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  • Web ohne Barrieren - „Sonderlösungen“ sind nicht mehr zeitgemäß
    Sonderlösungen sind nicht mehr zeitgemäß Sonderlösungen sind nicht mehr zeitgemäß 13 01 2010 AbI Projekt erstellt Leitfaden um barrierefreie Arbeitsplätze zu fördern Menschen mit Behinderung können nur dann ihren Beruf ohne Kompromisse ausüben wenn ihr Arbeitsplatz an die besonderen Anforderungen ihrer körperlichen Einschränkung angepasst ist Individuelle Sonderlösungen wie sie in Betrieben üblicherweise noch getroffen werden sind viel zu teuer und im Zeitalter des universal Designs einfach nicht zeitgemäß sagt Professor Christian Bühler Leiter des AbI Projekts Wer Menschen mit Behinderung nachhaltig am Arbeitsleben teilhaben lassen möchte müsse das Umfeld so gestalten dass sich alle Mitarbeiter ob mit oder ohne Behinderung problemlos zurechtfinden könnten Viele Arbeitgeber übersehen dass körperliche Einschränkungen jeden jederzeit treffen können Auch wenn sie vielleicht wegen eines gebrochenen Arms nur vorübergehend sind so Bühler Betriebe können eine Integrationsvereinbarung abschließen in der sie explizit die barrierefreie Informationstechnik am Arbeitsplatz festlegen Paragraf 83 im Sozialgesetzbuch Neuntes Buch SGB IX Bisher machen davon aber nur wenige Arbeitgeber Gebrauch Damit sich das ändert hat das AbI Projekt einen Leitfaden erstellt in dem die Vorteile einer Integrationsvereinbarung mit dem Schwerpunkt auf barrierefreie Informationstechnik aufgezeigt werden Anhand einer Mustervereinbarung wird anschaulich wie eine solche Vereinbarung konkret aussehen kann und wie sie sich umsetzen lässt

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  • Web ohne Barrieren - Bund
    ist für die Verordnungen die das Gesetz ergänzen von großer Bedeutung aber auch für die Landesgesetzgebungen die diese Definition weitgehend übernehmen Die Barrierefreie Informationstechnik ist in Paragraf 11 dieses Bundesgesetzes näher geregelt Dazu zählen barrierefreies Internet öffentlich zugängliches Intranet und grafische Programmoberflächen wie CD ROMs Die genauen Anforderungen an Barrierefreie Informationstechnik sind umfangreich Deshalb sind sie in einer Verordnung geregelt auf die in Paragraf 11 nur verwiesen wird Die Barrierefreie Informationstechnik Verordnung BITV Hinweis Die BITV ist im Jahr 2011 durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Anlehnung an die im Dezember 2008 verabschiedete internationale Richtlinie WCAG 2 0 des World Wide Web Consortiums überarbeitet worden WCAG steht für Web Content Accessibility Guidelines was so viel wie Richtlinien für zugängliche Web Inhalte bedeutet Weitere Informationen zur Verordnung finden Sie im Webangebot des Projekts Digital informiert im Job integriert Alle Informationen hier im aktuellen Webangebot Web ohne Barrieren beziehen sich auf die alte Verordnung von 2002 Das Behindertengleichstellungsgesetz ist im Mai 2002 in Kraft getreten Die dazugehörige Verordnung für Barrierefreie Informationstechnik im Juli 2002 Die Übergangsfristen zur Umsetzung der Inhalte der Verordnung auf Bundesebene endeten im Dezember 2005 Das heißt seit 2006 müssen alle Internetangebote des Bundes barrierefrei gestaltet werden

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  • Web ohne Barrieren - Länder
