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  • Web ohne Barrieren - Anleitungen und Hinweise für barrierefreie Präsentationen
    Drucken Sie die Präsentationen schwarzweiß aus Wenn Ihre Präsentation dann nur schwer lesbar ist dann ist sie auch nur schwer lesbar für die meisten anderen Nutzerinnen und Nutzer und ebenso für Menschen mit oder ohne Behinderung bei Wiedergabe über einen Projektor Vermeiden Sie unruhige oder verwirrende Hintergrundbilder Dies lenkt möglicherweise zu sehr ab Außerdem dauert das Laden von Präsentationen mit aufwändigen Hintergrundbildern über das Internet wesentlich länger Stellen Sie auf Nachfrage alternative Vorlagen ohne Hintergrundbilder zur Verfügung Lassen Sie Ihre Präsentation im Schwarzweiß Modus gegenlesen Achten Sie darauf die Informationen in Diagrammen nicht nur über die Farbgebung zu vermitteln Kombinieren Sie unterschiedliche Linienstile Farben Schraffuren oder Muster miteinander um die Daten voneinander zu unterscheiden Geben Sie nach Möglichkeit die Werte im Diagramm an So können auch farbenblinde oder farbfehlsichtige Betrachterinnen und Betrachter die Informationen erfassen Andernfalls müssen Diagramme mit einem Textäquivalent versehen werden damit auch blinde oder farbenblinde Menschen die Informationen erhalten Strukturierung und Auszeichnung von Präsentationen BITV Anforderung 3 Markup Sprachen insbesondere HTML und Stylesheets sind entsprechend ihrer Spezifikationen und formalen Definitionen zu verwenden Strukturieren Sie die Präsentation Grundlage für eine barrierefreie Präsentation ist ein korrekt strukturiertes Ausgangsdokument Dazu gehört dass jede Folie eine Überschrift enthält auch solche Folien die als reine Bildfolien gedacht sind Nutzen Sie Überschriften und Folientitel um den Inhalt einer Folie klar kenntlich zu machen Dies erleichtert die Navigation durch eine Präsentation und erlaubt das rasche Auffinden der gesuchten Informationen Nutzen Sie die Vorlagen um ein einheitliches Layout und eine konsequente Gestaltung Ihrer Präsentationen zu erreichen Verwenden Sie die gleichen Schriften die gleichen Hintergrundbilder usw Dies erleichtert das Verständnis da sich die Betrachter innen auf den Inhalt konzentrieren können und nicht durch wechselnde Layouts abgelenkt werden Verwenden Sie die automatischen Aufzählungszeichen und Nummerierungen um Listen und Gliederungen anzulegen Nutzen Sie dazu keinesfalls manuell eingefügte Gliederungspunkte wie Sternchen oder Bindestriche Erstellen Sie Aufzählungslisten automatisch Dazu wählen Sie die entsprechenden Einträge in dem AutoFormat Dialog aus Nutzen Sie außerdem die zur Verfügung stehenden Folienlayouts Jedes Präsentationsprogramm stellt mehrere Folienlayouts bereit um Text und Bilder gut strukturiert zu präsentieren Die Verwendung solcher Folienlayouts erleichtert außerdem die Umwandlung von Präsentationen in barrierefreie Formate Verzichten Sie daher auf den Einsatz von frei positionierten Text oder Bildelementen um Inhalte darzustellen Folienlayout bezeichnet dabei das Layout einzelner Folien d h die Strukturierung mittels Überschriften und Platzhalter für Bilder Tabellen Diagramme etc Ein Foliendesign beinhaltet Angaben bzgl verwendeter Farben Schriftarten usw Beide Layout und Design können unabhängig voneinander geändert werden wenn ein Dokument gut strukturiert ist Arbeiten Sie mit Masterfolien Eigene Folienlayouts und designs können über die Erstellung von Master und Layoutfolien erstellt werden Einer Masterfolie werden dabei eine oder mehrere Layoutfolien untergeordnet die mögliche Folienlayouts beschreiben Auf der Masterfolie wiederum werden Hintergrundgrafiken und andere Designelemente abgelegt die dann auf jeder Folie erscheinen Beachten Sie bei der