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  • h2-herten: Vertriebsbüro der GasTech GmbH eröffnet im Anwenderzentrum
    Medizintechnik oder in industriellen Prozessen zum Einsatz kommen sind die GasTech Druckminderer und Entnahmestationen eine gute Wahl Wolfgang Groh Geschäftsführer der GasTech GmbH Für den neuen Standort im Anwenderzentrum sprach sicherlich der Technologiebezug Aber auch der Standort hat uns schnell überzeugt Die zentrale Lage ermöglicht es uns unsere Kunden schnell zu erreichen Darüber hinaus bietet das Anwenderzentrum ein repräsentatives Umfeld für Geschäftstermine Aktuell sind 5 MitarbeiterInnen in Herten tätig Zurück

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  • h2-herten: Vertriebsbüro der GasTech GmbH eröffnet im Anwenderzentrum
    Gasgemische beispielsweise in der Analytik in der Medizintechnik oder in industriellen Prozessen zum Einsatz kommen sind die GasTech Druckminderer und Entnahmestationen eine gute Wahl Wolfgang Groh Geschäftsführer der GasTech GmbH Für den neuen Standort im Anwenderzentrum sprach sicherlich der Technologiebezug Aber auch der Standort hat uns schnell überzeugt Die zentrale Lage ermöglicht es uns unsere Kunden schnell zu erreichen Darüber hinaus bietet das Anwenderzentrum ein repräsentatives Umfeld für Geschäftstermine Aktuell

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  • h2-herten: Vertriebsbüro der GasTech GmbH eröffnet im Anwenderzentrum
    Gasversorgungsanlagen und systeme die hohe Ansprüche in Bezug auf Gasreinheit Materialbeständigkeit konstante Durchflussraten und Druck erfüllen Kurz überall dort wo technische Gase hochreine Gase oder Gasgemische beispielsweise in der Analytik in der Medizintechnik oder in industriellen Prozessen zum Einsatz kommen sind die GasTech Druckminderer und Entnahmestationen eine gute Wahl Wolfgang Groh Geschäftsführer der GasTech GmbH Für den neuen Standort im Anwenderzentrum sprach sicherlich der Technologiebezug Aber auch der Standort hat

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  • h2-herten: SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles besucht das Anwenderzentrum H2Herten
    wurde die Ausschreibung vom Science to Business Center Eco 2 von Evonik Industries in Marl Überzeugen konnten vor allem deutsche Firmen die den Zuschlag bekommen haben Die Elektrolyse und die Brennstoffzelle liefert die Hydrogenics GmbH aus Gladbeck Die Steuerungselektronik kommt von der Gustav Klein GmbH aus Schongau Schwarzwald die auch eine Lithium Ionen Batterie integrieren wird Den Verdichter bringt die Linde AG aus Düsseldorf ein und der Wasserstoffspeicher kommt von der Vako GmbH aus Kreuztal Das Anwenderzentrum H2Herten baut seit Oktober 2010 ein wasserstoffbasiertes Energieversorgungssystem Mit Hilfe dieses Systems wird eine nahezu unabhängige CO2 neutrale Strom und Wasserstoff Versorgung des Anwenderzentrums sichergestellt In einer Elektrolyse wird dabei klimaneutral Wasserstoff erzeugt Der Strom hierfür kommt aus einer benachbarten Windkraftanlage auf der Halde Hoppenbruch Bei Flaute dient der gespeicherte Wasserstoff für die Stromerzeugung in einer Brennstoffzelle Als zusätzlicher Strompuffer dient eine Lithium Ionen Batterie Geplant ist dass die Gesamtanlage Mitte 2012 die Energieversorgung im Anwenderzentrum sicherstellt so Volker Lindner Stadtbaurat der Stadt Herten und Vorsitzender des h2 netzwerk ruhr Für den Standort Herten und für die Region wird damit ein international bedeutendes Projekt gestartet welches als Keimzelle für weitere Anschlussprojekte und Firmenansiedlungen dienen kann Die professionelle Zusammenarbeit mit der Evonik Industries und dem EnergieInstitut in Gelsenkirchen haben gezeigt dass hier die richtigen Partner gewonnen werden konnten Das Projekt wird das Know how der Region im Bereich der Wasserstoff und Brennstoffzellen Technologie weiter stärken Insgesamt hat das Projekt ein Investitionsvolumen von drei Millionen Euro Mit 2 7 Millionen Euro fördert das Land NRW das Projekt den Rest trägt die AHG mbH In Herten wird gezeigt wie zukünftig die Stromversorgung aus erneuerbaren Energien realisiert werden kann Entwickelt hat das wasserstoffbasierte Energieversorgungssystem das EnergieInstitut der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen Evonik Industries in Marl hat die Planung und Errichtung der Anlage übernommen H2Herten ist im Oktober 2009

