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  • Museum Verein Hamburg VFDMM - Das Mineralogische Museum der Universität Hamburg präsentiert..
    edlen Weissweinen der vier herausragenden Weingüter Heymann Löwenstein Mosel Martin Müllen Mosel Egon Schäffer Franken und Jakob Schneider Nahe Im Pavillon vor dem Museum können Sie für einen angemessenen Obulus Weinproben aus den hier vorgestellten Weingebieten unterschiedlicher geologischer Fundamente probieren Sie haben die Wahl zwischen 4 Weinen siehe unten einer Linie BASIS und oder einer gehobenen Linie PREMIUM Für Kinder halten wir alkoholfreien Traubensaft bereit Tauchen Sie ein in die Geschmackswelt jeweils dreier Rieslinge und eines Silvaners deren Geschmack in wesentlichen Zügen durch die unterschiedlichen Gesteine des lokalen Untergrundes geprägt wurde Die Auswahl vorwiegend einer Rebsorte Riesling aus unterschiedlichen Gesteinsregionen gibt Ihnen hier die einmalige Chance die Wechselwirkung von Rebstock und Fundament herauszuschmecken Die folgenden Stellwände geben Ihnen Auskunft über die bei dieser Weinprobe vertretenen Weingüter deren Lagen und ihre geologischen Situationen In den folgenden Vitrinen können Sie Gesteine der Weingüter Martin Müllen Tonschiefer Heymann Löwenstein Tonschiefer Jakob Schneider Vulkanite und Egon Schäffer Kalk begutachten und die in diesen Gesteinen beheimateten Fossilien und Minerale kennen lernen DIE WEINE Martin Müllen Traben Trarbach Mosel Riesling 2003 halbtrocken Kröver Paradies BASIS Riesling Spätlese 2004 trocken Trabacher Hühnerberg PREMIUM Heymann Löwenstein Winningen Mosel Die Weine Riesling 2003 und 2004 Schieferterrassen BASIS Riesling 2004

    Original URL path: http://www.vfdmm.de/article/articleview/103/1/27/ (2016-02-15)
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  • Museum Verein Hamburg VFDMM - Wein - Begriffsdefinitionen
    regelmäßiger Übung hierzu befähigt ist Die Sensorien sind Gebiete der Großhirnrinde in denen die durch die Rezeptoren aufgenommenen Sinnesreize erst wahrgenommen werden Der ebenfalls oft verwendete Begriff organoleptisch bedeutet sinngemäß dasselbe Im Zusammenhang mit der Prüfung und Bewertung von Weinen gibt es neben der analytischen Prüfung mittels technischer und chemischer Hilfsmittel auch eine sensorische Prüfung Diese erfolgt ausschließlich mittels der menschlichen fünf Sinnesorgane Dabei wird unterschieden in gustatorisch für den Geschmack Gaumen und Zunge olfaktorisch für den Geruch Nase visuell für das Aussehen Auge sowie trigeminal nasal trigeminal Letzteres betrifft den Tastsinn im Kopfbereich mit dem auch bestimmte Empfindungen beim Weinverkosten wahrgenommen werden und im Zusammenhang mit dem Geruch stehen Der einzige Nichtbeteiligte der fünf Sinne ist somit der auditive Ohren Man kann allerdings auch das Plopp beim Entkorken das Blubbern beim Einschenken und das schöne Geräusch beim Anstoßen als sinnliches Vergnügen beim Genießen eines Weines dazu rechnen Für eine Bewertung des Weines hat dies natürlich keinerlei Bedeutung Eine sensorische Prüfung ist Standard bei Qualitäts Prüfungen von Weinen in allen weinbaubetreibenden Ländern In Deutschland und Österreich ist ein positives Ergebnis Voraussetzung für die Vergabe der amtlichen Prüfnummer Abgang Beschreibung auch Finale Finish Nachhall und Schwanz für den zeitlichen Verbleib bzw die Nachhaltigkeit des Geschmacks Eindruckes an Gaumen und Zunge nach dem Hinunter Schlucken des Weines Aroma Das Wort kommt aus dem Griechischen und bedeutet Würze Im Allgemeinen versteht man unter Aroma den Duft bzw den Geruch eines Weines Es wird also mit der Nase und nicht mit dem Gaumen Zunge wahrgenommen und hat streng genommen nichts mit dem Geschmack zu tun Bouquet Der Begriff Bouquet auch Bukett Blume oder Nase wird erst seit Anfang des 19 Jahrhunderts als Ergänzung zu Aroma verwendet Auf deutsch bedeutet er Blumenstrauß Zumeist wird darunter der Geruch bzw Duft eines ausgereiften Weines nach der Flaschen

