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  • versorgungsatlas.de - Presse
    Berlin Programmflyer Presseerklärung Vorträge Deutsches Ärzteblatt Ambulant vor stationär Wie groß ist das Potential Bericht zur Fachtagung erschienen am 19 September 2014 6 Juli 2014 Antibiotika Therapie Licht und Schatten nahe beieinander Verordnungsverhalten der Ärzte erstmals nach Krankheiten und Regionen analysiert 23 Mai 2014 Die ambulante Versorgung von Patienten mit Herzinsuffizienz verbessern Fachtagung des Zentralinstituts für die Kassenärztliche Versorgung am 4 Juni 2014 in Berlin Deutsches Ärzteblatt Forschung mit Routinedaten Hürden bei der Herzinsuffizienz Bericht zur Fachtagung erschienen am 27 Juni 2014 Tagungsdokumentation Programmflyer Presseerklärung Vorträge 18 März 2014 Wissenschaftspreis 2014 Zi lobt erneut Wissenschaftspreis Regionale Gesundheitsversorgung aus Pressemitteilungen 2013 5 Dezember 2013 Grippeimpfung Impfraten in Deutschland zu niedrig Gravierende regionale Unterschiede zwischen alten und neuen Bundesländern 18 Juli 2013 Masern Studie schließt Wissenslücke über Impflücken Deutliche Impflücken bei Kleinkindern regionale Unterschiede Infografiken Impfkarte Deutschland zur Masernimpfung JPEG 300 dpi Impfkarte Deutschland zur Masernimpfung JPEG 72 dpi Impfkarte Deutschland zur Masernimpfung PDF Impfkarte Deutschland zur Masernimpfung EPS Balkendiagramm Abweichung zum Bundesdurchschnitt 300 dpi SW Balkendiagramm Abweichung zum Bundesdurchschnitt 72 dpi SW Balkendiagramm Abweichung zum Bundesdurchschnitt EPS Farbe Balkendiagramm Abweichung zum Bundesdurchschnitt 300 dpi Farbe Regionale Pressemitteilungen Baden Württemberg liegt unter dem Bundesdurchschnitt regionale Unterschiede Bayern bundesweites Schlusslicht gravierende regionale Unterschiede Berlin bei den Schlusslichtern Brandenburg mit höheren Quoten Brandenburg teilweise über dem Bundesdurchschnitt regionale Unterschiede Stadt Brandenburg landesweit an der Spitze Bremen unterdurchschnittlich Niedersachsen mit höheren Quoten Hamburg liegt über dem Bundesdurchschnitt Nachbarländer mit höheren Quoten Hessen liegt über dem Bundesdurchschnitt starke regionale Unterschiede Mecklenburg Vorpommern liegt über dem Bundesdurchschnitt Landkreis Müritz auf dem landesweiten Spitzenplatz Niedersachsen über dem Bundesdurchschnitt Landkreis Peine ist landesweit Spitze Nordrhein Westfalen liegt deutlich über dem Bundesdurchschnitt regionale Unterschiede Rheinland Pfalz über dem Bundesdurchschnitt starke regionale Unterschiede Zweibrücken bundesweit an der Spitze Das Saarland liegt über dem Bundesdurchschnitt regionale Unterschiede Neunkirchen landesweit an der Spitze Sachsen Anhalt liegt über dem Bundesdurchschnitt regionale Unterschiede Schleswig Holstein liegt über dem Bundesdurchschnitt regionale Unterschiede Pinneberg landesweit an der Spitze Thüringen liegt über dem Bundesdurchschnitt regionale Unterschiede Nordhausen landesweit an der Spitze 26 April 2013 Nur 43 aller Jugendlichen nehmen an der Gesundheits untersuchung J1 teil Jugendliche sind Vorsorgemuffel 22 April 2013 Wissenschaftspreis 2013 Zi lobt Wissenschaftspreis regionale Gesundheitsversorgung aus 12 April 2013 GKV Patienten konsultieren durchschnittlich 17 mal pro Jahr einen niedergelassen Arzt Versorgungsatlas Expertin warnt Umfrageergebnisse zu Arztkontakten nicht überbewerten Pressemitteilungen 2012 31 Oktober 2012 Bisherige Studien zur Verordnung von Wirkstoffen aus der PRISCUS Liste überschätzten die mengenmäßige Bedeutung Versorgung von älteren Menschen mit potenziell ungeeigneten Medikamenten wird überschätzt 17 Oktober 2012 Wissenschaftspreis 2012 verliehen Versorgungsatlas Zi verleiht erstmals Wissenschaftspreis Regionalisierte Gesundheitsversorgung 26 September 2012 Rund 31 5 aller GKV Versicherten haben in 2010 ein Antibiotikarezept erhalten Häufigkeit der Antibiotika Verordnungen regionale Muster abhängig vom Alter der Patienten 29 Mai 2012 Knapp 10 aller erwachsenen Patienten in Deutschland erhielten in 2007 die Diagnose Depression Soziale Benachteiligung und Einsamkeit Wichtigste Ursachen regionaler Unterschiede im Auftreten von Depressionen 14 Mai 2012 Wissenschaftspreis 2012 Zi lobt erstmals Wissenschaftspreis regionale Gesundheitsversorgung aus 15 März 2012 Etwa 1 5 aller erbrachten Versorgungsleistungen

