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  • Web ohne Barrieren - Schweden
    0 Zielvereinbarungen Allgemein AbI Meldestelle Melden Sie Barrieren im Web der Meldestelle für Webbarrieren Inhalt Ihr Pfad hierher Startseite Gesetze und Richtlinien International Europa Schweden Schweden Informationen und Verweise zur Gesetzgebung und zum Stand der Umsetzung der Barrierefreiheit in Schweden In Schweden hat die nationale Stelle für verwaltungstechnische Entwicklung Verva Richtlinien für öffentliche Internet Angebote erstellt Version 3 erschien am 14 November 2006 und wurde am 8 März 2007 letztmalig

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  • Web ohne Barrieren - Schweiz
    Startseite Gesetze und Richtlinien International Europa Schweiz Schweiz Informationen und Verweise zur Gesetzgebung und zum Stand der Umsetzung der Barrierefreiheit in der Schweiz In der Schweiz trat am 1 Januar 2004 ein Behindertengleichstellungsgesetz BehiG in Kraft das staatliche Stellen zur Barrierefreiheit verpflichtet Dienstleistungen sind so zu gestalten dass sie von behinderten Menschen ohne erschwerende Bedingungen genutzt werden können Diese Verpflichtung gilt insbesondere auch für Internet Dienstleistungen der Gemeinwesen also des Bundes der Kantone und Gemeinden Wenn sich ein Anbieter nicht an die Verpflichtungen hält können behinderte Einzelpersonen und anerkannte Verbände gegen die Diskriminierung klagen Privaten Dienstleistungsanbietern ist es nach den BehiG untersagt Menschen wegen einer Behinderung von Dienstleistungen auszuschließen Sie sind nicht dazu verpflichtet Angebote aktiv barrierefrei zu gestalten Die Regelungen zu Internet Dienstleistungen werden in der Behinderten gleichstellungs Verordnung BehiV vom 19 November 2003 konkretisiert Staatliche Verwaltungseinheiten und Organe sind danach verpflichtet detaillierte Richtlinien mit konkreten Anforderungen zu entwickeln Am 23 Mai 2005 traten die Richtlinien des Bundes zur Gestaltung barrierefreier Websites in Kraft Alle neuen Internet Angebote und pdf Dokumente müssen seitdem mindestens der mittleren Prioritätsstufe entsprechen Bereits bestehenden Angeboten wurde eine Frist bis zum 31 Dezember 2006 gewährt Alte und nicht mehr aktualisierte Internet Seiten müssen entsprechend

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  • Web ohne Barrieren - Spanien
    LIONDAU muss die Regierung Mindeststandards für die Barrierefreiheit von Informationstechnologien und der Nutzung von staatlichen und sozialen Dienstleistungen verabschieden Darüber hinaus finden sich im Gesetz für Dienstleistungen der Informationsgesellschaft und des Internet Handels Ley de Servicios de la Sociedad de la Información y de Comercio Electrónico LSSICE konkretere Vorschriften zur barrierefreien Gestaltung von Internet Angeboten Es trat am 11 Juli 2002 in Kraft und fordert eine barrierefreie Gestaltung aller Internet

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  • Web ohne Barrieren - Überblick über die WCAG 2.0
    mit einer Überarbeitung der Richtlinie begonnen die im Dezember 2008 ihren Abschluss in der Verabschiedung der aktualisierten Web Content Accessibility Guidelines 2 0 fand Neben den WCAG 2 0 hat das W3C eine ganze Serie von Richtlinien verabschiedet die sicherstellen sollen dass auch Menschen mit Behinderung Web Inhalte nutzen können Diese Serie umfasst Richtlinien für Autorenwerkzeuge zur Erstellung von Inhalten in den Authoring Tool Accessibility Guidelines ATAG sowie Richtlinien für Benutzeragenten in den User Agent Accessibility Guidelines UAAG Diese Instrumente tragen dazu bei Barrierefreiheit im Internet zu unterstützen Struktur der WCAG 2 0 Wie zuvor bereits die WCAG 1 0 enthalten auch die WCAG 2 0 eine Abstufung nach Bedeutung mit den Bezeichnungen A AA und AAA Die Stufe A enthält die aus Sicht der Barrierefreiheit wichtigsten Anforderungen AAA eher ergänzende Abgesehen davon wurde die Struktur der WCAG 2 0 im Vergleich zur ersten Version komplett neu entworfen Beschränkten sich die Autoren bei den WCAG 1 0 auf Anforderungen auf HTML Basis so ist die überarbeitete Version nun unabhängig von technischen Details formuliert Das heißt sie basiert nicht auf einer konkreten Technik wie HTML Stattdessen ist sie abstrakter und orientiert sich in ihrer Gliederung an den vier Grundprinzipien der Barrierefreiheit Wahrnehmbarkeit Bedienbarkeit Verständlichkeit und Robustheit Dieses technikunabhängige Referenzmodell ist für Entwickler von Webseiten und Webtools nicht praktikabel Daher existieren zusätzlich die sogenannten weiterführenden Dokumente supporting documents die sich auf konkrete Techniken beziehen Sie gliedern sich in die folgenden Bestandteile How to Meet WCAG 2 0 Dieses Dokument stellt sozusagen den Einstieg in die WCAG 2 0 für Entwickler dar In diesem Dokument sind alle Anforderungen Guidelines und zu deren Erfüllung notwendigen Erfolgskriterien Success Criteria aufgeführt Ergänzend dazu existiert zu jedem Erfolgskriterium eine Liste von Sufficient Techniques Advisory Techniques und Common Failures Sufficient Ttechniques kennzeichnen Implementierungen die das zugehörige Kriterium ausreichend

