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  • März 2009 Februar 2009 Januar 2009 Dezember 2008 November 2008 Oktober 2008 September 2008 August 2008 Juli 2008 Juni 2008 Mai 2008 April 2008 März 2008 Februar 2008 Januar 2008 Dezember 2007 November 2007 Oktober 2007 September 2007 August 2007 Juli 2007 Kategorien Das lustige Leben der Autoren 25 05 09 2012 Die Schrecken des Landlebens 11 16 09 2010 Fröhliche Feste fern der Zivilisation 3 15 04 2010 Gemeinheiten

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  • Der Duft der Stilblüten
    einer halben Stunde aOOOOfstehen genau in dem Tonfall Als es soweit ist macht der winzigkleine Junge dem Bullen Papa Zeichen Bullen Papa ist das Ganze offenbar peinlich Schließlich flötet er im höchsten Soprano Falsett Klüngelüngelüüng Bei einer bestimmten Lesung verteile ich immer Zettel mit Sätzen Ich gebe einem Mädchen das Haltet den Dieb rufen soll das vereinbarte Zeichen und flüstere aufmunternd Und jetzt ganz laut Sie holt tief Luft und schreit UUUND JEEETZ GAAANZ LAAAAAAAAAAUT Schön ist auch das Signieren Für Jakob Schreibt man dich mit C oder mit K Jakob überlegt lange lange lange Dann erhellt sich seine Miene Mit Jot Ein Drittklässer fragt mich an welchem Tag ich geboren bin Ich antworte ehrlich der Drittklässler legt die Stirn in kratertiefe Falten rechnet konzentriert mehrere Minuten lang und hat eine Erleuchtung Dann bist du ja älter als ich Wieso frage ich bei einer Ammerlo Lesung glaubt ihr wird jemand ein blinder Passagier Sicher ein Verbrecher meint jemand Der was in die Luft sprengen will Der hat bestimmt ein Atom an Bord geschmuggelt Schmuggel einzelner Atome Da sehe ich neue Märkte Luisa ist sowieso die Queen der Stilblüten Nach dem großen und geruchsintensiven Fisch Sterben erzählten wir ihr uns wäre ein Buch über Bord gefallen Ich werde nie ihr entsetztes Gesicht vergessen Dann stinkt es hier überall am Fluss nach Buch Oder beim Kinderfest neulich ihre dringende Frage Hast du noch Plastikbücher Und nach meinem verständnislosen Blick Ach nein BECHER Meine liebste Luisa Stilblüte ist diese Damals mussten wir beide nach einem Schul Theater Auftritt ein Interview geben Währenddessen klingelte Luisas Handy Und sie sprach den Kopf noch voll vom Auftritt die überraschend lässigen Worte Ich komme gleich ich bin eben auf ein Interview getreten Zurück zu den Lesungen Cooles Buch bemerkt ein Kind im Hinausgehen Muss ich auch mal

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  • Keine Kommentare Seiten Impressum Nachrichten Archiv Dezember 2012 November 2012 September 2012 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Februar 2012 Januar 2012 Dezember 2011 November 2011 September 2011 August 2011 Juni 2011 Mai 2011 März 2011 Februar 2011 Januar 2011 Dezember 2010 November 2010 Oktober 2010 September 2010 August 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Februar 2010 Januar 2010 Dezember 2009 November 2009 Oktober 2009 September 2009 August 2009 Juli 2009 Juni 2009 Mai 2009 April 2009 März 2009 Februar 2009 Januar 2009 Dezember 2008 November 2008 Oktober 2008 September 2008 August 2008 Juli 2008 Juni 2008 Mai 2008 April 2008 März 2008 Februar 2008 Januar 2008 Dezember 2007 November 2007 Oktober 2007 September 2007 August 2007 Juli 2007 Kategorien Das lustige Leben der Autoren 25 05 09 2012 Die Schrecken des Landlebens 11 16 09 2010 Fröhliche Feste fern der Zivilisation 3 15 04 2010 Gemeinheiten des Alltags 9 03 08 2009 Ihr freundlicher Ti Shop 3 24 08 2007 In Memoriam Loriotii 2 06 12 2011 Kulinarisches 1 09 09 2009 Lesung 5 30 01 2009 Murmelkind 12 19 09 2011 Nichts Politisches 6 12 05 2010 Schwarzer Humor

