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  • Museum Verein Hamburg VFDMM
    Wissenswertes Sponsoren Lange Nacht der Museen Sammlerinfo Mineralienbörsen Buchtipps Bilderausstellung Archiv Bildergalerien Suche Rubin XX in Biotitmatrix Rubin XX in Biotitmatrix Madakaskar Foto K C Lyncker Zurück Copyright by VFDMM

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  • Museum Verein Hamburg VFDMM
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  • Museum Verein Hamburg VFDMM
    Aktuelles Wissenswertes Sponsoren Lange Nacht der Museen Sammlerinfo Mineralienbörsen Buchtipps Bilderausstellung Archiv Bildergalerien Suche Tsumgallit Tsumgallit Tsumgallit grünlich gelb Söhngeit weiß in Tennantit Germanit Erz Zurück Copyright by VFDMM Home

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  • Museum Verein Hamburg VFDMM
    Aktuelles Wissenswertes Sponsoren Lange Nacht der Museen Sammlerinfo Mineralienbörsen Buchtipps Bilderausstellung Archiv Bildergalerien Suche Juangodoyit Juangodoyit Juangodoyit pseudomorph nach Chalconatronit Kristallen mit Malachit und Natriumhydrogenkarbonaten Zurück Copyright by VFDMM Home

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  • Museum Verein Hamburg VFDMM
    Museen Sammlerinfo Mineralienbörsen Buchtipps Bilderausstellung Archiv Bildergalerien Suche Challacolloit Challacolloit Farbloses Challacolloit Cotunnit Gemenge mit hohem Glanz und winzigen Einschlüssen von Percylith blau begleitet von glasglänzenden Uklonskovit Kristallen und nadeligen Hemimorphit Kristallen Die Druse ist von einem weißen Fluorit Band

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  • Museum Verein Hamburg VFDMM
    Lange Nacht der Museen Sammlerinfo Mineralienbörsen Buchtipps Bilderausstellung Archiv Bildergalerien Suche Sanrománit Sanrománit Sanrománit Kristalle auf Malachit grün und Calcit weiss Bildbreite 4 mm Foto K C Lyncker Zurück Copyright

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  • Museum Verein Hamburg VFDMM - Wein - die Rebe -
    Die manchmal über 10 Meter langen Wurzeln des Weinstockes entziehen dem Untergrund Wasser und Nährstoffe die sich dann teilweise im Wein wiederfinden Der Stoffgehalt und die Struktur des Bodens die hauptsächlich vom geologischen Unterbau abhängen entscheiden dabei im Wesentlichen welche Nähr und Mineralstoffe zur Verfügung stehen und ob dies zur rechten Zeit der Fall ist Tonminerale die sich hauptsächlich durch den Abbau von Silikaten im Boden bilden sind z B ideale lonentauscher die Mineralstoffe zwischenspeichern und langsam abgeben Die physikalische Beschaffenheit des Untergrundes beeinflusst den Wärmehaushalt der Pflanze und damit deren Entwicklung und die Fruchtreife wesentlich Lockerer steiniger Boden lässt das Wasser leichter versickern dunkle Böden erwärmen sich schneller und speichern die Wärme besser Eine direkte Beziehung zwischen Untergrund und Geschmack ist analytisch zwar noch nicht nachweisbar doch liegt ein Zusammenhang eigentlich auf der Hand nach Prof S Hoelzl Bayer Staatssammlung für Paläontologie und Geologie München Grafik aus Der große Weinatlas Hugh Johnson Hallwag Verlag 1972 Terroir ein Gesamtausdruck für Boden Lage und noch viel mehr Terroir ist ein typisch französischer Ausdruck in keine Sprache kurz übersetzbar Er weist auf ein begrenztes Gebiet hin wo Bodenbeschaffenheit und Klimabedingungen miteinander verbunden ein gewisses landwirtschaftliches Erzeugnis begünstigen und ihm einen entsprechenden Geschmack vermitteln Ein Weinbau Terroir soll drei Natur Faktoren harmonisch vereinigen Untergrund Klima und Rebsorte nicht nur um Qualitätsweine zu erzeugen sondern um ihnen auch eine persönliche meistens vom Untergrund abhängige Note zu übermitteln Dazu kommt noch der Faktor Mensch denn der Winzer wählt ja die Lage und die Rebsorte Jedoch bleibt unter all diesen wandelbaren Verhältnissen der Weinbergsboden mit seinem Ausgangsgestein naturgemäß der unwandelbare Faktor und auch der wichtigste so dass die Bezeichnung der Terroirs geologisch erfolgt Das Ausgangsgestein übt einen wichtigen Einfluss aus durch seine Textur denn Korngröße und Lithologie bestimmen Porosität und Durchlässigkeit welche sich auf die anderen

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  • Museum Verein Hamburg VFDMM - Rebsorten: Riesling, Silvaner
    finessenreich und langlebig Rieslinge benötigen ein optimales Spiel von Wärme und Kälte damit sind sie prädestiniert für die nördlichen Anbauregionen Auf Schiefer und kristallinem Gestein an sonnenreichen Hängen entstehen die besten Rieslinge Der Riesling zeigt sich in den unterschiedlichsten Nuancen und ist damit auch eine sehr individuelle und unvergleichliche Rebsorte Er hat einen mittleren Alkoholgehalt in seinen Duftnuancen finden sich oft Aprikosen und Pfirsiche seine Frucht und Frische zeichnen ihn aus Wahrscheinlich wurden die ersten Rieslingreben im Rheintal in Deutschland angebaut Im 11 und 12 Jahrhundert breitete sich die Rebsorte langsam in Deutschland aus Der Riesling darf aufgrund seiner späten Reife in unseren Klimazonen auch erst sehr spät gelesen werden Dies wurde früher nicht erkannt Erst im 19 Jahrhundert setzte sich der Riesling als absolute Spitzenrebsorte durch So gehörten in dieser Zeit deutsche Rieslinge zu den teuersten Weinen weltweit Weltweit werden ca 50 000 ha Riesling angebaut davon 21 500 ha in Deutschland Silvaner Der Silvaner ist eine der ältesten Rebsorten Der Name leitet sich wahrscheinlich vom lateinischen Silva Waldung ab So schreibt der römische Autor Plinius der Ältere über eine Rebsorte die nach der Beschreibung dem Silvaner ähnelt und man davon ausgeht dass es sich um einen Vorfahren des

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