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  • Web ohne Barrieren - Überblick über die WCAG 2.0
    2 0 Struktur der WCAG 2 0 Beitragsseiten Alle Seiten Die neuen Web Content Accessibility Guidelines WCAG in der Version 2 0 Struktur der WCAG 2 0 Fazit Wie zuvor bereits die WCAG 1 0 enthalten auch die WCAG 2 0 eine Abstufung nach Bedeutung mit den Bezeichnungen A AA und AAA Die Stufe A enthält die aus Sicht der Barrierefreiheit wichtigsten Anforderungen AAA eher ergänzende Abgesehen davon wurde die Struktur der WCAG 2 0 im Vergleich zur ersten Version komplett neu entworfen Beschränkten sich die Autoren bei den WCAG 1 0 auf Anforderungen auf HTML Basis so ist die überarbeitete Version nun unabhängig von technischen Details formuliert Das heißt sie basiert nicht auf einer konkreten Technik wie HTML Stattdessen ist sie abstrakter und orientiert sich in ihrer Gliederung an den vier Grundprinzipien der Barrierefreiheit Wahrnehmbarkeit Bedienbarkeit Verständlichkeit und Robustheit Dieses technikunabhängige Referenzmodell ist für Entwickler von Webseiten und Webtools nicht praktikabel Daher existieren zusätzlich die sogenannten weiterführenden Dokumente supporting documents die sich auf konkrete Techniken beziehen Sie gliedern sich in die folgenden Bestandteile How to Meet WCAG 2 0 Dieses Dokument stellt sozusagen den Einstieg in die WCAG 2 0 für Entwickler dar In diesem Dokument sind alle Anforderungen Guidelines und zu deren Erfüllung notwendigen Erfolgskriterien Success Criteria aufgeführt Ergänzend dazu existiert zu jedem Erfolgskriterium eine Liste von Sufficient Techniques Advisory Techniques und Common Failures Sufficient Ttechniques kennzeichnen Implementierungen die das zugehörige Kriterium ausreichend erfüllen Advisory Techniques enthalten zusätzliche Maßnahmen für eine verbesserte Nutzbarkeit und Common Failures informieren über nicht ausreichende Umsetzungen In Abhängigkeit der vom jeweiligen Entwickler genutzten Technik etwa CSS Javascript HTML und der Prioritätenstufe A AA oder AAA kann die Ansicht der Anforderungen individuell angepasst werden Understanding WCAG 2 0 Dieses Dokument enthält detailliertere Informationen zu Anforderungen und Erfolgskriterien Dazu gehören etwa eine Begründung oder Sensibilisierung

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  • Web ohne Barrieren - Überblick über die WCAG 2.0
    Gestaltung und grafische Programmoberflächen Inhalt Ihr Pfad hierher Startseite Gesetze und Richtlinien International Überblick über die WCAG 2 0 Die neuen Web Content Accessibility Guidelines WCAG in der Version 2 0 Fazit Beitragsseiten Alle Seiten Die neuen Web Content Accessibility Guidelines WCAG in der Version 2 0 Struktur der WCAG 2 0 Fazit Dank einer technologieunabhängigen Formulierung wurde mit den WCAG 2 0 ein Referenzmodel geschaffen das auch mit zukünftigen

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  • Web ohne Barrieren - Kontakt
    Veröffentlichungen Seminare Verweise Inhalt Ihr Pfad hierher Startseite Kontakt Kontakt Sie möchten mit uns in Kontakt treten Wir freuen uns Schicken Sie uns Ihre Fragen Anmerkungen und Anregungen zum Thema Barrierefreie Informationstechnik mit Schwerpunkt barrierefreies Internet per Post oder E Mail an das AbI Projektsekretariat Anschrift Aktionsbündnis für barrierefreie Informationstechnik c o Forschungsinstitut Technologie und Behinderung FTB Grundschötteler Straße 40 58300 Wetter Telefon 49 0 23 35 96 81 0

