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  • h2-herten: SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles besucht das Anwenderzentrum H2Herten
    to Business Center Eco 2 von Evonik Industries in Marl Überzeugen konnten vor allem deutsche Firmen die den Zuschlag bekommen haben Die Elektrolyse und die Brennstoffzelle liefert die Hydrogenics GmbH aus Gladbeck Die Steuerungselektronik kommt von der Gustav Klein GmbH aus Schongau Schwarzwald die auch eine Lithium Ionen Batterie integrieren wird Den Verdichter bringt die Linde AG aus Düsseldorf ein und der Wasserstoffspeicher kommt von der Vako GmbH aus Kreuztal Das Anwenderzentrum H2Herten baut seit Oktober 2010 ein wasserstoffbasiertes Energieversorgungssystem Mit Hilfe dieses Systems wird eine nahezu unabhängige CO2 neutrale Strom und Wasserstoff Versorgung des Anwenderzentrums sichergestellt In einer Elektrolyse wird dabei klimaneutral Wasserstoff erzeugt Der Strom hierfür kommt aus einer benachbarten Windkraftanlage auf der Halde Hoppenbruch Bei Flaute dient der gespeicherte Wasserstoff für die Stromerzeugung in einer Brennstoffzelle Als zusätzlicher Strompuffer dient eine Lithium Ionen Batterie Geplant ist dass die Gesamtanlage Mitte 2012 die Energieversorgung im Anwenderzentrum sicherstellt so Volker Lindner Stadtbaurat der Stadt Herten und Vorsitzender des h2 netzwerk ruhr Für den Standort Herten und für die Region wird damit ein international bedeutendes Projekt gestartet welches als Keimzelle für weitere Anschlussprojekte und Firmenansiedlungen dienen kann Die professionelle Zusammenarbeit mit der Evonik Industries und dem EnergieInstitut in Gelsenkirchen haben gezeigt dass hier die richtigen Partner gewonnen werden konnten Das Projekt wird das Know how der Region im Bereich der Wasserstoff und Brennstoffzellen Technologie weiter stärken Insgesamt hat das Projekt ein Investitionsvolumen von drei Millionen Euro Mit 2 7 Millionen Euro fördert das Land NRW das Projekt den Rest trägt die AHG mbH In Herten wird gezeigt wie zukünftig die Stromversorgung aus erneuerbaren Energien realisiert werden kann Entwickelt hat das wasserstoffbasierte Energieversorgungssystem das EnergieInstitut der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen Evonik Industries in Marl hat die Planung und Errichtung der Anlage übernommen H2Herten ist im Oktober 2009 als erstes kommunales Anwenderzentrum für

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  • h2-herten: SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles besucht das Anwenderzentrum H2Herten
    für ein wasserstoffbasiertes Energieversorgungssystem weiter voran Die Aufträge für sechs Hauptkomponenten sind jetzt vergeben worden Das Investitionsvolumen dafür beträgt über 1 2 Millionen Euro Die sechs Hauptkomponenten des Systems sind europaweit ausgeschrieben worden Vorbereitet wurde die Ausschreibung vom Science to Business Center Eco 2 von Evonik Industries in Marl Überzeugen konnten vor allem deutsche Firmen die den Zuschlag bekommen haben Die Elektrolyse und die Brennstoffzelle liefert die Hydrogenics GmbH aus Gladbeck Die Steuerungselektronik kommt von der Gustav Klein GmbH aus Schongau Schwarzwald die auch eine Lithium Ionen Batterie integrieren wird Den Verdichter bringt die Linde AG aus Düsseldorf ein und der Wasserstoffspeicher kommt von der Vako GmbH aus Kreuztal Das Anwenderzentrum H2Herten baut seit Oktober 2010 ein wasserstoffbasiertes Energieversorgungssystem Mit Hilfe dieses Systems wird eine nahezu unabhängige CO2 neutrale Strom und Wasserstoff Versorgung des Anwenderzentrums sichergestellt In einer Elektrolyse wird dabei klimaneutral Wasserstoff erzeugt Der Strom hierfür kommt aus einer benachbarten Windkraftanlage auf der Halde Hoppenbruch Bei Flaute dient der gespeicherte