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  • Web ohne Barrieren - Infos zur Pressemitteilung Einheitliche Qualitätskennzeichnung für barrierefreie Internetseiten
    AbI Netzwerk ist nach festgelegten Kriterien offen für unterschiedlichste Partner und Unterstützer Alle Partner und Unterstützer des AbI unterstützen die Umsetzung der Barrierefreiheit gemäß der Barrierefreien Informationstechnik Verordnung BITV Die Abstimmungen innerhalb des AbI haben häufig zu einer langsamen Lösung von Problemen geführt Da ein Zertifikat jedoch nicht mehr zu verhindern ist hat der Arbeitskreis Test ein proaktives Vorgehen beschlossen AbI hat 2 Jahre lang verhindert dass ein Zertifikat für barrierefreie Internetauftritte auf den Markt gekommen ist einige Unfälle ausgenommen Es besteht weiterhin eine Nachfrage nach Zertifizierung von barrierefreien Websites die u a auch in einem gemeinsamen Treffen der AbI Unterstützer mit dem Arbeitskreis Test im Oktober 2004 geäußert worden ist Es gibt auch positive Signale aus der Politik zum Thema Zertifikat Die 3 stufige AbI Testempfehlung ist seit Anfang 2004 auf den Webseiten des Aktionsbündnisses verfügbar gewesen Dass die Arbeiten im Arbeitskreis Test an der Hauptprüfung begonnen werden ist ebenfalls über die wob11 Seiten angekündigt worden Die unterschiedlichen Meinungen zu diesem Thema sind AbI bekannt Es gibt europäische Aktivitäten im Rahmen der Projekte Euroaccessibility und Support e Accessibility Quality Mark die ein Zertifikat zum Ziel haben so dass ein Zertifikat auf jeden Fall kommen wird Wenn verschiedene Siegel irgendetwas bescheinigen wäre dies ein Rückschritt in der Umsetzung der Barrierefreiheit es sollte möglichst nur ein vernünftiges gemeinsam entwickeltes Siegel geben Die Zusammenarbeit mit DIN Certco bedeutet nicht dass das im letzten Jahr von DIN Certco veröffentlichte Prüf und Zertifizierungsprogramm für Zertifizierungen verwendet wird sondern es bedeutet dass gemeinsam ein neues Verfahren entwickelt wird Die Arbeiten an der Entwicklung des Prüfprogramms haben erst begonnen und werden frühstens Mitte 2005 abgeschlossen sein so dass eine inhaltliche sachliche Diskussion noch geführt werden kann Für diesen Zweck wird kurzfristig eine Möglichkeit zum Austausch zwischen den AbI Partnern und Unterstützern zur Verfügung gestellt werden AbI

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  • Web ohne Barrieren - Kommentare zur Pressemitteilung des Städte- und Gemeindebundes NRW vom 28.07.2004
    Verordnung zur Schaffung barrierefreier Informationstechnik des Landes NRW BITV NRW In mehreren Kommentaren und Stellungnahmen kommen die Web Experten zu einem vernichtenden Urteil Die Argumente Herr Dr Schneiders werden Schritt für Schritt widerlegt oder als sachlich falsch herausgestellt Die Behauptungen von Dr Schneider sind falsch und dokumentieren ein hohes Maß an Unwissenheit erklärt Wolfgang Tigges stellvertretender Geschäftsführer der Bundesarbeitsgemeinschaft Hilfe für Behinderte BAGH Die in der Pressemitteilung enthaltenen Argumente gegen die BITV NRW zeigen dass der vielzitierte Paradigmenwechsel in den Köpfen der Verantwortlichen noch nicht stattgefunden hat Besonders dass Kostenargumente angeführt werden verärgert Martin Stehle Mitglied des geschäftsführenden Bundesvorstands der BHSA Bundesarbeitsgemeinschaft Hörbehinderter Studenten und Absolventen e V Die langfristige Kalkulation zeigt außerdem dass Folgekosten gespart werden und dass