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  • Web ohne Barrieren - 2 Jahre BITV: Großes Interesse an Test, Beratung und Schulung
    Inhalt Ihr Pfad hierher Startseite Veröffentlichungen Dokumente Pressemitteilungen 2 Jahre BITV Großes Interesse an Test Beratung und Schulung 2 Jahre BITV Großes Interesse an Test Beratung und Schulung 22 Juli 2004 Die Barrierefreie Informationstechnik Verordnung BITV ist vor 2 Jahren am 24 Juli 2002 in Kraft getreten Sie verpflichtet alle Bundesbehörden ihre Informationen schrittweise barrierefrei bis Ende 2005 anzubieten Das Interesse am Thema Barrierefreies Web Design steigt nach Beobachtung des Aktionsbündnisses für barrierefreie Informationstechnik AbI weiterhin an Die 42 Organisationen die sich dem Aktionsbündnis bisher angeschlossen haben führten im Laufe des letzten Jahres insgesamt mehr als 1 200 Beratungen und 900 Website Tests durch Über 8 000 Teilnehmer besuchten die ebenfalls angebotenen 120 Informationsveranstaltungen und 94 Schulungen Außerdem verzeichnen die Mitglieder Partner und Unterstützer viele Zugriffe auf Ihre Web Angebote die über das Informationsportal wob11 de des AbI vernetzt sind Über die Internetangebote sind zahlreiche Artikel zum Thema erreichbar wie das vom BSI Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik herausgegebene Modul Barrierefreies E Government an dessen Erstellung AbI Mitglieder beteiligt waren Dieses Modul ist seit Veröffentlichung im Dezember 2003 ca 20 000 mal heruntergeladen worden Über 5 100 mal wurde die vom AbI herausgegebene deutsche Version des Test und Korrekturwerkzeug

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  • Web ohne Barrieren - Keine optimalen Bedingungen für Studierende mit Behinderungen
    Das seit 1 Mai 2002 geltende Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen BGG hat auch Auswirkungen auf die deutschen Hochschulen Artikel 28 des BGG enthält Änderungen des Hochschulrahmengesetzes HRG mit dem Ziel Benachteiligungen behinderter Studierender zu vermeiden und ihre Eigenständigkeit und Chancengleichheit zu fördern sagte heute Professor Christian Bühler vom Aktionsbündnis barrierefreie Informationstechnik AbI Dies betreffe insbesondere die Barrierefreiheit die erstmals auch die Informationstechnik umfasse Der Bund habe mit der Verordnung zur Schaffung barrierefreier Informationstechnik BITV Umsetzungsstandards vorgelegt Es ist Sache der jeweiligen Hochschulleitung die gesetzlichen Standards im Sinne von Studierenden mit Behinderungen umzusetzen so Bühler Den aktuellen Stand der Barrierefreiheit in der Informationstechnik an Universitäten und Fachhochschulen zeigt eine aktuelle Umfrage von AbI Bis Ende Mai antworteten 162 der 330 angeschriebenen Hochschulen also rund 49 Prozent auf Fragen zum barrierefreien Internetauftritt und Konsequenzen aus den gesetzlichen Änderungen Bühler Die meisten gaben an Studierende mit Behinderungen durch barrierefreie Gestaltung von Infrastruktur und Angeboten zu unterstützen Weniger positiv sei das Ergebnis hinsichtlich barrierefreier Informationstechnik und die Einbeziehung von Mitarbeitern oder Studierenden mit Behinderungen bei der Konzeption und Umsetzung von Barrierefreiheit Fast die Hälfte aller befragten Hochschulen hätten sich mit der Erstellung barrierefreier Internetseiten noch nicht befasst Auch wenn für die Ergebnisse unterschiedliche

