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  • Referat Hochschule und Forschung beim Landesvorstand | GEW Sachsen - Bereich Hochschule und Forschung
    You are here Referat Hochschule und Forschung beim Landesvorstand Referat Hochschule und Forschung beim Landesvorstand Ansprechpartner innen Alter1 Referatsleiterin Claudia Koepernik Telefon 0375 536 1036 ab 17 Uhr Fax 0351 438 5921 E Mail Stellvertreter in N N Referent in Dr Sabine Gerold Text id Entry18734 Das Referat Hochschule und Forschung gehört zu den laut 21 der Satzung der GEW Sachsen zur Bearbeitung von Aufgaben aus den jeweiligen Fachgebieten zur

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  • Pressemitteilung des SMWK vom 06.12.2006 | GEW Sachsen - Bereich Hochschule und Forschung
    Lebensentwürfen junger Frauen und Männer orientieren Marianne Menzzer Preis der GEW und der TU Dresden verliehen In dem Maße wie sich die Arbeitswelt die Wirtschaft die Familienbande und die Bevölkerungsstrukturen verändern müssen auch die Verhältnisse zwischen Alt und Jung Frauen und Männern Großeltern und Enkeln Mädchen und Jungen auf den Prüfstand sagte Staatsministerin Dr Eva Maria Stange heute bei der Verleihung des Marianne Menzzer Preises der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft GEW und der TU Dresden Mit dem Preis bekomme das Thema Gleichbehandlung von Frauen und Männern das auch an den Hochschulen noch keine Selbstverständlichkeit sei öffentliche Aufmerksamkeit Es kann doch nicht sein dass beispielsweise trotz bester Ausgangslage bei den Absolventinnenzahlen der Anteil von Frauen mit jeder Stufe auf der wissenschaftlichen Karriereleiter sinkt so die Wissenschaftsministerin Dieser Trend sei in ganz Deutschland festzustellen aber besonders extrem im Freistaat Sachsen Das zeige auch der vom Wissenschaftsministerium kürzlich vorgestellte Hochschulbericht Künftige Gleichstellungspolitik müsse sich an den Erwartungen und Lebensentwürfen von jungen Frauen und Männern orientieren sagte Staatsministerin Dr Stange abschließend Mit der Verleihung des Marianne Menzzer Preises werde dem Thema öffentliche Aufmerksamkeit geschenkt Der Marianne Menzzer Preis wurde von GEW und TU Dresden 2006 zum dritten Mal verliehen In diesem Jahr ging der

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  • GEW Sachsen gegen Studiengebühren | GEW Sachsen - Bereich Hochschule und Forschung
    des Gewerkschaftstages der GEW Sachsen vom 4 6 11 2004 Der Gewerkschaftstag der GEW Sachsen 2004 hat beschlossen Die GEW Sachsen wendet sich scharf gegen die Einführung von Studiengebühren an den Hochschulen Sie lehnt aus gesellschafts sozial und bildungspolitischen Gründen unabhängig vom Ausgang des beim Bundesverfassungsgericht anhängigen Verfahrens alle direkten und indirekten Formen von Studiengebühren für das Erststudium ab was auch für das Masterstudium gilt Daher unterstützt die GEW Sachsen

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  • GEW Sachsen zur Lehrerbildung | GEW Sachsen - Bereich Hochschule und Forschung
    here GEW Sachsen zur Lehrerbildung GEW Sachsen zur Lehrerbildung Beschluß des Gewerkschaftstages der GEW Sachsen vom 4 6 11 2004 Der Gewerkschaftstag der GEW Sachsen 2004 hat beschlossen Die am 24 04 2004 auf der gemeinsam von der GEW und der Technischen Universität Fakultät Erziehungswissenschaften veranstalteten Konferenz zur Reform der Lehrerbildung bestätigten Thesen zu dieser Problematik sind Arbeitsgrundlage für den Landesverband Sachsen und insbesondere für das Referat und den Bereich

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  • Benutzerkonto | GEW Sachsen - Bereich Hochschule und Forschung
    uns Kontakte Startseite Zurück zur Startseite You are here Benutzerkonto Benutzerkonto Anmelden Neues Passwort anfordern Benutzername Geben Sie Ihren GEW Sachsen Bereich Hochschule und Forschung Benutzernamen ein Passwort Geben Sie hier das zugehörige Passwort an Bereich Hochschule und Forschung GEW

