsystemeseite3.html (2016-02-15)
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  • Web ohne Barrieren - Evaluationsverfahren für Lernmangementsysteme - Bewertung und Skalierung
    erfolgt zuerst für alle vier Bereiche getrennt Jedem Item aller Prüflisten wird ein Prioritätsfaktor von 1 bzw 3 zugewiesen der sich an dem Prioritätsfaktor der BITV orientiert Die Bewertung jedes Items erfolgt mit einer fünfstufigen Skala wobei ein Wert von 0 vergeben wird wenn das Item nicht zutrifft bzw nicht anwendbar ist ein Wert von 1 wenn das Item nicht erfüllt wurde 2 steht für eher nicht erfüllt 3 für eher erfüllt und die Bewertung 4 wird vergeben wenn das Item voll erfüllt wurde Dieser Basiswert des Items wird anschließend mit dem Prioritätsfaktor multipliziert Außerdem wird für jedes Item ein Funktionalitätswert erfasst Dieser ist 4 wenn der Basiswert des Items größer als 0 ist und 0 wenn der Basiswert des Items 0 ist Mit Hilfe des Funktionalitätswertes wird ein Ausgleich zwischen der Barrierefreiheit eines Lernmanagementsystems und den funktionalen Möglichkeiten erreicht Beispielsweise kann ein Lernmanagementsystem sehr zugänglich sein aber kaum Möglichkeiten für die Gestaltung und die Arbeit mit dem System bieten Ein solches System soll nicht besser bewertet werden als eines das zwar viele Funktionen bietet aber nicht barrierefrei ist Durch die Berücksichtigung des Funktionalitätswertes wird das Lernmanagementsystem am besten bewertet dass sowohl barrierefrei ist als auch viele Funktionen und Möglichkeiten bietet Ein Beispiel soll die Bewertung verdeutlichen Das Item Alternativtexte für Bedienelemente wird mit einem Basiswert von 3 bewertet da nicht alle Bedienelemente einen Alternativtext haben Dieses Item gehört zur BITV Prioritätsstufe I und hat daher einen Prioritätsfaktor von 3 Der Basiswert wird also mit dem Faktor 3 gewichtet und der gewichtete Wert 9 geht in die Berechnung ein Der Funktionswert ist in diesem Fall 4 Für alle vier Bereiche wird anschließend ein Access Support Functionality Index ASF berechnet für den die Summe aller gewichteten Werte durch die Summe der Funktionswerte geteilt wird Separat davon werden für alle vier Bereiche

    Original URL path: http://wob11.de/evaluationsverfahren-fuer-lernmangementsystemeseite4.html (2016-02-15)
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  • Web ohne Barrieren - Evaluationsverfahren für Lernmangementsysteme - Literatur
    Ihr Pfad hierher Startseite Lösungen und Hinweise Leitfäden barrierefreies E Learning Getestete Lernplattformen Evaluationsverfahren für Lernmangementsysteme Literatur Evaluationsverfahren für Lernmangementsysteme Literatur Beitragsseiten Alle Seiten Evaluationsverfahren für Lernmangementsysteme Beschreibung des Evaluationsverfahrens Prüfumfang Bewertung und Skalierung Literatur AbI Projekt Leitfäden barrierefreies E Learning URL http www wob11 de loesungenhinweise html 09 09 2007 Baumgartner Peter Häfele Hartmut Maier Häfele Kornelia 2002 E Learning Praxishandbuch Innsbruck u a 2002 Gay Greg et al