Erstellung einer Masterfolie dass Elemente die auf jeder Folie auftauchen z B Foliennummer Datum die Zugänglichkeit einer Präsentation erschweren können Screenreader lesen z B in Microsoft PowerPoint das Datum vor wenn es auf der Masterfolie eingetragen ist Eine in das PDF Format umgewandelte Präsentation wird im Acrobat Reader vollständig vorgelesen Wenn die Masterfolie Elemente wie Bilder mit Alternativtext oder die Foliennummer enthält dann werden diese Inhalte auf jeder Folie erneut vorgelesen Überlegen Sie also ob Sie auf die Angabe des Datums und der Seitenzahl verzichten können Wenn die Masterfolie einer Präsentation wichtige Elemente wie beispielsweise ein Logo enthält dann sollten zwei identische Masterfolien mit identischen Layoutfolien erstellt werden Die Designelemente der Masterfolien sollten identisch sein um den visuellen Eindruck zu erhalten Abbildungen wie Logos sollten nur auf der ersten Masterfolie mit einem Alternativtext versehen sein Nutzen Sie dann die erste Masterfolie zur Erstellung der Titelfolie Für alle weiteren Folien wird dann die zweite identische Masterfolie genutzt die dann keine Alternativtexte oder andere Elemente wie Datum und Foliennummer enthalten sollte Auf diese Weise können Nutzerinnen und Nutzer von Screenreadern alle wichtigen Informationen der Titelfolie mit der ersten Masterfolie entnehmen Bei den nachfolgenden Folien werden dann Alternativtexte von Logos u ä dann aber nicht mehr vorgelesen Sprachliche Besonderheiten in Präsentationen BITV Anforderung 4 Sprachliche Besonderheiten wie Wechsel der Sprache oder Abkürzungen sind erkennbar zu machen Machen Sie sprachliche Besonderheiten erkennbar Jede Änderung der verwendeten Primärsprache der Präsentation sollte deutlich angezeigt und ein angemessenes Textäquivalent bereitgestellt werden Wenn sich die Sprache auf einer der Folien ändert dann sollten der der Name der Sprache und eine Übersetzung der Folie in die Primärsprache im Notizbereich der Folie abgelegt werden Einzelne anderssprachige Wörter sollten mit einer Übersetzung unmittelbar hinter dem Wort versehen werden Bspw au revoir französich Auf Wiedersehen Anderssprachige Sätze oder Absätze sollten mit einem Hinweis und Übersetzung unmittelbar vor dem Sprachwechsel versehen werden Erleichtern Sie den Umgang mit sprachlichen Besonderheiten Machen Sie die Primärsprache eines Dokuments deutlich sichtbar Am besten mit einem kurzen Hinweis zu Beginn des Dokuments oder mit der entsprechenden Angabe in den Metadaten des Dokuments Nutzerinnen und Nutzer eines Screenreaders oder einer Braillezeile können ihre Geräte dann entsprechend einstellen Akronyme und Abkürzungen sollten bei der ersten Verwendung in der Präsentation erläutert werden Dies erleichtert die Nutzbarkeit und Verständlichkeit des Dokumentes Tabellen in Präsentationen Nutzung und Beschreibung von Tabellen BITV Anforderung 5 Tabellen sind mittels der vorgesehenen Elemente der verwendeten Markup Sprache zu beschreiben und in der Regel nur zur Darstellung tabellarischer Daten zu verwenden Erstellen Sie Tabellen und Diagramme direkt im Präsentationsprogramm Tabellen und Diagramme sollten nach Möglichkeit direkt im Präsentationsprogramm erstellt und in das Dokument eingefügt werden Eine solche Vorgehensweise erleichtert die Umwandlung in barrierefreie Formate da die Objekttypen klar differenziert sind und so z B Tabellen auch wieder als Tabellen in einem HTML Dokument o ä auftauchen können Die Erstellung von Tabellen und Diagrammen direkt im Präsentationsprogramm hat außerdem den Vorteil dass Änderungen in nur einem Programm vorgenommen werden müssen So können Anpassungsarbeiten leichter bewerkstelligt werden da die Änderungen nicht zuerst in einem separaten Dokument vorgenommen