Wasserstoff für die Stromerzeugung in einer Brennstoffzelle Als zusätzlicher Strompuffer dient eine Lithium Ionen Batterie Geplant ist dass die Gesamtanlage Mitte 2012 die Energieversorgung im Anwenderzentrum sicherstellt so Volker Lindner Stadtbaurat der Stadt Herten und Vorsitzender des h2 netzwerk ruhr Für den Standort Herten und für die Region wird damit ein international bedeutendes Projekt gestartet welches als Keimzelle für weitere Anschlussprojekte und Firmenansiedlungen dienen kann Die professionelle Zusammenarbeit mit der Evonik Industries und dem EnergieInstitut in Gelsenkirchen haben gezeigt dass hier die richtigen Partner gewonnen werden konnten Das Projekt wird das Know how der Region im Bereich der Wasserstoff und Brennstoffzellen Technologie weiter stärken Insgesamt hat das Projekt ein Investitionsvolumen von drei Millionen Euro Mit 2 7 Millionen Euro fördert das Land NRW das Projekt den Rest trägt die AHG mbH In Herten wird gezeigt wie zukünftig die Stromversorgung

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  • h2-herten: 1,2 Millionen Euro in Wasserstoff-Anwenderzentrum H2Herten investiert
    die Brennstoffzelle liefert die Hydrogenics GmbH aus Gladbeck Die Steuerungselektronik kommt von der Gustav Klein GmbH aus Schongau Schwarzwald die auch eine Lithium Ionen Batterie integrieren wird Den Verdichter bringt die Linde AG aus Düsseldorf ein und der Wasserstoffspeicher kommt von der Vako GmbH aus Kreuztal Das Anwenderzentrum H2Herten baut seit Oktober 2010 ein wasserstoffbasiertes Energieversorgungssystem Mit Hilfe dieses Systems wird eine nahezu unabhängige CO 2 neutrale Strom und Wasserstoff Versorgung des Anwenderzentrums sichergestellt In einer Elektrolyse wird dabei klimaneutral Wasserstoff erzeugt Der Strom hierfür kommt aus einer benachbarten Windkraftanlage auf der Halde Hoppenbruch Bei Flaute dient der gespeicherte Wasserstoff für die Stromerzeugung in einer Brennstoffzelle Als zusätzlicher Strompuffer dient eine Lithium Ionen Batterie Geplant ist dass die Gesamtanlage Mitte 2012 die Energieversorgung im Anwenderzentrum sicherstellt so Volker Lindner Stadtbaurat der Stadt Herten und Vorsitzender des h2 netzwerk ruhr Für den Standort Herten und für die Region wird damit ein international bedeutendes Projekt gestartet welches als Keimzelle für weitere Anschlussprojekte und Firmenansiedlungen dienen kann Die professionelle Zusammenarbeit mit der Evonik Industries und dem EnergieInstitut in Gelsenkirchen haben gezeigt dass hier die richtigen Partner gewonnen werden konnten Das Projekt wird das Know how der Region im Bereich der Wasserstoff und Brennstoffzellen Technologie weiter stärken Insgesamt hat das Projekt ein Investitionsvolumen von drei Millionen Euro Mit 2 7 Millionen Euro fördert das Land NRW das Projekt den Rest trägt die AHG mbH In Herten wird gezeigt wie zukünftig die Stromversorgung aus erneuerbaren Energien realisiert werden kann Entwickelt hat das wasserstoffbasierte Energieversorgungssystem das EnergieInstitut der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen Evonik Industries in Marl hat die Planung und Errichtung der Anlage übernommen H2Herten ist im Oktober 2009 als erstes kommunales Anwenderzentrum für die Wasserstoff und Brennstoffzellentechnologie in Deutschland eröffnet worden Ziel ist es interessierten Unternehmen der Branche direkte Angebote und ideale Rahmenbedingungen für Ansiedlungen anbieten

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  • h2-herten: 1,2 Millionen Euro in Wasserstoff-Anwenderzentrum H2Herten investiert
