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  • Museum Verein Hamburg VFDMM -
    Rätsch Edition Ellert Richter Hamburg 1999 175 Seiten ISBN 3 89234 832 4 Leider vergriffen Steine des Himmels Meteorite Steine des Himmels Meteorite Jochen Schlüter Ellert Richter Verlag Hamburg 1996 128 Seiten 50 Farbfotos Grafiken ISBN 3 89234 683 6 Leider vergriffen Die Minerale von Hagendorf und ihre Bestimmung Die Minerale von Hagendorf und ihre Bestimmung Schriften des Mineralogischen Museums der Universität Hamburg Band 2 Jürgen Kastning Jochen Schlüter Christian

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  • Museum Verein Hamburg VFDMM -
    diese heile Welt zu lieben Solche Aufrichtigkeit macht seine Werke umso authentischer Längst entwickelte der Künstler eine eigene Malsprache dementsprechend hoch ist der Wiedererkennungswert seiner Bilder Die mit fester Hand so klassisch und doch so frei komponierten Motive fallen im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Rahmen Die Landschaft und vor allem die dort ansässige Tierwelt verbreiten sich anscheinend nach eigenem Belieben auf dem Passepartout weiter Fast auf dem Bilderrahmen sitzend brüten Möwen ungeniert ihre Küken aus grasen Schafe und Pferde blüht der rote Mohn Die Arbeiten von Klaus Schramm bieten etwas Wichtiges für die Seele Sie schaffen einen Ruhepol in dem sich die Natur auf ihren Ursprung besinnen und ihre schönsten Seiten zeigen darf Ob sie noch lange diese Unberührtheit beibehalten wird liegt allein in unserer Hand Und sollte man im Werk von Klaus Schramm nach einem Appell suchen so ist dies wohl einer Neben den Naturschilderungen gilt die zweite Liebe des Künstlers dem Portrait Sensibel und mit hohem fachlichen Können fängt er dabei egal ob Mensch oder Tier Persönlichkeit und Charakter des Portraitierten ein VITA KLAUS SCHRAMM 1941 geboren in Bad Pyrmont Ausbildung im Grafischen Gewerbe Weiterbildung Kunsthochschule Lerchenfeld Hamburg Professor Hopf Akademie JAK Hamburg Dozentin Ingrid Albert

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  • Museum Verein Hamburg VFDMM -
    Museen Archiv Bilderausstellungen Hartmuth Ebert vom 13 November bis 28 Dezember 2005 mit Landschaften in Acryl und Mischtechnik auf Leinwand Ana Maria Munoz vom 25 Mai bis 26 Juni 2005 Bilderausstellung der chilenischen Künstlerin aus Valdivia Philine Johanna Kempf vom

    Original URL path: http://www.vfdmm.de/article/archive/44/ (2016-02-15)
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  • Museum Verein Hamburg VFDMM
    Mai bis zum 15 Juni 2007 im Mineralogischen Museum Mit natürlichen Mineralpigmenten und Mineralien gestaltete Gemälde und Kunstobjekte Farbpigmente Malerei Tragbare Kunst Listenansicht Slideshow KlausSchramm Aquarelle und Ölbilder Listenansicht Slideshow Neuentdeckungen Neu entdeckte Minerale aus dem Mineralogischen Museum der Universität

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  • Museum Verein Hamburg VFDMM - Gesteinsbestimmung im Gelände
    sie tatsächlich erkennt Der Autor weist auf unkonventionelle Ansätze aus der Praxis hin die bei der Bestimmung helfen können Er gibt an welche Gesteine ohne Mikroskop nicht zu unterscheiden sind und zeigt wie man am sinnvollsten Proben für die Untersuchung im Labor nimmt ohne die oft empfindlichen Aufschlüsse zu zerstören Die Gesteinsuntersuchung beschränkt sich aber nicht nur auf die Bestimmung und Benennung der gesteine Sie umfasst ebenso die Bedingungen ihrer

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  • Museum Verein Hamburg VFDMM - Wir über uns
    Sinne der 51 ff AO dient Mit seinen mehr als 90 Mitgliedern unterstützt er als ideeller Verein das Mineralogische Museum der Universität Hamburg auf dem Gebiet der mineralogischen Wissenschaften und der Volksbildung Durch die Mitgliedsbeiträge und finanziellen Zuwendungen Dritter ist es ihm möglich zur Komplettierung der Belegsammlung Belegstücke sind Gesteinsstücke oder bessergesagt Mineralstufen mit aufgewachsenen artspezifischen Mineralen und in bescheidenem Maße auch zur Beschaffung von Ausstellungsstücken beizutragen Der Zweck des Vereins ist die Förderung des Mineralogischen Museums der Universität Hamburg mit dem Ziel a durch Erwerb von wissenschaftlich interessanten Mineralstufen und Gesteinen die Sammlungen für wissenschaftliche Forschungszwecke auf den aktuellsten Stand zu bringen um interessierten in und ausländischen Wissenschaftlern und Studenten Vergleichs und Lehrmaterial zur Verfügung zu stellen b durch Beschaffung geeigneter Beleuchtungseinrichtungen Dekorations und Ausstellungsmaterial die schönsten Mineralstufen und Gesteine im Museum optimal darzustellen c durch Austausch mit anderen Museen Sonderaustellungen durchzuführen d durch populärwissenschaftliche Vorträge Vorführungen und Publikationen das Museum einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen Es war schon immer unser erklärtes Ziel langfristig eine Sonntagsöffnung des Mineralogischen Museums der Universität Hamburg zu erreichen um der arbeitenden Bevölkerung wie auch interessierten Wochenendbesuchern Hamburgs die Möglichkeit zum Besuch dieses schönen Museums zu bieten Durch die großzügige Unterstützung nachfolgend aufgeführter

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  • Museum Verein Hamburg VFDMM - Historie
    abgelehnt Daraufhin wurde vom Naturwissenschaftlichen Verein eine Wohnung ein großer Raum mit zwei Nebenräumen angemietet die aber aufgrund der vielen Spendeneingänge schnell zu eng wurde Nach zähen Verhandlungen mit dem Scholarchat die durch den großen Hamburger Brand 5 8 Mai 1842 unterbrochen wurden gelang dem Verein durch die Abtretung der eigenen Sammlung am 17 Mai 1843 die Gründung eines städtischen Naturhistorischen Museums Nun standen auch zur Ausstellung der Objekte vorerst ausreichend Räume zur Verfügung die dann aber durch die vielen eingehenden Spenden und Schenkungen ebenso schnell überfüllt waren wie alle bisher benutzten Räumlichkeiten Hier sorgten nun Senat und Bürgerschaft für großzügige Abhilfe indem die auf Hamburg entfallende 1 2 Millionen Mark Kriegskostenentschädigung für den Bau eines Naturhistorischen Museums am Schweinemarkt heutiges Gelände des Saturn Kaufhauses eingesetzt werden sollte Als man in das neue Gebäude einzog schien alles sehr großzügig angelegt und sehr geräumig zu sein Es kamen enorm viele Besucher in das Museum 125 000 a und mit ihnen stieg auch die Zahl der gespendeten Naturalien Das wiederum hatte zur Folge daß wegen der alsbald eintretenden Platznot die mineralogischen geologischen und palaeontologischen Sammlungen im Jahre 1907 in einem eigenen Gebäude dem Mineralogisch Geologischen Institut am Lübecker Tor untergebracht wurden Hier

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  • Museum Verein Hamburg VFDMM - Anfahrt
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