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  • Web ohne Barrieren - Bildschirmarbeit
    der Augen und des Sehvermögens Ordnungswidrigkeiten Anhang Übersicht Hinweis des Bundesministeriums der Justiz Die im Internet abrufbaren Gesetzestexte sind nicht die amtliche Fassung Diese finden Sie nur im Bundesgesetzblatt Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit an Bildschirmgeräten Bildschirmarbeitsverordnung BildscharbV Vom 4 Dezember 1996 BGBl I 1996 Seite 1843 Sachgebiet FNA 805 3 3 Die Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit an Bildschirmgeräten Bildschirmarbeitsverordnung setzt die Richtlinie 90 270 EWG über die Mindestvorschriften bezüglich der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes bei der Arbeit an Bildschirmgeräten ABI EG Nummer L 156 Seite14 in deutsches Recht um Diese EG Richtlinie EWGRL 270 90 CELEX Nummer 390L0270 legt Mindestanforderungen an das Bildschirmgerät selbst den Arbeitsplatz und die Arbeitsumgebung sowie hinsichtlich der Softwareausstattung und der Arbeitsorganisation fest Soweit einzelne Richtlinienbestimmungen z B zur Festlegung von Maßnahmen auf der Grundlage der Beurteilung der Arbeitsbedingungen zur Unterrichtung und Unterweisung der Beschäftigten in dieser Verordnung nicht ausdrücklich aufgegriffen werden ist deren Umsetzung bereits durch die entsprechenden grundlegenden Bestimmungen des Arbeitsschutzgesetzes in allgemeiner Form erfolgt Bislang gibt es zur Arbeit an Bildschirmgeräten national keine verbindliche Arbeitsschutzvorschrift Die Anforderungen aus der EG Richtlinie werden aber in der Regel bei Beachtung von Sicherheitsregeln der Unfallversicherungsträger und entsprechenden DIN

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  • Web ohne Barrieren - Software
    alle Operationen an Details Alternative Tastaturbefehle für Operationen lesen Zugänglichkeitsoptionen der Tastatur Software Checkpunkt 1 2 Vermeiden Sie Konflikte mit Zugänglichkeitsoptionen der Tastatur die Bestandteil des Betriebssystems sind Details Zugänglichkeitsoptionen der Tastatur lesen Optische Fokusanzeige für Objekte Software Checkpunkt 2 1 Bieten Sie eine optische Fokusanzeige an die den Änderungen des Eingabefokus zwischen den interaktiven Objekten folgt Diese Fokusanzeige muß programmtechnisch für die assistive Technik zugänglich sein Details Optische Fokusanzeige für Objekte lesen Informationen über Objekte Software Checkpunkt 2 2 Liefern Sie semantische Informationen über Objekte der Benutzerschnittstelle Wenn ein Programmelement aus einem Bild besteht dann muß die Information die im Bild dargestellt wird auch als Text verfügbar sein Details Informationen über Objekte lesen Die Beschriftung Software Checkpunkt 2 3 Beschriften Sie Bedienelemente Objekte Icons und Bilder Wenn ein Bild zur Kennzeichnung von Programmelementen benutzt wird muß die Bedeutung des Bildes in der gesamten Anwendung einheitlich sein Details Die Beschriftung lesen Formulare Software Checkpunkt 2 4 Wenn elektronische Formulare benutzt werden dann sollten diese Formulare den Menschen die assistive Technik benutzen erlauben auf die Informationen Feldelemente und Funktionen zuzugreifen die zum Ausfüllen und zur Abgabe des Formulars notwendig sind einschließlich aller Anweisungen und Hinweise Details Formulare lesen Visuelle Anzeige von akustischen Signalen Software Checkpunkt 3 1 Bieten Sie eine Option zur visuellen Anzeige aller akustischen Signale Die Gründe Benutzer sind möglicherweise nicht in der Lage Töne zu hören oder zu unterscheiden wenn sie taub oder schwerhörig sind in einer lauten Umgebung arbeiten oder den Ton abgestellt haben um andere nicht zu stören Damit diese Benutzer auf akustische Signale reagieren können müssen diese Signale