das Verhältnis des Nutzen zu den Ausgaben weitaus besser ist Abwärtskompatibilität und Zukunftssicherheit erreicht man mit barrierefreien Seiten Man spart Geld und hat gleichzeitig eine höhere Nutzerzufriedenheit Bund Länder und Kommunen investieren in den kommenden Jahren Milliarden um ihre Dienstleistungen ins Internet zu verlagern weiß Karsten Warnke Deutsche Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf e V DVBS Die relativ geringen Mehrkosten für die Barrierefreiheit sind eher Peanuts wenn von Anfang an auf Barrierefreiheit gesetzt wird Arbeitskreis Barrierefreies Internet des Bundesverband Digitale Wirtschaft e V BVDW warnt dringend vor einer Zersplitterung der anzuwendenden Standards Nicht nur die Entwicklung einer Kultur der Barrierefreiheit würde dadurch gehemmt sondern die zu erwartenden Kosten auch unnötig in die Höhe getrieben Besonders der Bezug der BITV NRW auf die BITV des Bundes wertet der Arbeitskreis als vorbildlich Die dadurch erreichte Vereinheitlichung der anzulegenden Standards sollte anderen Ländern nach Auffassung des AK Barrierefreies Internet als Vorbild dienen Der deutsche Blinden und Sehbehindertenverband e V DBSV fordert in einem Memorandum die technischen Standards der BITV für die Verordnungen der Bundesländer zu übernehmen In einem Artikel im

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  • Web ohne Barrieren - Erfahrungsberichte zur Reiseplanung im Internet
    Venedig Urlaub barrierefrei ein Es erscheint nur eine einzige Seite die mich aber nicht weiterbringt Daraufhin suche ich nur noch nach Venedig Urlaub Die erste Ergebnis Seite ist mit Barrieren nur so gespickt Ich gehe zur Ergebnisliste der Google Suche zurück und versuche es bei einem anderen Anbieter www lastminute team net wirkt auf den ersten Eindruck schon besser Allerdings stehen auf den Seiten bis auf eine Zeile Venedig Urlaub nur allgemeine Links Das ändert sich auch nicht wenn ich auf diese Zeile klicke Die Internetstpräsenz fordert mich auf Javascript zu aktivieren Dafür bietet sie mir Downloads des Internet Explorer und von Netscape an Ich klicke stattdessen auf den Link Lastminute Ein Frame erscheint Der eine Bereich ist für mich nicht navigierbar in dem anderen erscheint ein Buchungsformular Das bereits angegebene Reiseziel Venedig ist da aber gar nicht zu haben Ich kann nur zwischen verschiedenen Ländern auswählen Bei der Eingabe Italien wirft mir das System ein Hotel in Rom aus Entnervt gebe ich auf Ich werde eine Bekannte anrufen die kürzlich in Venedig war Sie soll mir das Hotel nennen wo sie seinerzeit gewohnt hat Schließlich war sie damit durchaus zufrieden gewesen Die Bahnverbindung werde ich mir dann bei www bahn de heraussuchen Unzufrieden mit den Urlaubs Buchungsmöglichkeiten im Internet überlege ich mir warum Reiseveranstalter so wenig an Behinderte und ihre Bedürfnisse denken Schließlich sind doch auch wir zahlende Kunden Franz Josef Hanke AKBI Urlaubsbuchung für eine Familie mit 2 Kindern Ich möchte mit meiner Familie vom 16 08 03 30 08 03 in Griechenland auf der Insel Rhodos Urlaub machen Da wir mit TUI bisher gute Erfahrungen gemacht haben möchten wir auch diesmal wieder über TUI buchen Diesmal möchte ich jedoch selbst unseren Urlaub übers Internet bei TUI buchen Ist das für blinde Menschen möglich Hier nun das Ergebnis

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  • Web ohne Barrieren - Internet für alle - Zugang ohne Barrieren durch Universelles Design.