    Original URL path: http://wob11.de/evaluationsverfahren-fuer-lernmangementsystemeseite5.html (2016-02-15)
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  • Web ohne Barrieren - Anleitungen und Hinweise für barrierefreie Präsentationen - Alternativtexte in Präsentationen
    ist mit den Alternativtexten zu verfahren Unter diese Forderung fallen aber nicht nur Bilder die z B als Foto oder Zeichnung aus anderen Programmen in eine Präsentation übernommen werden Präsentationsprogramme bieten eine Vielzahl an verfügbaren Formen wie Pfeile Kreis Flussdiagramme oder Legenden Diese Formen stehen aber meist nicht für sich sondern mehrere Formen werden zu einem größeren Gesamtbild zusammengefügt Daher sollte nach Erstellung des Gesamtbildes dieses zu einer Gruppierung vereint und diese dann mit einem Alternativtext versehen werden Textäquivalente sollten kurz und eindeutig formuliert werden Vermeiden Sie überlange und zu detaillierte Beschreibungen von Abbildungen oder Fotografien wenn es nicht für das Verständnis unbedingt notwendig ist Bei Bildern wird zwischen Informationsgrafiken grafische Schriften Symbole Logos Abbildungen Illustrationen und Layoutgrafiken unterschieden Enthält eine Informationsgrafik grafischen Text ein Logo oder ein eindeutiges Symbol dann muss im Alternativtext der im Bild enthaltene Text bzw die Bedeutung des Symbols wiedergegeben werden Bei Zeichnungen Fotos oder grafische Darstellung von Zusammenhängen die aus mehreren vorgefertigten Formen zusammengefügt werden ist die Beschreibung des Dargestellten wichtig Was wird durch die Zeichnung das Foto oder die komplexe Darstellung deutlich Was zeigt sie Stellen Sie sich für den Alternativtext vor Sie müssten einer Person über das Telefon die Darstellung erklären Diagramme werden häufig eingesetzt um umfangreiche Informationen in kompakter visueller Form zu vermitteln Der Alternativtext zu einem Diagramm sollte die zentrale Aussage des Diagramms wiedergeben Umfangreichere Beschreibungen sollten in den Fließtext aufgenommen werden Überlegen Sie ob die originale Datentabelle ergänzend zur Verfügung gestellt wird Layoutgrafiken enthalten keinerlei Information oder sonstige Darstellung und benötigen daher in der Regel keinen Alternativtext Wenn grafische Elemente als Bedienelement oder Link genutzt werden dann ist das Ziel bzw die Aktion des Bedienelements als Alternativtext zu hinterlegen Textäquivalente sollten kurz und treffend formuliert sein Vermeiden Sie allzu detaillierte Beschreibungen von Bildern oder anderen grafischen Elementen Ergänzend dazu können Sie Bilder und andere grafische Elemente mit einer Bildunterschrift versehen Alternativ können Sie Bilder und Objekte mit Beschreibungen zu ergänzen die Sie unter oder neben dem Eintrag platzieren Dies bietet sich insbesondere dann an wenn der Alternativtext sehr lang wird Wenn Sie verschiedene Elemente nutzen um ein größeres Gesamtbild zu erstellen bspw um einen Prozessablauf darzustellen dann gruppieren Sie die Einzelelemente zu einem Gesamtbild Dies erlaubt es nur das Gesamtbild mit einem alternativen Text zu versehen anstatt alle Einzelelemente beschreiben zu müssen Stellen Sie für multimediale Inhalte angemessene Alternativen bereit Multimediale Inhalte Audio Video animierte Grafiken usw in Präsentationen sind häufig problematisch Bei der Konvertierung in ein barrierefreies Format können diese Inhalte oft nicht automatisch übertragen werden Animierte GIF Dateien werden z B in statische Grafiken umgewandelt Für die barrierefreie Integration von Audio oder Video müssen besondere Vorgehensweisen berücksichtigt werden Stellen Sie für jede Audiodatei mit gesprochener oder gesungener Sprache ein Textäquivalent bereit Wenn die Präsentation ein Video oder einen Tonclip mit gesprochener Sprache enthält dann stellen Sie mit der Präsentation auch eine Transkription bereit die alle Informationen enthält Diese Transkription sollte in einem einfachen Textformat vorliegen so dass sie mit einem einfachen Texteditor geöffnet werden kann Bei Verwendung