und anschließend in die Präsentation einkopiert werden müssen Stellen Sie Alternativen für Tabellen und Diagramme bereit Tabellen in Präsentationen können von Screenreadern vorgelesen werden Trotzdem sollten Sie ggf alternative Formate für Tabellen und Diagramme bereitstellen und ausführliche Textäquivalente im Notizbereich der Folie ablegen Ältere Technologien und Präsentationen BITV Anforderung 6 Internetangebote müssen auch dann nutzbar sein wenn der verwendete Benutzeragent neuere Technologien nicht unterstützt oder diese deaktiviert sind Erstellen Sie Präsentationen die auch mit älteren Programmversionen funktionieren Mittlerweile gibt es Büroanwendungen in vielen unterschiedlichen Versionen Stellen Sie daher sicher dass ihre Präsentation auch mit älteren Programmversionen oder mit Programmen anderer Hersteller geöffnet werden können OpenOffice org OOo Impress kann beispielsweise in Microsoft PowerPoint erstellte Präsentationen öffnen wobei zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Präsentationen nur die Formate von Microsoft Office 97 XP und 2003 unterstützt werden Microsoft Office wiederum kann die Dateiformate von OOo Impress nicht bzw nur mit Zusatzprogrammen öffnen und wiedergeben Das neu erschienene Microsoft Office 2007 besitzt ein neues Dateiformat welches von älteren Versionen nicht bzw wiederum nur mit einem Zusatzprogramm geöffnet und wiedergegeben werden kann Wenn Sie eine Präsentation verteilen möchten dann ist es eine gute Idee diese Präsentation im Format von PowerPoint 97 2003 abzuspeichern Dieses Format kann dann sowohl in aktuellen und älteren Versionen von Microsoft Office als auch in OOo Impress geöffnet werden Sie sollten auch überlegen ob Sie Links zum kostenlosen PowerPoint Viewer bereitstellen mit dem in PowerPoint erstellte Präsentationen betrachtet werden können ohne die Software kaufen zu müssen Hier die aktuellen Links Stand Juni 2007 PowerPoint Viewer 2007 für Microsoft Windows http www microsoft com downloads details aspx displaylang de FamilyID 048dc840 14e1 467d 8dca 19d2a8fd7485 PowerPoint Viewer 1998 für Mac OS http www microsoft com downloads details aspx FamilyID e25cb1e5 209c 4a58 b283 23e84b616477 DisplayLang en Hinweis Aussagen zur Nutzbarkeit der Betrachtungsprogramme in Verbindung mit einem Screenreader oder anderen assistiven Technologien liegen nicht vor Kontrolle zeitgesteuerter Inhalte in Präsentationen BITV Anforderung 7 Zeitgesteuerte Änderungen des Inhalts müssen durch die Nutzerin den Nutzer kontrollierbar sein Zeitgesteuerte Änderungen des Inhalts müssen durch die Nutzenden kontrollierbar sein Microsoft PowerPoint OpenOffice org Impress und andere Programme für die Erstellung von Präsentationen unterstützen Animationen um Text und Bildelemente effektvoll ein oder auszublenden Solche Animationen erschweren aber die Zugänglichkeit der Inhalte Menschen mit photosensitiver Epilepsie könnten durch Flackern oder Aufblitzen Anfälle erleiden Screenreader haben Schwierigkeiten bei der Wiedergabe einer benutzerdefinierten Animation Außerdem lenken Bewegungen vom Inhalt einer Folie ab was für Menschen mit visuellen oder kognitiven Behinderungen die Lesbarkeit erschwert Eine barrierefreie Präsentation sollte daher nur wenige oder keine Animationen enthalten Versuchen Sie die Informationen und die Bedeutsamkeit der Inhalte anders zu kommunizieren Möchten Sie dennoch nicht auf benutzerdefinierte Animationen verzichten dann stellen Sie die Animationen so ein dass erst durch eine Benutzereingabe Tastendruck oder Mausklick der nächste Animationsschritt sichtbar wird Animationen stellen zudem ein großes Problem bei der Arbeit mit Screenreader oder Braillezeile dar Nur wenige Screenreader nehmen Animationen z B in einer