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  • Schatzsucher-Geschichten für 30-Jährige
    ertaste ein Stück Klebeband an der Briefkasten Unterseite Ich knie mich hin und versuche es unauffällig abzukratzen Wenn man sich in kniender Position auf einem Fahrradweg befindet stellt Unauffälligkeit ein gewisses Problem dar doch schließlich halte ich einen Schlüssel in der Hand Im Sicherungskasten drinnen gähnt mir unter den Hebelchen ein schwarzes Loch entgegen Ich strecke meinen Arm bis zur Schulter hinein und finde leider nur etwas Geröll Den Schlüssel orte ich schließlich im zweiten Vorraum im dritten Sicherungskasten Z Nr 10 steht auf der Stofftasche am Schlüsselring Zimmer Nr 10 gibt es nicht Kurz erwäge ich in einem der Sicherungskästen zu übernachten doch die Vorsehung lässt mich einen Zettel an der Tür zum Frühstückssaal entdecken Auch Z Nr 10 entziffere ich mühsam Ich ziehe an der Tür drücke verzweifle und habe eine Erleuchtung die Schlüsselring Tasche Wirklich sie enthält einen dritten Schlüssel Ist das ein Intelligenztest für Autoren Im nächsten Hotel versichert man mir man wäre abends da Doch die Adresse entpuppt sich als Privathaus An einer Klingel steht Apartment aber mein Klingeln bleibt ungehört Es ist spät kalt und windig Ich schleife mein Gepäck zu einer Telefonzelle Ich warte auf Sie sagt die Dame im Telefon vorwurfsvoll Haben Sie das Zelt gesehen Zelte ich hier Nein Frau Lolzinger meinte das Zelt in dem ich am kommenden Tag lesen soll Und warum ich nicht bei Lolzinger geklingelt habe Sie hätte den Schlüssel für das Apartment Den Namen Lolzinger höre ich zum ersten Mal Frühstück gibt s hinter der vierten Tür die Straße runter erklärt sie Und hier ist eine Nachricht für Sie Die war im Lesezelt hinterlegt Auf dem Papier befindet sich neben ein paar netten Grüßen ein schwarzes Quadrat Sicher eine verborgene Botschaft Ich nehme eine Münze und rubble Nichts Ich halte das Schwarze gegens Licht Nichts Ich

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  • Bitte Blumen!
    Dame die mich begleitete die zweite Bibliothek freut sich sicher über ein so einen schönen Strauß Leider stand in der zweiten Bibliothek ein identischer Strauß neben dem Computer Vielleicht war es ein Sonderangebot in der Gegend gewesen Der Strauß ist für Sie sagte die Bibliothekarin Kein Problem sagte ich zu meiner Begleiterin wir schenken die Blumen der Schulklasse die ist sicher glücklich darüber und stellt sie in ihr Klassenzimmer Die Schulklasse überreichte mir zum Dank für die Lesung einen kleinen Blumenstrauß Er sah genauso aus wie die beiden anderen identischen Sträuße Oh wie schön rief ich und verließ die Bibliothek resigniert mit drei gleichen Blumensträußen Vielleicht möchten Sie für zu Hause fragte ich meine Begleiterin Gern sagte sie aber leider muss ich gerade heute 12 Stunden Bibliotheks Dienst machen Neidvoll sah ich sie an So eine schöne Ausrede war mir noch nie eingefallen Am nächsten Tag erschien ich mit drei Blumensträußen unter dem Arm zur ersten Lesung Diese Schulklasse hatte keine Chance Oh Blumen riefen die Lehrerinnen alle im Chor Wir wussten dass Sie Blumen mögen Wir haben auch welche für Ihre Sammlung Und sie gaben mir stolz einen Strauß der um keinen Millimeter von seinen drei Vorgängern abwich Oh wie schön sagte ich lahm Es war sehr schwierig alle Blumen bis zur nächsten Bibliothek zu transportieren Dort wollte ich die Blumen im Hinterzimmer vergessen doch die Bibliothekarin trug sie mir nach und arrangierte sie auf dem Tisch Ich quetschte mein Buch dazuwischen um zu lesen Nach der Lesung trat ein kleines Mädchen vor Wir haben zum Dank ein kleines Geschenk für Sie begann sie Oh wie schön flüsterte ich Blumen Am Bahnhof packte ich alle Blumen in ein Paket und adressierte es an die Großmutter meiner Freundin Danach stieg ich in einen Zug um in einer anderen Stadt zu

