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  • Web ohne Barrieren - 4. Quartal 2003
    Barrierefreies Webdesign war Auslöser für die Gründung des AKBI Unter dem Dach des Vereins Behinderte in Gesellschaft und Beruf BiGuB haben der Student Jens Bertrams der Journalist Franz Josef Hanke der Physiker Dr Eckart Fuchs und weitere Mitstreiter diesen Arbeitskreis am 15 November 1998 gegründet Ziel war der uneingeschränkte Zugang zu den Informationen im Internet Eröffnete es Blinden zunächst ungeahnte Informationsmöglichkeiten so bauten sich nach und nach immer mehr technische Hürden auf die Blinde wieder auszugrenzen drohten Als Deutschlands erste Organisation für Barrierefreies Webdesign startete der AKBI eine Aufklärungskampagne Am 23 Februar 2002 hat sich der AKBI dann als eigenständiger Verein konstituiert Im Dezember 2002 ist er dem neugegründeten Aktionsbündnis Barrierefreie Informationstechnik AbI beigetreten Als größten Erfolg seiner Arbeit bezeichnet AKBI Vorsitzender Jens Bertrams die Verankerung des Begriffs Barrierefreies Internet in der deutschen Szene Wir haben den Begriff Barrierefreiheit aus dem Bauwesen ins Internet übertragen berichtet er Mittlerweile findet dieselbe Entwicklung auch in anderen Bereichen des Behindertenwesens statt Das Barrierefreie Internet hat sich in den vergangenen fünf Jahren zu einer vieldiskutierten Forderung entwickelt Wir waren in Deutschland Vorreiter dieser Diskussion stellt Bertrams fest Der blinde Internet Experte ist stolz darauf dass in Deutschland mittlerweile ein Klima existiert in dem die Bundesregierung im Sommer 2002 die Barrierefreie Informationstechnik Verordnung BITV erlassen hat Deutschland ist auf diesem Gebiet heute ganz vorne mit dabei erklärt Bertrams Das hätten wir vor fünf Jahren noch nicht zu hoffen gewagt Getrübt wird die Geburtstagsstimmung durch Angriffe auf das einkommensunabhängige Blindengeld gleich in mehreren Bundesländern In Hessen sollen die Blinden auf 30 Prozent ihres Nachteilsausgleichs verzichten Dagegen wehrt sich auch der AKBI Blinde brauchen beim Surfen mit Braillezeile oder Sprachsynthesizer einfach länger selbst wenn die Seiten barrierefrei gestaltet sind erklärt Bertrams Auch die Hilfsmittel sind erheblich teurer Das Gleiche gilt natürlich auch für den gesamten Alltag Bertrams hofft jedoch dass die Bundesländer dem Beispiel Bremens folgen werden Die dortige Koalition aus CDU und SPD hatte ihre Kürzungspläne am Montag 10 November wieder aufgegeben Auch in den anderen Bundesländern hofft Bertrams noch auf ein Einsehen Das wäre für uns das schönste Geburtstagsgeschenk Zurück zum Seitenanfang Eintrag am 31 10 2003 12 02 47 von Olaf Alester Gesetze jetzt auch auf Englisch verfügbar Das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung BMGS stellt Gesetztestexte jetzt auch in englischer Sprache zur Verfügung Auf der Internetseite Information for disabled persons sind die Barrierefreie Informationstechnik Verordnung BITV Grundlagentexte zum Thema Rehabilitation behinderter Menschen die Kommunikationshilfenverordnung KHV und die Verordnung über barrierefreie Dokumente in der Bundesverwaltung VBD in englischer Sprache bereitgestellt worden Zurück zum Seitenanfang Eintrag am 29 10 2003 17 20 27 von Olaf Alester Hamburgisches Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen Die Behörde für Soziales und Familie BSF hat einen Referentenentwurf des Hamburgischen Gesetzes zur Gleichstellung behinderter Menschen HmbGGbM erarbeitet Gemeinsam mit dem Senatskoordinator für die Gleichstellung behinderter Menschen wird die BSF diesen Entwurf den Verbänden und Organisationen behinderter Menschen vorstellen und mit ihnen diskutieren Ziel ist dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Anregungen Veränderungs und Verbesserungswünsche