auch visuell angeboten werden Typische Signale können Töne beim Empfang einer neuen Mail sein ein Piepton zur Anzeige eines Systemfehlers oder Töne zur Anzeige einer Statusänderung Details Visuelle Anzeige von akustischen Signalen lesen Alternativen für Audio und Videobeiträge Software Checkpunkt 3 2 Bieten Sie zugängliche Alternativen für wichtige Audio und Videosequenzen Details Alternativen für Audio und Videobeiträge lesen Lautstärkeregelung Software Checkpunkt 3 3 Bieten Sie dem Benutzer eine Möglichkeit die Lautstärke einzustellen Die Gründe Manche Benutzer können Töne in einer bestimmten Lautstärke nicht hören oder unterscheiden Deshalb brauchen sie eine Möglichkeit die Lautstärke einzustellen Ein schwerhöriger Benutzer kann Schwierigkeiten mit dem Hören von Tonbeiträgen haben und muß die Lautstärke regeln können um Warnungen und Meldungen hören zu können Ein Benutzer mit einer Sehbehinderung kann auf eine Sprachausgabe angewiesen sein und wird die Lautstärke einstellen müssen um sie an verschiedene Umweltbedingungen anpassen zu können Details Lautstärkeregelung lesen Text Software Checkpunkt 4 1 Erzeugen Sie Text durch normale Systemfunktionsaufrufe oder einer API Schnittstelle für Anwendungsprogrammierung die die Interaktion mit assistiver Technik unterstützen Details Text lesen Farbe Software Checkpunkt 4 2 Benutzen Sie Farbe als eine Ergänzung und nicht ausschließlich um Informationen zu übermitteln oder Aktionen anzuzeigen Details Farbe lesen Systemeinstellungen für starken Kontrast Software Checkpunkt 4 3 Unterstützen Sie Systemeinstellungen für starken Kontrast für alle Bedienelemente der Benutzerschnittstelle und des Client Bereiches Details Systemeinstellungen für starken Kontrast lesen Vielfältige Farbeinstellungen Software Checkpunkt 4 4 Wenn kundenspezifische Farbanpassung durch das

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  • Web ohne Barrieren - Infoterminal
    ist also auch auf öffentlich aufgestellte Infoterminals übertragbar Bei der Gestaltung von Infoterminals sind jedoch noch einige Anforderungen zu berücksichtigen die über die in der BITV stehenden hinaus gehen und das Aufstellen des Terminals und die Gestaltung der Hardware betreffen Was bei der Gestaltung und dem Aufstellen von Infoterminals beachtet werden muss um die Barrierfereiheit sicherzustellen ist in verschiedenen Broschüren und Dokumente nachzulesen Verweise auf diese meist englischsprachigen Dokumente sind im Bereich Verweise Anleitungen und Tutorials Automaten zu finden Soll ein Infoterminal barrierefrei nach BITV gestaltet werden sind zwei Punkte zu beachten Die BITV fordert die Sicherstellung der geräteunabhängigen Bedienung des Angebots zum Beispiel mit Hilfe unterschiedlicher Hilfsmittel Da die Geräte und die Hilfsmittel die verwendet werden können bei einem Infoterminal fest vorgegeben werden muss dieser Punkt eingeschränkt werden Die Software muss mit der am Infoterminal eingesetzten Hard und Software insbesondere mit allen zur Verfügung gestellten Hilfsmitteln nutzbar sein Außerdem muss sichergestellt werden dass für Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen entsprechende Hilfsmittel angeboten werden Die Inhalte des Infoterminals müssen aufgrund der nicht erforderlichen Geräteunabhängigkeit nicht mit Hilfe von öffentlich zugänglichen und vollständig dokumentierten Technologien erstellt werden Diese Einschränkung trifft nicht zu wenn über das Infoterminal ein Zugriff auf das Internet ermöglicht

    Original URL path: http://wob11.de/barrierefreie-gestaltung-von-infoterminals.html (2016-02-15)
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  • Web ohne Barrieren - BGG
