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  • h2-herten: Jahrestreffen des Netzwerks Brennstoffzelle und Wasserstoff NRW
    der EnergieAgentur NRW zu diesem Jubiläum ein und beteiligte sich mit einem Fachvortrag zum Thema Dynamischer Betrieb der Windstromelektrolyse Herten Mehr dazu erfahren Sie hier Zurück News 29 06 11 Abschlussveranstaltung HYCHAIN in der Metropole Ruhr Die Bilanz kann sich sehen lassen Mehr 22 03 11 Mit H2 geht s auf die Piste Azubi Teams bauen Wasserstoff Karts Rennen steigt am 16 Juli auf dem Zukunftsstandort Zeche Ewald in Herten

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  • h2-herten: Masterarbeit über Wasserstoffstadt Herten
    welchem technisch machbaren und wirtschaftlich vernünftigen Umfang lokal verfügbare erneuerbare Energieträger in die Energieinfrastruktur eines Gewerbegebietes eingebunden werden können und wie weit dabei die Energiespeicherung in Form von Wasserstoff hilfreich sein kann Energiebedarf des Gewerbegebiets Ewald analysiert Hierfür analysierte Thorben Müller beispielhaft den Energiebedarf des Gewerbegebietes Ewald in Herten einem ehemaligen Zechenstandort und stellte das dort verfügbare Potenzial erneuerbarer Energieträger fest Er ermittelte für unterschiedliche Ausbauszenarien den jeweiligen Speicherbedarf zum Ausgleich von Last und Erzeugung Dabei wurde aufgrund der bekannten Vorzüge und insbesondere aufgrund der Möglichkeit einer sektorübergreifenden Nutzung Wasserstoff als Speichermedium ausgewählt Überblick über Potenziale und Restriktionen Als Ergebnis kommt er zu dem grundsätzlichen Schluss dass eine wirtschaftliche Nutzung lokal erzeugten Überschussstroms erst im Mobilitätssektor zu erwarten sein dürfte Eine Energiespeicherung in Form von Wasserstoff für die Bereitstellung von Reserveleistung dürfte dagegen u a aufgrund der in Deutschland üblicherweise vorliegenden guten Strominfrastruktur erst bei einem hohen Ausbaugrad der regenerativ basierten Stromeigenversorgung interessant werden Mit seiner Masterarbeit liefert Thorben Müller einen sehr guten Überblick hinsichtlich des Potenzials aber auch der Restriktionen bei der Integration lokaler Erneuerbarer Energien in die Energieversorgung von Gewerbegebieten Der Vollständigkeit halber Die zweite vom DWV ausgezeichnete Arbeit stammt von Dr Inga Bürger Sie befasste sich in

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  • h2-herten: Masterarbeit über Wasserstoffstadt Herten
    Fragestellung in welchem technisch machbaren und wirtschaftlich vernünftigen Umfang lokal verfügbare erneuerbare Energieträger in die Energieinfrastruktur eines Gewerbegebietes eingebunden werden können und wie weit dabei die Energiespeicherung in Form von Wasserstoff hilfreich sein kann Energiebedarf des Gewerbegebiets Ewald analysiert Hierfür analysierte Thorben Müller beispielhaft den Energiebedarf des Gewerbegebietes Ewald in Herten einem ehemaligen Zechenstandort und stellte das dort verfügbare Potenzial erneuerbarer Energieträger fest Er ermittelte für unterschiedliche Ausbauszenarien den jeweiligen Speicherbedarf zum Ausgleich von Last und Erzeugung Dabei wurde aufgrund der bekannten Vorzüge und insbesondere aufgrund der Möglichkeit einer sektorübergreifenden Nutzung Wasserstoff als Speichermedium ausgewählt Überblick über Potenziale und Restriktionen Als Ergebnis kommt er zu dem grundsätzlichen Schluss dass eine wirtschaftliche Nutzung lokal erzeugten Überschussstroms erst im Mobilitätssektor zu erwarten sein dürfte Eine Energiespeicherung in Form von Wasserstoff für die Bereitstellung von Reserveleistung dürfte dagegen u a aufgrund der in Deutschland üblicherweise vorliegenden guten Strominfrastruktur erst bei einem hohen Ausbaugrad der regenerativ basierten Stromeigenversorgung interessant werden Mit seiner Masterarbeit liefert Thorben Müller einen sehr guten Überblick hinsichtlich des Potenzials aber auch der Restriktionen bei der Integration lokaler Erneuerbarer Energien in die Energieversorgung von Gewerbegebieten Der Vollständigkeit halber Die zweite vom DWV ausgezeichnete Arbeit stammt von Dr Inga Bürger Sie befasste