einbringen Aus diesem Grund wurde das Aktionsbündnis für barrierefreie Informationstechnik zu der Tagung am 04 November Barrierefreies Internet Jetzt umsetzen eingeladen Prof Dr Ing Christian Bühler vom Forschungsistitut Technologie Behindertenhilfe FTB und Karsten Warnke vom Projekt barrierefrei informieren und kommunizieren BIK Partner im AbI Projekt werden als Referenten an der Tagung teilnehmen und Hilfen zur Umsetzung der Barrierefreien Informationstechnik Verordnung BITV vorstellen Zurück zum Seitenanfang Eintrag am 28 10 2003 09 32 48 von Christian Bühler Barrierefreies virtuelles Rathaus Im Rahmen des diesjährigen Reha Forums in Düsseldorf diskutierten Vertreter des Aktionsbündnisses für barrierefreie Informationstechnik mit städtischen Internetmachern und dem Publikum Obwohl alle grundsätzlich für Barrierefreiheit plädieren bleiben doch im Detail einige Meinungsverschiedenheiten Insbesondere wird von öffentlichen Web Machern immer wieder die Idee der Extraseite für Behinderte propagiert Diese ist jedoch als Alternative zum eigentlichen Internetangebot eindeutig nicht barrierefrei im Sinne der Bundesverordnung BITV Einig war man sich dagegen darin dass eine Internetseite ihren eigentlichen Zweck gut erfüllen soll natürlich und gerade auch bei barrierefreier Umsetzung Auch aus dem Publikum kamen hierzu gute Hinweise Man ging auseinander mit dem Hilfsangebot von AbI an die Ersteller und dem Hinweis sich doch die guten Beispiele auf den verschiedenen Informationsseiten genau anzusehen Anmerkung In vielen Bundesländern werden in Kürze auch die virtuellen Rathäuser durch Landesgesetze zur barrierefreien Gestaltung verpflichtet Also sollten die Städte und Gemeinden möglichst sofort damit anfangen um so viel Zeit und vor allem auch Geld einzusparen Zurück zum Seitenanfang Eintrag am 16 10 2003 15 02 29 von Christian Bühler Barrierefreies Internet auch in Hessen Obwohl es im Jahr 2003 im Land Hessen noch kein Landesbehindertengleichstellungsgesetz geben wird ist Barrierefreiheit gewissermaßen im Vorgriff auch hier schon ein Thema Auf einer der zentralen Veranstaltungen Hessens zum europäischen Jahr der Menschen mit Behinderungen am 14 10 2003 in Wiesbaden drehte sich jedenfalls alles um das barrierefreie Internet Der Staatssekretär Gerd Krämer des hessischen Sozialministeriums begrüßte die ca 200 Teilnehmer der sehr gut besuchten Veranstaltung in Schloß Biebrich und gab seiner Hoffnung Ausdruck daß sich Barrierefreiheit im Internet von dieser Veranstaltung aus sich gleichsam lawinenartig ausbreiten wird Aus seiner Sicht bietet dieses Medium wesentliche Impulse für die gesellschaftliche Teilhabe behinderter Menschen Ein Behindertengleichstellungsgesetz in Hessen wird es dann hoffentlich im Jahr 2004 geben mahnte auch der Rechtsanwalt Dr Hajo Rauschhofer bei seiner Erläuterung der gesetzlichen Situation in Deutschland an Prof Dr Christian Bühler vom AbI Aktionsbündnis für barrierefreie Informationstechnik machte die Marktrelevanz der Barrierefreiheit zum Thema seines Vortrages Neben dem sozialen Gewissen ist nämlich der Markt der Zukunft eine wichtige Motivation für barrierefreie Gestaltung im Sinne eines universellen Designs Man erreicht so deutlich mehr Kunden und bietet Qualität Diese Aussagen wurden eindrucksvoll durch die Realisierungsbeispiele aus Hessen belegt Der Energieversorger Mainova wertet im Nachhinein seine Bemühungen um Barrierefreiheit als klare Qualitätssteigerung des Angebots für alle Kunden Ähnliche Erfahrungen trugen auch das Sozialnetz Hessen und die BKK Hessen vor Jan Hellbusch vom AbI Partner BIK Barrierefrei Informieren und Kommunizieren machte mit anschaulichen Beispielen auf verschiedenste Barrieren aufmerksam Die Aktion Mensch informierte über BIENE einen Preis für barrierefreie Internetangebote der zum 3