    Behinderung 4 Barrierefreiheit 5 Zielvereinbarungen 7 Benachteiligungsverbot für Träger öffentlicher Gewalt 11 Barrierefreie Informationstechnik Menschen sind behindert wenn ihre körperliche Funktion geistige Fähigkeit oder seelische Gesundheit mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate von dem für das Lebensalter typischen Zustand abweichen und daher ihre Teilhabe am Leben in der Gesellschaft beeinträchtigt ist Zu 3 Behinderung Die Definition der Behinderung übernimmt die im Sozialgesetzbuch Neuntes Buch festgelegte Bestimmung Dieses wurde vor

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  • Web ohne Barrieren - BGG
    nur die physischen Barrieren wie Treppen zu schmale Gänge Stolperstufen ungesicherte Baugruben usw gemeint sind sondern auch die kommunikativen Schranken erfasst werden denen beispielsweise hörbehinderte Menschen ausgesetzt sind wenn Gehörlosen zur Verständigung mit Hörenden Gebärdensprachdolmetscher fehlen bzw Hörgeräteträger keine entsprechenden Höranlagen vorfinden oder mit denen Blinde konfrontiert werden wenn sie in Sitzungen Schwarzschriftdokumente nicht lesen können und keine Vorlesekräfte zur Verfügung haben Dabei ist den besonderen Belangen seelisch und geistig sowie lernbehinderter Menschen Rechnung zu tragen Die Definition löst die Begriffe behindertengerecht und behindertenfreundlich ab die in der Kombination von behindert und gerecht oder freundlich falsche Assoziationen der besonderen Zuwendung zu behinderten Menschen auslösen können Vielmehr geht es im Sinne eines universal design um eine allgemeine Gestaltung des Lebensumfeldes für alle Menschen die möglichst niemanden ausschließt und von allen gleichermaßen genutzt werden kann Dieser Gedanke einer wenn immer möglichen Vermeidung von Sonderlösungen zugunsten einer die Bedarfe behinderter Menschen selbstverständlich einbeziehenden gesellschaftlichen Gestaltung entspricht einer modernen Auffassung von Architektur und Design Während Sonderlösungen häufig mindere Standards bieten kostenintensiv zu verwirklichen sind und nur begrenzte Spielräume eröffnen ermöglichen allgemeine Lösungen eher eine gleiche und uneingeschränkte Teilhabe ohne oder mit geringen zusätzlichen Kosten Dieser Ansatz berücksichtigt auch die internationale behindertenpolitische Diskussion die auf Einbeziehung in die allgemeine soziale Umgebung inclusion statt auf spezielle Rehabilitations und Integrationsbemühungen setzt die bereits begrifflich die vorherige Ausgliederung und Besonderung voraussetzen Die in der Vorschrift beispielhaft aufgezählten gestalteten Lebensbereiche sollen deutlich machen dass vollständige Barrierefreiheit grundsätzlich einen umfassenden Zugang und eine uneingeschränkte Nutzung aller Lebensbereiche voraussetzt Welche Anforderungen in den Bereichen Verkehr Bauen einschließlich Arbeitsstätten Produktgestaltung einschließlich Dienstleistungsautomaten Signalgebung und Informationsverarbeitung an die Barrierefreiheit im Einzelnen gestellt werden wird in den speziellen Rechtsvorschriften geregelt und ausgeführt Dabei ist zwar auf eine grundsätzlich selbständige Nutzungsmöglichkeit behinderter Menschen ohne fremde Hilfe abzustellen Das schließt aber nicht aus dass behinderte Menschen

    Original URL path: http://wob11.de/par4barrierefreiheit.html (2016-02-15)
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  • Web ohne Barrieren - BGG
