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  • Web ohne Barrieren - Barrierefreiheit des Lernmanagementsystems Atutor 1.5.4
    E Learning Getestete Lernplattformen Textdokumente Präsentationen Chat Multimedia Leitfaden barrierefreie Jobbörsen Leitfaden barrierefreies Intranet Web 2 0 Inhalt Ihr Pfad hierher Startseite Lösungen und Hinweise Leitfäden barrierefreies E Learning Getestete Lernplattformen Barrierefreiheit des Lernmanagementsystems Atutor 1 5 4 Barrierefreiheit des Lernmanagementsystems Atutor 1 5 4 Beitragsseiten Alle Seiten Barrierefreiheit des Lernmanagementsystems Atutor 1 5 4 Beschreibung der Software Darstellung der Testergebnisse Im Zeitraum vom 10 bis zum 14 12 2007

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  • Web ohne Barrieren - Barrierefreiheit des Lernmanagementsystems Claroline
    Getestete Lernplattformen Barrierefreiheit des Lernmanagementsystems Claroline Barrierefreiheit des Lernmanagementsystems Claroline Beitragsseiten Alle Seiten Barrierefreiheit des Lernmanagementsystems Claroline Beschreibung der Software Darstellung der Testergebnisse Im Zeitraum vom 1 bis zum 14 02 2008 testeten Mitarbeiter des AbI Projekts die Zugänglichkeit des Lernmanagementsystems Claroline Erfahren Sie in diesem Artikel Informationen zu dieser E Learning Umgebung und ihre Ergebnisse im Rahmen der Tests Testumfang Zeitraum des Tests 01 14 02 2008 Loginseite Kursstartseite

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  • Web ohne Barrieren - Barrierefreiheit des Lernmanagementsystems EWS2
    führten Mitarbeiter des AbI Projekts eine Untersuchung der Lernumgebung EWS2 durch Erfahren Sie in diesem Artikel Informationen zu dieser E Learning Umgebung und ihre Ergebnisse im Rahmen der Tests Testumfang Der Umfang des Tests unterscheidet sich von den anderen z B moodle Atutor etc in mehrerlei Hinsicht Ein internes Nachrichten bzw Mail System zur asynchronen Kommunikation existiert nicht Der Chat ist eine externe Java basierte Applikation Sie läuft daher außerhalb

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  • Web ohne Barrieren - Barrierefreiheit des Lernmanagementsystems Ilias 3.9.1
    Jobbörsen Leitfaden barrierefreies Intranet Web 2 0 Inhalt Ihr Pfad hierher Startseite Lösungen und Hinweise Leitfäden barrierefreies E Learning Getestete Lernplattformen Barrierefreiheit des Lernmanagementsystems Ilias 3 9 1 Barrierefreiheit des Lernmanagementsystems Ilias 3 9 1 Beitragsseiten Alle Seiten Barrierefreiheit des Lernmanagementsystems Ilias 3 9 1 Beschreibung der Software Darstellung der Testergebnisse Im Zeitraum vom 20 28 01 2008 führten Mitarbeiter des AbI Projekts eine Untersuchung der Lernumgebung Ilias durch Erfahren

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  • Web ohne Barrieren - Barrierefreiheit des Lernmanagementsystems moodle
    Lernmanagementsystems moodle Barrierefreiheit des Lernmanagementsystems moodle Beitragsseiten Alle Seiten Barrierefreiheit des Lernmanagementsystems moodle Beschreibung der Software Darstellung der Testergebnisse Im Zeitraum vom 3 6 12 2007 führten Mitarbeiter des AbI Projekts eine Untersuchung der Lernumgebung moodle durch Erfahren Sie in diesem Artikel Informationen zu dieser E Learning Umgebung und ihre Ergebnisse im Rahmen der Tests Testumfang Loginseite Kursstartseite Inhaltsseite Navigation Forum Für den Test der Forumsfunktionalität wurde die Darstellung der