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  • Web ohne Barrieren - 3. Quartal 2003
    im Internet noch nicht vollständig barrierefrei Auch die Webseiten privater Betreiber zeigen einen Trend in Richtung zur Barrierefreiheit hier sind Mängel aber noch häufiger anzutreffen So fasste AbI Projektleiter Prof Dr Christian Bühler die Arbeit in dem Satz zusammen Es bleibt noch viel zu tun Zurück zum Seitenanfang Eintrag am 23 07 2003 11 30 00 von Christian Bühler Erste Erfolge auf dem Weg zu einem Internet für alle Am 23 Juli wird die Barrierefreie Informationstechnik Verordnung BITV ein Jahr alt Sie setzt den Standard für barrierefreie Internetangebote des Bundes Mit ihrer Hilfe sollen Internetseiten des Bundes auch für Menschen mit Behinderungen ohne Einschränkungen zugänglich werden Zeit für das Aktionsbündnis für barrierefreie Informationstechnik AbI Bilanz zu ziehen Das Ergebnis Auf einigen Bundesseiten hat sich die Qualität der Webseiten für Menschen mit Behinderungen bereits verbessert doch es bleibt noch viel zu tun Eine Benchmarkingstudie des AbI Projektes zeigt dass mit Hilfe der Verordnung erste Erfolge in Bezug auf barrierefreie Webseiten erzielt wurden Viele Bundesbehörden haben sich in den vergangenen Monaten angestrengt und große Fortschritte in diese Richtung gemacht Trotzdem wird es noch dauern bis im Internet alle Hürden für Menschen mit Behinderungen beseitigt sind Vor allem Länder Städte und Gemeinden müssen ihre Angebote barrierefrei machen Um diesen Prozess zu beschleunigen haben sich 25 Organisationen dem AbI Projekt angeschlossen Das Aktionsbündnis unterstützt aktiv die Umsetzung einer umfassenden Barrierefreiheit im Internet Seine Partner haben seit Inkrafttreten der BITV im Jahre 2002 mehrere hundert Internetpräsenzen getestet Anbieter beraten sowie Schulungen und Events organisiert Die Nachfrage in der Öffentlichkeit ist durch die neue Gesetzgebung merklich größer geworden stellt Detlef Girke vom AbI Partner Barrierefrei informieren und kommunizieren BIK fest Wir freuen uns über die Fortschritte bei den Bundes Seiten sagt Franz Josef Hanke vom Abi Partner Arbeitskreis barrierefreies Internet e V AKBI Doch vor allem bei den privaten Anbietern gibt es noch zu viele Barrieren die in naher Zukunft aus dem Weg geräumt werden müssen Für die bevorstehende Urlaubszeit haben AbI Experten in eigener Sache also Menschen mit Behinderungen Angebote von Verkehrsverbünden und Urlaubsanbietern geprüft Da bleibt man vielleicht doch besser zu Hause resümiert Stephan Berninger von Web for All und AbI Mitglied Es sei mehr als schade wenn Teilhabe und Lebensqualität auf der einen Seite und Kunden und Umsatz auf der anderen Seite auf der Strecke blieben Zurück zum Seitenanfang Eintrag am 14 07 2003 13 47 15 von Christian Bühler Aktionsbündnis formiert sich 24 Organisationen kooperieren im Aktionsbündnis für barrierefreie Informationstechnik AbI mit dem Ziel Informationen im Internet für alle barrierefrei zugänglich zu machen Das Aktionsbündnis für barrierefreie Informationstechnik AbI arbeitet seit September 2002 an der Umsetzung der Barrierefreiheit im Internet Besonders berücksichtigt werden Angebote die für den Beruf wichtig sind Zu den drei Gründungsmitgliedern sind inzwischen 7 weitere Partner und 14 Unterstützer hinzugestoßen Weitere Organisationen haben die Aufnahme beantragt Das Interesse und der Zuspruch stimmen uns optimistisch sagte der Leiter des Aktionsbündnisses Prof Dr Bühler vom FTB Volmarstein am Dienstag 14 Juli Zwar ist das Internet heute noch voller Barrieren aber das

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  • Web ohne Barrieren - 2. Quartal 2003
