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  • Geld her, Demokratie runter! | GEW Sachsen - Bereich Hochschule und Forschung
    anderweitig beeinträchtigt sind lässt die Regierung außer Acht und führt ab dem 4 Semester über der Regelstudienzeit 500 Euro Studiengebühren ein Das bedeutet dass gerade die Studierenden die ihr Studium abschließen wollen und in der Studienendphase durch viele Prüfungen und Abschlussarbeit ausgelastet sind in den letzten beiden Semestern noch zusätzlich mit 1000 Euro belastet werden Es wird eine Austrittsmöglichkeit aus der Verfassten Studierendenschaft eingeräumt Dies hört sich zunächst nicht sehr weitreichend an bedeutet aber dass jemand der unzufrieden mit der Politik der Studierendenschaft einer Körperschaft des öffentlichen Rechts ist aus dieser austreten kann Man kann dies damit vergleichen dass jede r die der mit der Politik der CDU FDP Regierung unzufrieden ist aus dem Freistaat austreten könnte und dabei noch die Steuern und Abgaben die an den Freistaat fließen sparen kann Begründet wird dies mit der Behauptung dass es eine Stärkung der Freiheit der Studierenden darstelle da man sich aktiv für eine Mitgliedschaft im Staat entscheiden müsse Als Folge werden in Zukunft die solidarisch finanzierten Semestertickets abgeschafft werden müssen und betroffene Studierende nun noch stärker belastet werden Zitat von Herrn Mackenroth CDU mit dem Austrittsrecht geschaffene Möglichkeit des Verzichts auch auf das Semesterticket ein Wahlrecht und damit ein Stück zusätzlicher Freiheit für die Studierenden es ist nicht einzusehen dass und warum etwa Studierende die in Campusnähe wohnen weiterhin das Semesterticket derjenigen mitfinanzieren sollen die den Campus nur mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen können Der Ausschuss stimmte am 10 09 also nur drei Tage nach Einreichen der Anträge und ohne Konsultation der Betroffenen oder Anhörung von Experten diesen zu und empfahl dem Landtagsplenum die Annahme der so geänderten Vorlage Der Sächsische Landtag befaßte sich am 26 09 in der zweiten Lesung mit dem Gesetz und beschloß dieses endgültig siehe Startseite Besonders bedenklich ist die Tatsache dass CDU und FDP im Ausschuss auch

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  • Novellierung des Sächsischen Hochschulgesetzes | GEW Sachsen - Bereich Hochschule und Forschung
    freigegeben und durch die Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst vorgestellt siehe rechts unter Links Bis zum 10 März bestand die Gelegenheit zu Stellungnahmen Die GEW Sachsen nahm am 10 März Stellung siehe rechts Am 25 Februar äußerten sich die Betriebsgruppen von ver di und GEW an der TU Dresden in einem offenen Brief zur Frage der Übertragung der Arbeitgebereigenschaft siehe rechts Am 17 Juni wurde der überarbeitete Regierungsentwurf von der Staatsregierung beschlossen und auf der Landespressekonferenz vorgestellt Die Bezirksvertreterversammlung Hochschule und Forschung bezog hierzu am 21 Juni Stellung siehe rechts Am 9 Juli fand die erste Lesung im Landtag statt Am 4 September gab es eine öffentliche Anhörung im Wissenschaftsausschuß zum Entwurf der Staatsregierung und zu o g Entwurf von Bündnis 90 Die Grünen Zu den 19 Gutachter innen gehörte die Landesvorsitzende der GEW Dr Sabine Gerold Ihr Redebeitrag findet sich rechts unter Position Am 29 10 stellten die Koalitionsfraktionen CDU und SPD gemeinsame Änderungsanträge zum Regierungsentwurf vor Am 6 11 beriet der Wissenschaftausschuß des Sächsischen Landtags über die Gesetzentwürfe