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  • Web ohne Barrieren - Anleitungen und Hinweise für barrierefreie Präsentationen - Verständlickeit ohne Farbe und Präsentationen
    Alternative Formate für Präsentationen Kontext und Orientierungsinformationen in Präsentationen Navigationsmechanismen in Präsentationen Förderung des allgemeinen Verständnisses von Präsentationen Hinweise zur Umwandlung in das PDF Format Vergleich des PDF Exports BITV Anforderung 2 Texte und Graphiken müssen auch dann verständlich sein wenn sie ohne Farbe betrachtet werden Stellen Sie sicher dass die Präsentation auch ohne Farbe nutzbar ist Es muss sichergestellt werden dass Präsentationen auch ohne Farbe verständlich und nachvollziehbar sind Dies ist wichtig für Menschen mit Farbfehlwahrnehmung oder anderen Sehschwächen Außerdem sind die Kontraste bei der Wiedergabe einer Präsentation über einen Beamer oder Videoprojektor oft geringer als bei der Betrachtung am Bildschirm Stellen Sie daher sicher dass die Präsentation ausreichende Kontraste bietet Wenn Informationen mittels Farbe transportiert werden dann muss ein angemessener Ersatz für diese Informationen bereitgestellt werden Beispielsweise sollten negative und positive Werte nicht nur per Farbgebung dargestellt werden 300 EUR bzw 200 EUR sondern entsprechend mit Vorzeichen versehen werden 300 EUR bzw 200 EUR Sorgen Sie außerdem für einen hohen Kontrast zwischen Hintergrund und Textfarben Wählen Sie helle Textfarben auf einem dunklen Hintergrund oder dunkle Textfarben auf hellem Hintergrund Verwenden Sie möglichst die automatisch zugewiesenen Schriftfarben Damit ist sichergestellt dass bei einer Anpassung des Farbschemas in den Einstellungen des Betriebssystems auch die Farben in der Textverarbeitung geändert werden Dies erleichtert sehbehinderten und farbfehlsichtigen Menschen den Umgang mit Textdokumenten Nutzen Sie zur Darstellung von Links vorhandene Formatvorlagen Links sollten immer unterstrichen dargestellt werden auch wenn es sich nicht um aktive also anklickbare Hyperlinks handelt Bilder und andere grafischen Elemente sollen so gestaltet sein dass die Kontraste auch für Betrachtung auf einem Schwarzweiß Bildschirm oder durch Menschen mit Farbfehlsichtigkeiten ausreichend sind Wählen Sie die Option der Schwarzweiß oder Graustufen Ansicht um Ihre Präsentation ohne Farbe zu betrachten Bewegen Sie sich durch Ihre Präsentation und überprüfen Sie die Lesbarkeit Drucken Sie

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  • Web ohne Barrieren - Anleitungen und Hinweise für barrierefreie Präsentationen - Strukturierung und Auszeichnung von Präsentationen
    zu verwenden Strukturieren Sie die Präsentation Grundlage für eine barrierefreie Präsentation ist ein korrekt strukturiertes Ausgangsdokument Dazu gehört dass jede Folie eine Überschrift enthält auch solche Folien die als reine Bildfolien gedacht sind Nutzen Sie Überschriften und Folientitel um den Inhalt einer Folie klar kenntlich zu machen Dies erleichtert die Navigation durch eine Präsentation und erlaubt das rasche Auffinden der gesuchten Informationen Nutzen Sie die Vorlagen um ein einheitliches Layout und eine konsequente Gestaltung Ihrer Präsentationen zu erreichen Verwenden Sie die gleichen Schriften die gleichen Hintergrundbilder usw Dies erleichtert das Verständnis da sich die Betrachter innen auf den Inhalt konzentrieren können und nicht durch wechselnde Layouts abgelenkt werden Verwenden Sie die automatischen Aufzählungszeichen und Nummerierungen um Listen und Gliederungen anzulegen Nutzen Sie dazu keinesfalls manuell eingefügte Gliederungspunkte wie Sternchen oder Bindestriche Erstellen Sie Aufzählungslisten automatisch Dazu wählen Sie die entsprechenden Einträge in dem AutoFormat Dialog aus Nutzen Sie außerdem die zur Verfügung stehenden Folienlayouts Jedes Präsentationsprogramm stellt mehrere Folienlayouts bereit um Text und Bilder gut strukturiert zu präsentieren Die Verwendung solcher Folienlayouts erleichtert außerdem die Umwandlung von Präsentationen in barrierefreie Formate Verzichten Sie daher auf den Einsatz von frei positionierten Text oder Bildelementen um Inhalte darzustellen Folienlayout bezeichnet dabei das Layout einzelner Folien d h die Strukturierung mittels Überschriften und Platzhalter für Bilder Tabellen Diagramme etc Ein Foliendesign beinhaltet Angaben bzgl verwendeter Farben Schriftarten usw Beide Layout und Design können unabhängig voneinander geändert werden wenn ein Dokument gut strukturiert ist Arbeiten Sie mit Masterfolien Eigene Folienlayouts und designs können über die Erstellung von Master und Layoutfolien erstellt werden Einer Masterfolie werden dabei eine oder mehrere Layoutfolien untergeordnet die mögliche Folienlayouts beschreiben Auf der Masterfolie wiederum werden Hintergrundgrafiken und andere Designelemente abgelegt die dann auf jeder Folie erscheinen Beachten Sie bei der Erstellung einer Masterfolie dass Elemente die auf jeder Folie

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