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  • h2-herten: 1,2 Millionen Euro in Wasserstoff-Anwenderzentrum H2Herten investiert
    Wasserstoffspeicher kommt von der Vako GmbH aus Kreuztal Das Anwenderzentrum H2Herten baut seit Oktober 2010 ein wasserstoffbasiertes Energieversorgungssystem Mit Hilfe dieses Systems wird eine nahezu unabhängige CO 2 neutrale Strom und Wasserstoff Versorgung des Anwenderzentrums sichergestellt In einer Elektrolyse wird dabei klimaneutral Wasserstoff erzeugt Der Strom hierfür kommt aus einer benachbarten Windkraftanlage auf der Halde Hoppenbruch Bei Flaute dient der gespeicherte Wasserstoff für die Stromerzeugung in einer Brennstoffzelle Als zusätzlicher Strompuffer dient eine Lithium Ionen Batterie Geplant ist dass die Gesamtanlage Mitte 2012 die Energieversorgung im Anwenderzentrum sicherstellt so Volker Lindner Stadtbaurat der Stadt Herten und Vorsitzender des h2 netzwerk ruhr Für den Standort Herten und für die Region wird damit ein international bedeutendes Projekt gestartet welches als Keimzelle für weitere Anschlussprojekte und Firmenansiedlungen dienen kann Die professionelle Zusammenarbeit mit der Evonik Industries und dem EnergieInstitut in Gelsenkirchen haben gezeigt dass hier die richtigen Partner gewonnen werden konnten Das Projekt wird das Know how der Region im Bereich der Wasserstoff und Brennstoffzellen Technologie weiter stärken Insgesamt hat das Projekt ein Investitionsvolumen von drei Millionen Euro Mit 2 7 Millionen Euro fördert das Land NRW das Projekt den Rest trägt die AHG mbH In Herten wird gezeigt wie zukünftig die Stromversorgung

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  • h2-herten: Hertener Klimatage 2011
    Politik Wissenschaft Stadtentwicklung Energieversorgung und Wirtschaft handlungsorientierte Lösungsansätze entwickeln Folgende Fragen stehen dabei im Mittelpunkt Wie müssen die politischen Ziele des Klimaschutzes und der nachhaltigen Stadtentwicklung in die Öffentlichkeit gebracht werden um alle Zielgruppen zu erreichen Welche Strategien und Werkzeuge müssen entwickelt werden um schlagkräftige Allianzen für Projekte des kommunalen Klimaschutzes zu schmieden und die Bürgerschaft aktiv einzubinden Die im Rahmen des EU Konvents der Bürgermeister für nachhaltige Entwicklung konzipierte

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  • h2-herten: Abschlussveranstaltung HYCHAIN in der Metropole Ruhr
    Stadtentwicklung der Stadt Gladbeck Die Freude auch Fahrzeuge aus dem Innovationszentrum Wiesenbusch in den vier europäischen Regionen im Einsatz zu wissen ist in Gladbeck groß Dies zeigt wie wichtig die Ansiedlung von Hydrogenics für die Entwicklung des IWG ist Genau auf diesen Erfolg hebt auch Dr Bernd Pitschak Geschäftsführer der Hydrogenics GmbH in Gladbeck ab Durch die gute Kooperation gerade mit den lokalen Betreibern unserer Midibusse haben wir die Entwicklung größerer Bustypen vorantreiben können Viele Erfahrungen aus dem Alltagsbetrieb die wir ohne die Unterstützung der Kommunen nicht hätten sammeln können sind hier eingeflossen Da alle im Projekt eingesetzten Fahrzeuge Wasserstoff als Antriebsmittel benötigen ist selbstverständlich auch die Erzeugung und Verteilung von Wasserstoff ein zentrales Thema Gerade die Nutzung von industriellem Restwasserstoff ist hier neben dem Fahrzeugeinsatz ein Zukunftsthema dass wir im Dialog mit den Unternehmen in Marl und darüber hinaus gerne weiterbeschreiten werden Schon heute befindet sich die größte Wasserstoffabfüllung in Europa im Chemiepark Marl sagt Werner Arndt Bürgermeister der Stadt Marl Markus Sieverding Vorsitzender der Geschäftsführung der AIR LIQUIDE Deutschland GmbH und als Infrastrukturpartner bei HYCHAIN MINI TRANS aktiv ergänzt hierzu Wasserstoff wird eine Schlüsselrolle in der Mobilität von morgen spielen Wir freuen uns daher leistungsfähige Technologien in den beteiligten Regionen anzubieten Unser Engagement ist ein Beweis für das starke Interesse ein bedeutender Akteur bei der Entwicklung von Wasserstoff als Energieträger zu sein Mit unseren Aktivitäten insbesondere in NRW haben wir beste Voraussetzungen für eine emissionsarme Mobilität der Zukunft Volker Lindner Vorsitzender des h2 netzwerk ruhr sieht vor allem die regionale Zusammenarbeit gestärkt Die gesamte Wertschöpfungskette in der Metropole Ruhr ist in diesem Projekt voll zum Tragen gekommen und hat die Kooperation zwischen den Städten und den Unternehmen nochmals intensiviert Für zukünftige Projekte im Technologiefeld Brennstoffzelle und Wasserstoff ist das Ruhrgebiet sehr gut aufgestellt Eines dieser Zukunftsprojekte ist natürlich