PowerPoint Präsentation überhaupt war und können diese umsetzen Eine einfache Animation wie das Einblenden von Aufzählungslisten ist mit dem Screenreader JAWS noch erfassbar An komplexen Animationen bei denen mehrere Autoformen nacheinander eingeblendet können aber selbst mit JAWS nicht korrekt erfasst und wiedergegeben werden Überlegen Sie ob für benutzerdefinierte Animationen ausführliche Textäquivalente im Notizbereich der Folie angegeben werden Zugänglichkeit von Benutzerschnittstellen BITV Anforderung 8 Die direkte Zugänglichkeit der in Internetangeboten eingebetteten Benutzerschnittstellen ist sicherzustellen Stellen Sie die Zugänglichkeit eingebetteter programmierter Objekte sicher Eingebettete Steuerelemente und programmierte Objekte in einer Präsentation sollen zugänglich sein Wenn Sie bspw ein Flash Video mit integriertem Wiedergabeelement in einer Präsentation einsetzen dann sollte die Zugänglichkeit dieses Wiedergabeelementes sichergestellt werden Andernfalls muss eine alternative zugängliche Lösung bereitgestellt werden Zugänglichkeit von Benutzerschnittstellen in Präsentationen BITV Anforderung 8 Die direkte Zugänglichkeit der in Internetangeboten eingebetteten Benutzerschnittstellen ist sicherzustellen Stellen Sie die Zugänglichkeit eingebetteter programmierter Objekte sicher Eingebettete Steuerelemente und programmierte Objekte in einer Präsentation sollen zugänglich sein Wenn Sie bspw ein Flash Video mit integriertem Wiedergabeelement in einer Präsentation einsetzen dann sollte die Zugänglichkeit dieses Wiedergabeelementes sichergestellt werden Andernfalls muss eine alternative zugängliche Lösung bereitgestellt werden Tastaturbedienung von Präsentationen BITV Anforderung 9 Internetangebote sind so zu gestalten dass Funktionen unabhängig vom Eingabegerät oder Ausgabegerät nutzbar sind Achten Sie auf eine schlüssige Reihenfolge bei der Tastaturbedienung und beim Vorlesen von Inhalten Auch die Elemente einer Präsentationsfolie können über die Tastatur erreicht und bedient werden Die Reihenfolge bei der Tastaturbedienung ist davon abhängig in welcher Reihenfolge die Elemente auf der Folie eingefügt wurden Überprüfen Sie die Reihenfolge bei der Tastaturbedienung und korrigieren sie ggf Wählen Sie die Objekte dazu einzeln in der Reihenfolge in der sie erreicht werden sollen aus und wählen Sie jeweils den Befehl In den Vordergrund Alternative Formate für PräsentationenAlternative Formate für Präsentationen BITV Anforderung 11 Die zur Erstellung des Internetangebots verwendeten Technologien sollen öffentlich zugänglich und vollständig dokumentiert sein wie z B die vom World Wide Web Consortium entwickelten Technologien Bieten Sie Alternativen an Überlegen Sie ob Sie vielleicht eine barrierefreie HTML Version einer Präsentation erstellen sollten Mit ein wenig HTML Wissen können Sie mit Bildern und Texten aus der Präsentation eine barrierefreie HTML Version erstellen Verzichten Sie auf die integrierten HTML Exportfunktionen Die in Microsoft PowerPoint oder OpenOffice org Impress integrierte Funktion eine Präsentation im HTML Format abzuspeichern Speichern als HTML sollte nicht verwendet werden Diese Funktionen erzeugen HTML Dokumente mit Frames veralteten Elementen oder fehlerhaftem Markup was Zugänglichkeit unnötig erschweren Außerdem werden die so erstellen HTML Präsentationen häufig nicht in allen Browsern identisch angezeigt und lassen sich schlecht z B in Lernmanagementsysteme oder andere Applikationen integrieren Kontext und Orientierungsinformationen in Präsentationen BITV Anforderung 12 Der Nutzerin dem Nutzer sind Informationen zum Kontext und zur Orientierung bereitzustellen Gruppieren Sie wichtige Informationen Wichtige und zusammenhängende Informationen