von Bündnis 90 Die Grünen und der Staatsregierung am 13 11 fand die zweite Lesung im Plenum des Landtags geplant Der Entwurf von Bündnis 90 Die Grünen wurde abgelehnt Am 14 11 wurde schließlich der Gesetzentwurf der Staatsregieruung mit einer Reihe von Änderungen beschlossen Das neue Gesetz trat am 1 1 2009 in Kraft GEW bezieht Position Auf ihrer gemeinsamen Sitzung am 15 12 2005 haben Bereichsvorstand und Referat Hochschule und Forschung der GEW Sachsen über die Eckpunkte zur Novellierung des Sächsischen Hochschulgesetzes beraten und sich einen ersten Standpunkt in dieser Angelegenheit gebildet siehe hier Die Projektgruppe DoktorandInnen beim Vorstandsbereich Hochschule und Forschung der GEW Bund legte im Januar 2006 ein Positionspapier zur Reform des Sächsischen Hochschulgesetzes zu den Bereichen Promotion Graduiertenstudium Sächsische Landesstipendiaten und Mitgliedergruppen vor siehe rechts Das Referat und der Bezirksvorstand Hochschule und Forschung der GEW Sachsen unterstützten dieses Papier auf ihren Sitzungen am 2 2 2006 bzw am 9 2 2006 Auf einer gemeinsamen Veranstaltung des Fachbereichs Sozialwesen der Hochschule Zittau Görlitz FH und der GEW Sachsen zum Sächsischen Hochschulgesetz am 28 Juni 2006 in Görlitz stellte die GEW Landesvorsitzende Anforderungen an ein neues Sächsisches Hochschulgesetz aus gewerkschaftlicher Sicht unter Berücksichtigung der bis dahin bekannten Vorstellungen des SMWK vor Lesen Sie hier diesen Beitrag Nach einem Beschluß des Landesvorstandes vom 31 März 2007 unterstützte die GEW Sachsen die Vorlage eines neuen Hochschulgesetzes für den Freistaat Sachsen benannte dabei jedoch u a folgende Punkte als unverzichtbar Status der Hochschulen als öffentliche Einrichtungen demokratische Mitwirkung aller Mitgliedergruppen in der akademischen Selbstverwaltung Gebührenfreiheit von Studium und Promotion Personalhiheit des Freistaates für die Beschäftigten an den Hochschulen einschließlich deren Verbleib im Gültigkeitsbereich des TV L und in der Zuständigkeit des Hauptpersonalrates beim SMWK Der Bereich Hochschule und Forschung der GEW Sachsen legte Anfang April 2007 eine Stellungnahme zum Gesetzentwurf der Linksfraktion PDS vor ebenso im Juli zum Gesetzentwurf von Bündnis 90 Grüne siehe rechts Der Gewerkschaftstag der GEW Sachsen beschloß am 20 April 2007 Positionen der GEW Sachsen zur künftigen

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  • GEW unterstützt Forderungen der Lehramtsstudierenden | GEW Sachsen - Bereich Hochschule und Forschung
    Lehramtsstudierenden LehrerInnen und Eltern zu einer Kundgebung unter dem Motto Kinder brauchen Schule Schule braucht Lehrkräfte am 28 4 2010 um 13 30 Uhr vor dem Sächsischen Landtag in Dresden beschlossen mit der auf die Situation des Lehramtsstudiums in Sachsen aufmerksam gemacht werden soll siehe Aufruf rechts Mit großer Sorge verfolgt auch die GEW die Entwicklung der Lehrerausbildung in Sachsen Sie weist seit vielen Jahren darauf hin dass der Generationenwechsel in den Schulen bevorsteht und einer klugen politischen Steuerung bedarf Eine wesentliche Facette in diesem Prozess ist die Motivation junger Leute den Lehrerberuf zu ergreifen und ihnen bereits frühzeitig in der Ausbildung Perspektiven für den zukünftigen Beruf zu eröffnen Hier hat sich auch der Freistaat Sachsen in letzter Zeit bemüht Beiträge zu diesem Prozess zu leisten Dies erkennt die GEW ausdrücklich an Gerade deshalb ist der Unmut der jetzt Studierenden in den Lehramtsstudiengängen an den Universitäten Leipzig und Dresden hinsichtlich