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  • Web ohne Barrieren - Und wenn jemand nicht lesen kann?
    umsetzen Im Folgernden finden Sie einige Hinweise zu diesen Lösungsansätzen Alternative Audiodateien Bieten Sie die Textblöcke alternativ als vorgelesene Audiodateien an Versuchen Sie dabei die Navigation mit Bildern und Piktogrammen zu unterstützen da diese in der Regel nicht vorgelesen werden Achten Sie darauf dass die Dateien ausreichende Tonqualität bei hoher Komprimierung aufweisen und dass einzelne Dateien nicht zu lange Ladezeiten aufweisen Gegebenenfalls verteilen Sie die Texte auf mehrere Tondateien Verwenden Sie ein einheitliches Symbol z B Lautsprecher zum Aufrufen der Tondatei Ordnen Sie dieses Symbol eindeutig dem zugehörigen Textblock zu Der Nachteil des Verfahrens liegt im Aufwand der bei der Erstellung und bei jeder Änderung der Inhalte aufgewendet werden muss Eine Beispielseiten mit vielen Tondokumenten finden Sie unter www lebenshilfe angesagt de Plugins Setzen Sie auf Ihrer Seite einen Link zu Plugins die Texte in Sprachausgabe umsetzen Verwenden Sie ein Symbol um darauf hinzuweisen Wenn Sie einem Nicht Leser das Herunterladen und die Verwendung des Plugins erklären möchten bieten Sie ihm eine Erklärung als Tondokument siehe unter Alternative Audiodateien oder ein Anleitungsvideo an Die Texte werden in der Regel mit der Maus markiert und nach Betätigen eines Symbols vorgelesen Der Nachteil des Verfahrens liegt in der Tatsache dass der Nutzer das Plugin benötigt und es für seinen Browser verfügbar seien muss Ein Beispiel für ein solches Plugin für den Internet Explorer ist das kostenlose Webspeech gewesen Dieses wird leider nicht mehr weiterentwickelt alte Versionen sind an verschiedenen Stellen online noch verfügbar eine Kompatibilität zu aktuellen Browsern ist jedoch nicht sichergestellt Download der Webspeech Version 4 im Angebot einer Computerzeitung Webdienste Eine weitere Möglichkeit ist der Einsatz von Webdiensten Hierbei schließt der Webseitenanbieter einen Dienstleistungsvertrag mit einem entsprechenden Webdienst Über entsprechende Hinweise und Buttons wird der Text an den Webdienst gesendet der ein entsprechendes Tondokument erzeugt und zurückschickt Die Texte werden

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  • Web ohne Barrieren - Jetzt einheitliches Testverfahren für barrierefreie Web-Sites
    alle Menschen zugänglich sein vor allem im Internet Menschen mit Behinderungen sind häufig von der Nutzung des World Wide Web aufgrund unnötiger Barrieren ausgeschlossen Im Aktionsbündnis für barrierefreie Informationstechnik AbI haben sich Behindertenverbände und Experten zusammengeschlossen um diese Hürden abzubauen Die AbI Partner erarbeiten in ihrem Arbeitskreis Test gemeinsame Testempfehlungen für barrierefreie Internetseiten Entwickelt wird ein dreistufigen Verfahren AbI hat jetzt die erste Stufe des Verfahrens veröffentlicht Die sogenannte Vorprüfungstest

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  • Web ohne Barrieren - Internet für alle - Gemeinsame Standards für eine barrierefreie Informationstechnik
    Programmoberflächen Inhalt Ihr Pfad hierher Startseite Veröffentlichungen Dokumente Pressemitteilungen Internet für alle Gemeinsame Standards für eine barrierefreie Informationstechnik Internet für alle Gemeinsame Standards für eine barrierefreie Informationstechnik 5 April 2004 Zusammen mit dem Aktionsbündnis für barrierefreie Informationstechnik hatte der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen Karl Hermann Haack am 31 März 2004 Vertreter innen von Bund und Ländern Behindertenverbänden und Internetfirmen zu einem Werkstattgespräch eingeladen Rund 140 Experten