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  • h2-herten: SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles besucht das Anwenderzentrum H2Herten
    worden Vorbereitet wurde die Ausschreibung vom Science to Business Center Eco 2 von Evonik Industries in Marl Überzeugen konnten vor allem deutsche Firmen die den Zuschlag bekommen haben Die Elektrolyse und die Brennstoffzelle liefert die Hydrogenics GmbH aus Gladbeck Die Steuerungselektronik kommt von der Gustav Klein GmbH aus Schongau Schwarzwald die auch eine Lithium Ionen Batterie integrieren wird Den Verdichter bringt die Linde AG aus Düsseldorf ein und der Wasserstoffspeicher kommt von der Vako GmbH aus Kreuztal Das Anwenderzentrum H2Herten baut seit Oktober 2010 ein wasserstoffbasiertes Energieversorgungssystem Mit Hilfe dieses Systems wird eine nahezu unabhängige CO2 neutrale Strom und Wasserstoff Versorgung des Anwenderzentrums sichergestellt In einer Elektrolyse wird dabei klimaneutral Wasserstoff erzeugt Der Strom hierfür kommt aus einer benachbarten Windkraftanlage auf der Halde Hoppenbruch Bei Flaute dient der gespeicherte Wasserstoff für die Stromerzeugung in einer Brennstoffzelle Als zusätzlicher Strompuffer dient eine Lithium Ionen Batterie Geplant ist dass die Gesamtanlage Mitte 2012 die Energieversorgung im Anwenderzentrum sicherstellt so Volker Lindner Stadtbaurat der Stadt Herten und Vorsitzender des h2 netzwerk ruhr Für den Standort Herten und für die Region wird damit ein international bedeutendes Projekt gestartet welches als Keimzelle für weitere Anschlussprojekte und Firmenansiedlungen dienen kann Die professionelle Zusammenarbeit mit der Evonik Industries und dem EnergieInstitut in Gelsenkirchen haben gezeigt dass hier die richtigen Partner gewonnen werden konnten Das Projekt wird das Know how der Region im Bereich der Wasserstoff und Brennstoffzellen Technologie weiter stärken Insgesamt hat das Projekt ein Investitionsvolumen von drei Millionen Euro Mit 2 7 Millionen Euro fördert das Land NRW das Projekt den Rest trägt die AHG mbH In Herten wird gezeigt wie zukünftig die Stromversorgung aus erneuerbaren Energien realisiert werden kann Entwickelt hat das wasserstoffbasierte Energieversorgungssystem das EnergieInstitut der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen Evonik Industries in Marl hat die Planung und Errichtung der Anlage übernommen H2Herten ist im