der konkreten Ausgestaltung ihres Studiums und insbesondere hinsichtlich der Absicherung der Erreichung des für den Lehrerberuf unabdingbar notwendigen Masterabschlusses sehr gut nachvollziehbar Diese Prozesse stehen in offenem Widerspruch zum klaren Bekenntnis des Freistaates Sachsen die Lehrerausbildung für Lehrkräfte aller Schularten zukünftig auf einem gleichermaßen hohen Niveau und mit stärkerem Praxisbezug zu gestalten Die GEW unterstützt ausdrücklich den Ansatz dass der Zugang zum Lehrerberuf unabhängig von konkreten Schularten formen und stufen einen Masterabschluss erfordert Die Umsetzung dieses hohen Anspruchs scheint nun bereits in der Anfangsphase an strukturellen Hürden und insgesamt unzureichenden Kapazitäten für die Lehrerausbildung zu scheitern Wir sind der Auffassung dass die bisher getroffenen Strukturentscheidungen im Bereich der Lehrerausbildung dringend auf den Prüfstand gehören Dabei muss es sowohl um die Lösung der ganz akuten Probleme als auch um langfristig tragfähige Strukturen gehen Die ohnehin anstehenden Entscheidungen zur Fortschreibung der Hochschulentwicklungsplanung und zu den Hochschulvereinbarungen bieten dafür sicher eine günstige Gelegenheit

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  • LASS | GEW Sachsen - Bereich Hochschule und Forschung
    zur Mitarbeit eingeladen Über unsere nachstehende Mailadresse kannst Du direkt mit uns in Kontakt treten Wir hoffen Dich bald kennen zu lernen E Mail Wir setzen uns ein für eine freie Bildung im Sinne der Chancengleichheit von Anfang an für ein flexibles selbstbestimmtes und gebührenfreies Studium gegen die Entdemokratisierung und Ökonomisierung der Hochschulen gegen die Ausbeutung von studentischen Beschäftigten und PraktikantInnen gegen die soziale Selektion durch Elitenförderung Wir bieten die Möglichkeit Deine Interessen in der und durch die GEW zu vertreten die Mitgestaltung der politischen Forderungen der GEW die Mitwirkung bei der Planung von Bildungsangeboten die Gelegenheit Deine eigenen Ideen umzusetzen Mitglieder Telefon E Mail Bernd Hahn 0174 6185254 Bernd Hahn at lass sachsen de Tina Bauer Tina Bauer at lass sachsen de Florian Melcher Florian Melcher at lass sachsen de Am 24 Oktober 2015 fand eine Vollversammlung der studentischen Mitglieder der GEW Sachsen mit der Neuwahl der LASS Sprecher innen statt siehe rechts unter Termine Der Landesausschuss der Studentinnen und Studenten LASS ist nach 20 der Satzung der GEW Sachsen eine der zur Wahrung der besonderen Interessen von Mitgliedergruppen beim Landesvorstand eingerichteten ständigen Arbeitsgruppen Themen zum Studium in Sachsen werden auch hier behandelt 7 Zukunftsforum von Junge GEW Sachsen

    Original URL path: http://www.wissenschaft-gew-sachsen.de/node/7 (2016-04-25)
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  • Beschluß des Gewerkschaftstages der GEW Sachsen 2007 | GEW Sachsen - Bereich Hochschule und Forschung
    und Akzeptanz an der Hochschule die Einbeziehung aller Mitgliedergruppen unverzichtbar ist Dem stünde z B die Abschaffung des Konzils diametral entgegen Die GEW Sachsen tritt für eine funktionierende Hochschulautonomie gegenüber dem Freistaat bei gleichzeitiger Wahrung der öffentlichen Verantwortung des Staates für die Hochschulen sowie des entsprechenden Status der Hochschulen ein Die Lösung dieser Probleme und der damit verbundenen komplexen Aufgaben verlangen den demokratischen Diskurs Dieser wäre jedoch durch eine Konzentration der Verantwortung auf die Rektorate und externe Gremien nicht