    Stelle nachgelesen werden Die eher technischen Details zur Umsetzung sind gesondert in einer Anlage zur Rechtsverordnung beschrieben Zu 11 Barrierefreie Informationstechnik Absatz 1 findet Anwendung auf das Rechtsverhältnis der Verwaltung zu Bürgerinnen und Bürgern als Nutzer des dort beschriebenen IT Angebots Demgegenüber ist das Rechtsverhältnis der Verwaltung zu ihren Mitarbeitern bereits in 81 Absatz 4 SGB Sozialgesetzbuch IX geregelt der einen Rechtsanspruch des schwerbehinderten Mitarbeiters auf eine seiner Behinderung entsprechende Ausstattung seines Arbeitsplatzes vorschreibt Die technische Gestaltung von Internetseiten sowie grafischen Programmoberflächen die mit Mitteln der Informationstechnik dargestellt werden erlauben insbesondere blinden und sehbehinderten Menschen häufig nicht eine Nutzung in vollem Umfang hierzu bereits entwickelte Standards finden bislang nicht hinreichend Beachtung Sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene laufen daher zahlreiche Aktivitäten um den Zugang blinder und sehbehinderter Menschen zu IT zu fördern Erarbeitung und Verbreitung entsprechender technischer Standards Forschungsvorhaben Selbstverpflichtungen etc Der auf dem Europäischen Rat von Feira im Juni 2000 angenommene Aktionsplan der Kommission eEurope 2002 eine Informationsgesellschaft für alle der ganz allgemein die Nutzung von Informationstechnologien fördern will enthält zur Frage des IT Zugangs von behinderten Menschen in einem eigenen Kapitel die Vorgabe dass behinderte Menschen die Informationen auf allen Webseiten des öffentlichen Sektors der Mitgliedstaaten und der europäischen Institutionen erreichen und voll von den Möglichkeiten der Regierung am Netz profitieren können Hierfür ist in dem Programm als konkretisierende Maßnahme vorgesehen dass bereits existierende technische Standards die Leitlinien der WAI Web Accessibility Initiative für die öffentlichen Webseiten übernommen werden Diese politische Selbstverpflichtung der EU Mitgliedstaaten soll nun mit 11 Absatz 1 für den Bereich der Bundesverwaltung umgesetzt werden Der Anspruch behinderter Menschen auf barrierefreie Internetangebote im Bereich der Bundesverwaltung entsteht dabei nach Maßgabe der nach Satz 2 zu erlassenden Rechtsverordnung Dies hat zur Folge dass der Umfang des Anspruchs schrittweise in Abhängigkeit von den technischen finanziellen und verwaltungsorganisatorischen Möglichkeiten der in 7 Absatz 1 Satz 1 genannten Träger öffentlicher Gewalt aber auch der bereits erwähnten gemeinschaftsrechtlichen Verpflichtungen der Bundesrepublik Deutschland festgeschrieben und danach bis zur Erreichung des Ziels der Barrierefreiheit fortgeschrieben wird Zu den in der Rechtsverordnung zu berücksichtigenden Aspekten des Anspruchs zählen nach dem Katalog des Satzes 2 der Kreis der in den Geltungsbereich einzubeziehenden Gruppen behinderter Menschen z B blinde oder sehbehinderte Menschen lernbehinderte Menschen die technischen Standards wie z B die bereits erwähnten Leitlinien der WAI der maßgebliche Zeitpunkt ihrer Anwendung einschließlich Übergangsregelungen sowie Arten und Bereiche amtlicher Informationen z B Broschürentexte oder auch Ausschluss bestimmter technisch problematischer Statistikreihen Es wird dabei vorausgesetzt dass die Nutzerinnen und Nutzer über eine für ihre Behinderung geeignete technische Ausstattung z B Braille Tastatur und Braille Drucker verfügen Die Rechtsverordnung wird im Einvernehmen mit dem für Behindertenpolitik federführenden Ministerium für Arbeit und Soziales erlassen Die Rechtsverordnung bedarf in angemessenen Abständen der Fortschreibung durch Anpassungsverordnungen bis das Ziel der Barrierefreiheit erreicht ist Das Bundesministerium des Innern wird hierzu unter Berücksichtigung der technischen finanziellen und verwaltungsorganisatorischen Möglichkeiten regelmäßig prüfen ob die Rechtsverordnung weiter angepasst werden kann auch die Fortschritte in diesem Punkt werden Gegenstand der Berichterstattung nach 66 SGB

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  • Web ohne Barrieren - Software