    Dezember 2001 berieten auf Einladung des Forums Informationsgesellschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie sowie der Alcatel SEL Stiftung ca 40 Experten der Wirtschaft von Verbänden Forschungseinrichtungen und Ministerien darüber wie die Forderung Zugänglichkeit für alle im Internet umgesetzt werden kann Diese in der Kampagne Internet für alle des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie u a durch die Aktion Internet ohne Barrieren unterstütze Anforderung hat dadurch aktuell zusätzliches Gewicht erhalten dass ein in den Bundestag eingebrachter Gesetzentwurf zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen vor allem die öffentliche Verwaltung verpflichtet ihre Informations und Kommunikationsangebote barrierefrei zu gestalten Im November hatte die Arbeitsgruppe Demokratie und Verwaltung im Forum Informationsgesellschaft Leitung Prof Dr Herbert Kubicek Universität Bremen in einem ersten Workshop mit Vertretern von Behindertenorganisationen und Fachleuten die Anforderungen an barrierefreie Gestaltung erörtert Das Internet hat wachsende Bedeutung für alle Bürger einschließlich solcher mit Behinderungen fasst der Leiter der Workshops Prof Dr Christian Bühler FTB ESV Wetter Fernuniversität Hagen die Ergebnisse zusammen Leider existieren Zugangsbarrieren für viele Bürger die sie als Verbraucher und Konsumenten ausschließen Es ist im Interesse der Wirtschaft und der Gesellschaft solche Barrieren abzubauen um Teilhabe und Marktmöglichkeiten umzusetzen Im Rahmen des zweiten Workshops haben Vertreter von Behindertenorganisationen und initiativen diese Barrieren konkret demonstriert und Möglichkeiten zur Abhilfe diskutiert Für die anwesender Vertreter von Online Diensten war nicht nur neu dass prämierte Web Auftritte für Menschen mit Behinderungen nicht oder nur unvollständig nutzbar sind Mit großem Interesse wurde wahrgenommen dass solche Web Angebote auch auf mobilen Endgeräten wie Palms oder anderen PDAs nicht genutzt werden können Die Teilnehmer des Workshops wurden sich daher einig dass die Anwendung des Konzeptes des Universellen Design weit über den bisher üblichen Begriff der behindertengerechten Gestaltung hinausgeht und von sehr viel größerem wirtschaftlichen Interesse ist Die Berücksichtigung der Richtlinien die vom W3C World Wide Web

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  • Web ohne Barrieren - Erfahrungsberichte zur Pressemitteilung "Anklicken, einsteigen - Schön wärs!"
    wann fährt der nächste Stadtbus dorthin Und wo muss ich in welche Linie einsteigen Den Taschenfahrplan habe ich zwar in meiner Schreibtischschulbade liegen doch als Blinder kann ich ihn nicht lesen So bin ich auf den digitalen Fahrplan des Rhein Main Verkehrsverbunds RMV angewiesen Ich tippe www rmv de ein und los gehts Die Seite bietet mir einen Cookie an Alle Links geben verständliche Texte aus Zu meinem Erstaunen finde ich schon auf der Startseite einen Link zur Textfassung der Fahrplanauskunft Noch vor Jahresfrist war die Webpräsenz des RMV ausgesprochen behindertenfeindlich Das hat sich zwischenzeitlich aber geändert In ein Formular trage ich Uhrzeit Stadt und Straße ein Es ist ein wenig unübersichtlich aber auch für mich bedienbar Ich schicke die Daten ab Eine Fehlermeldung erscheint Beim zweiten Versuch bekomme ich dann die gewünschte Verbindung Zwar zeigt das System auch völlig irrsinnige Umwegfahrten zu meinem Ziel an doch kann ich ihm auch die gewünschte Abfahrtszeit der Linie 4 ab Elisabethkirche entnehmen Die angegebene Zeit für den Fußweg ist mit neun Minuten sicherlich nicht nur für mich viel zu knapp angegeben Aber in einer Viertelstunde werde ich es wohl schaffen Unter Windows stellt sich die Bedienung der Fahrplanauskunft beim RMV übrigens schwieriger dar als im Textmodus Hier sind auch Hintergrundinformationen zum Netz als PDF File abgelegt Fazit Der RMV eröffnet auch blinden Fahrgästen die Möglichkeit einer individuellen Fahrplanauskunft über das Internet Franz Josef Hanke AKBI Hässliches Nordhessen Keine Chance für Blinde Von Kassel aus möchte ich einen Ausflug mit dem Überlandbus in die nordhessische Region unternehmen Ich rufe die Seiten www nvv de auf Die Startseite des Nordhessischen Verkehrsverbunds besteht aus drei Frames die nicht systematisch benannt sind Eine No Frames Führung gibt es nicht Die ersten beiden Frames enthalten ausschließlich Grafik Links die nicht mit Alternativtext unterlegt sind Der dritte Frames