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  • Web ohne Barrieren - Bildschirmarbeit
    Bildschirm zur Darstellung alpha numerischer Zeichen oder zur Grafikdarstellung ungeachtet des Darstellungsverfahrens 2 Bildschirmarbeitsplatz im Sinne dieser Verordnung ist ein Arbeitsplatz mit einem Bildschirmgerät der ausgestattet sein kann mit Einrichtungen zur Erfassung von Daten Software die den Beschäftigten bei der Ausführung ihrer Arbeitsaufgaben zur Verfügung steht Zusatzgeräten und Elementen die zum Betreiben oder Benutzen des Bildschirmgeräts gehören oder sonstigen Arbeitsmitteln sowie die unmittelbare Arbeitsumgebung 3 Beschäftigte im Sinne dieser Verordnung sind Beschäftigte die gewöhnlich bei einem nicht unwesentlichen Teil ihrer normalen Arbeit ein Bildschirmgerät benutzen Beurteilung der Arbeitsbedingungen 3 Beurteilung der Arbeitsbedingungen Bei der Beurteilung der Arbeitsbedingungen nach 5 des Arbeitsschutzgesetzes hat der Arbeitgeber bei Bildschirmarbeitsplätzen die Sicherheits und Gesundheitsbedingungen insbesondere hinsichtlich einer möglichen Gefährdung des Sehvermögens sowie körperlicher Probleme und psychischer Belastungen zu ermitteln und zu beurteilen Anforderungen an die Gestaltung 4 Anforderungen an die Gestaltung 1 Der Arbeitgeber hat geeignete Maßnahmen zu treffen damit die Bildschirmarbeitsplätze den Anforderungen des Anhangs und sonstiger Rechtsvorschriften entsprechen 2 Bei Bildschirmarbeitsplätzen die bis zum 20 Dezember 1996 in Betrieb sind hat der Arbeitgeber die geeigneten Maßnahmen nach Absatz 1 dann zu treffen wenn diese Arbeitsplätze wesentlich geändert werden oder wenn die Beurteilung der Arbeitsbedingungen nach 3 ergibt daß durch die Arbeit an diesen Arbeitsplätzen Leben oder Gesundheit der Beschäftigten gefährdet ist spätestens jedoch bis zum 31 Dezember 1999 3 Von den Anforderungen des Anhangs darf abgewichen werden wenn die spezifischen Erfordernisse des Bildschirmarbeitsplatzes oder Merkmale der Tätigkeit diesen Anforderungen entgegenstehen oder der Bildschirmarbeitsplatz entsprechend den jeweiligen Fähigkeiten der daran tätigen Behinderten unter Berücksichtigung von Art und Schwere der Behinderung gestaltet wird und dabei Sicherheit und Gesundheitsschutz auf andere Weise gewährleistet sind Täglicher Arbeitsablauf 5 Täglicher Arbeitsablauf Der Arbeitgeber hat die Tätigkeit der Beschäftigten so zu organisieren daß die tägliche Arbeit an Bildschirmgeräten regelmäßig durch andere Tätigkeiten oder durch Pausen unterbrochen wird die jeweils die Belastung durch die Arbeit am Bildschirmgerät verringern Untersuchung der Augen und des Sehvermögens 6 Untersuchung der Augen und des Sehvermögens 1 Der Arbeitgeber hat den Beschäftigten vor Aufnahme ihrer Tätigkeit an Bildschirmgeräten anschließend in regelmäßigen Zeitabständen sowie bei Auftreten von Sehbeschwerden die auf die Arbeit am Bildschirmgerät zurückgeführt werden können eine angemessene Untersuchung der Augen und des Sehvermögens durch eine fachkundige Person anzubieten Erweist sich auf Grund der Ergebnisse einer Untersuchung nach Satz 1 eine augenärztliche Untersuchung als erforderlich ist diese zu ermöglichen 2 Den Beschäftigten sind im erforderlichen Umfang spezielle Sehhilfen für ihre Arbeit an Bildschirmgeräten zur Verfügung zu stellen wenn die Ergebnisse einer Untersuchung nach Absatz 1 ergeben daß spezielle Sehhilfen notwendig und normale Sehhilfen nicht geeignet sind Ordnungswidrigkeiten 7 Ordnungswidrigkeiten Ordnungswidrig im Sinne des 25 Absatz 1 Nummer 1 des Arbeitsschutzgesetzes handelt wer vorsätzlich oder fahrlässig entgegen 6 Absatz 1 Satz 1 die dort bezeichneten Untersuchungen nicht oder nicht rechtzeitig anbietet Anhang Anhang über an Bildschirmarbeitsplätze zu stellende Anforderungen Bildschirmgerät und Tastatur Die auf dem Bildschirm dargestellten Zeichen müssen scharf deutlich und ausreichend groß sein sowie einen angemessenen Zeichen und Zeilenabstand haben Das auf dem Bildschirm dargestellte Bild muß stabil und frei von Flimmern sein

    Original URL path: http://wob11.de/bildschirmarbeitsverordnungshowall.html (2016-02-15)
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