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  • h2-herten: SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles besucht das Anwenderzentrum H2Herten
    ausgeschrieben worden Vorbereitet wurde die Ausschreibung vom Science to Business Center Eco 2 von Evonik Industries in Marl Überzeugen konnten vor allem deutsche Firmen die den Zuschlag bekommen haben Die Elektrolyse und die Brennstoffzelle liefert die Hydrogenics GmbH aus Gladbeck Die Steuerungselektronik kommt von der Gustav Klein GmbH aus Schongau Schwarzwald die auch eine Lithium Ionen Batterie integrieren wird Den Verdichter bringt die Linde AG aus Düsseldorf ein und der Wasserstoffspeicher kommt von der Vako GmbH aus Kreuztal Das Anwenderzentrum H2Herten baut seit Oktober 2010 ein wasserstoffbasiertes Energieversorgungssystem Mit Hilfe dieses Systems wird eine nahezu unabhängige CO2 neutrale Strom und Wasserstoff Versorgung des Anwenderzentrums sichergestellt In einer Elektrolyse wird dabei klimaneutral Wasserstoff erzeugt Der Strom hierfür kommt aus einer benachbarten Windkraftanlage auf der Halde Hoppenbruch Bei Flaute dient der gespeicherte Wasserstoff für die Stromerzeugung in einer Brennstoffzelle Als zusätzlicher Strompuffer dient eine Lithium Ionen Batterie Geplant ist dass die Gesamtanlage Mitte 2012 die Energieversorgung im Anwenderzentrum sicherstellt so Volker Lindner Stadtbaurat der Stadt Herten und Vorsitzender des h2 netzwerk ruhr Für den Standort Herten und für die Region wird damit ein international bedeutendes Projekt gestartet welches als Keimzelle für weitere Anschlussprojekte und Firmenansiedlungen dienen kann Die professionelle Zusammenarbeit mit der Evonik Industries und dem EnergieInstitut in Gelsenkirchen haben gezeigt dass hier die richtigen Partner gewonnen werden konnten Das Projekt wird das Know how der Region im Bereich der Wasserstoff und Brennstoffzellen Technologie weiter stärken Insgesamt hat das Projekt ein Investitionsvolumen von drei Millionen Euro Mit 2 7 Millionen Euro fördert das Land NRW das Projekt den Rest trägt die AHG mbH In Herten wird gezeigt wie zukünftig die Stromversorgung aus erneuerbaren Energien realisiert werden kann Entwickelt hat das wasserstoffbasierte Energieversorgungssystem das EnergieInstitut der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen Evonik Industries in Marl hat die Planung und Errichtung der Anlage übernommen H2Herten ist

    Original URL path: http://www.wasserstoffstadt-herten.de/News.121.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=57&tx_ttnews[pointer]=3&cHash=9c88b722ebc80244103d5ba0a288706b (2016-02-16)
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  • h2-herten: SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles besucht das Anwenderzentrum H2Herten
    sind europaweit ausgeschrieben worden Vorbereitet wurde die Ausschreibung vom Science to Business Center Eco 2 von Evonik Industries in Marl Überzeugen konnten vor allem deutsche Firmen die den Zuschlag bekommen haben Die Elektrolyse und die Brennstoffzelle liefert die Hydrogenics GmbH aus Gladbeck Die Steuerungselektronik kommt von der Gustav Klein GmbH aus Schongau Schwarzwald die auch eine Lithium Ionen Batterie integrieren wird Den Verdichter bringt die Linde AG aus Düsseldorf ein und der Wasserstoffspeicher kommt von der Vako GmbH aus Kreuztal Das Anwenderzentrum H2Herten baut seit Oktober 2010 ein wasserstoffbasiertes Energieversorgungssystem Mit Hilfe dieses Systems wird eine nahezu unabhängige CO2 neutrale Strom und Wasserstoff Versorgung des Anwenderzentrums sichergestellt In einer Elektrolyse wird dabei klimaneutral Wasserstoff erzeugt Der Strom hierfür kommt aus einer benachbarten Windkraftanlage auf der Halde Hoppenbruch Bei Flaute dient der gespeicherte Wasserstoff für die Stromerzeugung in einer Brennstoffzelle Als zusätzlicher Strompuffer dient eine Lithium Ionen Batterie Geplant ist dass die Gesamtanlage Mitte 2012 die Energieversorgung im Anwenderzentrum sicherstellt so Volker Lindner Stadtbaurat der Stadt Herten und Vorsitzender des h2 netzwerk ruhr Für den Standort Herten und für die Region wird damit ein international bedeutendes Projekt gestartet welches als Keimzelle für weitere Anschlussprojekte und Firmenansiedlungen dienen kann Die professionelle Zusammenarbeit mit der Evonik Industries und dem EnergieInstitut in Gelsenkirchen haben gezeigt dass hier die richtigen Partner gewonnen werden konnten Das Projekt wird das Know how der Region im Bereich der Wasserstoff und Brennstoffzellen Technologie weiter stärken Insgesamt hat das Projekt ein Investitionsvolumen von drei Millionen Euro Mit 2 7 Millionen Euro fördert das Land NRW das Projekt den Rest trägt die AHG mbH In Herten wird gezeigt wie zukünftig die Stromversorgung aus erneuerbaren Energien realisiert werden kann Entwickelt hat das wasserstoffbasierte Energieversorgungssystem das EnergieInstitut der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen Evonik Industries in Marl hat die Planung und Errichtung der Anlage übernommen