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  • Web ohne Barrieren - Studienarbeiten
    im Web Idee Konzeption und Umsetzung im Studiengang allgemeine Informatik an der Fachhochschule Frankfurt a M Februar 2007 http wob11 de images stories download doc andere diplomarbeit siegfart pdf Barrierefreiheit von Webangeboten am Beispiel der Stadtbibliothek Bremen Einfachheit von Orientierung und Sprache PDF Format Astrid Hassenbach Bachelorreport Barrierefreiheit von Webangeboten am Beispiel der Stadtbibliothek Bremen Einfachheit von Orientierung und Sprache im Studiengang Digitale Medien Medieninformatik an der Universität Bremen Juli 2004 http www digitale chancen de transfer downloads MD690 pdf Betriebswirtschaftliche Nutzenbewertung der Barrierefreiheit von Web Präsenzen Das Ziel dieser Dissertation von Steffen Puhl ist es eine Nutzenbewertung der Barrierefreiheit von Unternehmens Web Sites fundiert herzuleiten und mit Methoden und Techniken im betriebswirtschaftlich rationalen Sinne zu quantifizieren Die Ausführungen umfassen zudem die monetäre Wirtschaftlichkeit Leistungen Kosten und die nicht monetäre Wirtschaftlichkeit Nutzen Opfer der Barrierefreiheit http www shaker de Online Gesamtkatalog details asp ISBN 3 8322 7441 3 Gibt es ein barrierefreies Web Sandra Winkler Diplomarbeit Gibt es ein barrierefreies Web zur Erlangung des Grades Diplom Ingenieurin FH Druck und Medientechnik Technische Fachhochschule Berlin Sommer 2003 http www sandra winkler de barrierefrei Problemfelder von Web Accessibility im PDF Format Diana Ruth Studienarbeit Problemfelder von Web Accessibility von Diana Ruth Studentin

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  • Web ohne Barrieren - Runder Tisch zur Barrierefreiheit im Internet für Legastheniker
    für alle Nutzer das Verständnis durch bildhafte Beispiele gefördert Allgemeine journalistische Regeln sind immer anzuwenden Typographie Serifenlose Schrift Sparsamer Einsatz von kursiver und fetter Schrift möglichst keine Wörter nur aus Großbuchstaben Flatter statt Blocksatz Wortwahl Erklärung von Fachausdrücken Fremdwörtern und Abkürzungen Verzicht auf lange zusammengesetzte Wörter Bandwurmwörter Aktiv statt Passiv aktive Verben anstatt abgeleitete Substantive mit den Endungen ung heit keit Verzicht auf Füllwörter und nicht notwendige Adjektive Satzbau Möglichst wenig Nebensätze Vermeiden von verschachtelten Sätzen Hauptwort und Artikel nicht zu weit voneinander trennen Textaufbau Textgliederung durch Überschriften Absätze und Listen Teaser mit 1 2 Sätzen Nicht zu viel Text auf einer Seite Druckversion Zusammenfassungen für längere Texte anbieten Regeln für Legastheniker Allgemeines BITV Bedingung 4 2 Abkürzungen und Akronyme sind an der Stelle ihres ersten Auftretens im Inhalt zu erläutern und durch die hierfür vorgesehenen Elemente der verwendeten Markup Sprache kenntlich zu machen BITV Anforderung 14 Das allgemeine Verständnis der angebotenen Inhalte ist durch angemessene Maßnahmen zu fördern BITV Bedingung 14 1 Für jegliche Inhalte ist die klarste und einfachste Sprache zu verwenden die angemessen ist Kontraste Wegen Blendempfindlichkeit keine grellen Hintergründe Gute Kontraste Kein Bild als Hintergrund für Text da dieses das Lesen erschwert Siehe dazu auch BITV Bedingung 2 2 Bilder und BITV Bedingung 2 3 Texte Nutzersteuerung Kein Lauftext Nutzer soll Inhalte steuern Kein blinkender Text Verzicht auf Lauftext Siehe dazu auch BITV Anforderung 7 Zeitgesteuerte Änderungen des Inhalts BITV Bedingung 7 1 Bildschirmflackern BITV Bedingung 7 2 Blinkender Inhalt und BITV Bedingung 7 3 Bewegung Lesefluss Große Schrift ausreichender Zeilenabstand nicht zu lange Zeilen 60 70 Zeichen Abstände zwischen Zeilen 1 5 bis 2 facher Zeilenabstand Kein Text im Blocksatz wegen ungleichen Wortzwischenräumen Horizontales Scrollen von Text vermeiden Siehe dazu auch BITV Bedingung 3 4 relative Einheiten Strukturierung und Orientierung Informationsdichte sollte weniger als 50