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  • Benutzerkonto | GEW Sachsen - Bereich Hochschule und Forschung
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  • GEW-Stellungnahme zum sogenannten Eckpunktepapier | GEW Sachsen - Bereich Hochschule und Forschung
    Hochschule und Forschung zum sog Eckpunktepapier für die Novellierung des Sächsischen Hochschulgesetzes Auf ihrer gemeinsamen Sitzung am 15 12 05 haben Bereichsvorstand und Referat Hochschule und Forschung der GEW Sachsen über die Eckpunkte zur Novellierung des Sächsischen Hochschulgesetzes beraten und sich einen ersten Standpunkt in dieser Angelegenheit gebildet Beide Gremien stellten zunächst fest dass es durchaus einige Überlegungen gibt die dazu beitragen können die Autonomie und Selbstbestimmungsmöglichkeiten der Hochschulen zu erweitern und die Einflussnahme des SMWK auf die Arbeit dieser Institutionen zu reduzieren Das wird voll unterstützt Gleichzeitig muss aber festgestellt werden dass die Umsetzung dieser Eckpunkte die demokratischen Mitbestimmungsmöglichkeiten in den Hochschulen selbst in erheblichem Maße einschränkt bzw sogar ganz abschafft Insbesondere gilt das für die Mitspracherechte der meisten Beschäftigten sowie der Studierenden Die Abschaffung des Konzils und die Einrichtung eines Hochschulrates u a mit Persönlichkeiten von außerhalb sind dafür besonders deutliche Belege Hinzu kommt dass auch die verbleibenden Gremien so umgestaltet werden sollen dass der Einfluss der Beschäftigten und der Studierenden auf die Arbeit in den Hochschulen erheblich reduziert werden soll Die GEW erwartet dass die im Eckpunktepapier vorgeschlagenen Maßnahmen nicht weiter verfolgt und zurückgenommen werden Sie bietet zugleich ihre Bereitschaft an an der Diskussion um die qualitative