    Original URL path: http://www.vfdmm.de/article/articleview/104/1/27/ (2016-02-15)
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  • Museum Verein Hamburg VFDMM - Weinanbaugebiet Franken - Muschelkalk
    Rebfläche angebaut wird In Franken herrscht ein kontinentales Klima mit trockenen warmen Sommern und kalten Wintern vor Durch das eher strenge Klima hat der Riesling nicht die Bedeutung wie in den anderen Anbaugebieten Die Weine aus Franken sind in der Regel kräftiger trockener und eben auch strenger im Geschmack Laurenz Ott www weintafel de Weingut Egon Schäffer Volkach Escherndorf Das Weingut Egon Schäffer aus Volkach Escherndorf ist ein traditionell geführtes Familienweingut Auf einer Rebfläche von 3 44 ha werden jährlich 25 000 Flaschen abgefüllt Zudem ist das Weingut Mitglied in der deutschen Elite Winzer Vereinigung VDP Die Hauptrebsorte bei den Schäffers ist der Silvaner der 41 der eigenen Rebfläche beansprucht Egon Schäffer führt das Weingut hauptverantwortlich seit 1988 Er achtet auf schonenden Anbau der Reben und verzichtet weitgehend auf chemische Mittel im Weinberg Dafür begrünt er die Weinberge und schont die Nützlinge Escherndorf und seine Lagen Um kräftigere qualitativ hochwertigere und geschmacklich vollere Weine zu bekommen wird eine Ertragsbegrenzung von max 60 hl pro Hektar angestrebt dadurch bewegt man sich deutlich unter den staatlichen Richtlinien 100 der Rebflächen werden von Hand gelesen somit ist die Auslese von nicht geeignetem Traubenmaterial gewährleistet Qualität wächst im Weinberg Im Keller bemüht Egon Schäffer sich um sorgfältigen schonenden chemiefreien Ausbau in Edelstahltanks und Holzfässern Durch die Ertragsbegrenzung kann auf neue oenologische Verfahren z B Konzentrieren der Weine durch Wasserentzug verzichtet werden Zudem wird auf Süßreserve verzichtet dadurch erhält man trockene durchgegorene bekömmliche Weine und Sekte die alle für Diabetiker geeignet und typisch für die klassischen Frankenweine sind Die Abfüllung erfolgt erst nach sortentypischer Reifezeit Riesling und Silvaner Prädikatsweine der Lage Lump kommen erst mit der neuen Ernte nach einem Jahr Lagerzeit in den Verkauf Alle Weine sind durchgegoren also richtig staubtrocken Laurenz Ott www weintafel de Chemische Beispielanalyse des Gesteinsfundaments Gew ppm ppm SiO