    Trier statt Die Teilnehmer innen erwartete eine Mischung aus Vorträgen interaktiven Workshops und thematischen Informationsständen rund um das Thema barrierefreies Internet Ziel der Veranstaltung ist es zu sensibilisieren und zu informieren über die derzeitigen Barrieren und die manchmal überraschend einfachen Möglichkeiten des Abbaus von Barrieren damit das Internet Mehr Wert für alle wird fasste es Prof Reiner Feth Vorsitzender des Paritätischen Wohlfahrtverbandes Landesverband Rheinland Pfalz Saarland e V sehr treffend zusammen Für das Aktionsbündnis besuchte Frau Courtpozanis das Symposium und hielt im Workshop 3 Berücksichtigung von Nutzeranforderungen im Entwicklungsprozess einen Vortrag in dem sie das Aktionsbündnis vorstellte und die Barrieren blinder und sehbehinderter Internetnutzer innen direkt am Computer vorführte Sie ging zum Schluss noch auf das Testverfahren aus Nutzer innensicht ein Genaueres können Sie ab dem 21 05 03 unter http www mehr wert fuer alle de nachlesen Zurück zum Seitenanfang Eintrag am 16 05 2003 12 07 37 von Olaf Alester Studie zur Bewertung der Barrierefreiheit des deutschen Internetangebotes veröffentlicht Die Mitglieder des Aktionsbündnisses für barrierefreie Informationstechnik AbI haben im Dezember 2002 eine Stichprobe von 60 Internetangeboten aus den Bereichen Bund Bundesämter Länder und Städte getestet um die Barrierefreiheit des deutschen Internetangebotes mit berufsrelevanter Information zu bewerten Die Benchmarking Studie steht Ihnen auf den Internetseiten von wob11 de im Bereich Publikationen Dokumente als Word PDF und Text Dokument zur Verfügung Zurück zum Seitenanfang Eintrag am 15 05 2003 14 02 09 Barrierefreie Informationstechnik auf dem Kongress des VdK in Karlsruhe Auf dem Kongress des VdK zum europäischen Jahr der Menschen mit Behinderungen tagte eine Arbeitsgruppe mit rund 70 Teilnehmern zum Thema barrierefrei informieren und kommunizieren Der Moderator Prof Dr Christian Bühler vom Aktionsbündnis für barrierefreie Informationstechnik AbI und Leiter des FTB stellte die Ergebnisse im Abschlussplenum allen Kongressteilnehmern vor Die BITV hat bereits Wirkung gezeigt aber man hat noch längst nicht das Ziel erreicht Es ist wichtig dass alle Länder nun auf ihrer Ebene vergleichbare Verordnungen erlassen Zu verschiedenen Behinderungsarten muss noch weiter geforscht werden Bei den Behindertenorganisationen sollte eine Arbeitsgruppe zur barrierefreien Informationstechnik eingesetzt werden um die schnelle Entwicklung zeitgerecht begleiten zu können Das Aktionsbündnis das mit mehreren Partnern BAGH BIK Web for ALL FTB VdK auf dem Kongress vertreten war hat seine Unterstützung angeboten Zurück zum Seitenanfang Eintrag am 06 05 2003 16 50 19 Karlsruhe 2 Tage barrierefrei Barrierefreiheit in allen Lebensbereichen ist am 8 und 9 Mai in Karlsruhe Thema eines zweitägigen Kongresses des Sozialverbandes VDK Deutschland Unter dem Titel Barrieren vermeiden Hindernisse abbauen Barrierefreiheit heute und morgen wird die Partnerorganisation im Aktionsbündnis barrierefreie Informationstechnik AbI auch den ungehinderten Zugang zur Information über das Internet behandeln Erwartet werden rund 300 Besucherinnen und Besucher aus der gesamten Bundesrepubik Im Rahmen des Kongresses wird AbI Projektleiter Prof Dr Christian Bühler auch einen Vortrag über Barrierefreies Internet halten Seine Kollegin Birgit Scheer wird die vom Aktionsbündnis durchgeführte Benchmarkingstudie zum Stand der Barrierefreiheit des deutschen Internetangebots vorstellen Stefan Berninger von Web for ALL in Heidelberg und das Projekt BIK Barrierefrei informieren und kommunizieren werden das Aktionsbündnis ebenfalls in Karlsruhe

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  • Web ohne Barrieren - 1. Quartal 2003