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  • h2-herten: Masterarbeit über Wasserstoffstadt Herten
    der Fragestellung in welchem technisch machbaren und wirtschaftlich vernünftigen Umfang lokal verfügbare erneuerbare Energieträger in die Energieinfrastruktur eines Gewerbegebietes eingebunden werden können und wie weit dabei die Energiespeicherung in Form von Wasserstoff hilfreich sein kann Energiebedarf des Gewerbegebiets Ewald analysiert Hierfür analysierte Thorben Müller beispielhaft den Energiebedarf des Gewerbegebietes Ewald in Herten einem ehemaligen Zechenstandort und stellte das dort verfügbare Potenzial erneuerbarer Energieträger fest Er ermittelte für unterschiedliche Ausbauszenarien den jeweiligen Speicherbedarf zum Ausgleich von Last und Erzeugung Dabei wurde aufgrund der bekannten Vorzüge und insbesondere aufgrund der Möglichkeit einer sektorübergreifenden Nutzung Wasserstoff als Speichermedium ausgewählt Überblick über Potenziale und Restriktionen Als Ergebnis kommt er zu dem grundsätzlichen Schluss dass eine wirtschaftliche Nutzung lokal erzeugten Überschussstroms erst im Mobilitätssektor zu erwarten sein dürfte Eine Energiespeicherung in Form von Wasserstoff für die Bereitstellung von Reserveleistung dürfte dagegen u a aufgrund der in Deutschland üblicherweise vorliegenden guten Strominfrastruktur erst bei einem hohen Ausbaugrad der regenerativ basierten Stromeigenversorgung interessant werden Mit seiner Masterarbeit liefert Thorben Müller einen sehr guten Überblick hinsichtlich des Potenzials aber auch der Restriktionen bei der Integration lokaler Erneuerbarer Energien in die Energieversorgung von Gewerbegebieten Der Vollständigkeit halber Die zweite vom DWV ausgezeichnete Arbeit stammt von Dr Inga Bürger Sie

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  • h2-herten: Masterarbeit über Wasserstoffstadt Herten
    der Fragestellung in welchem technisch machbaren und wirtschaftlich vernünftigen Umfang lokal verfügbare erneuerbare Energieträger in die Energieinfrastruktur eines Gewerbegebietes eingebunden werden können und wie weit dabei die Energiespeicherung in Form von Wasserstoff hilfreich sein kann Energiebedarf des Gewerbegebiets Ewald analysiert Hierfür analysierte Thorben Müller beispielhaft den Energiebedarf des Gewerbegebietes Ewald in Herten einem ehemaligen Zechenstandort und stellte das dort verfügbare Potenzial erneuerbarer Energieträger fest Er ermittelte für unterschiedliche Ausbauszenarien den jeweiligen Speicherbedarf zum Ausgleich von Last und Erzeugung Dabei wurde aufgrund der bekannten Vorzüge und insbesondere aufgrund der Möglichkeit einer sektorübergreifenden Nutzung Wasserstoff als Speichermedium ausgewählt Überblick über Potenziale und Restriktionen Als Ergebnis kommt er zu dem grundsätzlichen Schluss dass eine wirtschaftliche Nutzung lokal erzeugten Überschussstroms erst im Mobilitätssektor zu erwarten sein dürfte Eine Energiespeicherung in Form von Wasserstoff für die Bereitstellung von Reserveleistung dürfte dagegen u a aufgrund der in Deutschland üblicherweise vorliegenden guten Strominfrastruktur erst bei einem hohen Ausbaugrad der regenerativ basierten Stromeigenversorgung interessant werden Mit seiner Masterarbeit liefert Thorben Müller einen sehr guten Überblick hinsichtlich des Potenzials aber auch der Restriktionen bei der Integration lokaler Erneuerbarer Energien in die Energieversorgung von Gewerbegebieten Der Vollständigkeit halber Die zweite vom DWV ausgezeichnete Arbeit stammt von Dr Inga Bürger Sie

    Original URL path: http://www.wasserstoffstadt-herten.de/News.121.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=84&tx_ttnews[pointer]=4&cHash=bb956819ce8bee4cefc7fe9eff5d8411 (2016-02-16)
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  • h2-herten: Masterarbeit über Wasserstoffstadt Herten
    die Wasserstoffstadt Herten angefertigt wurde widmete er sich der Fragestellung in welchem technisch machbaren und wirtschaftlich vernünftigen Umfang lokal verfügbare erneuerbare Energieträger in die Energieinfrastruktur eines Gewerbegebietes eingebunden werden können und wie weit dabei die Energiespeicherung in Form von Wasserstoff hilfreich sein kann Energiebedarf des Gewerbegebiets Ewald analysiert Hierfür analysierte Thorben Müller beispielhaft den Energiebedarf des Gewerbegebietes Ewald in Herten einem ehemaligen Zechenstandort und stellte das dort verfügbare Potenzial erneuerbarer Energieträger fest Er ermittelte für unterschiedliche Ausbauszenarien den jeweiligen Speicherbedarf zum Ausgleich von Last und Erzeugung Dabei wurde aufgrund der bekannten Vorzüge und insbesondere aufgrund der Möglichkeit einer sektorübergreifenden Nutzung Wasserstoff als Speichermedium ausgewählt Überblick über Potenziale und Restriktionen Als Ergebnis kommt er zu dem grundsätzlichen Schluss dass eine wirtschaftliche Nutzung lokal erzeugten Überschussstroms erst im Mobilitätssektor zu erwarten sein dürfte Eine Energiespeicherung in Form von Wasserstoff für die Bereitstellung von Reserveleistung dürfte dagegen u a aufgrund der in Deutschland üblicherweise vorliegenden guten Strominfrastruktur erst bei einem hohen Ausbaugrad der regenerativ basierten Stromeigenversorgung interessant werden Mit seiner Masterarbeit liefert Thorben Müller einen sehr guten Überblick hinsichtlich des Potenzials aber auch der Restriktionen bei der Integration lokaler Erneuerbarer Energien in die Energieversorgung von Gewerbegebieten Der Vollständigkeit halber Die zweite vom DWV