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  • Web ohne Barrieren - Evaluationsverfahren für Lernmangementsysteme
    ist das Verfahren auch methodisch sauber wobei die Vergleichbarkeit der Ergebnisse von verschiedenen Kriterien wie der Zuverlässigkeit der Bewertung abhängt so dass unter Umständen verschiedene Evaluatoren mit dem gleichen Kriterienkatalog zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen Zudem können nicht immer alle Bewertungskriterien in einem Katalog oder einer Prüfliste berücksichtigt werden da zu umfangreiche Listen schlecht zu handhaben sind Kriterienkataloge sind also möglicherweise nicht vollständig oder nicht detailliert genug um alle Evaluationsaspekte zu erfassen Die notwendige Objektivität ist bei Kriterienkatalogen und Prüflisten mittels klarer und eindeutiger Bewertungs und Gewichtungsverfahren zu erreichen Wird es versäumt klare Richtlinien für die Bewertung aufzustellen dann werden Items individuell bewertet und die Ergebnisse sind somit nicht mehr objektiv und nachvollziehbar Rezensionen Bei der Evaluation von Lernmanagementsystemen mittels Rezensionen steht nicht ein objektives Urteil im Vordergrund sondern der Sinn besteht gerade im Verarbeiten von subjektiven Eindrücken und Erfahrungen Rezensionen werden unabhängig vom realen Einsatz eines Lernmanagementsystems angefertigt und sind daher kostengünstig und einfach zu produzieren Je nach Evaluator werden dabei unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt Die Nachteile einer Rezension sind darin zu sehen dass die Ergebnisse sehr uneinheitlich und daher kaum vergleichbar sind Das Setzen individueller Prioritäten und Schwerpunkte in der Begutachtung lässt Rezensionen zudem willkürlich erscheinen Vergleichsgruppen Bei der Evaluation eines Lernmanagementsystems mittels Vergleichsgruppen werden aus statistischen Zwillingen zwei Gruppen gebildet Anschließend werden beide Gruppen mit dem gleichen Test untersucht um Unterschiede bspw im Lernerfolg oder in der Nutzung eines Systems festzustellen Dieses Verfahren entspricht den traditionellen Wissenschaftsstandards der Objektivität Reliabilität und Validität bringt aber gleichwohl gewisse Nachteile mit sich So ist der Aufwand der Datenerhebung und auswertung relativ hoch was das Verfahren kostspielig macht Zudem ist es schwierig einzelne Faktoren methodisch zu isolieren und identische Vergleichsgruppen zu bilden Expertenbeurteilung Für die Expertenbeurteilung werden Expertinnen und Experten mittels geeigneter Verfahren wie der Delphi Methode moderierten Gruppensitzungen oder Interviews befragt und

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  • Web ohne Barrieren - Multimedia muss barrierefrei sein
    Audio und Video im Internet werden immer populärer Zum einen steht mittlerweile ausreichend schnelle Internetverbindungen zur Verfügung um zu Hause an der Uni oder am Arbeitsplatz Videos in angemessener Qualität betrachten zu können Mit den aktuellen Entwicklungen des Web2 0 sind besonders Videoportale wie youtube com veoh com oder myvideo de populär geworden Außerdem stellen immer mehr Fernsehsender Ausschnitte aus aktuellen Sendungen ins Internet damit die Inhalte zu jeder gewünschten Zeit durch das Publikum abgerufen werden können Privatpersonen und vielel kommerzielle Webseiten bieten sog Podcasts an die entweder online angehört oder auf einen beliebigen MP3 Player heruntergeladen werden können Aber auch im E Learning spielen Audio und Video eine Rolle Kurze Filme demonstrieren Prozessabläufe präsentieren historisches Zeitgeschehen und dokumentieren eine Operationstechnik oder Schülerverhalten Videos machen Dinge zugänglich die anderweitig entweder nicht oder nur mit hohem finanziellen zeitlichen oder organisatorischen Aufwand zugänglich werden Audiodateien geben historische Reden wieder geben zusätzliche Informationen oder ersetzen Infotexte Gleichzeitig bringt der verstärkte Einsatz von Multimedia aber auch Probleme mit sich insbesondere dann wenn Menschen mit Behinderung auf das Angebot zugreifen wollen Aus Sicht der Barrierefreiheit ist die Problematik klar schwerhörige oder taube Menschen können den Audioteil eines Videos nicht oder nur schlecht hören blinde oder stark sehbehinderte Menschen können die Bewegtbilder nicht oder nur schlecht sehen Audiodateien wiederum können von schwerhörigen oder tauben Menschen nicht gehört werden Damit Menschen mit Behinderung ebenfalls vom Einsatz von Multimedia profitieren müssen entsprechende zugängliche Alternativen bereitgestellt werden Die Anforderung 1 der Barrierefreie Informationstechnik Verordnung BITV führt aus Für jeden Audio oder visuellen Inhalt sind geeignete äquivalente Inhalte bereitzustellen die den gleichen Zweck oder die gleiche Funktion wie der originäre Inhalt erfüllen Bedingung 1 1 Für Tonspuren ist ein äquivalenter Text bereitzustellen Bedingung 1 3 Es ist eine Audiobeschreibung der wichtigen Informationen der Videospur bereitzustellen Bedingung 1 4 Für jede