    de vor Mitarbeiter aus Nationalparks berichteten über bereits bestehende Erfahrungen und Pläne verschiedener Nationalparks aus Deutschland und den Niederlanden Prof Dr Christian Bühler FTB präsentierte für das Aktionsbündnis für barrierefreie Informationstechnik AbI die Thematik barrierefreies Internet Ein barrierefreies Informationsangebot ist auch im Zusammenhang mit dem Thema Natur relevant da heute alle Nationalparks und Naturparks im Internet über ihr Angebot informieren Zurück zum Seitenanfang Eintrag am 14 02 2003 17 12 39 Auch in den USA bleibt Barrierefreiheit im Internet eine Herausforderung In einer Studie von Genie Stowers Direktor des Public Administration Program der San Francisco State University wurden 148 Websites der US Bundesregierung im Hinblick auf Barrierefreiheit untersucht Nur 13 5 der mit Bobby Bobby Test for compliance with sec 508 also den für die US Bundesregierung vorgegebenen Standard für Barrierefreiheit untersuchten Seiten hatten danach keine Fehlermeldung Rund 40 wiesen einen oder zwei Fehler aus und 7 5 hatten mehr als sechs oder sieben Fehler Offenbar besteht auch in den USA noch erheblicher Nachholbedarf in Sachen barrierefreies Internet In Deutschland gilt für die Seiten des Bundes ein etwas anderer Standard die BITV Dieser Standard kann nicht so einfach durch ein Tool abgeprüft werden der USA Standard genaugenommen eigentlich auch nicht Daher hat AbI Aktionsbündnis für barrierefreie Informationstechnik einen halbautomatisierten Test von 60 Seiten der öffentlichen Hand Arbeitsverwaltung Bundesbehörden Landesbehörden Kommunen vorgenommen Die Daten wurden im Dezember 2002 erhoben die Auswertung läuft noch Man darf gespannt sein wie die deutschen Seiten in Sachen Barrierefreiheit abschneiden Mehr demnächst hier Hier finden Sie den englischen Zeitungsbericht Zurück zum Seitenanfang Eintrag am 13 02 2003 17 08 44 Beschluss des europäischen Rates zur Verbesserung des Zugangs von Menschen mit Behinderungen zur Wissensgesellschaft eAccessibility Der Europäische Rat für Bildung Jugend und Kultur nahm auf seiner 2484 Tagung am 6 Februar 2003 in Brüssel eine Entschließung zur Verbesserung des Zugangs von Menschen mit Behinderungen zur Wissensgesellschaft die so genannte eAccessibility an Dok 5165 03 Diese war bereits zum Rat im Dezember 2002 vorgelegt worden In der Entschließung werden die Mitgliedstaaten aufgerufen technische rechtliche und andere Schranken für die wirkliche Beteiligung von Menschen mit Behinderungen an der wissensbasierten Gesellschaft zu beseitigen Dabei sollten sie nach Möglichkeit die bestehenden Finanzierungsmechanismen in Anspruch nehmen und Kontakte zu den jeweils zuständigen Akteuren herstellen beispielsweise Kommission Nichtregierungsorganisationen und Europäische Normungsorganisationen In dem Text geht es unter anderem um die Annahme der Leitlinien für die Zugänglichkeit von Web Inhalten im Rahmen der Web Accessibility Initiative WAI die Überprüfung der einschlägigen Rechtsvorschriften und Normen und die Einrichtung und Vernetzung nationaler Zentren der Spitzenforschung die auf Lehrpläne und Produkte in Bezug auf Design für alle spezialisiert sind Darüber hinaus wird die Kommission ersucht ein Webportal für eAccessibility Fragen einzurichten und ein eAccessibility Zeichen für einschlägige Waren und Dienstleistungen die den betreffenden Normen entsprechen zu schaffen Den eAccessibility Ratsbeschluss 2003 können sie sich als Word Datei herunterladen Zurück zum Seitenanfang Eintrag am 17 01 2003 17 05 29 Landesgesetz zur Herstellung gleichwertiger Lebensbedingungen für Menschen mit Behinderungen In Rheinland Pfalz trat zum 31 12 2002

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  • Web ohne Barrieren - Erfahrungsberichte zur Reiseplanung im Internet