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  • Web ohne Barrieren - Workshop - Gemeinsame Standards für barrierefreie Informationstechnik
    Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen und das Aktionsbündnis für barrierefreie Informationstechnik AbI haben zu dem Workshop Gemeinsame Standards für barrierefreie Informationstechnik in Berlin eingeladen Der Workshop findet am 31 März 2004 im Kleisthaus in Berlin statt Mit der Verordnung zur Schaffung barrierefreier Informationstechnik BITV im Jahr 2002 hat sich der Bund verpflichtet einheitliche Standards für seine Internetauftritte zu schaffen Nachdem sich auch die ersten Bundesländer in ihren Landesgleichstellungsgesetzen darauf

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  • Web ohne Barrieren - Aktionsbündnis auf der CeBIT 2004
    Webdesign Die CD kann direkt beim AbI bestellt werden Inhalt Ihr Pfad hierher Startseite Veröffentlichungen Dokumente Pressemitteilungen Aktionsbündnis auf der CeBIT 2004 Aktionsbündnis auf der CeBIT 2004 10 März 2004 Das Aktionsbündnis für barrierefreie Informationstechnik AbI wird auf der Computermesse CeBIT die vom 18 bis 24 März in Hannover stattfindet auf dem Gemeinschaftsstand Forschungsland NRW darüber informieren wie Barrieren für Menschen mit Behinderungen im Internet schnell und einfach behoben werden können Interessierte finden AbI in Halle 11 Stand D37 beim Forschungsinstitut Technologie Behindertenhilfe FTB Das FTB Gründungsmitglied im AbI wird auf der Messe das erste deutschsprachige Test und Korrekturwerkzeug A Prompt für barrierefreies Webdesign vorstellen A Prompt heißt Accessibility Prompt ins Deutsche übersetzt Zugänglichkeits Aufforderung Das Programm wurde in Kanada entwickelt und hat sich dort bereits bewährt Das Aktionsbündnis hat A Prompt lokalisiert also für den deutschen Sprachraum angepasst AbI reagiert damit auf zahlreiche Anfragen deutscher Webdesigner denen bisher nur englischsprachige Tools zur Verfügung standen und stellt damit das erste kostenlose deutschsprachige Test und Korrekturwerkzeug für barrierefreies Webdesign zur Verfügung Webdesigner können mit Hilfe des Programms ihre HTML Dokumente auf Barrieren überprüfen und diese Schritt für Schritt mit Hilfe von A Prompt korrigieren Das Programm prüft und korrigiert auf Wunsch

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  • Web ohne Barrieren - Von einem Internet ohne Hürden profitieren alle
    zum barrierefreien Webdesign Die CD kann direkt beim AbI bestellt werden Inhalt Ihr Pfad hierher Startseite Veröffentlichungen Dokumente Pressemitteilungen Von einem Internet ohne Hürden profitieren alle Von einem Internet ohne Hürden profitieren alle AbI erstellt erste Musterzielvereinbarung für barrierefreie Informationstechnik Für Menschen mit Behinderungen bietet das Internet heute eine Fülle von Informationen und Dienstleistungen an die sie früher nur schwer herankamen Aber noch viele Auftritte sind immer noch nicht barrierefrei Das muss sich endlich ändern fordert Professor Christian Bühler vom Aktionsbündnis für barrierefreie Informationstechnik AbI anlässlich des Europäischen Protesttags zur Gleichstellung behinderter Menschen am 5 Mai Das Aktionsbündnis hat dazu eine erste Musterzielvereinbarung für das Internet elektronische Arbeitsplätze und digitale Datenträger entwickelt Sie beruht auf den Grundlagen der Musterzielvereinbarung des Deutschen Behindertenrats DBR Es geht uns darum die Informationstechnik vor allem am Arbeitsplatz für Menschen mit Handicap uneingeschränkt zugänglich zu machen Das steigert die Nutzer und Bedienerfreundlichkeit von der auch alle anderen Mitarbeiter profitieren so Bühler Der Abschluss einer Zielvereinbarung für barrierefreie Informationstechnik bringe also große Vorteile für den gesamten Betrieb Bühler Wenn ein Verband die erste Zielvereinbarung mit einem Unternehmen abschließt wird das Aktionsbündnis diesen Prozess begleiten und sein gesamtes Fachwissen in den Verhandlungsprozess einbringen Behindertenorganisationen können nach dem

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