sollten auch in einer Präsentation entsprechend gruppiert werden Nutzen Sie dazu die verschiedenen Vorlagen für Folienlayouts um bspw Text und Abbildung nebeneinander anzuordnen oder zwei konträre Inhalte miteinander zu vergleichen Aufzählungslisten sollten immer mit den entsprechenden Funktionen erstellt werden Dies erleichtert nicht nur die Erstellung und Bearbeitung sondern signalisiert den Betrachtenden gleich die Zusammengehörigkeit einer Information Berücksichtigen Sie auch die Gestaltgesetze der menschlichen Wahrnehmung bei der Bearbeitung einer Präsentation Navigationsmechanismen in Präsentationen Gestaltung von Navigationsmechnismen BITV Anforderung 13 Navigationsmechanismen sind übersichtlich und schlüssig zu gestalten Machen Sie das Ziel eines Links erkennbar Das Ziel eines Hyperlinks muss auf eindeutige Weise identifizierbar sein Phrasen wie Hier klicken sind verwirrend für Menschen die Screenreader nutzen Diese lassen sich meist alle Hyperlinks eines Dokuments auflisten Daher sollte ein Hyperlink das Linkziel Ziel bzw Aktion des Links eindeutig beschreiben Stellen Sie außerdem sicher dass die Links eine Beschreibung oder Beschriftung haben die die Funktion der Links erläutert Wenn mehrere Links aufeinander folgen sollten diese durch ein nicht druckbares Zeichen voneinander getrennt werden Viele Screenreader oder andere assistive Technologien haben Schwierigkeiten mit der Unterscheidung von Links wenn diese unmittelbar aufeinander folgen Mehrere Links könnten dann als ein Link identifiziert werden was den Umgang mit dem Textdokument erschwert Trennen Sie Links daher durch Zeichen wie oder Aufzählungszeichen voneinander ab Stellen Sie außerdem sicher das Links immer unterstrichen dargestellt werden Nutzen Sie dazu die entsprechende Formatvorlage Alle Links sollten deutlich sichtbar und nicht hinter anderen Objekten wie Bildern oder Textboxen verborgen sein Mit PowerPoint und OpenOffice org Impress ist es außerdem möglich Links zu erstellen die der Navigation innerhalb der Präsentation dienen oder Audio und Videodateien öffnen Auch diese Links sollten nicht hinter anderen Objekten versteckt sein weil dies den Zugriff auf die Informationen erschwert Stellen Sie außerdem sicher dass diese Links eine Beschreibung oder Beschriftung haben die die Funktion der Links erläutert Stellen Sie Metadaten zur Präsentation bereit Dokumenteigenschaften werden auch als Metadaten Daten die andere Daten beschreiben bezeichnet Das sind Details mit denen eine Datei und deren Inhalt genaue beschrieben wird Zu den Dokumenteigenschaften gehören Angaben zum Titel der Name des Autors oder der Autorin das Thema und Stichwörter mit denen das Thema oder der Inhalt des Dokuments angegeben wird Die Angabe von Metadaten ist wichtig für die Zugänglichkeit und Barrierefreiheit einer Präsentation In den Metadaten können z B Angaben zur Sprache der Präsentation zum wesentlichen Inhalt zum Bearbeitungsstand der Version eines Dokuments oder zu Besonderheiten der Barrierefreiheit gemacht werden Außerdem erleichtern Metadaten allen Nutzenden das Auffinden und Strukturieren der Präsentation Geben Sie einen Überblick über die Präsentation Es ist guter Stil wenn Sie nach der Titelfolie eine Folie mit einer Gesamtübersicht zur Präsentation einbringen Dies erleichtert die Orientierung und fördert das Verständnis der Inhalte Erstellen Sie daher eine Auflistung mit den wesentlichen Inhalten der Präsentation Sie können die Auflistung zudem noch mit Links zu den entsprechenden Folien versehen um die Navigation in den Folien zu vereinfachen In OpenOffice org Impress steht für das automatische Einfügen einer Übersichtsfolie im Menü Einfügen der Befehl Übersichtsseite einfügen zur Verfügung In PowerPoint XP