    und die Brennstoffzelle liefert die Hydrogenics GmbH aus Gladbeck Die Steuerungselektronik kommt von der Gustav Klein GmbH aus Schongau Schwarzwald die auch eine Lithium Ionen Batterie integrieren wird Den Verdichter bringt die Linde AG aus Düsseldorf ein und der Wasserstoffspeicher kommt von der Vako GmbH aus Kreuztal Das Anwenderzentrum H2Herten baut seit Oktober 2010 ein wasserstoffbasiertes Energieversorgungssystem Mit Hilfe dieses Systems wird eine nahezu unabhängige CO 2 neutrale Strom und Wasserstoff Versorgung des Anwenderzentrums sichergestellt In einer Elektrolyse wird dabei klimaneutral Wasserstoff erzeugt Der Strom hierfür kommt aus einer benachbarten Windkraftanlage auf der Halde Hoppenbruch Bei Flaute dient der gespeicherte Wasserstoff für die Stromerzeugung in einer Brennstoffzelle Als zusätzlicher Strompuffer dient eine Lithium Ionen Batterie Geplant ist dass die Gesamtanlage Mitte 2012 die Energieversorgung im Anwenderzentrum sicherstellt so Volker Lindner Stadtbaurat der Stadt Herten und Vorsitzender des h2 netzwerk ruhr Für den Standort Herten und für die Region wird damit ein international bedeutendes Projekt gestartet welches als Keimzelle für weitere Anschlussprojekte und Firmenansiedlungen dienen kann Die professionelle Zusammenarbeit mit der Evonik Industries und dem EnergieInstitut in Gelsenkirchen haben gezeigt dass hier die richtigen Partner gewonnen werden konnten Das Projekt wird das Know how der Region im Bereich der Wasserstoff und Brennstoffzellen Technologie weiter stärken Insgesamt hat das Projekt ein Investitionsvolumen von drei Millionen Euro Mit 2 7 Millionen Euro fördert das Land NRW das Projekt den Rest trägt die AHG mbH In Herten wird gezeigt wie zukünftig die Stromversorgung aus erneuerbaren Energien realisiert werden kann Entwickelt hat das wasserstoffbasierte Energieversorgungssystem das EnergieInstitut der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen Evonik Industries in Marl hat die Planung und Errichtung der Anlage übernommen H2Herten ist im Oktober 2009 als erstes kommunales Anwenderzentrum für die Wasserstoff und Brennstoffzellentechnologie in Deutschland eröffnet worden Ziel ist es interessierten Unternehmen der Branche direkte Angebote und ideale Rahmenbedingungen für Ansiedlungen

    Original URL path: http://www.wasserstoffstadt-herten.de/News.121.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=56&tx_ttnews[pointer]=2&cHash=400706cb3dacbcd0efca68e6beab8ff3 (2016-02-16)
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  • h2-herten: 1,2 Millionen Euro in Wasserstoff-Anwenderzentrum H2Herten investiert
    Elektrolyse und die Brennstoffzelle liefert die Hydrogenics GmbH aus Gladbeck Die Steuerungselektronik kommt von der Gustav Klein GmbH aus Schongau Schwarzwald die auch eine Lithium Ionen Batterie integrieren wird Den Verdichter bringt die Linde AG aus Düsseldorf ein und der Wasserstoffspeicher kommt von der Vako GmbH aus Kreuztal Das Anwenderzentrum H2Herten baut seit Oktober 2010 ein wasserstoffbasiertes Energieversorgungssystem Mit Hilfe dieses Systems wird eine nahezu unabhängige CO 2 neutrale Strom und Wasserstoff Versorgung des Anwenderzentrums sichergestellt In einer Elektrolyse wird dabei klimaneutral Wasserstoff erzeugt Der Strom hierfür kommt aus einer benachbarten Windkraftanlage auf der Halde Hoppenbruch Bei Flaute dient der gespeicherte Wasserstoff für die Stromerzeugung in einer Brennstoffzelle Als zusätzlicher Strompuffer dient eine Lithium Ionen Batterie Geplant ist dass die Gesamtanlage Mitte 2012 die Energieversorgung im Anwenderzentrum sicherstellt so Volker Lindner Stadtbaurat der Stadt Herten und Vorsitzender des h2 netzwerk ruhr Für den Standort Herten und für die Region wird damit ein international bedeutendes Projekt gestartet welches als Keimzelle für weitere Anschlussprojekte und Firmenansiedlungen dienen kann Die professionelle Zusammenarbeit mit der Evonik Industries und dem EnergieInstitut in Gelsenkirchen haben gezeigt dass hier die richtigen