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  • h2-herten: Mit H2 geht's auf die Piste
    stattfindet müssen die Azubis nicht nur die Funktionalität ihrer H2 Karts sondern auch ihr fahrerisches Geschick unter Beweis stellen Warum haben wir ein Ausbildungsprojekt initiiert Das h2 netzwerk ruhr und die EMSCHERGENOSSENSCHAFT wollen über das Thema Ausbildung die Brennstoffzellen und Wasserstofftechnologie über den Kreis der Fachinteressierten hinaus öffentlichkeitswirksam darstellen Teams von Auszubildenden erhalten die Aufgabe über einen Zeitraum von mehreren Monaten ein für alle Teilnehmer gleiches Elektro Kart mit einer Brennstoffzelle und einem Wasserstoffspeicher auszurüsten Dabei werden Standard Komponenten verwendet die aber genügende Raum für Kreativität und eigene Entwicklungen bieten Begleitet werden die Ausbildungsbetriebe durch die Ruhr Universität Bochum Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik und dem TÜV Nord der sich um alle sicherheitsrelevanten Fragen kümmert Welche Herausforderungen bietet dieses Projekt Die Aufgabenstellung für die Azubi Teams umfasst sowohl eine Planungs und Konzeptionsphase die Systemintegration und Testphasen als auch eine umfangreiche Dokumentation und die individuelle Herstellung des Kart Designs In den eigentlichen Rennkategorien wie Qualifying Hauptrennen I II sowie einem abschließenden Reichweitenren nen erfolgt der Praxistest Dabei werden nicht nur die technischen Umsetzungen sondern auch das fahrerische Geschick für die Platzierung ausschlaggebend sein Das Rennen Die Ergebnisse der Teams werden in einem Wasserstoffrennen am 16 Juli öffentlich präsentiert die Fahrzeuge dabei verschiedenen Wertungskriterien unterzogen Als Schirmherrin für das ehrgeizige und zukunftsorientierte Wasserstoffprojekt konnte die Ministerin für Innovation Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein Westfalen Svenja Schulze gewonnen werden Der Zukunftsstandort Ewald bietet durch seine Lage die anliegende Halde den Sitz des h2 netzwerkes ruhr sowie den historischen Zechengebäuden ein ideales Ambiente welches den Wechsel von alter zu neuer Energie und Technologie symbolisiert Die Strecke Die Strecke für das Rennen wird nach bisherigen Planungen rund 400 Meter lang sein Es fahren sieben Teams mit Karts die jeweils maximal 52 km h drauf haben Es gewinnt übrigens nicht nur wer die schwarzweiß karierte

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  • h2-herten: Elektro+Wasserstoff=Logistik, Fachtagung am 23.03.11 im Anwenderzentrum H2Herten
    in der Logistikbranche bekommen Die Veranstalter möchten gemeinsam mit den Partnern der Veranstaltung folgende Fragen beantworten und zu einem Dialog anregen Wie realistisch ist der Einsatz von Elektro BZ LKW und BZ Staplern in den nächsten Jahren Wie ist der Stand der Technik Welche Anforderungen stellen die Logistiker an die Fahrzeuge Gibt es Fördermöglichkeiten Welche Erfahrungen liegen vor Was geht was geht nicht Wir freuen uns Sie am 23 März