und früheren Versionen wechseln Sie in die Ansicht Foliensortierung markieren die Folien deren Titel Sie für die Übersicht übernehmen möchten und klicken auf das Symbol Übersichtsfolie bzw Inhaltsfolie In der aktuellen Version PowerPoint 2007 steht eine solche Funktion nicht mehr zur Verfügung Sie können aber Links zu den einzelnen Folien einfügen um die Navigation zu erleichtern Förderung des allgemeinen Verständnisses von Präsentationen BITV Anforderung 14 Das allgemeine Verständnis der angebotenen Inhalte ist durch angemessene Maßnahmen zu fördern Erleichtern Sie das Verständnis der Präsentation Verwenden Sie die einfachste und klarste angemessene Sprache die für den Inhalt des Dokuments angemessen ist Dies erleichtert das Textverständnis für Menschen mit kognitiver Behinderung Dyslexie jüngeren Menschen sowie Menschen deren Muttersprache eine andere ist als die Primärsprache des Dokuments Vermeiden Sie Slang Ausdrücke oder Umgangssprache in einem Textdokument Das wirkt nicht nur unprofessionell und unangemessen es erschwert auch das Textverständnis für die Menschen die nicht mit den Ausdrücken vertraut sind Präsentieren Sie nur einen Gedanken auf jeder Folie Unterteilen Sie die Informationen auf einer Präsentationsfolie in handliche nachvollziehbare Abschnitte Verteilen Sie klar von einander abgrenzbare Inhalte auf mehrere Folien Es ist günstiger mehrere einfache Folien hintereinander zu präsentieren als alle Informationen auf einer komplexen schwer verständlichen Folie unterzubringen Auch wenn auf einer Folie noch Raum für weitere Informationen ist sollten diese besser auf einer neuen Folie präsentiert werden Beschränken Sie den Informationsgehalt einer Folie indem Sie nicht mehr als 15 Worte pro Folie verwenden Benutzen Sie möglichst nur Schlüsselbegriffe und keine vollständigen Sätze Zu jeder Präsentation bzw allgemein zu jedem Dokument einer Office Applikation können genaue Angaben zum Inhalt zum Autor oder Autorin usw gemacht werden Metadaten Diese Angaben tragen zum besseren Verständnis einer Präsentation bei und sollten deshalb auf jeden Fall eingetragen werden Erleichtern Sie die Lesbarkeit durch eine vorsichtige Gestaltung Nutzen Sie keine Kapitälchen Beispiel da diese Schriftgestaltung nur schlecht lesbar ist Verwenden Sie stattdessen sofern notwendig einen Großbuchstaben am Wortanfang mit darauf folgenden Kleinbuchstaben Dieser Hinweis bezieht sich vor allem auf solche natürlichen Sprachen die keine so komplexe Groß Kleinschreibung kennen wie das Deutsche Setzen Sie jede Art der Schriftgestaltung sparsam ein Eine Vergrößerung der Laufweite oder Leerzeichen im Wort sind zu vermeiden Eine größere Laufweite Spatium erschwert für sehbehinderten Menschen die Lesbarkeit eines Textes bei Leerzeichen im Wort wird dieses von einem Screenreader buchstabiert und nicht als Ganzes vorgelesen Vergrößern Sie die Schrift wenn möglich auf mindestens 20 24 Punkt Verwenden Sie einfache gut erkennbare und serifenlose Schrifttypen wie z B Univers Helvetica Arial Tahoma oder Lucida Einige Hersteller bieten auch Schrifttypen an die für den Bildschirmeinsatz optimiert wurden Stellen Sie den Zeilenabstand auf mindestens 1 5fachen Abstand ein Bis auf den Titel oder die Überschrift einer Folie sollte kein Absatz zentriert ausgerichtet sein Verwenden Sie besser linksbündigen Flattersatz da er die Lesbarkeit für verbessert Blocksatz streckt oder staucht den Text und erschwert die Lesbarkeit Zentrierter Satz erschwert sehbehinderten Nutzerinnen und Nutzern sowie Legasthenikern den Zeilenanfang zu finden da jede Zeile an einer anderen Position auf der Seite beginnt Vermeiden Sie außerdem die Worttrennung am Zeilenende Zahlen Adressen Telefonnummern Internet und E Mail Adressen sollten angemessen gestaltet werden siehe Hinweise dazu im Typolexikon Stellen Sie sicher dass Internet und E Mail Adressen auch verlinkt sind wobei externe Links nach Möglichkeit durch ein Symbol oder einen Hinweis zu kennzeichnen sind Hinweise zur Umwandlung in das PDF Format Hinweise zur Umwandlung in das PDF Format PDF ist ein offenes Format und wird auf zahlreichen Plattformen und von vielen Firmen und Anwender eingesetzt