    Bundesländer entsprechende Vorschriften für die Landesbehörden zu erlassen Stand der Umsetzung In den meisten Bundesländern liegt mittlerweile ein Behindertengleichstellungsgesetz BGG oder zumindest ein Entwurf dazu vor angelehnt an das Gesetz des Bundes Einige Landesgleichstellungsgesetze sind bereits vor Inkrafttreten des Bundesgleichstellungsgesetzes verabschiedet worden Dies bedeutet dass in diesen Gesetzen zum Beispiel die Anforderungen an Barrierefreie Informationstechnik noch nicht so wie im Gleichstellungsgesetz des Bundes berücksichtigt sind Eine aktuelle Übersicht über die Landesgleichstellungsgesetze ist über die Webseiten des Projekts Digital informiert im Job integriert verfügbar Barrierefreie Informationstechnik Das Thema Barrierefreie Informationstechnik wird von den einzelnen Bundesländern zumeist ähnlich berücksichtigt wie vom Bund Im Einzelnen kann dies den jeweiligen Gesetzen beziehungsweise Gesetzesentwürfen der zuständigen Ministerien entnommen werden Sofern sich die Behindertengleichstellungsgesetze der Länder an dem des Bundes orientieren enthalten die Gesetze einen allgemeinen Paragraphen zum Thema in dem auf eine Verordnung zur Barrierefreien Informationstechnik BITV verwiesen wird Die Barrierefreie Informationstechnik Verordnung des Bundes orientiert sich an den internationalen Standards der Web Accessibility Initiative WAI des World Wide Web Consortium W3C Da die Verordnung des Bundes 2011 überarbeitet worden ist besteht in den Ländern Handlungsbedarf die Verordnungen entsprechend anzupassen Über die aktuelle Entwicklung wird auf den Webseiten des Projekts Digital informiert im Job integriert

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  • Web ohne Barrieren - International
    für Web Gestaltung und grafische Programmoberflächen Inhalt Ihr Pfad hierher Startseite Gesetze und Richtlinien International Internationale Aktivitäten Barrierefreiheit in der Informationstechnik ist ein Thema zu dem es international zahlreiche Aktivitäten und gemeinsame Bemühungen der Länder gibt die Situation in diesem Bereich zu verbessern Bezogen auf das Internet entwickelt eine Arbeitsgruppe des World Wide Web Consortiums W3C Richtlinien die die Umsetzung der Barrierefreiheit im Internet fördern sollen Die sogenannte Web Accessibility Initiative oder kurz WAI Lesen Sie auch die weiteren Informationen zu den Aktivitäten der WAI Europäische Aktivitäten In Europa gibt es verschiedene Aktivitäten mit dem Ziel einheitliche oder auch vergleichbare Standards in den Ländern zu schaffen Dies kann zum Beispiel durch die Übernahme von international geschaffenen Standards oder auch Richtlinien in die Gesetzgebung der Länder geschehen Ein anderes Beispiel für die Erreichung dieses Ziels sind einige europäische Projekte die in diesem Zusammenhang von der Europäischen Union gefördert werden um beispielsweise einheitliche Testverfahren zur Beurteilung des Stands der Barrierefreiheit zu schaffen Weitere Informationen zu eAccessibility und Design für Alle sind zu finden unter Tätigkeitsbereiche der Europäischen Union Informationsgesellschaft European Design for All e Accessibility Network EDeAN Das deutsche Kontaktzentrum von EDeAN Design für Alle Deutschland Mitteilung der Kommission der europäischen Gemeinschaften

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  • Web ohne Barrieren - Zielvereinbarungen