    Original URL path: http://www.vfdmm.de/article/articleview/105/1/27/ (2016-02-15)
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  • Museum Verein Hamburg VFDMM - Weinanbaugebiet Mosel - Tonschiefer
    Schreihälse Sie kommen mit wenig Alkohol aus und verkörpern einen eher schlanken Stil Auf den ersten Blick ist man versucht ihre Eleganz mit einem Mangel an Fülle zu verwechseln aber bei näherer Bekanntschaft kommt eine enorme Tiefe zum Vorschein Im Jahr 2000 hat Martin Müllen Parzellen im Trarbacher Hühnerberg übernommen Diese Lage ist auf den alten preußischen Weinbergskarten als Erstes Gewächs ausgewiesen und Müllen zeigt bislang mit seinen Hühnerberg Rieslingen dass die alten Preußen nicht ganz Unrecht hatten Die Weine sind von einer sehr eigenständigen Mineralität geprägt und präsentieren sich enorm vielschichtig Es geht ihm wirklich darum die sehr individuelle Stilistik der Kröver und Trabener Lagen explizit darzustellen Damit entspricht Martin Müllen auch der Tradition der Mittelmosel auf Schieferböden des Rotliegenden und Devonschiefer elegante und finessenreiche Rieslinge herzustellen Auf einer Rebfläche von 4 4 ha werden momentan 40 000 Flaschen im Jahr produziert Martin Müllen zählt zur Spitze an der Mosel und seinen Stil kann man getrost als back to the future titulieren Laurenz Ott www weintafel de Die Lagen des Weinguts Lage Trarbacher Hühnerberg Der Hühnerberg liegt in einem Seitental der Mosel ein paar Kilometer vom Fluss entfernt Er gehört zu jenen Lagen die seit Jahrhunderten für äußerst hochwertige Weine bekannt sind Auf der Mosel Weinbaukarte von 1898 die von der preußischen Regierung als Grundlage der Besteuerung von Weinbergsbesitz in Auftrag gegeben wurde erscheint der Hühnerberg als Klasse 1 Weinberg Diese Karte basiert wiederum auf einem Klassifikationsunternehmen des französischen Finanzministeriums mit dem bereits zu Zeiten Napoleons begonnen wurde Hierbei wurde die Bonität eines Weinbergs neben den geologischen Größen ausdrücklich über den Wein definiert d h über den Geschmack und die Exklusivität resultierend aus der Einzigartigkeit des Weinbergs Im Nachhinein stellte Martin Müllen fest dass die Lage Hühnerberg auf Devonschiefer mit unter der Erde liegenden Wasserquellen versorgt ist so dass hier kein Trockenstress in heißen Perioden auftaucht Der Hühnerberg begeistert durch eine sehr eigenständige Fruchtigkeit eine mineralische Geschmackstiefe und Reifefähigkeit Lage Kröver Paradies Vorweg die Kröver Lagen haben ein riesiges Potenzial aus Sicht von Fachleuten zählen Sie zu den besten Lagen an der Mosel Dies setzen bisher nur ganz wenige Winzer um Diese Lage ist gemessen an der Rebfläche die größte Einzellage in Kröv Die Reduzierung der vielen Einzellagen Weingesetz von 1971 sollte eigentlich zu mehr Transparenz führen Leider kann aber im Falle des Paradies von der Bildung eines Lagencharakters nicht gesprochen werden da die Unterschiede innerhalb dieser Lage sehr groß sind Eigentlich gibt es dort in fast jeder Exposition ob nach Süd West oder Ost einen größeren Bereich Auch die Hangneigung reicht von der Flach bis zur Steilstlage und große Unterschiede existieren ebenfalls in der Bodenart und Bodenbeschaffenheit Schwemmlandböden Kiesböden schwere gut verwitterte und extrem leichte Schieferböden wechseln einander ab Das Paradies von Martin Müllen liegt in dem Bereich den die Kröver als Hähl bezeichnen Der Name Hähl ist eine Bezeichnung aus dem Dialekt und deutet auf eine Schieferhalde hin Tatsächlich befindet sich über einem von Müllens Weinbergen ein ehemaliger Schiefersteinbruch Müllens Paradies die Hähl umfasst einen der 7

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  • Museum Verein Hamburg VFDMM - Weinanbaugebiet Mosel - Tonschiefer
    durch ein Brennglas zentriert wird Der Uhlen Roth Lay reift im Brennpunkt dieser weltberühmten Lage im Terroir der nur 6 ha großen Roth Lay Hier dominiert ein quarzitischer dunkelroter Schiefer der von einer hellrot ockerfarbigen Schicht aus einer weichen kalkigen Sedimentation durchzogen ist Laurenz Ott www weintafel de Chemische Beispielanalyse des Gesteinsfundaments W U W U W U Gew Gew ppm ppm ppm ppm SiO 2 76 70 86 02 Ba 216 196 Sc 7 4 Al 2 O 3 9 20 6 00 Ce 58 31 Sr 41 24 Fe 2 O 3 5 43 2 74 Co 43 52 V 67 31 MnO 0 11 0 10 Cr 197 66 Y 24 16 MgO 1 28 0 20 Cu 28 20 Zn 74 8 CaO 0 20 0 10 Ga 8 8 Zr 182 158 Na 2 O 1 04 0 00 La 30 6 K 2 O 1 34 1 50 Nb 10 8 TiO 2 0 52 0 29 Nd 37 18 P 2 O 5 0 11 0 09 Ni 57 13 SO 3 Pb 18 7 H 2 O 3 04 2 17 Rb 57 47 Gramm pro Tonne W Winninger Röttgen U Uhlen Roth Lay Weingut Heymann Löwenstein Winningen Hier in den Winninger Lagen der Terrassenmosel in der Nähe von Koblenz entstehen charaktervolle trockene Rieslinge in einer Steillagenkultur die ihresgleichen sucht Die Weine von diesem Top Weingut sind an Dichte und Extrakt nicht mehr zu überbieten Reinhard Löwenstein war lange Jahre der Querdenker der Region jetzt erntet er weltweit Erfolge für seine außergewöhnlichen Weine Höchste Ehrungen sind zu Recht zur Normalität geworden Kein anderer als Reinhard Löwenstein prägte den Begriff Terrassenmosel Ein Mikroklima dass durch steile Terrassenhänge geprägt ist und durch seine ökologischen Nischen Heimat für Smaragdeidechsen Nattern Kreuzottern sowie verschiedene mediterrane Pflanzen