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  • Web ohne Barrieren - Bund
    Anforderungen der Barrierefreien Informationstechnik Verordnung BITV des Bundes http wob11 de checklisten html Anlage der BITV Anlage der Barrierefreien Informationstechnik Verordnung BITV des Bundes mit Anforderungen an barrierefreie Internetseiten und Verweisen auf die internationale Richtlinie und auf Dokumente zur technischen Umsetzung http wob11 de a bitv html Behindertengleichstellungsgesetz BGG Behindertengleichstellungsgesetz BGG des Bundes Auszüge aus dem Bundesbehindertengleichstellungsgesetz mit Ergänzungen aus dem Gesetzesentwurf http wob11 de bgg html BITV Bund Verordnung

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  • Web ohne Barrieren - Internetnutzung
    Informationstechnik E Learning Dokumentation des AbI Kongresses Zur Dokumentation Inhalt Ihr Pfad hierher Startseite Verweise Forschung Internetnutzung Wie nutzen behinderte Menschen das Internet Verweise zur Internetnutzung durch behinderte Menschen Fernseh Studie im PDF Format ARD ZDF Online Studie 2002 zur Entwicklung der Onlinenutzung in Deutschland http www daserste de service ardonl02 pdf Statistiken 1 Statistiken des Deutschen Blinden und Sehbehindertenverbands e V DBSV http www dbsv org infothek zahlen und

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  • Web ohne Barrieren - Gebärdensprachvideos
    auch Projekte aus anderen Ländern betrachtet Verweise auf Angebote die Informationen in Deutscher Gebärdensprache durch menschliche Gebärdensprachdarsteller vermitteln finden Sie im Bereich Gute Beispiele Gebärdensprache EU Projekt e SIGN auf DeafConnexions org uk Deafconnexions org uk ist eine englische Service Site einer Freiwilligen Organisation aus Norfolk die gehörlosen und schwerhörigen Menschen und ihren Familien Informationen anbietet und Kommunikationshilfen vermittelt Diese Homepage wurde im Rahmen des EU Projektes e SIGN teilweise

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  • Web ohne Barrieren - Deutsche Initiativen
    ein Praxishandbuch für Web Gestaltung und grafische Programmoberflächen Inhalt Ihr Pfad hierher Startseite Verweise Informationsseiten Deutsche Initiativen Deutsche Initiativen AbI Aktionsbündnis für barrierefreie Informationstechnik AbI http www abi projekt de Aktion Mensch Einfach für alle Aktion Mensch http www einfach fuer alle de BIK Barrierefrei Informieren und Kommunizieren BIK http www bik online info EDeAN Design für Alle Deutschland deutsches Kontaktzentrum im europäischen Netzwerk EDeAN http edean universelles design de

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  • Web ohne Barrieren - Internationale Aktivitäten
    die WCAG 2 0 Zielvereinbarungen Allgemein Buchtipp Das AbI Handbuch ein Praxishandbuch für Web Gestaltung und grafische Programmoberflächen Inhalt Ihr Pfad hierher Startseite Gesetze und Richtlinien International International Übersicht Internationale Aktivitäten Internationale Aktivitäten Barrierefreiheit in der Informationstechnik ist ein Thema zu dem es international zahlreiche Aktivitäten und gemeinsame Bemühungen der Länder gibt die Situation in diesem Bereich zu verbessern Bezogen auf das Internet entwickelt eine Arbeitsgruppe des World Wide Web

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