    Gesetz zu beachten und sich an die dort getroffenen Regelungen halten muss um Barrierefreiheit herzustellen In den Landesgesetzen gibt es vergleichbare Paragraphen die Regeln für wen das Gesetz verbindlich ist Da das Gesetz für die Privatwirtschaft keine Verbindlichkeit hat ist hierzu das Instrument der Zielvereinbarungen in das Gesetz aufgenommen worden Paragraph 5 des Bundesbehindertengleichstellungsgesetzes beschreibt dieses Instrument Berechtigung Zielvereinbarungsverhandlungen zu führen Zielvereinbarungsverhandlungen können nur von anerkannten Verbänden aufgenommen werden Alle Verbände die berechtigt sind Zielvereinbarungen zu führen stehen in einer Liste auf den Internetseiten Bundesministerium für Arbeit und Soziales kurz BMAS Übersicht über laufende und angekündigte Zielvereinbarungen Im Internetangebot des BMAS ist auch die im Gesetz erwähnte Datenbank zu finden in der die Zielvereinbarungen angekündigt werden und weitere Informationen zu den laufenden Verhandlungen zu finden sind Das so genannte Zielvereinbarungsregister Zielvereinbarung zur barrierefreien Informationstechnik Das Aktionsbündnis für barrierefreie Informationstechnik hat gemeinsam mit seinen Partnern und Unterstützern eine Musterzielvereinbarung für den Bereich der Barrierefreien Informationstechnik entwickelt Als erster Partner für eine Zielvereinbarung in diesem Bereich hat sich der Pharmakonzern Pfizer bereit erklärt Der vollständige Text der Zielvereinbarung mit Pfizer ist auf den Internetseiten des Sozialverbands VdK Deutschland veröffentlicht Eine weitere Zielvereinbarung die das Aktionsbündnis für barrierefreie Informationstechnik beratend begleitet ist die

    Original URL path: http://wob11.de/zielvereinbarungen.html (2016-02-15)
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  • Web ohne Barrieren - Allgemein
    werden Inhalt Ihr Pfad hierher Startseite Gesetze und Richtlinien Allgemein Allgemein Überblick über weitere Richtlinien In diesem Bereich finden Sie weitere Richtlinien die für Barrierefreiheit in der Informationstechnik von Bedeutung sind Die Bildschirmarbeitsverordnung bildet eine wichtige Grundlage für die Ausstattung von Computerarbeitsplätzen unabhängig von einer möglichen individuellen Anpassung des Arbeitsplatzes Die IBM Software Richtlinien beschäftigen sich mit Zugänglichkeit von Software allgemein im Gegensatz zu der Barrierefreie Informationstechnik Verordnung BITV die

    Original URL path: http://wob11.de/ueberblick_richtlinien.html (2016-02-15)
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  • Web ohne Barrieren - BGG
    im Rechtsverkehr erfahrene Wirtschaftsunternehmen und Verbände sind kann davon ausgegangen werden dass diese angemessenen vertraglichen Regelungen für den Fall vorsehen dass die Vereinbarung z B nicht vollständig oder nicht termingerecht erfüllt wird Nach den allgemeinen Grundsätzen des Vertragsrechts entfaltet die Zielvereinbarung rechtliche Verbindlichkeit nur für die am Abschluss beteiligten Parteien Die Mitglieder eines Verbandes werden daher nur insoweit verpflichtet als der Verband aufgrund Satzung oder Einzelvollmacht zu ihrer Vertretung berechtigt ist Absatz 2 konkretisiert die Anforderungen an eine Zielvereinbarung die in einer solchen Vereinbarung mindestens enthalten sein sollen Damit wird das Recht auf Vertragsfreiheit nicht eingeschränkt sondern durch bestimmte Mindestinhalte näher konkretisiert Es sind mindestens die Vertragspartner und der räumliche und sachliche Geltungsbereich der Regelung zu bestimmen die Standards für die barrierefreie Gestaltung der Lebensbereiche festzulegen und die zeitlichen Vorgaben für die Umsetzungsschritte zu setzen Um eine solche Vereinbarung auch umsetzungssicher zu machen sollten Regelungen für den Fall der Vertragsverletzung getroffen werden Ob dieses z B in Form von Vertragsstrafenabreden geschieht bleibt den Vertragspartnern überlassen Als Instrument freiwilliger Vereinbarung soll der Gestaltungswille der potentiellen Vertragspartner nicht eingeschränkt werden Kommen solche Zielvereinbarungen nicht zustande oder wird Barrierefreiheit nur unzureichend