    Original URL path: http://www.wasserstoffstadt-herten.de/News.121.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=57&tx_ttnews[pointer]=4&cHash=450c31bc822f2dea1397d80790e61212 (2016-02-16)
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  • h2-herten: SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles besucht das Anwenderzentrum H2Herten
    sechs Hauptkomponenten des Systems sind europaweit ausgeschrieben worden Vorbereitet wurde die Ausschreibung vom Science to Business Center Eco 2 von Evonik Industries in Marl Überzeugen konnten vor allem deutsche Firmen die den Zuschlag bekommen haben Die Elektrolyse und die Brennstoffzelle liefert die Hydrogenics GmbH aus Gladbeck Die Steuerungselektronik kommt von der Gustav Klein GmbH aus Schongau Schwarzwald die auch eine Lithium Ionen Batterie integrieren wird Den Verdichter bringt die Linde AG aus Düsseldorf ein und der Wasserstoffspeicher kommt von der Vako GmbH aus Kreuztal Das Anwenderzentrum H2Herten baut seit Oktober 2010 ein wasserstoffbasiertes Energieversorgungssystem Mit Hilfe dieses Systems wird eine nahezu unabhängige CO2 neutrale Strom und Wasserstoff Versorgung des Anwenderzentrums sichergestellt In einer Elektrolyse wird dabei klimaneutral Wasserstoff erzeugt Der Strom hierfür kommt aus einer benachbarten Windkraftanlage auf der Halde Hoppenbruch Bei Flaute dient der gespeicherte Wasserstoff für die Stromerzeugung in einer Brennstoffzelle Als zusätzlicher Strompuffer dient eine Lithium Ionen Batterie Geplant ist dass die Gesamtanlage Mitte 2012 die Energieversorgung im Anwenderzentrum sicherstellt so Volker Lindner Stadtbaurat der Stadt Herten und Vorsitzender des h2 netzwerk ruhr Für den Standort Herten und für die Region wird damit ein international bedeutendes Projekt gestartet welches als Keimzelle für weitere Anschlussprojekte und Firmenansiedlungen dienen kann Die professionelle Zusammenarbeit mit der Evonik Industries und dem EnergieInstitut in Gelsenkirchen haben gezeigt dass hier die richtigen Partner gewonnen werden konnten Das Projekt wird das Know how der Region im Bereich der Wasserstoff und Brennstoffzellen Technologie weiter stärken Insgesamt hat das Projekt ein Investitionsvolumen von drei Millionen Euro Mit 2 7 Millionen Euro fördert das Land NRW das Projekt den Rest trägt die AHG mbH In Herten wird gezeigt wie zukünftig die Stromversorgung aus erneuerbaren Energien realisiert werden kann Entwickelt hat das wasserstoffbasierte Energieversorgungssystem das EnergieInstitut der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen Evonik Industries in Marl hat die Planung und

    Original URL path: http://www.wasserstoffstadt-herten.de/News.121.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=57&tx_ttnews[pointer]=5&cHash=7d932cf76283957abdb7beafdcf60432 (2016-02-16)
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