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  • Redebeitrag der GEW-Landesvorsitzenden zum SächsHG am 28. Juni 2006 | GEW Sachsen - Bereich Hochschule und Forschung
    kritischen Begleitung und Einmischung ermuntern Inzwischen ist die Diskussion deutlich fortgeschritten und es liegt zumindest ein weiterer vollständiger Gesetzentwurf von Bündnis 90 Die Grünen vor Das bietet die Chance konkrete Alternativen direkt zu diskutieren und in diesem Prozess das Für und Wider der unterschiedlichen Ansätze für den hochschulgesetzlichen Rahmen der zukünftigen Entwicklung der Hochschulen in Sachsen zu beraten Insofern freue ich mich auf die heutige Diskussion in der wir ganz sicher über die erkennbar unterschiedlichen Ansätze und Grundphilosophien zukunftsfähiger Hochschulgestaltung streiten werden und dabei hoffentlich viel Konsens herstellen können Ich verrate kein Geheimnis wenn ich hier bekenne dass die grundlegenden Positionen zur Novellierung des Sächsischen Hochschulgesetzes die die Landtagsfraktion von Bündnis 90 Die Grünen in ihrem Positionspapier Mehr Autonomie wagen formuliert hat den gewerkschaftlichen Vorstellungen zu einem zukünftigen und zukunftsgerechten Hochschulgesetz sehr nahe kommen Was die Ausgestaltung der Zugangsgerechtigkeit anbetrifft gehen sie sogar über die gewerkschaftlichen Ansätze hinaus und geben uns somit wesentliche Anregungen die wir aufgreifen sollten Im jetzigen Stadium der Genese eines neuen SächsHG besteht noch die reale Chance einer ernsthaften und nicht ganz aussichtslosen Diskussion um die entscheidende Frage von welcher Philosophie welchem Leitbild die zukünftige Hochschulentwicklung in Sachsen geprägt sein soll Dass sich die Regierungskoalition gerade in dieser Frage der Grundrichtung der Novellierung des SächsHG nicht einig ist können wir aus den wenigen öffentlichen Verlautbarungen von Mitgliedern der Staatsregierung zu diesem Thema unschwer erkennen Ich erinnere hier an die Festrede des Ministerpräsidenten zum 240 jährigen Bestehen der Bergakademie Freiberg und die dazu veröffentlichte Presseerklärung vom 18 11 2005 die die Wissenschaftsministerin noch am gleichen Tag zu einer klarstellenden Reaktion veranlasste So sehr uns die klaren Widerworte von Barbara Ludwig gegenüber MP Milbradt Hochschulen sind keine Unternehmen Mitbestimmung bleibt wichtiges Instrument der Gestaltung der Hochschulen Und Keine Studiengebühren in Sachsen auch freuten so wenig konnte und kann die reale Entwicklung um die angekündigte Große Hochschulnovelle unser Vertrauen in eine tatsächliche Umsetzung dieser Positionen stärken Zu deutlich waren und sind die Anzeichen dass der MP seine Philosophie auch durchsetzen will und dabei einflussreiche Rückendeckung hat die insbesondere bei der Beantwortung der Frage nach dem zukünftigen Verhältnis von Staat und Hochschulen und der konkreten Gestaltung ihres Zusammenwirkens zum Ausdruck kommt Ich will das mit einigen Anmerkungen untersetzen Die GEW begrüßt und unterstützt ausdrücklich das Bestreben der Koalitionsregierung im Zuge der Neufassung des SächsHG die Autonomie der Hochschulen zu erhöhen sowie die Qualität ihrer Lehre und Forschung zu gewährleisten Wir verkennen allerdings nicht und betrachten das außerordentlich kritisch dass auch die Sächsische Staatsregierung dazu neigt das Erreichen dieser Ziele von einer effizienteren Gestaltung der Verwaltung und Selbstverwaltung der Hochschulen durch Stärkung ihrer Leitungsorgane zulasten der Zuständigkeiten kollegialer Selbstverwaltungsorgane abhängig zu machen Der Wettbewerbsgedanke der zunehmend den gesamten Bildungsbereich erfasst durchzieht auch die bisher bekannt gewordenen Entwürfe des SMWK für ein neues SächsHG Das darf eigentlich niemanden verwundern wenn man weiß dass das CHE Centrum für Hochschulentwicklung nicht unwesentlich beratend und begutachtend bei der Entstehung eines Gesetzentwurfes für Sachsen beteiligt war und vermutlich noch ist Jeder der die Hochschulentwicklung und die sie flankierende Hochschulgesetzgebung in den Bundesländern seit der 4 Novelle des HRG verfolgt kann die dahinter stehende Grundphilosophie erkennen Die Eigenständigkeit der Hochschulen als Selbstverwaltungskörperschaften wird gestärkt die Mitbestimmung der einzelnen Mitglieder in der körperschaftlichen Selbstverwaltung aber geschwächt So sollen die Hochschulen fit für den Wettbewerb gemacht werden wie es immer so schön heißt In der schon erwähnten Freiberger Rede des MP finden sich dafür die klaren Stichworte Übertragung der Personalhoheit auf die Hochschulen klare Führungsstrukturen in den Hochschulen Leistungsbezahlung und Befristung als Anreizsysteme im Wettbewerb um die besten Köpfe und eine entsprechende anreizgerechte Finanzstruktur zu der natürlich auch Studiengebühren gehören Diese Tendenz hin zum marktwirtschaftlichen Wettbewerb ist im Bildungsbereich seit längerem deutlich erkennbar und greift zunehmend auch auf den klassisch staatlich regulierten Schulbereich über Nicht umsonst engagiert sich hier nun ebenfalls die Bertelsmann Stiftung sehr intensiv die ja auch hinter dem CHE steht In der GEW warnen unsere Hochschulkollegen seit langem davor die Entwicklungen im Hochschulbereich nicht isoliert zu betrachten sondern im Kontext der Entwicklungstendenzen im gesamten Bildungsbereich zu bewerten Dieser Aufgabe stellen wir uns in letzter Zeit verstärkt Deshalb haben wir in der vergangenen Woche in Berlin auch ein gemeinsames Seminar der GEW Landesvorsitzenden mit der Bertelsmann Stiftung durchgeführt um uns mehr Klarheit über Motive und Ziele des breiten bildungspolitischen Engagements dieser einflussreichen Stiftung zu verschaffen Ich habe zumindest die Erkenntnis gewonnen dass man bei aller Anerkennung des großen und auch finanziell starken Engagement der Stiftung im chronisch staatlich unterfinanzierten Bildungsbereich den kritischen Blick auf die marktorientierte Gesamtstrategie nicht verlieren sollte wenn man mit Projekten der Bertelsmann Stiftung und den mit ihr zusammenhängenden Einrichtungen im Bildungsbereich zu tun bekommt Und wie erfolgreich die Strategie offensichtlich ist zeigt u a der Einfluss den das CHE inzwischen auf die Hochschulentwicklung insgesamt und in den einzelnen Bundesländern und zukünftig gestärkten Kleinstaaten hat Die kritische Analyse die Oliver Schöller in seinem Aufsatz Gestiftete Bildung in dem 2004 erschienenen Buch Gesteuerte Demokratie vsa Verlag hinsichtlich des CHE vorgenommen hat kann aus aktueller Sicht nur bestätigt werden Ich gebe zu dass die GEW schon sehr enttäuscht war dass auch das sozialdemokratisch geführte sächsische Wissenschaftsministerium allein das CHE bei der Reform des Hochschulrechts beratend hinzugezogen hat doch auch hier ist ja noch eine Korrektur dieser Einseitigkeit möglich Aus den Kriterien die das CHE zur Bewertung des zukünftigen SächsHG angelegt hat kann man unschwer erkennen welcher Grundgedanke dessen Auffassung nach das zukünftige SächsHG durchziehen soll Qualität durch Wettbewerb und Autonomie so hatte auch schon 2002 der Stifterverband für die deutsche Wissenschaft seine vergleichende Analyse von Landeshochschulgesetzes überschrieben und das ist die Grundphilosophie die die Modernisierung der Hochschulsysteme und die davon geleiteten neuen Hochschulgesetze in vielen Bundesländern prägt Es gibt inzwischen unschwer erkennbar auch den Wettbewerb um das vermeintlich modernste Hochschulgesetz das CHE spricht sogar davon dass Hochschulgesetze oder einzelne gesetzliche Regelungen zu Benchmarks für andere Bundesländer geworden sind und legt z B diese Benchmarks auch bei der Bewertung des Referentenentwurfes aus dem SMWK an Aus dem eben dargestellten Ansatz heraus werden Effizienz und Effektivität in Forschung

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