gewährleistet Die GEW Sachsen tritt für die Autonomie der Hochschulen und nicht nur der Rektorate ein Es sind also unabdingbar Eigenverantwortung Kreativität Flexibilität und Selbständigkeit der Hochschule zu gewährleisten und zu fördern Das würde durch eine autokratische Führung der Hochschule verhindert werden Wenn sich der Freistaat aus seiner Verantwortung für die Detailsteuerung der Hochschulen zurückzieht und sich auf die Rechtsaufsicht sowie die Steuerung der Hochschulentwicklung über Zielvereinbarungen und Hochschulverträge konzentriert ist auch hier die gleichberechtigte Einbeziehung aller Mitgliedergruppen der Hochschule unabdingbar Die in der Diskussion vorgeschlagene Leitung der Hochschulen durch ein mit bedeutenden Vollmachten ausgestattetes Rektorat und durch einen mit Eingriffsrechten in den inneren Entwicklungsprozess ausgestatteten Hochschulrat ist nicht zu akzeptieren Die GEW Sachsen tritt dafür ein dass es für die innere Entwicklung der Hochschulen verantwortliche Organe Konzil Senat und Rektorat gibt Ein mehrheitlich aus externen Mitgliedern bestehendes den Einfluss der Öffentlichkeit auf die Hochschulen unterstützendes Organ Hochschulrat Kuratorium darf keine Möglichkeit haben in die inneren Prozesse der Hochschulentwicklung entscheidend einzugreifen Die GEW Sachsen hält eine Mehrheit von Professorinnen und Professoren nur bei unmittelbar die Lehre und Forschung betreffenden Fragen erforderlich wie sie im Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 1973 benannt sind und setzt sich für gruppenparitätisch zusammengesetzte Gremien bei der Behandlung aller anderen Angelegenheiten ein Es wird vorgeschlagen in das Hochschulgesetz die Möglichkeit der Präsidialverfassung an den Hochschulen als Alternative zur Rektoratsverfassung aufzunehmen Die GEW tritt in allen Bildungsbereichen für Chancengleichheit ein Beim Zugang zur Hochschule bedeutet das für uns dass alle Bewerber innen die die allgemeine Zugangsvoraussetzung besitzen auch einen chancengleichen Zugang zu den Hochschulen haben müssen Dabei müssen die vorhandenen Kapazitäten vollständig ausgenutzt werden Sofern Auswahlentscheidungen notwendig sind sind sie transparent und nachvollziehbar zu gestalten Alle Bachelor Absoventinnen und absolventen müssen die Möglichkeit erhalten einen Masterstudiengang zu absolvieren Die GEW bekräftigt ihre Ablehnung von Studiengebühren jeder Art und tritt für die Gebührenfreiheit des Hochschulstudiums ohne Wenn und Aber ein Studiengebühren schrecken insbesondere junge Menschen aus einkommensschwachen und bildungsfernen Schichten von der Aufnahme eines Studiums ab und führen zu einer Erhöhung der Abbruchquote Unsere Gesellschaft braucht aber nicht weniger sondern deutlich mehr Akademikerinnen und Akademiker Die GEW Sachsen kann nicht akzeptieren dass die Rechtsaufsicht über die Studierendenschaften vom Freistaat auf die Rektorate übertragen wird Bei einem wichtigen Grund wie z B Kinderbetreuung Pflege von Angehörigen usw muss den Studierenden und den Studienbewerber innen die Möglichkeit auf ein Teilzeitstudium eingeräumt werden Die GEW Sachsen erwartet dass in das sächsische Hochschulgesetz spezifische Regelungen zur Promotion zur Notwendigkeit bzw zum Wegfall des Rigorosums zur eindeutigen Bestimmung der Promotion als erste Phase wissenschaftlicher Arbeit

    Original URL path: http://www.wissenschaft-gew-sachsen.de/node/22 (2016-04-25)
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  • Bezirksverband Hochschule und Forschung | GEW Sachsen - Bereich Hochschule und Forschung