Partner gewonnen werden konnten Das Projekt wird das Know how der Region im Bereich der Wasserstoff und Brennstoffzellen Technologie weiter stärken Insgesamt hat das Projekt ein Investitionsvolumen von drei Millionen Euro Mit 2 7 Millionen Euro fördert das Land NRW das Projekt den Rest trägt die AHG mbH In Herten wird gezeigt wie zukünftig die Stromversorgung aus erneuerbaren Energien realisiert werden kann Entwickelt hat das wasserstoffbasierte Energieversorgungssystem das EnergieInstitut der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen Evonik Industries in Marl hat die Planung und Errichtung der Anlage übernommen H2Herten ist im Oktober 2009 als erstes kommunales Anwenderzentrum für die Wasserstoff und Brennstoffzellentechnologie in Deutschland eröffnet worden Ziel ist es interessierten Unternehmen der Branche direkte Angebote und ideale Rahmenbedingungen für

    Original URL path: http://www.wasserstoffstadt-herten.de/News.121.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=56&tx_ttnews[pointer]=3&cHash=ba1e07c35c35c22cc1d4fbd85ba70792 (2016-02-16)
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  • h2-herten: 1,2 Millionen Euro in Wasserstoff-Anwenderzentrum H2Herten investiert
    haben Die Elektrolyse und die Brennstoffzelle liefert die Hydrogenics GmbH aus Gladbeck Die Steuerungselektronik kommt von der Gustav Klein GmbH aus Schongau Schwarzwald die auch eine Lithium Ionen Batterie integrieren wird Den Verdichter bringt die Linde AG aus Düsseldorf ein und der Wasserstoffspeicher kommt von der Vako GmbH aus Kreuztal Das Anwenderzentrum H2Herten baut seit Oktober 2010 ein wasserstoffbasiertes Energieversorgungssystem Mit Hilfe dieses Systems wird eine nahezu unabhängige CO 2 neutrale Strom und Wasserstoff Versorgung des Anwenderzentrums sichergestellt In einer Elektrolyse wird dabei klimaneutral Wasserstoff erzeugt Der Strom hierfür kommt aus einer benachbarten Windkraftanlage auf der Halde Hoppenbruch Bei Flaute dient der gespeicherte Wasserstoff für die Stromerzeugung in einer Brennstoffzelle Als zusätzlicher Strompuffer dient eine Lithium Ionen Batterie Geplant ist dass die Gesamtanlage Mitte 2012 die Energieversorgung im Anwenderzentrum sicherstellt so Volker Lindner Stadtbaurat der Stadt Herten und Vorsitzender des h2 netzwerk ruhr Für den Standort Herten und für die Region wird damit ein international bedeutendes Projekt gestartet welches als Keimzelle für weitere Anschlussprojekte und Firmenansiedlungen dienen kann Die professionelle Zusammenarbeit mit der Evonik Industries und dem EnergieInstitut in Gelsenkirchen haben gezeigt dass hier die richtigen Partner gewonnen werden konnten Das Projekt wird das Know how der Region im Bereich der Wasserstoff und Brennstoffzellen Technologie weiter stärken Insgesamt hat das Projekt ein Investitionsvolumen von drei Millionen Euro Mit 2 7 Millionen Euro fördert das Land NRW das Projekt den Rest trägt die AHG mbH In Herten wird gezeigt wie zukünftig die Stromversorgung aus erneuerbaren Energien realisiert werden kann Entwickelt hat das wasserstoffbasierte Energieversorgungssystem das EnergieInstitut der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen Evonik Industries in Marl hat die Planung und Errichtung der Anlage übernommen H2Herten ist im Oktober 2009 als erstes kommunales Anwenderzentrum für die Wasserstoff und Brennstoffzellentechnologie in Deutschland eröffnet worden Ziel ist es interessierten Unternehmen der Branche direkte Angebote und ideale

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  • h2-herten: 1,2 Millionen Euro in Wasserstoff-Anwenderzentrum H2Herten investiert