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  • Museum Verein Hamburg VFDMM - Weinanbaugebiete Nahe - Vulkanischer Untergrund
    43 CaO 0 20 Ga 20 Zr 164 Na 2 O 3 43 La 38 K 2 O 4 40 Nb 14 TiO 2 0 34 Nd 32 P 2 O 5 0 12 Ni 16 SO 3 0 00 Pb 13 H 2 O 2 89 Rb 220 Gramm pro Tonne Anbaugebiet Nahe Das Anbaugebiet in Deutschland ist nach dem gleichnamigen Fluss Nahe benannt Im Bundesland Rheinland Pfalz beheimatet hat es eine Rebfläche von 4 387 ha Die Nahe wird in ihrem Lauf vom Hunsrück bis zur Mündung in den Rhein bei Bingen von Weinbergen begleitet An der Nahe finden sich verschiedene Böden Quarzit und Schiefer an der unteren Nahe Porphyr Melaphyr und Sandstein an der mittleren Nahe sowie Verwitterungsböden Sandstein Löss und Lehm bei Bad Kreuznach Milde Temperaturen und viel Sonne bilden ein gutes Klima für die überwiegend weißen Rebsorten 80 Hierbei nimmt der Riesling ca 25 der Rebfläche ein Die Rieslinge der Nahe sind immer etwas milder in der Säure als die Mosel Rieslinge und sind dabei noch nicht so kraftvoll rassig wie die Rheingau Rieslinge Die Lagen des Weinguts Weingut Jakob Schneider Niederhausen Das Weingut Jakob Schneider hat seinen Sitz in Niederhausen an der Nahe Hier wird seit dem Jahr 1575 Weinbau betrieben Ein typisches Familienweingut in dem drei Generationen tätig sind Das Weingut bewirtschaftet eine Fläche von 11 ha und füllt jedes Jahr ca 70 000 Flaschen ab Mit fast zwei HektarAnteil ist das Weingut Jakob Schneider einer der größten Besitzer der weltberühmten Lage Niederhäuser Hermannshöhle Und es ist im Besitz einer großen Auswahl an Spitzenlagen an der Mittleren Nahe Seit Jakob Schneider junior im Weingut mitverantwortlich zeichnet gab es einen immensen qualitativen Aufschwung So urteilt der Gault Millau 2006 der seriöseste Weinführer in Deutschland Jakob Schneider junior studiert in Geisenheim und ist für den

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  • Museum Verein Hamburg VFDMM - Goldwaschen für jedermann unter fachkundiger Anleitung
    Rheinhard Kozica und Herrn Stephan Weber auf der Rasenfläche vor dem Museum durchgeführt Die Teilnehmer dürfen ihr ausgewaschenes Gold behalten Goldwaschen wie geht das Goldwaschen Das Goldwaschen kann man getrost als reines Hobby bezeichnen Man bewegt sich an der frischen Luft und versucht das Gold aus den im Fluss befindlichen Sanden heraus zu waschen Das Gold kommt meist in Form feinster Blättchen und Körner in den Flusssanden vor Diese Goldflitter werden häufig in den Gebirgsbächen mit dem schnell fließenden Wasser während der Schneeschmelze transportiert In den langsam fließenden Bereichen nach Flussbiegungen oder breiter werdenden Bächen lagert sich dann das Gold in den Kiesen oder Sanden zusammen mit anderen schweren Mineralkörnern ab Hier kann man nun den Kies oder den Sand herausholen und mit einer flachen Schüssel ein richtiger Goldwäscher nennt sie Waschpfanne mit dem Waschen beginnen Durch im Wasser kreisenden Bewegungen der Waschpfanne werden die leichteren Bestandteile aus den Sanden herausgewaschen Unter den dann nachbleibenden Schwermineralkonzentrat könnte auch Goldflitter sein Aber nicht jeder Versuch ist auf Anhieb erfolgreich In der Bundesrepublik zählt das Gold nach dem Bundesberggesetz zu den bergfreien Mineralen das heißt es gehört nicht dem Grundeigentümer dieser muss jedoch um die Genehmigung zum Betreten seines Grundstückes gefragt werden

    Original URL path: http://www.vfdmm.de/article/articleview/97/1/27/ (2016-02-15)
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  • Museum Verein Hamburg VFDMM - Archiv - Archiv: Lange Nacht der Museen -
    am 29 April 2006 Home Archiv Archiv Lange Nacht der Museen Samstag 29 April 2006 Im Mineralogischen Museum der Universität Hamburg Grindelallee 48 20146 Hamburg Motto Wein Mineral Gestein edle Weine und ihr Fundament Geschmackserlebnis Tour mit Laurenz Ott 18 00 02 00 Uhr Erfahren Sie den Zusammenhang von Gesteinen der Weinberge und Geschmackseindrücken an edlen Weissweinen der vier herausragenden Weingüter Heymann Löwenstein Mosel Martin Müllen Mosel Egon Schäffer Franken

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