    nur eine einzige Seite die mich aber nicht weiterbringt Daraufhin suche ich nur noch nach Venedig Urlaub Die erste Ergebnis Seite ist mit Barrieren nur so gespickt Ich gehe zur Ergebnisliste der Google Suche zurück und versuche es bei einem anderen Anbieter www lastminute team net wirkt auf den ersten Eindruck schon besser Allerdings stehen auf den Seiten bis auf eine Zeile Venedig Urlaub nur allgemeine Links Das ändert sich auch nicht wenn ich auf diese Zeile klicke Die Internetstpräsenz fordert mich auf Javascript zu aktivieren Dafür bietet sie mir Downloads des Internet Explorer und von Netscape an Ich klicke stattdessen auf den Link Lastminute Ein Frame erscheint Der eine Bereich ist für mich nicht navigierbar in dem anderen erscheint ein Buchungsformular Das bereits angegebene Reiseziel Venedig ist da aber gar nicht zu haben Ich kann nur zwischen verschiedenen Ländern auswählen Bei der Eingabe Italien wirft mir das System ein Hotel in Rom aus Entnervt gebe ich auf Ich werde eine Bekannte anrufen die kürzlich in Venedig war Sie soll mir das Hotel nennen wo sie seinerzeit gewohnt hat Schließlich war sie damit durchaus zufrieden gewesen Die Bahnverbindung werde ich mir dann bei www bahn de heraussuchen Unzufrieden mit den Urlaubs Buchungsmöglichkeiten im Internet überlege ich mir warum Reiseveranstalter so wenig an Behinderte und ihre Bedürfnisse denken Schließlich sind doch auch wir zahlende Kunden Franz Josef Hanke AKBI Urlaubsbuchung für eine Familie mit 2 Kindern Ich möchte mit meiner Familie vom 16 08 03 30 08 03 in Griechenland auf der Insel Rhodos Urlaub machen Da wir mit TUI bisher gute Erfahrungen gemacht haben möchten wir auch diesmal wieder über TUI buchen Diesmal möchte ich jedoch selbst unseren Urlaub übers Internet bei TUI buchen Ist das für blinde Menschen möglich Hier nun das Ergebnis Für den oben genannten Zeitraum habe

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  • Web ohne Barrieren - Benchmarking-Studie zur Bewertung der Barrierefreiheit des deutschen Internetangebotes
    Praxishandbuch für Web Gestaltung und grafische Programmoberflächen Inhalt Ihr Pfad hierher Startseite Veröffentlichungen Dokumente Benchmarking Studie zur Bewertung der Barrierefreiheit des deutschen Internetangebotes Benchmarking Studie zur Bewertung der Barrierefreiheit des deutschen Internetangebotes Diese Studie ist im Rahmen des Projektes Aktionsbündnis für barrierefreie Informationstechnik AbI durchgeführt worden Das Aktionsbündnis wird vom Bundesministerium für Arbeit und Sozials BMAS gefördert Bei dieser Studie handelt es sich nicht um eine offizielle Stellungnahme des BMAS

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  • Web ohne Barrieren - Musterintegrationsvereinbarung
    BGG Barrierefrei sind bauliche und sonstige Anlagen Verkehrsmittel technische Gebrauchsgegenstände Systeme der Informationsverarbeitung akustische und visuelle Informationsquellen und Kommunikationseinrichtungen sowie andere gestaltete Lebensbereiche wenn sie für behinderte Menschen in der allgemein üblichen Weise ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe zugänglich und nutzbar sind Universelles Design ist ein Ansatz zur Entwicklung und Bereitstellung von Produkten Infrastrukturen Dienstleistungen und anderen Angeboten die von allen Menschen so weit wie möglich ohne besondere Anpassung oder spezielles Design genutzt werden können Zur Beurteilung der Barrierefreiheit werden stets die aktuellen Regeln der Technik herangezogen Solange zu einzelnen Aspekten der barrierefreien Gestaltung keine anerkannten einheitlichen Standards oder Regeln vorliegen wird eine zusätzliche Vereinbarung zwischen Schwerbehindertenvertretung und Arbeitgeber getroffen und im Anhang der Integrationsvereinbarung dokumentiert Hierzu können sich die Vertragspartner auch auf internationale Regeln und Kriterienkataloge berufen sofern diese den Anforderungen