    Betriebssystem und Browser an ihre Bedürfnisse anpassen können Die Broschüre bietet einen Überblick über die wichtigsten Hilfsmittel für Menschen mit Behinderung Ein Lexikon erklärt verständlich wichtige Fachbegriffe Der Leitfaden kann bei WEB for ALL in Heidelberg gegen Rechnung bestellt werden Ein Exemplar kostet 5 Euro inklusive Versandkosten Leitfaden Wie bewege ich mich mühelos im Internet lesen Software für sehbehinderte und blinde Menschen Dieser Tipp bezieht sich sowohl auf Hinweise zu Software die blinde und sehbehinderte Menschen häufig einsetzen als auch auf Tipps im Umgang mit Jobbörsen etc Software für sehbehinderte und blinde Menschen lesen Microsoft Windows Deutsche Sprachausgabe nachrüsten Mehrere Teilnehmende des AbI Kongresses 2008 beklagten in einer Diskussionsrunde dass die Firma Microsoft für aktuelle Windows Betriebsysteme keine deutschsprachigen Stimmen für die eingebaute Sprachausgabe mitliefert Es gibt allerdings die Möglichkeit auch für Microsoft Windows deutschsprachige Stimmmen nachzurüsten Wir zeigen Ihnen wie das für Microsoft Windows XP und Vista nur 32 bit geht Microsoft Windows Deutsche Sprachausgabe nachrüsten lesen Erweiterungen für den Mozilla Firefox Mit dem Mozilla Firefox steht ein Browser zur Verfügung der sehr einfach mit zusätzlicher Software in seiner Funktionalität erweitert werden kann Daher haben wir hier einmal einige Erweiterungen aufgelistet die sowohl für das Testen von Webseiten als

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  • Web ohne Barrieren - Webdesign
    W3C sind Entwickler aufgefordert Java Anwendungen für Internet Sites barrierefrei zu gestalten Um die Zugänglichkeit für Nutzer mit Behinderungen zu verbessern hat die Firma Sun Microsystems eine spezielle Programmierschnittstelle entwickelt die Java Accessibility API JAAPI Über die JAAPI können assistive Technologien auf Informationen der grafischen Benutzeroberfläche GUI zugreifen und ermöglichen damit eine alternative Darstellung und Kontrolle von Java Anwendungen Java und Barrierefreiheit lesen Vorteile des Designs mit CSS Oft fragt man sich Welchen Voteil habe ich eigentlich wenn ich meine Website mit Cascading Stylesheets CSS formatiere Neben manchmal nervigen Tüfteleien bis zum richtigen Aussehen stört häufig auch die mangelhafte Unterstützung bestimmter Eigenschaften in den unterschiedlichsten Browsern Doch die zentrale Definition von Formaten bietet neben diesen Unannehmlichkeiten auch jede Menge Vorteile Vorteile des Designs mit CSS lesen Schrift muss skalierbar sein Ein vielfach auftretendes Problem im Webdesign ist die Wahl der richtigen Schriftgröße Viele Nutzer benutzen eigene Einstellungen für Schriftgröße um Seiten auf ihre persönlichen Bedürfnisse anzupassen Für Designer heißt das dass die Schrift so wie sie mir angezeigt wird nicht unbedingt dem entspricht wie sie beim Benutzer erscheint Schrift muss skalierbar sein lesen Vom Eingabegerät unabhängiger Link Fokus Ein Problem im Design mit Cascading Stylesheets CSS stellt immer wieder die gleichwertige Darstellung des Tastatur und des Maus Fokus dar Vom Eingabegerät unabhängiger Link Fokus lesen Verlasse Dich nicht allein auf Farben Die Barrierefreie Informationstechnikverordnung BITV bestimmt in Ihrer Anforderung 2 Texte und Graphiken müssen auch dann verständlich sein wenn sie ohne Farbe betrachtet werden Farben sind ein häufig verwendetes gestalterisches Mittel eine Internetseite optisch aufzuwerten Problematisch wird es wenn Farben benutzt werden um bestimmte Informationen zum Benutzer zu transportieren Diese Informationen können verloren gehen da die Farben nicht wie gewünscht beim Benutzer ankommen müssen Warum sind Farben für viele Menschen ein Problem im Internet Verlasse Dich nicht allein auf Farben

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