    der Vako GmbH aus Kreuztal Das Anwenderzentrum H2Herten baut seit Oktober 2010 ein wasserstoffbasiertes Energieversorgungssystem Mit Hilfe dieses Systems wird eine nahezu unabhängige CO 2 neutrale Strom und Wasserstoff Versorgung des Anwenderzentrums sichergestellt In einer Elektrolyse wird dabei klimaneutral Wasserstoff erzeugt Der Strom hierfür kommt aus einer benachbarten Windkraftanlage auf der Halde Hoppenbruch Bei Flaute dient der gespeicherte Wasserstoff für die Stromerzeugung in einer Brennstoffzelle Als zusätzlicher Strompuffer dient eine Lithium Ionen Batterie Geplant ist dass die Gesamtanlage Mitte 2012 die Energieversorgung im Anwenderzentrum sicherstellt so Volker Lindner Stadtbaurat der Stadt Herten und Vorsitzender des h2 netzwerk ruhr Für den Standort Herten und für die Region wird damit ein international bedeutendes Projekt gestartet welches als Keimzelle für weitere Anschlussprojekte und Firmenansiedlungen dienen kann Die professionelle Zusammenarbeit mit der Evonik Industries und dem EnergieInstitut in Gelsenkirchen haben gezeigt dass hier die richtigen Partner gewonnen werden konnten Das Projekt wird das Know how der Region im Bereich der Wasserstoff und Brennstoffzellen Technologie weiter stärken Insgesamt hat das Projekt ein Investitionsvolumen von drei Millionen Euro Mit 2 7 Millionen Euro fördert das Land NRW das Projekt den Rest trägt die AHG mbH In Herten wird gezeigt wie zukünftig die Stromversorgung aus erneuerbaren Energien

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  • h2-herten: 1,2 Millionen Euro in Wasserstoff-Anwenderzentrum H2Herten investiert
    GmbH aus Gladbeck Die Steuerungselektronik kommt von der Gustav Klein GmbH aus Schongau Schwarzwald die auch eine Lithium Ionen Batterie integrieren wird Den Verdichter bringt die Linde AG aus Düsseldorf ein und der Wasserstoffspeicher kommt von der Vako GmbH aus Kreuztal Das Anwenderzentrum H2Herten baut seit Oktober 2010 ein wasserstoffbasiertes Energieversorgungssystem Mit Hilfe dieses Systems wird eine nahezu unabhängige CO 2 neutrale Strom und Wasserstoff Versorgung des Anwenderzentrums sichergestellt In einer Elektrolyse wird dabei klimaneutral Wasserstoff erzeugt Der Strom hierfür kommt aus einer benachbarten Windkraftanlage auf der Halde Hoppenbruch Bei Flaute dient der gespeicherte Wasserstoff für die Stromerzeugung in einer Brennstoffzelle Als zusätzlicher Strompuffer dient eine Lithium Ionen Batterie Geplant ist dass die Gesamtanlage Mitte 2012 die Energieversorgung im Anwenderzentrum sicherstellt so Volker Lindner Stadtbaurat der Stadt Herten und Vorsitzender des h2 netzwerk ruhr Für den Standort Herten und für die Region wird damit ein international bedeutendes Projekt gestartet welches als Keimzelle für weitere Anschlussprojekte und Firmenansiedlungen dienen kann Die professionelle Zusammenarbeit mit der Evonik Industries und dem EnergieInstitut in Gelsenkirchen haben gezeigt dass hier die richtigen Partner gewonnen werden konnten Das Projekt wird das Know how der Region im Bereich der Wasserstoff und Brennstoffzellen Technologie weiter stärken Insgesamt hat das Projekt ein Investitionsvolumen von drei Millionen Euro Mit 2 7 Millionen Euro fördert das Land NRW das Projekt den Rest trägt die AHG mbH In Herten wird gezeigt wie zukünftig die Stromversorgung aus erneuerbaren Energien realisiert werden kann Entwickelt hat das wasserstoffbasierte Energieversorgungssystem das EnergieInstitut der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen Evonik Industries in Marl hat die Planung und Errichtung der Anlage übernommen H2Herten ist im Oktober 2009 als erstes kommunales Anwenderzentrum für die Wasserstoff und Brennstoffzellentechnologie in Deutschland eröffnet worden Ziel ist es interessierten Unternehmen der Branche direkte Angebote und ideale Rahmenbedingungen für Ansiedlungen anbieten zu können Zurück News 02

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