    N N Rechner Dr Wolfgang Hoffmann Verantwortliche für Arbeitslose und prekär Beschäftigte N N Verantwortlicher für Seniorenarbeit Peter Löwe Vertreter GEW Verband HuF Dresden Dr Stefan Schmidt Vertreter GEW Verband HuF Leipzig Benjamin Engbrocks Vertreter GEW Verband HuF Chemnitz N N Vertreter Referat HuF beim Landesvorstand Dr Rainer Riedel Nach 11 2 der Satzung der GEW Sachsen ist der Bereich Hochschule und Forschung Bezirksverband im Sinne dieser Satzung Der Bezirksverband verfügt über ein Bezirksbüro und ein Rechtsschutzzentrum Er gliedert sich in drei GEW Verbände Hochschule und Forschung Diese sind Kreisverbände im Sinne der Satzung der GEW Sachsen Der Bezirks und die Kreisvorstände vertreten die Mitglieder ihrer Verbände gegenüber den Behörden und der Öffentlichkeit in ihren Bereichen und übernehmen die Mitgliederbetreuung in enger Zusammenarbeit mit dem Landesvorstand Bezirksbüro Das Bezirksbüro ist nach 13 5 der Satzung der GEW Sachsen Service und Kompetenzzentrum des Bezirksverbandes und der Kreisverbände Cottaer Str 4 01159 Dresden Unser Büro befindet sich in der dritten Etage Sprechzeiten donnerstags 11 30 bis 16 30 Uhr und nach vorheriger Vereinbarung Ausnahmen werden im Newsletter und an dieser Stelle bekanntgegeben In der 16 Woche ist das Büro am Mittwoch 20 4 2016 statt am Donnerstag 21 4 2016 geöffnet Telefon

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  • Kreisverbände Hochschule und Forschung | GEW Sachsen - Bereich Hochschule und Forschung
    Forschung Chemnitz Cottaer Straße 4 01159 Dresden Telefon siehe Vorsitzender Fax 0351 43859 21 E Mail siehe Vorsitzender Vorsitzender Torsten Steidten Telefon 0177 3339475 E Mail Stellv Vorsitzende r N N Rechner Kristian Onischka Beauftragter für die Arbeit mit den nicht im Arbeitsprozeß tätigen Mitgliedern N N Sprechzeiten Nach Vereinbarung mit Torsten Steidten GEW Verband Hochschule und Forschung Dresden Cottaer Straße 4 01159 Dresden Telefon 0351 43859 0 Fax 0351 463 37134 E Mail Vorsitzender Dr Stefan Schmidt HTW Dresden Telefon 0351 462 2221 E Mail Stellvertreterin Anke Haake TU Dresden Telefon 0351 463 35146 E Mail Sprechzeiten Nach Vereinbarung mit Dr Stefan Schmidt oder Anke Haake GEW Verband Hochschule und Forschung Leipzig Nonnenstraße 58 04229 Leipzig Telefon 0341 4947 374 E Mail huf leipzig at wissenschaft gew sachsen de Sprecher innen Benjamin Engbrocks Ben Engbrocks at wissenschaft gew sachsen de Alter0 Patrick Pfeil Patrick Pfeil at wissenschaft gew sachsen de Jan Zofka Jan Zofka at wissenschaft gew sachsen de Rechner Robert Köster Robert Koester at wissenschaft gew sachsen de Sprechzeiten Dienstags 16 00 18 00 Uhr telefonisch sowie nach Vereinbarung Sitzungen des Kreisvorstands Jeden 1 3 Dienstag im Monat 18 00 20 00 Uhr Nonnenstr 58 2 Etage GEW

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  • Rechtsschutz | GEW Sachsen - Bereich Hochschule und Forschung
    und Forschung Kreisverbände Hochschule und Forschung Rechtsschutz LASS Referat Hochschule und Forschung Startseite Zurück zur Startseite You are here Rechtsschutz Rechtsschutz Die GEW gewährt ihren Mitgliedern Rechtsschutz für Streitigkeiten die im Rahmen der beruflichen Tätigkeit entstehen mehr Rechtsschutzzentrum Hochschule und Forschung GEW Bezirksbüro Hochschule und Forschung Cottaer Straße 4 01159 Dresden Telefon 0351 4385 90 Fax 0351 4385 911 Verantwortliche Rechtsschützer Kristian Onischka Rechtsberatung durch Kristian Onischka nach vorheriger Anmeldung

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