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  • Und jetzt ganz entspannt lächeln!
    wäre es hier fragte ich Die Sonne scheint gerade so nett Die Sonne scheint zu sehr sagte mein Bruder resigniert Wir schlugen einen schmalen Pfad zwischen hüfthohen Brennesseln ein Hier ist es gut rief mein Bruder Bleib genau da stehen Zwischen den Brennesseln fragte ich Er schraubte an der Kamera herum Etwas weiter links sagte er und dirigierte mich in die Nesseln Und jetzt noch den Kopf etwas drehen wir haben leider keinen Schirm zum Reflektieren da Wenn du deine Hand hierhin hältst wirft sie das Licht ein bisschen zurück Er adjustierte meine Hand in einer sehr un anatomischen Stellung drehte meinen Kopf so dass ich schielen musste um ihn anzusehen und setzte die Kamera an Und jetzt ganz entspannt lächeln Ich versuchte entspannt zu lächeln Du bist so verkrampft sagte mein Bruder Ein Hund und zwei Radfahrer drängten sich auf dem engen Brennesselpfad an uns vorbei Ich lächelte Meine Hand schmerzte Mein Sehnerv quietschte vom Schielen Die Brennesseln bissen mich durch die Hose in die Beine Ich lächelte Dieses Lächeln sieht unecht aus sagte mein Bruder Bist du jetzt fertig fragte ich Ein Photo braucht Geduld erklärte er Ohne Geduld wird es nichts Wir stritten uns ein bisschen und gingen schließlich weiter ließen die Brennesseln hinter uns kamen ans Meer Dort rief mein Bruder Dort ist das Meer so schön blau Das nehmen wir als Hintergrund Schnell Wir müssen genau an diesen Platz bevor die Sonne weg ist Wir hasteten eilig den Kiesstrand entlang Eine große Wolke schob sich vor die Sonne Wir warteten bis die Wolke uns verließ Im Gegensatz zu mir aber hatte die Wolke sehr viel Geduld Mein Bruder hätte besser ein Photo von der blöden Wolke gemacht So sagte er schließlich das ist gut Zieh mal das Jackett aus Und den Schal Ich hängte das Jackett und den Schal über einen Baumstamm Kalter Wind pfiff durch meine Haare Das ist schön für das Bild sagte mein Bruder Aber wenn du so zitterst wird es unscharf Ich hielt mich an dem Baumstamm fest um das Zittern zu unterdrücken Jetzt Jetzt ist es perfekt rief mein Bruder und drückte auf den Auslöser In diesem Moment nieste ich Das war wohl nichts sagte er Noch einmal Ganz entspannt lächeln du weißt schon Ich wusste schon Ich lächelte Eine Schulkameradin von mir hat mal bei Aldi an der Kasse gearbeitet Sie hat erzählt am Ende eines Kassen Tages hätte sie vom vielen künstlichen Lächeln ihr Gesicht gar nicht mehr bewegen können Du runzelst dauernd die Stirn sagte mein Bruder Ich versuchte meine Stirn zu entrunzeln Es ging nicht Entspannt rief mein Bruder Entspann dich Ich bin entspannt schrie ich Du runzelst schon wieder schrie mein Bruder Ich will das blöde Photo überhaupt nicht haben brüllte ich Du hast eben keine Geduld schrie mein Bruder NEIN schrie ich HABE ICH NICHT Dann lassen wir es jetzt sagte mein Bruder Ich atmete auf und lächelte Das ist wunderbar sagte er So entspannt Und drückte zum hundersten Mal auf den Auslöser Dieses

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  • Das Wort mit P oder: Backofenspray hilft gegen (fast) alles
    lustiges Herbstfeuer Leider sieht man es nicht weil die Scheibe so dreckig ist Backofenspray sagt meine kampferfahrene Mutter Backofenspray hilft gegen fast alles Und während ich Pflaumen entsteine sprüht sie die Kaminscheibe mit Backofenspray ein Was würden unsere ökologischen Freunde dazu sagen Ich presse die Holunderbeeren durch ein Küchenhandtuch Meine Mutter sprüht Backofenspray nach Ich wundere mich dass das Handtuch jetzt so hübsch lila ist Meine Mutter sprüht mehr Backofenspray Ich stelle die zermusten Pflaumen auf den Herd Meine Mutter versprüht Spray Ich rühre Gelierzucker in die Pflaumen und auch in den Holundersaft Leider geliert der Holundersaft gar nicht Ich kippe mehr Zucker hinein Ich klebe von Kopf bis Fuß Doch der Holundersaft weigert sich hartnäckig zu gelieren Aber die Scheibe des Kamins ist jetzt ganz sauber Wir sehen uns an Backofenspray wiederholt meine Mutter leise hilft gegen fast alles Wir schäumen den Hollundersaft in stillem Einverständnis mit Backofenspray auf und siehe da er geliert Am nächsten Tag fährt meine Mutter ab Ich trete hinaus in unseren Obstgarten und seufze Vom Strandkorb aus kann man sie alle noch immer sehen die Äpfel die Birnen die Holunderbeeren und all die schönen Pflaumen Es sind gar nicht weniger geworden Nur die Brennesseln sind über Nacht nachgewachsen Ich rufe in der nächsten Kneipe an Brauchen sie Pflaumen frage ich Sie können kommen und sie selbst pflücken Danke nein sagt der Kneipenwirt wir haben eben eine Schubkarre voll geschenkt bekommen Ich rufe unsere ökologischen Freunde an Die ernten ein bisschen Holunder Pflaumen wollen sie nicht haben Wenn man aus denen Marmelade kocht sagen sie sind sowieso alle Vitamine weg Den Holundersaft pressen sie kalt Und wie geliert er frage ich Unsere ökologischen Freunde machen ein betretenes Gesicht Ich flüstere verschwörerisch Backofenspray Und dabei fällt mir ein Es gibt doch auch Backpflaumen Wäre das nicht

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