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  • Web ohne Barrieren - Gestaltung von Untertiteln, Audiobeschreibungen und Texttranskriptionen
    als auch diejenigen die beispielsweise aus technischen Gründen den Audioteil eines Videos nicht nutzen können Die Erstellung von Untertiteln ist ein zweistufiger Prozess Zuerst muss ein Texttranskript der im Video enthaltenen gesprochenen Sprache erstellt werden welches zusätzlich alle wichtigen nicht sprachlichen Audio Inhalten enthält Nach der Erstellung des Transkripts muss der Text in passende Teile Textblöcke zerlegt werden die dann mit dem Bewegtbild synchronisiert werden Jeder Textblock wird mit einer Zeitmarke versehen damit Text und Bewegtbild zueinander passen und die Abspielsoftware Videobild und zugehörige Untertitel zeitgleich anzeigen kann Da es nicht möglich sein wird die gesamte gesprochene Sprache eines Videos als Untertitel anzuzeigen müssen die Textblöcke entsprechend gekürzt und möglicherweise vereinfacht werden Die Entscheidung darüber welche Teile der Textblöcke wichtig und welcher Text möglicherweise weggelassen werden kann erfordert einige Erfahrung und Übung Ebenso wichtig ist die Gestaltung der Untertitel Dazu gehören neben der Interpunktion auch die Textgröße die Farbe und mögliche Farbwechsel sowie die Schriftart die für die Untertitel genutzt wird Aufgrund der zahlreichen technischen Herausforderungen und der Vielzahl an Möglichkeiten kann es in einigen Fällen sinnvoll sein mehrere einzelne zugängliche Varianten eines Videos zu erstellen Video mit Audiospur Video mit Untertitel und Audiobeschreibung Audiobeschreibung bspw als MP3 Datei Erstellung von Transkripten Die Erstellung von Untertiteln und Audiobeschreibungungen erfordert in der Regel langjährige Erfahrung sodass diese Aufgaben meist an Experten vergeben werden sollen Das kostet Geld und dauert einige Zeit Daher ist die Bereitstellung eines Transkripts eine weitere Möglichkeit Multimedia zugänglich und barrierefrei zu gestalten Und wenn erstmal ein Transkript vorliegt dann können daraus auch Untertitel erarbeitet werden Die Erstellung eines Transkripts erfolgt in zwei Schritten Zuerst wird der Inhalt des Transkripts erzeugt anschließend wird das Transkript als strukturiertes HTML Dokument veröffentlicht Die inhaltliche Erarbeitung des Transkripts ist der zeitaufwändigste Teil da der gesamte Audioteil eines Videos mehrmals angehört und der gesamte gesprochenen Inhalt sowie die wichtigsten nicht sprachlichen Inhalte aufgeschrieben werden müssen Zusätzlich sollten wichtige visuelle Eindrücke die ansonsten in einer Audiobeschreibung geschildert würden im Transkript festgehalten werden Auf diese Weisen können auch taub blinde Menschen den Inhalt eines Videos erfassen Ein Transkript umfasst den gesamten gesprochenen Inhalt einschließlich der Namen der Sprechenden jede ergänzende Kontextinformationen zum gesprochenen Inhalt bspw ob ein Dialog geflüstert oder gebrüllt wird jeden nicht sprachlichen Inhalt ohne den der Video oder Audioteil eines Films nicht oder nur schwer verständlich wäre jeden Text der als Teil einer Audiobeschreibung vorgelesen würde also Informationen über wichtige visuelle Eindrücke Das fertige Transkript sollte als HTML Dokument veröffentlicht werden Dies erlaubt die Strukturierung des Transkripts mit Hilfe von Cascading Style Sheets um beispielsweise zwischen den verschiedenen Sprechenden sowie nicht sprachlichen Inhalten zu unterscheiden Erstellung von Audiobeschreibungen Audiobeschreibungen ergänzen die Tonspur eines Videos damit blinde und sehbehinderte Menschen die Filme leichter verstehen und nachvollziehen können Dazu werden wichtige visuelle Eindrücke die für das Verständnis des Films wichtig sind in Form gesprochener Sprache beschrieben Die dazu notwendige zusätzliche Tonspur wird mit dem Video synchronisiert und die Audiobeschreibungen sind in den Dialogpausen des Films zu hören Die folgenden Empfehlungen zur Erstellung von

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