    Original URL path: http://www.wasserstoffstadt-herten.de/News.121.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=84&tx_ttnews[pointer]=5&cHash=8f8f9d039331ee49b2b0dca4df669afb (2016-02-16)
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  • h2-herten: Masterarbeit über Wasserstoffstadt Herten
    wirtschaftlich vernünftigen Umfang lokal verfügbare erneuerbare Energieträger in die Energieinfrastruktur eines Gewerbegebietes eingebunden werden können und wie weit dabei die Energiespeicherung in Form von Wasserstoff hilfreich sein kann Energiebedarf des Gewerbegebiets Ewald analysiert Hierfür analysierte Thorben Müller beispielhaft den Energiebedarf des Gewerbegebietes Ewald in Herten einem ehemaligen Zechenstandort und stellte das dort verfügbare Potenzial erneuerbarer Energieträger fest Er ermittelte für unterschiedliche Ausbauszenarien den jeweiligen Speicherbedarf zum Ausgleich von Last und Erzeugung Dabei wurde aufgrund der bekannten Vorzüge und insbesondere aufgrund der Möglichkeit einer sektorübergreifenden Nutzung Wasserstoff als Speichermedium ausgewählt Überblick über Potenziale und Restriktionen Als Ergebnis kommt er zu dem grundsätzlichen Schluss dass eine wirtschaftliche Nutzung lokal erzeugten Überschussstroms erst im Mobilitätssektor zu erwarten sein dürfte Eine Energiespeicherung in Form von Wasserstoff für die Bereitstellung von Reserveleistung dürfte dagegen u a aufgrund der in Deutschland üblicherweise vorliegenden guten Strominfrastruktur erst bei einem hohen Ausbaugrad der regenerativ basierten Stromeigenversorgung interessant werden Mit seiner Masterarbeit liefert Thorben Müller einen sehr guten Überblick hinsichtlich des Potenzials aber auch der Restriktionen bei der Integration lokaler Erneuerbarer Energien in die Energieversorgung von Gewerbegebieten Der Vollständigkeit halber Die zweite vom DWV ausgezeichnete Arbeit stammt von Dr Inga Bürger Sie befasste sich in ihrer Dissertation mit den

    Original URL path: http://www.wasserstoffstadt-herten.de/News.121.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=84&tx_ttnews[pointer]=6&cHash=3c245fdf8bb08e63d692726b798fb7d7 (2016-02-16)
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  • h2-herten: Masterarbeit über Wasserstoffstadt Herten
    Thorben Müller geboren 1988 in Essen hat an der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen den Masterstudiengang Energiesystemtechnik absolviert In seiner Masterarbeit die als Studie für die Wasserstoffstadt Herten angefertigt wurde widmete er sich der Fragestellung in welchem technisch machbaren und wirtschaftlich vernünftigen Umfang lokal verfügbare erneuerbare Energieträger in die Energieinfrastruktur eines Gewerbegebietes eingebunden werden können und wie weit dabei die Energiespeicherung in Form von Wasserstoff hilfreich sein kann Energiebedarf des Gewerbegebiets Ewald analysiert Hierfür analysierte Thorben Müller beispielhaft den Energiebedarf des Gewerbegebietes Ewald in Herten einem ehemaligen Zechenstandort und stellte das dort verfügbare Potenzial erneuerbarer Energieträger fest Er ermittelte für unterschiedliche Ausbauszenarien den jeweiligen Speicherbedarf zum Ausgleich von Last und Erzeugung Dabei wurde aufgrund der bekannten Vorzüge und insbesondere aufgrund der Möglichkeit einer sektorübergreifenden Nutzung Wasserstoff als Speichermedium ausgewählt Überblick über Potenziale und Restriktionen Als Ergebnis kommt er zu dem grundsätzlichen Schluss dass eine wirtschaftliche Nutzung lokal erzeugten Überschussstroms erst im Mobilitätssektor zu erwarten sein dürfte Eine Energiespeicherung in Form von Wasserstoff für die Bereitstellung von Reserveleistung dürfte dagegen u a aufgrund der in Deutschland üblicherweise vorliegenden guten Strominfrastruktur erst bei einem hohen Ausbaugrad der regenerativ basierten Stromeigenversorgung interessant werden Mit seiner Masterarbeit liefert Thorben Müller einen sehr guten Überblick hinsichtlich des

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