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  • versorgungsatlas.de - Interner Bereich
    Angewandte Methoden Themen Versorgungsstrukturen Versorgungsprozesse Gesundheitsindikatoren Methodische Aspekte der Versorgungsforschung Alle Analysen nach Datum sortiert Glossar Publikationen Das Team Presse Interner Bereich Jobangebote Interner Bereich Zu den internen Seiten des Versorgungsatlas haben nur Mitarbeiter des Versorgungsatlas Zugang Bitte geben Sie

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  • versorgungsatlas.de - Jobangebote
    Versorgungsprozesse Gesundheitsindikatoren Methodische Aspekte der Versorgungsforschung Alle Analysen nach Datum sortiert Glossar Publikationen Das Team Presse Interner Bereich Jobangebote Jobangebote 5 November 2015 Angebot für eine Studentische Hilfskraft zur Unterstützung bei Datenbankabfragen im Bereich Versorgungsatlas am Standort Berlin mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von bis zu 20 Stunden Die Ausschreibung finden Sie hier Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung Interessieren Sie sich grundsätzlich für eine Mitarbeit im Versorgungsatlas dann freuen wir

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  • versorgungsatlas.de - RSS-Feed
    Feed ist ein XML Standard der Ihnen aktuelle Meldungen im Sinne eines Nachrichtentickers zur Verfügung stellt Im Falle des RSS Feeds des Versorgungsatlas werden Sie beispielsweise benachrichtigt sobald neue Auswertungen veröffentlicht wurden Wie abonniere ich RSS Feeds und was benötige ich dafür RSS Feeds werden mit aktuellen Browsern direkt erkannt oder können mit einem RSS Reader z B Feedreader GPL gelesen werden Da die Arbeitsschritte die notwendig sind um ein

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  • versorgungsatlas.de - Methodische Aspekte der Versorgungsforschung
    werden drei methodische Ansätze miteinander kombiniert Mehrebenenmodelle Bayes Statistik und räumliche Ökonometrie Mehrebenenmodelle erlauben es den Einfluss individueller und regionaler Charakteristika zu unterscheiden und dabei die Korrelation in der Gesundheit von Einwohnern derselben Region zu berücksichtigen Die Bayes Statistik ermöglicht es räumliche Abhängigkeiten in individuellen Längsschnittdaten zu modellieren Dies erlaubt es den Einfluss regionaler Faktoren auf die individuelle Gesundheit zu schätzen und Muster bei den regionalen Gesundheitsunterschieden zu identifizieren Die Studie beruht auf Daten des Sozio Oekonomischen Panels SOEP Das SOEP ist eine repräsentative Langzeitbefragung privater Haushalte in Deutschland Für die vorliegende Arbeit werden Daten der Jahre 2006 2008 und 2010 genutzt Als Gesundheitsmaß dient der SF12 der aus zwölf Fragen zu verschiedenen Bereichen der Gesundheit gebildet wird und sowohl den physischen als auch den psychischen Gesundheitszustand berücksichtigt Im Durchschnitt beinhalten die Daten jeweils 136 individuelle Beobachtungen für für 401 von 402 Landkreisen administrativer Stand vom 1 Januar 2012 Um die Sensitivität der Ergebnisse abzuschätzen werden alle Analysen außerdem zusätzlich auf Ebene der 96 Raumordnungsregionen ROR und 16 Bundesländer durchgeführt Schlagworte Keywords Räumliche Gesundheitseffekte Hierarchische Bayes Modelle Deutschland Sozio ökonomisches Panel SOEP SF 12 Zitierweise des Beitrags Eibich P Ziebarth NR Eine Untersuchung der Struktur regionaler Gesundheitseffekte in Deutschland anhand

    Original URL path: http://www.versorgungsatlas.de/themen/methodische-aspekte-der-versorgungsforschung/?tab=6&uid=70 (2016-02-13)
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  • versorgungsatlas.de - Methodische Aspekte der Versorgungsforschung
    Gefahr Versorgungsatlas Bericht Nr 15 21 Bei dieser Arbeit handelt es sich um einen der beiden Preisträger des Zi Wissenschaftspreises 2015 Die Studie beschäftigt sich mit der Konzentration gynäkologischer und geburtshilflicher Kliniken in Deutschland und berechnet mittels verschiedener Szenarien mögliche Folgen für den Zugang von Patientinnen zur entsprechenden stationären Versorgung Im Gegensatz zu anderen Fachgebieten der Medizin ist besonders für die stationären Abteilungen der Frauenheilkunde und Geburtshilfe in erster Linie bedingt durch den prospektierten demografischen Wandel ein rückläufiger Trend der Zahl der behandelten Patientinnen zu erwarten Im Hauptteil der Studie werden die Fahrzeiten für Patientinnen der Frauenheilkunde und Geburtshilfe berechnet indem unter Nutzung der bestehenden Straßen und Krankenhausinfrastruktur die voraussichtlichen Änderungen der Fahrzeiten durch Zentralisierung geschätzt werden Verschiedene Szenarien zeigen dass durch die Zentralisierung der Krankenhausleistungen der umfassende Zugang zur Gesundheitsversorgung in diesem Sektor nicht beeinträchtigt wird Schlagworte Keywords Zentralisierung Frauenheilkunde Geburtshilfe stationärer Sektor Zugang Fahrzeiten Szenarien Zitierweise des Beitrags Mennicken R Kolodziej IWK Augurzky B Kreienberg R Konzentration der Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Deutschland Ist ein umfassender Zugang in Gefahr Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland Zi Versorgungsatlas Bericht Nr 15 21 Berlin 2015 Link http www versorgungsatlas de themen alle analysen nach datum sortiert tab 6 uid