der Barrierefreiheit gemäß 4 BGG genügen 1 Anwendungsbereich In Anlehnung an diese Vorgaben werden im Rahmen der vorliegenden Integrati onsvereinbarung konkrete auf die Dienststelle den Betrieb bezogene Zielvereinbarungen abgeschlossen Die Integrationsvereinbarung wird abgeschlossen zwischen für den Arbeitgeber Dienstherrn Schwerbehindertenvertretung Betriebs Personalrat In beratender Funktion Herr Frau Beauftragte r des Arbeitgebers Dienstherrn Herr Frau Vertreter in des Integrationsamtes bzw im Auftrag des Integrationsamtes Die Integrationsvereinbarung wird von allen Beteiligten als Chance für die Verbesserung der beruflichen Integration Behinderter gesehen II Ziele Folgende Ziele sind zu verwirklichen Erhalt der Beschäftigung Barrierefreies Arbeitsumfeld Barrierefreie Arbeitsplätze Barrierefreie Informations und Kommunikationstechnik Aus Fort und Weiterbildung von schwerbehinderten Menschen III Maßnahmen zur beruflichen Integration Zur Verbesserung der Integration behinderter Arbeitnehmer in den Betrieb sind insbesondere fünf Schwerpunktmaßnahmen erforderlich 1 Allgemein 1 1 Grundsätzlich ist jeder Arbeitsplatz so zu gestalten dass er für alle Mitarbeiterinnen und Mitabeiter selbständig zugänglich und nutzbar ist Die Gestaltung der Arbeitsplätze folgt dabei dem Grundsatz des Universellen Designs 1 2 Bei der Entwicklung der Beschaffung dem Betrieb und dem Einsatz von Informations und Kommunikationstechnologien ist auf die Barrierefreiheit gemäß 4 BGG zu achten 2 Gestaltung des Arbeitsumfeldes 2 1 Zur grundsätzlichen Erleichterung der Arbeit für schwerbehinderte Mitarbeite rinnen und Mitarbeiter und zur besseren beruflichen Integration sind das gesamte Arbeitsumfeld und die informationstechnische Infrastruktur gemäß den aktuellen Regeln der Technik bezüglich der Barrierefreiheit von Informationstechnik zu gestalten 2 2 Als elektronische Geräte und Informationstechnik im Arbeitsumfeld gelten Softwareanwendungen und Betriebssystemen die lokal auf dem individuellen Rechner laufen Netzbasierte Anwendungen und Informationssysteme ebenso den Zugriff auf Terminalanwendungen Video und Multimediaprodukte darunter auch Informations und Trainingsmaterialien Unabhängig und abhängig nutzbare elektronische Geräte bspw Drucker Kopierer Faxgeräte Scanner etc 3 Gestaltung des individuellen Arbeitsplatzes 3 1 Zur weiteren Verbesserung der beruflichen Integration von schwerbehinderten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind der individuelle Arbeitsplatz und die in formationstechnische Infrastruktur gemäß den aktuellen Regeln der Technik be züglich der Barrierefreiheit von Informationstechnik zu gestalten 3 2 Zusätzlich zur barrierefreien Gestaltung sind schwerbehinderten Beschäftigten die nach Art und Umfang der Behinderung erforderlichen technischen Arbeitshilfen und Hilfsmittel zur Verfügung zu stellen Zusätzlich können eigene Hilfsmittel von den Betroffenen zum Einsatz gebracht werden 4 Sicherstellung der Barrierefreiheit 4 1 Bei der Beschaffung und Entwicklung von Kommunikations und Informationstechnik

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  • Web ohne Barrieren - Übersicht LGGs
    Länder Übersicht LGGs BITV NRW International Zielvereinbarungen Allgemein Buchtipp Das AbI Handbuch ein Praxishandbuch für Web Gestaltung und grafische Programmoberflächen Inhalt Ihr Pfad hierher Startseite Gesetze und Richtlinien Länder Übersicht LGGs Landesgleichstellungsgesetze Die Übersicht innerhalb des Portals Web ohne Barrieren wob11 auf dieser Seite kann leider nicht mehr gepflegt werden da das Projekt Aktionsbündnis für barrierefreie Informationstechnik AbI beendet ist Eine Übersicht über Gesetze Regelungen zuständige Ministerien und Behindertenbeauftragte der

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