erreicht ist der Gesetzgeber aufgerufen selbst tätig zu werden Hierzu dient die Ergänzung der Berichtspflicht der Bundesregierung in 66 SGB IX mit der die Wirksamkeit dieses Instrumentariums überprüft werden soll Absätze 3 und 4 bezwecken die im allseitigen Interesse liegende Konzentration von Verhandlungen über Zielvereinbarungen Absatz 3 bestimmt wie Verbände behinderter Menschen Kenntnis davon erlangen können dass ein anderer Verband einen Verhandlungsanspruch gegenüber einem Unternehmensverband oder Unternehmen geltend gemacht hat Angesichts der umfassenden Verfügbarkeit des Internet Zugangs bei den betreffenden Verbänden ist die Bekanntgabe über die Internetseite des Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung Zielvereinbarungsregister hinreichend diese Verfahrensweise ist unkomplizierter kosten und zeitsparender als eine Bekanntgabe im Bundesanzeiger und in Tageszeitungen Verbände behinderter Menschen die sich innerhalb der Vier Wochen Frist nach Bekanntgabe nicht melden verlieren nach Absatz 4 Nummer 1 den Verhandlungsanspruch gegenüber dem betroffenen Unternehmensverband bzw Unternehmen in Bezug auf den Verhandlungsgegenstand Um die Interessenvertretung aller in eine Verhandlung einbezogenen Behindertenverbände und eine einheitliche Verhandlungsführung zu gewährleisten beginnen die Verhandlungen erst nachdem eine gemeinsame Verhandlungskommission auf Seiten der Behindertenverbände zustande gekommen und eine angemessene Vorbereitungsfrist höchstens vier Wochen verstrichen ist Dieses Bündelungsverfahren rechtfertigt es den grundsätzlich in Absatz 1 Satz 3 geregelten Verhandlungsanspruch im Rahmen des Absatzes 4 einzuschränken Präklusionswirkung Absatz 4 Nummer 2 trägt insbesondere den Belangen kleinerer Unternehmen Rechnung die mit der eigenständigen Durchführung der Verhandlungen gegebenenfalls in erheblichem Maße belastet werden könnten Sie sollen auf Verhandlungen mit einem Unternehmensverband verweisen können und sind in diesem Fall für die Dauer der mit dem Unternehmensverband geführten Verhandlungen selber nicht verpflichtet Diese zeitweise Präklusionswirkung entfällt wenn mit dem Unternehmensverband eine Zielvereinbarung zustande gekommen ist Sie lebt wieder auf wenn das Unternehmen der auf Verbandsebene zustande gekommenen Zielvereinbarung vorbehaltlos beitritt indem es alle Rechte und Pflichten rechtsverbindlich für das Unternehmen übernimmt Absatz 4 Nummer 4 Generell gilt für Verbände behinderter Menschen unabhängig davon ob sie Verhandlungen innerhalb der Frist nach Absatz 3 Satz 3 beigetreten oder nicht beigetreten sind dass sie für den Gegenstand also den sachlichen und räumlichen Geltungsbereich und die Geltungsdauer der Zielvereinbarung keinen Anspruch auf weitere Verhandlungen nach Absatz 1 Satz 3 mehr haben Im Absatz 5 soll im Zusammenhang mit der Berichtspflicht eine Dokumentation von Zielvereinbarungen erfolgen um die Wirkung dieser Regelung beurteilen zu können Insoweit ist auch eine Mitteilungspflicht vorgesehen da nur so eine Erfassung technisch möglich ist Es erscheint gerechtfertigt die Mitteilungspflicht den Behindertenverbänden aufzuerlegen weil gerade diese ein Interesse an der Dokumentation der Vereinbarungen haben Absatz 4 Satz 2 sorgt für den notwendigen Gleichklang im Bereich des Personenbeförderungsgesetzes und der Eisenbahn Bau und Betriebsordnung Das bedeutet wenn z B ein Programm im Sinne des 2 Absatz 3 der Eisenbahn Bau und Betriebsordnung erstellt worden ist ein Verhandlungsanspruch nach 5 Absatz 1 ausgeschlossen ist Absatz 6 sieht vor einer gerichtlichen Geltendmachung von Ansprüchen aus