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  • h2-herten: Internationale Fachleute zu Gast am Zukunftsstandort Ewald
    im Energiesektor arbeiten besichtigten die rund 100 Meter hohe 1 5 Megawatt Windkraftanlage der Ruhrwind Herten GmbH Diese erzeugt rund 2 800 000 kWh pro Jahr und kann etwa 800 Haushalte mit Energie versorgen Das erspart der Umwelt in Herten Jahr für Jahr rund 3 450 000 kg Kohlendioxid sowie ca 2 800 kg Schwefel und Stickoxid Interessiert verfolgten die Gäste den Vortrag von Frank Girke Fachgebietleiter Stromversorgung bei den Hertener Stadtwerken Diese sind über die Hertener Energiehandelsgesellschaft an Ruhrwind beteiligt Was die Besucher darüber hinaus nach Herten führte war die Tatsache dass ein Teil der erzeugten Energie in Zukunft für die CO2 freie Erzeugung von Wasserstoff verwendet werden soll Das geplante Energiekomplementärsystem des Anwenderzentrums H2Herten wird in der Lage sein eine netzunabhängige Stromversorgung sicherzustellen und ist somit gerade für Regionen mit einer schwachen Energieinfrastruktur von Interesse Strom aus Windkraft steht teilweise in Zeiträumen zur Verfügung zu denen nur ein geringer Strombedarf besteht Für diese Perioden bietet sich die Erzeugung von Wasserstoff aus dem Überschussstrom mittels Elektrolyse an Der erzeugte Wasserstoff wird dann unter hohem Druck gespeichert und bei Bedarf Windflauten wieder mittels eines Brennstoffzellensystems zurück verstromt Eine alleinige Stromversorgung durch regenerative Energien kann nur dann zuverlässig sichergestellt werden wenn

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  • h2-herten: Besuch für Hertens Wasserstoff-Flotte
    die Experten die sich zur General Assembly eingefunden hatten Die Gastgeber der WiN Emscher Lippe GmbH hatten zum vorerst letzten Treffen eingeladen Bis Mitte Juli läuft das Projekt noch das sich für insgesamt fünfeinhalb Jahre der Brennstoffzellenetnwicklung Speicherung und Verwendung des Energieträgers Wasserstoff verschrieben hat Die Emscher Lippe Region versteht sich dabei als deutschlandweiter Pionier in Sachen umweltfreundliche Mobilität Schon heute sind Fahrzeuge mit Brennstoffzellenbetrieb auf den Straßen unterwegs Wasserstofftechnologie ist schon längst nicht mehr nur Vision Der Beweis fährt hier und heute auf dem Ewaldgelände bestärkt Volker Lindner Auch Uli Paetzel ist vom langfristigen Erfolg der alternativen Energiequelle überzeugt Wir werden weiterhin gemeinsam interkommunal wie international die Entwicklung vorantreiben Herten ist nicht nur als Anwender der Fahrzeuge aktiv sondern auch direkt an der Enwicklung von Fahrzeugen beteiligt Die im Anwenderzentrum H2Herten ansässige Firma Masterfelx Brennstoffzellen GmbH entwickelt die Brennstoffzellen für die cargobikes HyChain Mini Trans gehört zu den Leitprojekten der Europäischen Kommission Es besteht aus einem Netzwerk mit 24 europäischen Konzernen und wird vom Unternehmen Air Liquide koordiniert Gemeinsam will man Wasserstoff als Kraftstoff salonfähig machen Die Emscher Lippe Region gehört zu den vier europäischen Modellregionen in denen Brennstoffzellentechnik entwickelt und getestet wird Gemeinsam mit den Standorten Grenoble Frankreich

    Original URL path: http://www.wasserstoffstadt-herten.de/News.121.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=49&cHash=b7e76b6f957a55d6ae0b012162746c89 (2016-02-16)
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  • h2-herten: Kooperation mit MINT.Marl
    zum Netzwerk bieten die Grundlage für eine ganz besondere Zusammenarbeit von der sowohl Schüler als auch Unternehmen profitieren können Gemeinsam werden Projekte und Maßnahmen entwickelt die Schülerinnen und Schülern einen fundierten und praxisorientierten Einblick in den spannenden Bereich Wasserstoff und Brennzelltechnologien ermöglichen sollen Firmenbesichtigungen Vermittlungen geeigneter Partner für Projekte das Ausleihen von Brennstoffzellenexperimentiergruppen und vieles mehr sollen künftig auf dem Stundenplan stehen Markus Real MINT Marl Hier in der Region tut sich einiges im Bereich der Wasserstoff und Brennstoffzellentechnologie Für uns ist es wichtig auch noch relativ neue Forschungs und Anwendungsbereiche zu vermitteln Durch die Kooperationen können wir direkt auf Know How vor Ort zurückgreifen und somit auch den SchülerInnen vermitteln dass die Metropole Ruhr interessante und spannende Zukunftsperspektiven bietet Das h2 netzwerk ruhr mit seinen über 25 Mitgliedern bündelt ein umfangreiches Know How im Bereich der Wasserstoff und Brennstoffzellentechnologie Dieses reicht von der Forschung über die Produktion von regenerativem Wasserstoff die Entwicklung von Brennstoffzellensystemen bis hin zur Anwendung Die Metropole Ruhr hat in den vergangenen Jahren eine herausragende Stellung auf diesen Gebieten erlangt Volker Lindner Vorsitzender h2 netzwerk ruhr Wir freuen uns dass wir über die Kooperation mit MINT Marl diese Technologie über die Schulen und SchülerInnen weiter bekannt

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