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  • Web ohne Barrieren - Positionspapier des Workshops Web-Zugänglichkeit für Menschen mit Behinderungen
    universelle Lösungen ohne Zugangsbarrieren Merkmale des Konzeptes Dieses Design Konzept hat augenscheinlich ein beträchtliches Potential zur Markterschließung und zur Förderung der Teilhabe aller an der Gesellschaft Universelle Design Techniken sind tatsächlich universell Produkteigenschaften mit dem Ziel Menschen mit Einschränkungen zu unterstützen sind nützlich für die Benutzer insgesamt Oft ist die Zahl der nicht eingeschränkten Nutzer sogar weit größer die Anzahl der Nutzer der ursprünglichen Zielgruppe Universelles Design kann nur umgesetzt werden wenn man die Anforderungen und Fähigkeiten aller berücksichtigt Universelles Design nützt auch bei situativen Einschränkungen Tatsächlich können nicht alle Barrieren durch universelle Lösungen beseitigt werden Notwendigkeit spezifische zielgerichteter Lösungen und individueller Anpassungen Rehabilitationstechnik Zusammenwirken beider Konzepte Design für alle und spezielle Lösungen Daraus folgt Design von Produkten so flexibel dass sie unmittelbar ohne Zusatztechnik oder Anpassungen von Menschen der breites mögliche Palette unterschiedlichster Fähigkeiten in der breitest möglichen Palette von Situationen Umgebungen Konditionen und Umstände benutzt werden können soweit kommerziell praktikabel mit aktuellen Materialien Technologien und Know How Design von Produkten in der Art dass sie kompatibel interoperabel mit unterstützender Technik sind die von denen eingesetzt wird welche die Produkte nicht effizient direkt benutzen können zurück zum Anfang Beispiele für Zugangsbarrieren zum Web Zugang über Mobiltelefon oder Kiosks mit kleinen Bildschirmen Niedrige Bandbreite hohe Ladezeiten z B von Grafiken Laute Umgebungen Probleme den Ton zu hören Helle Umgebung mit Blendung Probleme den Bildschirm zu lesen Autofahren keine Hand mehr frei Leseschwierigkeiten Farbfehlsichtigkeit Solche Probleme können überwunden werden durch Einsatz mehrerer Modes Multi Modality Unterstützung von sichtbarer hörbarer und taktiler Information Redundante Informationen Text Audio Video Smarte Seitengestaltung Verwendung von Cascading Style Sheets usw Solche Lösungen unterstützen gleichzeitig auch den Zugang von Menschen mit Behinderungen Körperbehinderung Sehbehinderung Hörbehinderung geistige Behinderung zurück zum Anfang Web Zugänglichkeit ist marktrelevant Gute Zugänglichkeit ist ein wichtiger Aspekt der Usability und daher ein Qualitätsmerkmal Gute Zugänglichkeit unterstützt alle Nutzer nicht nur eine kleine Gruppe Gute Zugänglichkeit unterstützt die Nutzung unter unterschiedlichen technischen oder situative Randbedingungen Bandbreiten Endgeräte Browser mobile Geräte etc Mit Zugänglichkeit wird die Gruppe potentiellen Nutzer erhöht 5 Millionen in Deutschland Gute Zugänglichkeit bedeutet nicht zwangsläufig Mehrkosten oder Mehraufwand Gute Zugänglichkeit und gutes Design sind kein Widerspruch Gute Zugänglichkeit macht Information leichter verfügbar Gute Zugänglichkeit erhöht die Akzeptanz Barrierefreie Seiten schaffen gesellschaftliche Anerkennung Barrierefreiheit wird bereits in vielen Ländern gesetzlich vorgeschrieben In Europa und Deutschland sind gesetzliche Maßnahmen geplant Wer heute schon den geforderten Standard einsetzt verschafft sich einen Wettbewerbsvorsprung Dialog mit den Nutzern hilft zu besseren Produkten zurück zum Anfang Richtlinien zur Erstellung barrierefreier Web Seiten World Wide Web Consortium W3C Web Accessibility Initiative WAI Das World Wide Web Consortium W3C als weltweites Industriekonsortium unterstützt mit seiner Domain WAI Web Accessibility Initiative die Bemühungen um Zugänglichkeit WAI hat in internationaler offener Beratung Richtlinien erarbeitet die als de facto Standard anzusehen sind In Europa sollen diese Richtlinien nun als Standard für öffentliche Seiten eingeführt werden In Deutschland werden die WAI Richtlinien im Rahmen des Bundesbehindertengleichstellungsgesetzes die Grundlage für die Standards barrierefreier Internetseiten bilden WAI Referenzen World Wide Web Consortium W3C http www w3

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