    Original URL path: http://www.versorgungsatlas.de/themen/methodische-aspekte-der-versorgungsforschung/?tab=6&uid=71 (2016-02-13)
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  • versorgungsatlas.de - Alle Analysen nach Datum sortiert
    Immunisierung von Mädchen im Alter von 12 17 Jahren drei Impfdosen vorgesehen Zwar existiert kein bundesweites System des Monitorings von HPV Impfquoten doch lassen einige Untersuchungen auf eine geringe Inanspruchnahme schließen Mit Hilfe des Projekts KV Impfsurveillance am Robert Koch Institut RKI welches in Kooperation mit allen Kassenärztlichen Vereinigungen KVen in Deutschland durchgeführt wird hatte das RKI bereits 2014 HPV Impfquoten die aus bundesweiten vertragsärztlichen Abrechnungsdaten der KVen berechnet wurden auf KV Bereichsebene veröffentlicht In der hier vorliegenden Arbeit werden Ergebnisse aus einer erneuten Analyse mit für einen längeren Beobachtungszeitraum aktualisierten Daten veröffentlicht Die Impfquoten können nunmehr für einen größeren Altersbereich dargestellt werden Die Auswertung werden um eine regional höhere Auflösung der Ergebnisse bis auf Kreisebene ergänzt Ziel der Auswertung ist eine regionalisierte Beschreibung der HPV Impfquoten in Deutschland Schlagworte Keywords HPV Impfungen STIKO Empfehlung Impfquoten KV Impfsurveillance Sekundärdatenanalyse Kohortenbildung Zitierweise des Beitrags Rieck T Feig M Wichmann O HPV Impfquoten im Regionalvergleich Eine Sekundärdatenanalyse aus der KV Impfsurveillance Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland Zi Versorgungsatlas Bericht Nr 16 01 Berlin 2016 Link http www versorgungsatlas de themen alle analysen nach datum sortiert tab 6 uid 64 Die Ergebnisse der Untersuchung wurden teilweise bereits 2014 in Vaccine veröffentlicht

    Original URL path: http://www.versorgungsatlas.de/themen/alle-analysen-nach-datum-sortiert/?tab=6&uid=64 (2016-02-13)
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  • versorgungsatlas.de - Alle Analysen nach Datum sortiert
    definiert Auch die publizierten Angaben zur Gesamtzahl Seltener Erkrankungen SE schwanken zwischen 6 000 und ca 8 000 Entitäten Die Kommission der Europäischen Gemeinschaften EU Kommission schätzt die Punktprävalenz von SE auf 27 bis 36 Mio Betroffene innerhalb der EU 27 ohne Kroatien was 6 8 der Gesamtbevölkerung in der Europäischen Union EU entspricht Auf Deutschland bezogen bedeutet dies dass bundesweit etwa vier Millionen Menschen an einer diagnostizierten SE leiden Bemerkenswert ist dass die Mehrzahl der betroffenen Patienten an Krankheiten mit Prävalenzen von weniger als einem Fall pro 100 000 Einwohner leidet Die durchschnittliche Diagnosedauer ab dem Auftreten der ersten erkrankungsspezifischen Symptome beträgt bei SE sieben Jahre Gesicherte Prävalenzangaben liegen hinsichtlich der Zahl der Krankheitsentitäten und der Datenqualität nur eingeschränkt vor wobei bereits die Datenerfassung zur Prävalenzermittlung eine große Herausforderung darstellt In Deutschland geschieht dies momentan mit Hilfe von 119 verschiedenen Registern zu differenten SE Die einzige uns derzeit bekannte verfügbare umfassende Quelle bietet eine Publikation von Orphanet zur Prävalenz seltener Krankheiten Mit dieser Studie soll erstmals in Deutschland die Prävalenz von SE anhand von Routinedaten aus der vertragsärztlichen ambulanten Versorgung in einem größeren Umfang untersucht werden Der Untersuchungszeitraum ist 2008 bis 2011 In Exkursen wird auf die relativ häufige

    Original URL path: http://www.versorgungsatlas.de/themen/alle-analysen-nach-datum-sortiert/?tab=6&uid=63 (2016-02-13)
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