den Zielvereinbarungen grundsätzlich ein verpflichtendes Schlichtungsverfahren vor Damit soll ein Filter für mögliche gerichtliche Auseinandersetzungen geschaffen werden Der Entwurf lehnt sich insoweit an die Konzeption an die der Entwurf eines Zivilrechtlichen Antidiskriminierungsgesetzes z B bei Verstößen gegen das Diskriminierungsverbot vorschreibt Mit Rücksicht auf den freiwilligen Charakter der Zielvereinbarung wird den beteiligten Parteien das Recht eingeräumt in ihrer Vereinbarung vom Modell der Streitbeilegung unter Einschaltung einer Gütestelle einvernehmlich abzuweichen 7 Benachteiligungsverbot für Träger öffentlicher Gewalt 1 Die Dienststellen und sonstigen Einrichtungen der Bundesverwaltung einschließlich der bundesunmittelbaren Körperschaften Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts sollen im Rahmen ihres jeweiligen Aufgabenbereichs die in 1 genannten Ziele aktiv fördern und bei der Planung von Maßnahmen beachten Das Gleiche gilt für Landesverwaltungen einschließlich der landesunmittelbaren Körperschaften Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts soweit sie Bundesrecht ausführen In Bereichen bestehender Benachteiligungen behinderter Menschen gegenüber nicht behinderten Menschen sind besondere Maßnahmen zum Abbau und zur Beseitigung dieser Benachteiligung zulässig Bei der Anwendung von Gesetzen zur tatsächlichen Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern ist den besonderen Belangen behinderter Frauen Rechnung zu tragen 2 Ein Träger öffentlicher Gewalt im Sinne des Absatzes 1 darf behinderte Menschen nicht benachteiligen Eine Benachteiligung liegt vor wenn behinderte und nicht behinderte Menschen ohne zwingenden Grund unterschiedlich behandelt werden und dadurch behinderte Menschen in der gleichberechtigten Teilhabe am Leben in der Gesellschaft unmittelbar oder mittelbar beeinträchtigt werden 3 Besondere Benachteiligungsverbote zu Gunsten von behinderten Menschen in anderen Rechtsvorschriften insbesondere im Neunten Buch Sozialgesetzbuch bleiben unberührt Zu 7 Benachteiligungsverbot für Träger öffentlicher Gewalt Absatz 1 Satz 1 konkretisiert die Zielsetzung des 1 speziell für den Bereich der öffentlichen Bundesverwaltung und umschreibt mit der Aufzählung der Normadressaten den Anwendungsbereich der Vorschrift Satz 2 dehnt dies auf die Länderverwaltungen aus soweit sie Bundesrecht ausführen Bereits begrifflich nicht umfasst sind damit die Gerichte Nicht erfasst sind außerdem die Justizbehörden wie die Staatsanwaltschaften soweit sie aufgrund der speziellen Verfahrensvorschriften insbesondere der StPO Strafprozessordnung tätig werden Auch für das behördliche Bußgeldverfahren gelten nach 46 Absatz 1 OWiG Ordnungswidrigkeitengesetz grundsätzlich die Vorschriften der StPO und des GVG Gerichtsverfassungsgesetz entsprechend Dem gemäß bestimmt 2 Absatz 2 Nummer 2 VwVfG Verwaltungsverfahrensgesetz dass die allgemeinen

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  • Web ohne Barrieren - Tipps
    und Hinweise Veröffentlichungen Seminare Verweise Lösungen und Hinweise Tipps Software Webdesign Grundlagen der Barrierefreiheit Gute Beispiele Fragen und Antworten Leitfaden Gebärdensprach Filme Leitfäden barrierefreies E Learning Leitfaden barrierefreie Jobbörsen Leitfaden barrierefreies Intranet Web 2 0 AbI Meldestelle Melden Sie Barrieren im Web der Meldestelle für Webbarrieren Inhalt Ihr Pfad hierher Startseite Lösungen und Hinweise Tipps Tipps In diesem Bereich finden Sie Tipps und Tricks für einige Probleme des barrierefreien Webdesigns

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